8.6.2009

Nierenkranke Kinder von Bethanien "gewinnen" bei der Aktion Spielball

Fußball-Benefizturnier des SC Rheinkamp erbrachte über tausend Euro für Ferienfreizeit


Der Fußball-Nachwuchs des SC Rheinkamp testete den Rasen vor dem Krankenhaus auf Fußballtauglichkeit: Spendenübergabe an Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot (3. v.l.) durch Vereinsvertreter des SC Rheinkamp um Jürgen Küpper(4. v.r.). (Foto: KBM/Tanja Pickartz)


Über mehr als tausend Euro für nierenkranke Kinder freut sich die Kinderklinik Bethanien. Die Spendensumme von exakt 1.039 Euro war während der „Aktion Spielball“ am 3. Mai durch Geldspenden, den Verkauf von Losen, Ge-tränken und Speisen zustande gekommen. Organisator und Gründer des traditionellen Benefiz-Fußballturniers, Jürgen Küpper, sprach von einer rundrum gelungenen Veranstaltung. „Das Turnier war ein voller Erfolg für alle Beteiligten und diente darüber hinaus einem sinnvollen Zweck“, sagte Küpper. Bereits zum vierzehnten Mal war bei der „Aktion Spielball“ der Ball für die Bethanien-Kinderklinik über den Hallenboden gerollt.

Zur Spendenübergabe kam eine Abordnung des SC Rheinkamp eigens ins Krankenhaus. Klar, dass da auf der Wiese erst mal vor dem Krankenhaus der Rasen auf Spieltauglichkeit getestet und eine Runde mit Chefarzt Dr. Michael Wallot gekickt werden musste. „Wir freuen uns über die große Spende und das langjährige Engagement des Rheinkamper SC für die Moerser Kinderklinik“, sagte Dr. Wallot. Der Betrag soll nach dem Wunsch des Sport-vereins einer speziellen Abteilung der Kinderklinik zugute kommen: Die Kinder-Nephrologie in Bethanien organisiert jedes Jahr Ferienfreizeiten für nierenkranke Kinder. „Die von einem Arzt und eine Kinderkrankenpflegerin begleite-ten Ferienfreizeiten werden allein aus Spenden finanziert. Deswegen ist das Engagement der Bevölkerung so wich-tig“, so Dr. Wallot.

Die Aktion Spielball wurde in diesem Jahr erstmals mit zwei Turnieren der D-Jugend und der U17-Mädchen in der Sporthalle an der Moerser Kirschenallee vom SC Rheinkamp durchgeführt. „Ohne die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer wäre ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung kaum möglich gewesen. Unser Dank gilt vor allem den Ehrenamtlern“, sagte Organisator Küpper bei der Spendenübergabe.


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