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Dr. med. Derk Veelken
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Häufig gestellte Fragen

Die allgemeinen Fragen zum Krankenhausaufenthalt finden Sie hier...

  • Warum wird bei Untersuchungen Kontrastmittel eingesetzt?

    Ein Kontrastmittel wird Ihnen eventuell vor einer Computer-Tomographie (CT) des Gehirns, des Halsbereichs sowie des Brust- und Bauchraums oder bei einer Gefäßuntersuchung verabreicht. Diese Maßnahme trägt zur Verbesserung der Untersuchungsergebnisse bei, denn der Arzt kann das dann viel kontrastreichere CT-Bild leichter und besser beurteilen. Die meisten Menschen vertragen das Kontrastmittel problemlos und spüren lediglich für einen ganz kurzen Moment ein leichtes Wärmegefühl im Körper.

    Eventuell bestehende Allergien sollten Sie dem behandelnden Arzt vor der Untersuchung unbedingt mitteilen. Denn das Kontrastmittel enthält Jodverbindungen, die bei einigen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen können. Falls Sie sich während der Untersuchung unwohl fühlen, können Sie jederzeit das CT-Team ansprechen. Dafür ist in modernen CT-Geräten eigens eine Sprechanlage eingebaut. Wenn Sie sich während der Untersuchung „in der Röhre“ befinden, können Sie über diese Sprechanlage jederzeit mit dem Ärzteteam sprechen.
    Wichtig vor der Untersuchung sind auch die aktuellen Schilddrüsen- und Nierenwerte (TSH und Kreatinin). Bitten Sie daher Ihren überweisenden Arzt, Ihnen vorher Blut abzunehmen und bringen Sie die Ergebnisse der beiden Werte unbedingt zu Ihrem Termin ins Krankenhaus mit.


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  • Was geschieht nach der Untersuchung?

    Direkt nach der Untersuchung analysieren eine Radiologin oder ein Radiologe aus unserem Team die Aufnahmen. Die Ergebnisse besprechen wir dann mit Ihnen. Die sich aus dem Befund ergebende weitere Vorgehensweise besprechen Sie in der Regel mit Ihrem behandelnden Arzt.
    Einen Arztbericht mit dem Befund schicken wir direkt an Ihren Haus- oder Facharzt. Die Aufnahmen aus der CT-Untersuchung erhalten Sie von uns auf CD oder als Papierausdruck. Diese können Sie an Ihren behandelnden Arzt weiterleiten und zuhause selbst am Computer betrachten.


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  • Welche Nebenwirkungen hat eine Nuklearmedizinische Untersuchung?

    Nuklearmedizinischen Untersuchungen sind ungefährlich und so gut wie gar nicht belastend. Die Strahlenbelastung liegt in der Regel unter der von Röntgenuntersuchungen. Die meisten Patienten spüren während der Untersuchung oder danach keinerlei Beschwerden. Unerwünschte Wechselwirkungen mit Medikamenten bestehen nicht. Nach Knochen-Untersuchungen sollten Sie für einen Tag die unmittelbare Nähe von Kindern und Schwangeren meiden.


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  • Warum werden mehrere Röntgenbilder von einem Knochenbruch gemacht?

    Weil wir Radiologen eine betroffene Stelle viel besser beurteilen können, wenn wir sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln anschauen können. Röntgenaufnahmen sind zweidimensional. Dadurch lassen sich Befunde wie ein Knochenbruch oder ein Herd in der Lunge räumlich häufig nicht zuordnen. Erst die 2. Ebene ermöglicht dies. Bei den Schnittbildverfahren (CT, MRT) ist dies einfacher, da hier dreidimensionale Abbildungstechniken eingesetzt werden.


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  • Sind Röntgenstrahlen gefährlich?

    Schon im normalen Leben oder auch bei Flügen ist man der natürlichen Strahlung aus der Natur ausgesetzt. Die bei der diagnostischen Radiologie eingesetzte Röntgenstrahlung ist zwar höher, als in der Natur, wird jedoch so gering wie möglich gehalten. Sie wird nur so hoch sein, dass sie zu aussagekräftigen Aufnahmen führt. Sie sollten deswegen unbesorgt sein. Der Radiologe ist immer verpflichtet, Patienten vor einer zu hohen Strahlenbelastung zu bewahren. Regelmäßige Untersuchungen durch den TÜV stellen zudem sicher, dass die für die Untersuchung verwendeten Geräte technisch einwandfrei sind. Außerdem werden heutzutage meist moderne digitale Geräte eingesetzt, bei denen die Belastung durch Röntgenstrahlen noch geringer ist, als das bei älteren Geräten früher der Fall war.


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  • Ich habe ein Anschreiben zumMammographie-Screening bekommen. Bin ich zur Teilnahme verpflichtet?

    Nein, gezwungen wird niemand. Das in Deutschland eingeführte staatliche Mammographie-Screening lädt Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zur Teilnahme an einer Mammographie-Untersuchung ein. Die Teilnahme ist sinnvoll, aber natürlich ist sie freiwillig.


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  • Welche Vorbereitungen sind zu den Untersuchungen notwendig?

    Röntgen:
    In der Regel sind keine Vorbereitung notwendig.

    Mammographie:
    Bester Zeitpunkt zur Untersuchung ca. 7 bis 14 Tage nach Beginn der Regelblutung.
    Dies gilt auch für eine MR-Mammographie.
    Wenn Sie in Ihrer Brust eine verhärtete Stelle ertastet haben oder bei anderen Auffälligkeiten ist eine Mammographie-Untersuchung selbstverständlich auch kurzfristig möglich.

    Kernspintomographie (MRT):
    In der Regel sind keine Vorbereitungen notwendig. Sollte ein Kontrastmittel eingesetzt werden, bitten Sie Ihren Hausarzt vor dem Untersuchungstermin, die Nierenwerte (Kreatinin) zu ermitteln. Die Ergebnisse bringen Sie bitte zu Ihrer Untersuchung ins Krankenhaus mit.

    Träger eines Herzschrittmachers oder eines Defibrillators sind von MRT-Untersuchungen grundsätzlich ausgeschlossen.

    Alle metallischen Fremdkörper am Körper (z.B. Schmuck, Piercings, Uhren) müssen vor der Untersuchung abgelegt werden. Sollte dies nicht möglich sein, weisen Sie bitte die Assistentin vor der Untersuchung darauf hin.

    Für die MRT-Untersuchung wird Ihnen auf Wunsch ein Beruhigungsmittel gegeben. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass Sie nach der Untersuchung von einer Begleitperson aus dem Krankenhaus abgeholt werden. Bitte beachten Sie, dass Sie sich nach der Untersuchung nicht selbst ans Steuer eines PKW setzen dürfen, da die Beruhingsmittel ihre Reaktionsfähigkeit im Straßenverkehr beeinträchtigen.

    Nuklearmedizin:
    Bei einer Herzmuskel-Untersuchung (Myokardszintigraphie): Nüchternheit, kein Kaffee oder Tee. Betablocker müssen - in Absprache mit dem Kardiologen! - 48 Stunden vor der Untersuchung abgesetzt werden.

    Bei einer Schilddrüsen-Untersuchung können Sie am Untersuchungstag Ihre Schilddrüsen-Medikamente normal einnehmen.

    Bei einer Nieren-Untersuchung sollten Sie vorher einen halben bis einen Liter Flüssigkeit trinken.

    Bei einer Knochen-Untersuchung sollten Sie vorher die Harnblase entleeren.

    Computertomographie (CT):
    Zur Untersuchung der Bauchorgane (Abdomen-CT) bekommen Sie zur besseren Abgrenzbarkeit des Darms von allen anderen Körperstrukturen ein wasserlösliches Kontrastmittel zu trinken. Sie müssen nicht nüchtern sein.

    Bitte bringen Sie aktuelle Schilddrüsen- und Nierenwerte (TSH und Kreatinin) mit, die Ihr Hausarzt mit einer Blutprobe ermitteln kann. Bei Untersuchungen des Skelettsystems benötigen Sie diese Werte nicht.

    Wichtig für Diabetiker:
    Metforminhaltige Medikamente müssen in Absprache mit dem Hausarzt 3 Tage vor und 3 Tage nach der Untersuchung abgesetzt werden.


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  • Was ist der Unterschied zwischen Computertomographie (CT) und Kernspintomographie (MRT)?

    Der wesentliche Unterschied der Verfahren beruht auf der unterschiedlichen Art der Bildgewinnung. Bei der CT werden zur Bildgewinnung Röntgenstrahlen eingesetzt. Ein Computer berechnet daraus sogenannte „Schnittbilder“ der untersuchten Körperregion. Bei der MRT (Kernspintomografie) werden ebenfalls Schnittbilder der untersuchten Körperregion gewonnen, wobei die hierzu notwendigen Bilddaten aber nicht durch Röntgenstrahlen gewonnen werden, sondern durch ein starkes Magnetfeld und durch elektromagnetische Wellen ("Radiowellen").

    Beide Methoden ergänzen sich, können aber in den meisten Fällen nicht gegeneinander ausgetauscht werden.
    Der Schwerpunkt der Computertomografie liegt in der Diagnostik von Organerkrankungen des Brustkorbes und des Bauchraums, während die MRT überwiegend bei Gelenk-Erkrankungen, bei Untersuchungen der Wirbelsäule und Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (Gehirn, Rückenmark) genutzt wird.


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