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Gemeinsam zum Wohl der Patientinnen und Patienten

Hier finden Sie die gesamten Leistungsspektren der einzelnen Fachkliniken des Krankenhauses.

  • Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie

    Dr. Hans-Reiner Zachert Chefarzt der Chirurgischen Klinik I


    LEISTUNGSSPEKTRUM

    Schwerpunkt Abdominalchirurgie unter besonderer Berücksichtigung erweiterter Eingriffe an Ösophagus, Magen, Leber, Galle, Pankreas und Darm. Kontinenzerhaltende tiefe Rektum-Kontinuitätsresektionen mit Exzision des Mesorektums (TME), Laparoskopische Chirurgie (Gallenblase, Appendix, Colon u.a.)

    Schilddrüsenchirurgie der benignen und malignen Struma einschließlich Neckdissection
    Leistenhernienoperationen (Shouldice, Lichtenstein, TEP = endoskopisch-extraperitoneal , TAPP = transperitoneal) sowie plastische Rekonstruktion von Bauchwandbrüchen
    Kinderchirurgische Eingriffe (ambulant und stationär)
    Implantationen von Herzschrittmachern (VVI/DDD) und Gefäßports

    Interdisziplinärer onkologischer Arbeitskreis, Tumornachsorge
    Proktologische Eingriffe einschließlich Fistelchirurgie und rekonstruktiver Analsphinkteroperationen, Rektumprolaps
    Proktologische Ambulanz (Terminvereinbarung über das Sekretariat)

    Die chirurgische Klinik I ist Teil des Darmzentrums, das auf die Behandlung von Patienten mit Tumorerkrankungen spezialisiert ist.

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  • Sektion für Proktologie

    Dr. Ralf Olaf Raasch Leiter der Sektion für Proktologie


    LEISTUNGSSPEKTRUM

    Gerne sind wir jederzeit bereit, eine telefonische Beratung und unbürokratische Hilfe zu gewährleisten.

    Arbeitsschwerpunkte:

    Darm:
    • Bösartige und gutartige Darmerkrankungen
    • Enddarmkrebs, Analkrebs, alle Formen der Adenome und seltenen Tumorerkrankungen
    • Entzündliche Darmerkrankungen
    • Divertikulitis, Morbus crohn, Colitis ulzerosa, lokalisierte Proktokolitis
    • Colitis nach Unterleibsbestrahlung und Prostatatherapie
    • Anal- und Rektumprolaps, innerer Rektumprolaps, Einstülpung, symptomatische Rektozele


    Enddarm:
    • Haemorrhoiden I- IV. Grades, Thrombosen, symptomatische Marisken und Perianalfalten
    • Eitrige Erkrankungen des Anus
    • Abszesse, Fisteln, Kryptitis, insbesondere auch rektovaginale Fisteln nach der Entbindung
    • Komplizierte erweiterte Fistelsysteme
    • Analfissuren und deren Begleiterscheinungen
    • Anorektale Syndrome, das sind Coccygodynie, Proktalgia fugax
    • Sinus pilondalis, alle Formen der Akne inversa


    Beckenboden:
    • Stuhlinkontinenz (Schließmuskelschwäche / Schließmuskelschäden)
    • Verstopfung- und Entleerungsstörungen (obstruktives Defaekationssyndrom)
    • Beckenbodensenkung
    • Ausgedehnte Infektionen des Beckenbodens, Gesäß- und der Dammregion
    • Dermatologie der Analregion
    • Ekzeme
    • Pilz- und bakterielle Infektionen
    • Feigenwarzen und deren Folgeerkankung
    • Dermatologische Neubildungen und Tumore


    Spezielle Betreuungsangebote:
    Proktologische Nachkontrollen nach Therapien und Operationen
    Proktologische Vorsorgeuntersuchung und Beratung
    Onkologische Therapiebegleitung

    Konservative Therapie:
    • Ernährungsberatung, Biofeedback und Muskeltraining der Beckenbodenmuskulatur,
    • Beckenbodenphysiotherapie, assistierende Therapie mittels spezieller Suppositorien,
    • Salben- und Gelauflagen
    • Fokale Therapie mit Gummirandligatur (Barron) sowie entsprechende Verödungstechniken
    • Vermittlung von Stuhlentleerungstechniken
    • Beratung über lebenserleichternde Hilfsmittel


    Operative Verfahren:
    • Minimalinvasive und konventionelle Darmchirurgie bei ausgedehntem Rektumprolaps, Colitis und tiefsitzenden Enddarmerkrankungen Beckenbodenchirurgie
    • Schließmuskelrekonstruktion, Ersatzverfahren Rektummanschettenresektionen (STARR Operation)
    • Analprolapsresektion mit modernem Staplerverfahren
    • Klassische proktologische und moderne miniinvasive Operationstechniken bei Haemorrhoiden, Analabszess
    • Fisteln und Fissur, insbesondere ausgedehnte sphinkterschonende Operationsverfahren der Analfistel (Lappenplastiken, Exzision, Implantation eines Plugs, Fibrinklebung, LIFT- Techniken)
    • Transanale schließmuskelerhaltende Tumorresektion
    • Diagnostik durch miniinvasie Untersuchungen
    • Einsatz moderner Mess- und Videotechnik


    Sekretariat & Sprechstunde

    Kontakt:
    Tel: 02841/200-2277
    Fax: 02841/200-2834
    Email: proktologie@bethanienmoers.de

    Sprechstunden:
    Sprechzeiten nach telefonischer Terminvereinbarung
    Montag und Donnerstag 8.00 - 16.00 Uhr
    Dienstag 13.00 - 16.00 Uhr

    Tägliche Notfallsprechstunde

    Spezialsprechstunde Proktologie und proktologische Funktionsuntersuchung:
    Montag 8.00 – 11.00 Uhr

    • Funktionelle Beckenbodenuntersuchung
    • Manometrie und Reflexuntersuchungen
    • Endosonographie
    • Magnetresonanztomographie
    • Konventionelle Computertomographie
    • Konventionelle Beckenboden- und Colonröntgenaufnahmen
    • Flexible Endoskopie
    • Verwendung additiver Scorsysteme (symptomenorientierte Fragebögen


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  • Unfallchirurgie und Orthopädie

    Dr. Christoph Chylarecki Chefarzt der Chirurgischen Klinik II


    LEISTUNGSSPEKTRUM

    Gelenkprothetik
    Versorgung von Unfallpatienten (Arbeitsunfälle, Sportunfälle, private Unfälle) und Behandlung von Unfallfolgeschäden
    Endoskopische (arthroskopische) Operationsverfahren bei Gelenkverletzungen bzw. Erkrankungen großer Gelenke (Schulter, Ellenbogen, Knie, Sprunggelenk) wie Meniskusschäden, Bänderrisse, Knorpelläsionen, chronische Instabilitäten, Bandersatz, Bandplastiken
    Behandlung degenerativer Gelenkschäden (Endoprothetik von Schulter-, Ellenbogen-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenken) und Behandlung anderer orthopädischer Erkrankungen (Umstellungsosteotomien, Korrekturoperationen etc.)
    Spezialgebiete und Schwerpunkte

    Gelenkprothesen (künstliche Gelenke)

    totale Schulterprothesen
    Oberarmkopfersatz bei komplizierten Frakturen des Oberarmes
    totale Ellbogenprothesen bei Arthrose
    neue Radiuskopfprothesen nach komplizierten Frakturen
    individuelle, mit Hilfe des Computers "nach Maß" erstellte Hüftprothesen
    Oberflächenersatz für Kniegelenken bei Arthrose
    Kniegelenkprothesen mit und ohne Ersatz der Bänder
    spezielle Kniegelenkprothesen nach Infektionen
    minimalinvasive "Schlittenprothesen"
    Sprunggelenkprothesen bei Unfallschäden und bei Arthrose als Alternative zur Versteifung
    Schulterchirurgie

    Instabilitäten bei Sportlern, nach Unfällen und anlagebedingt (offen und arthroskopisch)
    Entfernung von Verkalkungen (offen und arthroskopisch)
    Engpaß-Syndrom (Impingement)
    Rupturen der Rotatorenmanschette
    Kniechirurgie

    Verletzungen des vorderen und hinteren Kreuzbandes
    Ersatz der Kreuzbänder in implantatfreier Technik, minimalinvasiv, arthroskopisch
    arthroskopische Meniskusoperationen
    Verletzungen des Sprunggelenkes:
    osteochondrale Läsionen
    chronische Bandinstabilitäten
    komplexe Knöchelverletzungen
    Ellenbogenchirurgie

    diagnostische und operative Arthroskopien
    "Tennis-Ellenbogen"
    komplexe Bandverletzungen
    kindliche Ellenbogenbrüche
    Fußchirurgie

    moderne, individuelle Verfahren bei Hallux valgus
    verschiedene Korrekturen von Zehendeformitäten
    Operationen bei "schmerzhaftem" und diabetischem Fuß
    Wirbelsäulenchirurgie

    Stabilisierung von Wirbelbrüche und Luxationen
    Bandscheibenersatz bei Degeneration der Bandscheibe
    Wirbelkörperersatz bei ausgedehnten Verletzungen oder Infektionen
    Versteifungsoperationen bei chronischen Beschwerden
    Knorpelchirurgie

    Knochen-Knorpelverpflanzung ("Mosaikplastik") bei Knorpeldefekten und Knochenerkrankungen
    Knorpelzüchtung und Transplantation bei unfallbedingten Knorpelschäden
    Knorpelaufbau durch Micro-Fracture-Technik
    Operationen bei Knochenfehlstellungen

    minimalinvasive Umstellungen
    Verlängerungen nach Ilizarow
    Operationen bei Bruchheilungsstörungen:
    größere Knochenverpflanzungen
    Ultraschalltherapie als Alternative zur Operation
    Septische Chirurgie

    Operationen bei chronischen Knocheninfektionen
    Behandlung von akuten und chronischen Weichteilinfektionen
    Haut- und Muskellappenplastiken
    Diagnostik

    Arthroskopien aller Gelenke
    Sonographien von Weichteilen und den Gelenken
    Kreuzbandsonographie als Alternative zum Kernspin

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  • Department für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (PRÄH)

    Prof. Dr. Robert Hierner Leiter des Department für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (PRÄH)


    LEISTUNGSSPEKTRUM

    • Rekonstruktive bzw. Wiederherstellungschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie
    • Ästhetische Mammachirurgie
    • Handchirurgie
    • Chirurgie der peripheren Nerven und des Plexus brachialis

    Rekonstruktive bzw. Wiederherstellungschirurgie


    Die Rekonstruktive Chirurgie steht für die Wiederherstellung der Körperform und Körperfunktion. Dazu gehören Defekte nach angeborenen Fehlbildungen, große Haut-, Weichteil- und Knochendefekte z.B. durch Tumorentfernungen, Unfälle, Entzündungen oder chronischen Erkrankungen.
    Gerade bei großen Defekten profitiert der Patient von einer zeitgerechten plastisch- chirurgischen Versorgung.
    Am Department für Plastische und Ästhetische Chirurgie wird ein breites Leistungsspektrum angeboten. Folgende Schwerpunkte werden besonders abgedeckt:

    Behandlung von Hautumoren und Weichteiltumoren

    Die adäquate Tumorresektion bestimmt (zusammen mit der möglichst frühzeitig eingesetzten adjuvanten Chemo- und/oder Radiotherapie) die Wahrscheinlichkeit des Lokalrezidivs und das Überleben des Patienten. Die Rekonstruktiven Verfahren bestimmen die Lebensqualität und durch einen schnellen kompletten Wundschluß, die Möglichkeit der frühzeitigen adjuvanten Therapie. Die Plastische Chirurgie bietet wichtige Möglichkeiten der funktionellen und ästhetischen primären und sekundären Deckung von Weichteil und Knochen-Weichteildefekten im Bereich des gesamten Körpers.

    Narbentherapie

    Oftmals bleiben Narben als unschöne (Ästhetik) oder gar störende (Funktion) oder schmerzende (Psyche) Erinnerungen an Operationen, Unfälle oder Hauterkrankungen zurück. Am Bethanien Krankenhaus Moers bieten wir das gesamte Spektrum der Narbentherapie an:

    • Vermeidung (Prävention) und Reduktion der inadäquaten Narbe
    • Narbenunterdrückung
    • Narbenkorrektur

    (Weichteil) Defektdeckung mit gestielten und freien mikrochirurgischen Lappenplastiken

    Große Defekte können mit Hilfe Plastisch Chirurgischer Techniken verschlossen werden. Eine Besonderheit der Plastischen Chirurgie ist die Beachtung der Einheit von Form und Funktion. Die Trennung von Ästhetik und Wiederherstellung ist eine künstliche, nicht sinnvoll und gewünscht und steht dem Geist der Plastischen Chirurgie entgegen. Auch bei der Rekonstruktion von entstellenden Tumoren oder lebensbedrohlichen groβen Defektzuständen ist es möglich neben der Wiederherstellung der Funktion auch ein adäquates ästhetisches Ergebnis zu erzielen

    Versorgung chronischer Wunden und Problemwunden

    Prävention und Therapie chronischer Wunden (Decubitus, Ulcus cruris, diabetischer Fuß) stellen heute ein wachsendes medizinisches und wirtschaftliches Problem dar.
    Die Plastische Chirurgie bietet wichtige Lappentechniken für die plastisch-chirurgische Versorgung des Decubitus, sowie für die Defektdeckung nach angiologischer und/oder gefäßchirurgischer Verbesserung der Durchblutungssituation bei Ulcus cruris und dem diabetischen Fuß.

    Rekonstruktive Chirurgie des alten Patienten

    Durch die Zunahme des Lebensalters steigt der Anspruch der älteren Patienten auch in höheren Lebensaltern adäquat behandelt zu werden.

    Bei der Versorgung älterer Patienten bestehen einige Besonderheiten, die nur durch ein komplettes geriatrisches Therapieteam erfüllt werden können. Das Behandlungsangebot der Plastische Chirurgie bei der Versorgung älterer Patienten umfasst im Besonderen:

    • Behandlung von altersbedingten Hautveränderungen- und Hauttumoren
    • Defektdeckung nach Tumorresektion (→ Tumorboard)
    • Behandlung chronischer Wunden (→ Wundzentrum)
    • Funktionelle und ästhetische Behandlung des „alternden Gesichtes“
    • Schlupflider (Blepharochalasis)
    • Funktionelle und ästhetisch Behandlung der „alternden Hand“
    • Arthrosebehandlung

    Ästhetische Chirurgie


    An der Klinik wird ein breites Leistungsspektrum angeboten. Folgende Schwerpunkte sind hervorzuheben:

    Gesicht
    Brust
    • Vergrößerung/Augmentation
    • Verkleinerung/Reduktion
    • Chirurgische Korrektur der Hängebrust/Pexie
    • Korrektur der Gynäkomastie des Mannes)

    Bauch (Bauchdeckenstraffung/Abdominoplastik)
    Hand-Verjüngung
    Fettabsaugung/Liposuktion
    Fettinjektion (Lipofilling)
    • Gesicht (Falten und Volumen)
    • Körper (Volumen und Form)

    Straffung (Gesicht, Körper)

    Nicht-operative Zusatzbehandlungen
    • Faltenbehandlung
    • Filler für Falten und Volumen
    • Botulinum Toxin

    Ästhetische Mammachirurgie


    Wir bieten das gesamte Spektrum der ästhetischen Mammachirurgie der weiblichen Brust an:
    • Mammareduktion
    • Mammaaugmentation
    • Mammapexie bzw. remodellage bei Ptose

    Die Chirurgie der männlichen Brust umfaßt die Behandlung von angeborenen und erworbenen Formveränderungen und Defektzuständen.
    • Korrektur der Gynäkomastie
    • Korrektur der Brustwarzengröße

    Handchirurgie


    Die Tatsache, dass so viele funktionell wichtige Strukturen eng benachbart beieinander liegen, fordert eine genaue Kenntnis der Anatomie und Biomechanik. Sie erklärt auch, warum oft kleine Schädigungen große Effekte auf die Handfunktion haben. Am Bethanien Krankenhaus Moers bieten wir das gesamte Spektrum der Handchirurgie an:
    • Akut - und Sekundärversorgung von Handtraumata
    • Wiederherstellung der Greiffunktion
    • Korrektur von Fehlstellungen
    • Chirurgie des schmerzenden Handgelenks
    • Behandlung von Infektionen
    • Therapie von Sehnenverletzungen
    • Therapie bei Sehnenscheideneinengungen („schnellender Finger“) und Entzündungen
    • Therapie der Dupuytren’schen Kontraktur
    • Handchirurgie bei Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis
    • Therapie der alternden Hand
    • Therapie bei Tumoren im Handbereich
    • Rekonstruktion nach angeborenen Fehlbildungen

    Chirurgie der peripheren Nerven und des Plexus brachialis


    Nervenschädigungen und - verletzungen führen zu großen Beeinträchtigungen der Patienten im täglichen Leben. Die Therapie von Schäden peripherer Nerven und des Plexus brachialis stellt eine besondere Spezialität im Behandlungsprogramm der Klinik dar.

    Aufgrund jahrzehntelanger klinischer Erfahrung und Forschungstätigkeit können neben der Schädigung einzelner peripherer Nerven (Nervenkompressions-Syndrome, Verletzungen, Defekt nach Tumoren, ….) auch die Behandlung von Defektzuständen in Nervengeflechten (Plexus brachialis und Plexus lumbosacralis) angeboten werden.

    Das Behandlungsspektrum umfaßt:
    • Kompressionssyndrome peripherer Nerven
    • Karpaltunnel-Syndrom (KTS)
    • Kubitaltunnel bzw. Sulcus- N. ulnaris-Syndrom (KUTS bzw. SNUS)
    • Traumatische Nervenläsionen
    • Tumoren peripherer Nerven
    • Läsionen des Plexus brachialis und des Plexus lumbosacralis
    • Geburtstraumatische Läsion des Plexus brachialis beim Neugeborenen
    • Posttraumatische Läsion des Plexus brachialis beim Erwachsenen
    • Chronischer Strahlenschaden (aktinische Läsion) des Plexus brachialis
    • Posttraumatische Läsion des Ploexus lumbosacralis beim Erwachsenen
    • Therapie der Gesichtslähmung (N. facialis/VII)
    • Angeborene Fehlbildungen und Syndrome (z.B. Möbius-Sequenz, …)
    • Erworbene Defekte (Trauma, Tumor, …)


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  • Vaskuläre und Endovasculäre Chirurgie, Phlebologie

    Prof. Dr. Bruno Geier Chefarzt der Gefäßchirurgie


    LEISTUNGSSPEKTRUM

    Sämtliche rekonstruktive Eingriffe des arteriellen Gefäßsystems:
    Chronische Verschlüsse der supraaortischen Äste, des aortoiliacalen Abschnittes sowie der Ober- und Unterschenkelarterien
    Pedale Bypasschirurgie
    Aneurysmachirurgie, offen und endovaskulär
    Arterielle und venöse Thromboembolektomien
    Shuntchirurgie
    Selektive Varizenchirurgie,
    Rekonstruktive Chirurgie am oberflächlichen und tiefenVenensystem
    Interventionelle Therapie sämtlicher Gefäßabschnitte
    Interventionelle Rekanalisation der Beckenvenen bei postthrombotischem Syndrom
    Minor- und Majoramputationen
    Angeschlossen ist eine Gefäßchirurgische Ambulanz mit Ermächtigung zur kassenärztlichen Versorgung. Die Klinik für Gefäßchirurgie, die über insgesamt 30 Betten verfügt, ist im Krankenhausplan des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen.

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  • Thoraxchirurgie

    Dr. Thomas Krbek Chefarzt der Thoraxchirurgie


    LEISTUNGSSPEKTRUM

    Diagnostik und Therapie:
    Video-Bronchoskopie mit Endobronchalem Ultraschall (EBUS) und mit Endoösophagealem Ultraschall (EUS)
    Bronchoskopie in starrer Technik
    Video-Mediastinoskopie
    Videoassistierte Thorakoskopie (VATC)

    Minimale invasive videoassistierte Thoraxchirurgie:
    Atypische Parenchymresektion, Segmentresektion, Lobektomie
    Entfernung mediastinaler Lymphknoten
    Entfernung von Tumoren des Mediastinums z.B.: Neurinome, Perikardzysten, bronchogene Zysten, Perikardfensterung u.a
    Entfernung von Thymomen (z.B.: Myasthenia gravis)
    Pleurektomie
    Emphysemchirurgie einschl. Lungenvolumenreduktion
    Thorakale Sympathektomie bei Hyperhidrosis
    Empyemdebridement
    Trichterbrustkorrektur nach der Methode Nuss

    "Offene Operationen“
    Resektion von Lungensegmenten, Lobektomien, Pneumonektomien
    Bronchus- und Gefäßmanchettenresektion zur parenchymsparenden Operation von Tumoren
    Erweiterte Pleuro-Pneumonektomie mit Resektion von Perikard und Zwerchfell zur Behandlung des Pleuramesothelioms
    Brustwandresektion mit plastischer Rekonstruktion
    Trichter-und Kielbrustkorrektur
    Resektion von Lungenmetastasen
    Resektion an der Trachea bei Stenosen oder Tumore, tracheoösophageale Fisteln
    Dekortikation der Lunge z.B. nach Empyem
    Sternotomie zur Resektion mediastinaler Tumore
    Interdisziplinäre simultane Eingriffe am Herzen (Bypass, Klappenvitien) kombiniert mit Resektionen an der Lunge
    Thoraxchirurgie des Kindes

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  • Gynäkologie und Geburtshilfe, Perinatalmedizin, Senologie, Gynäkologische Onkologie

    Dr. med. Peter Tönnies - Chefarzt der Frauenklinik


    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
    die Frauenklinik versteht sich als Partner bei der Behandlung Ihrer Patientinnen und möchte Ihnen bei Bedarf mit allen Möglichkeiten, die eine große Klinik bei Diagnostik und Therapie bietet, beratend zur Seite stehen. Dafür gibt es unterschiedliche Spezialsprechstunden, die regelmäßig durchgeführt und nachstehend näher erläutert werden. Darüber hinaus Ihnen steht der Klinikleiter für Untersuchungen, Beratungen oder Behandlungsempfehlungen selbstverständlich jederzeit gern zur Verfügung. Telefonische Anfragen werden umgehend, in aller Regel noch am selben Tag, beantwortet.
    Aufgrund der großen Dringlichkeit und der erheblichen psychischen Belastung Ihrer Patientinnen bei Verdacht auf bösartige Erkrankungen, insbesondere Mammakarzinom, können Sie betroffene Patientinnen gern innerhalb kürzester Zeit vorstellen. In aller Regel wird Ihnen noch für den Tag des Anrufs ein Termin angeboten werden.

    LEISTUNGSSPEKTRUM

    Gynäkologische Onkologie:
    Abdominale und vaginale Radikaloperationen, Exenterationen, myokutane Schwenklappenversorgung der Vulva, ggf. in Kooperation mit dem Department für Plastische Chirurgie (Prof. Dr. Hierner), Tumorkonferenz (Pathologie, Chemo- und Strahlentherapie auf dem Campus Bethanien), Tumorsprechstunde

    Gynäkologische Endoskopie:
    Totale laparoskopische Hysterektomie (TLH), laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH), laparoskopisch-assistierte vaginale Hysterektomie (LAVH), diagnostische und operative Pelviskopie und Hysteroskopie mit Zysten- oder Adnexexstirpationen, Adhäsiolyse, Myomenukleation oder –resektion, Endometiumablation

    Urogynäkologie:
    Urogynäkologische Sprechstunde mit Zystotonometrie und ggf. Zystoskopie, vaginale und abdominale Inkontinenzoperationen mit Einsatz differenzierter Operationsverfahren: Kolposuspensionen, retropubische und transobturatorische Schlingenoperationen (TVT, TVT-O, TOT), netzgestütze Beckebodenrekonstruktionen(SERATOM, ELEVATE), periurethrale Gelapplikationen(BULKAMID) bei absoluter Harninkontinenz, Botox-Applikation bei Urge-Inkontinenz,

    Brustzentrum Linker Niederrhein (Senologie):
    Vom Land NRW anerkannter operativer Brustzentrumsstandort (2012 rezertifiziert durch ÄK-Zert),
    enge Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern Frauenklinik/Senologie am St.-Antonius-Hospital Kleve (Chefarzt Dr. L. Trnka), Mammographie-Screening-Zentrum für die Kreise Kleve und Wesel (Programmverantwortlicher Arzt: Dr. R. Weidner), Pathologie (Priv.-Doz. Dr. M.-L. Mlynek-Kersjes), Onkologie (J. Eggert, Dr. J. Wiegand, Dr. P. Jehner, Priv.-Doz. Dr. P. Liebisch) und Strahlentherapie (Dr. H. Konrad, F. Lücker, H. T. Klages und Dr. T. Schwerdtfeger), Brustsprechstunde,
    wöchentliche interdiziplinäre Tumorkonferenzen (Videoverbindung mit dem Standort Kleve) mit prä- und postoperativer Fallbesprechung aller Mammakarzinom-Patientinnen.
    Überwiegender Einsatz brusterhaltender Operationsverfahren, ggf. mit dermoglandulärer Schwenklappendeckung, ablative Verfahren (Skin-sparing-Mastektomie) mit primärer Rekonstruktion oder myokutane Lappenplastiken zur sekundären Rekonstruktion, ggf. in Kooperation mit dem Department für plastische Chirurgie (Prof. Dr. R. Hierner), Entfernung des Sentinel-Lymphknotens, neoadjuvante Chemotherapie je nach Ausgangsbefund, Brustsprechstunde mit spezieller Mammasonographie, ggf. mit ultraschallgesteuerte Stanzbiopsie, Farb-Dopplersonographie

    Ästhetische Chirurgie:
    Rekonstruktionen, Bauchdeckenplastiken, Lappenplastiken, Brustvergrößerung (Augmentation), Brustverkleinerungen werden in Kooperation mit Prof. Dr. Robert Hierner, Department für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (PRÄH), durchgeführt.


    Pränatale Diagnostik:
    Doppler- und spezielle Fehlbildungssonographie, ultraschallgesteuerte Amniozentesen (ab 13 vollendeten SSW, ggf. früher) mit nachfolgender FISH-Schnelldiagnostik, bei Bedarf Beratung durch einen Humangenetiker.


    GEBURTSHILFE – PERINATALZENTRUM (Level I):
    Über 1.000 Geburten im Jahr im Rahmen einer familienorientierte Geburtshilfe mit weit gefächertem Elternschulangebot, Arzt-Hebammen-Sprechstunde (gem. EBM-Ziffer 01780), Wassergeburt, Einsatz moderner Überwachungsmethoden (CTG, ggf. mit Telemetrie, OBT, MBU, Dopplersonographie), alternative Schmerzausschaltungsverfahren (Akupunktur, Homöopathie), moderne Anästhesieverfahren ("Walking-PDA"), Rooming-in, Stillberatung, Wochenbettgymnastik, Hebammen-Wochenbettbetreuung (Nachsorge) zu Hause

    Perinatalzentrum:
    Enge Zusammenarbeit mit der Neonatologie (Früh- und Neugeborenen-Intensivstation) der Kinder- und Jugendklinik des Krankenhauses Bethanien.

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  • Allgemeinpädiatrie - Neonatologie - Nephrologie - Diabetologie - Pneumologie - EEG - Ultraschall - Sozialpädiatrisches Zentrum

    Dr. Michael Wallot Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin



    Leistungsspektrum

    Auf vier Stationen mit 66 Betten und einer Einrichtung für Kinder- und Jugenddialyse versorgen wir 3.000 Kinder jährlich stationär, zusätzlich etwa 9.000 Kinder ambulant.
    Kinder mit chirurgischen oder unfallchirurgischen Erkrankungen werden in der Kinderklinik gemeinsam mit den Ärzten der chirurgischen Abteilungen behandelt.
    In den verschiedenen Spezialsprechstunden (s.u.) werden Kinder auf Überweisung durch niedergelassene Kinderärzte behandelt. Außerhalb der Sprechstundenzeiten der niedergelassenen Kinderärzte und Allgemeinärzte steht für Notfälle die Ambulanz bereit. Neben der allgemeinen Kinderheilkunde und der Neugeborenenmedizin (Neonatologie) werden von Chefarzt, Oberärzten und Fachärzten besondere Schwerpunkte vertreten:

    DETAILLIERTES LEISTUNGSSPEKTRUM

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  • Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Onkologie, Darmzentrum

    Dr. Dietrich Rackwitz kommissarischer Chefarzt der Medizinischen Klinik I



    LEISTUNGSSPEKTRUM

    Behandlung aller akuten und chronischen Erkrankungen der Verdauungsorgane, einschließlich Leber, Galle und Pankreas

    • Gastroenterologische Endoskopien, mit Foto- und Videodokumentation, davon eine Vielzahl von Notfallendoskopien (z.B. Blutstillung durch Sklerosierung, Ligatur, Metallclips, APC, Laserkoagulation oder EHT-Sonde) und operativ-endoskopische Eingriffe (z.B. Polypektomie, ERCP mit Papillotomie und Steinzertrümmerung, Varizenligatur, Fremdkörperentfernung)
    • Palliative Tumortherapie durch Laserkoagulation, Implantation von Endoprothesen in Oesophagus und Gallenwege
    • Ballondilatation, Bougierung und Lasertherapie von Stenosen und Strikturen, Achalasiebehandlung
    • Endosonographie des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes zur Diagnostik von Pankreas- und Gallenwegserkrankungen sowie zum Staging von Tumorerkrankungen mit endosonographisch gesteuerten Punktionen
    • Endosonographie des gesamten Dünndarms mittels Doppelballonenteroskopie


    Laparaskopien zur Leber- und Tumordiagnostik

    • Spezielle Untersuchungsverfahren zur Aufklärung von Malabsorptions-, Maldigestionssyndromen und Durchfallerkrankungen (z.B. Dünndarmbiopsien, Wasserstoffexhalationsteste, Pankreasfunktionsdiagnostik) sowie endokriner Tumore des GI-Traktes
    • pH-Metrie und Manometrie des Oesophagus zur Refluxdiagnostik und Abklärung retrosternaler Schmerzsyndrome
    • Sonographien des Abdomens einschließlich Duplexsonographie der abdominellen Gefäße
    • Ultraschallgezielte Punktionen der Leber sowie von Tumoren, Zysten und Abszessen
    • Perkutan transhepatische Cholangiographie (PTC) mit internen und externen Drainageverfahren
    • Beratung und spezielle Betreuung von Patienten mit M. Crohn, Colitis ulcerosa, chronischer Hepatitis, metabolischen Leberkrankheiten und chronischer Pankreatitis


    Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie und Ernährungsmedizin

    • Diagnostik und Behandlung von Patienten mit metabolischem Syndrom (Hypertonie, Adipositas, Dyslipoproteinämie und gestörte Glukoseintoleranz)
    • Individuell und in Gruppen durchgeführte Schulungsprogramme für Diabetiker unter Leitung von Diabetologen und Diabetes-Fachkräften (DDG) Anerkennung als Diabetes-Schulungszentrum durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft, DMP-Krankenhaus
    • Einstellung von Diabetikern mit modernen Behandlungsverfahren (intensivierte Insulintherapie, Insulinpumpen)
    • Umfassende Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms
    • Therapie von Fettstoffwechselerkrankungen
    • Ernährungsberatung und ernährungsmedizinische Konsile durch Ernährungsmediziner
    • Total parenterale Langzeiternährung über Port-Systeme und Sondenernährung (PEG-Sonden) auch mit Initiierung der ambulanten Heimernährung
    • Behandlung und Diagnostik der entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

    Onkologie, Hämatologie

    • Organisation der Tumornachsorge und interdisziplinären onkologischen Konferenzen
    • Diagnostik und internistische Behandlung (Chemo-, Immun- und Hormontherapie) maligner Tumoren, aller Organsysteme, von Lymphomen und anderen malignen hämatologischen Erkrankungen
    • Supportive Behandlungsmaßnahmen einschließlich Schmerztherapie sowie enteraler und parenteraler Heimernährung


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  • Kardiologie, Angiologie, internistische Intensivmedizin

    Chefarzt Prof. Dr. Stefan Möhlenkamp, FESC, FACC



    LEISTUNGSSPEKTRUM


    Diagnostik, konservative und interventionelle Therapie der akuten und chronischen Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems, einschließlich der Behandlung vor und nach Herzoperationen

    Nicht invasive Diagnostik

    Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Transthorakale Echokardiographie mit PW-, CW-, Duplex-, Farb- und Gewebedoppler. Stressechokardiographie. Multiplane transoesophageale Echokardiographie. CW-Dopplersonographie und farbcodierte Duplexsonographie der extrakraniellen hirnversorgenden Gefäße. 24-h-Langzeit-Blutdruckregistrierung

    Invasive Koronar- und Vitien-Diagnostik

    Rechts- und Linksherzkatheteruntersuchungen mit Ventrikulographien, Aortographien, Koronarangioplastien und Myokardbiopsien. Intravaskulärer Ultraschall (IVUS) der Koronararterien und FFR-Messung ("factional flow reserve")

    Interventionelle Verfahren

    Perkutane transluminale Koronarangioplastien (PTCA) einschließlich Stentimplantationen. Rekanalisation verschlossener Koronargefäße. Perkutane transluminale Angioplastien (PTA). Teilnahme an der freiwilligen Qualitätskontrolle der Koronardilatationen (Arbeitsgemeinschaft leitender kardiologischer Krankenhausärzte)


    Fibrinolytische Therapie und interventionelle Techniken bei akutem Myokardinfarkt, Lungenembolien sowie bei thrombotischen Verschlüssen peripherer Arterien und Venen (in Kooperation mit der Gefäßchirurgie).
    Aortendissektion
    Aortenulkus
    Bypasschirurgie in Kooperation mit der Allgemein- und Viszeralchirurgie)
    Aortenklappenersatz in Kooperation


    Elektrophysiologie

    Invasive elektrophysiologische Untersuchungen, einschließlich Mapping zur Diagnostik bradykarder und tachykarder Rhythmusstörungen. Beendigung supraventrikulärer und ventrikulärer Rhythmusstörungen durch programmierte Stimulation. Programmierte rechtsventrikuläre Stimulationen im Vorfeld von ICD-Implantationen. Implantationen von Herzschrittmachersystemen aller Typen in Zusammenarbeit mit der Chirurgischen Klinik I. Programmierung und Nachsorge implantierter Schrittmachersysteme. Vordiagnostik, Programmierung und Kontrolluntersuchungen bei implantierbaren Cardiovertern/Defribillatoren (ICD).

    Internistische Intensivmedizin

    Intensivmedizinische Behandlung aller internistischen Notfallpatienten in enger Zusammenarbeit mit den anderen medizinischen Kliniken auf einer mit allen modernen diagnostischen und therapeutischen Einrichtungen ausgestatteten Intensivstation (invasives haemodynamisches Monitoring, Arrhythmieanalyse, maschinelle Beatmung, eigene Durchleuchtungseinrichtung, Einschwemmkatheter, passagere Herzschrittmacher u.a.)

    Weiterbildungsermächtigung

    Der Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II ist zur vollen Weiterbildung im Teilgebiet "Kardiologie" ermächtigt

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  • Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Zentrum für Schlafmedizin und Heimbeatmung, Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

    Dr. Thomas Voshaar Chefarzt der Medizinischen Klinik III



    LEISTUNGSSPEKTRUM


    Lungen- und Bronchialheilkunde
    • Behandlung aller akuten und chronischen Erkrankungen des bronchopulmonalen Systems, der Pleura und des Mediastinums einschließlich allergischer Erkrankungen, spezifischer und nichtspezifischer Infektionen und Tumoren von Mediastinum, Lunge und Pleura. Tumornachsorge.


    Spezielle Erkrankungen

    • Chronische Bronchitis; Lungenemphysem; Asthma bronchiale; Lungenentzündungen; Tuberkulose; Bronchiektasen; Lungenfibrosen; Alveolitiden; Sarkoidose und andere Granulomatosen; Lungenbeteilung bei anderen Grunderkrankungen wie z.B. Rheuma; Nebenwirkungen von Medikamenten und Strahlen an der Lunge; Pleuraempyem; Pneumothorax; Pulmonale Hypertonie; Berufserkrankungen wie Silikose und Asbesterkrankungen etc.; Zwerchfelllähmung; respiratorische und ventilatorische Insuffizienz; Respiratorentwöhnung; Schlafapnoe bzw. alle Formen der Hypersomnie, Insomnie und Parasomnie; allergische Erkrankungen des Respirationstraktes; Urtikaria; Bronchial-Carcinom; Pleura-Tumoren; Mediastinaltumoren
    • Diagnostik aller Partialfunktionen der Lunge (Bodyplethysmographie, Spirometrie, CO-Diffusionskapazität, Blutgasanalysen, Spiroergometrie auch mit unblutiger HZV-Messung, Messungen an der Atemmuskelpumpe, Atemantwort auf CO2-Rückatmung, quantitative Hyperreagibilitätstestungen)
    • Diagnostische und therapeutische Bronchoskopien in flexibler und starrer Technik bereits ab dem Säuglingsalter. Insbesondere bei Tumorerkrankungen therapeutischer Einsatz von Lasern (Neodym-YAG-Laser), Argon-Beamer, Kryosonde. Bronchusdilatationen. Implantationen aller gängigen Stents, Bronchusblockaden, Carcinom-Früherkennung mittels Fluoreszenztechnik und hochauflösenden Bronchoskopen. Tumordiagnostik und –Staging mittels endobronchialem Ultraschall (EBUS) und auch endooesophagealem Ultraschall (letzteres in Zusammenarbeit mit der Med Klinik I). Diagnostische und therapeutische Thorakoskopien
    • Thorakale Sonographie. Pleurapunktionen und Drainagen. Intrapleurale Lysetherapie. CT-gesteuerte Punktionen in Zusammenarbeit mit der Radiologie
    • Endoskopisch kontrollierte Punktions-Tracheotomien
    • Anlage von Pleuradauerkathetern (PleurX)


    Allergologie und Immunologie
    • Eigenes immunologisches Labor
    • Nutzung aller gängigen allergologischen diagnostischen Verfahren wie Reib-, Epicutan-, Prick-, Intracutantestungen und Provokationen an Nase und Bronchialsystemen
    • Serologische Untersuchungen mit Bestimmung von Ges.-IgE, spezifischem IgE (CAP-System) und IgG (HALISA), Eosinophil cationischem Peptid (ECP)
    • Immunzytologische Untersuchungen mit Bestimmung sämtlicher Lymphozyten-Subpopulationen aus broncho-alveolärer Lavage (BAL) und peripherem Blut. Nachweisverfahren für Asbest- und Pseudo-Asbestkörper. Fett- und Eisennachweis in Makrophagen zur Diagnostik von Mikroaspirationen und alveolären Haemorrhagien.
    • Bestimmung antinukleärer, antimitochondrialer und anti-Neutrophilen-Zytoplasma Antikörper (ANA, ENA, AMA, ANCA)
    • Stationäre Kurzzeithyposensibilisierung bei Bienen- und Wespengift-Allergien


    Zentrum für Schlafmedizin
    • DGSM-akkreditiertes Schlaflabor mit 12 Plätzen Polysomnographie (EEG, EMG, EOG, EKG, Sauerstoffsättigung, Körperlage, Schnarchgeräusche, Blutdruck, pH-Metrie, Videoüberwachung), 5 Messplätze Polygraphie sowie zahlreiche Pulsoxymeter und Capnographie
    • Differentialdiagnostik aller schlafbezogenen auch neurologischen Erkrankungen (teilweise in Zusammenarbeit mit der Neurologie am St. Josef Krankenhaus Moers)
    • Vigilanztestungen
    • Therapeutische Einstellung auf nCPAP- und nBiPAP-Beatmung sowie ggf. IPPV-Beatmung
    • Nicht invasive Beatmung (NIV) bei ventilatorischer Insuffizienz durch z.B. Kyphoskoliose, Postpoliosyndrom, posttuberkulösem Syndrom, neuromuskulären Erkrankungen sowie chronisch obstruktiver Bronchitis mit Emphysem (COPD)
    • Ärztliche Betreuung der Patienten-Selbsthilfegruppe



    Strukturierte Patientenschulung
    • Schulung von Patienten mit Asthma, chronischer Bronchitis und Emphysem auf drei Ebenen bei stationären und ambulanten Patienten: 1. Theoretische Basisschulung, 2. Kurse zur Atemtherapie (Atemtechniken, Hustentechniken, Entspannungstechniken etc.), 3. Monatliche Vortragsseminare
    • Ärztliche Betreuung der Patienten-Selbsthilfeorganisation


    Qualitätssicherungsmaßnahmen
    • Regelmäßige Teilnahme an Qualitätssicherungsmaßnahmen der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zur Überprüfung und Verbesserung von Struktur-, Prozess- sowie Ergebnisqualität.
    • Regelmäßige Teilnahme an den Qualitätssicherungsmaßnahmen der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)
    • Teilnahme an den gesetzlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen der Ärztekammer zur ambulant erworbenen Pneumonie (BQS)
    • Eingebunden in das Zertifizierungverfahren KTQ des gesamten Krankenhauses


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  • Nieren- und Hochdruckerkrankungen,

    Dr. Wolfgang Groß Chefarzt der Medizinischen Klinik IV



    LEISTUNGSSPEKTRUM

    • Diagnostik und konservative Therapie von akuten und chronischen renalen Erkrankungen sowie Störungen des Wasser-, Elektrolyt- und Säurebasenhaushaltes
    • Diagnostik und konservative Therapie von internistischen Begleiterkrankungen bei Patienten mit renaler Grunderkrankung, z. b. Dialysepatienten Diagnostik und Therapie schwerer und sekundärer Bluthochdruckformen (Behandlung mit 3 Antihypertensiva ohne Erreichen des Zielblutdrucks, renaler und endokriner Hochdruck)


    Erkrankungen:

    Akutes Nierenversagen
    Kreatininanstieg
    Anurie
    Hyperkaliämie
    Azidose, metabolisch
    Hypernatriämie
    Hyponatriämie
    Hyperphosphatämie
    Hyperhydratation
    Dehydratation
    Ödeme
    Urämie
    Abstoßung nach Nierentransplantation

    Chronisches Nierenversagen

    Nephangiosklerose
    Diabetische Nephropathie
    Chronische Glomerulonephritiden
    Angeborene Nephropathien, z. B. Zystennieren
    Analgetikanephropathie
    Transplantat-Nephropathie
    Kardiorenales Syndrom
    Hepatorenales Syndrom
    Ischämische Nephropathie

    Interstitielle Nephritis

    Pyelonephritis
    Allergische interstitielle Nephritis

    Glomerulonephritis und Glomerulopathie
    Proteinurie
    Nephrotisches Syndrom
    Erythrozyturie

    Vaskulitiden, Kollagenosen und Systemerkrankungen
    M. Wegener
    Mikroskopische Polyangiitis
    Purpura Schönlein-Hennoch
    Lupus erythematodes
    HUS und TTP
    Amyloidose
    Plasmozytom

    Begleiterkrankungen bei chronischer Niereninsuffizienz
    Hyperparathyreoidismus
    Hypertonie
    Herzinsuffizienz und KHK

    Hypertonie
    Primärer Hyperaldosteronismus: Diagnostik und Indikationsstellung zur
    Adrenalektomie
    Phäochromozytom
    Nierenarterienstenose: Diagnostik; PTC und Stenting in der Kardiologie

    Diagnostisches Spektrum:
    Phasenkontrast-Mikroskopie zur Abklärung von Blut im Urin
    Urinelektrophorese zur Differenzierung der Proteinurie (selektiv glomerulär, unselektiv glomerulär, tubulär) und Urin-Immunelektrophorese
    Blutgasanalyse incl. Ionometrie (Kalium, Calcium)
    Vaskulitis-Schnelltests
    Bakteriologie aller Körperflüssigkeiten
    Ultraschall Nieren, Harnblase, Prostata, Abdomen, Pleura
    Duplexsonografie Nieren, Carotiden, Venen Arme und Beine
    Shunt-Duplex mit Flussmessung
    Tunnelsonografie bei PD-Katheter und ZVK
    Ultraschall-gesteuerte Nierenbiopsie mit automatischem Biopsiegerät und Stand-by-Kontrolle mittels Aufsichtsmikroskop
    Computertomografie und CT-Angiografie
    Kernspintomografie und MR-Angiografie
    Nieren-Szintigrafie
    Peritonitis-Schnelldiagnostik bei Peritonealdialyse

    Therapeutisches Spektrum:
    Hämodialyse:

    Alle Dialyseverfahren als teilstationäre oder stationäre Dialyse
    Bettenwaagen, EKG-Monitore, Pulsoxymeter, ACT-Testung
    Infektionsdialyse in getrennten Räumen
    Kontinuierliche Dialysen auf der Intensivstation
    Zitrat-Antikoagulation
    Einbringen von Shaldon- und getunnelten Dialysekathetern in Lokalanästhesie
    Vorbereitung zur Dialyse mit Shuntanlage in unserer Gefäßchirurgie

    Bauchfelldialyse:

    Vorbereitung zur CAPD mit Katheteranlage in unserer Bauchchirurgie
    CAPD-Training
    Monitoring mittels Clearancemessung und PET
    Therapie der PD-assoziierten Peritonitis und von Katheterkomplikationen
    Plasmapherese
    Hämoperfusion bei Intoxikationen und Medikamentenüberdosierungen

    Sonstiges
    konservative Therapie der Niereninsuffizienz
    progressionsverlangsamende Pharmakotherapie und Diät
    angepasste Volumentherapie
    antiazidotische Therapie
    phosphatsenkende Therapie

    Immuntherapie
    Steroid-Therapie
    Endoxan-Therapie (Fauci)
    Rituximab-Therapie

    Chemotherapie
    Alexanian und VAD

    Behandlung Nierentransplantierter
    Anpassung der Immunsuppression
    Antibiose bei Infektionen
    Vorbereitung zur Nierentransplantation, Vermittlung an die kooperierenden Transplantationszentren zur Lebendspende durch Angehörige

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  • Operative Intensivmedizin, Schmerztherapie, Anästhesie

    Dr. Burkhard Steege Chefarzt der Klinik für Anästhesie



    LEISTUNGSSPEKTRUM


    • Anwendung zeitgemäßer Verfahren der Allgemein- und Regionalanästhesie für stationäre und ambulante Operationen
    • Ganztägige postoperative Patientenüberwachung im Aufwachraum
    • Postoperativer Schmerzdienst (z.B. Schmerzpumpe, Schmerzkatheter)


    Operative Intensivmedizin

    Intensivmedizinische Behandlung und Überwachung der Patienten aller operativen Abteilungen

    Notfallmedizin

    Ärzte der Klinik nehmen am Notarztdienst der Stadt Moers teil und arbeiten in der Gruppe der Leitenden Notärzte des Kreises Wesel mit.


    Weiterbildungsmöglichkeiten

    An der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin bestehen folgende Weiterbildungsmöglichkeiten:
    • Fachärztin / Facharzt für Anästhesie (48 Monate)
    • Fachschwester / Fachpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin
    • Zusatzbezeichnung Intensivmedizin (2 Jahre)


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  • Röntgendiagnostik, Mammografie, Angiographie (DSA), Computertomographie (CT), Kernspintomografie (MRT)

    Dr. Hans Bender Chefarzt der Radiologie



    LEISTUNGSSPEKTRUM


    • Voll-Digitale dosissparende Röntgendiagnostik
    • Digitale Befund- und Bildübermittlung sowie –speicherung


    Detektor- Mammographie
    Befundlokalisation (Stereotaxie)

    Gefäßdiagnostik (DSA)

    320-Zeilen Computertomographie (Volumen-Scanner) der Firma Toshiba Untersuchungen aller Organbereiche

    Besonderheiten:

    • Strahlensparende hochauflösende Darstellung der Herzkranzgefäße ohne Katheter und Coronarkalkbestimmung (Agatson-Score)
    • CT Angiografien der Hauptschlagader, der Becken-Beingefäße und der Halsarterien
    • Automatisierte Lungen Rundherd-Früherkennung (CAD) bei deutlich geringerer Strahlenbelastung
    • Schnelle Bildgebung in Notfallsituationen (Poly-Trauma)
    • Funktionsaufnahmen von Gelenken
    • Virtuelle Coloskopie und Bronchoskopie


    Kernspintomografie (MRT)

    • Mamma MRT (Brustdrüse)
    • Ganzkörper MRT (Tumordiagnostik)
    • Gefäß-MRT
    • MR-Sellink (Dünndarmdiagnostik)
    • Untersuchungen des Gehirns, der Nerven und des Rückenmarks


    CT-und MRT-gesteuerte interventionelle Maßnahmen

    • Probeentnahmen und Tumormarkierungen (Lunge, Bauchraum, Brustdrüse)
    • Entleerung von pathologischen Flüssigkeitsansammlungen
    • Schmerzbehandlung (z.B. PRT, Sympathikolyse)
    • Digitale Befund- und Bildübermittlung sowie –speicherung


    Nuklearmedizin

    • 2 Gamma-Kameras, davon 1 moderne SPECT-Kamera
    • Schilddrüsendiagnostik inkl. Sonographie
    • Neben- Schilddrüsendiagnostik
    • Nierenszintigrafie
    • Herzszintigrafie
    • Knochenszintigrafie
    • Tumordiagnostik
    • Entzündungsdiagnostik
    • Wächterlymphknoten vor Operationen (Sentinel node)


    Digitale Befund- und Bildübermittlung sowie – speicherung

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