Nachbehandlung

Wie bereits erwähnt, sollte nach sechs Monaten eine Ultraschallkontrolle erfolgen, um mögliche Schäden am tiefen Venensystem zu überprüfen. Eventuell wird Ihnen auch eine längere Blutverdünnung mit Medikamenten angeraten.
Je stärker die verbleibende Schwellneigung Ihres Beines ist, um so konsequenter sollten Sie Ihren Kompressionsstrumpf tragen.
Ausgiebiges Laufen fördert über eine kräftige Wadenmuskulatur ebenfalls den Rücktransport des Blutes zum Herzen und reduziert damit mögliche Spätschäden.
Zwischendurch sollten Sie jede Gelegenheit nutzen, um Ihr Bein hoch zu lagern.
Langes Stehen und Sitzen mit herunterhängendem Bein sollten Sie vermeiden.
Sollten Sie eine längere Bus- oder Autofahrt oder einen längeren Flug planen, sollten Sie sich, wenn Sie keine Blutverdünnung mehr durchführen, für diese Zeit Thrombosespritzen von Ihrem Hausarzt verschreiben lassen und für regelmäßige Bewegungspausen während der Reise sorgen.

Einmal im Jahr muß das Venensystem dann zunächst mit einer Ultraschalluntersuchung nachkontrolliert werden.

Sollte es zu Veränderungen an der Wunde, erneuter Beinschwellung, Fieber oder Luftnot kommen, sollten Sie sofort Ihren Hausarzt informieren oder unsere Ambulanz aufsuchen.
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