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Schalfhygiene

Die wichtigsten Regeln für einen gesunden Schlaf


Mit der Schlafhygiene sind Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen gemeint, die einen gesunden Schlaf fördern. Diese Verhaltensweisen betreffen die Ernährung, die Tagesaktivitäten, Schlafgewohnheiten und die innere Einstellung zum Schlaf. In vielen Fällen liegen die Ursachen einer Schlafstörung in der Missachtung der folgenden Regeln:

Stimulierende Getränke

Stimulierende Getränke wie Kaffee oder Cola enthalten Koffein und sollten kurz vor dem Schlafen vermieden werden. Das Koffein wirkt anregend und beeinfl usst den Schlaf negativ.

Rauchen

Zu den Anregungsmitteln gehört auch Nikotin, das den Schlaf stören kann. Während der Nacht kann es zu sogenannten Entzugserscheinungen kommen, die die Nachtruhe beeinträchtigen.

Alkohol

Der Genuss von Alkohol vor der Nachtruhe hilft zunächst beim Einschlafen, führt aber in der Nacht zu Schlafunterbrechungen. Unruhiger Schlaf und eventuell sogar Albträume können die Folge sein.

Sport

Auch Sport ist innerhalb der letzten 2 Stunden vor dem Schlafengehen eher ein Aufputschmittel, das die Nachtruhe stören kann. Regelmäßig, tagsüber ausgeübt, kann sportliche Betätigung jedoch den Schlaf fördern.

Die Schlafumgebung

Wichtige Voraussetzungen für einen guten Schlaf sind ein bequemes Bett und ein dunkler Raum. Das Schlafzimmer sollte nicht zu warm und gut gelüftet sein. Ein Fernseher gehört nicht ins Schlafzimmer. Störende Umgebungsgeräusche sollten vermieden werden. Gehen Sie ins Bett, wenn Sie müde sind und versuchen Sie einen täglich gleichbleibenden Schlafrhythmus für sich zu fi nden.

Ernährung

Am Abend sollte nicht zu spät eine leicht verdauliche und kleine Mahlzeit eingenommen werden. Hat der Magen zu viel zu tun, stört dies den Schlaf erheblich. Leider sind auch die „Fernsehknabbereien“ nicht sehr förderlich.

Stress und Probleme

Auch diese beiden Faktoren können uns den „Schlaf rauben“. Man sollte nicht mit einem Problem ins Bett gehen, sondern versuchen, es zuvor zu lösen. Mögliche Hilfen sind Entspannungsübungen und Meditation. Diese Techniken sollte man unter Anleitung lernen.
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