Krankenhaus-Startseite

Unternehmenskommunikation und Marketing (UKM)

Pressemitteilungen aus dem Jahr 2009



  • Moerser Bürgermeister feierte Weihnachten in Bethanien

    Norbert Ballhaus besuchte Bewohner des Altenkrankenheims


    Gemeinsam feierten sie mit Bewohnern des Bethanien-Altenkrankenheims besinnliche Weihnachten (v.r.n.l.): Ursula Boldt vom Freundeskreis Bethanien, Bürgermeister Norbert Ballhaus und Heinz-Dieter Holzum vom Seniorenbeirat der Stadt Moers. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Mit einem Gläschen Sekt stieß der Moerser Bürgermeister Norbert Ballhaus zu Weihnachten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenkrankenheims Bethanien an. Erstmals war das Stadtoberhaupt zur traditionellen Weihnachtsfeier ins Altenkrankenheim gekommen. "Ich freue mich, endlich einmal hier sein zu können", bekannte Ballhaus. "Mein Besuch hier ist zugleich mein letzter offizieller Termin in diesem Jahr. Ab jetzt habe ich Weihnachtsferien", so der Bürgermeister der es sichtlich genoss, nach seiner Begrüßungsansprache einmal nicht gleich zum nächsten Termin weiter eilen zu müssen. Unterm Weihnachtsbaum kam er gemeinsam mit dem Seniorenbeiratsvorsitzenden Heinz-Dieter Holzum und Ursula Boldt vom Freundeskreis Bethanien rasch ins Gespräch mit gutgelaunten Bewohnern.

    Bei Kaffee und Kuchen gab es anschließend einen bunten Nachmittag mit viel Gesang und Besinnlichem zur Weihnachtszeit zu erleben. Nachdem Heinz-Dieter Holzum ein Weihnachtsgedicht vorgetragen hatte, unternahm der niederrheinische Frauenchor Barbershop Blend auf deutsch, englisch und spanisch eine gut einstündige musikalische Reise durch das vergangene Jahrhundert. Einen bewegenden Moment gab es, als der Chor gemeinsam mit allen Bewohnern und Mitarbeitern des Altenkrankenheims das Weihnachtslied "Leise rieselt der Schnee …" anstimmte. Aus vielen dutzend Kehlen hallte der Gesang durch das gesamte Haus und erreichte so auch die Bewohner, die das Bett an diesem Tag aus gesundheitlichen Gründen nicht verlassen konnten. Später trug Pastoralreferent Reiner Ottersbach vom Seelsorgeteam Bethanien die Weihnachtsgeschichte vor. Zum Ausklang sorgte Richard Weiss an den schwarzen und weißen Tasten seines Clavoniva für festliche Atmosphäre im Saal.

    "Wie schön, dass wir bei unserer Weihnachtsfeier den Ausblick auf einen verschneiten Park vorm Haus genießen können", freute sich Heimleiter Ingo Ludwig zu Ende des Festes. "Eine ordentliche Winterlandschaft gehört zu Weihnachten einfach dazu. Ich erinnere mich, dass wir vor Jahren einmal Temperaturen von fünfzehn Grad hatten. Richtige Stimmung so wie diesmal kam damals allerdings nicht auf."




    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Echte „Hammer-Spende“ für die Kinderklinik Bethanien

    Ganztagsgrundschule Meerbeck und Wichtelhaus Eick-Ost sammelten im vergangenen Sommer in den Tummelferien


    Eine Spende und eine Collage mit Fotos von der „Hammer“-Aktion für die Kinderklinik von Tummelferien-Kindern übergaben Carmen Friebe, Leiterin der offenen Ganztagsgrundschule in Moers-Meerbeck, und Wilhelm Kuhnen vom Wichtelhaus in Eick-Ost (re.) an Chefarzt Dr. Michael Wallot (li.) (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Eine besondere Spende erreichte dieser Tage die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Krankenhaus Bethanien. Carmen Friebe, Leiterin der offenen Ganztagsgrundschule in Moers-Meerbeck und Wilhelm Kuhnen, Betreiber des Wichtelhauses in Eick-Ost übergaben an Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik eine kleine Spendendose, die von vielen großen Herzen zeugt. Denn gespendet hatten Kinder aus den Moerser Tummelferien von ihrem eigenen Taschengeld.

    Zusammengekommen war schließlich eine Spende in Höhe von 35 Euro und zwar auf ganz besondere Weise: durch das „hammermäßige“ Bearbeiten eines riesigen Holzschuhs. „Ich habe den Holzschuh selbst aus einem alten Baumstamm gefertigt und leihe ihn kostenlos für karitative Zwecke aus. Die bunten Nägel können für einen Euro Spende erworben und in den Holzschuh geschlagen werden“, so Wilhelm Kuhnen vom Wichtelhaus.

    „Selbstverständlich freuen uns über jede Spende, egal ob es sich um eine große oder kleine Summe handelt. Ich muss allerdings gestehen, dass wir uns manchmal aber besonders über die kleinen Spenden freuen. Vor allem dann, wenn wir wissen, dass Kinder von ihrem Taschengeld für kranke Kinder gespendet haben. Da wird aus einer eigentlich eher kleinen Summe im wahrsten Sinne ein ziemlich großer Betrag, weil er von Herzen kommt. Allen Kindern, die in den Tummelferien bei der Aktion mitgemacht haben, danke ich sehr. Das habt ihr wirklich toll gemacht“, so Chefarzt Dr. Wallot.

    Momentan befinden sich schon 4.000 Nägel in dem zweieinhalb Meter langen und acht Zentimeter dicken Holzschuh „auf dem aber noch genügend Platz für weitere Spendenaktionen ist“, so Kuhnen. Wenn der Holzschuh von allen Seiten „zugenagelt“ ist, soll er für einen guten Zeck versteigert werden. Bis es soweit ist, dürften sich neben der Kinderklinik Bethanien noch weitere Einrichtungen über eine Spende freuen.



    ..........................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Weihnachtsfrühstück für Senioren

    Bethanien-Altenkrankenheim lud zum jährlichen Weihnachtsfrühstück ein


    Während draußen schon die ersten Schneeflocken fielen, genossen die Bewohnerinnen und Bewohner beim traditionellen Weihnachtsfrühstück im Altenkrankenheim Bethanien Kaffee, Gebäck und Adventsmusik. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Festliche Stimmung im Altenkrankenheim Bethanien: Zum großen Weihnachtsfrühstück waren in der Cafeteria alle Seniorinnen und Senioren des Hauses eingeladen. Mitarbeiter des Sozialen Dienstes und ehrenamtliche Helfer des Altenkrankenheims bereiteten den Bewohnern ein gemeinsames Frühstück in weihnachtlicher Atmosphäre. „Wie in jedem Jahr möchten wir den bei uns lebenden Seniorinnen und Senioren ein schönes Weihnachtsfest bereiten und dazu gehört auch unser traditionelles Frühstück. So können sich alle Bewohner auf eine besinnliche Weihnachtszeit einstimmen“, sagte Sozialdienstleiter Oliver Hering.

    Während des Frühstücks spielten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Horst Barthel, Hans Bongers, Gerda Ott, Charlotte Tetzschlag und Inge Schumacher aus Repelen passende Adventslieder und trugen zudem bekannte Weihnachtsgedichte vor. „Wir kommen zum Jahreswechsel gern ins Altenkrankenheim, um mit den Bewohnern ein paar schöne Stunden zu verbringen“, so Horst Barthel, der seit über fünfzehn Jahren mit seinen ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen das Altenkrankenheim Bethanien besucht.


    ..........................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Bestnoten für das Brustzentrum Linker Niederrhein

    Patientinnen in Goch und Moers waren mit der Leistung des Ärzte- und Pflegeteams sehr zufrieden


    Das Kooperative Brustzentrum Linker Niederrhein am Standort Moers mit Privatdozent Dr. Hans Behling (vorn rechts sitzend) als Zentrumsleiter in Bethanien, Prof. Dr. Rüdiger Osmers (vorn links sitzend) als Chefarzt der Bethanien-Frauenklinik sowie neuen und scheidenden Ärzten des Teams. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Hocherfreut war das Team des Brustzentrums Linker Niederrhein, als ihm das Ergebnis der diesjährigen Qualitätsbeurteilung durch die Arbeitsgemeinschaft Qualitätsentwicklung zugestellt wurde. Unter insgesamt 51 zertifizierten Brustzentren in Nordrhein-Westfalen belegte das Brustzentrum Linker Niederrhein mit den operativen Standorten Wilhelm-Anton-Hospital Goch und Krankenhaus Bethanien Moers den ersten Platz. Damit setzte das Brustzentrum den guten Trend der vergangenen Jahre fort. Denn auch mit dem 16. Rang in 2007 und dem 9. Rang in 2008 konnte das interdisziplinär arbeitende Team aus Goch und Moers sich an der Spitze behaupten.

    „Wir sind stolz auf dieses Ergebnis“, freute sich Dr. Lubos Trnka, Leiter des Brustzentrums am Standort Goch. Sein Moerser Kollege, der für die Leitung des Brustzentrum im Krankenhaus Bethanien verantwortliche Privat-Dozent Dr. Hans Behling, ergänzt: „Der erste Rang ist nicht nur eine Bestätigung unserer Arbeit in der Vergangenheit. Er motiviert uns auch zukünftig, die verschiedensten Aktivitäten des Brustzentrums optimal zu gestalten.“

    Grundlage für die Bewertung ist eine jährliche Befragung von Patientinnen und Patienten durch die Abteilung Medizinische Soziologie des Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Sozialhygiene der Universität Köln. Diese ermittelt die Erfahrungen der Betroffenen beispielsweise hinsichtlich der Organisationsabläufe im Krankenhaus, der Interaktion zwischen Ärzte- und Pflegeteam mit den Patientinnen, des Informationsverhaltens der Ärzte und der Patientenzufriedenheit. Insgesamt werden mehr als 20 Beurteilungsaspekte geprüft und im Vergleich zum Vorjahr und zu den übrigen Brustzentren dargestellt.

    „Diese Bewertung ist für uns von besonderem Interesse“, erklärt Dr. Heinz Schoelen, Gesamtzentrumskoordinator und Chefarzt der Klinik für Gynäkologie, Senologie und Geburtshilfe am Wilhelm-Anton-Hospital Goch. „Denn die Beurteilung fließt auch ein in die nächste Re-Zertifizierung des Brustzentrums im Jahr 2011." Die medizinische Leistungsfähigkeit der offiziell anerkannten Brustzentren wird alle zwei Jahre regelmäßig durch externe Experten im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen überprüft. Die Bestplatzierung des Brustzentrums Linker Niederrhein ist für die Ärzte- und Pflegeteams in Moers und Goch „Anerkennung und Ansporn zugleich“, so der Tenor der Verantwortlichen an beiden Standorten.

    Die diesjährige Re-Zertifizierung hatten die Brustzentrums-Standorte in Goch und Moers bereits mit Bravour durchlaufen.





    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Bethanien-Baby Nr. 1000 erblickte das Licht der Welt

    Der kleine Neu-Moerser ist eigentlich Kamp-Lintforter


    Mutter Thi My Hanh mit ihrem Sohn Toni, der als tausendstes Baby in diesem Jahr in Bethanien auf die Welt kam (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Echt schöne Bescherung im Krankenhaus Bethanien: Das 1000. Baby des Jahres erblickte dieser Tage in der Frauenklinik das Licht der Welt. Genau eine Woche vor Heiligabend konnten Mutter Thi My Hanh und Söhnchen Toni Samplatzki nun gesund von der Wochenstation nach Hause entlassen werden. Komplikationen habe es bei der Entbindung keine gegeben. "Die Geburt war spitze", freut sich Schwester Gabi Henze, die die Wochenstation D2 in Bethanien leitet.

    Bei der schon am 9. Dezember um exakt 15.13 Uhr erfolgten Geburt wog Baby Toni 3.670 Gramm und maß 56 Zentimeter. Das Köpfchen hatte einen Umfang von 38 Zentimetern. Der kleine Neu-Moerser ist übrigens eigentlich Kamp-Lintforter, denn dort lebt die Familie Samplatzki, die sich nun auf einen Jahreswechsel mit Weihnachts-Zuwachs freuen kann.

    So wie es aussieht, werden in der Frauenklinik Bethanien in diesem Jahr mehr Kinder geboren werden als 2008. "Wir sind kurz davor, in diesem Jahr die Vorjahresmarke von 1.040 Babys zu knacken", so Barbara Schirner von der Pressestelle des Krankenhauses. Angesichts sinkender Geburtenzahlen sei der leichte Aufwärtstrend in Bethanien ein Zeichen dafür, dass werdende Mütter aus Moers und Umgebung sich "bei uns gut versorgt und gut aufgehoben fühlen", so Schirner.



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Dreijährige Pflegeausbildung in Bethanien begonnen

    Start für 29 Auszubildende


    Die neuen Auszubildenden des Kranken- und Kinderkrankenpflegekurses 2009/2012. (Foto: KBM/fotolulu)

    Aufstellen zum ersten Klassenfoto: 29 Auszubildende in der Kranken- und Kinderkrankenpflege aus Moers haben ihre dreijährige Ausbildung in Bethanien begonnen. Zum gemeinsamen Foto trafen sich die Schülerinnen und Schüler mit Schuldirektor Karsten Hartdegen (stehend 2. v. l.) und Lehrerin Heike Szymnau (5. v. l.) dieser Tage im Kreuzgang des Krankenhauses. Dem Ausbildungsjahrgang gehören an: Denise Adwedaa, Alicia Blömer, Veronika Conrads, Isabell Cuden, Mandy Dach, Sarah de Raet, Svenja Derler, Ann-Kathrin Giesen, Nicole Gottschalk, Michaela Gwizdz, Maren Hintzen, Christina Kallen, Lara Kallenberg, Christiane Karow, Tatjana Lutscher, Varina Martin, Sandra Pankow, Oliver Potempa, Daniel Preußer, René Spratte gen. Neveling, Carolin Stock, Sina Stöffges, Tanja Stöffken, Lisa Tolksdorf, Janina Vorwerk, Marius Wagner, Josephine Westerfeld und Tom Winter. Nicht auf dem Foto zu sehen sind Dario Santo Frost und Nicole Gottschalk.



    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Alt und Jung baute gemeinsam Knusperhäuschen

    Kindergartenkinder besuchten in der Vorweihnachtszeit wieder das Altenkrankenheim Bethanien


    Liebe zum Detail: Bethanien-Seniorin Maria Glinke achtete aufmerksam darauf, dass nicht zu viele Weihnachts¬kalorien die Statik des Lebkuchendaches gefährden. (KBM/Klaus Dieker)

    Man nehme zehn Kindergartenkinder, zwei Dutzend Seniorinnen und ziemlich viele Weihnachtskalorien. Dazu eine Prise Kreativität und ein ordentlicher Schuss guter Stimmung - fertig ist das Rezept für einen perfekten Bastelnachmittag von Jung und Alt. Kein Wunder, dass es bald überall nach Mandel, Nuss und Zuckerstern roch, denn auf dem Programm standen diesmal Bau und Dekoration von Lebkuchenhäusern. Vier bunt verzierte Knusperhäuschen wurden schließlich fertig gestellt und allseits bestaunt.

    Bereits zum vierten Mal waren die Kinder des städtischen Kindergartens Kurze Straße mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Altenkrankenheims Bethanien zusammengekommen, um gemeinsam miteinander das Weihnachtsfest vorzubereiten. Als eine schöne Erinnerung an den gemeinsamen Nachmittag werden die Knusperhäuschen derzeit im Kindergarten Kurze Straße ausgestellt, wie die Erzieherin Margret Wanigesinghe und ihre Kolleginnen berichten.




    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Nikolausüberraschung in der Kinderklinik Bethanien

    Tüte mit Geschenken und eine lange Frühstückstafel


    Gemeinsam mit ihrer Mutter Sabrina (ganz links) freute sich die kleine Bethanien-Patientin Melina Maranowski (vorn) über die Nikolaus-Überraschungen, die die Kinderkrankenpflegerin Carmen Beck (stehend) stellvertretend für den Nikolaus an alle Kinder der Krankenstation überreichte. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Auf persönliche Anregung des Nikolauses sorgten die Kinderkrankenschwestern der Station G0 im Bethanien-Krankenhaus am Sonntag dafür, dass alle Kinder, die derzeit in der Moerser Kinderklinik behandelt werden, ein schönes Nikolausfest erleben konnten. So war am Morgen des 6. Dezember von den Pflegerinnen und Pflegern auf der Station der gesamte Krankenhausflur in eine meterlange, hübsch dekorierte Frühstückstafel verwandelt worden, an der alle kleinen Patienten gemeinsam mit ihren Eltern Platz bei einem leckeren und gesunden Frühstück fanden. Stellvertretend für den Nikolaus überreichte Krankenpflegerin Carmen Beck allen Kindern eine Tüte mit kleinen Geschenken und einen großen Schokoladen-Nikolaus.

    "Da der Nikolaus ja immer schrecklich viel zu tun hat, wollten wir ihm mit dem erstmals organisierten Nikolausfrühstück ein bisschen unter die Arme greifen, damit die Kinder im Krankenhaus nicht vergessen werden. Für alle kleinen Patienten auf der Station, für deren Eltern auch für das Ärzte- und Pflegeteam war das gemeinsame Frühstück an der langen Tafel ein schönes Erlebnis", so Bethanien-Pressesprecher Dirk Ruder. Gerade in der Vorweihnachtszeit wünsche das Krankenhaus den kleinen Patienten eine rasche Genesung. "Auf unserem Wunschzettel ganz oben steht natürlich, dass alle Kinder die Klinik bis Weihnachten wieder verlassen können, um das Fest zu Hause mit der Familie zu feiern."





    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Nikoläuse trafen sich im Altenkrankenheim Bethanien

    Traditionelle Feier bei Kaffee und Kuchen


    Nikoläuse trafen sich: Ehrenamtler-Nikolaus Josef Hahnenberg (1. v. li.) von der Caritas-Konferenz St. Josef und Altenpfleger-Nikolaus Michael Pauen (2. v.l.) sorgten bei der Feier im Altenkrankenheim Bethanien für vorweihnachtliche Stimmung. (Foto: KBM / Klaus Dieker)

    Gleich zwei Nikoläuse gaben sich bei der traditionellen Feier im Altenkrankenheim Bethanien ein Stelldichein. Bei Kaffee und Kuchen genossen die Seniorinnen und Senioren einen bunten Nachmittag mit Musik, Gesang und guter Laune. Ausgerichtet wird die Nikolausfeier seit mehr als dreißig Jahren vom Sozialen Dienst des Hauses und der Caritas-Konferenz St. Josef, deren Vorsitzende Margarete Hanner den Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenkrankenheims zum Auftakt eine selbst ausgedachte Weihnachtsgesichte zum besten gab. Anschließend lasen Nikolaus und Knecht Ruprecht aus einem großen goldenen Buch Gesichten und Anekdoten vor, die sich im Altenkrankenheim im vergangenen Jahr zugetragen hatten. Auch die Seniorinnen und Senioren beteiligten sich mit kleinen Geschichten und Gedichten am Programm.

    Dass die Feier tatsächlich von zwei Nikoläusen begleitet wurde, hatte einen guten Grund: Während Nikolaus Nr. 1 mit den Bewohnerinnen und Bewohnern in der Cafeteria feierte, besuchte Nikolaus Nr. 2 alle bettlägerigen Seniorinnen und Senioren auf den Stationen - denn die sollten bei der Veranstaltung schließlich nicht außen vor bleiben. Warum die gemeinsam mit der Caritas-Konferenz St. Josef im Altenkrankenheim Bethanien ausgerichteten Feiern immer ganz besondere und vor allem gern besuchte Veranstaltungen sind, erklären die Organisatoren mit dem Wunsch nach einer besinnlichen Vorweihnachtszeit für alle und dem Bedürfnis, dass jüngere Menschen den älteren Menschen gern Freude bringen wollen. „Wir kennen die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses seit langer Zeit und verstehen uns auch mit dem Mitarbeiter-Team sehr gut“, so Margarete Hanner von der Caritas-Konferenz. Oliver Hering vom Sozialen Dienst des Altenkrankenheims Bethanien ergänzt: „Die ehrenamtlich tätigen Männer und Frauen der Caritas-Konferenz zeigen immer großes Engagement bei Veranstaltungen in unserem Haus. Dieses Engagement macht die Nikolausfeiern immer zu einem Highlight in der Adventszeit, so Hering.



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Drei Weihnachtsbabies

    Süße Mädels wohin man schaut ...



    … so sieht in diesem Jahr Weihnachten auf der Wochenstation Bethanien aus. Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest schafften es diese drei Weihnachtsbabys in Bethanien auf die Welt. Ganz in feierlicher Stimmung präsentierten sich die neuen Erdenbürgerinnen und ihre Mütter nun zum ersten Fototermin vor dem Tannenbaum der Wochenstation D2: Mutter Andrea Haar aus Moers mit Töchterchen Jonna (Bild 1), Mutter Johanna Boczek aus Duisburg mit Töchterchen Emilia (Bild 2) und Mutter Sandra Guth mit Tochter Alina (Bild 3). "Eine reibungslose Geburt, gesunde Babys und glückliche Mütter sind für uns die schönsten Weihnachtsgeschenke", freute sich Stationsleitung Gabi Henze mit ihrem Team.
    Mutter Andrea Haar aus Moers mit Töchterchen Jonna.


    Mutter Johanna Boczek aus Duisburg mit Töchterchen Emilia.


    Mutter Sandra Guth mit Tochter Alina.


    PRESSEFOTOS (Fotos: KBM/Tanja Pickartz)



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Geschenke für die Kriegskinder in Bethanien

    Karstadt-Belegschaft spendete Spielwaren und Kinderkleidung an die Moerser Kinderklinik


    Freude nicht nur beim kleinen bei Alipla aus Afghanistan (Bildmitte): Namens der Belegschaft der Duisburger Karstadt-Filiale übergab Emin Trumic mit seiner Frau Alma (1.v.r. und 2.v.l.) an Oberarzt Dr. Gündüz Selcan (3.v.r.), Kinderkrankenschwester Carmen Beck (2.v.r.) und Zivi Lutz Holtappels (1. v. l.) eine Kleider- und Spielzeigspende für die Kriegskinder. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Da wäre der Nikolaus sicher neidisch geworden: Mit etwa zwanzig vollen Tragetaschen voller Kleider- und Spielzeugspenden kamen dieser Tage Emin Trumic und seine Frau Alma in die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Krankenhauses Bethanien. Namens der Belegschaft der Duisburger Karstadt-Filiale im Duisburger Einkaufszentrum Forum überreichte das Ehepaar Trumic dem Oberarzt Dr. Gündüz Selcan eine Sachspende in Höhe von 625 Euro, die von der Belegschaft gesammelt für die Kriegskinder in Bethanien worden war. „Unsere Tochter Larissa war Patientin in Bethanien. Am Tag der Entlassung ist uns der kleine Alipla aufgefallen. So wurden wir auf das Schicksal der Kriegskinder aufmerksam, die in der Kinderklinik behandelt werden. Wir haben im Spielzimmer mit Alipla gespielt und wollten ihn auf jeden Fall nochmal besuchen kommen“, sagt Emin Trumic.

    Allerdings wollte Familie Trumic nicht mit leeren Händen wiederkommen: „Wir wollten unbedingt etwas tun, um die Kinder zu unterstützen“, berichtet Emin Trumic. Als er im Kreise der Karstadt-Belegschaft von den Kriegkindern im Moerser Krankenhaus erzählte, haben viele Kollegen spontan etwas Geld dazugegeben“, so Trumic. „Ich bin sehr stolz auf die Spendenbereitschaft meiner Kolleginnen und Kollegen“, so Emin Trumic. Ein Anruf bei Kinderkrankenschwester Carmen Beck auf der Kinderstation G0 machte recht bald klar, was für die Kinder aus fernen Ländern am meisten benötigt wird: Wäsche in verschiedenen Kindergrößen und „unkaputtbares“ Spielzeug für das Spielzimmer. Da die Karstadt-Belegschaft die Ware zum Einkaufspreis besorgen konnte, kam am Ende eine recht große Spende zusammen. Bei deren Übergabe an Kinderarzt Dr. Gündüz Selcan würde es wegen der vielen Tüten und Taschen im Spielzimmer eng und gemütlich wie bei einer Weihnachtsbescherung.

    Vor dem Hintergrund der Insolvenz des Karstadt-Konzerns zeigte sich das Ärzte- und Pflegeteam der Kinderklinik gerührt über das warmherzige Engagement der Duisburger. „Wir wissen um die schwierige Situation der Karstadt-Angestellten und nehmen Anteil an deren Schicksal. Diese Spende bedeutet uns besonders viel, weil wir wissen, dass die Duisburger Beleschaft derzeit vor einer ungewissen Zukunft steht“, dankte Chefarzt Dr. Michael Wallot.



    ..........................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Moerser Strahlentherapie ist fast fertig

    Ab Frühjahr 2010 werden die ersten Patienten im Neubau auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses therapiert


    Ließen sich die Anlieferung der tonnenschweren Strahlenkanone in der Moerser Strahlentherapie auf dem Bethanien-Gelände an der Wittfeldstraße nicht entgehen (v.l.n.r.): Der zukünftige Hausherr Hartmut Klages von der Strahlentherapie Duisburg-Rheinhausen, Bethanien-Krankenhausdirektor Wolfgang Kupferschmidt und Achim Pippig vom zuständigen Architekturbüro Dr. Dolling & Co. aus Berlin. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Fast fertig ist die Moerser Strahlentherapie auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses. Während die Handwerker derzeit noch die letzten kleineren Innenarbeiten beenden, hievte dieser Tage bereits ein großer Kran die schwere Strahlenkanone direkt vor das Gebäude an der Wittfeldstraße. Nach einem ausgeklügelten System zusammengeklappt und in mehrere Teile zerlegt, passte das Gerät genau durch den Eingang des fertigen Gebäudes.

    Auch wenn Aufbau und Justierung der technisch komplexen Strahlenkanone noch ein Weilchen dauern, zeigten sich die Strahlentherapie Duisburg-Rheinhausen, die die Moerser Praxis auf dem Bethanien-Gelände später in Eigenregie betreiben wird, und das Krankenhaus mit den Arbeiten zufrieden. "Wir liegen voll im Zeitplan. Die Bauarbeiten wurden Mitte November sogar vorfristig fertig gestellt", freuten sich der Rheinhausener Strahlentherapeut Hartmut Klages und Bethanien-Krankenhausdirektor Wolfgang Kupferschmidt.

    Ab Frühjahr 2010 können in der Moerser Strahlentherapie jährlich rund 500 vornehmlich an Krebs erkrankte Patientinnen und Patienten behandelt werden. Bislang müssen Betroffene für die Behandlung Anfahrten in die Nachbarstädte in Kauf nehmen. "Mit dem Bau der Strahlentherapie soll allen Patienten eine wohnortnahe Therapie in Moers ermöglicht werden", so Bethanien-Pressesprecher Dirk Ruder.




    ....................................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Radiologie-Chefarzt referiert über den „gläsernen" Menschen

    Freundeskreis Bethanien lädt ein


    Keine Angst vor der

    Zu einem Vortrag unter dem Titel "Der Gläserne Mensch" lädt der Freundeskreis Bethanien alle Interessierten am heutigen Mittwoch (25.11.) um 18 Uhr in die Personal-Cafeteria des Bethanien-Krankenhauses. Auf Einladung des Freundeskreises wird Dr. Hans Bender, Chefarzt der Radiologie des Krankenhauses, die Geschichte und die Entwicklung seines Fachgebietes darstellen - von den Anfängen der Röntgendiagnostik bis zur modernen Kernspintomographie.

    Die Kernspintomographie ist das Verfahren, nach dem ein Magnetresonanztomograph (MRT) funktioniert, wenn er den menschlichen Körper "durchleuchtet". In Bethanien können Dr. Bender und sein Team seit diesem Frühjahr Patienten mit einem MRT-Gerät neuester Bauart untersuchen. Der Eintritt zur Veranstaltung des Freundeskreises ist frei.


    INFO
    Mi, 25. November 2010: "Der gläserne Mensch - Von den Anfängen der Röntgendiagnostik bis zur Kernspintomographie", Vortrag mit Chefarzt Dr. Hans Bender von der Bethanien-Radiologie
    um 18.00 Uhr in der Personal-Cafeteria
    Krankenhaus Bethanien, Bethanienstraße 21, 47441 Moers
    Eintritt frei



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstr. 21, 47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • NRW-Gesundheitsminister zu Gast bei Bethanien-Tüftlern

    Moerser Krankenhausmitarbeiter präsentierten auf der Düsseldorfer Gesundheitsmesse Medica innovative Software-Entwicklung


    Experten unter sich (v.r.n.l.): NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ließ sich von den beiden Bethanien-Mitarbeitern Kevin Dettki und Dr. Christian Teschner sowie Dirage Medical-Mitarbeiterin Ute Jennrich die in Bethanien entwickelte Computersoftware erläutern (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Besuch von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erhielten die Bethanien-Mitarbeiter Kevin Dettki und sein Ärztekollege Dr. Christian Teschner auf der Düsseldorfer Gesundheitsmesse Medica. Bei seinem Messerundgang ließ sich Laumann ein von den beiden Bethanien-Mitarbeitern und Kollegen entwickeltes Computerprogramm erläutern, das hilft, bei der Abrechnung und Kodierung von Krankheitsdiagnosen Fehler zu vermeiden. "Die unbeabsichtigt fehlerhafte Kodierung von Patienten-Diagnosen bei der Abrechnung mit den Kostenträgern ist eine immer wieder zu beobachtende Fehlerquelle in Krankenhäusern", so Computerexperte Dettki, der im Moerser Krankenhaus in der EDV-Abteilung arbeitet und sich schon während der Ausbildung in Bethanien in die hochkomplexe Materie eingearbeitet hat.

    Um ihre Leistungen mit den Krankenkassen abrechnen zu können, müssen Ärzte jede Diagnose und jede Behandlung in einem festgelegten Zahlencode aus mehreren Ziffern angeben. Dass bei der Kodierung beispielsweise Ziffern durcheinander geraten können, ist da nicht verwunderlich. Die Krankenkassen erstatten den Kliniken aber nur das, was kodiert wurde - im schlimmsten Fall bleibt ein Krankenhaus auf den Kosten für die tatsächlich erbrachte, aber nicht richtig kodierte Leistung sitzen. "Personalmangel, Überforderung und uneinheitliche Standards bei der Kodierung führen im Klinikalltag regelmäßig zu Defiziten beim Kodieren, die deutlich spürbare finanzielle Verluste für die Kliniken zur Folge haben können", sagt der EDV-Experte.

    "Wir suchten deshalb schon länger nach einer Möglichkeit, das Problem abzustellen und dachten, da gibt es sicher längst entsprechende Software, die beispielsweise die Ärzte warnt, wenn eine Diagnose fehlerhaft kodiert ist oder wenn die Kodierung ganz vergessen wurde. Wir waren sehr erstaunt, als wir erkannten, dass es eine solche für Krankenhäuser eigentlich schon aus Gründen der Kostensicherung unverzichtbare Software noch nicht gibt. Wir haben sie daraufhin selbst entwickelt", erläutert Dettki. Gesundheitsexperten halten das Projekt für so wichtig, dass auch die Düsseldorfer Landesregierung aufmerksam wurde. Deshalb lud die Landesregierung die von Dettki mit seinen Kollegen inzwischen gegründete Firma Dirage Medical ein, die Software am großen NRW-Stand auf der am Samstag (21.11.) zu Ende gegangenen Medica-Gesundheitsmesse der Fachwelt als herausragende Innovation vorzustellen.




    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Mediziner aus Zentralasien zu Besuch in Moers

    Ärzte aus Kasachstan und Usbekistan besuchten hochmodernes Labor des Bethanien-Krankenhauses


    Bethanien-Laborleiter Jan-Hendrick Prinsen (2. v.l.) erläutert den Gästen um Prof. Dr. Abdumalik N. Aripov (li.) vom usbekischen Gesundheitsministerium in Taschkent die Funktionsweise der computergesteuerten Anlage. (Foto: KBM/ Bettina Engel-Albustin)

    Eine Gruppe von fünfzehn Ärzten, Labortechnikern und staatlichen Gesundheitsexperten aus Kasachstan und Usbekistan besuchte am Donnerstag (19.11.) das Zentrallabor im Krankenhaus Bethanien. Die Fachleute um Prof. Dr. Abdumalik N. Aripov vom usbekischen Gesundheitsministerium in Taschkent wollten sich in Bethanien ein Bild von der Arbeit eines mit modernster Technik ausgestatteten Labors machen. Als bislang einziges Krankenhaus-Labor am Niederrhein verfügt das in Bethanien seit Oktober über eine computergesteuerte Anlage modernster Bauart, die ein deutscher Hersteller entwickelt hat. Innerhalb von einer halben Stunde bestimmt das System Blutwerte und untersucht das Blut von Krankenhauspatienten auf eine Vielzahl möglicher Krankheitserreger wie etwa das Schweinegrippen-Virus. "Unsere Gäste aus Zentralasien interessierten sich für die Frage, welche Vorteile die automatisierte Labordiagnostik in einem Krankenhaus bietet", so Laborleiter Jan-Hendrick Prinsen.

    Bei der vollautomatischen Untersuchung werden die Blutproben computergesteuert über geschlossene Transportbänder zu den einzelnen um gesamten Labor verteilten Analysegeräten transportiert. Die Mitarbeiter des Labors müssen die Proben lediglich in das Transportsystem einstellen, das wie U-Bahn-Tunnel das Labor auf Hüfthöhe durchzieht. Unter blauem Plexiglas geschützt, gleiten die Proben wie von Geisterhand gesteuert durchs Labor. Den Rest erledigt dann der Computer. Durch einen Balkencode an jedem Reagenzglas weiß der Computer immer ganz genau, um welche Blutprobe von welchem Patienten es sich handelt und welche Tests damit durchgeführt werden sollen. Über spezielle Weichen auf den Transportbändern sorgt die komplexe Anlage dafür, dass jede Probe zum richtigen Analysegerät gelangt. Gängige Untersuchungen gleich mehrerer Proben mit diesem "Cobas"-System dauern nur wenige Minuten, bei aufwändigeren Tests liegen nach spätestens dreißig Minuten die Resultate vor. Der behandelnde Arzt kann die Ergebnisse über seinen Rechner auf der Station sofort abrufen. Schnelle Ergebnisse und der Verzicht auf fliegende Zettel mit Laborergebnissen machen die Behandlung von Patienten sicherer. Die Gäste aus Zentralasien, die ausgiebig den Weg der Proben zu jedem Gerät mitverfolgten, zeigten sich vom hohen Stand der Technik in Bethanien beeindruckt.




    ……………………………………..
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Hospizgruppe sucht Unterstützung

    Ehrenamtler betreuen im Altenkrankenheim Bethanien Menschen in der letzten Lebensphase


    Die ehrenamtliche Hospizgruppe des Altenkrankenheims Bethanien freut sich auf Verstärkung des Teams (Foto: KBM/Archiv)

    In schwerer Zeit will die ehrenamtliche Hospizgruppe die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenkrankenheims Bethanien nicht allein lassen. Jetzt sucht das Team Verstärkung. "Für unsere Hospizarbeit suchen wir Menschen, die Zeit mitbringen für andere Menschen in ihrer letzten Lebensphase", sagt Oliver Hering, der den Sozialen Dienst im Altenkrankenheim leitet.
    "Wir bieten ein gutes Team, intensive Schulung zur Vorbereitung und eine kontinuierliche Begleitung der Einsätze durch die Hospizkoordinatorin unseres Hauses", so Hering. Für die nächste Schulung, die im am 18. Januar beginnen wird, können sich interessierte jetzt schon anmelden. "Wir freuen uns Menschen, die für andere Menschen da sein wollen und stehen allen Interessierten für Informationsgespräche jederzeit gern zur Verfügung."

    PRESSEFOTO "Gruppenfoto_Ehrenamtliche.jpg")
    Die ehrenamtliche Hospizgruppe des Altenkrankenheims Bethanien freut sich auf Verstärkung des Teams (Foto: KBM/Archiv)

    INFO
    Schulung der neuen Ehrenamtler der Hospizgruppe
    Mo, 18. Januar 2010, 17 Uhr
    Altenkrankenheim Bethanien, Wittfeldstr. 31, 47441 Moers

    KONTAKT
    Altenkrankenheim Bethanien
    Gisela Kapitza, Hospizkoordinatorin
    Tel.: 02841-2002140, E-Mail: kapitza@bethanienmoers.de

    Oliver Hering, Leitung Sozialer Dienst
    Tel.: 02841-2002104, E-Mail: hering@bethanienmoers.de



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Dinner bei Kerzenschein

    Altenkrankenheim Bethanien verwöhnte Bewohnerinnen und Bewohner beim traditionellen Candlelight-Dinner mit leckerem Essen und erlesenem Wein


    Gemütliche Atmosphäre im Altenkrankenheim: Formvollendet servierte Azubi Dennis Schneider (li.) vom Küchenteam Bethanien der Altenkrankenheim-Bewohnerin Antonie Dumitra (re.) und ihrer Tochter Ingrid Pichler das Drei-Gänge-Menü beim diesjährigen Candlelight-Dinner. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Unter dem diesjährigen Motto „Entlang der deutschen Weinstraße“ genossen dieser Tage die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenkrankenheims Bethanien beim traditionellen Candlelight-Dinner ein festliches Drei-Gänge-Menü. Nach einem Sektempfang am frühen Abend hatte zunächst der Bethanien-Ehrenamtler Eberhard Vogel auf dem Akkordeon für musikalische Unterhaltung gesorgt. Mit bekannten Volksliedern gelang es ihm ohne große Mühe, die Seniorinnen und Senioren zum Mitsingen, Schunkeln und sogar zum Tanzen zu bringen.

    Als ein wahrer Gaumenschmaus erwies sich das Menü: Die Seniorinnen und Senioren konnten zwischen geschmorter Gänsebrust oder geschnetzeltem Schweinefilet in Champignonrahm¬soße mit Backapfel wählen, dazu als Beilagen Rotkohl, Speckrosenkohl, Spätzle, Servietten¬knödel oder Petersilienkartoffel. Neben alkoholfreien Getränken wurden zum Menü passende Weiß- und Rotwein von der deutschen Weinstraße gereicht. Als Dessert gab es schließlich feine Eiszimtsterne mit heißen Kirschen und Sahne.

    Das herbstliche Schlemmen hat im Altenkrankenheim Bethanien Tradition. Organisiert wurde das Candlelight-Dinner wie in jedem Jahr vom Sozialen Dienst in Kooperation mit dem Küchenteam Bethanien.

    PRESSEFOTO (Candlelight-Dinner_Bethanien")
    Gemütliche Atmosphäre im Altenkrankenheim: Formvollendet servierte Azubi Dennis Schneider (li.) vom Küchenteam Bethanien der Altenkrankenheim-Bewohnerin Antonie Dumitra (re.) und ihrer Tochter Ingrid Pichler das Drei-Gänge-Menü beim diesjährigen Candlelight-Dinner. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    ..........................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Infotag über Schilddrüse in Bethanien

    Kleines Organ ist wichtig für den Stoffwechsel


    Kleines Organ mit großer Wirkung: Über die Schilddrüse informieren (v.l.n.r.) Chefarzt Dr. Hans-Reiner Zachert von der Fachabteilung für Chirurgie sowie Chefarzt Dr. Hans-Bender und Oberarzt Dr. Derk Veelken von der Radiologie am Mittwoch (11.11.) im Krankenhaus Bethanien. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Kleines Organ mit großer Wirkung: Wenn die nur knapp 4 Zentimeter breite und rund 10 Zentimeter hohe Schilddrüse nicht richtig arbeitet, kann der Stoffwechsel des gesamten Körpers aus den Fugen geraten. Dem kleinen Organ unterhalb des Kehlkopfes widmet das Krankenhaus Bethanien am kommenden Mittwoch (11.11.) erstmals einen eigenen Info-Nachmittag.

    Dabei werden die Chefärzte der beiden Fachabteilungen für Allgemeinchirurgie und Radiologie und ein Oberarzt der Radiologie in der Krankenhaus-Kapelle gemeinsam über Schilddrüsenerkrankungen und deren Therapie referieren. Ab 17 Uhr hält Oberarzt Dr. Derk Veelken einen Kurzvortrag über Jodmangel und gutartige Schilddrüsenerkrankungen. Um 17.30 Uhr schließt sich Chefarzt Dr. Hans Bender zum Thema Radio-Jod-Therapie des Schilddrüsenkarzinoms und anderer Schilddrüsenerkrankungen an. Um 17.50 Uhr schließlich wird Chefarzt Dr. Hans-Reiner Zachert erläutern, wie Schilddrüsenerkrankungen vom Chirurgen operiert werden können. Von Erkrankungen des schmetterlingsförmigen Organs am Hals sind Menschen aller Altersstufen betroffen.

    Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Anschließend demonstrieren Ärzte der Radiologie in der Abteilung für Nuklearmedizin des Krankenhauses, wie Ärzte die völlig schmerzfreie Untersuchung der Schilddrüse per Ultraschall durchführen. Der Eintritt zur gesamten Veranstaltung ist frei.

    INFO
    Infotag Schilddrüse
    am 11.11.2009 ab 17 Uhr
    in der Kapelle des Krankenhauses Bethanien,
    Bethanienstr. 21, 47441 Moers
    E-Mail: info@bethanienmoers.de



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Bethanien-Koch begeisterte beim Kleier-Gesundheitstag

    Hunderte Besucher informierten sich im Moerser Möbelhaus über
    Gesundheit und gesunde Ernährung


    Gesunde Küche: Bethanien-Chefkoch Thomas Clusen (li.) kochte beim zweiten Gesundheitstag im Moerser Möbelhaus Kleier für alle Gäste. (Foto: KBM/Engel-Albustin)

    So schnell bringt den Krankenhaus-Koch Thomas Clusen nichts aus der Ruhe: Mit ein paar Dutzend hungrigen Besuchern hatte Clusen am vergangenen Samstag (30.10.) beim zweiten Gesundheitstag im Moerser Möbelhaus Kleier gerechnet. Doch tatsächlich kamen mehrere hundert Gäste und landeten nach diversen Gesundheits-Checks schließlich mit knurrendem Magen am großen Herd des Kochs aus dem Krankenhaus Bethanien. Alles kein Problem für Clusen, der schließlich in einer Großküche täglich hunderte von Patienten, Klinikpersonal und etliche weitere Einrichtungen in Moers und Umgebung mit Mahlzeiten versorgt.

    Trotz des unerwarteten Andrangs kredenzte Clusen wirklich allen Gästen per "Live-Cooking" eine gesunde Gemüse-Reispfanne als Spezialität des Tages - schließlich ging es beim Gesundheitstag nicht zuletzt um gesunde Ernährung. "Regelmäßig viel frisches Gemüse und wenig Fett – so einfach und lecker kann jeder von uns etlichen unschönen Krankheiten vorbeugen", erläuterte Krankenhaus-Pressesprecher Dirk Ruder, warum die Bethanien-Gastronomie an der Veranstaltung im Möbelhaus gern teilnahm. Den Gästen hat das kostenlose Menü jedenfalls hervorragend geschmeckt. Zum Schluss gab es selbstgemachte Shakes mit Früchten. "Wenn Besucher und Veranstalter es wünschen, sind wir beim nächsten Mal gern wieder dabei", so die Bethanien-Küche.

    PRESSEFOTO ("Chefkoch_Clusen_bei_Kleier.jpg")
    Gesunde Küche: Bethanien-Chefkoch Thomas Clusen (li.) kochte beim zweiten Gesundheitstag im Moerser Möbelhaus Kleier für alle Gäste. (Foto: KBM/Engel-Albustin)

    ..........................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Den Bauchnabel im Blick

    Frauenklinik Bethanien ermöglicht kostenlose Nabelschnurblut-Spende /
    Zusammenarbeit mit der José-Carreras-Stiftung hilft Menschen mit Leukämie


    Bauchnabel im Blick: Der von der José-Carreras-Stiftung beauftragte Diplom-Biologe Lutz Körschgen (Mitte) von der Uniklinik Düsseldorf und Bethanien-Gynäkologe Dr. Markos Mpotsaris (rechts) bei der Schulung. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Den Bauchnabel im Blick haben Frauenarzt Markos Mpotsaris vom Krankenhaus Bethanien und Diplom-Biologe Lutz Körschgen von der Universitätsklinik in Düsseldorf. In Kooperation mit der deutschen José-Carreras-Stiftung bietet die geburtshilfliche Klinik in Bethanien ab sofort kostenlose Nabelschnurblut-Spenden an. „Nabelschnurblut kann Leben retten. Menschen, die an Leukämie oder anderen Bluterkrankungen leiden, benötigen es für eine Therapie. Denn im Nabelschnurblut befinden sich Stammzellen, die krebskranken Menschen helfen können“, sagt Bethanien-Gynäkologe Mpotsaris.

    Das sogenannte Nabelschnur-Restblut aus der Plazenta fällt bei jeder Entbindung an. Früher gab es für das, was von der Geburt übrig bleibt, keine Verwendung – bis die Forscher herausfanden, dass die Nabelschnur alles andere als wertlos ist. Ihr Blut enthält nämlich einen hohen Anteil an Stammzellen. Mit neuen Therapien lassen sich mit diesen Stammzellen viele Blutkrankheiten heilen, an denen Patienten sonst möglicherweise sterben würden. „Dazu wird nach Geburt und nach Abnabeln des Neugeborenen einfach das Blut aus der Nabelschnur entnommen“, so Herr Mpotsaris. Das Besondere an dem Projekt der Carreras-Stiftung: Im Gegensatz zu kommerziellen und damit kostenpflichtigen Nabelschnurblut-Banken, entnimmt und lagert die Uniklinik Düsseldorf die Spenden im Auftrag der José-Carreras-Stiftung kostenlos.

    Mehr noch: Im Unterschied zu den kommerziellen Nabelschnurblut-Spenden, die im Krankheitsfall jeweils nur dem Spender selbst zur Verfügung stehen, kommen die für die Stiftung entnommenen Spenden der Allgemeinheit zugute. Jeder, der für eine lebensrettende Therapie Stammzellen benötigt, kann Sie über die von der Carreras-Stiftung angelegte Nabelschnurblut-Bank erhalten. Die Zahlen geben dem Verfahren recht: Mit den weltweit gut 200.000 Nabelschnurblutspenden konnte die Stiftung bereits knapp 8.000 Patienten helfen. Im Vergleich dazu kamen die etwa 1,3 Mio. kostenpflichtig eingelagerten Stammzell-Spenden weltweit gerade einmal 14 Menschen zugute.

    „Die Universitätsklinik Düsseldorf ist derzeit mit knapp 16.000 eingelagerten Proben die größte Nabelschnur¬blutbank in Europa“, so Lutz Körschgen. Der Diplom-Biologe schulte in den letzten Wochen im Auftrag der José-Carreras-Stiftung das Ärzte- und Hebammenteam der Bethanien-Frauenklinik, das die Nabelschnurblut¬entnahme nun eigenständig durchführen kann. Werdende Eltern, die ihr Baby im Krankenhaus Bethanien bekommen, können sich in der Arzt-Hebammen-Sprechstunde jederzeit entscheiden, ob sie das bei der Geburt übrig bleibende Nabelschnurblut spenden wollen, um Leben zu retten.

    Finanziert wird das Projekt von der Carreras-Stiftung, die auch Forschungsprojekte, etwa zu Leukämie, unterstützt. Als weltbekannter spanischer Tenor hatte José Carreras die nach ihm benannte Stiftung 1988 gegründet, als er selbst an Leukämie erkrankt war. Dank neuer Erkenntnisse in der Medizin konnte die Krankheit überwinden. Mit Gründung der Stiftung wollte er seinen Beitrag leisten, um den medizinischen Fortschritt voranzutreiben und anderen kranken Menschen zu helfen. Das Ziel der Stiftung lautet: „Leukämie muss heilbar werden, für immer und bei Jedem“.



    ..........................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • PEKIP-Gruppe startet in der Bethanien-Elternschule

    Neuer PEKIP-Kurs beginnt am 12. November


    Am 12. November startet um 9.00 Uhr die Elternschule des Bethanien-Krankenhauses einen neuen PEKIP-Kurs. Der Kurs richtet sich an Kinder die im Mai oder Juni 2009 geboren sind. Die Abkürzung PEKIP steht für „Prager-Eltern-Kind-Programm“ und stellt ein Konzept der Gruppenarbeit mit Eltern und ihren Kindern im ersten Lebensjahr dar. „Die Gruppenarbeit beginnt bereits mit Säuglingen im Alter von vier bis sechs Wochen“, so Hannelore Hallmann, Leiterin der Elternschule. „Auf der Basis von gemeinsamem Spiel, Bewegungsanregungen für die Babys und Gesprächen zwischen den Eltern werden Anregungen zum förderlichen Umgang miteinander vermittelt.“ Eltern haben dabei die Chance, sich in ihrer Eltern-Rolle weiter zu entwickeln und die Bedürfnisse des Babys zu verstehen und zu erkennen. „In entspannter Atmosphäre können in der PEKIP-Gruppe Erfahrungen ausgetauscht werden“, so Hallmann.

    Anmeldung
    Elternschule Bethanien
    Tel. 02841/200-2670

    ……………………………………
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Infrarot-Navi findet jedes Knie

    Der Knieexperte Dr. Elmar Rakebrand setzt Gelenkprothesen mit einer speziellen Methode ein. Ab sofort verstärkt er das Othopädie-Team im Krankenhaus Bethanien


    An einer improvisierten Werkbank mit Plastik-Knie demonstriert Dr. Elmar Rakebrand Patienten und Mitarbeitern im Krankenhaus Bethanien das unblutige Operationsverfahren: Die auf dem Ober- und Unterschenkelknochen sitzenden Geräte senden Infrarotsignale zur genauen Lage der Prothese an den Knochen auf einen Computerbildschirm. Mit dem größeren Infrarot-Navigationsgerät in der Hand tastet der Operateur die exakte Lage des alten Kniegelenks ab, um die korrekte Position des neuen Gelenks zu bestimmen. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Die Leidenschaft für die Chirurgie lässt ihn nicht los: Eigentlich sollte Dr. Elmar Rakebrand nach Beendigung seiner langjährigen Tätigkeit als Chefarzt des St. Johannes-Krankenhauses in Duisburg-Homberg schon vor Wochen den wohlverdienten Ruhestand antreten. Eigentlich. Doch der überaus beliebte Arzt, der acht Jahre die Chirurgische Klinik in Homberg geleitet hatte, will sich die Patientinnen und Patienten mit Knieproblemen nicht allein lassen. Ab sofort wird er nun im Moerser Krankenhaus Bethanien in Moers tätig sein. Jeden Mittwoch zwischen 13 und 16 Uhr können sich Patienten bei dem Experten zur Knie-Diagnostik vorstellen.

    „Ich möchte Patientinnen und Patienten auch weiterhin mit meiner langjährigen Erfahrung zur Verfügung stehen. Außerdem möchte ich das von mir seit Jahren erfolgreich angewendete Operationsverfahren, das durch Infrarottechnik unterstützt wird, an jüngere Orthopädie-Experten weitergeben“, so Dr. Rakebrand. Das Krankenhaus Bethanien sei dafür die erste Wahl. „Wir sind von einer langfristigen und guten Zusammenarbeit überzeugt“, erklärten Dr. Rakebrand und Bethanien-Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki dieser Tage gemeinsam.

    Das Operationsverfahren mit Infrarottechnik funktioniert nach dem Prinzip eines Navigationssystems: Es hilft dem Operateur, die exakte Lage der neuen Knie-Prothese am Ober- und Unterschenkel bei der Operation festzustellen. „Beim Einsatz eines künstlichen Gelenks ist höchste Präzision Voraussetzung, da das neue Gelenk millimeter¬genau eingepasst werden muss“, so Dr. Rakebrand. Ein ungenau eingepasstes Gelenk beeinträchtigt den Erfolg der Operation, denn es kann sich vorzeitig lockern. Deshalb werden bei der OP Infrarot-Sensoren am Ober- und Unterschenkel von Patienten angebracht, die Daten über die genaue Lage des Beins und der Knochen in Echtzeit an einen Computer melden. Der Operateur kann so auf einem Bildschirm verfolgen, ob er das neue Gelenk exakt eingepasst. „Früher musste sich der Operateur dabei allein auf seine Erfahrung verlassen“, erklärt Dr. Rakebrand.

    Der Mediziner gilt als Pionier auf dem Gebiet der Infrarot-Navigation bei Knie-Operationen. Bis heute leitet er Ärzte-Workshops im In- und Ausland, um andere Operateure in dieser speziellen Navigationstechnik zu schulen. Für Bethanien stellt das Engagement des Mediziners einen gelungenen Coup dar. „Wir freuen uns, dass wir Dr. Rake¬brand als ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet für eine Tätigkeit in Bethanien gewinnen konnten“, so Chefarzt Dr. Chylarecki.

    INFO
    Patienten können sich in Bethanien jeden Mittwoch von 13 bis 16 zur Knie-Diagnostik bei Dr. Elmar Rakebrand vorstellen. Anmeldung in der Zentralambulanz unter Tel. 02841/200-2860.




    .............................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Blasenschwäche „wegtrainieren"

    Intensivkurs für Frauen startet in Bethanien am 2. November


    Doris Abels leitet seit mehr als fünfzehn Jahren die Beckenboden-Kurse in Bethanien (Foto: KBM/scharfsteller)
    Blasenschwäche einfach „wegtrainieren" ist für die Bethanien-Gymnastiklehrerin Doris Abels kein Problem. Am Montag, 2. November um 19.45 Uhr beginnt unter Leitung der staatlich geprüften Gynastiklehrerin ein Kurs, der Frauen mit Harninkontinenz helfen soll, das Problem mit einem speziellen Training für die Beckenbodenmuskulatur in den Griff zu bekommen. „Während des Kurses lernen die Teilnehmerinnen verschiedene gymnastische Übungen, die bei regelmäßiger Anwendung den Beckenboden stärken und damit Blasenschwäche entgegenwirken“, sagt Doris Abels. Rechtzeitiges Intensiv-Training kann sogar helfen, einen operativen Eingriff zu vermeiden, betont die speziell ausgebildete Beckenbodentrainerin.

    "Im Kurs lernen die Teilnehmerinnen darum, ihren Beckenboden in allen Funktionen kennen und erfahren, wie sie ihn richtig trainieren und damit wieder fit machen können", so Abels. Zwar sei die Blasenschwäche bei Frauen in den mittleren Lebensjahren kein seltenes Problem, sie kann aber durchaus auch nach Schwangerschaften auftreten. „Wir wollen betroffene Frauen ermuntern, zu uns in den Trainingskurs zu kommen, um etwas für sich zu tun.“ Die Kursreihe beinhaltet zehn Treffen von jeweils neunzig Minuten. Die Kursgebühr beträgt 45 Euro, die die Teilnehmerinnen zunächst vorstrecken müssen. Bei regelmäßiger Kursteilnahme werden die Kosten von der Krankenkasse erstattet, wenn die Teilnehmerinnen dort Ihre Teilnehmerkarte und die Quittung vorlegen.

    INFO
    Beckenboden-Intensivtraining
    Montag, 2. November 2009 um 19.45 Uhr.
    Turnsaal im Keller des Krankenhauses Bethanien
    Bethanienstr. 21, 47441 Moers
    Anmeldung unter Tel. 02841/200-2670 (Elternschule)
    oder E-Mail: elternschule@bethanienmoers.de




    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Immer feste pusten!

    Freundeskreis Bethanien spendete 13.000 Euro für modernes Lungenfunktionsgerät in der Kinderklinik


    Der Freundeskreis in Aktion (v.l.n.r.): Oberarzt Dr. Gündüz Selcan als Lungenexperte der Kinderklinik, Chefarzt Dr. Rainer Götz als Vorsitzender des Bethanien- Freundeskreises, Freundeskreis-Gründerin Ursula Boldt, Chefarzt Dr. Michael Wallot als Leitender Kinderarzt, Lungenexperte Dr. Thomas Geerkens von der Kinderklinik und Kinderkrankenschwester Marion Gaidt mit dem kleinen Gabriel, der das neue Lungenfunktionsgerät als erster Patient testen durfte. (Foto: Bettina Engel-Albustin)


    Heißluftballons fliegen neuerdings durch die Lungenambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin – allerdings nur in virtueller Form. Die über einen Computerbildschirm schwebenden, bunten Ballons sind Teil eines hochmodernen Geräts zur Messung der Lungenfunktion bei Kindern, das der Freundeskreis Stiftung Bethanien e.V. mit knapp 13.000 Euro finanzierte. „Mit dem Gerät können wir auf spielerische Weise die Lungenfunktion bei Kindern mit Atemwegsproblemen testen“, freuen sich Dr. Gündüz Selcan und Dr. Thomas Geerkens. Je mehr man in ein Pusteröhrchen bläst, desto fetter werden und desto höher fliegen die Ballons, erklären die beiden Lungenexperten der Kinderklinik. Bodyplethysmographie heißt das Diagnoseverfahren im Ärztedeutsch.

    „Während der Untersuchung sitzen die kleinen Patienten in einer Glaskabine, pusten in ein Mundstück und lassen so die Ballons fliegen“, so Oberarzt Dr. Selcan. „Das Mundstück ist über Messsonden direkt mit dem Computer verbunden und ein spezielles Programm errechnet genaue Daten“, ergänzt Kollege Dr. Thomas Geerkens. Beim ersten Testlauf des Geräts dankte Kinderklinik-Chefarzt Dr. Michael Wallot dieser Tage der Freundeskreis-Gründerin Ursula Boldt und dem Freundeskreis-Vorsitzenden, Chefarzt Dr. Rainer Götz, für das finanzielle Engagement. „Das neue Gerät hilft uns, das Lungenvolumen, den Atemwegswiderstand und das Flussvolumen genau zu bestimmen, um die bestmöglichste Therapie für Kinder mit Atemwegsbeschwerden zu finden“, so Chefarzt Dr. Wallot. Der 1991 gegründete Freundeskreis finanziert besondere Anschaffungen für das Krankenhaus allein aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.


    KONTAKT
    Freundeskreis Stiftung Bethanien e.V.
    Krankenhaus Bethanien
    Bethanienstraße 21, 47441 Moers
    Tel. 02841 200-2598 (Anna-Maria Lappeneit)
    Fax 02841 200-2623
    Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 26 Euro. Einzelspenden sind möglich auf das Konto des Freundeskreises bei der Sparkasse am
    Niederrhein, Kontonr. 1 125 002 764, BLZ 345 500 00.




    ........................................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Fit mit dem Kinderwagen

    Bethanien-Elternschule bietet Baby- Jogging-Walking-Kurs für junge Mütter an


    Gymnastikübungen am Kinderwagen: Die Babys schauen ihren Müttern beim Fitness-Training zu. Foto: (KBM/Tanja Pickartz)


    Wenn eine Kolonne junger Mütter mit ihren Sprösslingen im Kinderwagen durch den Moerser Statdtpark läuft, sind wieder die Kursteilnehmerinnen des Baby-Jogging-Walking-Kurses unterwegs. Ein Mal wöchentlich trifft sich die Sportgruppe auf dem Parkplatz des Stadtparks an der Krefelder Straße zum sogenannten Babyjogging. „Die Besonderheit des Kursangebotes ist, dass Frauen ihre Babys zum Fitness-Training mitnehmen können und wegen der Kindesbetreuung nicht auf ihre sportlichen Aktivitäten verzichten müssen“, sagt Kursleiterin Martina Hamann von der Elternschule des Krankenhauses Bethanien.

    Die Stimmung in der Gruppe ist kurz vor Kurs-Beginn angenehm locker. Martina Hamann und die sportbegeisterten Frauen kennen sich schon seit einigen Kurseinheiten und bevorzugen das Fitness-Training in der Gemeinschaft. „Die Mütter fühlen sich beim Training in der geschlossenen Gruppe wohler, als wenn sie alleine mit dem Kinderwagen joggen gehen“, so Martina Hamann. Angeleitet von der Kursleiterin machen die Frauen vor dem Walking zunächst einige Dehn- und muskelauflockernde Übungen. Am Kinderwagen versteht sich, damit die Kleinsten ihre Mütter auch im Blick haben und darauf achten können, ob Mama alles richtig macht.

    Dann geht’s los. Die kleine Kinderwagenkarawane läuft im Walking-Tempo eine große Runde durch den Stadtpark. Die Strecke geht vorbei an den Klettergerüsten, rund um den Stadtpark-See, zum Grafschafter Sportplatz bis hin zum Streichelzoo. Hin und wieder bedarf es ein aufmunterndes Lächeln von Mama und manchmal muss auch der eine oder andere Schnuller wieder zurecht gerückt werden. In Walking- und Jogging-Intervallen von jeweils etwa zwei- bis dreihundert Metern laufen die Frauen mit dem Kinderwagen, um anschließend in einem Wagenkreis auf der Wiese, mit gezielter Gymnastik ihre Problemzonen wie etwa Oberschenkel, Rücken, Bauch und Po zu trainieren. Die Babys beobachten gespannt die Übungen der Muttis, die auf den Nachwuchs einen spektakulären Eindruck machen. „Dabei erlernen Mütter die praktische Multitasking-Fähigkeit sich sportlich fit zu halten und gleichzeitig ihre Kinder zu unterhalten“, erklärt die Kursleiterin lächelnd.

    Nach den Gymnastikübungen wird für Junior die Spielpuppe im Kinderwagen wieder aufgezogen und das Walking-Programm fortgesetzt. Eine Kurseinheit dauert eine Stunde, in der die Teilnehmerinnen ein Lauf-Programm in Kombination mit Gymnastikübungen erhalten. „Das Kursangebot dient den Frauen ihre ursprüngliche Figur nach der Schwangerschaft wieder zu erlangen und gibt ihnen die Möglichkeit gemeinsam mit dem Kind, noch übrig gebliebenen Fettpölsterchen wegzutrainieren.“, so Martina Hamann. Wer sich für den neuen Kurs, der am 19.10. startet interessiert und weitere Informationen über das Baby-Jogging haben möchte, kann sich telefonisch in der Bethanien-Elternschule informieren.



    INFO
    Baby-Jogging-Walking-Kurs
    Montags von 10.30 bis 11.30 Uhr
    Treffpunkt auf dem Parkplatz am Moerser Stadtpark an der Krefelder Straße
    Anmeldung zum neuen Kurs am 19.10.09 nimmt die Elternschule entgegen.
    Tel. 02841/200-2670
    oder E-Mail: eltern@bethanienmoers.de



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Stiftung Krankenhaus Bethanien
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    fon (02841) 200 - 2702
    fax (02841) 200 - 2122
    mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Bethanien gratuliert zu bestandenen Examen

    Gesundheits- und Krankenpfleger/innen aus Moers und Rheinhausen wurden nach drei-jähriger Ausbildung feierlich verabschiedet


    Mit einer Examensfeier wurde nach dreijähriger Ausbildung der Jahrgang 2006/2009 der Bethanien-Krankenpflegeschule von Kursleiterin Heike Szymnau und Schulleiter Karsten Hartdegen (ganz rechts) verabschiedet. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


    Die letzte Hürde auf dem Weg zum Gesundheits- und Krankenpflegeexamen wurde erfolgreich genommen. Die Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule am Bethanien hatte dieser Tage nach drei-jähriger Ausbildung folgende Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 2006/2009 feierlich verabschiedet:

    Matthias Blitzner, Sara Buttlar, Maleen Mailin Fekl, Sarah Grabinski, Isabel Sànchez y Salido, Cathrin Schmidt, Marlene Schröter, Björn Schülling, Christina Stein, Nathalie Stöffken, Rita Weiß und Gökay Tasdemir haben am 17.September den letzten Teil ihres Examens erfolgreich abgelegt.

    In der Bethanien-Krankenpflegeschule haben in diesem Jahr 30 Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege ihre Ausbildung begonnen. Der Lehrgang 2009 startete am 1. Oktober und dauert drei Jahre.



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Stiftung Krankenhaus Bethanien
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    fon (02841) 200 - 2702
    fax (02841) 200 - 2122
    mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Kopfschmerz bei Kindern stoppen

    Krankenhaus Bethanien schult Acht- bis Vierzehnjährige mit chronischen Beschwerden


    Das Team des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) der Kinderklinik Bethanien schult im April wieder Kinder, die an chronischem Kopfschmerz leiden. Die Kurse werden von Diplom-Psychologin Barbara Spießbach (4. von links) geleitet. (Foto: KBM/scharfsteller)


    Am Dienstag, 6. September 2009 lädt das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Krankenhaus Bethanien um 15.00 Uhr zu einem Informationsnachmittag zum Thema Kopfschmerz bei Kindern ein. Bei der Veranstaltung informiert Diplom-Psychologin und SPZ-Mitarbeiterin Barbara Spießbach interessierte und betroffene Eltern über den achtwöchigen Kurs „Stopp den Kopfschmerz“. Der Kurs startet im Oktober nach den Herbstferien und richtet sich an Kinder zwischen acht und vierzehn Jahren, die an Migräne und chronischem Kopfschmerz leiden.

    Betroffene Kinder lernen in diesem Kurs einfache und effektive Techniken zur Vorbeugung gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen. „Ziel dieser Schulung ist es chronische Kopfschmerzen durch verhaltens¬thera¬peutische Maßnahmen wie Entspannungsübungen zu vermeiden“, erklärt Oberarzt Dr. Wolfgang Poss. Der von der Bethanien-Psychologin Spie߬bach geleitete Kurs wird ein Mal wöchentlich in den Räumlichkeiten des Krankenhauses stattfinden und jeweils andert¬halb Stunden dauern. „Das wissenschaftliche Konzept für den Kurs wurde von der Uni¬versität Düsseldorf entwickelt und an anderen Kliniken bereits erfolgreich durchgeführt“, so Barbara Spießbach.

    Der Informationsnachmittag am 6. Oktober dient dazu, Eltern genaue Abläufe und Inhalte des Kurses zu vermitteln und Kurstermine zu vereinbaren. Genaue Modalitäten über die Kursgebühren und deren Erstattung durch die Krankenkasse werden an diesem Nachmittag ebenfalls errklärt. Die Infoveranstaltung findet aus Platzgründen nicht im SPZ, sondern im Multimediaraum im Gebäude M auf dem Hof des Krankenhauses statt. Um Anmeldungen zum Infonachmittag wird gebeten. Für weitere Informationen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozial¬pädiatrischen Zentrums im Bethanien unter Telefon 02841 200-2350 gern zur Verfügung.

    INFO
    Informationsnachmittag für Eltern
    zum Kurs „Stopp dem Kopfschmerz“ bei Kindern
    Mittwoch, 6. Oktober 2008 um 15.00 Uhr
    im Multimediaraum im Gebäude M auf dem Hof des Krankenhauses
    Weitere Infos: 02841/200-2350 (SPZ Bethanien)



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Stiftung Krankenhaus Bethanien
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    fon (02841) 200 - 2702
    fax (02841) 200 - 2122
    mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Spende für die Kliniklowns

    Die Eheleute Stratenhoff spendeten 650 Euro an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Krankenhaus Bethanien – Der Erlös kommt den Klinikclowns zugute


    Gemeinsam mit den Klinikclowns Schlatke (re.) und Flocke (li.) nahm Kinderkliniks-Chefarzt Dr. Michael Wallot (Mitte) Spende der Eheleute Manfred (2. v. r.) und Ingrid (2. v. l.) Stratenhoff entgegen. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Eine stolze Spendensumme von 650 Euro übergaben dieser Tage die Eheleute Stratenhoff an den Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Dr. Michael Wallot.

    Der Erlös wurde während den Geburtstagsfeierlichkeiten von Manfred Stratenhoff und seiner Gattin Ingrid gesammelt und wird den Bethanien-Klinikclowns Flocke und Schlatke zugutekommen. „Wir hatten uns von den Gästen unserer Geburtstagsfeiern statt Geschenke, Spenden für die Kinderklinik gewünscht“, sagte Manfred Stratenhoff, der Vorsitzender der Fördergemeinschaft Bergmannstradition ist und sich aufgrund der gemeinsamen, alten Tradition des Bergbaus mit dem Bethanien verbunden fühlt.

    Über soviel soziales Engagement freute sich auch Chefarzt Dr. Michael Wallot. „Die Spende unterstützt auch weiterhin den Einsatz der Klinikclowns, sagte Dr. Wallot.



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Mit viel Schwung gespendet

    Traditionelles Golfturnier von Kamp-Lintforter Finanzdienstleister brachte Bethanien-Kinderklinik vierstellige Spendensumme


    Abschlag für den guten Zweck – (v.l.n.r.) Die EOS-Geschäftsführer Ulrich Heinecke und Hermann-Josef Duckheim sowie Erik Okhuizen, der Leiter der Golfschule am Kloster Kamp und Chefarzt der Kinderklinik Dr. Michael Wallot testeten mit Golfschlägern das Grün vor dem Krankenhaus Bethanien. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


    Einen Spendenbetrag in Höhe von 2.580 Euro übergaben dieser Tage die Geschäftsführer von EOS Mercator inkasso Ulrich Heinecke und Hermann-Josef Duckheim sowie Golfprofi Erik Okhuizen an den Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Krankenhaus Bethanien Dr. Michael Wallot. Der Betrag ist durch die Startgelder der über achtzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer des siebten EOS-Golf-Cups zusammen gekommen, der in diesem Sommer wieder auf dem Platz des Golfclubs Kloster Kamp ausgetragen wurde. Während die gestandenen Golfspieler an diesem Tag um den Turniersieg spielten, konnten Anfänger einen Schnupperkurs bei Erik Okhuizen mitmachen, der die Golfschule am Kloster Kamp leitet. „Ein gelungener Tag, der allen Beteiligten großen Spaß gemacht hat“, so Ulrich Heinecke.

    Über die Spende, die unter anderem die Arbeit der Bethanien-Klinikclowns im Kinderkrankenhaus unterstützen soll, freute sich auch Chefarzt Dr. Michael Wallot. „Das regelmäßige Engagement von EOS mercator inkasso hat schon traditionellen Charakter und hilft vor allem den kleinen Patientinnen und Patienten schneller wieder gesund zu werden“, sagte Dr. Wallot mit Rückblick auf die vergangenen Jahre, in denen EOS mercator incasso größere Summen an die Bethanien-Kinderklinik übergeben hatte.


    .............................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Alles was das Kinderherz begehrt

    Bethanien-Elternschule läd am 26. September zur großen Spielzeug- und Kleiderbörse ein



    Eltern und Kinder haben am Samstag, den 26. September wieder die Gelegenheit Spielzeug und Kleidung zum Schnäppchenpreis zu ergattern. Gut erhaltendes Spielzeug und fast neue Kinderkleidung, auch für den Herbst, wird auf der schon traditionellen Spielzeug- und Kleiderbörse im Erdgeschoss des Altenkrankenheims Bethanien auf der Witfeldstraße 31 günstig angeboten.

    Für werdende Eltern gibt es zudem die Möglichkeit während der Börse eine Kreißsaalbesichtigung zu unternehmen und die Räumlichkeiten kennen zu lernen.

    Hannelore Hallmann, Leiterin der Elternschule organisiert die Veranstaltung und läd an diesem Tag interessierte Eltern und Kids zum stöbern auf die Spielzeug- und Kleiderbörse ein. Die Börse findet halbjährlich statt und hat laut Hannelore Hallmann „Für jeden etwas Günstiges im Angebot“.

    INFO
    Spielzeug- und Kleiderbörse
    Samstag, den 26. März 2009
    11 bis 14 Uhr
    im Erdgeschoss des Bethanien-Altenkrankenheims
    Wittfeldstr. 31, 47441 Moers
    Kontakt zur Elternschule unter 02841/200-2670
    ………………………….

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Stiftung Krankenhaus Bethanien
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    fon (02841) 200.2702
    fax (02841) 200.2122
    mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Bethanien-Staffel beim Duisburger Citi-Run

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Moerser Krankenhaus nahmen in Duisburg am diesjährigen Firmenlauf teil und bewiesen läuferischen Kampfgeist


    Ein starkes Team. Die Fünf-Kilometer-Läuferstaffel des Krankenhauses Bethanien nahm am diesjährigen Citi-Run der Betriebsmannschaften in Duisburg teil und bewies Einsatzwillen und Kampfgeist. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


    Ein siebzehn-köpfiges Team stellte Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki für den kürzlich stattgefundenen Duisburger Citi-Run der Betriebsmannschaften auf. Unter dem Motto „Krankenhaus Bethanien-Power hilft bei jedem Aua“ gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der hochmotivierten Läuferstaffel mit knallorangenen T-Shirts fürs Bethanien an den Start. Über fünf Kilometer legte das Team um Dr. Chylarecki durch die Duisburger Innenstadt zurück und kam mit guten Zeitergebnissen ins Ziel. Die schnellste der vier Bethanien-Gruppen schaffte es in gerademal einer Stunde, neun Minuten und siebenundfünfzig Sekunden über die komplette Distanz und sicherte sich damit eine souveräne Platzierung im oberen Ranking der Gesamtwertung. „In der Kategorie Kampfgeist haben wir zweifellos gewonnen“, lobte Teamchef Dr. Chylarecki die Leistung seiner Mannschaft.

    Der Citi-Run wurde bereits zum fünften Mal durchgeführt und ist der größte Unternehmenslauf im ganzen Ruhrgebiet. Bei der letzten Veranstaltung konnte sogar ein neuer Läuferrekord aufgestellt werden bei dem 5384 Teilnehmer gezählt wurden. Unter den Läufern waren insgesamt siebzehn aus dem Krankenhaus Bethanien. Stephan Blaskowitz, Dirk Bobrizik, Marc Demmler, Dr. Wolfgang Goß, Dr. Christoph Chylarecki, Dr. Mathias Johanson, Dr. Kato Kambartel, Silvia Fett, Marcel Haupt, Sabrina Höfs, Petra Mertens, Georg Milkereit, Thomas Müller, Claudia Schulte, Gökay Tasdemir, Maximilian Tischmeier und Wemkea Wilckens vertraten beim großen Duisburger Firmenlauf das Krankenhaus Bethanien.





    PRESSEFOTO
    Ein starkes Team. Die Fünf-Kilometer-Läuferstaffel des Krankenhauses Bethanien nahm am diesjährigen Citi-Run der Betriebsmannschaften in Duisburg teil und bewies Einsatzwillen und Kampfgeist.
    (Foto: KBM/Engel-Albustin)



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Infotag des ersten zertifizierten Darmzentrums im Kreis Wesel

    Reger Andrang beim Tag der offenen Tür


    Der Infotag des ersten zertifizierten Darmzentrums im Kreis Wesel bot auch den jüngsten Besucherinnen und Besuchern ein spannendes Programm. Dr. Birgitt Weyergang von der Klinik für Anästhesie zeigte Paula an einem Modell wie eine Schlüssellochoperation funktioniert. Mit modernen OP-Zangen entfernte sie mit chirurgischem Geschickt einige Gummibärchen aus dem nachgestellten Gewebe. (Foto:KBM/Engel-Albustin)


    Lennart und Jonas besuchten beim Infotag des Bethanien-Darmzentrums die Endoskopie und waren hautnah bei einer simulierten Darmspiegelung dabei. Oberarzt Dr. Dietrich Rackwitz (re.) endoskopierte den nachgestellten Darm und fand einen künstlichen Polypen, der entfernt wurde. (Foto:KBM/Engel-Albustin)


    Beim Gang durch das begehbare Darmmodell stießen Gesundheits- und Krankenpflegerin Anja Czeczor (li.) und Käthe van Schingen (re.) vom Sekretariat der Klinik für Allgemeinchirurgie am Krankenhaus Bethanien des Infotages auf einen langgestielten Polypen. (Foto:KBM/Engel-Albustin)




    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Kleiner „Gesundheitsgipfel" im Krankenhaus

    Bundestagspolitiker in Bethanien: Parlamentarier informierten sich über die Situation von Kliniken in Deutschland


    Kleiner Gipfel, großes Lächeln (v.l.n.r.): Der stellvertretende Regionaldirektor der AOK Kreis Wesel, Roland Angenvoort, die Bundestagsabgeordnete Dr. Carola Reimann, Bethaniens Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Voshaar, der Moerser Bundestagspolitiker Siegmund Ehrmann und Hartmut Hohmann trafen sich zu einem Gespräch über gesundheitspolitische Fragen im Moerser Krankenhaus. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Hoher Besuch aus Berlin: Zu einem kleinen „Gesundheitsgipfel" kamen am heutigen Freitag (11.9.) die beiden Bundestagspolitiker Dr. Carola Reimann und Siegmund Ehrmann ins Krankenhaus Bethanien. Auf Einladung von Dr. Thomas Voshaar, dem Ärztlichen Direktor des Krankenhauses, informierten sich die Politiker über gesundheitspolitische Fragen und insbesondere über die Situation von Kliniken in Deutschland. Für die AOK Kreis Wesel nahm deren stellvertretender Direktor Roland Angenvoort an dem Gespräch teil. Der Paritätische Wohlfahrtsverband war durch seinen Regionaldirektor Hartmut Hohmann vertreten.

    Bethaniens Ärztlicher Direktor Dr. Voshaar gilt als exzellenter Kenner des deutschen Gesundheitswesens. Er ist als Präsident der Pneumologen im Rheinland auch berufspolitisch tätig und arbeitet zudem als Lungenexperte in der Forschung. Die in Goch geborene Bundestagsabgeordnete Carola Reimann war als Diplom-Biotechnologin in der biomedizinischen Forschung beschäftigt. Seit neun Jahren Mitglied des Bundestags, gehört sie seit 2005 der Fraktionsarbeitsgruppe "Gesundheit" der SPD-Bundestagsfraktion an. Im Bundestagswahlkampf ist Frau Dr. Reimann als mögliche künftige Bildungs- und Forschungsministerin zudem Teil des Kompetenzteams von SPD-Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier. Der Moerser Politiker Siegmund Ehrmann ist seit 2002 Mitglied der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag.



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Tonnenweise Wäsche gespendet

    Bethanien hat die komplette Krankenhauswäsche ausgemustert /
    OP-Kittel, Bettbezüge und mehr kommen sozialen Einrichtungen in Deutschland und Osteuropa zugute


    Ausgemusterte Krankenhauswäsche für Rumänien übergab dieser Tage Bethanien-Hauswirtschafterin Carola Kempe (re.) an Reinhard Mohn (li.) und weitere ehrenamtliche Mitarbeiter einer Hilfsorganisation aus Ostdeutsch¬land. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Tonnenweise ausgemusterte Wäsche aus dem Krankenhaus Bethanien ging dieser Tage auf die Reise ins In- und Ausland. Weil Bethanien auf einen Schlag die komplette Krankenhauswäsche ausmusterte und die Lagerkapa¬zitäten begrenzt sind, musste eine schnelle Lösung gefunden werden. Warum also nicht soziale Einrichtungen unterstützen, die dringend auf Wäschespenden angewiesen sind? Glücklich machen konnte Bethanien damit eine ganze Reihe von karitativen Einrichtungen im Inland und vor allem in Osteuropa. Gut hundert mannshohe Roll¬wagen, voll gepackt mit OP-Kitteln, Bettbezügen und Handtüchern und sogar Tischdecken verlud das Team der Bethanien-Hauswirtschaft um Carola Kempe tagelang in LKWs nach Polen, Moldawien, Rumänien, Russland und Weißrussland. Die Räumaktion während des laufenden Krankenhausbetriebs stellte eine Heraus¬forderung nicht nur für die Hauswirtschaft dar.

    "Wir mussten Lagerräume schnell freimachen, weil sie dringend anderweitig benötigt werden. Viele Menschen machen sich keine Vorstellung, wie viel Wäsche in einem Krankenhaus zirkuliert. Man sieht es erst, wenn alles mit einem Mal abgegeben wird und deswegen eingesammelt werden muss", so Hauswirtschafterin Kempe. Ein ganzes Kellergeschoss einschließlich der dortigen Flure war kurzfristig zur Sammelstation umfunktioniert worden.

    "Ich hätte nicht gedacht, dass Wäsche so schwer sein kann", stöhnte nach einer Woche Schlepperei auch die Bethanien-Seelsorgerin Almut Gätjen, die sich dafür stark gemacht hatte, die ausgemusterte Wäsche sozialen Einrichtungen zukommen zu lassen. Nach einer Rundmail Gätjens kamen schnell die ersten Anfragen aus der gesamten Republik. Am Ende standen ein gutes Dutzend Organisationen und Einrichtungen auf der Lieferliste. In Deutschland waren Bahnhofsmissionen, Frauenhäuser, Obdachlosenheime und Einrichtungen für Behinderte darunter. Entsprechend dankbar zeigte sich die Einrichtungen für die unerwartete Spende aus Moers. Zufrieden ist auch das Krankenhaus. "In die Bethanien-Wäsche können sich jetzt für eine ganze Weile eine Menge Menschen irgendwo in weiten Landen kuscheln", freute sich Seelsorgerin Gätjen nachdem der letzte LKW das Krankenhaus¬gelände verließ.

    PRESSEFOTO ("Wäschspende_Bethanien")
    Ausgemusterte Krankenhauswäsche für Rumänien übergab dieser Tage Bethanien-Hauswirtschafterin Carola Kempe (re.) an Reinhard Mohn (li.) und weitere ehrenamtliche Mitarbeiter einer Hilfsorganisation aus Ostdeutsch¬land. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Alle Kuscheltiere sind gesund

    Teddy-Krankenhaus lockte wieder hunderte Kinder nach Bethanien


    Diagnose Beinbruch: In der Röntgenabteilung des Teddy-Krankenhauses sorgte die EDV-Abteilung mit Flachbettscannern und diskret platzierten Papierschnipseln für


    Knapp 800 Kinder aus Kindergärten von Moers und Umgebung besuchten dieser Tage das Teddy-Krankenhaus in Bethanien. An zwei Tagen konnten die Knirpse ihre kranken Kuscheltiere von Fachärzten für Stofftierheilkunde untersuchen und behandeln lassen. In einer eigens im Park hinter der Kinderklinik aufgebauten Zeltstadt lernten die Kinder dabei spielerisch die Abläufe in einem Krankenhaus kennen, angefangen von der Aufnahme in der Klinik über das erste Arztgespräch bis hin zum Operationssaal, wo viele allzu durchgeschmuste Kuscheltiere von erfahrenen "Nahtologen" des Ärzte- und Pflegteams Bethanien erfolgreich geflickt werden konnten.

    Die von der EDV-Abteilung des Krankenhauses mit mobilen Scannern betriebene Röntgenabteilung ergab bei vielen Stofftieren wieder etliche interessante Befunde. Wie schon in den vergangenen Jahren hatten viele Teddys tatsächlich Schmetterlinge im Bauch. Etliche Brummbären mussten aber auch wegen Knochenbrüchen einen professionellen Gipsverband angelegt bekommen. Sogar einzelne Fälle von Stofftier-Schweinegrippe konnten die Ärzte feststellen und mit süßer Medizin behandeln.

    "Egal ob rosa Einhorn, blauer Delfin oder grüne Schlange - alle Stofftiere, die zur Behandlung ins Teddy-Krankenhaus mussten, wurden gesund und munter wieder entlassen", freute sich Sabine Robakowski von der Pflegedienstleitung der Kinderklinik zum Abschluss der zweitägigen Veranstaltung, die diesmal nur angemeldeten Kindergartengruppen offen stand. "Viele Eltern haben den traditionell für alle Kindern und ihren Familien offenen Samstag vermisst, der diesmal aus organisatorischen Gründen leider nicht durchgeführt werden konnte. Im nächsten Jahr wird es den Familiensamstag für alle aber in jedem Fall wieder geben", versprach Sabine Robakowski schon jetzt.

    Das seit Bestehen in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz und der Krankenkasse AOK durchgeführte Teddy-Krankenhaus fand in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt.




    .....................................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Kardiologe mit Herz

    Bethanien verabschiedete Chefarzt Prof. Dr. Opherk feierlich in den Ruhestand


    Chefarzt Prof. Dr. Dieter Opherk bei seiner offiziellen Verabschiedung am Samstag, 29. August 2009 mit dem Knappenchor Friedrich-Heinrich 1912, der auf Wunsch Opherks beim Festakt im Krankenhaus für den musikalischen Part sorgte (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Mit einem Festakt verabschiedete das Krankenhaus Bethanien am vergangenen Samstag (29.8.) Chefarzt Prof. Dr. Dieter Opherk in den Ruhestand. Der Herzspezialist hatte ein Vierteljahrhundert lang die Fachabteilung für Kardiologie geleitet. "Angesichts Ihres Ruhestandes befallen uns zwiespältige Gefühle", sagte Dr. Rainer Götz als Sprecher der Bethanien-Chefärzte in seiner Dankesrede an den angehenden Pensionär. "Einerseits sei Ihnen selbstverständlich der Ruhestand gegönnt. Andererseits geht nun eine Ära zu Ende, die von fruchtbarer und vertrauensvoller Arbeit geprägt war. Man könnte es auch anders sagen: Wir hatten uns so schön aneinander gewöhnt", so Chefärzte-Sprecher Dr. Götz. Als "niederrheinisches Urgestein", dessen familiäre Wurzeln in Moers sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen lassen, habe Prof. Opherk nicht nur mit dem seit 1984 erfolgten Aufbau der kardiologischen Abteilung bleibende Spuren in Bethanien hinterlassen. Bei vielen Patienten werde Prof. Dr. Opherk als "Kardiologe mit dem Herzen auf dem rechten Fleck" in Erinnerung bleiben, so Ärztesprecher Götz.

    Auf die familiären Wurzeln Prof. Opherks ging auch Wilhelm Brunswick als Vorstandvertreter der Bethanien-Krankenhausstiftung ein. "Wie viele Moerser erinnere auch ich mich noch sehr gut an die Bäckerei Opherk auf der Hülsdonker Straße, wo ich manchmal angehalten und Brötchen gekauft habe." Als bleibende Verdienste Prof. Opherks sei laut Altbürgermeister Brunswick allein die schiere Größe der Bethanien-Kardiologie und der Aufbau des Herzkatheter-Labors zu nennen. Letzteres stellte unbestritten einen Schwerpunkt von Opherks Tätigkeit dar. Brunswick erwähnte auch die Medizinerdatenbank Science Impact Index, die Prof. Opherk bereits im Jahr 1992 zu den meistzitierten deutschen Forschern im Fach Innere Medizin zählte. Mit Prof. Opherk sei daher "ein Chefarzt von besonderer Schaffenskraft und Kreativität zu würdigen", bilanzierte Altbürgermeister Brunswick.

    Chefarzt Prof. Dr. Dieter Opherk bei seiner offiziellen Verabschiedung am Samstag, 29. August 2009 mit dem Knappenchor Friedrich-Heinrich 1912, der auf Wunsch Opherks beim Festakt im Krankenhaus für den musikalischen Part sorgte (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Dieter Opherk hatte 1971 seine Promotion an der Universität Heidelberg mit der Bestnote "summa cum laude" abgeschlossen. Damit standen seiner Karriere als Mediziner alle Türen offen. Beim Vater der deutschen Herz¬medizin, dem berühmten Prof. Dr. Franz Loogen, übte Opherk bis 1974 übte eine klinische und wissenschaftliche Tätigkeit an der Uniklinik Düsseldorf aus, bevor er bis 1983 für die gleiche Tätigkeit zurück nach Heidelberg wechselte. Ein Jahr nach der Habilitation im Jahr 1983 kam Prof. Opherk dann als Chefarzt in seine Heimatstadt nach Moers zurück. 1995 erhielt er die Anerkennung im Fach Angiologie - ein Teilbereich der Inneren Medizin, der sich mit Gefäßerkrankungen beschäftigt. Gefäßerkrankungen gehen nicht selten Herzerkrankungen voraus. 1997 erfolgte dann die Anerkennung im Bereich der speziellen internistischen Intensivmedizin. Mit dieser Befähigung leitete Prof. Opherk die "kardiologische Hälfte" der von zwei Chefärzten betreuten Intensivstation des Krankenhauses Bethanien. Ab 1990 lehrte er zudem als außerplanmäßiger Professor an der Universität Heidelberg.

    Mit seiner Frau Ursula, die er beim medizinischen Examen in Heidelberg kennen lernte, hat Prof. Opherk drei Kinder, die den Eltern allesamt in die Medizin folgten: Sohn Patrick ist Radiologe, Christian Neurologe und Kathrin Kinderärztin geworden. "Wir haben die Kinder nicht gedrängt, es war ihre freie Entscheidung", erklären Dieter und Ursula Opherk übereinstimmend. Dass er selber Arzt geworden ist - und nicht Bäcker, wie Vater und Großvater - führt Prof. Opherk auf ein einschneidendes Erlebnis zurück. "Als junger Mann von 16 Jahren kam ich mit einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus. Das muss 1960 gewesen sein", erinnert er sich. Das Moerser Kranken¬haus hieß damals: Bethanien.


    PRESSEFOTOS
    (Porträtfoto)
    Prof. Dr. Dieter Opherk war von 1984-2009 Chefarzt der Medizinischen Klinik II für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Bethanien (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    (Foto mit Knappenchor)
    Chefarzt Prof. Dr. Dieter Opherk bei seiner offiziellen Verabschiedung am Samstag, 29. August 2009 mit dem Knappenchor Friedrich-Heinrich 1912, der auf Wunsch Opherks beim Festakt im Krankenhaus für den musikalischen Part sorgte (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    (Foto mit Patientin im Krankenzimmer - Achtung, 2 Motive!)
    Chefarzt Prof. Dr. Dieter Opherk verabschiedet sich auf der Kardiologie Station D1 von der Moerser Patientin Christel Hüschen. Rechts im Bild zu sehen sind Kardiologie-Oberärztin Inga Holzkamp und Stationsleiter Hans van Gerven. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    ........................................................

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Cooles Outfit, Omi

    Die 4. Seniorenmesse stieß bei schönem Wetter wieder auf reges Interesse – nicht nur bei Senioren


    Reges Interesse fand die Wellness Oase auf der Seniorenmesse, in der Kosmetikerin Nadesha Bachmann (re.) die hohe Kunst dezenten Schminkens zelebrierte. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Während draußen die Sonne brannte, loderte drinnen neugieriges Interesse: Wegen des Besucherandrangs drohte das Workshop-Programm bei der vierten Seniorenmesse am Samstag im Altenkrankenheim Bethanien zeitweilig fast aus den Nähten zu platzen. Der vormittags von Kriminalhauptkommissar Wolfgang Clanzett von der Weseler Polizei gegebene Workshop mit Sicherheitstipps für Seniorinnen und Senioren oder die Gesprächsrunde über Hospizarbeit im Altenkrankenheim Bethanien waren schon gut besucht worden. Als aber nachmittags eine Heilpraktikerin über Schüßler-Salze referierte, knubbelten sich die Leute vom Konferenzraum bis in den Flur.

    "Das in diesem Jahr ohnehin schon ausgeweitete Workshop-Programm stieß auf riesige Nachfrage. Wir haben offenbar mit den angebotenen Themen den Nerv der Messebesucher ziemlich gut getroffen", freute sich Messe-Organisator Oliver Hering, der im Altenkrankenheim Bethanien den Sozialen Dienst leitet. Hering schaffte noch schnell Stühle heran, damit alle gut fünfzig Gäste beim Workshop ein Platz fanden - in allerdings knisternder Enge .

    Die ungebrochene Nachfrage nach seiner homöopathischen Heilmethode hätte den Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) sicher sehr erfreut, gelten doch die von ihm erdachten Salzpräparate zum Ausgleich des Mineralienhaushalts im menschlichen Körper bei etablierten Schulmedizinern bis heute nicht allzu viel. Doch um seit Jahrzehnten lodernde medizinische Dispute ging es nicht an diesem Tag, denn die Moerser Seniorenmesse hat sich seit ihrer Gründung zum Ziel gesetzt, möglichst undogmatisch all das zu präsentieren, was das Leben von Seniorinnen und Senioren "angenehmer und besser machen kann", wie die Messe-Organisatoren des Altenkrankenheims auch in diesem Jahr ausdrücklich betonten.

    Keine Heizdecken- und Kochtopfmesse also, sondern ein möglichst breites Forum für das, was ältere Menschen interessieren könnte. Darum gefiel dem stellvertretenden Landrat Heinz Dams das Messe-Dauermotto "Aktiv und selbstbestimmt im Alter" auch so gut. "Die Messe wird seit Jahren von den Besucherinnen und Besuchern gut angenommen und das zeigt, welchen großen Informationsbedarf es beim Thema Älter werden gibt." Als Vertretung für den verhinderten Messe-Schirmherrn, Landrat Dr. Ansgar Müller, hatte Stellvertreter Dams die Veranstaltung pünktlich um 10 Uhr früh im Beisein des Moerser Alt-Bürgermeisters Wilhelm Brunswick vom Vorstand der Bethanien-Krankenhausstiftung eröffnet.

    Dem Wunsch von Heimleiter Ingo Ludwig, die Besucherinnen und Besucher mögen es sich auf der Messe für ein paar Stunden gut gehen lassen, musste in und um das Gebäude des Altenkrankenheims niemand besonderem Nachdruck verleihen. Etliche hundert Besucher fanden über den Tag verteilt aufs Bethanien-Gelände mit dem ruhig gelegenen Park ein. Gesundheits- und Wellness-Angebote waren dabei nicht weniger begehrt als die kompetente Beratung etwa zu Patientenverfügungen oder Fragen der Rentensicherheit. Bekleidungsspezialisten zeigten, wie Seniorinnen dem gefürchteten "Omi-Look" mit feschen Alternativen die Stirn bieten können. Für kulinarische Genüsse zu wirklich kleinen Preisen sorgte auch diesmal wieder die Bethanien-Küche von Chefkoch Ralph Stamm und seinem Team: Mittagessen wie Würstchen oder Rinderroullade mit Beilage waren schon für konkurrenzlose Preise von einem oder zwei Euro zu haben.

    "In diesem Jahr besuchten deutlich mehr Leute im Alter von um die fünfzig die Messe. Leute, die selbst noch keine Senioren sind, die aber ganz klar sagen, sie wollen über möglich Angebote informiert sein, bevor sie selbst in das Alter kommen", bilanzierte Bethanien-Pressesprecher Dirk Ruder den erfolgreichen Tag. "Einzelne Besucher haben uns zudem mitgeteilt, welche Themen sie sich für zukünftige Messen wünschen. Diese Anregungen greifen wir gerne auf. Beispielsweise gab es keine Informationen über betreutes Wohnen. Hier scheint die Nachfrage derzeit viel größer, als das vorhandene Angebot", so Ruder. Im nächsten Jahr soll es wieder eine Messe geben.




    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Abschied von Moers - und den Krücken

    Kriegskinder aus dem Friedensdorf Oberhausen reisten nach mehrmonatiger Behandlung im Krankenhaus Bethanien zurück in die Heimat Afghanistan


    Abschied von Bethanien und den Krücken (v.l.n.r.): Rohullah, Esmatullah und Aminullah reisten nach erfolgreicher Behandlung zurück nach Afghanistan. (KBM/ Bettina Engel-Albustin)


    Zum Abschied gab es Geschenke und ein paar Tränen: Nach etlichen Monaten medizinischer Behandlung in Deutschland konnten jetzt drei kriegsverletzte Kinder aus Afghanistan aus dem Krankenhaus Bethanien entlassen werden. Vor ein paar Tagen schon hatten Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki und Oberarzt Dr. Stefan Hinsenkamp von der Bethanien-Unfallchirurgie bei der Abschlussuntersuchung das Okay für die Entlassung von Rohullah, Esmatullah und Aminullah aus dem Krankenhaus gegeben.

    Inzwischen befinden sich die drei Kinder bereits auf dem Rückweg nach Kabul. "Wir wünschen den Kindern alles Gute, auch wenn wir wissen, dass wir sie kurz vor den Wahlen in Afghanistan in eine unsichere und gefährliche Heimat zurückschicken müssen", so Bethanien-Pressesprecher Dirk Ruder. "Alles was Bethanien an medizinischer Betreuung tun konnte, haben wir getan."

    Damit der Abschied nicht so schwer fällt, überreichte das Ärzte- und Pflegeteam kleine Geschenke. Rohullah, Esmatullah und Aminullah revanchierten sich beim Team der Kinderstation G0 mit selbst gemalten Bildern und verabschiedeten sich überdies mit einem "Tschüß, Bethanien!" in fließendem Deutsch. Bei Bethanien-Pädagogin Angela Luczak, die vormittags alle Kinder der Kinderstation betreut, hatten die Jungs in den letzten Monaten intensiv die Sprache ihres Gastlandes gelernt. Auf die Frage, welchen Beruf er einmal ergreifen möchte, sagte Rohullah seither auf Deutsch, was er unter dem Eindruck moderner Medizin kurz nach seiner Ankunft in Bethanien vor anderthalb Jahren noch auf Englisch verkündete: "Ich möchte Arzt werden!"

    Als chirurgische Experten hatten Bethanien-Chefarzt Dr. Chylarecki und Oberarzt Dr. Hinsenkamp für die bestmögliche medizinische Behandlung gesorgt. Die drei Jungs mussten wegen schwerer Kriegsverletzungen an den Beinen, die sie in Afghanistan beispielsweise als Opfer von Autobomben erlitten hatten, in einem Zeitraum von anderthalb bis zwei Jahren bis zu acht Operationen über sich ergehen lassen. "Die Behandlung ist sehr langwierig. Zudem kommen die Kinder mit Verletzungen zu uns, wie sie in dieser Art in Deutschland eigentlich nicht vorkommen. Da ist viel Erfahrung und das ganze Geschick der Unfallchirurgie gefragt", sagte Pressesprecher Ruder bei der Verabschiedung der Kinder.

    Bis zum letzten Tag liefen Rohullah, Aminullah und Esmatullah darum auf strenge Anweisung der Ärzte noch an den ungeliebten Krücken durchs Krankenhaus, um den Heilungsprozess der lädierten Knochen und Gelenke nicht zu gefährden. "Zu Hause werden sie diese Hilfsmittel nicht mehr brauchen. Die Operationen sind bei allen drei Jungs zu unserer vollen Zufriedenheit verlaufen."

    Seit Jahren werden in Bethanien Kinder behandelt, die vom Friedensdorf Oberhausen aus Kriegsgebieten nach Deutschland geholt und betreut werden. Die medizinische Behandlung In Moers wird vom Moerser Lions' Club unterstützt, die übrigen Kosten trägt das Krankenhaus.




    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Blasenschwäche „wegtrainieren"

    Intensivkurs für Frauen startet in Bethanien am Freitag kommender Woche (28.8.)


    Doris Abels leitet seit mehr als fünfzehn Jahren die Beckenboden-Kurse in Bethanien (Foto: KBM/scharfsteller)

    Blasenschwäche einfach „wegtrainieren" ist für die Bethanien-Gymnastiklehrerinnen Doris Abels und Martina Hamann kein Problem. Am 28. August um 10.00 Uhr beginnt unter Leitung der beiden Diplom-Gynastiklehrerinnen ein Kurs, der Frauen mit Blasenschwäche und Harninkontinenz helfen kann, das Problem mit einem speziellen Training des Beckenbodenmuskels in den Griff zu bekommen. „Während des Kurses lernen die Teilnehmerinnen verschiedene gymnastische Übungen, die bei regelmäßiger Anwendung die Beckenbodenmuskulatur stärken und damit Blasenschwäche entgegenwirken“, sagt Doris Abels. Rechtzeitiges Intensiv-Training kann sogar helfen, einen operativen Eingriff zu vermeiden, betont die speziell ausgebildete Beckenbodentrainerin.

    "Im Kurs lernen die Teilnehmerinnen darum, ihren Beckenboden in allen Funktionen kennen und erfahren, wie sie ihn richtig trainieren und damit wieder fit machen können", so Abels. Zwar sei die Blasenschwäche bei Frauen in den mittleren Lebensjahren kein seltenes Problem, sie kann aber durchaus auch nach Schwangerschaften auftreten. „Wir wollen betroffene Frauen ermuntern, zu uns in den Trainingskurs zu kommen, um etwas für sich zu tun.“ Die Kursreihe beinhaltet zehn Treffen von jeweils neunzig Minuten Länge. Die Kursgebühr beträgt 45 Euro, die die Teilnehmerinnen zunächst vorstrecken müssen. Auf einen vor Kursbeginn gestellten Antrag werden diese Kosten von der Krankenkasse jedoch erstattet.

    INFO
    Beckenboden-Intensivtraining
    28. August 2009 um 10 Uhr
    Turnsaal im Kellergeschoss des Krankenhauses Bethanien
    Bethanienstr. 21, 47441 Moers
    Anmeldung unter Tel. 02841/200-2670 (Elternschule)
    oder E-Mail: eltern@bethanienmoers.de



    .................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Brustzentrum Linker Niederrhein unter den zehn besten in NRW

    Ärztekammer bescheinigte höhste Qualität
    bei der medizinischen Versorgung


    Qualität macht Freude: Bethanien-Oberarzt Dr. Kuorosh Taghavi (re.) als Leiter des Brustzentrums am Standort Moers und Oberarzt Dr. Lubos Trnka (li.), Standortleiter am kooperierenden Wilhelm-Anton-Hospital in Goch, freuen sich über die Urkunde zur Re-Zertifizierung. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Beim Kooperativen Brustzentrum Linker Niederrhein ist dieser Tage die Freude groß. Das erste grenzüberschreitend arbeitende Brustzentrum mit den Standorten im niederländischen Nijmegen sowie auf deutscher Seite in Goch und Moers und bestand nicht nur die alle drei Jahre stattfindende Re-Zertifizierung mit Bravour, es schnitt dabei auch noch überdurchschnittlich gut ab: In der Kategorie Patientenzufriedenheit schaffte es das Brustzentrum unter den 52 derzeit in Nordrhein-Westfalen bestehenden zertifizierten Zentren auf Platz neun.

    Der Zufriedenheit der Patientinnen schlossen sich auf die Prüfer an. „Insgesamt haben die externen Prüfer von der Ärztekammer Westfalen-Lippe den hohen Qualitätsstandard unseres Brustzentrums bestätigt“, freuen sich die Leiter der operativen Standorte in Moers und Goch, Bethanien-Oberarzt Dr. Kourosh Taghavi und Oberarzt Dr. Lubos Trnka vom Wilhelm-Anton-Hospital.

    Beste medizinische Versorgung gewährleistet

    Aus dem Prüfbericht ergibt sich, dass an beiden Zentrums-Standorten seit der Zertifizierung vor drei Jahren insgesamt knapp 4.000 Patientinnen mit Brusterkrankungen diagnostiziert und therapiert wurden, jeweils die Hälfte stationär oder ambulant. Den weitaus größten Teil der Brusterkrankungen bei Frauen stellt der Brustkrebs dar. „Als Brustzentrum kommt uns eine hohe Verantwortung zu. An Brustkrebs erkrankte Frauen sollen wissen, dass sie in einer regelmäßig überprüften Einrichtung die beste medizinische Versorgung bekommen“, so der Bethanien-Frauenarzt Dr. Taghavi.

    Die Sorge um die Frauengesundheit drücke sich nicht zuletzt in der engen Zusammenarbeit seitens des Brustzentrums mit dem mobilen Mammografiescreening in den Kreisen Kleve und Wesel aus. Mit den Stichworten „schnellere Termine und kürzere Wege für die Patientin“ umreißen Dr. Taghavi und Dr. Trnka weitere Pluspunkte eines qualitätsgeprüften Brustzentrums. „Patientinnen sollten sich daher schon aus eigenem Interesse vor einer möglichen Behandlung in einem Krankenhaus informieren, ob es sich, wie beim Brustzentrum Linker Niederrhein, um eine zertifizierte Einrichtung handelt.“


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Seniorenmesse findet nicht statt

    Veranstaltung am 22. August aus Gründen des Brandschutzes abgesagt


    Die 4. Moerser Seniorenmesse muss aus Gründen des Brandschutzes abgesagt werden. Dies gab das veranstaltende Altenkrankenheim Bethanien am heutigen Donnerstag (30.7.) überraschend bekannt. "Zu unserem Bedauern müssen wir mitteilen, dass die für den 22. August 2009 geplante Messe in diesem Jahr leider nicht stattfinden kann", erklärten der Heimleiter Ingo Ludwig und Oliver Hering als Leiter des Sozialen Dienstes im Altenkrankenheim in einem Brief an die Messe-Aussteller. Grund für die Absage ist eine am 6. Juli erfolgte Prüfung nach § 38 Abs. 3 der Krankenhaus-Bauverordnung (KhBauVo) durch die Bauaufsichtsbehörde der Stadt Moers und die damit verbundenen Auflagen.

    Das Altenkrankenheim Bethanien ist bemüht, sämtliche Auflagen schnellstmöglich umzusetzen. Doch im Hinblick auf die Messe ist das nicht möglich. Denn bislang fand die Veranstaltung innerhalb des Gebäudes statt. Als Ausstellungsfläche wurden die Flure und einige Büros im gesamten Erdgeschoss genutzt. „Unsere Seniorenmesse lebte in den letzten Jahren vom Basar-Charakter, der durch die Nutzung insbesondere der Flure im Erdgeschoss entstand“, so die Veranstalter.

    Sämtliche Flure dienen jedoch als Fluchtwege für den Brandfall und müssen deshalb jederzeit ohne Einschränkungen frei zugänglich sein, argumentiert hingegen die städtische Bauaufsicht. Dies hatte die Stadt dem Altenkrankenheim vor ein paar Tagen in einem Schreiben mitgeteilt. Konkret hatte der Fachdienst Bauaufsicht bei der Stadt Moers dem Altenkrankenheim nach der Begehung mit Schreiben vom 8. Juli angekündigt bei Nicht-Einhaltung des der Auflagen „die Nutzung des Altenkrankenhauses durch Erlass einer Ordnungsverfügung mit Anordnung der sofortigen Vollziehung“ zu untersagen und zwar „innerhalb einer Woche“.

    Auf die Gefahr einer Schleißung hatte das Altenkrankenheim Bethanien sofort reagiert. „Wegen der Androhung der Stadtverwaltung, bei Nichteinhaltung der Bestimmungen binnen weniger Tage das Haus 1 des Altenkrankenheims komplett zu schließen, haben wir umgehend alle potentiellen Brandlasten von sämtlichen Fluren und in der Eingangshalle entfernt. Diesen Zustand werden wir bis zu einer umfassenden und einvernehmlichen Lösung mit der Stadt beibehalten“, teilte das Bethanien-Altenkrankenheim mit.

    „Da die Flure somit auch für die Messe nicht genutzt werden dürfen und alternativ keine gleichwertige Standfläche für die rund fünfzig Messe-Aussteller zur Verfügung steht, können wir die vierte Moerser Seniorenmesse leider nicht durchführen“, bedauert das Altenkrankenheim. Mit Workshops, Information und Beratung rund um das Thema Älter werden wollte die 4. Moerser Seniorenmesse im August wieder ein interessiertes Publikum anlocken. In den vergangenen Jahren war die Messe von jeweils mehreren hundert Menschen besucht worden. Für dieses Jahr hatten Bürgermeister Norbert Ballhaus und Landrat Dr. Ansgar Müller wieder die Schirmherrschaft übernommen.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Spende für die Bethanien-Kinderklinik

    Firma Union-Getränke übergab Scheck in Höhe von 2.000 Euro zugunsten kranker Kinder


    Eine Spende, die in den Klinik-Dschungel kam: Ralph Blondin von der Firma Union-Getränke (Bildmitte) übergab einen Scheck zugunsten kranker Kinder an Chefarzt Dr. Michael Wallot (rechts) und die Kinderkrankenpflegerinnen (v.l.n.r.) Marlies Maschke, Katrin Stadie und Stationsleitung Marita Schwark von der Kinderstation G0. (Foto: KBM / Bettina Engel-Albustin)


    Der viel bestaunte "Bethanien-Dschungel" im Eingangsbereich der Kinderklinik präsentiert sich Besuchern ziemlich dicht bewachsen und von wilden Tieren bevölkert, doch Ralph Blondin von der vis-a-vis des Krankenhaus-Geländes gelegenen Firma Union Getränke fand den Weg zu Chefarzt Dr. Michael Wallot auch ohne Axt und Machete: Blondin kennt den Weg am riesigen Dschungel-Gemälde vorbei schon recht gut, denn alle zwei Jahre kommt er persönlich ins Haus, wenn der Moerser Getränkevertrieb für die Kinderklinik eine Spende übergibt. In diesem Jahr darf sich Bethanien wieder über stolze 2.000 Euro Unterstützung freuen. Den großen Spendenscheck übergab Union-Geschäftsführer Ralph Blondin dieser Tage an Chefarzt Dr. Wallot und das Pflegeteam von der Station G0.

    Dass die Firma gern Gutes tut ist in Moers allgemein bekannt. Statt zum Jahreswechsel jeweils die üblichen Kundenpräsente einzukaufen, hat Union Getränke schon vor etlichen Jahren entschieden, darauf zu verzichten und das Geld lieber für wohltätige Zwecke in Moers zu spenden - darunter auch die Kinderklinik Bethanien. „Herr Blondin und Union Getränke unterstreichen mit ihrem Engagement immer wieder, dass die Genesung von kranken Kindern eine echte Herzensangelegenheit ist. Wir freuen uns über dieses treue Engagement“, dankte Chefarzt Dr. Wallot.

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Bethanien-Frühstarter trafen sich beim ersten Sommerfest

    Kontaktpflege zu Früchchen wichtiges Anliegen


    Die Bethanien-Frühstarter trafen sich am Samstag (25.7.) beim Sommerfest erstmals im Park auf dem Krankenhausgelände (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Großes Krabbeln im Grünen: Rund hundert Eltern mit ihren putzmunteren Bethanien-Frühgeburten trafen sich am Samstag (25.7.) zu einem Sommerfest im Park des Bethanien-Krankenhauses (Foto). Eingeladen hatte die von den Kinderkrankenpflegerinnen der Baby-Intensivstation G2B ins Leben gerufene Frühchengruppe Die Frühstarter alle jetzigen und ehemaligen Frühgeburten mit deren Familien.

    „Die ersten Frühchen aus unserer Gruppe sind inzwischen vier Jahre alt. Es ist schön zu sehen, dass sich alle Kinder so gut entwickelt haben“, freute sich Kinderkrankenpflegerin Sandra Klingen mit ihren Kolleginnen Bianca Beckmann, Marina Messing, Petra Hübbers und Kinderarzt Dr. Gündüz Selcan über den regen Besuch beim ersten Sommerfest der Gruppe.

    Während die Kleinen gemeinsam krabbelten und spielten hatten Eltern und Pflegeteam den gesamten Nachmittag über Gelegenheit, Gedanken und Erfahrungen auszutauschen. Die Kontaktpflege zu „ihren“ Frühchen ist den Kinderkrankenpflegerinnen ein großes Anliegen. Dies war auch der Grund, warum der Bethanien-Frühchentreff vor vier Jahren gegründet wurde.

    Die Frühstarter treffen sich seither monatlich an jedem ersten Mittwoch zu einem Austausch zwischen Eltern, Pflegerinnen und Ärzteteam. Beim nächsten Treff am 5. August von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr steht das Thema Erste Hilfe auf dem Programm.

    KONTAKT
    "Die Frühstarter"
    Station G2B
    Tel. 02841/200-2307
    E-Mail fruehstarter@bethanienmoers.de


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Mausklick für die Frauengesundheit

    Bethanien-Krankenhaus und Klinik in Goch starten unter brustzentrum-linker-niederrhein.de gemeinsame Homepage im Internet


    Da ist die neue Homepage: Mit einem Mausklick weihte Bethanien-Oberarzt Dr. Kourosh Taghavi (li.) als Leiter des Kooperativen Brustzentrums Linker Niederrhein gemeinsam mit dem Chefarzt der Bethanien-Frauenklinik, Prof. Dr. Rüdiger Osmers, den Internetauftritt des Kooperativen Brustzentrums ein (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Ein kleiner Tastendruck und keine Sekunde später war die Seite online geschaltet: Mit einem Mausklick weihten dieser Tage Bethanien-Chefarzt Prof. Dr. Rüdiger Osmers und Oberarzt Dr. Kourosh Taghavi offiziell die Homepage des Kooperativen Brustzentrums Linker Niederrhein ein. Die im Netz unter www.brustzentrum-linker-niederrhein.de zu findende Seite will Frauen umfassend über Brusterkrankungen und insbesondere über die Arbeit des Zentrums informieren. "Die Entwicklung in der Medizin hat dazu beigetragen, dass die meisten an Brustkrebs erkrankten Frauen heute geheilt werden können. Das betrifft etwa jede zehnte Frau in Deutschland", sagt Oberarzt Dr. Taghavi, der zugleich Leiter des Kooperativen Brustzentrums mit den Standorten Moers, Duisburg-Rheinhausen, Goch und dem niederländischen Nijmegen ist. Dennoch gibt es Unwissenheit und Ängste bei betroffenen Frauen und eben diesen will die von den Frauenkliniken des Wilhelm-Anton-Hospitals in Goch und der Moerser Frauenklinik projektierte Internetpräsenz begegnen.

    So klärt die Seite nicht nur über Brusterkrankungen auf, sondern stellt auch ausführlich mögliche Diagnose- und Therapieverfahren dar. Unter dem Menüpunkt "Netzwerke" präsentieren sich alle Kooperationspartner des Zentrums, angefangen von den beteiligten niedergelassenen Strahlentherapeuten, Radiologen und Onkologen über Physiotherapeuten und Sanitätshäuser bis hin zu Ernährungsberatung und den Selbsthilfegruppen. Sie alle bilden gemeinsam das Brustzentrum Linker Niederrhein. "Eine optimale Behandlung gewährleisten wir durch die Kompetenz von Ärzten mit besonderer Erfahrung und durch die fachübergreifende Zusammenarbeit von Medizinern unterschiedlicher Disziplinen, einschließlich der Kooperation mit niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen", so Dr. Taghavi.

    Hompage ersetzt nicht das vertrauensvolle Gespräch mit dem Arzt

    Auf zahlreichen Fotos stellen sich auf der Internetseite die in Goch und Moers arbeitenden Ärzte- und Pflegeteams vor, zudem können Interessierte einen interaktiven, virtuellen 360°-Blick in die jeweiligen Krankenhäuser werfen - sogar in die OP-Säle und die Aufwachräume, in denen Patientinnen aus der Narkose geweckt werden. "Die Homepage kann und soll sicher nicht das vertrauensvolle Gespräch mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt ersetzen, aber sie hilft betroffenen Frauen, sich einen ersten Überblick zum Thema zu verschaffen", erläutert Barbara Schirner von der Bethanien-Pressestelle. "Die Diagnose Brustkrebs wirft viele Fragen auf, die schnell geklärt werden wollen: Welche Klinik ist die richtige für mich? Sind die Voruntersuchungen schmerzhaft? Welche Operationsmethoden sind möglich? Über das schnelle Medium Internet wollen wir Frauen über wichtige Fakten aufklären, noch bevor sie zu uns ins Krankenhaus kommen. Denn informierte Patientinnen fühlen sich sicherer und haben bei der Bewältigung einer solchen Krankheit einen klaren Vorteil", betont Schirner.

    Schirner räumt ein, dass es im Internet vor Medizinseiten nur so wimmelt. "Es gibt Seiten über Brustkrebs, auf denen Frauen eher verunsichert, als informiert werden, besonders dann, wenn Nicht-Mediziner am Werk waren. Das sollte sich keine Frau antun." Internetseiten von Brustzentren bieten in jedem Fall eine seriöse und medizinisch abgesicherte Darstellung des Themas. "Wenn es sich dabei um ein zertifiziertes und vom Gesundheitsministerium anerkanntes Zentrum handelt, umso besser." Sämtliche fachmedizinischen Texte auf der Homepage des Kooperativen Brustzentrums Linker Niederrhein seien deshalb von Ärzten beider Krankenhäuser in Goch und Moers und den externen Zentrumspartnern verfasst. "Durchweg Mediziner, die sich ausschließlich mit der Diagnose und Behandlung von Brustkrebs befassen und die deshalb Experten auf ihrem Gebiet sind", erläutert Schirner. Nur ganz selten habe die Pressestelle die Texte sprachlich etwas glätten und dafür sorgen müssen, dass die Fachbegriffe auch für medizinische Laien gut verständlich bleiben. "Ärzte wollen verstanden werden und Frauen sollen verstehen können, was Ärzte mit ihnen vorhaben."

    Nach Wochen der Tüftelei freut sich das Brustzentrum, nun online mit einer eigenen Homepage präsent zu sein. "Wir sind glücklich, damit einen Beitrag für die Frauengesundheit in Moers und Umgebung leisten zu können", sagt Schirner. Wie die Pressesprecherin unterstreicht, freuen sich die Teams des Brustzentrums über Lob und Kritik von allen Besucherinnen und Besuchern der neuen Internetseite.

    INFO
    www.brustzentrum-linker-niederrhein.de


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstr. 21
    47441 Moers

    Tel. 02841 200-2702
    Mobil 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Senioren sollen "einfacher, besser und schöner" leben

    Am 22. August findet die 4. Moerser Seniorenmesse im Altenkrankenheim Bethanien statt


    Wohl bekomm´s: Für leckere Getränke wird auf der Seniorenmesse am 22. August im Altenkrankenheim gesorgt sein. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    In einem flotten Cabrio fährt ein gut gelauntes Seniorenpaar vor dem Moerser Altenkrankenheim Bethanien vor. Klar, dass die beiden zur Moerser Seniorenmesse wollen, die am 22. August wieder im Altenkrankenheim stattfindet. „Die Messe steht seit Beginn unter dem Leitmotiv 'Aktiv und selbstbestimmt im Alter'. Das sommerliche Plakatmotiv mit den beiden Senioren soll diese Aussage bildlich unterstreichen“, sagt Messe-Organisator Oliver Hering vom Sozialen Dienst des Altenkrankenheims.

    Knapp siebzig Aussteller werden sich bei der inzwischen vierten Moerser Messe präsentieren - ein gutes Dutzend mehr als im vergangenen Jahr. Damit ist die Veranstaltung noch einmal größer geworden, obwohl die im Altenkrankenheim für die Messe zur Verfügung stehende Fläche nur unwesentlich erweitert hat. „Die Aussteller rücken zum Teil einfach näher aneinander heran, so bleibt auf jeden Fall die Basar-Atmosphäre bei der Veranstaltung erhalten“, so Hering.

    Beratung und praktische Hilfen

    Information und Beratung werden auch in diesem Jahr wieder groß geschrieben. Neben kommunalen Einrichtungen wie der Leitstelle Älterwerden und der Pflegeberatung der Stadt Moers präsentieren sich beispielsweise das Moerser Projekt Seniorenwohnberatung, ambulante Pflegedienste und der Kamp-Lintforter Seniorenladen Mobilé, der im vergangenen Jahr auf der Messe unter anderem spezielle, leicht bedienbare Telefone für ältere Menschen vorgestellt hatte. Auch die Bereiche Gesundheit, Wellness, Freizeit, Mode und Lebenshilfe sollen nicht zu kurz kommen.

    „Auf der Messe ist alles vertreten, was das Leben von Senioren einfacher, besser und schöner machen kann,“ erläutert Hering. Dazu gehörten laut Hering nicht nur praktische Hilfen im Alltag oder profunde Rechtsberatung sondern auch spezielle kulturelle Angebote für Seniorinnen und Senioren. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr das Moerser Senioren-Theater bei uns zu Gast haben.“

    Vielfältiges Begleitprogramm

    Das Begleitprogramm zur Messe ist diesmal ebenfalls stärker kulturell ausgerichtet. Zu kreativem Schreiben oder „Kunst genießen“ werden kostenlose Workshops angeboten. Im ersten Workshop am Vormittag um 10.30 Uhr gibt der Weseler Kriminalhauptkommissar Wolfgang Clanzett allerdings erst einmal Tipps, wie sich ältere Menschen vor Dieben und Trickbetrügern schützen können. Clanzetts Polizei-Kollegin Janine van Gelder bietet ab 12.30 Uhr einen Workshop für und über ältere Menschen im Straßenverkehr.

    „Nein, das ist keine Anspielung auf unser diesjähriges Plakatmotiv mit dem Cabrio, aber der Workshop passt dazu natürlich ganz hervorragend“, schmunzelt Messe-Organisator Oliver Hering. Übrigens: Wer keinen alten Spritschlucker in der Garage hat, kann die von 10 bis 17 Uhr stattfindende Messe auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses bequem mit der Buslinie 911 (Haltestelle: Bethanien) erreichen. Der Eintritt ist frei.


    INFO
    4. Moerser Seniorenmesse
    „Aktiv und selbstbestimmt im Alter“
    Samstag 22. August, 10 bis 17 Uhr
    Altenkrankenheim Bethanien
    Wittfeldstr. 31
    Eintritt frei

    PROGRAMM MESSE-WORKSHOPS
    im Haus 2, Raum 24 des Altenkrankenheims. Eintritt frei

    10.30 Uhr – 11.15 Uhr
    „Räuber sind keine Kavaliere“ - Sicherheitstipps für Seniorinnen und Senioren
    Wolfgang Clanzett, Kriminalhauptkommissar, Wesel

    11.15 Uhr – 11.45 Uhr
    Demenz interaktiv: Information und Computerübungen für Angehörige und Betroffene
    Albert Sturtz, Dipl. Sozialpädagoge, Moers

    11.45 Uhr – 12.30 Uhr
    „Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung“
    Gespräche über Erfahrungen in der Begleitung kranker und sterbender Menschen
    Gisela Kapitza, Dipl.-Pädagogin im Altenkrankenheim Bethanien, Moers

    12.30 Uhr – 13.15 Uhr
    „Der ältere Mensch im Straßenverkehr“
    Janine van Gelder, Polizeikommissarin, Wesel

    13.15 Uhr – 14.00 Uhr
    „Wie helfen und heilen Schüßler-Salze?“
    Gabriele Schweer, Heilpraktikerin, Moers

    14.00 Uhr – 14.45 Uhr
    „LebensNAH“
    Kreatives Schreiben, Lyrik und Kurzgeschichten
    Elke Panke, freie Autorin, Moers

    15.00 Uhr – 15.45 Uhr
    „Kunst genießen – mit allen Sinnen"
    Sigrid Nikel-Bronner, Kunst- und Therapiepädagogin, Moers


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Ausflug ins historische Münster

    Altenkrankenheim Bethanien bedankte sich mit Tagesfahrt bei ehrenamtlichen Mitarbeitern


    Zu einem Ausflug in die historische Altstadt von Münster lud das Altenkrankenheim Bethanien wieder alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Foto: KBM)


    Als großes Dankeschön für unermüdliches ehrenamtliches Engagement lud das Altenkrankenheim Bethanien dieser Tage alle rund neunzig ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Tagesausflug nach Münster ein. Bei einer ausgedehnten Stadtführung erkundete die aus rund vierzig Mitreisenden bestehende Gruppe zunächst die Innenstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten.

    Anschließend ging es mit großem Appetit ins Restaurant „Großer Kiepenkerl“, wo sich die Gäste auf Kosten des Altenkranken¬heims an einem Vier-Gänge-Menü labten – die optimale Stärkung für den anschließenden Bummel durch die Altstadt. Zum Abschluss kehrte man sich zu Kaffee und Kuchen in einem beliebten Café ein. Mit vielen Eindrücken vom Tag traten die Ehrenamtler gegen Abend dann die Heimreise Richtung Moers an.

    „Das Wetter war gut und allen Beteiligten hat der Ausflug großen Spaß gemacht“, sagte Sozialdienstleiter Oliver Hering, der den Ausflug jedes Jahr für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Altenkranken¬heims Bethanien organisiert, um im Namen von Bethanien den Ehrenamtlern für das selbstloses Engagement am Menschen zu danken. „Ohne die ehrenamtlichen Mitarbeiter¬innen und Mitarbeiter könnten wir viele Betreuungsangebote für die Bewohnerinnen und Bewohner in dieser Form nicht durchführen“, so Hering.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Moerser Gymnastiklehrerin spendete für Kinderklinik

    Dreistelliger Erlös aus Sommerfest kommt den Klinikclowns zugute


    Gymnastiklehrerin Kirsten Pinkert-Schirmer von der Moerser Praxis für ganzheitliche Gesundheitsförderung übergab eine Spende an die Bethanien-Klinikclowns Schlatke (li.) und Mozarella (re.) sowie den Chefarzt der Kinderklinik, Dr. Michael Wallot. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Eine Spende von 250 Euro übergab dieser Tage die Moerser Gymnastiklehrerin Kirsten Pinkert-Schirmer an Dr. Michael Wallot, den Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Krankenhaus Bethanien. Der Spendenbetrag war in der Praxis für ganzheitliche Gesundheitsförderung durch den Verkauf von Kaffee, Kuchen und Schnupper-Wellnessmassagen zusammengekommen.

    Die staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin hatte in ihrer Praxis auf der Essenbergerstraße ein Sommerfest mit Tag der offenen Tür organisiert, an dem es viele Informationen zu Gesundheitsthemen und Aktionen speziell für Kinder gab. „Es war ein gelungener Tag, der allen Besucherinnen und Besuchern viel Spaß machte“, resümierte Pinkert-Schirmer.

    Der Erlös des Sommerfestes wird nun der Arbeit der Klinikclowns zugute kommen, die immer montags die Bethanien-Kinderklinik besuchen, um dort die kleinen Patientinnen und Patienten aufzumuntern. Die Clowns vom NRW-weit tätigen Verein Clownsvisite sind speziell für die Arbeit mit kranken Kindern ausgebildete, professionelle Schauspieler. Sie erzählen Geschichten, singen und lachen mit kranken Kindern und fördern so ein schnelleres Gesund werden der Kinder.

    Mit den Klinikclowns fühlt sich Kirsten Pinkert-Schirmer besonders verbunden, da sie die anspruchsvolle Arbeit mit Kindern aus ihrer eigenen Praxis gut kennt. „Kinder sind Patienten, die besondere Aufmerksamkeit benötigen“, sagte die Spenderin, die in ihrer Praxis beispielsweise autogenes Training und Rückenschulungen speziell für Kinder ab sechs Jahren anbietet. „Die Clowns nähern sich den Kindern genau so behutsam und spielerisch, wie ich es bei meiner Arbeit tue. Das hat mich begeistert“, so Pinkert-Schirmer.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Etwas Sonne strahlt schon über der Strahlentherapie

    Bauarbeiten auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses liegen im Zeitplan


    Bei Sonne und Regen gehen die Bauarbeiten der Strahlentherapie auf dem Gelände des Krankenhauses Bethanien an der Wittfeldstraße voran. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen: Der Werbeslogan einer Baumarktkette könnte derzeit auch ein gutes Motto für die Bauarbeiten an der Moerser Strahlentherapie abgeben. Dem ständigen Wechsel von knallender Sonne und strömendem Regen ausgesetzt, schuften derzeit die Bauarbeiter auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses, damit die Praxis Anfang 2010 wie geplant eröffnet werden kann. Viel Schweiß und „weinende“ Muskeln hat es schon gegeben, die Mauern bis zur Decke des Erdgeschosses stehen bereits und über dem noch offenen Rohbau auf dem Bethanien-Gelände an der Wittfeldstraße dreht sich seit ein paar Wochen ein riesiger Kran – die Bauarbeiten einer großen Moerser Baufirma laufen auf Hochtouren.

    „Wir liegen genau im Zeitplan“, sagt Bauleiter Lutker Haufe. „Bis August wird der Rohbau des Gebäudes stehen und im Oktober können bereits die ersten medizinisch-technischen Geräte eingebaut werden“. Nach Fertigstellung können in den Räumlichkeiten der Strahlentherapie pro Jahr etwa 500 vornehmlich an Krebs erkrankte Menschen behandelt werden. „Patientinnen und Patienten aus Moers haben durch die örtliche Nähe viel kürzere Wege und müssen während der Behand¬lungs¬¬phase keine Anfahrten in benachbarte Städte mehr in Kauf nehmen“, so Bethanien-Presse¬sprecher Dirk Ruder. Damit werde die Behandlungsqualität vor Ort deutlich verbessert.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • "Raupenkarriere" erfolgreich geschafft

    Elternschule und Chefarzt Prof. Dr. Rüdiger Osmers entließen Knirpse der Spielgruppe in die Kindergärten


    Acht kleine Raupen machen Karriere: Frauenkliniks-Chefarzt Prof. Dr. Rüdiger Osmers und Silvia Brottmann von der Bethanien-Elternschule (beide hinten Mitte) verabschiedeten die Spielgruppen-Kinder Joshua Brecklinghaus, Julia Kräbber, Julien Schulz, Lara Dobry, Lucia Vrmoga, Luka Platen, Matthias Janssen und Anna Boßmann mit Mutter Christiane (hinten links) in die Kindergärten. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Acht kleine Raupen auf dem Weg zum Schmetterling: Nach zwei Jahren gemeinsamer Zeit in der Spielgruppe Die Zuckerzwerge verabschiedete die Bethanien-Elternschule dieser Tage die teilnehmenden Kinder in einen neuen, wichtigen Lebensabschnitt. Nach den Ferien werden die Knirpse die Kindergärten in Moers und Umgebung besuchen. "Aus den kleinen Bethanien-Raupen sind Schmetterlinge geworden, die jetzt in die Kindergarten flattern", sagte Spielgruppenleiterin Silvia Brottmann beim Abschiedstreffen vor den Eltern. Zum Abschied führten die mit grünen T-Shirts und Insektenfühlern kostümierten Kinder ihren Eltern die mit Brottmann einstudierte Geschichte von der kleinen Raupe Nimmersatt vor. In den sechswöchigen Proben hatten die Kinder - wie schon die kleine Raupe in der bekannten Geschichte - viel über gesunde Ernährung gelernt und zudem als Erinnerung an die schöne Zeit in Bethanien kleine Raupen aus Pappmaché gebastelt (Foto).

    Selbstverständlich veranschaulichte die Nimmersatt-Aufführung die beachtliche Entwicklung, die jede kleine Raupe in jungen Jahren durchmacht. Nachdem sie sich noch als grüne Raupen in große Kartons "verpuppt" hatten, flatterten die Kinder anschließend als bunte Schmetterlinge wieder heraus. "Eine tolle Leistung", fand Prof. Dr. Rüdiger Osmers, der als Chefarzt der Frauenklinik auch Chef der Elterschule ist. Die in Bethanien geborenen Kinder haben in der Regel eine drei Jahre währende "Raupenkarriere" in Bethanien hinter sich, wenn sie in die Kindergärten kommen. Vor der Spielgruppe besuchten die Kinder mit ihren Eltern meist schon die Krabbelgruppe und den Babytreff gemeinsam.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Meister der kleinen Zangen

    "Schlüsselloch-Chirurg" Dr. Hans-Reiner Zachert ist neuer Chefarzt in Bethanien


    Meister an kleinen Zangen: Schlüsselloch-Chirurg Dr. Hans-Reiner Zachert ist neuer Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie des Bethanien-Krankenhauses (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Er ist zwar schon ein Weilchen auf seinem Posten und nun stellte er sich den Moersern offiziell vor: Dr. Hans-Reiner Zachert ist neuer Chefarzt im Krankenhaus Bethanien. Hundert Tage zur Eingewöhnung am Niederrhein hatte sich der neue Leitende Arzt in der Allgemein- und Viszeralchirurgie erbeten, und die sind nun rum, sagte Dr. Zachert beim Pressegespräch am vergangenen Donnerstag (2.7.). "Der Empfang hier in Bethanien war äußerst freundlich und zuvorkommend", so der Chirurg. Er sei in eine "ausgezeichnet aufgestellte Abteilung" mit einem "eingespielten chirurgischen Team" gekommen, sagt Dr. Zachert. Besonders freue er sich auf die Zusammenarbeit mit den in den Praxen tätigen niedergelassenen Kollegen und den Fachabteilungen aus den benachbarten Krankenhäusern.

    Schon im Frühjahr hatte Dr. Zachert die Tätigkeit als Chef der Allgemein- und Viszeralchirurgie von Dr. Eckart Cillis übernommen, der nach drei Jahrzehnten in Bethanien im Februar in den Ruhestand verabschiedet worden war. „Altes bewahren, Neues zulassen“, lautet das Motto des neuen Manns an der Spitze der Chirurgischen Klinik I. "In der Allgemeinen Chirurgie werden immer mehr differenzierte, auf die individuelle Situation des Patienten eingehende Therapiekonzepte in den Vordergrund rücken, 'maßgeschneiderte Chirurgie' also", sagt Dr. Zachert. Das bedeutet Teambildung für eine bessere Versorgung der Patienten, denn in Spezialgebieten der Allgemeinen- und der Viszeralchirurgie haben Chirurgen ein immer komplexeres Operationsfeld abzudecken. Viszeralchirurgie - das Wort muss er immer erklären. "Viszeralchirurgie bedeutet die Chirurgie der inneren Organe."

    Zusammenarbeit mit den onkologischen Praxen

    Ein besonderer Schwerpunkt wird für Dr. Zacherts Fachabteilung die Behandlung von Patienten in der onkologischen Medizin darstellen. "In Zusammenarbeit mit der onkologischen Praxis Moers und der Strahlentherapie Duisburg-Rheinhausen können multimodale Therapieansätze verwirklicht werden, wobei die Operationen in Bethanien durchgeführt werden", erläutert Dr. Zachert. Dies betreffe beispielsweise Krebs¬rkrankungen des unteren Verdauungstrakts mit Dickdarm und Mastdarm und Erkrankungen des oberen Verdauungstrakts mit Speiseröhre, Magen, Leber und Bauchspeicheldrüse.

    Der neue Chefarzt fühlt sich sichtlich wohl in Bethanien


    Dr. Zacherts Stärke liegt nicht zuletzt auf dem Gebiet der sogenannten laparoskopischen Chirurgie, auch "Schlüsselloch-Chirurgie" genannt, weil die Operateure bei diesem Verfahren mit langstieligen Instrumenten und einer Minikamera durch die ansonsten geschlossene Bauchdecke hindurch operieren. Dass die Chirurgen heute bei vielen Operationen keine großen Bauchschnitte mehr machen müssen, sondern nur drei bis vier kleine Schnitte für die Instrumente, hat für Patienten viele Vorteile. "Weniger Schmerzen, schnellere Genesung", fasst Dr. Zachert griffig zusammen. Bei Operationen wegen chronischem Sodbrennen (Refluxoesophagitis) oder bei entzündlichen Ausstülpungen des Dickdarmes (Divertikulitis) tragen Schlüsselloch-Operationen laut Dr. Zachert zu "gleicher Sicherheit für den Patienten und zu einem deutlich erhöhten Patientenkomfort bei". Tatsächlich hat die vor noch nicht einmal dreißig Jahren von einem deutschen Gynäkologen eingeführte laparoskopischen Chirurgie - nach anfänglicher Skepsis unter den Chirurgen - inzwischen einen weltweiten Siegeszug angetreten.

    Ein Beruf für überall auf der Welt

    Medizinisch in Aachen, im französischen Montpellier, in Pforzheim und an der Medizinischen Hochschule Hannover ausgebildet, wurde Dr. Zachert 1994 Facharzt für Chirurgie und 1996 Facharzt für Viszeralchirurgie. Vor seinem am 1. Januar 2007 erfolgten Wechsel in die Chefarztposition des Karolinen-Hospitals Hüsten in Arnsberg war er seit 1995 in Hannover und seit 1997 am Städtischen Klinikum Solingen als Oberarzt tätig. In Solingen war er zugleich Leiter der Arbeitsgruppe Thoraxchirurgie. Dr. Zachert ist ein in der Chirurgie und Viszeralchirurgie praktisch sehr erfahrener Arzt und Operateur, der darüber hinaus auch im wissenschaftlichen Bereich durch eine Vielzahl von Publikationen ausgewiesen ist. Der 47-jährige ist mit einer Französin verheiratet und Vater von drei Kindern. In seiner Freizeit liest er gern - am liebsten zeitgenössische französische Literatur. Warum er Arzt geworden ist? "Ich wollte einen Beruf, den man überall auf der Welt ausüben kann."

    Die erste "Prüfung" hat Dr. Zachert mit seinem Team übrigens schon bestanden: Soeben haben externe Prüfer das Darmzentrum am Krankenhaus Bethanien zertifiziert. In den nächsten Tagen dürfte die entsprechende Urkunde im Moers eintrudeln. Den Aufbau des gemeinsam mit der Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Rainer Götz betriebenen Darmszentrums hatte Dr. Zachert noch von seinem Vorgänger übernommen - und beim Endspurt tatkräftig angepackt. Dass Dr. Zachert schon deswegen gut nach Moers und hervorragend ins Bethanien passt, ist unter den anderen Chefärzten in Bethanien bereits ausgemachte Sache. In der Funktion als Ärztlicher Direktor und namens aller Chefärzte wünschte Lungenspezialist Dr. Thomas Voshaar seinem neuen Kollegen "viel Erfolg für die nächsten vierzig Jahre, die Sie hier bei uns arbeiten werden".


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Drei Jahrzehnte Engagement für Bethanien

    Moerser Rechtsanwalt Dr. Günter Schardey wird am 8. Juli feierlich aus dem Vorstand der Krankenhaus-Stiftung verabschiedet


    Dr. Günter Schardey gehörte drei Jahrzehnte dem Vorstand der Krankenhaus-Stiftung Bethanien an. (Foto: Archiv)

    Der Moerser Rechtsanwalt Dr. jur. Günter Schardey wird am 8. Juli feierlich aus dem Vorstand der Stiftung Krankenhaus Bethanien verabschiedet. Der namhafte Jurist und langjährige Präsident des Deutschen Anwaltvereins (DAV) gehörte seit 1982 dem Vorstand und dem Verwaltungsrat der Stiftung Krankenhaus Bethanien an. "In Dr. Schardey wusste die Stiftung Bethanien drei Jahrzehnte lang einen kompetenten und engagierten Mitstreiter an ihrer Seite. Günter Schardey war die Entwicklung des Krankenhauses und des Altenkrankenheims Bethanien immer ein wichtiges Anliegen", so der Bethanien-Stiftungsvorsitzende Karl-Heinz Tenter als Vorsitzender der Bethanien-Stiftung. "Wir wünschen Herrn Dr. Schardey von ganzem Herzen alles Gute für seine weiteren Lebensjahre."

    Tenter erinnerte daran, dass Dr. Schardey an vielen wichtigen Projekten von Krankenhaus und das Altenkrankenheim beteiligt war. In Schardeys Zeit fallen etliche Baumaßnahmen und für die Zukunft des Krankenhauses wichtige medizinische Umstrukturierungen, etwa die Aufteilung der Inneren Medizin und der Chirurgie in insgesamt sechs eigenständige Fachabteilungen in den Jahren 1983 und 1985. Die Einrichtung der Kinderdialyse und eines Linksherzkathetermessplatzes in der Kardiologie (beides 1987) tragen ebenso die Handschrift Dr. Schardeys, wie der Bau von Haus II des Altenkrankenheims (1991 eröffnet), die Eröffnung des neuen Kreißsaalkomplexes (1998), der Umbau des Zentrallabors (1999) und die Einrichtung einer Zentralendoskopie (2001). "Die Liste der Projekte, an denen Dr. Schardey mitwirkte, ließe sich ohne weiteres fortführen", sagte Tenter. "Sein Rat war für uns bei vielen wichtigen Entscheidungen im Stiftungsvorstand eine wertvolle Hilfe."

    Nach dem Jurastudium in Frankfurt am Main, Heidelberg und Bonn hatte Dr. Schardey 1959 in Moers eine Anwaltskanzlei gegründet. Seit 1983 im Präsidium des Deutschen Anwaltvereins, amtierte er von 1991 bis 1994 als dessen Präsident. Das Anwaltblatt (5/2009) lobte den ehemaligen DAV-Präsidenten unlängst als einen Verbandschef, der stets um Ausgleich bemüht war. "Schaufensterreden und Theaterdonner waren ebenso wenig seine Art wie Belehrung oder Rechthaberei. Geduld und Aufgeschlossenheit lagen ihm mehr", schrieb das Blatt. Am 27. April dieses Jahres hatte Dr. Schardey seinen 80. Geburtstag gefeiert.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Clowns spendeten für Clowns

    Moerser Eichendorff-Schule übergab 500 Euro an Bethanien-Kinderklinik


    Die Kinderclowns von der Moerser Eichendorffschule übergaben eine Spende an ihre 'großen' Kollegen, die Bethanien-Klinikclowns Flocke (hinten re.) und Schlatke (hinten li.) (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Ein gutes Dutzend Clowns fand sich dieser Tage zum Besuch in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Bethanien ein. Die kleinen Clowns aus der Moerser Eichendorff-Schule waren gekommen, um eine Spende über 500 Euro an ihre großen Kollegen, die Klinikclowns Flocke und Schlatke zu übergeben, die in Bethanien wöchentlich kranke Kinder besuchen. Den Spendenbetrag hatten die Eichendorff-Clowns bei einer Zirkus-Aufführung in der Schule beim Publikum selbst eingesammelt. Als ganz besonderen Spendenscheck brachten die Schülerinnen und Schüler einen selbst gebastelten Clown aus Pappe mit ins Krankenhaus, der als Fliege um den Hals einen 500-Euro-Schein trug.

    Angesichts der überbordenden guten Laune, mit der der zu einer Tasse heißem Kakao eingeladene Pulk kleiner und großer Clowns in der Patientencafeteria binnen kürzester Zeit alle Besucher und Patienten angesteckt hatte, packte auch Chefarzt Dr. Michael Wallot das Clownsfieber. Beim Pressefoto setzte er sich spontan eine rote Clownsnase auf, um seine Sympathie für die charmante Art des Spendens zu bekunden. Anschließend bedankte er sich bei den Nachwuchsclowns Lisa Marie Janssen, Gizem Karabiyik, Simon Krenz, Justin Kawohl, Justin Monsees, Sven und Lars Steinmann, Altan Baglan, Emely Bettges, Steffen Wimmer und Thomas Frank.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Schunkeln bei Seemannsschnaps

    Altenkrankenheim feierte hochseetaugliches Sommerfest mit "Möwenschiss" und echten Ostfriesen


    Stimmung fast wie in einer Hafenkneipe herrschte am Freitag (19.6.) beim Sommerfest im Altenkrankenheim Bethanien, das unter dem Motto „Nimm mich mit Kapitän auf die Reise


    Unter dem diesjährigen Motto „Nimm mich mit Kapitän auf die Reise" feierte das Altenkrankenheim Bethanien am vergangenen Freitag (19.6.) sein diesjähriges Sommerfest. Zwar hatte die Veranstaltung wegen des unbeständigen Wetters kurzfristig vom Park vor dem Altenkrankenheim in dessen Besuchercafeteria verlegt werden müssen, doch das Tat der guten Stimmung keinerlei Abbruch. Zumal der in Segelschiff-Mannschaftsstärke angetretene Shanty-Chor der Marinekameradschaft Stockrahm aus Rheinkamp-Repelen in der mediterran dekorierten Cafeteria das Publikum recht schnell mit Schifferklavier und etlichen bekannten Seemannsliedern in Stimmung brachte. Kein Wunder, sollen sich doch unter den Chormitgliedern tatsächlich fünf echte Ostfriesen befunden haben.

    Nach einem zünftigen Hafenkneipen-Schnaps Marke „Möwenschiss" für den gesamte Chor und alle Gäste endete die musikalische Hochseetour unter kräftigem Schunkeln im Hamburger Hafen. Genauer gesagt auf St. Pauli, wo mancher Matrose bekanntlich sein Herz an eine schöne Maid verloren haben soll. Für Waterkant-Flair sorgten ehrenamtliche Helferinnen der Caritas-Konferenz, die als Fischerinnen verkleidet in zum Teil gelben Gummistiefeln Tänze aus dem hohen Norden darboten. Leibliche Genüsse bescherte den Gästen schließlich ein von Chefkoch Ralph Stamm und dem Team vom Bethanien-Partyservice angerichtetes großes Fischbuffet mit Lachsfilet, Neptunspitzen und Heringsstipp.



    Das Sommerfest im Altenkrankenheim Bethanien wird seit Bestehen des Hauses von der Caritas-Konferenz St. Josef in Moers unter der Leitung von Margarete Hanner organisiert und gesponsert. Die etwa fünfzehn Helferinnen und Helfer der Caritas-Konferenz unterstützen das kulturelle Angebot im Altenkrankenheim regelmäßig auf vielfältige Weise. So statten die Ehrenamtler der Caritas-Konferenz im Haus Geburtstagsbesuche ab, begleiten Bewohner in den katholischen Gottesdienst oder veranstalten Feste für die oft schwer kranken Seniorinnen und Senioren. „Wir sind glücklich, dass wir mit der Caritas-Konferenz seit nunmehr drei Jahrzehnten eine so treue Unterstützung an unserer Seite haben", dankte Oliver Hering vom Sozialen Dienst des Altenkrankenheims den Helferinnen und Helfern. Als Erinnerung an ein schönes Sommerfest verteilte die Caritas-Konferenz an die Bewohnerinnen und Bewohner Tüten mit süßen Meeresfrüchten aus Schokolade.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Vortrag über Brusterkrankungen

    Oberarzt Dr. Kourosh Taghavi vom Brustzentrum Linker Niederrhein referiert in der DITIB-Gemeinde in Moers-Repelen


    Bethanien-Oberarzt Dr. Kourosh Taghavi ist Leiter des Kooperativen Brustzentrum Linker Niederrhein (Foto: Archiv KBM)

    Zu einem Vortrag über Brusterkrankungen kommt am Freitag (26.6.) um 14.30 Uhr Dr. Kourosh Taghavi vom Brustzentrum Linker Niederrhein in die muslimische DITIB-Gemeinde nach Moers-Repelen. Auf Einladung der DITIB-Gemeinde in der Lintforter Str. 41 wird der Bethanien-Oberarzt bei seinem Vortrag die Arbeit des zertifizierten Brustzentrums vorstellen und über Brustkrebs und andere Brusterkrankungen der Frau sprechen.

    Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten. Bei eventuellen Verständigungsschwierigkeiten steht während des Vortrags eine türkischen Muttersprachlerin zur Verfügung, die für das Publikum dolmetschen kann. Die DITIB-Gemeinde weist darauf hin, dass die Veranstaltung öffentlich ist und sich nicht nur an muslimische Frauen oder Frauen mit Migrationshintergrund richteen soll. Vielmehr seien alle am Thema interessierten Frauen herzlich zu der Veranstaltung ins Gemeindezentrum eingeladen. Der Eintritt ist frei.

    INFO
    Vortrag über Brusterkrankungen der Frau mit Bethanien-Oberarzt Dr. Kourosh Taghavi
    Freitag, 26.6. um 14.30 Uhr in der DITIB-Gemeinde, Lintforter Str. 41, Moers-Repelen
    Eintritt frei


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Frauenklinik Bethanien öffnete die Türen

    Rund 400 Besucherinnen und Besucher informierten sich über Baby- und
    Frauengesundheit


    Junge Paare informierten sich im Kreißsaal.(Foto: KBM)


    Kinderwagenstau auf der Wochenstation: Ein paar hundert Gäste, vor allem junge Familien, besuchten am Mittwoch (17.06.) den Tag der Offenen Tür in die Frauenklinik Bethanien. Da wurde es zwischen Dutzenden von Infoständen bisweilen ganz schön eng auf den Fluren zwischen Wochenstation und Kreißsaal. Während sich junge Familien im Kreißsaal ausführlich über Möglichkeiten der Geburtsvorbereitung, der Geburt und der Nachsorge informieren konnten, zeigte die Kinder-Intensivstation ihre Wärmebettchen und Brutkästen, in denen die Kleinsten der Kleinen bei Bedarf optimal medizinisch versorgt werden können.

    Zauberer Willi Gietmann überraschte die kleinsten Besucher (Foto: KBM)


    Die Elternschule lud junge Eltern unter anderem dazu ein, live beim Babyschwimmen dabei zu sein. Die Polizei des Kreises Wesel demonstrierte, wie Kindersitze sicher im Auto montiert werden können. "Gut fünfzig Beratungs- und Informationsstände sorgten den gesamten Nachmittag über dafür, dass nahezu keine Frage zur Baby- und Frauengesundheit unbeantwortet blieb", so die Leitende Hebamme Petra Onasch-Szerman. Alle Hände voll zu tun hatte Zauberer Willi Gietmann, der für den Nachwuchs im Kinderwagen quietschbunte Tiere aus Luftballons bastelte. (Fotos: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Vortrag über Berufskrankheiten

    Oberarzt Dr. Kato Kambartel referiert über berufsbedingte Lungenerkrankungen


    Oberarzt Dr. Kato Kambartel von der Bethanien-Lungenklinik (Foto: KBM)

    Die sogenannte Staublunge ist eine der bekanntesten Lungenerkrankungen, die durch Berufe in belasteten Arbeitsumgebungen hervorgerufen wird. Bergarbeiter, Steinhauer oder auch Metallschleifer sind häufig während ihrer Arbeit schädlichen Stäuben ausgesetzt und besonders für Lungenerkrankungen anfällig. Doch die Staublunge ist nicht die einzige Atemwegserkrankung, die durch die berufliche Tätigkeit ausgelöst werden kann.

    „Allergien und Asthma können schon kurze Zeit nach dem Einatmen eines Schadstoffs auftreten“, sagt Bethanien-Lungenspezialist Dr. Kato Kambartel. Der Oberarzt informiert am kommenden Donnerstag (18.6) um 19.00 Uhr in der Kapelle des Krankenhauses Bethanien über berufbedingte Lungenerkrankungen. In seinem Vortrag zeigt Dr. Kambartel Maßnahmen zur Vorsorge und Therapiemethoden zur Behandlung von Atemwegserkrankungen auf. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Patientenliga Atemwegserkrankungen durchgeführt. Der Eintritt ist frei.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Nierenkranke Kinder von Bethanien "gewinnen" bei der Aktion Spielball

    Fußball-Benefizturnier des SC Rheinkamp erbrachte über tausend Euro für Ferienfreizeit


    Der Fußball-Nachwuchs des SC Rheinkamp testete den Rasen vor dem Krankenhaus auf Fußballtauglichkeit: Spendenübergabe an Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot (3. v.l.) durch Vereinsvertreter des SC Rheinkamp um Jürgen Küpper(4. v.r.). (Foto: KBM/Tanja Pickartz)


    Über mehr als tausend Euro für nierenkranke Kinder freut sich die Kinderklinik Bethanien. Die Spendensumme von exakt 1.039 Euro war während der „Aktion Spielball“ am 3. Mai durch Geldspenden, den Verkauf von Losen, Ge-tränken und Speisen zustande gekommen. Organisator und Gründer des traditionellen Benefiz-Fußballturniers, Jürgen Küpper, sprach von einer rundrum gelungenen Veranstaltung. „Das Turnier war ein voller Erfolg für alle Beteiligten und diente darüber hinaus einem sinnvollen Zweck“, sagte Küpper. Bereits zum vierzehnten Mal war bei der „Aktion Spielball“ der Ball für die Bethanien-Kinderklinik über den Hallenboden gerollt.

    Zur Spendenübergabe kam eine Abordnung des SC Rheinkamp eigens ins Krankenhaus. Klar, dass da auf der Wiese erst mal vor dem Krankenhaus der Rasen auf Spieltauglichkeit getestet und eine Runde mit Chefarzt Dr. Michael Wallot gekickt werden musste. „Wir freuen uns über die große Spende und das langjährige Engagement des Rheinkamper SC für die Moerser Kinderklinik“, sagte Dr. Wallot. Der Betrag soll nach dem Wunsch des Sport-vereins einer speziellen Abteilung der Kinderklinik zugute kommen: Die Kinder-Nephrologie in Bethanien organisiert jedes Jahr Ferienfreizeiten für nierenkranke Kinder. „Die von einem Arzt und eine Kinderkrankenpflegerin begleite-ten Ferienfreizeiten werden allein aus Spenden finanziert. Deswegen ist das Engagement der Bevölkerung so wich-tig“, so Dr. Wallot.

    Die Aktion Spielball wurde in diesem Jahr erstmals mit zwei Turnieren der D-Jugend und der U17-Mädchen in der Sporthalle an der Moerser Kirschenallee vom SC Rheinkamp durchgeführt. „Ohne die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer wäre ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung kaum möglich gewesen. Unser Dank gilt vor allem den Ehrenamtlern“, sagte Organisator Küpper bei der Spendenübergabe.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Schmerzfreie Geburt

    Oberarzt Dr. Carsten Hermann informiert Schwangere über die Periduralanästhesie (PDA)


    Oberarzt Dr. Carsten Hermann informiert Schwangere über die schmerzfreie Geburt (Foto: Archiv KBM)

    Um ein bewusstes und schmerzfreies Erleben der Geburt geht es am kommenden Mittwoch (10.6.) um 19 Uhr im Vortrag von Anästhesie-Oberarzt Dr. Carsten Hermann vom Krankenhaus Bethanien in Moers. Der erfahrene Anästhesist informiert über das moderne und sanfte Konzept der schmerzfreien Geburt mit Hilfe der Periduralanästhesie (PDA). „PDA wird seit Jahren mit Erfolg und großer Akzeptanz im Krankenhaus durchgeführt und ist ein unkompliziertes Verfahren bei der Geburt“, sagt Dr. Hermann.

    Zu einer Verlängerung der Geburt oder gar zu einer erhöhten Kaiserschnittrate komme es durch PDA nicht. Auch Nebenwirkungen für das Kind treten nicht auf, weiß Dr. Hermann. Der Arzt rät werdenden Müttern sich vor der Geburt "in angemessener Ruhe und Ausführlichkeit" über die PDA-Methode zu informieren. Die Vortragsveranstaltung findet ein Mal im Quartal statt. Der nächsten Termin findet am 9. September um die gleiche Zeit statt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

    INFO
    Mittwoch, 10. Juni 2009
    ab 19.00 Uhr
    in der Mitarbeiter-Cafeteria
    des Krankenhauses Bethanien
    Bethanienstr. 21, 47441 Moers
    Eintritt frei


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Mensch am Schlauch

    Vor 40 Jahren gründete das Krankenhaus Bethanien die Dialyse-Abteilung


    Bethanien-Chefarzt Dr. Wolfgang Groß (re.) im, Gespräch mit dem Dialysepatienten Visanu Neumann (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Zwei rote Schläuche verbinden Herrn Neumann mit einer Maschine. Vor sechs Jahren war der heute 37-jährige Moerser Handwerker nach einem Zusammenbruch als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert worden. Chronische Nierenerkrankung nach einem eigentlich harmlosen Infekt, lautete damals die Diagnose. Seither kommt er regelmäßig zur Dialyse. Dabei werden die Giftstoffe aus dem Blut "gewaschen", für deren Abbau eigentlich die Nieren zuständig sind.

    Weil die von Visanu Neumann aber nicht mehr richtig arbeiten, muss eine Maschine den Job übernehmen. Das dauert fast sechs Stunden - drei Mal in der Woche. Um sich die Zeit zu vertreiben, sieht Visanu Neumann fern oder er liest. „Die Ärzte und Pfleger sind sehr freundlich. Ich kenne auf der Station fast jeden, weil man während der langen Behandlungszeit das Gespräch mit den Leuten sucht“, sagt er. Vom Bett seines Einzelzimmers kann Visanu Neumann durch Glassscheiben direkt in die Nachbarzimmer rechts und links gucken. Will man ungestört sein, zieht man einfach die Jalousien zu. Rumlaufen geht nicht, wegen der Schläuche.

    Vor vierzig Jahren wurden erstmals nierenkranke Patienten in Bethanien behandelt. Das war echte Pionierarbeit, berichtet der heutige Chefarzt Dr. Wolfgang Groß. Seit den vierziger Jahren war das Dialyseverfahren zwar erprobt, aber mehr als zwanzig Jahre später, 1969, immer noch nicht sehr weit verbreitet, als die Moerser damit begannen. "Die Station bot bei ihrer Einrichtung vier Dialyse-Plätze, später neun", so Dr. Groß. Die Nephrologie hatte sich damals gerade als neues Fach innerhalb der Inneren Medizin gebildet mit dem Ziel, Nieren- und Hochdruckkrankheiten zu erkennen und zu therapieren. „Diese Tradition führen wir auch heute fort, allerdings mit viel moderneren diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten und mit neuester Technik“, sagt der Chefarzt.

    Dialyse wurde sicherer

    Was heute computergesteuerte Dialyse-Maschinen ziemlich geräusch- und fehlerlos mit der Erstellung von sogenannten Messprotokollen leisten, stellte sich vor vierzig Jahren allerdings noch etwas schwieriger dar. Mit komplizierten Rechenformeln mussten die Ärzte in den sechzigern jeweils berechnen, wie lange und wie intensiv die Maschine zu arbeiten hatte. Wenn der Arzt sich nur minimal verrechnete, entzog die Maschine dem Körper des Patienten zu viel Flüssigkeit - und der Patient konnte ein heftiges Kreislaufproblem bekommen. Erst mit der Anschaffung besser Apparate aus den USA durch Dr. Bielert, den Chefarzt-Vorgänger von Dr. Groß, wurde die Dialyse für die Patienten sicherer.

    Erfindungsgeist war seinerzeit auch bei der leidigen Wasserfrage vonnöten. Die Dialyse-Maschinen benötigen für die Dialyse bis heute sehr viel Wasser, das extra aufbereitet werden muss. So etwas zu konstruieren wäre damals sehr teuer und zeitaufwändig gewesen. Damals wurde in Bethanien Deutschlands erste Umkehrosmose-Anlage installiert. Die tonnenschwere Anlage stammte aus Dänemark - ausgebaut aus einer alten Zuckerfabrik. Heute ist das Ungetüm längst durch einen kühlschrankgroßen Kasten ersetzt, der die gleiche Aufgabe ohne Murren auf einfachen Knopfdruck erledigt.

    Insgesamt stehen der Station heute zehn quasi im Dreischicht-System genutzte Dialyse-Betten zur Verfügung, dazu zwei gesonderte Räume für Patienten mit Hepatitis-Infektionen, ein weiterer Behandlungsraum und zwei Akut-Räume, in denen Notfallpatienten versorgt werden können. Das Team, dass sich neben den ambulanten Dialysepatienten auch um die stationären Patienten mit Nierenerkrankungen und um die nephrologische Ambulanz kümmert, besteht aus sechs Ärzten und etlichen speziell für den Bereich Dialyse aus- und fortgebildeten gebildeten Krankenpflegerinnen und -pflegern.

    Zuwendung für die Patientinnen und Patienten

    "Die Betreuung von Dialyse-Patienten, die ja für viele Stunden in der Woche bei uns sind, verlangt viel Aufmerksamkeit und Zuwendung", erläutert Dr. Groß. Patienten, die die Dialyse zu Hause durchführen können, werden vom Ärzte- und Pflegeteam sorgfältig geschult und alle vier Wochen anhand der Messprotokolle optimal eingestellt. Die einzige Möglichkeit für nierenkranke Menschen, von der Dialyse unabhängig zu werden, ist bis heute die Transplantation einer Spenderniere. „Man wartet im Durchschnitt bis zu fünf Jahre auf eine Spenderniere“, erzählt Patient Neumann. Die Wartezeit ist deshalb so lang, weil es zu wenige Spenderorgane gibt.

    Gemeinsam kontrollieren (v.l.n.r) Dialysepflegerin Iris Fischer, Chefarzt Dr. Wolfgang Groß und Dialysepfleger Heiko Venners die Blutwerte der Patienten. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Vor seiner Krankheit hatte Neumann, wie er sagt, ein ganz normales Leben. "Ich bin früher mit meinem eigenen Auto gefahren und besaß sogar ein Motorrad. Heute kann ich wegen der Krankheit nur noch Taxi fahren.“ Es habe gut fünf Jahre gedauert, bis er mit der Krankheit klar kam. Als Handwerker, der immer irgendwie beschäftigt ist, sei es ihm anfangs nicht leicht gefallen, drei mal pro Woche einen halben Tag im sitzen oder liegen an der Maschine zu hängen. Doch seine Freunde, Eltern und auch das Ärzte- und Pflegeteam macht ihm Mut. Nach einer Transplantation könnte er wieder ein weitgehend normales Leben führen - ohne Dialyse und die zwei lästigen roten Schläuche im Arm.

    Zum vierzigjährigen Bestehen lädt die Bethanien-Dialyse am Samstag (6. Juni) ab 11 Uhr zu einem Tag der Offenen Tür ein. Auf dem Programm in der Besucher-Cafeteria steht um 11 Uhr ein Vortrag von Chefarzt Dr. Wolfgang Groß über Gründe, Symptome und Früherkennung des Nierenversagens. Um 11.40 Uhr referiert ein Oberarzt über Möglichkeiten der Therapie zwischen Dialyse und Transplantation. um 12.20 Uhr dann schildert Chefarzt Dr. Groß die Geschichte von 40 Jahren Dialyse in Bethanien. Zudem werden Besichtigungen der Dialysestation, kostenlose Blutdruckmessungen und Nierentests angeboten. Für im wahrsten Sinne "nierenfreundliche" Gaumenfreuden sorgt ein von speziell vom Bethanien-Cateringservice bereitgestelltes Buffet. Der Eintritt ist frei.

    INFO
    40 Jahre Dialyse in Bethanien
    Sa, 6. Juni 2009 von 11 bis 15 Uhr
    in der Besucher-Cafeteria des Krankenhauses Bethanien Bethanienstr. 21, 47441 Moers


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Hurra, Bethanien-Baby Nummer Zehntausend ist da!

    Die kleine Carolin erblickte am 23. Mai um 8.27 Uhr das Licht der Welt


    Das Baby Nummer 10.000 ist da: Mit den Eltern Daniel und Kerstin Jöns freuen sich Hebamme Antje Gottschalg (li.), Dr. Almut Geßmann (re.) und Chefarzt Prof. Dr. Rüdiger Osmers (2. v. r.) von der Frauenklinik Bethanien über die Geburt von Carolin. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Um 8.27 Uhr flogen die Sektkorken in der Frauenklinik Bethanien: Mit der kleinen Carolin erblickte dieser Tage das zehntausendste Baby des neuen Jahrtausends das Licht der Welt. „Ein waschechtes Jahrtausendbaby, das putzmunter ist“, freute sich Chefarzt Prof. Dr. Rüdiger Osmers über die Geburt von Carolin am vergangenen Samstag (23.5.). Die kleine bringt 3.000 Gramm auf die Waage und misst 50 Zentimeter.

    Im Kreißsaal habe alles wie am Schnürchen geklappt, berichten Dr. Almut Gessmann und Hebamme Antje Gottschalg, die die Entbindung betreuten. „Es war einfach eine perfekte Geburt“, so Dr. Gessmann – wie man es sich eben so wünscht, bei einer „runden“ Geburt. Als eingespieltes Team erwiesen sich die Geburtshelfer und die Kindseltern übrigens gleichermaßen. Für Vater Daniel und Mutter Kerstin Jöns aus Rheinberg ist Carolin bereits das zweite Baby.

    In der Frauenklinik Bethanien werden in jedem Jahr mehr als 1.000 Kinder geboren. Zu den seit der Jahrtausendwende am 1. Januar 2000 auf die Welt gekommenen zehntausen Babys kommen gut hunderttausend Geburten seit Einrichtung der gynäkologischen Abteilung im Jahre 1928. Damit sind in den neun Jahrzehnten seit Bestehen der Geburtshilfe in Bethanien mehr Kinder auf die Welt gekommen, als Moers Einwohner hat.

    „Die Zahlen zeigen, dass die Frauenklinik Bethanien seit Jahrzehnten ungebrochen die beliebteste Geburtsklinik am linken Niederrhein ist“, so Barbara Schirner von der Pressestelle des Krankenhauses. Während Baby Carolin den Termin mit dem Pressefotografen friedlich verschlummerte, gab's für die Eltern bei der Gelegenheit vom Chefarzt einen großen Blumenstrauß und kleine Geschenke.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Ständchen mit Spendenscheck

    Moerser Band Up 2 Date hatte in der „Röhre“ Benefiz-Konzert für die Klinikclowns gegeben


    Krankenhaus-Bigband: Tobias Malbrecht (hinten Mitte) von der Moerser Coverband Up 2 Date und die Bethanien-Klinikclowns Flocke (ganz rechts) und Schlatke (3. v.r.) improvisierten während der Spendenübergabe mit Chefarzt Dr. Michael Wallot (ganz links) ein Ständchen auf dem Flur der Station G0 in der Kinderklinik (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Kalimba, Okulele und E-Gitarre sind nicht gerade die üblichen Bestandteile eines musikalischen Ensembles. Trotzdem harmonierten die Bethanien-Klinikclowns mit Silke Euman (alias Clownin Flocke) an der Kalimba, Holger Voss (alias Clown Schlatke) an der Okulele und Tobias Malbrecht von der niederrheinischen Coverband Up 2 Date an der E-Gitarre bei der kürzlichen Spendenübergabe in der Bethanien-Kinderklinik so famos, als ob sie schon immer zusammengespielt hätten. Ganz zur Freude der kleinen Patientinnen und Patienten der Station G0, die der „musikalischen Scheckübergabe“ staunend beiwohnten.

    Tobias Malbrecht und die Band hatten vor Wochen in der Moerser Kneipe Die Röhre eine Benefiz-Konzert für die Clowns in der Bethanien-Kinderklinik gegeben. „Der Eintritt zum Konzert war frei. Wir ließen eine Spendendose rumgehen, in der die Zuschauer Spendenbeträge werfen konnten“, erzählte der Up 2 Date-Gitarrist bei der Spendenübergabe an die Klinikclowns. Unter den Konzertbesuchern war seinerzeit auch Kinderkliniks-Chefarzt Dr. Michael Wallot. „Das war ein gelungener und musikalisch hervorragender Abend“, erinnerte sich Dr. Wallot und dankte der Band für ihr Engagement. Dreihundertzwanzig Euro zählten die Musiker nach dem Konzert in der Spendendose. „Wir wollen damit die Arbeit der Clowns unterstützen“, so Gitarrist Malbrecht.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Wallfahrt nach Kevelaer

    Bewohner und Mitarbeiter des Moerser Altenkrankenheims Bethanien pilgerten wieder


    Gut achtzig Bewohner, Mitarbeiter und Ehrenamtler aus dem Moerser Altenkrankenheim Bethanien pilgerten in diesem Jahr nach Kevelaer (Foto: KBM/Oliver Hering)


    Die traditionelle Wallfahrt nach Kevelaer veranstalteten dieser Tage Bewohner und Mitarbeiter des Moerser Altenkrankenheims Bethanien. 35 auf Rollstühle angewiesene Seniorinnen und Senioren sowie vierzig haupt- und ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter aus den Arbeitsbereichen Betreuung und Pflege hatten sich schon frühmorgens unter dem ökumenischen Motto "Symbole an Deinem Lebensweg" auf den Weg in die Pilgerstätte gemacht.

    Nachdem der aus einem Niederflurbus, drei Kleinbussen und fünf PKW bestehende Tross die Gemeinde Kevelaer erreicht und die Pilger sich mit deftiger Hausmannskost im Restaurant Zum Lindenbaum gestärkt hatten, erlebten die Gläubigen am Nachmittag eine von den Bethanien-Seelsorgern Frank Langhoff und Rainer Ottersbach gehaltene Andacht in der Kerzenkapelle. Anschließend ging es zu selbstgemachter Torte und frischem Kaffee ins Bauernhofcafé Binnenheide.

    "Wir danken allen haupt- und ehrenamtlichen Begleitern, ohne die Organisation und Durchführung der Wallfahrt nicht Jahr für Jahr möglich wären", sagte Oliver Hering, Leiter des Sozialen Dienstes im Altenkrankenheim Bethanien nach der Reise.


    ........................................................
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724

    Fax 02841 200-2122
    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Moerser Hausärzte: „Gesundheitspolitik macht krank"

    Protestaktion auch auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses


    Protestaktion von Moerser Ärzten in der hausärztlichen Notfallpraxis auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses (v.l.n.r.): Dr. Martin Höfinghoff, Dr. Günther-Klaus Gollan, Dr. Johanna Wiltberger, der Mediziner Ronald Grüner sowie Dr. Heinrich Grobe und Dr. Claudia Bethscheider (Foto: KBM/Tanja Pickartz)


    Wer in dieser Woche zum Arzt muss, brauchte Glück und Geduld. Viele Praxen haben geschlossen, weil nicht wenige Hausärzte die bundesweiten Protestaktionen unter dem Motto "Diese Gesundheitspolitik macht krank" unterstützen. Bei einem Pressegespräch in der hausärztlichen Notfallpraxis auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses erläuterten niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus Moers und Umgebung am heutigen Dienstag (18.5.) die Hintergründe für die Protestaktionen, an denen sich die meisten Praxen aus der Region beteiligen.

    Die niedergelassenen Ärzte sind sauer. Mit einer Vielzahl von Maßnahmen hätten Regierung und Parteien in den letzen Jahren fahrlässig eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung herbeigeführt. In Zukunft werde das Gesundheitswesen noch "viel teurer, aber viel schlechter" werden, heißt es in einem Flugblatt, das die Ärzte bei ihren Protestaktionen verteilen.

    Das Zerrbild vom reichen Arzt, der mit einem teuren Porsche durch die Gegend fahre, sei von einflussreichen Akteuren im Gesundheitswesen bewußt in die Welt gesetzt worden, um Patienten über die wahren Arbeitsbedingungen von Hausärzten in die Irre zu führen. "Wir Hausärzte werden systematisch als geldgierig dargestellt." Stattdessen sehe die Situation in Wahrheit viel trostloser aus. "Wir Hausärzte verdienen keine fürstlichen Gehälter. Wir leben doch längst von der Substanz. Viele von uns stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand", sagte Dr. Günther-Klaus Gollan.

    Praxen können sich kaum finanzieren

    Mancher Arzt am Niederrhein müsse schon jetzt seine eigene Altersvorsorge wie Lebensversicherungen auflösen, um den Praxisbetrieb überhaupt weiter finanzieren zu können. "Wenn ein Ultraschallgerät kaputt geht, benötige ich gut 30.000 Euro für ein neues. Wo soll ich das Geld dafür hernehmen?", fragte Gollan. Wenn sich an der Gesundheitspolitik nichts ändere, würden Praxen bald gezwungen seien, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen oder die Praxis ganz zu schließen.

    "Praxisschließungen sind schon heute eher die Regel als die Ausnahme", ergänzte die Meerbecker Ärztin Dr. Johanna Wiltberger. "Vor ein paar Jahren noch gab es in Meerbeck fünf Arztpraxen. Heute sind es nur noch drei. Neue Praxen wurden in den letzten Jahren in Moers fast nur noch von Ärztinnen eröffnet. "Denn die haben noch einem Mann im Haus, der ebenfalls ein Einkommen hat mit dem die Familie durchgebracht werden kann."

    Wenn ein Kollege in Rente gehe, finde er für seine Praxis meist keinen Nachfolger. "Die jungen Ärzte gehen nach dem Studium meist ins Ausland, wo die Arbeitsbedingungen weniger schlecht sind als in Deutschland", so Wiltberger. Die Folge davon ist, das Patienten immer weitere Wege zum Arzt in Kauf nehmen müssen. "In den ländlichen Gebieten des Niederrheins sind Anfahrtswege von 30 oder 50 Kilometern keine Seltenheit mehr. Dieser Trend wird sich noch verstärken", sagte Wiltberger.

    Hausarzt-System vor dem Ende?

    Ihr Kollege Günther-Klaus Gollan befürchtet ein baldiges "Ende der wohnortnahen Versorgung unserer Patienten". Das bewährte Hausarzt-System werde von der Gesundheitspolitik "brutal vor die Wand gefahren". Deswegen wollen die Ärzte mit Ihren Aktionen jetzt auf die "Misere im Gesundheitswesen" aufmerksam machen. "Wenn meine Patienten mich in einigen Jahren fragen, warum unsere Gesundheitssystem so schlecht ist, will ich ihnen zumindest sagen können, das wir Ärzte uns gegen die Absichten der Politik gewehrt haben, so gut es ging."

    Die Hausärzte sind sich nicht nur am Niederrhein einig: Derzeit bereiteten Gesundheitspolitiker "den Boden für die Übernahme des Gesundheitswesens durch Großkonzerne und profitorientierte, internationale Aktiengesellschaften" vor. Am Ende sei das Einzelschicksal von Patienten "nichts weiter als eine wirtschaftliche Kalkulationsgröße". Dagegen könnten Patienten durchaus etwas tun, schreiben die Mediziner auf dem Flugblatt. "Haben Sie sich überlegt, welcher Partei Sie in diesem Jahr Ihre Stimme geben werden?"


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Arztsprechstunde beim Freitagsgebet

    Dr. Akin Yildirim von der Bethanien-Lungenklinik informierte in der Ditib-Moschee in Moers-Repelen über Schweinegrippe


    Beim Freitagsgebet in der muslimischen Ditib-Gemeinde Moers-Repelen informierte am 15. Mai Bethanien-Lungenfacharzt Dr. Akin Yildirim (am Pult mit Mikrophon) an der Seite des stellvertretenden Vorbeters Yusuf Altunel (links von Dr. Yildirim sitzend) und des Gemeindevorsitzenden Ocakci Çetin (rechts von Dr. Yildirim sitzend; auf Bild 1 und 3 zum Teil verdeckt) über die Infektionskrankheit Schweinegrippe (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Erst sprach der Vorbeter, dann der Arzt: In türkischer Sprache informierte Bethanien-Lungenarzt Dr. Akin Yildirim beim Freitagsgebet am 15. Mai in der Moschee der Ditib-Gemeinde Moers-Repelen über die Schweinegrippe. Die ungewöhnliche Begegnung war auf Einladung der Ditib-Gemeinde zustande gekommen, die dem Krankenhaus angeboten hatte, beim Freitagsgebet über die Infektionskrankheit zu referieren. Mit dem Vortrag des Mediziners sollten in der muslimischen Gemeinde Unsicherheiten und Ängste in Bezug auf die Krankheit begegnet werden, die zum Teil durch reißerische oder missverständliche Berichterstattung in manchen Medien, zum Teil aber auch durch Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache entstanden sind.

    Direkt im Anschluss an das Freitagsgebet - dem in der muslimischen Religion in etwa die Bedeutung des christlichen Sonntagsgebets zukommt- informierte Dr. Yildirim an der Seite des stellvertretenden Vorbeters Yusuf Altunel und des Gemeindevorsitzenden Ocakci Çetin vor ein paar Dutzend Zuhörern über den aktuellen Stand medizinischen Erkenntnisse und zu den Behandlungsmöglichkeiten der Schweingrippe. Anschließend beantwortete er Fragen aus dem Publikum, etwa die, an welchen Symptomen man erkenne, ob man an der Schweinegrippe erkrankt sei.

    Moscheeverein empfing Krankenhaus Bethanien freundlich

    "Wir waren von dem Angebot, beim Freitagsgebet einen Gesundheitsvortrag zu halten, zunächst etwas überrascht", so Bethanien Pressesprecher Dirk Ruder. "Aber aus Sicht der gesundheitlichen Aufklärung macht ein solcher Vortrag durchaus Sinn, weil man viele aufgeschlossene Zuhörer mit einem Mal erreichen kann. Schon deswegen haben wir die Einladung sehr gern und sehr schnell angenommen." Das Krankenhaus sei von der Gemeinde beim Freitagsgebet "mit viel Freundlichkeit und mit offenen Armen empfangen" worden, bedankte sich Ruder.

    Das beim Thema Schweinegrippe überhaupt Gesprächsbedarf bestehen könnte, überrascht Ruder nicht. Es sei bekannt, dass unterschiedliche kulturelle Hintergründe zu unterschiedlichen Wahrnehmungen von Krankheiten und deren tatsächlichen Übertragungswegen führen können. Das gelte nicht zuletzt für die Schweinegrippe, die allein wegen ihres Namens bei Muslimen ganz andere Assoziationen auslöse, als bei Nicht-Muslimen. Das Schwein gilt in der muslimischen Tradition bekanntlich als unreines Tier. "Das bedeutet jedoch nicht, das man vor der Schweinegrippe geschützt ist, wenn man sich von Schweinen fern hält oder kein Schweinefleisch isst, denn der Erreger hat ja gerade die Fähigkeit erlangt, sich von Mensch zu Mensch zu übertragen, wie bei einer normalen Grippe", so Ruder. Daher sei es gut, wenn ein versierte Mediziner in solchen Fragen für Klarheit sorge.

    Das Krankenhaus und die Ditib-Gemeinde in Repelen wollen die Möglichkeiten einer gemeinsamen Gesundheitsaufklärung auch in Zukunft nutzen. Schon in Kürze ist ein Frauen-Informationsabend in türkischer Sprache zum Thema Brustkrebs geplant.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • 4. Moerser Brust-Tag im Bethanien

    Mediziner informieren über Brust-Screening


    Leiter des Brustzentrums am Standort Moers Dr. Kourosh Taghavi

    Am Mittwoch, den 13.05.2009 beginnt um 14.00 Uhr der 4. Moerser Brust-Tag im Krankenhaus Bethanien. Gemeinsam mit dem Leitenden Arzt des Screening-Programms am Niederrhein, Dr. Rainer Weidner bietet die Bethanien-Frauenklinik, Beratung und Information zum Thema Brusterkrankungen an.

    „Wir wollen beim Brust-Tag auf neue Diagnostik- und Behandlungsverfahren aufmerksam machen“, sagt Brustzentrumsleiter am Standort Moers, Dr. Kourrosh Taghavi. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

    INFO
    Mittwoch, 13. Mai 2009
    Ab 14.00 Uhr
    in der Kapelle des Krankenhauses Bethanien
    Eintritt frei


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Scheckübergabe unter der OP-Leuchte

    Moerser Firma HTH spendete 1.000 Euro an Clowns der Bethanien-Kinderklinik


    Spendenübergabe unter der OP-Leuchte: (v.l.n.r.) Chefarzt Dr. Michael Wallot, die Klinikclowns Flocke und Mozarella vom Verein Clownsvisite e.V. sowie Jürgen Hirsch, Geschäftsführer der Medizintechnikfirma HTH. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Vierstellig spendete dieser Tage die Moerser Medizintechnikfirma HTH an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Krankenhaus Bethanien. „Mein Wunsch ist, dass die Summe den Klinikclwons zugute kommen soll“, sagte HTH-Geschäftsführer Jürgen Hirsch bei der persönlichen der Scheckübergabe an die Klinikclowns Flocke und Mozarella vom NRW-weit tätigen Verein Clownsvisite sowie an Chefarzt Dr. Michael Wallot.

    Der HTH-Chef gestand bei dem Treffen unter der OP-Leuchte, sich im Bethanien noch ganz gut auszukennen, schließlich habe er in jungen Jahren in der Krankenhaus-Küche ein Praktikum absolviert. „Seit meinem Praktikum hat sich in Bethanien viel getan. Etliche Räumlichkeiten wurden komplett umgebaut“, zeigte sich Hirsch bei einem Rundgang durch die erst im vorigen Jahr eröffnete Zentralambulanz beeindruckt. Inzwischen leitet der Moerser Unternehmer seit 1997 eine Medizintechnikfirma, die Operationstechnik wie OP-Leuchten und -Tische vertreibt, installiert und technisch betreut. Durch den medizintechnischen Hintergrund der Firma, das frühere Praktikum in der Krankenhausküche und den Wunsch, die Klinikclowns zu unterstützen, hatte Jürgen Hirsch gleich drei Gründe, für Bethanien Gutes zu tun.

    „Wir freuen uns sehr über das immer wieder bewiesene großzügige Engagement aus der Moerser Geschäftswelt", freute sich der Leitende Kinderarzt Dr. Wallot. Dies sei allerdings nicht immer ganz einfach, bekannte der Chefarzt. Bislang habe es in jedem Jahr einen Punkt gegeben, an dem weitere Besuche der Klinikclowns fraglich waren, weil das Geld knapp wurde. Um die wöchentlichen Einsätze der beiden für den Dienst im Krankenhaus regelmäßig fortgebildeten Klinikclowns zu finanzieren, muss die Kinderklinik in jedem Jahr mehr als 10.000 Euro aus Spendengeldern aufbringen. "Wenn weitere Moerser Unternehmen Ihrem Beispiel folgen, können wir gemeinsam mit den Clowns hoffnungsvoller in die Zukunft blicken", dankte Dr. Wallot dem Unternehmer Hirsch.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Unterwegs zum Baby

    Zum Welt-Hebammentag am 5. Mai trafen sich mehr als hundert Geburtshelferinnen der Region Niederrhein im Krankenhaus Bethanien


    79 Hebammen und ein Mann: Anlässlich des internationalen Hebammentages begrüßte Bethanien-Chefarzt Prof. Dr. Rüdiger Osmers (3. Reihe ganz links) insgesamt mehr als hundert Hebammen vom gesamten Niederrhein. (Foto: KBM/ Bettina Engel-Albustin)


    Anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai trafen sich dieser Tage mehr als hundert Hebammen aus der Region zu einer Fortbildung im Krankenhaus Bethanien. Eingeladen zu der Veranstaltung hatte Petra Onsch-Szerman, die Leitende Hebamme im Krankenhaus Bethanien und zugleich regionale Vorsitzende des Deutschen Hebammen-Verbandes ist.

    Als Gast vom Hebammen-Landesverband Nordrhein-Westfalens informierte dessen erste Vorsitzende, Angelika Josten, die Kolleginnen vor Ort über die zum Hebammentag geplanten Verbandsaktivitäten. Der Hebammentag steht in diesem Jahr unter dem Motto "Hebammen unterwegs - für Frauen und Familien". Kleine blaue Auto-Fähnchen mit der Aufschrift "Hebamme unterwegs" werden den gesamten Mai über dazu beitragen, dass die Geburtshelferinnen nicht nur am Niederrhein erkennbar sind. "Um sichtbar zu machen, wie viele Hebammen täglich unterwegs sind zu Hausbesuchen, in die Kreißsäle, auf die Wochenstationen und in die Geburtshäuser wird der Deutsche Hebammen-Verband in diesem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes Flagge zeigen", so NRW-Verbandschefin Josten auf der Fachtagung im Krankenhaus Bethanien.

    Wie die Leitende Bethanien-Hebamme Onasch-Szerman sagte, gebe in Deutschland etwa 17.000 im Hebammen-Verband organisierte Geburtshelferinnen. "Hebammen sind mit dem Auto, dem Roller, dem Fahrrad und zu Fuß unterwegs. Die kleinen blauen Fahnen sollen auf die vielfältigen Wege und die verschiedenen Arbeitsorte der Hebammen aufmerksam machen", so Onasch-Szerman.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Ruhestand aufgeschoben

    Bethanien-Chefarzt Prof. Dr. Samuel Manouguian wird die Gefäßchirurgie weiter leiten


    Prof. Dr. Samuel Manougian bleibt Chefarzt. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Seinen Ruhestand aufschieben wird Bethanien-Chefarzt Prof. Dr. Samuel Manouguian. "Der Vorstand der Stiftung Krankenhaus Bethanien freut sich, mitteilen zu können, dass Professor Manouguian weiterhin als Gefäßchirurg am Krankenhaus Bethanien tätig sein wird", hieß es dazu aus dem Krankenhaus.

    Eigentlich hätte der erfahrene Gefäßchirurg Manouguian in wenigen Wochen seine medizinische Laufbahn beenden und den wohlverdienten Ruhestand antreten können, doch nun wird der langjährige Chefarzt dem Bethanien weiter erhalten bleiben.

    "Wir freuen uns über die Bereitschaft Prof. Manouguians, dem Krankenhaus Bethanien ein weiteres Jahr zu dienen. Dies ist eine gute Nachricht für die Patientinnen und Patienten in Moers", freute sich der Vorstandsvorsitzende der Bethanien-Krankenhausstiftung Karl-Heinz Tenter. Professor Manougian sei ein herausragender Experte in der Gefäßchirurgie, dessen Name überregional bekannt und dessen medizinische Leistung unbestritten sei.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon 02841 200-2702
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Riesenmagnet rollte in die Radiologie

    Für den Einbau des Magnetresonanztomographen musste Außenmauer des Krankenhauses fallen


    Der Riesenmagnet ist da: Techniker Jörg Cousssement und Chefarzt Dr. Hans Bender von der Bethanien-Radiologie bei der Montage des neuen MRT-Geräts mit dem ab Mai Patienten untersucht werden. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Ein riesiger Magnet mit einem Gewicht von 4 Tonnen wird derzeit in der Radiologie des Bethanien-Krankenhaues installiert. Der Magnet ist Herzstück eines Magnetresonanztomographen (MRT) neuester Bauart, mit dem in Kürze die ersten Patienten untersucht werden. "Das MRT-Verfahren ermöglicht einen schonenden Blick in das Innere des Körpers und kann zur Diagnostik von orthopädischen und neurologischen Beschwerden hervorragend eingesetzt werden", freut sich Chefarzt Dr. Hans Bender. "Fast alle Organe und Gewebe des menschlichen Körpers lassen sich mit MRT sehr gut abbilden", erläutert der Chefarzt. "Eine Ausnahme ist einzig die Lunge. Die MRT-Diagnose ist auf die Wassermoleküle in de Körperzellen angewiesen. In der Lunge befindet sich jedoch im Normalfall kein Wasser, daher können wir dieses Organ mit dem Verfahren so gut wie nicht sehen." Mit dem Magnet-Tomographen wird die Bethanien-Radiologie ihr Leistungsspektrum deutlich erweitern, denn bislang verfügte das Krankenhaus nicht über ein solches Gerät.

    Tonnenschwerer Tomograph

    Um das tonnenschwere Kernstück des Tomographen mit den Maßen eines Kleinbusses und dem Aussehen einer überdimensionalen Waschtrommel in die späteren Behandlungsräume zu befördern, musste dieser Tage eigens eine Außenwand der Radiologieabteilung fallen. "Anders war es nicht möglich, den Tomographen ins Gebäude zu bekommen. Jede noch so große Türe und jedes Fenster wäre viel zu klein gewesen", so Bender. Und ohne Muskelkraft ging bei der Aktion schon gar nichts. Der mit einem Schwertransporter angelieferte Magnet musste auf einer speziellen Hebebühne und mit der vereinten Kraft etlicher starker Männer von der Dortmunder Spedition Kühne an seinen endgültigen Platz gehievt werden.
    "Alles kein Problem. Unsere Firma ist auf solche Transporte spezialisiert", meint Jörg Coussement von der Dortmunder Spedition. "Wir bringen Tomographen in alle Krankenhäuser Europas und sind von Finnland bis Zypern unterwegs." Transport nach Moers und Einbau seien für ihn und seine Kollegen keine besondere Herausforderung gewesen, zumal das Loch in der Außenmauer groß genug war, um den Tomographen hindurchzuhieven, ohne irgendwo stecken zu bleiben. Damit das Gerät nicht irgendwann durch den Boden kracht, war das Fundament des Behandlungsraums zuvor mit viel Beton verstärkt worden. Zudem musste der gesamte Raum wegen des bei der Untersuchung entstehenden starken Magnetfeldes vollständig mit Kupferplatten isoliert werden.

    "Feintuning" des Geräts dauert mehrere Tage

    Gut eine Woche wird es nun noch dauern, bis ein Elektriker und technische Installateure den Tomographen mit den für die Bildverarbeitung zuständigen Rechnern verkabelt haben, das Kühlsystem funktionstüchtig ist und die Maschine mit Kunststoffblenden schick verkleidet ist. Zum Schluß wird die ferngesteuerte Liege eingesetzt, die später die Patientin sanft in die "Röhre" hinein- und hinausgleiten lässt. Nach dem Abschluss der Handwerkerarbeiten steht dann das Feintuning des Tomographen an. "Da die Technik sehr komplex ist, werden die Probeläufe mehrere Tage in Anspruch nehmen. Anfang Mai sind wir für den regulären Betrieb bereit", erklärt Dr. Bender. Bis zu 20 Patienten werden dann täglich in der Bethanien-Radiologie untersucht werden können.

    Blick in die noch unfertige MRT-Röhre: Chefarzt Dr. Hans Bender von der Radiologie für freut sich über das hochmoderne Untersuchungsgerät. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


    Die müssen sich bei der Untersuchung übrigens keine Sorgen machen. Vom starken Magnetfeld - der Tomograph in Bethanien erzeugt eine Stärke von 1,5 Tesla, ein Tausendfaches im Vergleich zum natürlichen Magnetfeld der Erde - spüren Patienten während der Untersuchung nichts. Anders als beim Computertomographen (CT) werden bei der MRT-Diagnostik keine Röntgenstrahlen oder andere Strahlen für den Blick ins Körperinnere eingesetzt. "Ein MRT erzeugt ein sehr starkes Magnetfeld, das die Wasserstoffatome in den Körperzellen zwingt, sich in eine Richtung auszurichten, etwa so wie Kompassnadeln.

    Kaum Nebenwirkungen bei der Untersuchung

    Hochfrequente Radiostrahlen versetzen die Wasser¬stoffprotonen dann in Schwingungen. Diese Schwingungen wiederum verursachen schwache elektromagnetische Felder, aus denen der Computer in Bild errechen kann", erläutert der Chefarzt die Funktionsweise des Geräts. Da den Patienten für die weniger als eine Stunde dauernde Untersuchung keiner Röntgen-Strahlung ausgesetzt sind, hat die Untersuchung in der Regel kaum Nebenwirkungen.

    Es sei denn, man vergißt, Ohrringe oder andere metallische Gegenstände abzulegen. Denn die entwickeln durch das bei der Untersuchung entstehende Magnetfeld quasi ein Eigenleben und begeben sich unter Umständen blitzschnell auf Wanderschaft. "Das ist der Grund, warum Radiologen im Dienst das Tragen von Armbanduhren vermeiden", berichtet Bender. Ein gutes Stück habe er als junger Arzt selbst schon an die Tomographie verloren. "Teure Uhren gehen durch das Magnetfeld garantiert kaputt, billige überleben manchmal."


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Schaukelpferdtest bestanden

    Moerser Kinderschutzaktivist Wilhelm Quidde spendete Spielgeräte für die Kinderklinik


    Die ersten Kinder weihten den neuen Mini-Spielplatz im Park hinter der Kinderklinik mit Begeisterung ein. Mit ihnen freuen sich (v.r.n.l.) der Spender Wilhelm Quidde, Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot sowie dessen Vor-Vorgänger Dr. Armin Unterberg (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Eine Krankenhaus mit riesigem Park und Grünflächen, aber ohne Spielgeräte für die Kinder - das geht doch nicht, dachte sich der langjährige Kinderschutzaktivist Wilhelm Quidde. Dank der Unterstützung des 92-jährigen mit dem großen Herzen für Kinder stehen jetzt drei quietschbunte Schaukelpferde im Park direkt hinter der Bethanien-Kinderklinik.

    Zur Einweihung der Spielgeräte gaben sich nicht nur kleine Schaukelfans ein Stelldichein, auch Kinderklinik-Chefarzt Dr. Michael Wallot und dessen ärztlicher Vor-Vorgänger, Dr. Armin Unterberg, schauten vorbei, als Wilhelm Quidde die von ihm gespendeten Spielgeräte höchstpersönlich auf Tauglichkeit testete. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit 92 Jahren noch einmal auf einem Schaukelpferd sitzen würde“, so der wippende Herr Quidde frohgelaunt.

    Die Schaukelpferde bestanden den Test des rüstigen Rentners ohne Beanstandungen. „Wir haben bei der Anschaffung auf Haltbarkeit geachtet. Alles hervorragende Qualität. Diese Schaukelpferde halten mindestens dreißig Jahre“, so Quidde. Als Leitender Kinderarzt dankte Dr. Wallot dem Spender herzlich für dessen Engagement. „Herr Quidde ist seit Jahrzehnten ein leidenschaftlicher Organisator für das Wohl der Moerser Kinder und ein guter Freund der Kinderklinik Bethanien. Dank seinen Einsatzes verfügen wir endlich einen Mini-Spielplatz für unsere kleinen Patienten und deren Freunde.“


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Spendenscheck hilft auch Kindern aus Afghanistan

    Mode- und Sportcenter Braun unterstützt erneut die Bethanien-Klinikclowns


    Gemeinsam mit Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot (rechts) freuen sich (v.r.n.l.) Klinikclown Mozzarella, Petra Wuth und Frank Pape vom Mode- und Sportcenter BRAUN, der kriegsverletzte Patient Aminullah aus Afghanistan und Clownin Flocke über den Spendenscheck (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Einen großen Spendenscheck in Höhe von 1.500 Euro übergaben dieser Tage Frank Pape und Petra Wuth vom Mode- und Sportcenter Braun in Moers an den Chefarzt der Bethanien-Kinderklinik Dr. Michael Wallot. Wie auch in den Jahren zuvor soll der Erlös der Arbeit der Klinikclowns zugute kommen, die vom Moerser Modehaus schon seit Jahren tatkräftig unterstützt wird. „Die Tätigkeit der Klinikclowns ist für die Genesung der Kinder enorm wichtig und daher fördert Braun dieses Projekt immer wieder gern“, sagte Pape bei der Scheckübergabe.

    Beim Besuch auf der Station konnten sich die beiden Braun-Mitarbeiter von der Arbeit der Clowns beispielsweise im Patientenzimmer von Aminullah überzeugen. Der Junge aus Afghanistan gehört zu den Kindern des aus Kriegsgebieten, die in der Kinderklinik Bethanien kostenlos medizinisch betreut werden. Oft mehr als ein Jahr fernab der Heimat sind feste Bezugspersonen für diese Patienten mit schweren Kriegsverletzungen besonders wichtig – auch diese Arbeit leisten die Clowns, wenn sie jeden Montag in der Kinderklinik im Einsatz sind.

    Improvisierte Lieder auf der Ukulele und kleine Kunststücken haben auch hier geholfen, kulturelle Unterschiede und Sprachschwierigkeiten zu überbrücken. So haben Clownin Flocke alias Silke Eumann und Clowns Schlatke alias Holger Voss mit Aminullah inzwischen fest Freundschaft geschlossen, wie die Braun-Mitarbeiter bei Ihrem Besuch in der Klinik feststellen konnten.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Mit „Bio-Feedback" gegen Blasenschwäche

    Bethanien-Frauenklinik lädt am 22.04. zum Infotag Harninkontinenz


    Dr. Almut Geßmann (vorn links sitzend) und das Ärzteteam des Inkontinenz- und Beckenbodenzentrum Linker Niederrhein in der Bethanien-Frauenklinik informieren am Mittwoch (22.4.) über Harninkontinenz und Blasenschwäche. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Über Blasenschwäche und Harninkontinenz informiert die Frauenklinik Bethanien am kommenden Mittwoch (22.4.) beim Infotag Harninkontinenz. "Wir wollen interessierte und betroffene Frauen in Vorträgen über alle Aspekte des Themas aufklären, angefangen vom anatomischen Aufbau des Beckenbodens über die unterschiedlichen Formen der Inkontinenz, bis hin zu Möglichkeiten der Therapie", sagt Dr. Almut Geßmann. Mit Ihren Kolleginnen und Kollegen vom Inkontinenz- und Beckenbodenzentrum Linker Niederrhein, das an der Frauenklinik Bethanien angesiedelt ist, betreut die Fachärztin seit Jahren viele Patientinnen aus Moers und Umgebung.

    Eine Harninkontinenz und Blasenschwäche können meist schon durch ein Beckenboden-Intensivtraining vermieden werden. Doch selbst wenn sich eine Operation nicht mehr vermeiden lässt oder ein Eingriff nicht gleich den gewünschten Erfolg bringt, müssen betroffene Frauen den Mut nicht verlieren. "Eine von uns verwendete, relativ neeue Technik ist vor allem für Frauen interessant, die sich bereits einer sogenannten 'Bändchen'-Operation wegen Blasenschwäche unterzogen hatten und nun erneut mit Harninkontinenz konfrontiert sind", erläutert Bethanien-Facharzt Dr. Rüdiger Langenberg vom Inkontinenz- und Beckenbodenzentrum. "Bislang war in diesem Fall eine erneute Operation notwendig. Die neue Technik macht weitere Eingriffe jedoch überflüssig, da das eingesetzte Bändchen problemlos von außen 'nachjustiert' werden kann. Das ist allenfalls eine Sache von Minuten und somit ein echter Mini-Mini-Eingriff" ohne großen Aufwand, so Dr. Langenberg.

    Nach einer Operation reicht es jedoch oft schon aus, den Beckenboden mit Bio-Feedback-Methoden und Elektrostimulation zu stärken. Diese Methoden sind völlig schmerzfrei und können von betroffenen Frauen zu Hause durchgeführt werden. "Wir wollen mit dem Infotag Harninkontinenz soll dazu beitragen, betroffenen Frauen Wissen zu vermitteln und Hemmschwellen abzubauen", erläutert Dr. Geßmann die Motivation für die Veranstaltung. Positiver Nebeneffekt: Der Infotag bietet Teilnehmerinnen die Möglichkeit, einen kurzfristigen Termin im Inkontinenz- und Beckenbodenzentrum zu vereinbaren, das als einziges in Moers von der Deutschen Kontinzenzgesellschaft offiziell als Beratungsstelle anerkannt ist.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Bethanien baggert

    Bauarbeiten für Moerser Strahlentherapie auf dem Krankenhausgelände laufen auf Hochtouren


    Bauarbeiter der Firma Heemskerk bei den Arbeiten am Fundament für die Moerser Strahlentherapie. Das Gebäude auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses an der Wittfeldstraße soll bis zum Jahresende fertig gestellt sein. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Die Bagger sind da: Auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses laufen derzeit die Bauarbeiten für die Moerser Strahlentherapie auf Hochtouren. "Die Arbeiten der Firma Heemskerk am Fundament des neuen Gebäudes an der Wittfeldstraße sind in vollem Gange", berichtet Krankenhaus-Pressesprecher Dirk Ruder.

    Wegen des strengen Winters hatte sich der Baubeginn zwar etwas verzögert, doch bis zum Jahresende soll die Einrichtung wie geplant fertig sein. Dann können in der Moerser Strahlentherapie pro Jahr etwa 500 vornehmlich an Krebs erkrankte Patientinnen und Patienten behandelt werden.

    "Viele Patienten aus Moers können dann direkt vor Ort zur Strahlentherapie und müssen während der Behandlungsphase keine lästigen Anfahrtswege in benachbarte Städte mehr in Kauf nehmen", so Ruder. Damit werde die Behandungsqualität deutlich verbessert.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Osterhase besuchte Altenkrankenheim Bethanien

    Seniorinnen und Senioren erhielten kleine Präsente


    Besuch vom Osterhasen und süße Leckereien erhielten am Ostersonntag und Ostermontag alle mehr als 200 Bewohnerinnen und Bewohner des Altenkrankenheims Bethanien. (Foto: KBM/AKH)


    Eigentlich lässt sich der Osterhase ja nur ungern bei der Arbeit fotografieren, aber bei seinem Besuch im Bethanienien-Altenkrankenheim am Ostersonntag machte er großzügig eine Ausnahme. Denn sonnst hätte es für die Seniorinnen und Senioren keine Erinnerungs-Schnappschüsse gegeben und damit auch keine Beweise, dass es den Osterhasen wirklich gibt.

    Allerdings hat der weiß-braune Riesenhase auch ohne ausgiebiges Fotoshooting etliche Spuren hinterlassen. "Wie es sich gehört, brachte der Osterhase für die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Hauses kleine Leckereien mit", freute sich Marlies Hanff, die neue Hauswirtschafts-Leiterin im Altenkrankenheim. Ob bettlägerig oder nicht, alle mehr als 200 im Altenkrankenheim lebenden Seniorinnen und Senioren erhielten auf diese Weise am Ostersonntag und am Ostermontag süße Schokoladengrüße zum Fest.

    Freilich half das Team der Hauswirtschaftsabteilung dem umtriebigen Meister Lampe etwas auf die Sprünge: Den stundenlangen, schweißtreibenden Job im Hasenkostüm teilten sich die in der Küche des Hauses tätigen Mitarbeiterinnen Jutta Momber und Carmen Cordes.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon 02841 200-2702
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Osterhase hoppelte nach Bethanien

    ... und versteckte Süßigkeiten für die Kinder aus der Spielgruppe der Elternschule


    Der Osterhase hatte für die Kinder der Spielgruppen in der Bethanien-Elternschule süße Leckereien versteckt. (Foto: KBM/Alexander Sohr)


    Das Warten auf den Osterhasen hat sich gelohnt: Die selbst gebastelten Osterkörbe der knapp zweijährigen Kinder von der Spielgruppe der Bethanien-Elternschule sind nun endlich gefüllt: Bunte Ostereier und Schokohasen haben die Kids, der beiden Spielgruppen bei ihrer Ostereiersuche auf dem weitläufigen Krankenhaus-Gelände erbeutet.

    Während der intensiven Suche hinter frisch aufblühenden Sträuchern musterten die Knirpse jede noch so kleine Nische in der sich etwas Buntes oder etwas Süßes verstecken könnte – mit Erfolg wie man sieht. Nach der anstrengenden Suche machte Gruppenleiterin Silvia Brottmann mit den Kindern und Eltern erstmal ein Päuschen und genossen die Sonnenstrahlen im Park des Krankenhauses.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Glanz und Glitter bei Ostereier-Malaktion

    Seniorinnen des Bethanien-Altenkrankenheims und Knirpse vom Kindergarten Kurze Straße bemalten gemeinsam Ostereier


    Konzentriert bemalen Altenkrankenheim-Bewohnerin Käthe Rütten und der kleine Cedric vom Kindergarten Kurze Straße die Ostereier für die diesjährige Osterdekoration des Hauses. Natascha Buchholz vom Kindergarten hilft bei der Organisation der generationsübergreifenden Projekte. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Viel Glitzer und bunte Farben gab es bei der diesjährigen Ostereier-Malaktion mit den Bewohnerinnen des Altenkrankenheims und dessen kleinen Besuchern von der Kindertageseinrichtung Kurze Straße. Während des gemeinsamen Projektes zwischen Jung und Alt bekamen die Altenkrankenheim-Mitarbeiter wieder die kreativsten Dekorations-Ideen und Muster zu sehen. Natürlich Alles in ovalen Formen, damit das Altenkrankenheim pünktlich zu Ostern wieder wie aus dem „Ei gepellt“ aussieht.

    Die Malaktion hat allerdings noch einen anderen und wichtigeren Hintergrund für die Organistoren des Zusammentreffens zwischen Jung und Alt. „Bei diesem generationsübergreifenden Projekt profitieren beide Gruppen voneinander, da sie sich gegenseitig ein starkes Familienbewusstsein vermittel“, so Margret Wanigesinghe, Leiterin des städtischen Kindergartens im Mattek-Josefs-Viertel. Margot Kläckes, Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes im Altenkrankenheim Bethanien stimmt Wanigesinghe zu und erklärt, dass sie den Kontakt zwischen den unterschiedlichen Altersgruppen halten möchten, „da sie so gegenseitig den Umgang miteinander pflegen und die Kinder somit lernen häufiger auf die Älteren Rücksicht zu nehmen“. Durch die regelmäßige Organisation dieser Projekte hat die jährliche Ostereiermal-Aktion bereits traditionellen Charakter im Altenkrankenheim und im Kindergarten.

    Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Altenkrankenheims helfen bei der Durchführung der Treffen. So macht es der Fahrdienst des Altenkrankenheims den Bewohnern möglich, den Kindergarten zu besuchen, um dort mit den Kindern aus der Igel-, Katzen- und Käfergruppe gemeinsam zu basteln. Nach der Ostereier-Malaktion schmücken nun bunte Ostersträuche das Foyer des Altenkrankenheims Bethanien und bringen eine feierlich-frühlingshafte Stimmung ins Haus.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Bethanien-Chefarzt fordert Kollegen beim Schloßparklauf heraus

    Unfallchirurg Dr. Chylarecki will Vorbild sein in Sachen Fitness und gesunder Lebensweise


    Der Herausforderer: Bethanien-Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki startete beim 31. Schloßparklauf am vergangenen Jahr mit der Nummer 1000. Jetzt fordert er alle Moerser Chefärzte zum Kräftemessen heraus (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Zur Teilnahme am Schloßparklauf am 25. April fordert Bethanien-Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki Ärztekollegen aus Moers und Umgebung heraus. Beim Lauf im vergangenen Jahr sei er als einziger Chefarzt an den Start gegangen. Ein unhaltbarer Zustand, findet Chylarecki. „Ich denke, dass Ärzte Vorbilder in Sachen Fitness und gesunder Lebensweise sein sollten“, sagt der Unfallchirurg. „Und deswegen fordere ich hiermit offiziell alle anderen Moerser Chefärzte heraus. Wir treffen uns beim Schloßparklauf!“, so Dr. Chylarecki.

    Bei seinen Kollegen glaubt Chylarecki eine gewisse Laxheit in Sachen regelmäßiger körperlicher Ertüchtigung zu erkennen, die dringend angegangen werden müsse. Seine eigene sportliche Kondition hatte der Chefarzt beim Schloßparklauf 2008 unter Beweis gestellt, als er mit der Startnummer 1000 am Lauf teilnahm. Angemeldet hatte er sich damals augenzwinkernd als „Sportclub Bethanien“, der allerdings nur aus seiner Person bestand.

    In der Gesamtwertung belegte der Chefarzt seinerzeit den 149. Platz. Bei den Männern in der Altersklasse ab 50 Jahren schaffte er es sogar auf den 14. Rang. „Da keine anderen Leitenden Ärzte aktiv am Lauf teilnahmen belegte ich in der Kategorie Chefärzte sogar den ersten Platz“, sagt Dr. Chylarecki nicht ohne Ironie. Er hoffe, dass ihm der Siegerrang in diesem Jahr streitig gemacht werde.

    Neben Chylarecki wird man übrigens auch in diesem Jahr wieder mehrere Doktoren aus Bethanien beim Lauf sehen. Allerdings nicht als aktive Teilnehmer, sondern im Sanitäterzelt, wo Ärzte der orthopädisch-unfallchirurgischen Abteilung des Bethanien-Krankenhauses die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Schlossparklaufs wieder medizinisch betreuen werden.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon 02841 200-2702
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Krankenpflegeexamen bestanden

    Abschlüsse in der Gesundheits- und Krankenpflege


    Examen bestanden! (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Das bestandene Krankenpflegeexamen feiern dieser Tage sieben Schülerinnen der Bethanien-Krankenpflegeschule. Gemeinsam mit Schulleiter Karsten Hartdegen (ganz links) sowie den beiden Lehrerinnen Birsel Tosun (ganz rechts) und Nicole Meinus (2.v.r.) freuen sich (v.l.n.r.) die zukünftigen Krankenpflegerinnen Stephanie Hentschke, Jasmin Mainzer, Sonja Herzinger, Miriam Schülling, Natasa Gardijan, Kirstin Lavall und Daniela Reidick über den Start in den Pflegeberuf. Während Stephanie Hentschke das Examen als Gesundheits- und Krankenpflegerin ablegte, erlangten ihre sechs Kolleginnen den Abschluss als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Mit „Therapie-Maden" gegen schlecht heilende Wunden

    Knapp 200 Pflegekräfte kamen zum zweiten "Wundsymposium" des Bethanien-Krankenhauses ins Eurotec.


    Haben die Wundversorgung bestens im Griff (v.l.n.r.): Der Dortmunder Chefarzt und Diabetologe Dr. Alexander Risse, Bethanien-Wundmanager Hubert Wachs, Sören Schiffers vom Wundverbände-Hersteller 3M Medica, der Hamburger Apotheker und Wundexperte Werner Sellmer und Bethanien-Pflegedirektorin Luise Werner (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Zum zweiten "Wundsymposium" des Bethanien-Krankenhauses trafen sich dieser Tage knapp 200 Pflegekräfte und Mediziner aus Moers und Umgebung im Eurotec. Die Konferenz diente dazu, das in Krankenhäusern und bei ambulanten Pflegediensten tätige Fachpersonal in der optimalen Versorgung von Wunden bei Patienten fortzubilden. Eine gute pflegerische Versorgung ist deshalb wichtig, weil schwerkranke oder chronisch kranke Patienten oft an Wunden leiden, die nur sehr langsam oder gar nicht heilen. Solche etwa bei Diabetikern auftretenden Wunden müssen vom sorgsam und mit viel Aufwand gepflegt werden – und dazu ist solides Fachwissen nötig.

    "Als Referenten hatten wir zwei ausgemachte Koryphäen auf dem Gebiet der Wundversorgung nach Moers einladen können", zog Wundexperte Hubert Wachs vom Pflegedienst des Bethanien-Krankenhaues eine positive Bilanz der eintägigen Veranstaltung. Der Hamburger Fachapotheker und "Wundmanager" Werner Sellmer unterzog in seinem Vortrag neue Produkte und Konzepte in der Wundversorgung einer kritische Wertung. Außerdem war der Dortmunder Diabetologe Dr. Alexander Risse in die Grafenstadt gekommen. Dr. Risse ist Chefarzt des Diabeteszentrums am Klinikum Dortmund. "Die allen im Pflegeberuf tätigen bestens bekannten Referenten sind ein Muss für jeden, der sich mit der Pflege und Therapie chronischer Wunden befasst", so Hubert Wachs.

    Winziges Highlight: Therpaie-Maden

    Die Fachkonferenz eröffnet hatte Sören Schiffers von der Wundverbände-Hersteller 3M Medica mit einem Vortrag über besondere "Problemwunden". Zudem präsentierten verschiedene Anbieter im Bereich Wundversorgung ihre Produktpalette. Winziges Highlight waren übrigens lebende Maden, die seit einiger Zeit überaus erfolgreich in der Wundtherapie eingesetzt werden. Die kleinen Maden fressen schlecht heilende Wunden regelrecht "sauber" und fördern damit den Heilungsprozess.

    Zum Gedankenaustausch wollen sich die Pflegekräfte aus der Region ab dem 1. April nun regelmäßig beim "Stammtisch Moderne Wundversorgung" im Krankenhaus Bethanien treffen. "Der Stammtisch möchte eine Plattform für Pflegekräfte und andere wundversorgende Berufsgruppen in und um Moers sein", erläutert Wundexperte Wachs. Der Stammtisch soll Informationen, Fachdiskussionen und Fortbildungsmöglichkeiten bieten. "Wir wollen einen Überblick über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten von chronischen Wunden geben und praktische Tipps geben, die den Arbeitsalltag im Pflegeberuf erleichtern und die Arbeitsqualität erhöhen können", sagt Wachs. Interessenten werden um verbindliche Anmeldung gebeten.

    INFO
    Der Stammtisch Moderne Wundversorgung trifft sich ein Mal pro Quartal und zwar immer mittwochs am 1.4., 1.7., 30.9. und 2.12 jeweils um 17 Uhr im Multimedia-Raum des Bethanien-Krankenhauses (Gebäude M, 1. Etage), Bethanienstr. 21, 47441 Moers. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten bei Hubert Wachs, Tel. 02841/200-2296 oder E-Mail wachs@bethanienmoers.de


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Frühlingspreise bei der Spielzeug- und Kleiderbörse

    Bethanien-Elternschule lädt am 28. März zur Jagd auf die kleinen Preise



    Am Samstag, den 28. März haben Eltern und Kinder wieder die Gelegenheit Spielzeug zum Schnäppchenpreis zu ergattern. Gut erhaltende und fast neue Kinderkleidung, auch für den Frühling, wird auf der schon traditionellen Spielzeug- und Kleiderbörse im Erdgeschoss des Altenkrankenheims Bethanien auf der Witfeldstraße 31 günstig angeboten.

    Hannelore Hallmann, Leiterin der Elternschule organisiert die Veranstaltung und steht Interessierten für Fragen zur Spielzeug- und Kleiderbörse zur Verfügung. Die Börse findet halbjährlich statt und hat laut Hannelore Hallmann „Für jeden etwas Günstiges im Angebot“.

    Schon jetzt können sich Interessierte für die nächste Spielzeug- und Kleiderbörse in der Elternschule bei Hannelore Hallmann einen Standplatz reservieren lassen: Der nächste Termin für die Börse ist der 26. September 2009.

    INFO
    Spielzeug- und Kleiderbörse
    Samstag, den 28. März 2009
    11 bis 14 Uhr
    im Erdgeschoss des Bethanien-Altenkrankenheims
    Wittfeldstr. 31, 47441 Moers
    Anmeldung: Bethanien-Elternschule, Hannelore Hallmann, Tel.: 02841 / 200-2670


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Stiftung Krankenhaus Bethanien

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    fon (02841) 200.2702
    fax (02841) 200.2122

    mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Alles über künstliche Gelenke

    Bethanien-Orthopädie lädt am Samstag, 28.03. erstmals zum Tag der offenen Tür


    Das Team der unfallchirurgisch-orthopädischen Klinik des Krankenhauses Bethanien um Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki (Bildmitte) bietet am Tag der offenen Tür Information und Beratung zum Thema künstliche Gelenke. (Foto: KBM/Ahrens)


    Am Samstag, den 28. März 2009 veranstaltet die unfallchirurgisch-orthopädische Abteilung des Krankenhauses Bethanien erstmals einen Tag der Offenen Tür. Thema der diesjährigen Patientenveranstaltung ist der künstliche Gelenkersatz. „Seit einigen Jahrzehnten ist der künstliche Gelenkersatz ein fester Bestandteil der unfall¬chirurgisch-orthopädischen Behandlung. Heute ist das Einsetzen einer Hüft- oder Kniegelenksprothese in der Hand eines Fachmannes nahezu ein Routineeingriff“, erläutert Bethanien-Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki.

    Beim Tag der Offenen Tür wird das Team um Chefarzt Chylarecki darüber informieren, wie sich In den letzten Jahren die Therapiemöglichkeiten auch bei anderen Gelenken deutlich verbessert haben. „Inzwischen gehört auch der künstliche Ersatz des Schultergelenks und des Sprunggelenks zum Arbeitsgebiet des Unfallchirurgen und Orthopäden“, sagt Oberarzt Dr. Thomas Koetz.

    In Kurzvorträgen, die zwischen 11 und 14 Uhr in der Krankenhaus-Kapelle ange¬boten werden, werden die Fachärzte der unfallchirurgisch-orthopädischen Abteilung des Bethanien-Krankenhaus die einzelnen Prothesenformen vorstellen und Behandlungsgrundlagen und -verläufe erläutern. Parallel dazu ist der Besuch einer Ausstellung mit den verschiedenen Prothesenmodellen möglich und es wird die computergestützte Navigation in der operativen Therapie des künstlichen Kniegelenkersatzes gezeigt. Außerdem stellt die Physikalische Therapie des Krankenhauses ihr Leistungsspektrum vor. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    INFO
    Tag der offenen Tür, Orthopädie am Samstag, 28.03.2009, 11.00 bis 15.00 Uhr
    Kurzvorträge in der Krankenhaus-Kapelle
    Präsentation in der Zentralambulanz
    Infostände in der Patienten-Cafeteria
    Die Physikalische Therapie stellt sich vor
    Der Eintritt frei


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Kippe aus!

    HNO-Arzt stellt Programm zur Rauchentwöhnung vor



    Mit dem Rauchen aufzuhören ist für viele Menschen nicht so einfach. "Ich schaffe es einfach nicht", müssen sich viele Raucher trotz aller guten Neujahrsvorsätze oft schon nach kurzer Zeit eingestehen.

    Am kommenden Montag (9.3.) stellt Dr. Reinhard Spicker, HNO-Belegarzt am Krankenhaus Bethanien, das Rauchentwöhungsprogramm des Münchner Instituts für Therapieforschung (IFT) vor.

    Das vom IFT mit Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelte "Rauchfrei-Programm" bietet eine durch moderne Hilfsmittel unterstützte und durch langjährige Forschung und Verbesserung optimierte Hilfestellung für Raucher, die dauerhaft rauchfrei leben wollen und sich dafür professionelle Unterstützung wünschen. Die Veranstaltung findet in der Krankenhaus-Kapelle statt.

    INFO"Das Rauchfrei-Programm"
    Vortrag mit HNO-Arzt Dr. Reinhard Spicker
    Montag, 9. März 2009, 19.00 Uhr Krankenhaus-Kapelle
    Bethanienstr. 21
    47441 Moers
    Der Eintritt ist frei.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Schöne Tage am Bücherwagen

    Altenkrankenheim lädt zum Kennenlern-Nachmittag für "Nachwuchs-Ehrenamtler"


    Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Gisela Keesen (re.) mit einer Bewohnerin des Altenkrankenheims Bethanien beim Dienst am Bücherwagen (Foto: KBM/Denise Ohms)


    Wenn Elisabeth Scholz ihren Einsatz auf den Wohnbereichen beendet, strahlen manchmal ihre Augen. Sie ist eine von den Menschen, die sich regelmäßig ehrenamtlich im Altenkrankenheim Bethanien engagieren: eine schöne, manchmal auch schwierige Aufgabe. Die anfängliche Skepsis ist bei Elisabeth Scholz jedoch inzwischen einer tiefen Leidenschaft für ihre freiwillige Aufgabe gewichen. „Am Anfang hatte ich gewisse Vorbehalte, alte Menschen in einem Altenheim zu begleiten. Mit Altern und Sterben wollte ich mich nicht beschäftigen“, sagt die 64-jährige.

    Erst nachdem sie eine Tante über drei Monate intensiv begleitet hatte, zuerst im Krankenhaus, dann in der Kurzzeitpflege und später in einem Altenheim, sei ihr klar geworden, dass die Begleitung älterer Menschen ebenso wichtig wie erfüllend sein kann. Ihren Schritt ins Ehrenamt hat sie daher nicht bereut. Sie empfindet ihn vielmehr als Bereicherung. Seit 2006 ist sie nun in der Hospizgruppe des Bethanien-Altenkrankenheims aktiv – jeden Donnerstag kommt sie für drei Stunden ins Haus.

    Ehrenamtliches Engagement wird im Altenkrankenheim Bethanien groß geschrieben. Wer etwas Sinnvolles tun möchte, wer Freude am Umgang mit Menschen hat und zwei bis drei Stunden pro Woche mit Senioren verbringen möchte, ist hier richtig. Ehrenamtler begleiten in ihrer Freizeit die Koch- oder Gymnastikgruppe, gestalten Liedernachmittage, gehen mit den Bewohnern spazieren oder haben Zeit für Gespräche. Außerdem betreuen sie den Fahrdienst, der die Bewohner in die Stadt zum Einkaufen oder auch zum Arzt bringt.

    Ehrenamtler ersetzen keine Planstellen

    „Weitere Unterstützung können wir derzeit gut gebrauchen“, sagt Oliver Hering, Leiter des Sozialen Dienstes im Altenkrankenheim. Im März 2009 werden die Ehrenamtler deshalb an der Mitarbeit interessierte Menschen zu einem unverbindlichen Kennenlern-Nachmittag eingeladen. Hering betont, dass ehrenamtliche Helferinnen und Helfer keine Planstelle ersetzen oder gar verdrängen. Vielmehr erfüllen sie besondere Aufgaben – und zwar ausdrücklich als Ergänzung der hauptamtlichen Mitarbeiter. „Ehrenamtliche Tätigkeit ist ein eigenständiges, selbstverantwortliches Aufgabengebiet.“

    Herings Kollegin Gisela Kapitza fügt hinzu: „Wir bieten allen Ehrenamtlern feste Ansprechpartner, Fortbildungsangebote, Versicherungsschutz und regelmäßige Zusammenkünfte zum Erfahrungs- und Gedanken¬austausch.“ Den genießt auch Gisela Keesen. Vor zwei Jahren entschied sie sich für den Dienst am Bücherwagen. „Es ist so schön, wenn ich jeden Freitagvormittag auf die Wohnbereiche komme, wo die Bewohner schon warten oder mich nach neuen Büchern fragen“. Die agile 72-jährige schwärmt geradezu von ihrer Tätigkeit. „Anfangs wusste ich nicht, was mich hier im Altenkrankenheim erwartet. Doch durch die Freude der Bewohner ist der Freitag zu einem meiner schönsten Tage geworden."

    INFO
    Am Freitag, 27. März 2009 lädt das Altenkrankenheim Interessierte von 14.00 bis 17.30 Uhr zu einem Info- Nachmittag ein. Die Veranstaltung findet im Raum 001, im Erdgeschoß statt.

    KONTAKT
    Sozialer Dienst im Altenkrankenheim Bethanien
    Oliver Hering, Tel. 02841 200-2104, E-Mail: hering@ bethanienmoers.de
    Gisela Kapitza, Tel. 02841 200-2140, E-Mail: kapitza@ bethanienmoers.de


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Närrisches Prinzenpaar feierte mit Senioren

    Kurt II. und Monika II. besuchten Karnevalsfeier im Altenkrankenheim Bethanien


    Die im Altenkrankenheim Bethanien lebende Seniorin Adolfine Janzen (ganz rechts) erhielt von Prinzessin Monika II. und Kurt II. den Karnevalsorden des Kulturausschusses Grafschafter Karnevalsverein (Foto: KBM/ Klaus Dieker)


    Kiloweise bunte Luftballons, kilometerlange Luftschlangen und viel Frohsinn künden derzeit im Altenkrankenheim Bethanien davon, dass hier die fünfte Jahreszeit nicht weniger zünftig gefeiert wird, als anderswo. Davon überzeugten sich dieser Tage (am Donnerstag, 12.02.) auch Karnevalsprinz Kurt II. und Monika II. persönlich. Beim traditionellen Besuch des Grafschafter Prinzenpaars machten auch die Präsidenten der Karnevalsvereine aus Holderberg, Homberg und der KG Fidelio aus Moers dem Altenkrankenheim ihre Aufwartung.

    Für gute Stimmung sorgte ein buntes Programm aus Tanzeinlagen, dargeboten von der Bambini- und der Teenie-Garde der KG Fidelio und der Tanzgruppe St. Martinus aus Repelen. Für zünftige Büttenreden sorgten unter anderem Heinz-Gerd Hackstein, Präsident der Karnevalsfreunde Holderberg und Hans-Jürgen Willems, Präsident der Kolpingfamilie Homberg.

    „Wegen der wundervollen Atmosphäre hier kommen wir immer gern ins Altenkrankenheim Bethanien“, verkündete Prinz Kurt II bei seiner Ansprache an närrische Volk. Im Namen des Grafschafter Karnevals dankte er dem Altenkrankenheim für den erneuten festlichen Empfang im Hause. Reichlich gebützt wurde anschließend bei der Verleihung der Karnevalsorden, die Prinzessin Monika II. an die Seniorin Adolfine Janzen und den Senioren Helmut Pukallus vergab, die beide im Altenkrankenheim leben.

    Die beiden dort tätigen Zivildienstleistenden Patrick Erz und Bastian Penno wurden ebenfalls für ihre Verdienste um den Moerser Karneval ausgezeichnet. Präsident Olli Olbertz, Minister Bernd Steinhardt, die Hofdamen Heike Hänel und Simone Flörcke sowie die Paginnen Laura Krüger und Saskia Flörke schlossen sich dem Dank des Prinzenpaares mit dreifachem Helau an.

    Für Kurt II. bedeutete der Besuch in Bethanien übrigens eine besondere Wiederkehr. Nach einer überraschenden Krebdiagnose vor vier Jahren war er in Bethanien erfolgreich operiert und therapiert worden. Über die schwere Zeit seiner Krankheit, die bei einer Vorsorgeuntersuchung zufällig aber gerade noch rechtzeitig entdeckt worden war, hatte Prinz Kurt II. unlängst in der Presse berichtet. „Ich habe mich während meiner Zeit im Krankenhaus Bethanien gut aufgehoben gefühlt und bin mit der Behandlung durch das dortige Ärzte- und Pflegepersonal sehr zufrieden“, verriet Kurt II. bei seinem Besuch.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Grüne Damen helfen nierenkranken Kindern

    Ehrenamtlerinnen vom Hülsdonker Rudolf-Schloer-Stift spenden für Kinderdialyse


    Einen herzlichen Empfang bereiteten im Rudolf-Schloer-Stift die Grünen Damen um Erika Markens (links mit Spendenscheck) dem Kinderklinik-Chefarzt Dr. Michael Wallot (Bildmitte) und der Stellvertretenden Bürgermeisterin Erika Scholten (ganz links) bei der Spendenübergabe im Schloer-Stift. (Foto: KBM/ Bettina Engel-Albustin)


    Eine Spende über 500 Euro übergaben dieser Tage die Grünen Damen im Hülsdonker Altenwohnhaus Rudolf-Schloer-Stift an die Kinderdialyse des Bethanien-Krankenhauses. In Anwesenheit von Bürgermeisterin Erika Scholten übergab das Team der Grünen Damen den Spendenscheck an Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot und an Marion Gaidt, die als Krankenpflegerin in der Kinderdialyse arbeitet. Marion Gaidt organisiert und betreut schon seit Jahren die ausschließlich aus Spendengeldern finanzierte Ferienfreizeit für nierenkranke Kinder.

    „Ferien sind für Eltern und Angehörige der betroffenen Kinder kaum zu realisieren, da die ärztliche Versorgung auch am Urlaubsort rund um die Uhr gewährleistet sein muss“, erläuterte Dr. Michael Wallot die Hintergründe des Projekts. Die von Ärzte- und Pflegepersonal betreute Ferienfreizeit ermögliche nierenkranken Kindern, wenigstens ein Mal im Jahr für ein paar Tage unbeschwerte Erholung und gebe Eltern in dieser Zeit die Möglichkeit, daheim neue Kräfte für die aufwändige Betreuung ihrer Kinder zu sammeln.

    Grüne Damen spendeten bereits zum zweiten Mal

    Die Grünen Damen von der Ökumenischen Krankenhaushilfe im Schloer-Stift spendeten bereits zum zweiten Mal für Bethanien-Kinderdialyse, weshalb Dr. Wallot den Helferinnen im grünen Kittel umso mehr dankte. „Der ehrenamtliche Dienst und das Spenden-Engagement der Grünen Damen verdienen unsere Hochachtung“, so Wallot.

    Erika Markens, die sich seit 16 Jahren als Grüne Dame im Altenwohnhaus Rudolf-Schloers-Stift engagiert, dankte namens der Grünen Damen dem Leitenden Kinderarzt dafür, dass er eigens zur Spendenübergabe nach Hülsdonk gekommen war. Die Einladung, die Grünen Damen zu einem Vortrag über die Kinderklinik wieder zu besuch, nahm Dr. Wallot bei dieser Gelegenheit gern an.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • „Mit ihm geht ein Stück Bethanien“

    Festakt zur Verabschiedung von Chefarzt Dr. Eckart Cillis


    Am Samstag (7.2.) verabschiedete das Krankenhaus Betanien den langjährigen Chefarzt Dr. Eckart Cillis (Mitte). Bei der Feierstunde an der Seite des scheidenden Chirurgen waren Cillis’ Ehefrau Evelyn (2.v.l.) und der knapp 90jährige Prof. Dr. Valentin Jagdschian (ganz links halb im Bild), der den jungen Mediziner Cillis in den siebziger Jahren an den Krankenanstalten Bielefeld-Mitte ausgebildet hatte. Karl-Heinz Tenter und Wilhelm Brunswick (rechts neben Cillis) dankten dem Mediziner im Namen der Bethanien-Stiftung (Foto: KBM/fotolulu)
    Mit einem Festakt verabschiedete am heutigen Samstag (7.2.) das Bethanien-Krankenhaus den langjährigen Chefarzt Dr. Eckart Cillis in den Ruhestand. Dr. Cillis hatte ein knappes Vierteljahrhundert die Chirurgische Klinik I geleitet und in dieser Zeit mehr als 20.000 Operationen durchgeführt. Für die Bethanien-Krankenhausstiftung dankte deren Vorsitzender Karl-Heinz Tenter der Chirurgen-Zunft dafür, der Stadt Moers, der Region und nicht zuletzt dem Krankenhaus einen solch exzellenten Fachmediziner geschenkt zu haben. „Mit ihm geht ein Stück Bethanien“, sagte Tenter bei der vom Streichquartett der Duisburger Philharmoniker musikalisch umrahmten Feier.

    In Anspielung an die hohe Arbeitsbelastung gerade bei leitenden Ärzten dankte der der Stiftungsvorsitzende insbesondere Cillis’ Ehefrau Evelyn und der Familie des Mediziners dafür, den anerkannten Chirurgen fünfundzwanzig Jahre an Bethanien „ausgeliehen“ zu haben. Als Ärztlicher Direktor des Krankenhauses zitierte Dr. Thomas Voshaar in seiner anschließenden Rede aus Cillis’ Bewerbungsschreiben vom Jahre 1984. „Bethanien suchte seinerzeit den besten Chirurgen – und fand ihn“, so Voshaar. Der Ärztliche Direktor lobte die „vorbildliche Kollegialität“ des scheidenden Bethanien-Chirurgen. Oberarzt Dr. Ralf Olaf Raasch attestierte Dr. Cillis „großartige chirurgische Könnerschaft“. Alle Redner lobten die besondere „Herzenswärme“, mit der der Chirurg den Patienten und Mitarbeitern begegnet sei. Dr. Cillis dankte sichtlich gerührt. „Es war eine große Freude an diesem Haus arbeiten zu dürfen.“

    Berufsbild des Chirurgen veränderte sich stark

    Im zuvor gehaltenen Festvortrag war Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe auf die Veränderungen im Berufsbild des Mediziners in den vergangenen Jahrzehnten eingegangen. „Kümmert Euch um den Nachwuchs“, mahnte er angesichts drängender Nachwuchssorgen nicht nur in der Chirurgie. Von hundert Medizinstudenten, machten derzeit nur 60 den Abschluss. Tausende Mediziner hätten zudem in den vergangenen Jahren Deutschland verlassen, um beispielsweise in den USA, der Schweiz oder anderen Ländern zu arbeiten.

    Dr. Eckart Cillis, der 1943 in Wilhelmshaven geboren wurde und 1971 in Kiel sein Medizinstudium abschloss, war nach Zwischenstationen in Bielefeld und Münster, seit 1985 erster Chefarzt der seinerzeit gegründeten Chirurgischen Klinik I des Moerser Krankenhauses geworden. Zugleich hatte er seither die Bethanien-Krankenpflegeschule ärztlich geleitet. In der Zeit zwischen 1990 und 1996 war er schließlich Ärztlicher Direktor des Krankenhauses und damit verantwortlich für viele strategische Entscheidungen des Hauses.

    Dr. Cillis beherrschte das gesamte Spektrum seines Fachs

    Mit Cillis geht ein „Alleskönner“ der Chirurgie, wie es sie heute aufgrund der zunehmenden Spezialisierung kaum noch gibt. Von der sogenannten großen Bauchchirurgie über die Herz- und Lungenchirurgie bis hin zur endokrinen Chirurgie beherrschte Dr. Cillis das gesamte Spektrum seines umfangreichen Fachs. War er noch als waschechtes Nordlicht nach Moers gekommen, bezeichnet er sich inzwischen als „überzeugten Niederrheiner“ - seine Mutter stammte Duisburg-Walsum. Das "Ärzte-Gen" hat Dr. Cillis in seiner Familie übrigens erfolgreich weitergegeben: Einer der drei Cillis-Söhne ist als HNO-Arzt in einem Krankenhaus in Solingen tätig.


    Inhalt drucken

  • Freundlicher Abschied in den Ruhestand

    Chefarzt Dr. Eckart Cillis leitete 24 Jahre lang die Chirurgische Klinik I


    Mit Händedruck verabschiedet sich dieser Tage Bethanien-Chefarzt Dr. Eckart Cillis von Patientin Erika Schmitz aus Moers. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Nach vierundzwanzig Jahren leitender Tätigkeit tritt der Chirurg im Februar seinen wohlverdienten Ruhestand an. Bei der offiziellen Verabschiedungsfeier am Samstag (7.2.) dankte Karl-Heinz Tenter von der Krankenhausstiftung der Chirurgen-Zunft dafür, der Stadt Moers und dem Krankenhaus einen solch exzellenten Fachmediziner geschenkt zu haben.

    Dr. Eckart Cillis, der 1943 in Wilhelmshaven geboren wurde und 1971 in Kiel sein Medizinstudium abschloss, war nach Zwischenstationen in Bielefeld und Münster, seit 1985 erster Chefarzt der seinerzeit gegründeten Chirurgischen Klinik I für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Bethanien-Krankenhauses geworden. Zugleich hatte er seither die Bethanien-Krankenpflegeschule ärztlich geleitet. In der Zeit zwischen 1990 und 1996 war er schließlich Ärztlicher Direktor des Krankenhauses.

    Von der sogenannten großen Bauchchirurgie über die Herz- und Lungenchirurgie bis hin zur endokrinen Chirurgie und der Proktologie beherrschte Dr. Cillis das gesamte Spektrum seines umfangreichen Fachs, das heute aufgrund der zunehmenden Spezialisierung kaum noch durch einen Mediziner allein abgedeckt wird. Nach Jahren in Moers bezeichnet sich Dr. Cillis inzwischen als „überzeugter Niederrheiner“ - seine Mutter stammte Duisburg-Walsum. Das „Ärzte-Gen“ hat Dr. Cillis in seiner Familie übrigens erfolgreich weitergegeben: Einer der drei Cillis-Söhne ist HNO-Arzt in Solingen.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Beckenbodentraining startet wieder

    Ab Montag (9.2.) neue Intensiv-Trainingskurse in Bethanien


    Doris Abels leitet seit mehr als fünfzehn Jahren die Beckenboden-Kurse in Bethanien (Foto: KBM/scharfsteller)
    Blasenschwäche und Harninkontinenz müssen nicht immer operiert werden. Die Probleme können unter Umständen auch einfach "wegtrainiert" werden. "Blasenschwäche ist bei Frauen in den mittleren Lebensjahren kein seltenes Problem, treten aber auch nach Schwangerschaften auf.

    Wir wollen betroffene Frauen ermuntern, zu uns in den Trainingskurs zu kommen. Bei früher Diagnostik und rechtzeitigem Gegenwirken durch intensives Training kann ein operativer Eingriff oftmals vermieden werden" sagt Doris Abels, langjährige und speziell ausgebildete Beckenbodentrainerin am Krankenhaus Bethanien. Die Kurse werden von den Krankenkassen erstattet.

    Das nächste Beckenboden-Intensivtraining in Bethanien startet am Montag (09.02.) um 19.45 Uhr. Einen weiteren Kurs bietet Bethanien ab Freitag, 20.02., um 10 Uhr. „Während des Kurses lernen die Teilnehmerinnen zahlreiche gymnastische Übungen, die bei regelmäßiger Anwendung die Beckenbodenmuskulatur stärken und damit Blasenschwäche entgegenwirken“, sagt Abels.

    Eine Kursreihe beinhaltet zehn Treffen, die jeweils neunzig Minuten dauern. Die Kursgebühr beträgt 45 Euro, die die Teilnehmerinnen zunächst vorstrecken müssen. Auf Antrag werden diese Kosten dann von der Krankenkasse erstattet.

    INFO
    Beckenboden-Intensivgymnastik
    Kurs I ab Montag, 9.2. um 19.45 Uhr
    Kurs II ab Freitag 20.2. um 10 Uhr
    im Turnsaal II des Krankenhauses Bethanien
    Bethanienstraße 21, 47443 Moers
    Kursgebühr: 45 Euro
    Anmeldung bei der Bethanien-Elternschule unter Tel: 02841/200-2670
    (Mo bis Fr von 10-12 und 14-16 Uhr)
    E-Mail: elternschule@bethanienmoers.de


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Stiftung Krankenhaus Bethanien

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    fon (02841) 200.2702
    fax (02841) 200.2122

    mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Stillen auf natürliche Art

    Bethanien-Elternschule lädt am 2. Februar zum Infoabend ein


    Hannelore Hallmann ist Leiterin der Elternschule Bethanien (Foto: KBM/scharfsteller)

    „Natürliches Stillen ist die beste Wahl. So bekommt ihr Kind die beste Nahrung, die es gibt“, sagt Hannelore Hallmann von der Bethanien-Elternschule.

    Am 2. Februar lädt die Elternschule zum Infoabend rund ums Thema ein. Hannelore Hallmann, erfahrene Stillberaterin und langjährige Leiterin der Bethanien-Elternschule, informiert dabei über alles, was beim Stillen besonders wichtig ist: Vom ersten Anlegen im Kreißsaal, über den Milcheinschuss, die Ernährung während der Schwangerschaft und der Stillzeit, das Korrigieren von Flach- und Hohlwarzen, bis hin zu den manchmal schwierigen ersten sechs Wochen nach der Geburt.

    „Die Muttermilch ist die natürliche Säuglingsernährung, zudem bringt das Stillen viele Vorteile für Mutter und Kind – Angefangen von der Stärkung des Immunsystems bis zur vollwertigen Ernährung des Neugeborenen“, so Hallmann.

    INFO
    Still-Infoabend für junge Eltern
    am 2. Februar 2009 um 17.00 Uhr
    im Altenkrankenheim Bethanien Seminarraum, Wittfeldstraße 31
    Kosten: 10 Euro pro Person
    Telefon: 02841/200-2670


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon 02841 200-2702
    Fax 02841 200-2122

    presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Helfen mit dem grünen Kittel

    Rund dreißig grüne Damen und Herren sind täglich im Krankenhaus Bethanien unterwegs. Jetzt sucht das Team Verstärkung


    Die Grünen Damen und Herren erledigen kleinere Botengänge für die Patientinnen und Patienten wie etwa die Besorgung der Tageszeitung (Foto: KBM/Archiv)



    Einen „Dienst, der Freude macht“, nennt Annemarie Eichholtz ihr ehrenamtliches Engagement als Grüne Dame im Krankenhaus Bethanien. Grüne Damen und Herren, das sind die freundlichen Helfer mit dem mintgrünen Kittel, die man im Krankenhaus oft sieht. Die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler erledigen die vielen kleinen Dinge, die sonst im Krankenhausalltag oft zu kurz kommen. Sie bringen Patienten zu ärztlichen Untersuchungen, erledigen bei den Besuchen auf den Krankenzimmern alltägliche Handreichungen, besorgen Zeitungen oder Zahnbürsten und hören den Menschen manchmal einfach nur zu.

    „Patientinnen oder Patienten, die vielleicht nicht so oft Besuch bekommen, suchen eher mit uns das Gespräch“, sagt Annemarie Eichholtz, die bereits seit über zwanzig Jahren als Grüne Dame im Krankenhaus Bethanien Dienst tut. Weil sie sich als Teil des Krankenhauses verstehen, haben sich die Grünkittel das Leitmotiv aller Bethanien-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zu eigen gemacht: „Miteinander, Würde, Menschlichkeit“. Das Ehrenamt als Grüne Dame ist für Annemarie Eichholtz eine ebenso wichtige wie erfüllende Aufgabe. „Für Patienten sind zu Beginn des Krankenhausaufenthaltes viele Dinge noch ungewohnt.
    Mit vielen Abläufen müssen sie sich erst vertraut machen. Wir Grüne Damen und Herren sind dabei gern Ansprechpartner“, erklärt Eichholtz.

    Mit dem Bücherwagen unterwegs

    Außer an Wochenenden und Feiertagen besuchen täglich drei bis vier grüne Damen und Herren in der Zeit von acht bis zwölf Uhr die Stationen. Eine weitere Aufgabe ist die Betreuung der Patientenbücherei. Knapp 4.000 Medien werden dort von den grünen Ehrenamtlern verwaltet und an Patienten und Mitarbeiter verliehen. „Bettlägerige Patienten, die nicht aufstehen können, besuchen wir wöchentlich mit unserem Bücherwagen auf den Zimmern“, sagt Eichholtz. Derzeit sind insgesamt rund dreißig grüne Kittel im Krankenhaus unterwegs. Langeweile kommt dabei nicht auf, zu tun ist immer etwas. „Patienten, die unsere Dienste benötigen, wenden sich einfach an eine Pflegekraft, die uns dann verständigt.“

    Grüne Damen und Herren gibt es in vielen Krankenhäusern und Altenkrankenheimen. Bundesweit sind die Grünen Damen und Herren in der Ökumenischen Krankenhaushilfe (ÖKH) organisiert. Angeregt durch den sogenannten Freiwilligen Dienst in den USA kam die Idee Ende der sechziger Jahre nach Deutschland. Die erste ehrenamtlich engagierte Gruppe der ÖKH begann 1969 ihren Dienst im evangelischen Krankenhaus in Düsseldorf. Heute arbeiten bundesweit mehr als zehntausend Damen und Herren in 400 Krankenhäusern und knapp 300 Altenheimeinrichtungen.

    Generationswechsel steht bevor
    Im Moerser Krankenhaus Bethanien suchen die Grünen Damen und Herren derzeit Verstärkung für das Team. Die Gruppe ist in den letzten Monaten allmählich kleiner geworden. Die Gründe sind vielfältig: Eine Kollegin zog der Liebe wegen weg, die andere bekam einen Job in einer anderen Stadt – und manche Grünen Damen und Herren der ersten Generation sind inzwischen hochbetagt, weshalb sie ihre Aufgaben in absehbarer Zeit gern an jüngere Kolleginnen und Kollegen übergeben würden. „Interessenten werden in einer vier- bis sechswöchigen Probezeit an die Aufgabe herangeführt, indem sie erfahrenere Kolleginnen und Kollegen zunächst bei der Arbeit begleiten“, so Eichholtz.

    In dieser Phase kann jeder Interessent und jede Interessentin entscheiden, ob er oder sie sich wirklich für drei bis vier Stunden in der Woche für kranke oder hilfsbedürftige Menschen einsetzen möchte. Das kann nämlich mitunter auch mal anstrengend oder gar belastend sein. Auf die Frage, was die wichtigste Voraussetzung sei, sagt Eichholtz: „Auf Menschen zugehen können.“ Wer dann noch körperliche und geistige Fitness mitbringe und zudem Spaß am ehrenamtlichen Engagement habe, sei im Team herzlich willkommen.

    INFO
    Die Grünen Damen und Herren am Krankenhaus Bethanien sind erreichbar über Annemarie Eichholtz, Tel. 02841/30056.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • „Flocken“ für Flocke und Schlatke

    Spende über 700 Euro vom I. Kapellener Winter-Opening an Klinikclowns Bethanien übergeben


    Physiotherapeut Roland Wulf, Kinderklinik-Chefarzt Dr. Michael Wallot, Gastwirt Uwe Pfeiffer und Oberarzt Dr. Gündüz Selcan (v.l.n.r.) freuen sich über die Spende von 700 Euro für die Klinik-Clowns. (Foto: KBM/Pickartz)


    Solche „Flocken“ hat man nicht nur im Winter gern: Über eine Spende in Höhe von 700 Euro freut sich dieser Tage die Kinderklinik Bethanien. Gesammelt wurde der Betrag in der Vorweihnachtszeit vom Kapellener Physiotherapeuten Roland Wulf und dem Gastwirt Uwe Pfeiffer von der dortigen Gaststätte Markttreff.

    Beim 1. Kapellener Winter-Opening war für jede verkaufte Eintrittskarte ein Euro in die Spendendose für die Kinderklinik gewandert. Mit dem Betrag wird die Arbeit der Klinikclowns vom Verein Clownsvisite e.V. unterstützt, die wöchentlich die kleinen Patienten im Kinderkrankenhaus Bethanien besuchen.

    „Wir sind angetan davon, wie die Klinikclowns den kranken Kindern in einer schwierigen Situationen etwas Lebensfreude vermitteln“, sagte Roland Wulf bei der Spendenübergabe an den Leitenden Kinderarzt Dr. Michael Wallot. Dem stimmte Wallot zu und betonte, die Arbeit der speziell für den Umgang mit kranken Kindern geschulten Clowns sei keineswegs als „Jux und Dollerei mit Kindern“ zu verstehen.

    „Die Clowns nähern sich jedem Kind auf eine sehr behutsame und charmante Weise.“ Der schönste Moment sei, wenn sich dann auf dem Gesicht ein Kinderlächeln abzeichne. „Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Lachen den Heilungs- und Genesungsprozess bei Patienten nachweislich beschleunigt – übrigens nicht nur bei Kindern“, so der Chefarzt.

    Das I. Kapellener Winter-Opening, hatte an zwei Tagen etliche hundert Gäste unter anderem zu einer Aprés-Ski-Party in den Markttreff gelockt.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Turniererlös für Bethanien-Kinderklinik gespendet

    Moerser Grundschüler hatten wieder für den guten Zweck gekickt


    Kennen sich schon ganz gut: Lehrerin Sofie Schroers von der Eschenburg-Grundschule (Mitte) und der Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot (li.) freuten sich gemeinsam mit kleinen Patienten der Kinderklinik über die Spende (Foto: KBM)


    Den finanziellen Erlös eines Fußballturniers der Moerser Grundschulen übergab dieser Tage Lehrerin Sofie Schroers von der Moerser Eschenburg-Grundschule an den Leitenden Bethanien-Kinderarzt Dr. Michael Wallot. „Das Geld soll dazu beitragen, dass kranke Kinder schnell wieder gesund werden“, sagte Schroers bei der Spendenübergabe in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Bethanien. Der Betrag von 250 Euro war im vergangenen Jahr beim traditionellen Nikolausturnier der Moerser Grundschulen erzielt worden.

    Die Organisatorinnen und Organisatoren des Nikolausturniers spendeten schon zum vierten Mal in die Kinderklinik. "Damit spielt das Nikolausturnier in der offiziellen Spendenliga der Bethanien-Kinderklinik ganz vorne mit", freute sich Chefarzt Dr. Wallot. Der Chefarzt wies bei der Gelegenheit darauf hin, dass die Kinderklinik mehrere Projekte allein durch Spenden finanziere.

    Neben den Klinikclowns, die wöchentlich die kleinen Patienten der Kinderstation aufmuntern, organisiert die Kinderklinik jährlich eine Ferienfreizeit für nierenkranken Kinder. auch das Teddy-Krankenhaus im Sommer sei nur mit Unterstützung durch Spenden möglich. „Deswegen freuen uns über das dauerhafte Engagement der Moerser Grundschulen für die Kinderklinik ganz besonders“, so Dr. Wallot.

    In diesem Winter hatten acht Mannschaften an dem von Sophie Schroers federführend organisierten Nikolausturnier teilgenommen. Das Nikolausturnier ist eines von insgesamt zwei Turnieren, bei denen die Moerser Grundschulkicker jährlich gegeneinander antreten.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Bunter Klebestreifen hilft gegen Schmerzen

    Das "Kinesio-Taping" ist in Deutschland noch wenig bekannt


    Knallblau, rot oder hautfarben: Tapes können im Gesicht angewendet werden (Foto: KBM/Archiv)


    Knallrot, leuchtend blau oder hautfarben: Wenn Alan Miller und sein Team von der Physikalischen Therapie am Krankenhaus Bethanien ihren Patienten ein „Tape“ anlegen, dürfen sie sich die Farbe aussuchen. Der eine hat's gern möglichst bunt, die andere lieber so unauffällig wie möglich. Tapes sind eine Art dehnbares Pflaster, das auf die Haut geklebt wird. Bei körperlicher Bewegung sorgt das Tape für eine leichte Gegenbewegung und die wirkt therapeutisch auf verspannte Muskeln, schmerzende Sehnen und Bänder und sogar auf das Lymphsystem.

    Das ebenso einfach wie geniale Verfahren, das Fachleute „Kinesio-Taping“ nennen, findet immer häufiger Anwendung in nahezu allen Bereichen der Physiotherapie. Bei Arthrosen und Gelenkinstabilitäten wirkt das Tape und es unterstützt sogar die Therapie von Lymphödemen. Lymphödeme können entstehen, wenn beispielsweise bei einer Krebsoperation viele Lymphknoten entfernt werden müssen. „Durch eine spezielle Anlagetechnik wird unterhalb des Klebebandes der Gewebedruck reduziert und so die Ableitung der Lymphflüssigkeit aus dem Gewebe gefördert“, sagt Alan Miller, der die Physikalische Therapie im Krankenhaus Bethanien leitet.

    Lymphabfluss entlang der geklebten Leitbahn

    Bei den wegen Brustkrebs behandelten Patientinnen wird das Verfahren bereits erfolgreich angewendet. „Mit dem Lymphtape haben wir eine zusätzliche Möglichkeit bei der Behandlung von Lymphödemen“, so Miller. „Durch das Anlegen des Klebebandes läuft der Lymphabfluss entlang der geklebten Leitbahn und kann so aus dem Gewebe herausgeführt werden.“ Das Lymphtape sei allerdings kein Ersatz zur Lymphdrainage oder zum Kompressionsverband, sondern eine Ergänzung, sagt der Physiotherapeut. Das Tape bleibt nach dem Anlegen mindestens ein bis zwei Wochen auf der Haut, um eine optimale Wirkung zu erzielen. „Man kann mit dem Tape ohne weiteres unter die Dusche gehen. Nur beim Abtrocknen bitte nicht über das Tape rubbeln – nur abtupfen.“

    Das Kinesio-Taping wurde in den siebziger Jahren von dem japanischen Chiropraktiker und Kinesiologen Dr. Kenzo Kase entwickelt und findet seit einiger Zeit auch in Europa und in den USA immer größere Verbreitung. Vor knapp zehn Jahren gelangte die Methode über den Leistungssport nach Deutschland. Heute wird es häufig beim Handball, Fußball und beim Schwimmen eingesetzt. Das Tape wirkt zum einen schmerzlindernd auf den Bewegungsapparat zum anderen hilft es, besonders beanspruchte Gelenke zu unterstützen. „Bei der sogenannten Ligamentanlage unterstützt das Tape die Stabilität der Gelenke.“ Die hautfreundlichen Tapes werden auf jeden Patienten und auf die jeweilige Form der Anlagetechnik zugeschnitten.

    Taping lässt sich vielfach anwenden

    Um die Technik des „Tapens“ zu erlernen, mussten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Physikalischen Therapie spezielle Weiterbildungen absolvieren. „Dabei geht es vor allem darum, das Prinzip des Tapens zu verstehen. Wenn man das Prinzip begriffen hat, kann man es als erfahrener Physiotherapeut auf viele Bereiche anwenden.“

    Miller betont, dass das Kinesio-Taping nicht nur den Patienten des Bethanien-Krankenhauses angeboten wird. „Interessierte können sich direkt an unsere Abteilung wenden. Wir vereinbaren dann einen Termin und besprechen eine mögliche Therapie.“ Eine Überweisung vom Arzt ist dazu nicht nötig. Obwohl die Behandlungsform nachweislich erfolgreich ist und keinerlei Nebenwirkung hat, werden die Kosten von den Krankenkassen derzeit noch nicht übernommen. Deswegen müssen Patientinnen und Patienten sie selbst bezahlen. Ein Tape kostet zwischen 8 und 18 Euro.

    INFO
    Physikalische Therapie im Krankenhaus Bethanien
    Bethanienstr. 21
    47441 Moers
    Tel. 02841 200-2364
    Fax 02841 200-2582
    Öffnungszeiten Mo - Do 7.30 - 16 Uhr, Fr 7.30 - 14.30 Uhr


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Dem Husten was husten

    Bethanien-Chefarzt Dr. Thomas Voshaar informiert über neue Diagnose- und Therapie-Möglichkeiten bei Asthma


    Bethanien-Chefarzt Dr. Thomas Voshaar ist Experte für Lungenheilkunde. (Foto: KBM)


    Asthma bronchiale ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen und betrifft Menschen in jeder Altersklasse. Die Symptome sind meistens anhaltender Husten, Atemnot oder Kurzatmigkeit. Wenn sich Husten oder Atembeschwerden über Wochen andauern, sollte unbedingt ein Facharzt konsultiert werden, denn die Ursachen können vielfältig sein. Manches vermeintliche Lungenproblem entpuppt sich bei genauer Diagnose beispielsweise als eine chronische Entzündung der Nasenhöhlen, hinter anderen Symptomen können aber auch ernste Erkrankungen stecken.

    Zu einem Vortrag über diese und andere Ursachen von Husten lädt das Krankenhaus Bethanien Interessierte und Betroffene am Donnerstag, den 15. Januar 2009 um 19 Uhr in die Krankenhaus-Kapelle. Als weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannter Lungenfacharzt wird Dr. Thomas Voshaar, Chefarzt der Bethanien-Lungenklinik, Neues aus der Welt der Lungenfachkunde berichten. Insbesodere informiert Dr. Voshaar über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Asthma. Der Vortrag wird gemeinsam mit der Patientenliga Atemwegserkrankungen realisiert. Der Eintritt ist frei.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon: 02841 200-2702
    oder 02841 200-20724
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

  • Ein bisschen „wie Sankt Martin" sein ...

    Evangelischer und katholischer Kindergarten Kapellen spenden Bücher und Geld für die Kinderklinik Bethanien


    Bücher und eine Geldspende übergaben (v.l.n.r.) Katrin Hauptmann, Kindergartenleiterin Ingrid Kroniger und Els Springstein-Bjoudstra vom katholischen Kindergarten St. Ludger und Leiterin Dörte Sommer (2. v. r.) vom integrativen evangelischen Kindergarten in Kapellen an Bethanien-Pädagogin Angela Luczak (3. v.r.) und Dr. Michael Wallot (re.), den Chefarzt der Kinderklinik (Foto: KBM/fotolulu)


    Über eine große Buch- und Geldspende freut sich die Kinderklinik Bethanien. Ganz dem Geist Stankt Martins folgend übergaben der integrative evangelische Kindergarten und der katholische Kindergarten St. Luder in Kapellen insgesamt 400 Euro an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Bethanien-Krankenhauses. Und da teilen bekanntlich Freude macht, überreichten die Kindergartenleiterinnen Dörte Sommer und Ingrid Kroniger gemeinsam mit Müttern der Elternräte obendrein eine Sammlung gut erhaltener Kinder- und Jugendbücher, die vor Weihnachten auf dem Wunschzettel der Kinderklinik gestanden hatten.

    Dazu passend zitierte Dörte Sommer vom evangelischen Kindergarten bei der Spendenübergabe den Text eines bekannten Martinsliedes: „Ein bisschen so wie Martin möchte' ich manchmal sein / und ich will an andere denken, ihnen auch mal etwas schenken. / Nur ein bisschen klitzeklein, möchte ich wie Sankt Martin sein.“ Chefarzt Dr. Michael Wallot und Bethanien-Pädagogin Angela Luczak, die sich jeden Vormittag mit den kranken Kindern beschäftigt, nahmen die Spenden persönlich entgegen.

    Nach dem Martinsfest der beiden Kapellener Kindergärten im vergangenen November habe es beim Festkomitee große Einigkeit gegeben, den Erlös einem wohltätigen Zweck zu spenden, erläuterte Dörte Sommer bei der Spendenübergabe in der Kinderklinik. „Auf der Suche nach einem Projekt, das man auch Kindern gut nahe bringen kann und das sich in unserer Nähe befindet, wurde entschieden, dass der Erlös der Kinderklinik gespendet werden soll. Vielen Kindern ist das Krankenhaus durch den Besuch des jedes Jahr stattfindenden Teddykrankenhauses bekannt“, sagte Sommer.

    Beim Martinsfest waren die Kinder mit selbst gebastelten Laternen durch Kapellen gezogen und hatten nach dem Umzug im Hof der evangelischen Kirchengemeinde die Martinsgeschichte mit Stabpuppen als Schattenspiel nachgespielt. Gegen Hunger und Durst gab es von den Eltern gespendete Weckmänner, Brezeln, Kakao, Kinderpunsch und Glühwein. Außerdem hatten Eltern mit Spendendosen bei den anwesenden Gästen für zusätzliche Einnahmen gesorgt, die nun der ausschließlich aus Spenden finanzierten Arbeit der Bethanien-Klinikclowns zugute kommen sollen.


    Inhalt drucken

  • Baby Nummer 1.000 gesund entlassen

    "Risiko-Geburt" war ohne Probleme verlaufen


    Der kleine Jason und seine Mama.(Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Jason heißt der kleine Strahlemann über den sich Hebamme Bircan Demirci-Narci liebevoll beugt. Jason ist das 1.000 Baby das im ausklingenden Jahr 2008 im Krankenhaus Bethanien auf die Welt kam.

    Die von Hebamme Demirci-Narci betreute Entbindung Mitte Dezember galt als sogenannte "Risiko-Geburt", weshalb das Kind aus Sicherheitsgründen zunächst zur Beobachtung auf der Kinder-Intensivstation bleiben musste. Doch inzwischen konnten die Ärzte Entwarnung geben.

    "Mutter und Kind sind dieser Tage gesund und putzmunter entlassen worden", erklärte Barbara Schirner von der Pressstelle des Krankenhauses.


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Krankenhaus Bethanien Moers

    Bethanienstraße 21
    47441 Moers

    Fon 02841 200-2702
    Fax 02841 200-2122

    Mail presse@bethanienmoers.de


    Inhalt drucken

Bethanienstraße 21
47441 Moers
Tel. 02841/200-0

© 2019 Bethanien
Datenschutzerklärung
Impressum



Beauftragter für Medizinproduktesicherheit
Kontakt-E-Mail:
marcus.eidmann@bethanienmoers.de