Warum wird bei Untersuchungen Kontrastmittel eingesetzt?

Ein Kontrastmittel wird Ihnen eventuell vor einer Computer-Tomographie (CT) des Gehirns, des Halsbereichs sowie des Brust- und Bauchraums oder bei einer Gefäßuntersuchung verabreicht. Diese Maßnahme trägt zur Verbesserung der Untersuchungsergebnisse bei, denn der Arzt kann das dann viel kontrastreichere CT-Bild leichter und besser beurteilen. Die meisten Menschen vertragen das Kontrastmittel problemlos und spüren lediglich für einen ganz kurzen Moment ein leichtes Wärmegefühl im Körper.

Eventuell bestehende Allergien sollten Sie dem behandelnden Arzt vor der Untersuchung unbedingt mitteilen. Denn das Kontrastmittel enthält Jodverbindungen, die bei einigen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen können. Falls Sie sich während der Untersuchung unwohl fühlen, können Sie jederzeit das CT-Team ansprechen. Dafür ist in modernen CT-Geräten eigens eine Sprechanlage eingebaut. Wenn Sie sich während der Untersuchung „in der Röhre“ befinden, können Sie über diese Sprechanlage jederzeit mit dem Ärzteteam sprechen.
Wichtig vor der Untersuchung sind auch die aktuellen Schilddrüsen- und Nierenwerte (TSH und Kreatinin). Bitten Sie daher Ihren überweisenden Arzt, Ihnen vorher Blut abzunehmen und bringen Sie die Ergebnisse der beiden Werte unbedingt zu Ihrem Termin ins Krankenhaus mit.
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