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Dr. Hans-Reiner Zachert
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Übersicht der häufigsten Erkrankungen

Hier haben wir Informationen zu Ursache, Symptome, Diagnostik und der Therapie zusammengestellt.

  • Magengeschwür (Ulcus)

    Ursache:
    Helicobacter pylori Infektion
    Medikamenteneinnahme (insbesondere Schmerz- und antirheumatische Mittel), Übersäuerung (Hyperacidität) postoperativ bei Intensivbehandlungen, Stress, aggressive Einflüsse wie Nikotin und Alkohol

    Symptome:
    Schmerzen nach der Nahrungsaufnahme, teilweise auch davon unabhängig

    Symptome bei Komplikationen des Ulcus :
    Bei Blutungen kommt es zu Teerstuhl (schwarz verfärbter Stuhl), Kreislaufstörungen bis zum Schock, Erbrechen von Blut. Bei der Perforation (Magendurchbruch) zeigen sich akute Schmerzen des gesamten Bauchraumes. Bei einer Einengung des Magens (Stenose) gibt es Probleme bei der Nahrungsaufnahme mit eventuell wiederholtem Erbrechen.

    Diagnostik:
    Magenspiegelung (Gastroskopie) mit Histologie und Bakteriologie (Abklärung einer Infektion mit Helicobacter pylori bzw. Zelluntersuchung), Röntgen (Magendarmpassage), klinische Untersuchung.

    Therapie:
    Primär konservative, medikamentöse Therapie. Ein bösartiger Tumor muß zuvor ausgeschlossen werden. Diätetische Maßnahmen mit Beseitigung von aggressiven Faktoren.

    Eine Operation wird durchgeführt, wenn eine Ulcuskomplikation eintritt. Hierzu gehören endoskopisch nicht stillbare Blutungen, eine Perforation der Magenwand, eine Stenose oder eine nicht erfolgreiche konservative Therapie mit nicht abheilendem Magengeschwür in den Kontrolluntersuchungen.

    Bei der geplanten operativen Therapie werden resiezierende von nicht resezierenden Verfahren unterschieden. Bei der Resektion wird eine Teil-Entfernung des Magens durchgeführt. Zur Wiederherstellung der Nahrungspassage wird eine neue Verbindung zwischen dem Restmagen bzw. der Speiseröhre und dem Dünndarm hergestellt. Nicht resezierende Verfahren mit gezielter Nervendurchtrennung in der Magenwand werden heutzutage nur noch sehr selten durchgeführt.

    Bei Blutungen aus einem Magengeschwür erfolgt zunächst eine endoskopische Therapie zur Blutstillung. Nur wenn diese nicht erfolgreich ist, kommt eine Operation mit Umstechung der Blutungsquelle zur Anwendung, abhängig vom intraoperativen Befund ist auch ggf. eine Teilentfernung des Magens notwendig.

    Bei einer Perforation eines Magengeschwürs ist die Operation die notwendige erste Therapie. Intraoperativ erfolgt dann eine Übernähung im Bereich der Ulcusperforation, ohne das eine Magenteilentfernung immer erforderlich sein muß.


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  • Magencarcinom

    Ursachen:
    Begünstigende Faktoren sind die chronische Magenschleimhautentzündung (Gastritis), genetische Faktoren, Polypen, Morbus menetrier, Patienten, bei denen bereits eine Magenoperation vor Jahren durchgeführt wurde. Weitere Risikofaktoren sind Nikotin, der Konsum nitridhaltiger Speisen oder Alkoholkonsum.

    Häufigkeit:
    10 Erkrankungen pro 100000 Einwohner

    Symptome:
    Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Erbrechen, Gewichtsabnahme, Anämie (Blutarmut), Teerstuhl, Oberbauchschmerzen.

    Diagnostik:
    Anamnese und klinische Untersuchung, Magenspiegelung (Gastroskopie) mit Gewebeentnahme, Ultraschall (Sonografie), Endosonografie (Ultraschall während der Magenspiegelung), Röntgenuntersuchungen, Computertomografie, Blutuntersuchungen, Laparoskopie (Bauchspiegelung)

    Therapie:
    Die Operation ist die Therapie der Wahl. Je nach Lokalisation, histologischer (feingeweblicher) Einteilung und Einschätzung des Tumorstadiums erfolgt eine Teilentfernung oder die komplette Entfernung des Magens inklusive der Entfernung der zugehörigen Lymphknotenstationen. Das Ziel der Operation ist eine radikale Entfernung des Magencarcinoms in allen Dimensionen und damit die Chance auf Heilung. Zur Wiederherstellung der Nahrungspassage wird je nach Operationsverfahren die Speiseröhre oder der Restmagen mit dem Dünndarm verbunden. Abhängig vom Tumorstadium kann zusätzlich zur Operation eine Chemotherapie durchgeführt werden, diese erfolgt ggf. auch vor der Operation. Bei sehr fortgeschrittenen Tumoren oder wenn eine Operation nicht durchführbar ist (z. B. aufgrund des Allgemeinzustandes), kann die Chemotherapie zur Eindämmung der Erkrankung palliativ eingesetzt werden.

    Mögliche Komplikationen

    Intraoperativ (Während der Operation):
    Organ- und Gefäßverletzungen, Blutungen, Notwendigkeit einer Bluttransfusion

    Postoperativ (Nach der Operation):
    Blutungen, Wundheilungsstörungen bzw. Wundinfektionen, Bauchfellentzündung, Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, Lungenentzündung (Pneumonie), Notwendigkeit einer erneuten Operation.

    Nachsorge:
    Postoperativ erfolgt zunächst die Behandlung auf der Intensivstation. Eine engmaschige Kontrolle der Laborwerte wird durchgeführt. Die Wunden und Drainagen werden täglich kontrolliert. Es erfolgt eine ausreichende Schmerzmedikation. Der Patient und / oder auch seine Familie erhalten während des stationären Aufenthaltes eine Diätberatung.


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  • Erkrankungen der Speiseröhre - Divertikel

    Divertikel ( Ausbuchtungen von Teilen oder von der gesamten Speiseröhrenwand)

    Ursachen:
    Divertikel können an Schwachstellen der Ösophaguswand (Pulsionsdivertikel)oder aufgrund von Zug von außen bzw. als angeborene Fehlentwicklung (Traktionsdivertikel) entstehen.

    Symptome:
    Klosgefühl im Hals, Mundgeruch, Hervorwürgen von unverdauten Speiseresten bei Pulsionsdivertikeln im Halsbereich (Zenker-Divertikel), entzündliche Veränderung, Perforation und Fistelbildung bei Traktionsdivertikel.

    Diagnostik:
    Röntgenuntersuchung der Speiseröhre mit Kontrastmittel, Durchführung einer Endoskopie

    Therapie:
    Bei Pulsionsdivertikel im Halsbereich erfolgt immer eine operative Therapie mit Entfernung des Divertikels. Bei eindeutig auf das Divertikel zurückzuführenden Beschwerden werden auch die Traktionsdivertikel ggf. operativ behandelt.


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  • Erkrankungen der Speiseröhre - Refluxkrankheit

    Ursachen:
    Krankhafter Rückfluß von Mageninhalt in die Speiseröhre

    Symptome:
    Retrosternales Brennen (Sodbrennen) ,saures Aufstoßen, Halsentzündung

    Diagnostik:
    Endoskopie (Magenspiegelung) mit Entnahme von Gewebeproben, Messung des Säuregehaltes des Mageninhalts (24-H-pH-Metrie)

    Therapie:
    Die konservative / medikamentöse Therapie umfasst eine anzustrebende Gewichtsreduktion des Patienten, Schlafen mit erhöhtem Oberkörper, diätetische Maßnahmen und die Einnahme von Medikamenten (Säurebindner bzw. Protonenpumpenhemmer). Alternativ hierzu ist eine operative Therapie möglich, hierbei wird eine sogenannte Antirefluxoperation durchgeführt. Als Standardverfahren gilt die Fundoplicatio, die in minimal invasiver Technik durchgeführt wird.


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  • Speiseröhrencarcinom

    Ursachen:
    Die Ursachen sind zu größten Teil unklar, es gibt jedoch statistisch vermutete Beziehungen zu Alkohol- und Nikotinkonsum, Verätzungen der Speiseröhre, langjährige Refluxkrankheit

    Häufigkeit:
    4 – 6 Erkrankungen pro 100000 Einwohner

    Symptome:
    Retrosternale Schmerzen, Schluckstörungen, Gewichtsverlust

    Diagnostik:
    Röntgenuntersuchung der Speiseröhre, Endoskopie mit Gewebeprobeentnahme, Computertomografie. Gegebenenfalls sind weitere Untersuchungen wie eine Bronchoskopie (Spiegelung der Luftröhre und der Bronchien) erforderlich.

    Therapie:
    Zur Therapie stehen die Strahlen- und Chemotherapie und die operative Behandlung zur Verfügung. In der Strategieplanung der Behandlung müssen das Tumorstadium, die Lokalisation des Tumors, Begleiterkrankungen und der Allgemeinzustand des Patienten berücksichtigt werden.

    Operative Therapie:
    Bei der operativen Therapie wird eine (Teil-) Entfernung der Speiseröhre durchgeführt. Um die Nahrungspassage wiederherzustellen wird dann der Magen oder ein Teil des Darms zu einer „ Ersatzspeiseröhre“ umgewandelt. Für diesen Eingriff werden sowohl die Brusthöhle als auch der Bauchraum eröffnet. Teilweise kann die Durchführung dieser Eingriffe auch minimal invasiv erfolgen.

    Strahlen- Chemotherapie:
    Diese Behandlungsmöglichgkeiten werden je nach Tumorstadium als alleinige Behandlung oder in Kombination mit der operativen Therapie durchgeführt.

    Lokale invasive Therapie:
    Wenn eine operative Therapie nicht möglich ist, können Lasertherapie und Stentimplantation als lokale Therapiemöglichkeiten durchgeführt werden, um die Nahrungsaufnahme weiter zu gewährleisten.

    Mögliche Komplikationen

    Intraoperativ (Während der Operation):
    Organ- und Gefäßverletzungen, Blutungen, Notwendigkeit einer Bluttransfusion, Nervenverletzung

    Postoperativ (Nach der Operation):
    Blutungen, Wundheilungsstörungen bzw.- Infektionen, Abszeß, Bauchfellentzündung, Entzündung des Mittelfeldes (Mediastinitis), Pneumonie, Notwendigkeit einer erneuten Operation.

    Nachsorge:
    Postoperativ erfolgt zunächst die Behandlung auf der Intensivstation. Einen engmaschige Kontrolle der Laborwerte wird durchgeführt. Die Wunden und Drainagen werden tgl. kontrolliert,. Je nach Operation und Verlauf erfolgen weitere Untersuchungen. Es erfolgt eine ausreichende Schmerzmedikation. Der Patient und / oder seine Familie erhalten während des stationären Aufenthaltes eine Diätberatung.


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  • Pankreatitis, Pankreascyste, Pankreaspseudocyste

    Die Pankreatitis:
    Die Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) kann sowohl akut auftreten, (meist mit plötzlichen und heftigen Oberbauchbeschwerden) als auch chronisch, d.h. über längere Zeit oder häufiger wiederholend auftretend und mit eher milderen Symptomen verlaufend.

    Die Pankreatitis hat verschiedene Ursachen am häufigsten ist eine Zerstörung des Drüsengewebes durch Alkohol oder durch andere chemische Substanzen wie z.B. Medikamente. Eine weitere Ursache ist der Verschluß des Pankreasganges bzw. der Mündung durch einen Gallestein, eine Cyste oder einen Tumor. In diesem Fall staut sich das Sekret der Bauchspeicheldrüse vor dem Verschluß und es kommt zu einer „Selbstverdauung“ des Drüsengewebes. Dies macht sich durch akut einsetzende starke Schmerzen im Ober- und Mittelbauch mit häufig gürtelförmiger Ausstrahlung in den Rücken bemerkbar.

    Bei chronischen Entzündungen können zusätzlich Funktionseinschränkungen des Organs auftreten. So kann es zu Verdauungsstörungen (Durchfälle, übel riechende „ Fettstühle“) oder Störungen des Zuckerstoffwechsel (Diabetes mellitus) kommen.

    Therapie:
    Die Behandlung einer Pankreatitis erfolgt in den meisten Fällen konservativ und nicht chirurgisch. Bei besonders schweren Verläufen einer Entzündung oder wenn sich z.B. bei einer chronischen Pankreatitis größere Cysten ausbilden, können auch Operationsverfahren in der Behandlung eingesetzt werden.

    Pankreascyste oder – Pseudocyste
    Hierbei handelt es sich um flüssigkeitsgefüllte Hohlräume innerhalb der Bauchspeicheldrüse. Insbesondere auf dem Boden einer chronischen Entzündung der Bauchspeicheldrüse können sich solche Cysten bilden. Größere Cysten können zu einem Druckgefühl im Oberbauch führen, aber auch Einengungen des Verdauungstraktes bis hin zu einem Darmverschluß (Ileus) sind möglich.

    Bei Cysten, die mechanische Probleme verursachen, kann mit einer Operation, wo eine Verbindung von der Cyste zum Dünndarm hergestellt und der Cysteninhalt so in den Darm abgeleitet wird, diese behandelt werden.


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  • Gutartige Tumore der Bauchspeicheldrüse

    Es gibt eine Reihe gutartiger Tumore des Pankreas, diese könne aus Fettgewebe (Lipome), aus Bindegewebe (Fibrome) oder auch aus cystischem oder solide verändertem Drüsengewebe (Adenome bzw. Cystadenome ) oder hormonproduzierenden Zellen des Pankreas bestehen. Aus Cystadenomen z.b. könne auch bösartige Tumore entstehen. Bei den hormonproduzierenden Tumoren des Pankreas sind die Insulinome am häufigsten. Diese Tumore produzieren unkontrolliert Insulin, was Symptome wie Zittern, Heisshunger, Übelkeit, Schweißausbrüche oder Schwindel bis hin zur Bewußtlosigkeit verursachen kann.

    Die Therapie dieser Tumore ist operativ, wobei der Tumor in der Bauchspeicheldrüse aus seiner Umgebung herausgelöst werden muss. Noch während der Operation wird eine Schnellschnittuntersuchung durchgeführt, das heißt, dass das Tumorgewebe mikroskopisch untersucht wird. Stellt sich der Verdacht auf eine bösartige Form eines Tumors dar, muss der Eingriff erweitert werden, um den Tumor mit Sicherheit komplett mit einem Sicherheitsabstand entfernen zu können.


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  • Bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse, Pankreascarcinom

    Ursache:
    Die Ursachen sind weiterhin unbekannt. Sozioökologische Faktoren (Einkommen, Bildung) sowie geografische Faktoren (Stadtbewohner / Landbewohner) haben keinen nachgewiesenen Einfluß auf die Häufigkeit. Zigarettenrauchen konnte als Risikofaktor bestätigt werden, ein erhöhter Alkohol – und Kaffeekonsum konnte nicht als Risikofaktor bestätigt werden.

    Häufigkeit:
    Die Häufigkeit variiert stark in den westlichen Industrienationen, zwischen 1930 und 1980 hat sich eine Verdoppelung der Krankheitszahlen gezeigt, in den USA ist das Pankreascarcinom derzeit die vierthäufigste Krebstodesursache, etwa 10 – 12 von 100000 bei der männlichen und 7,5 – 9 von 100000 bei der weiblichen Bevölkerung sind betroffen (Verhältnis 1,5 zu 1). Der Altersgipfel liegt bei 50- 60 Jahren bei Männern und bei Frauen.

    Symptome:
    Das Pankreascarcinom wird häufig erst relativ spät erkannt, da erst spät Symptome auftreten, die auch häufig nicht spezifisch für diese Erkrankung sind. Die Patienten leiden unter einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes, unbeabsichtigtem Gewichtsverlust, körperlicher Schwäche oder Oberbauch – bzw. Rückenschmerzen. Eine auftretende Gelbfärbung der Augen und der Haut (Ikterus) führt häufig erstmalig zu einem Arztbesuch.

    Diagnostik:
    Obligat: Ultraschalluntersuchung der Bauchhöhle, Computertomografie der Bauchhöhle, Gastroduodenoskopie (Magenspiegelung), ERCP (endoskopisch radiologische Darstellung der Gallengänge und des Pankreasganges mit Kontrastmittel) Röntgenuntersuchung des Brustkorbs, Endosonografie (Ultraschalluntersuchung über eine per Gastroskopie eingeführte Sonde), Gewebeentnahme zur histologischen Sicherung.

    Therapie:
    Die komplette Entfernung des Pankeascarcinomes ist die einzige Therapie mit Aussicht auf Heilung bzw. ein längeres krankheitsfreies Intervall, aber nur bei 5 – 15 % der Patienten möglich. Der Umfang des Eingriffs ist dabei von der Art des Tumors, seiner Ausdehnung und der Lokalisation abhängig. Die klassische Operationsmethode ist die partielle Duodenopankreatektomie nach Kausch und Whipple, wobei neben dem Pankreaskopf aufgrund der engen Lagebeziehungen auch der Gallenweg, die Gallenblase, der Zwölffingerdarm und der Magenausgang entfernt werden. Das Operationsverfahren nach Traverso und Longmeyer kann alternativ durchgeführt werden, hierbei kann der Magenausgang (Pylorus) erhalten bleiben. Im Anschluß an die Resektion der o.g. Organe werden die entsprechenden Neuverbindungen zur Rekonstruktion wieder geschaffen. Bei bösartigen Tumoren im Bereich des Pankreaskörpers und des Pankerasschwanzes wird eine sogenannte Pankreaslinksresektion durchgeführt, oft muß hierbei die Milz mit entfernt werden, der Pankreaskopf wird belassen.

    Im Anschluß an die Operation wird individuell entschieden, je nach Tumorstadium, körperlicher Verfassung und Alter des Patienten, ob eine Chemotherapie und / oder eine Strahlentherapie von zusätzlichem Nutzen sein kann. In unserem Haus findet hierzu regelmäßig eine interdisziplinäre Tumorkonferenz statt, in der jeder einzelne Patient von Spezialisten der verschiedenen Fachgebiete (Onkologen/ Internisten, Strahlentherapeuten/Radiologen, Chirurgen) besprochen und die individuell am besten geeignete Therapieform festgelegt wird.


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