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Prof. Dr. Bruno Geier
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Häufig gestellte Fragen

Die allgemeinen Fragen zum Krankenhausaufenthalt finden Sie hier...

  • Kann ich bis zu einer geplanten stationären Aufnahme meine Medikamente weiter nehmen?

    In der Regel können Sie ihre häuslichen Medikamente bis zum Aufnahmetag weiter nehmen. Ausnahmen bilden Mittel zur Blutverdünnung wie z. Bsp. Marcumar, welches ggf. einige Tage vor einer geplanten Operation abgesetzt werden muss. Auch bestimmte Medikamente zur Blutzuckereinstellung bei Diabetikern wie z. Bsp. Metformin müssen unter Umständen ein bis zwei Tage vor Aufnahme pausiert werden. Sollten Sie solche Medikamente nehmen, sprechen Sie dies bei Ihrem Ambulanzbesuch an, dann kann der Arzt mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen.


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  • Kann ich mit einer Überweisung vom Hausarzt zu ihnen kommen?

    Prof. Dr. med. Bruno Geier ist zur Teilnahme an der kassenärztlichen Versorgung ermächtigt, d.h. Sie können mit einer Überweisung vom Facharzt in der Gefäßchirurgischen Ambulanz vorstellig werden. Termine können Sie telefonisch im Sekretariat (Tel.: 02841-2002392) vereinbaren. Rechnen Sie bitte mit einer Wartezeit von 2-3 Wochen.


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  • Verhaltentstipps nach der Krampfader-Operation

    Unsere modernen Operationsmethoden ermöglichen eine schnelle und umfassende Genesung. Um dieses Ziel optimal und in möglichst kurzer Zeit erreichen zu können, beachten Sie bitte nach der Operation folgende Hinweise:
    • Tragen Sie Ihre Kompressionsstrümpfe 6 Wochen nach der Operation tagsüber (es empfiehlt sich, diese morgens noch im Liegen anzuziehen, da die Beine durch die Hochlagerung des nachts größtmöglich entstaut sind)
    • Duschen dürfen Sie ab dem 3. Tag nach der Operation
    • Fäden in Leiste / Kniekehle werden nach ca. 10 Tagen gezogen
    • die Abheilung der Blutergüsse kann ca. 8-10 Wochen dauern
    • leichte - normale Alltagsbelastungen sind ab dem Zeitpunkt der Entlassung erlaubt, langes Stehen oder Sitzen sollte vermieden werden
    • 14 Tage nach der Operation dürfen Sie gerne wieder Sport machen
    • eine erneute Vorstellung in unserer Ambulanz ist unter normalen Bedingungen nicht erforderlich

    Um Ihre Beine langfristig in Form zu halten und von Anstrengungen zu entlasten, empfehlen wir leichte Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Nordic-Walking, hierbei sollte auf geeignetes Schuhwerk und eine „weiche“ Bodenbeschaffenheit der Trainingsstrecke geachtet werden. Saunieren und Dampfbäder sollten reduziert werden. Kneipsche kalte Güsse, insbesondere Wechselduschen an den Beinen erzeugen einen positiven, tonisierenden Effekt auf die Venen, der auch noch über Stunden anhält.


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  • Was tue ich im Falle eines Notfalles?

    Im Falle eines Notfalles können Sie sich jederzeit auch ohne eine Überweisung vorstellen. Montags bis Donnerstags von 8 bis 16 Uhr und Freitags von 8 bis 13:30 Uhr melden Sie sich in der Gefäßchirurgischen Ambulanz, nach 16 Uhr und am Wochenende bitte in der Zentralambulanz. Während dieser Zeiten ist ein Facharzt für Gefäßchirurgie in Dienstbereitschaft und kann Sie im Falle eines Notfalles kompetent betreuen.


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  • Wie erfolgt die Nachbehandlung nach einem stationären Aufenthalt?

    Rechtzeitig vor der geplanten Entlassung werden wir mit Ihnen die notwendige Nachbehandlung besprechen. In der Regel kann diese von Ihrem Hausarzt durchgeführt werden, die notwendigen Informationen dazu stehen in dem Enlassungsbericht, den Sie mitbekommen. Bei komplizierten Fällen oder aufwendiger Nachbehandlung nehmen wir auch direkt Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf, um dies mit ihm zu besprechen.
    In bestimmten Fällen kann zumindest vorübergehend die Nachbehandlung in unserer Gefäßchirurgischen Ambulanz erfolgen, dies würden wir im Einzelfall mit Ihnen besprechen.
    Die Gefäßchirurgische Ambulanz, bzw. nach 16 Uhr die Zentralambulanz, sind auch Ihre Anlaufstellen, falls nach der Entlassung Probleme auftreten.


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  • Wie lange dauert in der Regel ein stationärer Aufenthalt?

    Die Länge des stationären Aufenthaltes hängt davon ab, welche Behandlung oder welcher Eingriff bei Ihnen durchgeführt wird. Bei Varizen-Operationen sowie bei Katheterbehandlungen ist meistens nur ein kurzer stationärer Aufenthalt von 2-3 Tagen notwendig. Die Vorbereitung zu diesen Eingriffen erfolgt in der Regel prästationär, d.h. die entsprechenden Vorgespräche und Voruntersuchungen erfolgen im Vorfeld und Sie werden erst am Tag des Eingriffs stationär aufgenommen.
    Bei Operationen am arteriellen Gefäßsystem, z. Bsp. wegen einer Schaufensterkrankheit oder bei Aussackungen der Bauchschlagader, müssen Sie einen längeren stationären Aufenthalt von 7-10 Tagen einplanen.


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