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Dr. Thomas Voshaar
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Lungenheilkunde

Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Zentrum für Schlafmedizin und Beatmungsmedizin, Interdisziplinäres Lungenzentrum

Starke Kurzatmigkeit (Dyspnoe) oder ein mehr als drei Wochen währender Husten – das können Zeichen einer Lungenerkrankung sein, die unbedingt untersucht werden sollten. Das Ärzteteam der Lungenklinik Bethanien um Chefarzt Dr. Thomas Voshaar geht solchen Symptomen auf den Grund. Etwa 4.500 Untersuchungen der Lunge oder der Bronchien, so genannte Bronchoskopien, sowie über 10.000 Lungenfunktionstests führt die moderne Lungenklinik jedes Jahr durch.

Gemessen an der Zahl der Untersuchungen, der Zahl der behandelten Patienten (ca. 3400 stationäre und über 4000 ambulant behandelte Patienten/Jahr) und durch das breite Spektrum der Diagnostik und Therapie gehört die Moerser Lungenklinik damit zu den größten Lungenfachabteilungen in Deutschland. „Kennzeichen der Lungenklinik Bethanien ist die hohe Spezialisierung und individuelle, menschlich zugewandte Patientenbetreuung“, so Chefarzt Dr. Voshaar.

Zur Lungenklinik gehört auch ein Fachbereich für Allergologie und Immunologie. Dieser große und hochspezialisierte Teil der Lungenklinik beschäftigt sich mit allen Arten der allergischen Erkrankungen und Erkrankungen des Immunsystems.. Zudem werden in einem Speziallabor dieses Bereiches der Lungenklinik Proben von Lungenspülungen (Bronchoalveoläre Lavagen, BAL) ausgewertet, die nicht nur aus der eigenen Klinik in Moers stammen, sondern auch aus vielen anderen Krankenhäusern dorthin geschickt werden, um die Expertise der Moerser Lungenärzte zu nutzen.

Buchstäblich „im Schlaf“ geht das zur Lungenklinik gehörende Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin – kurz: Schlaflabor – vielen Problemen auf den Grund, die Menschen beim Ein- und Durchschlafen haben können. Das Schlaflabor verfügt über 12 Betten mit hochmodernen Messeinrichtungen. Wer nachts schnarcht und sich tagsüber müde, antriebsarm, konzentrationsschwach und leistungsgemindert fühlt, ist ein besonders klarer Fall für eine Nacht im Schlaflabor. Wird dabei beispielsweise eine Schlafapnoe diagnostiziert, erhalten Patientinnen und Patienten im Krankenhaus direkt alles, was zur nächtlichen Beatmung mit einer Maske nötig ist – inklusive Schulung in der richtigen Handhabung des Geräts. Zuvor wird natürlich geprüft, ob eine nächtliche Versorgung mit einem CPAP- oder BiPAP-Gerät erforderlich ist. Gegebenenfalls wird auch ein HNO-Arzt zur Beratung hinzu gezogen. Bei Patienten mit Herzmuskelschwäche oder anderen Herz-Kreislauferkrankungen werden auch sehr spezielle „Beatmungsgeräte“ eingesetzt und die Patientenbetreuung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kardiologie und Angiologie des Krankenhauses.

Eine besondere Erfahrung besteht in der Lungenklinik für die so genannte nicht invasive Beatmung (NIV) von Patienten mit schwerer COPD, Kyphoskoliose, neuromuskulären Erkrankungen und Muskelerkrankungen, wenn die Atemmuskulatur erschöpft ist und die Luftnot immer größer wird.

Da es bei der Therapie von Atemwegserkrankungen auf die richtige Inhalationstechnik ankommt, werden Patientinnen und Patienten vor der Entlassung aus der Lungenklinik umfassend im Umgang mit dem Inhalationsgerät geschult.

Auch die Physiotherapie spielt in der Lungenheilkunde eine große Rolle. Während eines stationären Aufenthaltes werden die Patienten daher von der Abteilung für Physiotherapie mitbetreut. Viele Patienten werden aber auch mit kleinen Geräten versorgt, mit denen sie zu Haus die Therapie fortsetzen können (PEP-Systeme, RC-Cornet, „Flutter“ etc.)

Natürlich werden Patienten in der Lungenklinik auch mit allen Arten von Geräten zur Sauerstofftherapie versorgt.
Die Lungenklinik verfügt über eine jahrzehnte lange und breite Erfahrung bei allen Arten der Begutachtung, vor allem bei Berufserkrankungen (Silikose, Asbesterkrankungen von Pleura und Lunge, allergisches und nicht-allergisches Asthma etc).

Gemeinsam mit der Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V. lädt die Lungenklinik einmal im Monat zu interessanten Vorträgen und Schulungen ein. Auch die Selbsthilfegruppe Schlafapnoe/Chronische Schlafstörungen Niederrhein e.V. trifft sich regelmäßig im Krankenhaus.
Bethanienstraße 21
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Tel. 02841/200-0

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