Diagnose

Für die Diagnosestellung gibt es vielfältige Methoden. Am Anfang steht das Patientengespräch, um die genaue Ursache und den Zusammenhang mit einem etwaigen Unfall zu erfahren.
Im Anschluss erfolgt eine eingehende körperliche Untersuchung, um den Ort der Beschwerden genauer einzugrenzen und unnötige (z.T. strahlenbelastende Untersuchungen) zu vermeiden.
Wenn durch ärztliche Befragung (Anamnese) und klinische Befunderhebung das Beschwerdebild eingegrenzt ist, kann eine weitergehende Diagnostik durch verschiedene bildgebende Verfahren erfolgen.
Hier stehen neben dem einfachen Röntgenbild, welches die einfachste und schnellste Erstuntersuchung zur weiteren Eingrenzung darstellt, auch die großen Untersuchungsmethoden mit Computertomografie (schnelles 16-Zeilen-CT), MRT (Kernspin- oder Magnet-Resonanz-Tomografie) und auch Knochenstoffwechseluntersuchungen (Knochenszintigrafie) zur Verfügung.
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