Plastisch-chirurgische Defektdeckung bei Decubitus im Beckenbereich

Decubitalulcera sind häufige Komplikationen bei chronisch bettlägrigen Patienten. In Deutschland zeigen Studien, dass bei 11 – 14 % aller obduzierten Patienten ein Decubitalulcus gefunden wird. Die Inzidenz an Decubitalulcera ist ansteigend. Bei ausgedehnten Nekrosen kann auch einmal ein chirurgisches Débridement unter Operationsbedingungen notwendig werden. Die konservative Therapie stellt die Basistherapie einer jeden Dekubitusbehandlung dar. Die operative Therapie kann als unterstützende Massnahme der konservativen Therapie verstanden werden. Die Problemzonen im Beckenbereich sind der Sakrumbereich, der Sitzbeinbereich und der Trochanterenbereich. Für die plastisch-chirurgische Defektdeckung stehen zahlreiche lokale Lappenplastiken zur Verfügung.
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