Warum werden mehrere Röntgenbilder von einem Knochenbruch gemacht?

Weil wir Radiologen eine betroffene Stelle viel besser beurteilen können, wenn wir sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln anschauen können. Röntgenaufnahmen sind zweidimensional. Dadurch lassen sich Befunde wie ein Knochenbruch oder ein Herd in der Lunge räumlich häufig nicht zuordnen. Erst die 2. Ebene ermöglicht dies. Bei den Schnittbildverfahren (CT, MRT) ist dies einfacher, da hier dreidimensionale Abbildungstechniken eingesetzt werden.
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