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Dr. Sebastian Daehnke
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Häufig gestellte Fragen

Die allgemeinen Fragen zum Krankenhausaufenthalt finden Sie hier...

  • Warum ist ein Narkosevorgespräch erforderlich?

    Das Narkose-Vorgespräch hat den Zweck, Vertrauen zwischen Patientin oder Patient und behandelndem Arzt oder Ärztin aufzubauen: Weiterhin dient das Vorgespräch dazu, über das in Frage kommende Narkoseverfahren zu informieren. Dabei werden Ihre Vorerkrankungen, die von ihnen sonst eingenommenen Medikamente, der gesundheitliche Allgemeinzustand und viele andere Faktoren berücksichtigt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Aufklärung über den Verlauf und über mögliche Risiken der Narkose.


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  • Warum darf ich vor der Operation nicht mehr essen oder trinken?

    Bei nicht nüchternen Patienten kommt es durch einen vollen Magen häufiger zu Übelkeit und Erbrechen als bei nüchternen Patienten. Während der Narkose oder der Aufwachphase sind der Hustenreflex, und die Rachenreflexe unterdrückt. Dadurch besteht die Gefahr, dass Mageninhalt in den Rachen gelangt und von dort über die Luftröhre in die Lunge. Diesen Vorgang nennt man Aspiration. Diese Gefahr ist umso größer, je größer der Mageninhalt ist, d.h. je kürzer die letzte Nahrungsaufnahme zurückliegt. Eine Aspiration kann durch den sauren Magensaft eine Lungenentzündung oder sogar schwere Schäden am Lungengewebe hervorrufen, die unter Umständen sich nicht mehr oder nur teilweise zurückbilden.


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  • Warum darf ich nicht rauchen?

    Rauchen regt die Produktion von Magensaft an. So kann es allein durch das Rauchen zu einer großen Ansammlung von Magensekret im Magen kommen, auch dann, wenn sie nichts gegessen haben. Hierdurch entsteht ebenfalls eine erhöhte Aspirationsgefahr. (siehe auch: Warum darf ich vor der Operation nicht mehr essen oder trinken?).


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  • WIRD MIR NACH DER OPERATION ÜBEL SEIN ODER WERDE ICH ERBRECHEN MÜSSEN?

    Wahrscheinlich nicht. Diese unangenehmen Begleiterscheinungen einer Allgemeinanästhesie sind durch die modernen eingesetzten Medikamente wesentlich seltener geworden als früher. Leider kann dennoch kein Anästhesist die Garantie dafür abgeben, dass die Aufwachphase nach dem operativen Eingriff ohne Übelkeit und Erbrechen verlaufen werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber höher, wenn Sie an der so genannten Reisekrankheit leiden (etwa beim Auto fahren) oder wenn Übelkeit und Erbrechen schon bei vorherigen Narkosen aufgetreten sind.


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  • MUSS ICH BESTIMMTE MEDIKAMENTE VOR EINEM EINGRIFF ABSETZEN?

    Wichtig vor Operationen ist vor allem das kontrollierte Absetzen von blutverdünnenden Mitteln. Dies muss unbedingt mit dem Hausarzt bzw. dem behandelnden Krankenhausarzt besprochen werden.
    Auf keinen Fall dürfen Sie diese Medikamente eigenmächtig absetzen.


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  • Wieso soll ich eine Operation wegen einer Erkältung verschieben?

    Durch eine Erkältung wird das Immunsystem des Körpers geschwächt und das Risiko für einen Wundinfekt oder eine Lungenentzündung nach der Operation ist höher. Deshalb sollte ein Eingriff, der nicht dringend vorgenommen werden muss, verschoben werden.


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  • IST EINE VOLLNARKOSE ODER EINE ÖRTLICHE BETÄUBUNG (REGIONALANÄSTHESIE) BESSER?

    Grundsätzlich gilt: Es sollte das Verfahren gewählt werden, das für den Eingriff am besten ist. Die Entscheidung über das Narkoseverfahren wird ihr Narkosearzt gemeinsam mit Ihnen im Vorgespräch treffen.


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  • ICH HÄTTE GERNE EINE ÖRTLICHE BETÄUBUNG (REGIONALANÄSTHESIE), MÖCHTE ABER TROTZDEM VON DER OPERATION NICHTS MITBEKOMMEN. IST DAS MÖGLICH?

    Sobald sichergestellt ist, dass die Regionalanästhesie für die Operation ausreichend wirkt, kann über eine Infusion ein Medikament verabreicht werden, das Sie in einen Dämmerschlaf versetzt. Das bedeutet, das Ärzteteam kann sie während des Eingriffs bei Bedarf wecken, während sie bei der Operation zum größten Teil schlafen.


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  • KANN ICH WÄHREND DER OPERATION ÜBERRASCHEND AUS DER NARKOSE ERWACHEN?

    Die modernen Anästhesie- und Überwachungsverfahren erlauben es, nicht nur die Dauer der Narkose genau zu bestimmen, sondern auch deren Tiefe. Dazu werden für die Operation kleine Elektroden auf Ihre Stirn geklebt, die die Hirnströme messen. An diesen kann der Anästhesist sehr genau erkenn, ob Sie dabei sind, aufzuwachen. Durch die Überwachung wird die Möglichkeit nahezu ausgeschlossen, dass sie während der Operation aufwachen.


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