21.12.2009

Echte „Hammer-Spende“ für die Kinderklinik Bethanien

Ganztagsgrundschule Meerbeck und Wichtelhaus Eick-Ost sammelten im vergangenen Sommer in den Tummelferien


Eine Spende und eine Collage mit Fotos von der „Hammer“-Aktion für die Kinderklinik von Tummelferien-Kindern übergaben Carmen Friebe, Leiterin der offenen Ganztagsgrundschule in Moers-Meerbeck, und Wilhelm Kuhnen vom Wichtelhaus in Eick-Ost (re.) an Chefarzt Dr. Michael Wallot (li.) (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

Eine besondere Spende erreichte dieser Tage die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Krankenhaus Bethanien. Carmen Friebe, Leiterin der offenen Ganztagsgrundschule in Moers-Meerbeck und Wilhelm Kuhnen, Betreiber des Wichtelhauses in Eick-Ost übergaben an Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik eine kleine Spendendose, die von vielen großen Herzen zeugt. Denn gespendet hatten Kinder aus den Moerser Tummelferien von ihrem eigenen Taschengeld.

Zusammengekommen war schließlich eine Spende in Höhe von 35 Euro und zwar auf ganz besondere Weise: durch das „hammermäßige“ Bearbeiten eines riesigen Holzschuhs. „Ich habe den Holzschuh selbst aus einem alten Baumstamm gefertigt und leihe ihn kostenlos für karitative Zwecke aus. Die bunten Nägel können für einen Euro Spende erworben und in den Holzschuh geschlagen werden“, so Wilhelm Kuhnen vom Wichtelhaus.

„Selbstverständlich freuen uns über jede Spende, egal ob es sich um eine große oder kleine Summe handelt. Ich muss allerdings gestehen, dass wir uns manchmal aber besonders über die kleinen Spenden freuen. Vor allem dann, wenn wir wissen, dass Kinder von ihrem Taschengeld für kranke Kinder gespendet haben. Da wird aus einer eigentlich eher kleinen Summe im wahrsten Sinne ein ziemlich großer Betrag, weil er von Herzen kommt. Allen Kindern, die in den Tummelferien bei der Aktion mitgemacht haben, danke ich sehr. Das habt ihr wirklich toll gemacht“, so Chefarzt Dr. Wallot.

Momentan befinden sich schon 4.000 Nägel in dem zweieinhalb Meter langen und acht Zentimeter dicken Holzschuh „auf dem aber noch genügend Platz für weitere Spendenaktionen ist“, so Kuhnen. Wenn der Holzschuh von allen Seiten „zugenagelt“ ist, soll er für einen guten Zeck versteigert werden. Bis es soweit ist, dürften sich neben der Kinderklinik Bethanien noch weitere Einrichtungen über eine Spende freuen.



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