Das Direktorium

Das Direktorium
Das Krankenhaus Bethanien wird von einem dreiköpfigen Direktorium geleitet.
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Der Stiftungsrat

Der Stiftungsrat
Der ehrenamtliche Stiftungsrat wacht darüber, dass die Zweckbestimmungen der Stiftung eingehalten werden.
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Der Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat ist zuständig für alle Entscheidungen, die nicht zum Aufgabenbereich des Stiftungsrates oder des Vorstandes gehören.
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Freundeskreis

Freundeskreis
Der Freundeskreis Stiftung Bethanien e.V. besteht seit Juni 1991.
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Chronik

Die Entstehungsgeschichte der Stiftung Krankenhaus Bethanien Moers für die Grafschaft Moers und des Krankenhauses Bethanien



CHRONIK

1852
  • Gründung der Stiftung

1856
  • Eröffnung des Krankenhauses mit zwei Kaiserswerther Diakonissen im angemieteten Haus Tervoort (Ärzte in Bethanien: Dr. med. Eduard Beyer / Dr. med. Gerhard Bullermann / Dr. med. Friedrich Fabricius / Dr. med. Johann Boschheidgen / Dr. med. Linck / Dr. med. Georg Wilhelm Claus)

1859
  • Neubau am Ostring: 3 Krankensäle mit je 7-8 Betten, einige Spezialkrankenzimmer

1874
  • Einweihung eines neuen Epidemiehauses

1876
  • Erstmals Anstellung eines hauptamtlichen Arztes (Dr. med. Fabricius)

1898
  • Erste Schenkung der Familie Liebrecht (12.000 Mark)

1901
  • Inbetriebnahme des ersten Operationssaales

1907
  • Einweihung des heutigen Krankenhauses Bethanien mit 75 Betten

1908
  • Trennung der Inneren und der Chirurgischen Abteilung

1911
  • Erster Erweiterungsbau mit 60 Betten, 1605 Kranke mit 35.820 Pflegetagen

1914
  • Die ersten verwundeten Soldaten werden behandelt

1919
  • Errichtung einer Kinderstation

1928
  • Aufbau einer gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung / Erweiterung durch einen Mittelbau / Tbc-Abteilung

1929
  • Inbetriebnahme eines Schwesternwohnhauses

1934
  • Bau eines zweiten Operationssaales

1938
  • Schwesternwohnhaus

1941
  • Staatliche Anerkennung der Krankenpflegeschule

1939
  • Die Kaiserswerther Diakonissen werden durch die sogenannten „braunen“ Schwestern ersetzt

1944
  • Kriegsbedingte Zerstörung des Krankenhauses Bethanien nach vorheriger Evakuierung der Kranken

1946
  • Wiedereröffnung des Krankenhauses mit 15 Betten

1947
  • Wiederaufbau des Isolierhauses

1948
  • Erweiterung auf 100 Betten, weitere 90 geplant

1949
  • Neues Schwesternhaus / Neue Bäderabteilung / Neues Wirtschaftsgebäude

1951
  • Neuer moderner Operationssaal / Spenden für den Wiederaufbau seit1946 rund 1,3 Millionen DM

1954
  • Inbetriebnahme eines neuen Isolierhauses mit 80 Betten / Einrichtung eines Lungenfunktionslabors

1955
  • Zweiter Operationssaal

1957
  • Inbetriebnahme des Gynäkologischen Operationssaales

1959
  • Inbetriebnahme der Kinderklinik und eines Schwesternwohnheimes

1960
  • Inbetriebnahme eines neuen Bettenhauses/ Anerkennung der Kinderkrankenpflegeschuleschule

1963
  • Einrichtung eines Isotopen- und Allergielabors / Einweihung der neuen Kapelle


1967
  • Erweiterung und Umbau der Röntgenabteilung / Erweiterung der Bäderabteilung

1968
  • Einführung der EDV

1969
  • Einrichtung einer selbständigen Anästhesie- und Intensivabteilung und einer Dialysestation

1970
  • Die erste Mitarbeitervertretung wird gewählt

1971
  • Einrichtung eines bakteriologischen Labors

1972
  • Einrichtung einer Intensivstation im Bereich der Inneren Abteilung

1973
  • Modernisierung der Röntgenabteilung

1976
  • Übernahme der Betriebsführung des vom Kreis Moers/Wesel errichteten Altenkrankenheimes

1977
  • Installierung einer Gammakamera

1985
  • Einrichtung eines Linksherzkathetermessplatzes

1987
  • Einrichtung einer Kinderdialyse

1991
  • Gründung des Freundeskreises Stiftung Bethanien e.V. / Einrichtung eines Zentrums für geronto-psychisch behinderte Menschen / Standortschwerpunkt eines Computertomographen

1992
  • Einweihung eines Bettenhausneubaus und einer Patienten-Cafeteria / Eröffnung der Krankenhausapotheke

1993
  • Die Belegabteilung Orthopädie läuft nach 25 Jahren mit der Pensionierung von Dr. med. K.-H. Bonitz aus

1994
  • Inbetriebnahme eines Schlafmedizinischen Zentrums

1995
  • Beginn der Spendenaktion für die Erweiterung der Kinderklinik Mutter- und Kindstation / Erweiterung und Modernisierung der Ambulanz der Kinderklinik

1998
  • Inbetriebnahme eines neuen Kreißsaalkomplexes

1999
  • Fertigstellung der Umbaumaßnahmen des Zentrallabors

2000
  • Anerkennung zur Behandlungsein-richtung für Typ-2-Diabetes / Fertigstellung des II. Sanierungsabschnitt (E) Einführung des systematischen Qualitäts- und Risikomanagements

2001
  • Eröffnung der neuen Endoskopieabteilung / Anerkennung zur Behandlungseinrichtung für Typ-1-Diabetes

2002
  • Fertigstellung des 1. Bauabschnittes der Kinderklinik / 150-jähriges Jubiläum

2003
  • Fertigstellung des 2. Bauabschnittes der Kinderklinik / Einführung des elektronischen Krankenhaus-Informationssystems (KIS)

2004
  • Das Qualitätsmanagement des Krankenhauses wird im Oktober erstmalig nach den Vorgaben der „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ (KTQ®) zertifiziert / Das Krankenhaus wird vom Nationalen Referenzzentrum für vorbildliche Krankenhaushygiene ausgezeichnet / Teilnahme an dem auf zwei Jahre angelegten, bundesweiten Projekt „Schmerzfreies Krankenhaus“

2005
  • Zertifizierung der Zentralen Sterilgut Versorgungsanlage nach den internationalen Normen DIN-EN-ISO 9001:2000 und 13485:2003

2007
  • Neueröffnung der Zentralambulanz, der Intensivstation und der Liegendanfahrt im Gebäude C nach 3 Jahren Bauzeit / Zertifizierung des Kooperativen Brustzentrums Linker Niederrhein durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe / Das Qualitätsmanagement des Krankenhauses wird im Oktober wiederholt nach den Vorgaben der „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ (KTQ®) zertifiziert

2008
  • Der Thoraxchirurg Prof. Dr. Georgios Stamatis von der Essener Ruhrlandklinik operiert dank eines Kooperationsvertrages seit dem 1. April im Krankenhaus Bethanien

2009
  • Zertifizierung des interdisziplinären Darmzentrums durch die Deutsche Krebsgesellschaft / Anerkennung als Regionales Traumazentrum im Rahmen des Traumanetzwerkes Düsseldorf