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Neonatologie (Neu- & Frühgeborenenmedizin) im Perinatalzentrum Level 1

05.11.2018

Drillinge im Krankenhaus Bethanien geboren

Familie Puddig aus Neukirchen-Vluyn freut sich über dreifaches Babyglück

Freuen sich über die Geburt der Drillinge Erik, Lucien und Elijah (v. l. n. r.): Chefarzt der Kinderklinik Dr. Michael Wallot, Sarah Puddig, Vater Sven Puddig, Chefarzt der Frauenklinik Dr. Peter Tönnies, Mutter Simone Puddig, die stellvertretende Stationsleitung der Frühgeborenenintensivstation Petra Hübbers und Saira Puddig. (Foto: Engel-Albustin/KBM)
Simone und Sven Puddig aus Neukirchen-Vluyn sind im Krankenhaus Bethanien stolze Eltern von Drillingen geworden. Erik, Lucien und Elijah wurden als Frühgeborene mehrere Wochen in der Frühgeborenenintensivstation der Kinderklinik betreut, bevor ihre Eltern sie dieser Tage mit in ihr neues Zuhause nehmen konnten. Ein Team aus insgesamt 16 Mitarbeitern aus der Ärzteschafft, der Pflege sowie dem Hebammenteam war nötig, um die Drillingsgeburt für Mutter und Kinder so sicher wie möglich zu begleiten. „Wir sind froh und erleichtert, dass alle drei Kinder und natürlich ihre Mutter gesund sind“, freute sich Vater Sven Puddig.

Mit gerade einmal 920 Gramm war Lucien der leichteste der Drillinge, die während der 30. Schwangerschaftswoche auf die Welt kamen. Voraussetzung für die Drillingsgeburt in Moers war die Betreuung durch ein interdisziplinäres Team aus der Geburtshilfe der Frauenklinik und der Frühgeborenenmedizin der Kinderklinik – dieser Verbund bildet das so genannte Perinatalzentrum. So standen während der Geburt beispielsweise für jedes Neugeborene jeweils ein Kinderarzt und eine Hebamme bereit. „Ohne die Strukturen eines Perinatalzentrums wäre die Entbindung von Drillingen nicht möglich“, so Dr. Peter Tönnies, Chefarzt der Frauenklinik Bethanien.

Von den Drillingen sind Lucien und Elijah eineiige Geschwister und haben mit Drillingsbruder Erik außerdem zwei große Schwestern. Die zehnjährige Saira und die siebenjährige Sarah unterstützen ihre Eltern, wo sie können. So helfen die beiden Mädchen tatkräftig im Haushalt und passen gelegentlich auf ihre kleinen Brüder auf. „Besonders unsere älteste Tochter Saira hat öfters einen der Kleinen auf dem Arm“, berichtet Sven Puddig.

Ein Vorteil bei der Geburt war, dass Mutter Simone bereits ab der 15. Schwangerschaftswoche vom geburtshilflichen Team der Frauenklinik Bethanien begleitet wurde. „Die Entbindung musste gemeinsam mit den Eltern sorgfältig geplant werden, um die größtmögliche Sicherheit für die Mutter und die Neugeborenen zu gewährleisten“, so Dr. Tönnies. Im Vergleich zu Zwillingsgeburten kommen Drillinge deutlich seltener vor. Im Krankenhaus Bethanien werden im Durchschnitt jährlich rund 50 Zwillingspaare geboren, Drillinge höchstens ein Mal im Jahr.
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