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Radiologie & Nuklearmedizin

Röntgendiagnostik, Angiographie, Computertomographie und Nuklearmedizin

Die Radiologie & Nuklearmedizin sorgt dafür, dass sich die Ärzte im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von den Erkrankungen oder Verletzungen ihrer Patienten machen können. So genannte bildgebende Verfahren sind somit die Hauptaufgaben der Radiologie und Nuklearmedizin.

Vom Röntgen in moderner digitaler Form über die Darstellung des Körperinneren mittels eines Katheter, vom Ultraschallgerät oder Mehrzeilen-Computertomografie bis hin zum neuen hochmodernen Kernspintomographen mit einem leistungsstarken Magneten ist alles vorhanden, um den Dingen auf den Grund gehen zu können. Dazu zählen auch 3D-Verfahren wie die so genannte virtuelle Koloskopie, bei der der Darm mittels Bilddaten aus einem Computertomographen dreidimensional dargestellt wird.
Um Gewebe, das möglicherweise erkrankt ist, genau untersuchen zu können, werden bei Bedarf auch unter Einsatz von Mammografie, CT und MRT Gewebeproben entnommen. Den Operateuren wird durch die Markierung von krankhaftem Gewebe mit Metallclips die Arbeit erleichtert.
Schmerzhafte Rücken-und Bandscheibenleiden werden mit diesen Verfahren durch eine Schmerztherapie der Nervenwurzeln behandelt. Auch Gefäßerkrankungen müssen nicht wie früher durch aufwändige und risikoreiche Katheteruntersuchungen untersucht werden, sondern sind meist schnell und schonend - teilweise auch ambulant - durch MRT und CT abzuklären.
Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung ist die Diagnostik, Therapieüberwachung und Nachsorge von Tumorerkrankungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Radiologie nehmen z.B. an regelmäßigen „Tumor-Konferenzen“ teil, in denenen über jeden Patienten mit einem Tumor der Lunge, der Brustdrüsen oder des Verdauungstraktes gesprochen und die Behandlung festgelegt wird.
„Es gibt kaum etwas, was von uns nach dem gegenwärtigen medizinischen Stand nicht untersucht werden kann. Hand in Hand arbeiten wir mit den Ärztinnen und Ärzten unseres Hauses zusammen“, sagt Chefarzt Dr. Hans Bender.

Dies gilt ebenso für die Nuklearmedizin. Die Anwendung radioaktiver Substanzen und sogenannter kernphysikalischer Verfahren umfasst nahezu das komplette Spektrum der Nuklearmedizin. So werden zum Beispiel Knochen, Nieren, das Herz oder die Schilddrüse untersucht sowie Darstellungen des so genannten Wächterlymphknotens vor Operationen durchgeführt. Auch zur Klärung unbekannter Entzündungsherde im Körper steht diese Methode wie auch die Kernspintomografie zur Verfügung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Untersuchung und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen.

Viele Informationen zum Thema Röntgen hat die Deutsche Röntgengesellschaft e.V. in einem PDF zusammengefasst.
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