Gabriele Henze

Bonding

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Bonding

Körperkontakt die Verbindung zwischen Eltern und Baby


Die erste Begegnung mit dem Neugeborenen ist von starken Gefühlen geprägt und stellt die Weichen für das gesamte weitere Zusammenleben von Mutter, Vater und Kind. Die ersten Begegnungen sollten möglichst ungestört und in direktem Hautkontakt (Bonding-Methode) verlaufen.

„Bonding”, die tägliche Kuschelzeit mit Hautkontakt, schafft eine engere Bindung zum Kind und damit eine positive Grundlage für die neue Familie. Denn in den ersten Stunden nach der Geburt ist das Neugeborene besonders aufmerksam
und empfänglich für das Bonding mit den Eltern.

KÖRPERLICHE NÄHE
Eltern, die die ersten Tage im engen körperlichen Kontakt mit ihren Neugeborenen verbringen, reagieren im Zusammenleben intuitiver und selbstverständlicher auf körperliche und seelische Bedürfnisse des Kindes.
Für das Kind bedeutet Bonding: Zuwendung, Geborgenheit und das Gefühl des Angenommenseins – das Urvertrauen des Kindes wird gestärkt.

WAS BEDEUTET „BONDING”?
Dieses bedeutet „verzückt“, „verzaubert“ oder „in jemanden versunken zu sein“. Es knüpft ein emotionales Band zwischen Kind und Eltern. Die erste Begegnung sollte möglichst ungestört und in direktem Hautkontakt mit Vater oder Mutter verlaufen, denn es ist die erste Beziehung auf die sich ein Kind einlässt. Dieser Hautkontakt schafft eine enge Bindung zum Kind und somit eine positive Grundlage für die neue Familie.

WANN UND WO KANN ICH MIT MEINEM KIND IN BETHANIEN „BONDEN”?
  • Direkt nach der Geburt im Kreißsaal
  • Im OP mit einem speziellen „Bonding – Bettchen“
  • Auf der Wochenstation ist jeden Tag von 12:30 bis 13:30 Uhr eine feste Zeit fürs ungestörte Bonding eingerichtet.
  • Auch zu Hause ist weiteres Bonding empfehlenswert.
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