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Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

Wussten Sie, dass Kinder oder Ehegatten Sie nicht ohne Vollmacht vertreten dürfen?

Sie können eine oder mehrere Personen in einer Vorsorgevollmacht benennen.
Benannte Vertrauensperson(en) können entsprechend der durch Sie gegebenen Vollmacht für Sie entscheiden.
Entscheidungsbereiche, die Sie evtl. durch Unfall, Krankheit oder Alter nicht mehr eigenverantwortlich regeln könnten:
  • Gesundheitssorge/Pflegebedürftigkeit
  • Aufenthalt und Wohnungsangelegenheiten
  • Behörden
  • Vermögenssorge
  • Post und Fernmeldeverkehr
  • Vertretung vor Gericht

Ein Bevollmächtigter steht nicht unter Kontrolle eines Gerichts.

Viele Institutionen bieten Musterformulare für eine Vorsorgevollmacht an. Ein Formular des Justizministeriums Nordrhein-Westfalen finden Sie hier: www.justiz.nrw.de/BS/formulare/vollmacht.pdf

Mit einer Betreuungsverfügung können Sie festlegen, wer im sogenannten Betreuungsfall für Sie eine rechtliche Betreuung übernehmen soll oder wer dies nicht übernehmen sollte. Ein rechtlicher Betreuer steht unter Kontrolle des Betreuungsgerichts. Mit einer Patientenverfügung können Sie heute festlegen, ob Sie zu einem späteren Zeitpunkt Untersuchungen, Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe wünschen oder ablehnen.

Beratungsunterlagen finden Sie beispielsweise hier:

www.justiz.nrw.de
Vorsorgevollmacht und Betreuungsrecht. Möglichkeiten der Vorsorge im Betreuungsfall

Ärztekammer Nordrhein
Körperschaft des öffentlichen Rechts „Leitfaden für die persönliche Vorsorge“
Bethanienstraße 21
47441 Moers
Tel. 02841/200-0

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