Kinderheilkunde
Schwerpunkte Allgemeinpädiatrie - Neonatologie - Nephrologie - Diabetologie - Pneumologie - EEG - Ultraschall - Sozialpädiatrisches Zentrum
Manches Kind kennt das Ärzteteam der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin schon, bevor es geboren ist. Denn als zertifiziertes PerinatalzentrumPerinatalzentrum
Frühgeborenenintensivstation (Einrichtungen zur Versorgung von Früh- und Neugeborenen) kümmert sich die Kinderklinik gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen von der Frauenklinik um sogenannte „Risikoschwangerschaften“. Die Kinderärzte werden hinzugezogen, wenn abzusehen ist, dass eine Schwangerschaft oder Geburt spezielle Aufmerksamkeit verlangt. „Auf diese Weise ist eine optimale Versorgung von Babys auf der Neugeborenen-Intensivstation sofort nach der Geburt möglich“, sagt Chefarzt Dr. Michael Wallot. Im Fall des Falles sind die Kinderärzte schon im Kreißsaal mit dabei.
Kinder sind besondere Patienten. Da sie ihre gesundheitlichen Probleme noch nicht oder nur in einfachen Worten beschreiben können, ist das ausführliche Gespräch mit Eltern und Angehörigen umso wichtiger, wenn es gilt, eine mögliche Erkrankung zu diagnostizieren. „Kinderheilkunde ist sprechende Medizin, die viel Erfahrung und Beobachtung voraussetzt“, betont Chefarzt Dr. Wallot.
Zur „sprechenden Medizin“ gehört auch, Kinder im Umgang mit AsthmaAsthma
"Atemnot" (Asthma ist eine chronische Erkrankung der Atemwege) oder DiabetesDiabetes
Volkstümlich: Zuckerkrankheit zu schulen. Eine Blasenschule betreut Kinder, die einnässen. Im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) arbeitet ein fachübergreifendes Team daran, dass Kinder trotz ihrer Erkrankung, einer Behinderung oder auffälligen Sozialverhaltens am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Hier ist eine ganzheitliche Langzeitbetreuung zur Diagnostik und Therapie gewährleistet.
Die Klinik hat einen Neu- und Frühgeborenen, einen Klein- und Schulkinderbereich. Behutsam wird mit Ultraschall und Kernspin Erkrankungen auf den Grund gegangen.
Spielzimmer, Basteln und Singen mit einer Erzieherin, eine Bibliothek, ein kleiner Park – fast vergisst man, in einem Krankenhaus zu sein. Die mögliche Mitaufnahme von Vater oder Mutter hilft, Vertrauen aufzubauen. Chefarzt Dr. Michael Wallot macht schon mal zusammen mit Herrn Flocke und Frau Schlatke Visite. So heißen die Klinikclowns, die die jungen Patienten zum Lachen bringen. „Lachen heilt“, sagt Dr. Wallot
Was tun im Notfall?
Wichtige Hinweise zu diesem Thema haben wir hier zusammengestellt.














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