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Pressemitteilungen aus dem Jahr 2010



  • Bürgermeister Ballhaus feierte Weihnachten in Bethanien

    Stadtoberhaupt besuchte Altenkrankenheim, Chor sang in der Kinderklinik und Wochenstation freute sich über echte „Christkinder“


    Bei der Weihnachtsfeier im Altenkrankenheim Bethanien stießen Bürgermeister Norbert Ballhaus (2.v. l.) und Heimleiter Ingo Ludwig (3. v. r.) mit den Seniorinnen und Senioren an (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Mittlerweile ist es schon eine gute Tradition: Zu Weihnachten kommt nicht nur der Weihnachtsmann nach Bethanien, auch der Moerser Bürgermeister Norbert Ballhaus gibt sich jedes Jahr zum Fest die Ehre. Gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren des Altenkrankenheims feierte das Stadtoberhaupt ein besinnliches Weihnachtsfest. Seine kurze Ansprache nutzte er auch in diesem Jahr wieder dazu, ein kleines Geschenk für die Senioreneinrichtung stellvertretend an deren Heimleiter Ingo Ludwig zu überreichen. „Wenn man ein Geschenk bekommt, macht das Freude. Aber wenn man etwas schenkt, macht das noch größere Freude“, sagte Ballhaus, als er das Präsent überreichte. Den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses wünschte er einen guten Rutsch ins neue Jahr und „eine gute Zukunft für uns alle“.

    Zu den Gästen der Weihnachtsfeier gehörte auch Hans-Dieter Holzum, der dem Altenkrankenheim herzliche Weihnachtsgrüße des inzwischen seit dreißig Jahren bestehenden Moerser Seniorenbeirats überbrachte. Der städtische Seniorenbeirat vertritt die Interessen aller Seniorinnen und Senioren in der Stadt. Als Vorsitzender des Seniorenbeirats zitierte Holzum ein Gedicht des berühmten Moerser Bürgers Hanns-Dieter Hüsch, der in seiner unnachahmlichen Art gereimt hatte: „Die Sonne geht auf, wir sind nicht allein / denn Christus kommt vom Niederrhein.“ Nach Musik, Gesang und dem Verlesen der Weihnachtsgeschichte genossen Bewohner und Gäste anschließend gemeinsam ein traditionelles Weihnachtsessen, dass die Bethanien-Chefköche extra zubereitet hatten. Zur Feier des Tages stieß Bürgermeister Ballhaus mit den Bewohnerinnen mit einem Gläschen Rotwein an.

    Die kleine Lucy kam als Baby Nummer 1.000 in Bethanien auf die Welt. Mit den Eltern Silke und Stefan Seifert (li.) freuen sich Kinderarzt Dr. Gündüz Selcan (re.) sowie das Ärzte- und Hebammenteam (Mitte) der Frauenklinik. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Unterdessen freut sich die Wochenstation der Frauenklinik über vier echte „Christkinder“, die über Weihnachten in Bethanien geboren wurden. Drei Mädchen und ein Junge erblickten über die Feiertage das Licht der Welt. „Franziska und Paulina kamen an Heiligabend auf die Welt, Amelie und Thies am ersten Feiertag“, berichtet Barbara Schirner von der Pressestelle des Krankenhauses. Bis zum Jahresende rechnet die Frauenklinik mit insgesamt mehr als 1.100 Geburten in diesem Jahr. „Ein Drittel aller Kinder im Kreis Wesel kommen in Bethanien auf die Welt“, erläutert Schirner. Bereits am 13. Dezember war als Bethanien-Baby Nummer 1.000 dieses Jahres die kleine Lucy geboren worden. „Für die stolzen Eltern Silke und Stefan Seifert war das sicher das schönste Weihnachtsgeschenk.“

    In der Kinderklinik Bethanien hatte der kirchliche Kinderchor Cantamus aus Moers die kleinen Patientinnen und Patienten mit einem Singspiel auf das Weihnachtsfest eingestimmt. „Stern, Stern, kleiner Stern / ich weiß es wohl, du leuchtest gern“, sang der Chor auf dem Flur der Kinderstation G0 für alle Kinder, die zu Weihnachten im Krankenhaus bleiben mussten. „Die meisten Kinder konnten allerdings rechtzeitig zum Fest wieder nach Hause entlassen werden. Und für die wenigen, die hier bleiben mussten, hatte der Chor sein kleines Programm mitgebracht“, so das Krankenhaus.

    Der kirchliche Kinderchor Cantamus aus Moers sang in der Kinderklinik für die Kinder, die über Weihnachten im Krankenhaus bleiben müssen. (Foto: KBM/ Tanja Pickartz)


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  • Weihnachtsbasar sammelte für Kinderklinik

    Aktion der Wichtelwerkstatt des Moerser Illbruckshofs erbrachte 1.000 Euro


    Daumen hoch für die vier glücklichen Spenderinnen vom Moerser Illbruckshof (hinten stehend): Anja Justus-Müller, Gabi Hain, Karin Wilmschen und Ingrid Hüsch übergaben ihre Spende an Chefarzt Dr. Michael Wallot als Chefarzt der Kinderklinik sowie Klinikclownin Flocke alias Silke Eumann (vorn links sitzend) und Clown Schlatke alias Holger Voss (rechts sitzend) vom Verein Clownsvisite e.V. Mit ihnen freuten sich die gesunden und kranken Kinder Antonia, Lisa-Marie, Dua, Idem, Ann-Katrin, Max Müller, Jan-Thilo Hüsch, Arne Hüsch (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Advent in der Kinderklinik Bethanien heißt auch in diesem Jahr wieder Spenden zugunsten kranker Kinder: Einen großen Scheck als vorweihnachtliches Geschenk übergaben dieser Tage Ingrid Hüsch, Karin Wilmschen, Gabi Hain und Anja Justus-Müller von der Wichtelwerkstatt des Moerser Illbruckshofs an Dr. Michael Wallot als Chefarzt der Kinderklinik und an die beiden Klinikclowns Flocke und Schlatke vom Verein Clownsvisite e.V.

    Während des Weihnachtsbasars im Illbruckshof war durch den Verkauf von Adventsdekoration, Winterkleidung sowie Speisen und Getränke der stolze Spendenbetrag von insgesamt 2.000 Euro erzielt worden. Zu gleichen Teilen kommt er nun der Kinderklinik und dem Frauenhaus Moers zugute. „Alles beim Weihnachtsbasar war selbst gemacht, angefangen von den vierundsechzig verkauften Adventskränzen über unzählige Schals bis hin zum Kuchen-Buffet“, sagte Ingrid Hüsch, die mit Ihren Kolleginnen etwas Gutes für Kinder und für Frauen aus der Region tun wollte.

    Bei der Spendenübergabe im Spielzimmer auf der Kinderstation G0 freuten sich mit Chefarzt Dr. Wallot und den beiden Profi-Clowns Flocke alias Silke Eumann und Schlatke alias Holger Voss vor allem die Kinder darüber, dass die Klinikclowns auch weiterhin wöchentlich die Station besuchen, um mit den Kindern gesundheitsfördernden Spaß und Quatsch zu machen. Die Besuche der speziell für die Tätigkeit im Krankenhaus ausgebildeten Clowns werden ausschließlich durch Spenden aus der Moerser Bevölkerung finanziert.

    "Für die wöchentlichen Clownsbesuche in diesem Jahr hat das Geld gerade so gereicht, ins nächste Jahr schauen wir allerdings noch etwas sorgenvoll", zog Chefarzt Dr. Wallot eine zurückhaltende Bilanz. Denn die Wirtschaftkrise habe sich auch auf die Spendenbereitschaft für die Kinderklinik negativ ausgewirkt. "Gerade kranke Kinder sollten aber in wirtschaftlich schlechten Zeiten am wenigsten leiden müssen", so Dr. Wallot. Er appellierte an die Moerserinnen und Moerser, "die Kinderklinik weiter so engagiert zu unterstützen, wie bislang."

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  • Weckmänner aus dem Wallzentrum

    Werbegemeinschaft verteilte beim Nikolaus-Kaffee in der Kinderklinik Stutenkerle


    Unterstützten den Nikolaus in der Kinderklinik (v. l. n. r.): Josef und Susan Gerlof, Kirstin Schade und Gerhard Bargatzky verteilten beim Nikolaus-Kaffee in der Bethanien-Kinderklinik sechzig Weckmänner an die kleinen Patientinnen und Patienten. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Eine besondere Spende erreichte dieser Tage die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Bethanien: Die Werbegemeinschaft im Moerser Wallzentrum ließ insgesamt sechzig Weckmänner für die kleinen Patientinnen und Patienten der Kinderklinik backen und verteilte diese beim Nikolaus-Kaffee auf der Kinderstation.

    „Wir wollten den Kindern, die momentan die Advendszeit im Krankenhaus verbringen müssen, etwas Gutes tun und haben uns deshalb dazu entschlossen Weckmänner zu verteilen“, sagte Gerhard Bargatzky von der Grafschafter Truhe.

    Zuvor verkauften die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werbegemeinschaft zwei von drei großen Weckmännern, die es jeweils auf eine stolze Größe von fast einen Meter brachten. Der Erlös aus dem Verkauf der beiden Riesen-Weckmänner kam anschließend der Moerser Kindertafel zugute.

    Der dritte Stutenkerl wurde der Bethanien-Kinderklinik gespendet, bei der das riesige Exemplar so gut ankam, dass die Belegeschaft gleich noch einmal sechzig kleine „Weckmännchen“ beim traditionellen Nikolaus-Kaffee in der Kinderklinik verteilte. "Eine tolle Aktion für die kranken Kinder und eine tatkräftige Unterstützung für unseren Nikolaus", freute sich Stationsleiterin Carmen Beck.


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  • Nikolaustreffen im Altenkrankenheim Bethanien

    Bewohnerinnen und Bewohner feierten gemeinsam mit der Caritaskonferenz St. Josef


    Nikolaustreffen in Bethanien: Während Josef Hanenberg (re.) als Nikolaus I mit den Bewohnern in der Cafeteria des Altenkrankenheims Bethanien feierte, besuchte Bernd Mark als Nikolaus II (li.) die bettlägerigen Seniorinnen und Senioren auf ihren Zimmern. Margarethe Hanner (m.) von der Caritas-Konferenz St. Josef organisiert das Fest seit dreißig Jahren mit vielen Ehrenamtlichen. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Gleich zwei Nikoläuse besuchten dieser Tage die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenkrankenheims Bethanien. Organisiert von der Caritas-Konferenz St. Josef Moers feierten die Seniorinnen und Senioren ein vorweihnachtliches Fest mit allem was dazugehört: Nikolauslieder, leckeren Kuchen und stimmungsvolle Weihnachtsdeko. Dass gleich zwei Nikoläuse an der Feier teilnahmen, hatte wie in jedem Jahr einen guten Grund: Während der eine Nikolaus mit den Seniorinnen und Senioren in der Cafeteria feierte, besuchte der zweite Nikolaus alle bettlägerigen Bewohnerinnen und Bewohner auf ihren Zimmern. "Auch die Menschen, die nicht oder nicht mehr an unserer Nikolausfeier in der Cafeteria teilnehmen können, möchten wir die Möglichkeit geben, die vorweihnachtlichen Stimmung mitzuerleben", so Oliver Hering, der den Sozialen Dienst im Altenkrankenheim Bethanien leitet.

    Wie viele andere Feste im Altenkrankenheim Bethanien wird auch das Nikolausfest seit über dreißig Jahren von der der Caritas-Konferenz St. Josef ehrenamtlich auf die Beine gestellt. So hatte das Team der Caritas-Konferenz um deren langjährige Leiterin Margarethe Hanner ein buntes Programm mit kleinen Überraschungen zusammengestellt. Die Nikoläuse überreichten beispielsweise Weckmänner und die Schokoladenfigur eines Bischofs mit einem Segensspruch an die Bewohnerinnen und Bewohner. Für die musikalische Untermalung am Piano sorgte der Moerser Vollblutmusiker Heinz Witte. "Ein schönes Fest, dass allen Bewohnerinnen und Bewohnern viel Freude bereitet hat“ so Oliver Hering. "Im Namen aller Seniorinnen und Senioren unseres Hauses danke ich der Caritas-Konferenz für das mehr als drei Jahrzehnte währende Engagement im Altenkrankenheim Bethanien."

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  • Großvater und Enkel spendeten für kranke Kinder

    1.100 Euro an die Klinikclowns in Bethanien übergeben


    Spenden bringt Freude und Seifenblasen: Großvater Tono Baranowski (sitzend mit roter Nase) und seine drei Enkel (v.l.n.r.) Klaas, Kai und Kirsten hatten viel Spaß beim Treffen mit Chefarzt Dr. Michael Wallot sowie den beiden Klinikclowns Flocke (re.) alias Silke Eumann und Schlatke (li.) alias Holger Voss (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Als Tono Baranowski aus Moers die Einladungen zu seinem 70. Geburtstag verschickte, wusste er bereits, welches besondere Geschenk ihm die Gäste machen sollten: Er wünschte sich von Jedem eine kleine Spende für die Kinderklinik Bethanien. So kam bei der Geburtstagsfeier schließlich die stolze Summe von 1.100 Euro für den guten Zweck zusammen.

    „Ich wollte unbedingt etwas Gutes für kranke Kinder tun und habe mich für die Moerser Kinderklinik entschieden, weil in Bethanien alle meine drei Enkel geboren“, sagte Tono Baranowski bei der Spendenübergabe an den Chefarzt der Kinderklinik, Dr. Michael Wallot.

    Klar, dass die drei Baranowski-Enkel Kirsten, Klas und Kai bei der Spendenübergabe auf der Kinderstation G0 unbedingt dabei sein wollten. Denn der Betrag wurde von Chefarzt Dr. Wallot direkt an die beiden immer zu Späßen aufgelegten Klinikclowns Flocke und Schlatke weitergereicht.

    Deren wöchentliche Besuche können mit dem Betrag weiter finanziert werden. Als Dankeschön gab’s von den Clowns eine große Ladung Seifenblasen und zur Erinnerung rote Pappnasen für die drei kleinen und den schon etwas größeren Spendenüberbringer.


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  • Luftpost aus der Kinderklinik

    Bethanien ließ zum internationalen Tag des Frühgeborenen Ballons fliegen


    Gemeinsam mit vielen ehemaligen Frühchen ließ das Ärzte- und Pflegeteam zum Tag des Frühgeborenen Ballons mit Grüßen aus der Kinderklinik Bethanien steigen (Foto: KBM/ Tanja Pickartz)

    Hunderte Ballons mit Postkartengrüßen aus der Kinderklinik Bethanien starteten am gestrigen Montag (22.11.) von Moers in Richtung Süden. Mit der Ballon-Aktion im Park des Krankenhauses machte die Kinderklinik anlässlich des internationalen Tags des Frühgeborenen auf die besonderen Bedürfnisse frühgeborener Kinder und ihrer Eltern aufmerksam. An den Ballons waren wasserfeste Postkarten mit Grüßen aus der Kinderklinik befestigt, dazu ein Hinweis auf den Hintergrund der Aktion.

    "Der windige Herbsttag war genau das richtige Wetter für eine solche Aktion. Denn wir wollen ja, dass die Ballons möglichst weit fliegen, um auf den Tag des Frühgeborenen hinzuweisen. Eine optimale und wohnortnahe medizinische und pflegerische Betreuung von Frühgeburten ist wichtig", sagte Chefarzt Dr. Michael Wallot. Viele ehemalige Frühchen aus Bethanien - manche von ihnen gehen inzwischen längst in den Kindergarten oder zur Schule - waren extra mit ihren Eltern nach Bethanien gekommen, um die vom Bundesverband Das frühgeborene Kind gestifteten Ballons gemeinsam mit dem Pflege- und Ärzteteam der Kinderklinik steigen zu lassen.

    Alle Frühchen konnten inzwischen gesund entlassen werden

    In Bethanien kommen etwa ein Drittel aller jährlich im Kreis Wesel geborenen Kinder zur Welt. Als frühgeboren gelten alle Kinder, die vor der 38. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblicken. "Dank der modernen Frühgeborenen-Medizin nehmen in Bethanien und anderswo über neunzig Prozent dieser Frühchen einen ganz unkomplizierten Verlauf. Sie können bald nach ihrer Geburt aus der Kinderklinik gesund und munter nach Hause entlassen werden", so der Chefarzt.

    Ganz besondere pflegerische und ärztliche Fürsorge brauchen allerdings diejenigen Frühgeborenen, die bei Geburt weniger als 1.500 Gramm wiegen. Ihre Behandlung darf deshalb nur in besonders gut ausgestatteten Krankenhäusern erfolgen, deren Kinder- und Frauenklinik, wie in Bethanien, gemeinsam ein so genanntes Perinatalzentrum bilden. Das Perinatalzentrum des Krankenhauses Bethanien versorgte 2009 bei insgesamt über 1.100 Geburten fast 200 Frühgeborene: "Darunter viele sehr unreife und kleine Kinder, die aber inzwischen fast alle putzmunter nach Hause entlassen werden konnten", sagte Dr. Michael Wallot.


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  • Bethanien verabschiedete Ruheständler

    Feierstunde im „Rittersaal" des Krankenhauses


    Festliche Verabschiedung von Bethanien (v.l.n.r.): Die Pflegerinnen Doris Borgmann und Katica Schmidt, der Techniker Friedhelm Arndt sowie (v.r.n.l.) die Pflegerinnen Gisela Berrischen, Ingrid Hovestadt, Fatma Zaraci und Türkan Torkay wurden von der Leitung des Krankenhauses (hinten im Bild) in den Ruhestand verabschiedet. Nicht auf dem Foto sind Chefsekretärin Christa Hinkelmann, Chefarzt Prof. Dr. Manouguian sowie die Pflegerinnen Ursula Ponto sowie Margot Parsick, die ebenfalls zu den Ruheständlern des Jahres 2010 gehören. (Foto: Tanja Pickartz/KBM)

    Weißt Du eigentlich noch, wo früher der Schweinestall war? Mit solchen und ähnlichen Fragen ist zu rechnen, wenn im Krankenhaus Bethanien die Ruheständler verabschiedet werden. Zwar liegen die Zeiten, in denen die Krankenhausküche Essensabfälle an eigene Schweine im Stall verfütterte, schon ein paar Jahrzehnte zurück, aber manch einer der angehenden Pensionärinnen und Pensionäre blickte bei der festlichen Verabschiedung dieser Tage noch einmal zurück an die ersten Arbeitstage - damals vor dreißig oder vierzig Jahren.

    Und tatsächlich, an die Schweineställe, die längst einem Besucher-Parkplatz gewichen sind, konnte sich der Eine oder die Andere unter großem Gelächter noch recht gut erinnern. Bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen dankte die gesamte Krankenhausleitung den nunmehr ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für viele Jahre treue Dienste.

    Zum Dank eine Silbermedaille

    Chefarzt Dr. Thomas Voshaar, Seelsorger Frank Langhoff, Stefan Spiekermann von der Mitarbeitervertretung und Brigitte Cassel von der Pflegedienstleitung ließen es an guten Wünschen und nützlichen Empfehlungen für den Ruhestand nicht fehlen. Personalchef Rupert Feiten dankte den früheren Beschäftigten schließlich mit einem ganz besonderen Geschenk: Alle Pensionärinnen und Pensionäre erhielten zur Erinnerung an Bethanien eine handgeprägte Silbermedaille, die vorn das Krankenhaus und auf der Rückseite die Stadt Moers zeigt.

    Das Silber war aus tausenden von alten Röntgenfilmen gewonnen worden, die entsorgt wurden, als die Röntgenabteilung in Bethanien vor Jahren auf Computersysteme und virtuelle Aufnahmen umgestellt worden war. "Es ist eine besondere Medaille für besondere Menschen", so das Krankenhaus bei der Verabschiedungsfeier.


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  • Herzkatheterlabor feierte 25-jähriges Jubiläum

    Krankenhaus Bethanien behandelt jährlich etwa 1.500 Patientinnen und Patienten


    Herzkuchen für alle: Zum 25-jährigen Jubiläum des Herzkatheterlabors im Krankenhaus Bethanien verteilten die Oberärzte Dr. Gert Konein, Dr. Inga Holzkamp, Dr. Volker Koke, Dr. Annette Hüschen und Dr. Michael Hausen von der Kardiologie gespendete Kalorienbomben aus Kamp-Lintfort. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Leuchtende Blinkherzchen am Revers, die Patientencafeteria mit hunderten von Herzchenluftballons geschmückt und auf der Kaffeetafel ein großer Erdbeerkuchen - keine Frage, wenn Kardiologen feiern, sehen alle rot. Den bundesweit von der Deutschen Herzstiftung initiierten Herztag nahm das Team der Kardiologie im Krankenhaus Bethanien dieser Tage zum Anlass, ein kleines, aber wichtiges Jubiläum zu begehen: Das Herzkatheterlabor in Bethanien feierte 25-jähriges Bestehen.

    Vom damaligen Chefarzt Prof. Dr. Dieter Opherk und seinem Team Mitte der achtziger Jahre eingerichtet, hat das Herzkatheter-Labor im vergangenen Vierteljahrhundert zweifellos vielen Moerserinnen und Moersern das Leben gerettet. Ein Grund zur Freude und für ein großes Dankeschön, meinten die beiden Kamp-Lintforter Bäckereien Holland und Büsch, die dem Ärzte- und Pflegeteam, aber vor allem den mehr als 30.000 Patientinnen und Patienten des Herzkatheterlabors mit drei riesigen Kuchen in Herzform gratulierten.

    In 25 Jahren knapp 40.000 Patienten behandelt

    Im Herzkatheterlabor Bethanien werden jährlich 1.500 Patientinnen und Patienten mit koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt behandelt. Vor allem bei einem lebensbedrohlichen Herzinfarkt kann das erfahrene Team sofort handeln und verstopfte Blutgefäße am Herzen mit einem über die Leiste eingeführten Katheter aufdehnen. Der Herzmuskel wird wieder mit ausreichend Blut versorgt und kann sich erholen - je schneller der Eingriff erfolgt, umso besser für den Herzmuskel.

    In den meisten Fällen wird bei der Behandlung mit dem Katheter auch ein Metallgeflecht, ein so genannter Stent, an die betroffene Stelle im Gefäß geschoben, sozusagen als "Stütze". Denn das winzige und hauchdünne Metallkorsett drückt die Gefäßwände auseinander und dient dazu, einen erneuten Verschluss des Gefäßes - und damit einen erneuten Herzinfarkt zu verhindern.


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  • Bethanien-Torjäger treffsicher

    Benefizturnier fand anlässlich des 40-jährigen Bestehens von Hodey statt


    Treffsicherste Mannschaft beim HODEY-Benefizturnier: Die Hallenkicker des Krankenhauses Bethanien (v. l. n. r.) mit Hubert Krämer von der Bethanien-Geschäftsführung, Oberarzt Dr. Imran Akram von der Unfallchirurgie, Chirurg Dr. Marc Schulz, Ambulanzpfleger Mark Demmler (mit Ball), die Verwaltungsangestellten Ronny Strah und Lukas Janssen sowie Ambulanzpfleger Georg Mielkereit (Foto: HODEY)

    Mit einem 2:1-Sieg der Fußballmannschaft des Krankenhauses St. Bernhard in Kamp-Lintfort über das Team vom Moerser Nachbarkrankenhaus Bethanien endete dieser Tage ein Fußballturnier von Beschäftigten im Gesundheitswesen. Zu dem Turnier eingeladen hatte das Sanitäts- und Gesundheitszentrum HODEY, das unter anderem mit dem Turnier sein 40-jähriges Bestehen feierte. Der Einladung zum Hallenturnier in Kamp-Lintfort gefolgt waren neben einem HODEY-Team Beschäftigte von Pflegediensten, einem Hersteller für Medizintechnik sowie den beiden Krankenhäusern St. Bernhard und Bethanien.

    Das vorentscheidende Spiel zwischen den Favoriten Bethanien und St. Bernhard wurde auf dramatische Weise in letzter Minute entschieden. Kurz vor Schluss zeigte der Schiedsrichter nach einer strittigen Situation im Bethanien-Strafraum auf den Siebenmeterpunkt und sprach dem Team des St. Bernhard Hospitals einen Strafstoss zu. So endete die sportliche Begegnung der Krankenhäuser nach dem Siebenmetertor mit einem knappen Sieg für das Kamp-Lintforter Krankenhaus, das sich mit insgesamt drei Siegen und einem Unentschieden den Turniersieg sicherte.

    Bethanien-Kicker auf dem zweiten Rang

    Die Mannschaft des Krankenhauses Bethanien belegte nach zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage den zweiten Rang und schoss mit insgesamt zwölf Treffern aus vier Partien die meisten Tore des Turniers. Das letzte Spiel gewannen die Moerser sensationell mit 8:3 gegen das Team der Medizintechnik-Firma, die unter dem Namen "Lokomotive Hersteller" angetreten war. Somit verabschiedete sich Bethanien als treffsicherste Mannschaft vom Turnier.

    Die Jubiläumsveranstaltung diente neben dem sportlichen auch einem Karitativen Zweck: Die Startgelder der teilnehmenden Teams und weitere Einzelspenden, die während des Turniers gesammelt worden waren, gingen an das Friedensdorf in Oberhausen. Kriegskinder aus dem Friedensdorf Oberhausen werden unter anderem im Krankenhaus Bethanien seit mehr als zwanzig Jahren kostenlos behandelt.


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  • Bethanien baut neues Foyer

    Haupteingang des Krankenhauses wurde Mitte November für neun Monate geschlossen. Projekt für 2,7 Mio Euro soll im Sommer 2011 fertig gestellt sein


    Während des Umbaus gelangen Besucher und Patienten vom Parkplatz über den rot dargestellten Weg zum Behelfs-Eingang im Gebäude G/F. Der mit dem Kreuz in rot dargestellte Haupteingang in Gebäude A ist bis zum Sommer 2011 geschlossen. (Skizze: KBM)

    Mitte November rückten in Bethanien die Bagger an: Für 2,7 Mio. Euro baut das Krankenhaus eine neue Eingangshalle. "Der Neubau wird viel Glas und Licht bieten", schwärmt Bethanien-Pressesprecher Dirk Ruder. "Das Krankenhaus wird Patienten und Besucher künftig mit einem hellen und freundlichen Eingangsgebäude empfangen." Die Tage der jetzigen Eingangshalle sind damit gezählt, der Gebäudeteil wird weitgehend abgerissen. "Mit dem Charme der 70er Jahre, den die alte Eingangshalle inzwischen versprüht, wird es in wenigen Tagen endgültig vorbei sein", so Ruder. Für die etwa neun Monate des vom Düsseldorfer Architekturbüro Carré ausgeführten Umbaus wird der Eingansbereich mit einem Bauzaun abgesperrt sein.

    Die neue Eingangshalle wird insgesamt größer als die alte und zudem modernsten Standards beim Krankenhausbau folgen. An einer zentralen Empfangstheke, vergleichbar einer Rezeption im Hotel, werden Patienten und Besucher künftig von Service-Mitarbeitern in Bethanien empfangen. "Die Patientenaufnahme, die sich derzeit in rundum gläsernen Bürokästen direkt im Eingangsbereich befindet, wird neben den neuen Empfangsbereich verlegt, um die Patienten bei der Erledigung der ersten Formalitäten während der Krankenhaus-Aufnahme besser in ihrer Privatsphäre zu schützen", erläutert Ruder.

    Gelöst wird mit dem Neubau auch das Problem der Barrierefreiheit. "Das Bodenniveau des gesamten Krankenhauses liegt eine halbe Etage höher, als das umgebende Straßenniveau. Menschen im Rollstuhl mussten bislang um das Gebäude herumfahren, um über einen Seitenaufzug ins Krankenhaus zu gelangen." Ein schicker Glasaufzug direkt in der Eingangshalle macht damit nun Schluss. Auch vor dem Krankenhaus wird sich etwas zun. Die Planung sieht eine Erneuerung des Gehwegs, die Aufstellung mehrerer Bänke und eine Veränderung der Grünflächen vor. Die kreisförmige Autoanfahrt vor dem Eingang wird ebenfalls modernisiert.

    Provisorischer Eingang auf der Rückseite des Gebäudes

    Für die Zeit des Umbaus hat das Krankenhaus einen provisorischen Haupteingang auf der Rückseite des Gebäudes G eingerichtet, der vom Parkplatz aus bequem erreichbar ist. Das Gebäude G ist der unübersehbare vierstöckige Bau, der rechts vom Haupteingang liegt, wenn man auf das Krankenhaus zugeht. "Vom Parkplatz aus kommend läuft man direkt auf das Gebäude zu. Dann geht man, den Parkplatz im Rücken, rechts um das Gebäude herum, am Eingang zur Kinderklinik vorbei, zur Rückseite des Gebäudes. Dort liegt der provisorische Eingang zum Krankenhaus", erklärt Ruder. Über den gleichen Weg können Patienten, die nicht laufen können, mit dem Taxi oder mit Privatwagen direkt vor den provisorischen Eingang gefahren werden. "An der Einfahrt befindet sich eine Schranke mit Sprechanlage, dort kann man sich bei der Krankenhauszentrale anmelden ohne den Wagen verlassen zu müssen."

    Wichtig: Bei der Zufahrt zum provisorischen Eingang handelt es sich um eine Einbahnstraße, die über die Wittfeldstraße "hinter" dem Krankenhaus umgehend wieder verlassen werden muss. Parkmöglichkeiten bestehen dort nur für Krankenwagen und für die Feuerwehr. "Wir müssen die Parksituation mit unserem Personal streng kontrollieren, da sonst für Krankenwagen und Notfälle kein Durchkommen ist. Wir zählen auf die Einsicht und Besonnenheit aller, die dort mit dem Privatwagen vorfahren", betont Ruder. Autofahrer, die die Einbahnstraße zum provisorischen Eingang wieder verlassen, sollten dann nach links in die Wittfeldstraße abbiegen. "Am Ende der Wittfeldstraße gibt es, wenn man am Altenkrankenheim Bethanien vorbeifährt, eine weitere Zufahrt zum Krankenhaus-Parkplatz, die viele Moerser allerdings nicht kennen." So könne man sich den Umweg über die Baerler und die Klever Straße sparen.



    So wird die neue Eingangshalle des Bethanien-Krankenhauses im Sommer 2011 von außen und von innen aussehen. (Bild: KBM)


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  • Melodien bei Kerzenschein

    Altenkrankenheim Bethanien gab Candlelight-Dinner für die Bewohnerinnen und Bewohner


    Ein Konzert der Moerser Sängerin Sarah-Lina Günther mit den schönsten Musical-Melodien sorgte beim Candlelight-Dinner im Altenkrankenheim Bethanien für feierliche Stimmung. (Foto: KBM/ Tanja Pickartz)

    Da sage noch einer, ein gutes Essen bei Kerzenschein sei nur etwas für junge Verliebte: Im Altentenkrankenheim Bethanien haben Candlelight-Dinner seit Jahren Tradition. Vor ein paar Tagen war es wieder soweit. Das diesjährige Dinner für die Seniorinnen und Senioren stand unter dem Motto "Die Welt des Musicals".

    Während sich die Bewohnerinnen und Bewohner in der feierlich geschmückten Cafeteria und im Lichthof des Altenkrankenheims bei Sekt und Saft auf ein Drei-Gänge-Menü vom Partyservice Bethanien einstimmten, präsentierte die professionelle Sängerin Sarah-Lina Günther die schönsten Melodien aus so bekannten Musicals wie "Cats", "Elisabeth" und "Der König der Löwen".

    Sängerin ist dem Altenkrankenheim eng verbunden

    Die Sängerin hat eine enge Beziehung zum Altenkrankenheim Bethanien, hat sie doch in der Einrichtung vor Jahren ihr Freiwilliges Soziales Jahr absolviert. "Wir freuen uns, dass Sarah-Lina Günther unserem Haus weiterhin so verbunden ist. Für die Menschen in unserem Haus war das kleine Konzert beim Candlelight-Dinner ein besonders Erlebnis", so Oliver Hering, der den Sozialen Dienst im Altenkrankenheim leitet und die Veranstaltung gemeinsam mit seiner Kollegin Margot Kläckes organisiert hatte.

    Den zweiten Höhepunkt des Abends stellte schließlich das festliche Dinner von Bethanien-Küchenchef Ralph Stamm und seinem Team dar. Nach einer Rindfleischsuppe wurden als Hauptgericht bei passendem Wein unter anderem Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen kredenzt. Als Dessert servierte das Küchenteam Vanilleeis mit Schokoladensoße und Bowle.


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  • Bethanien informierte über Gefäßerkrankungen

    Erstmals war Oberarzt aus dem Krankenhaus St. Josef offiziell Gastreferent im anderen Krankenhaus


    Man kennt sich, man versteht sich: Oberarzt Dr. Detlev Schneider (m.) von der Neurologie aus dem Krankenhaus St. Josef referierte beim Infotag Gefäßerkrankungen in Bethanien. Eingeladen hatten die Kollegen von der Bethanien-Gefäßchirurgie, Chefarzt Dr. Bruno Geier (r.) und Oberarzt Dr. Harald Freis, der hier am Ultraschallgerät eine Untersuchung der Halsschlagader von Gesundheitstags-Besucher Claus Bang aus Duisburg demonstriert. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Auf reges Interesse stieß der Informationstag über Gefäßerkrankungen am heutigen Samstag (30.10.) im Krankenhaus Bethanien. Den von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin bundesweit initiierten Gesundheitstag hatte die Gefäßchirurgie Bethanien unter dem neuen Oberarzt, Privatdozent Dr. Bruno Geier, zum Anlass genommen, um vor Ort ausführlich über krankhafte Erweiterungen der Bauchschlagader und andere Gefäßerkrankungen wie etwa den diabetischen Fuß zu informieren. Erstmals bei einer Patienten-Veranstaltung war dazu auch ein Gast aus dem Nachbarkrankenhaus St. Josef geladen worden.

    So referierte Oberarzt Dr. Detlev Schneider von der Neurologie des Krankenhauses St. Josef in Bethanien über die Risiken von Halsgefäßverengungen. "Wir freuen uns, das Dr. Schneider unsere Einladung angenommen hat. Sein Vortrag hat unseren Infotag enorm bereichert, wie am gut gefüllten Vortragssaal während seines Referats unschwer zu erkennen war", dankte Bethanien-Chefarzt Dr. Geier dem Kollegen aus dem anderen Krankenhaus.

    Untersuchung mit Ultraschall ist völlig schmerzfrei

    Während die Radiologie um Oberarzt Dr. Derk Veelken den Besuchern die Türen zu den Kernspin- und Computertomographen geöffnet hatte, demonstrierte die Gefäßchirurgie, wie die völlig schmerzfreie Untersuchung von Bauch- und Halsschlagadern mit modernen Ultraschallgeräten funktioniert. Das Vitalcentrum Hodey zeigte den Besucherinnen und Besuchern ein spezielles Gerät, mit dem - ebenfalls völlig schmerzfrei - am Unterschenkel die Leistungsfähigkeit der tiefen Beinvenen überprüft werden kann. In einem Behandlungsraum führten zudem zwei Mitarbeiterinnen der Moerser Adler-Apotheke kostenlos Blutdruck- und Blutzuckermessungen durch.

    "Infotage wie dieser sind wichtig, um die Bevölkerung auf mögliche gesundheitliche Risiken und die entsprechenden Alarmzeichen aufmerksam zu machen", bilanzierte Bethanien-Pressesprecher Dirk Ruder. "Die Hemmschwelle, bei einem solchen Infotag einem Arzt gesundheitliche Probleme zu berichten, ist oft niedriger, als sich zu einem regulären Arztbesuch aufzuraffen." Insofern habe der Infotag auch dazu beigetragen, die Risiko-Patienten unter den Besuchern ausfindig zu machen und ihnen, wenn nötig, eine weitere Untersuchung beim Facharzt zu empfehlen. "Wenn viele Interessierte einen Gesundheitstag nutzen, um sich zu informieren, sind wir immer sehr zufrieden", sagte Ruder.

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  • Bethanien erneut gutes Qualitätsmanagement bescheinigt

    Externe Prüfer checkten eine Woche lang das gesamte Krankenhaus

    Handschlag für gute Arbeit: Geschäftsführerin Heike Buchmann-Meimeth (3.v.r.) vom Krankenhaus-Zertifizierer Green & Ibex aus dem Saarland gratuliert den beiden Bethanien-Qualitätsmanagern Ralf Drückes und Hubert Krämer (2. und 1. v.r.) zur dritten erfolgreichen Zertifizierung des Krankenhauses. Glückliche Gesichter auch bei Bethanien-Pflegedirektorin Luise Werner (2.v.l.) sowie dem externen Prüferteam Siegfried Eigenbrod (1.v.l.), Monika Vilz (3.v.l.) und Christine Rubel (4.v.l.) (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Es ist geschafft: Nach wochenlangen Vorbereitungen und einer mehrtätigen Kontrolle durch externe Prüfer wurde dem Krankenhaus Bethanien erneut ein gutes Qualitätsmanagement bei der medizinischen Versorgung attestiert. Wie die meisten Krankenhäuser in Deutschland unterzieht sich auch Bethanien alle drei Jahre einer solchen strengen Prüfung durch ein fremdes Team aus versierten Experten. Krankenhäuser sind gesetzlich verpflichtet, in ihren Häusern Qualitätsmanagementsysteme einzurichten.

    Bethanien hat dies bereits vor rund zehn Jahren getan. "Für uns war es bereits die dritte Zertifizierung. Trotz aller Routine sind solche mehrtägigen Qualitätskontrollen aber immer noch aufregend", so Bethanien-Qualitätsmanager Ralf Drückes, nachdem die Zertifizierung geschafft war. Bei der einwöchigen Überprüfung des Krankenhauses schauten zwei externe Prüferinnen und ein externer Prüfer buchstäblich in jeden Winkel des Krankenhauses.

    So statteten die Prüfer vom Krankenhaus-Zertifizierer Green & Ibex aus dem Saarland einzelnen Krankenstationen in Bethanien Besuche ab, prüften bis spät in die Nacht hunderte von Akten und Dokumente und befragten Dutzende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen der Klinik zu deren jeweiligem Aufgabengebiet.

    Prüfer lobten Hygiene und Arbeitssicherheit in Bethanien

    Ein mehr als siebzig Seiten umfassender Bericht hält nun anhand von rund sechzig überprüften Kriterien genau fest, wo im Qualitätsmanagement die Stärken des Krankenhauses liegen und wo es noch Verbesserungspotential gibt. Insgesamt bescheinigen die Prüfer Bethanien eine hochwertige medizinische Versorgung, die sich unter anderem durch klare Arbeitsabläufe auf den Stationen auszeichne sowie durch vielfältige, vernetzte Angebote der ambulanten, teilstationären und stationären Versorgung. Außerdem lobten die Prüfer die Bereiche Hygiene und Arbeitssicherheit und das medizinische Notfallmanagement.

    Hervorgehoben wurde auch das aus Ärzten und Pflegekräften bestehende Ethik-Komitee. Das Ethik-Komitee bespricht auf Wunsch von Angehörigen die Situation von schwer kranken Patienten, die ihren Willen nicht selbst äußern können. "Die erfolgreiche erneute Zertifizierung ist das gemeinsame Werk aller 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrer täglichen Arbeit in Bethanien dafür sorgen, dass dem Krankenhaus auch diesmal wieder eine gute Qualität attestiert werden konnte", dankte Qualitätsmanager Hubert Krämer von der Geschäftsführung des Krankenhauses der gesamten Belegschaft.


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  • Frauenklinik Bethanien lädt ein

    Am Samstag (30.10.) Führung durch den Kreißsaal sowie Spielzeug- und Kleiderbörse


    Alles für Eltern und Kind gibt es am kommenden Samstag (30.10.) in der Frauenklinik Bethanien. So haben von 11 bis 14 Uhr junge Familien Gelegenheit, Spielzeug und Babykleidung zum Schnäppchenpreis zu ergattern. Bei der Spielzeug- und Kleiderbörse der Elternschule wird gut erhaltende und fast neue Kinderkleidung für Winter und Frühling angeboten. Die Börse findet im Erdgeschoss des auf dem Krankenhausgelände gelegenen Altenkrankenheims Bethanien auf der Wittfeldstraße 31 statt.

    Gleichzeitig bietet die Frauenklinik von 11 bis 12 Uhr eine Führung durch den Kreißsaal an. Bei der Führung steht das geburtshilfliche Team für alle Fragen zur Verfügung. Treffpunkt für den Rundgang durch den Kreißsaal ist der Haupteingang (Foyer) des Krankenhauses. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Der Eintritt für beide Veranstaltungen ist frei.


    INFO
    Spielzeug- und Kleiderbörse
    der Elternschule Bethanien
    Samstag, den 30. Oktober 2010, 11 bis 14 Uhr
    im Erdgeschoss des Bethanien-Altenkrankenheims
    Wittfeldstr. 31, 47441 Moers
    Anmeldung: Bethanien-Elternschule, Hannelore Hallmann, Tel.: 02841 / 200-2670
    Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

    Kreißsaal-Führung
    30. Oktober 2010, 11-12 Uhr
    Treffpunkt: Haupteingang/Foyer des Krankenhauses
    Bethaniestr. 21, 47441 Moers
    Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich



    …………………………………….

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  • Gefäßerkrankungen rechtzeitig erkennen

    Infotag am 30. Oktober klärt über Risiken auf /
    Chefärzte beider Krankenhäuser wollen künftig enger zusammenarbeiten


    Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Hans Werner Scharafinski (im dunklen Anzug) von der Neurologie im Krankenhaus St. Josef warben die Bethanien-Chefärzte Dr. Bruno Geier (2.v.l.) von der Gefäßchirurgie, Dr. Hans Bender (li.) von der Radiologie und Oberarzt Ralph-Dietrich Rackwitz (re.) von der Gastroenterologie für den Infotag Gefäßerkrankungen am kommenden Samstag in Bethanien (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Die alte Rivalität der beiden Moerser Krankenhäuser könnte langsam Geschichte werden. Beim diesjährigen Infotag Gefäßerkrankungen am kommenden Samstag (30.10.) haben sich die beiden Krankenhäuser sogar schon regelrecht lieb. So wird beim Infotag nicht nur erstmals ein Arzt aus dem Krankenhaus St. Josef für einen Vortrag vor Patienten und Interessierten nach Bethanien kommen. Zwei Chefärzte beider Krankenhäuser wollen zudem bei der Behandlung von Gefäßerkrankungen in Zukunft besser zusammenarbeiten. Dies ist das Fazit eines Pressegesprächs mit Bethanien-Chefarzt Dr. Bruno Geier von der Gefäßchirurgie und Chefarzt Dr. Hans-Werner Scharafinski von der Neurologie im Krankenhaus St. Josef.

    Bei dem Gespräch im Krankenhaus Bethanien betonten beide Chefärzte, dass Zusammenarbeit nicht zuletzt für die Patientinnen und Patienten in Moers sinnvoll sei: So kann die Neurologie in St. Josef Patienten, die wegen Gefäßverengungen oder -erweiterungen operiert werden müssen, nach Bethanien schicken, während die dortige Gefäßchirurgie Patienten zur neurologischen Diagnose und Behandlung nach St. Josef überweist. Bislang wurden Betroffene von den beiden Moerser Krankenhäusern zur weiteren Untersuchung jeweils in andere Nachbarstädte geschickt. Das soll jetzt offenbar anders werden. „Die beiden Moerser Krankenhäuser liegen nicht so weit voneinander entfernt. Das sind kurze Wege für die Patienten – aber auch für uns Ärzte“, betonte Dr. Bruno Geier, der die Gefäßchirurgie in Bethanien seit ein paar Monaten als neuer Chefarzt leitet.

    Gemeinsam warben beide Chefärzte zur Teilnahme am diesjährigen „Gefäßtag“ im Krankenhaus Bethanien. Bundesweit von der Deutschen Gesellschaft für die Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin initiiert, wollen Ärzte aus beiden Krankenhäusern am Samstag, 30. Oktober über Vorbeugung und Behandlung aufklären. „Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol sind Risikofaktoren Gefäßverengungen bis hin zum Schlaganfall. Das betrifft vor allem älteren Menschen“, erklärt Chefarzt Dr. Hans-Werner Scharafinski. Auch wer an Bluthochdruck, hohen Cholesterinwerten oder Diabetes leide, sollte regelmäßig Kontrollen beim Arzt durchführen lassen.

    INFO
    Beim Gefäßtag am Sa, 30.10. in Bethanien referiert Oberarzt Dr. Detlev Schneider vom Krankenhaus St. Um 10.30 Uhr über krankhafte Verengungen der Halsgefäße. In weiteren Vorträgen von Bethanien-Ärzten geht es um gefährliche Erweiterungen der Bauchschlagader (11.30 Uhr) und den diabetischen Fuß (12.30). In der Radiologie und der Ambulanz werden von 10 bis 13 Uhr Untersuchungsmöglichkeiten demonstriert.


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  • Abschied aus der Elternschule

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    Nach mehr als 21 Jahren verlässt Hannelore Hallmann die Frauenklinik


    Abschied mit Tränen und Blumen: Vor Publikum wurde Hannelore Hallmann (Bildmitte mit Strauß) beim letzten Infoabend für werdende Eltern offiziell aus der Frauenklinik verabschiedet. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Mehr als 45.000 Anrufe hat sie in Ihrer Dienstzeit ganz sicher getätigt und zum Wohle von Babys und jungen Müttern eine Strecke zurückgelegt, die locker ein paar Erdumrundungen entspricht. Doch jetzt ist Schluss: Nach mehr als 21 Jahren Dienst in der Elternschule verlässt Hannelore Hallmann das Krankenhaus Bethanien. In Rente geht die quirlige vierfache Mutter und dreifache Großmutter allerdings noch nicht. "Neuer Mann, neue Stadt, neuer Job", fasst die Leitende Hebamme Petra Onasch-Szerman die Gründe für den Personalwechsel in der Elternschule schmunzelnd zusammen.

    "Wir sind traurig, dass sie uns verlässt, aber wir freuen uns natürlich, dass Hannelore Hallmann privat ein neues Glück gefunden hat." Allerdings bleibt Hallmann ihrem Beruf treu: In Lüdenscheid wird sie ab Dezember die dortige Elternschule leiten. "Sie ist eine Super-Managerin in diesem Job und hat hier eine fantastische Arbeit geleistet", sagt Onasch-Szerman.

    1989 hatte Onasch-Szerman die nun scheidende Kollegin um die Leitung der Elternschule Bethanien gebeten. Zu übernehmen gab es eigentlich nichts, denn die Elternschule musste erst komplett aufgebaut werden. "Hannelore Hallmann hat sich dieser Aufgabe mit großer Akribie und Leidenschaft gewidmet", betont die Leitende Hebamme. Als Leiterin der Elternschule Bethanien und ausgewiesene Still-Expertin habe sich Hallmann besonders dafür stark gemacht, dass Mütter ihre Kinder stillen, und das möglichst lange.

    Das Dienst-Handy immer eingeschaltet

    Hallmanns regelmäßigen Still-Infoabende waren immer gut besucht, bei Still-Problemen konnten Mütter sie jederzeit ansprechen, egal ob auf der Bethanien-Wochenstation oder von daheim per Telefon. "Ihr Dienst-Handy war immer eingeschaltet. Tag und Nacht konnte so vielen Müttern in Moers und Umgebung unkompliziert geholfen werden", berichtet Onasch-Szerman. Hannelore Hallmann war die erste Stillberaterin im gesamten Kreis Wesel.

    Als mehrfache Mutter konnte Hallmann auch bei besonderen Kindern helfen. Da sie selbst Mutter eines Kindes mit Down-Syndrom ist, war sie jahrelang kompetente Ansprechpartnerin für junge Familien, die ebenfalls ein Kind mit dieser genetischen Besonderheit bekommen hatten. In der Elternschule koordinierte sie sämtliche Kurse und Veranstaltungen, vom Babyschwimmen über die Krabbelgruppen bis zur Spielzeug- und Kleiderbörse.

    Dass sie für alle am Telefon gestellten Fragen stets die richtige Antwort parat zu haben hatte, versteht sich von selbst, auch wenn das nicht immer einfach war. Manchmal gab es nach der Geburt nicht nur Probleme mit dem Baby, sondern auch mit der Ehe. "Wer eine Elternschule leitet, braucht viel Lebenserfahrung und ein großes Herz", weiß die Leitende Hebamme Onasch-Szerman. Quasi nebenbei betrieb Hannelore Hallmann auf der Wochenstation Bethanien noch den "Klapperstorch", einen kleinen Laden mit allem, was Mutter und Kind in den ersten Wochen nach der Geburt benötigen.

    Dieser Tage nun verabschiedete die Frauenklinik Bethanien ihre langjährige Leiterin Hallmann. Es gab ein paar Tränen, viele Blumensträuße und einen von Gymnastiklehrerin Doris Abels von der Elternschule selbst gedichteten "Hanni-Abschiedssong", den das Team der Elternschule gemeinsam Ärzte- und Pflegteam aus Frauen- und Kinderklinik gemeinsam vortrug. "Viele Jahre Management, Info, Bürokratie: das vergessen wir dir nie", sang das Team. Nach dem Ausscheiden von Hannelore Hallmann hat Sabine Kühnel inzwischen die Leitung der Elternschule Bethanien übernommen. Die examinierte Kinderkrankenschwester arbeitet stundenweise auch auf der Wochenstation der Frauenklinik.




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  • Bethanien informiert Patienten

    Kardiologie und Gefäßchirurgie öffnen die Türen


    Sie haben natürlich ein Herz für ihre Patienten: Das Team der Kardiologie am Krankenhaus Bethanien freut sich auf den diesjährigen Herztag. (Foto: KBM/ Tanja Pickartz)

    Patienteninformation wird in den nächsten Tagen im Krankenhaus Bethanien groß geschrieben: Bereits am Samstag kommender Woche (30.10.) lädt die Gefäßchirurgie unter dem neuen Chefarzt Dr. Bruno Geier von 10 bis 13 Uhr zum Infotag Gefäßerkrankungen ein. Das Ärzteteam steht für Information und Beratung bereit, außerdem werden - unter anderem in der Radiologie - verschiedene Untersuchungsmethoden demonstriert.

    In der Bethanien-Kapelle referiert als Gast von der Neurologie am benachbarten Krankenhaus St. Josef um 10.30 Uhr Oberarzt Dr. Detlev Schneider über krankhafte Verengungen der Halsgefäße. Um 11.30 Uhr trägt Bethanien-Chefarzt Dr. Geier über die gefährlichen Erweiterungen der Bauchschlagadern vor, daran schließt ein Referat von Oberarzt Dr. Ralph-Dietrich Rackwitz aus der Gastroenterologie über den sogenannten diabetischen Fuß an.

    Vier Tage später, am Mittwoch, den 3. November lädt Bethanien von 15 bis 19 Uhr zum Infotag Herzerkrankungen ein. Neben Information und Beratung in der Patienten-Cafeteria, im Herzkatheter-Labor und auf der kardiologischen Station bietet das Ärzte- und Pflegeteam in der Kapelle spannende Kurzvorträge. Die Themen lauten "Was ist ein Herzkatheter?" (15.30 Uhr), "Wie gesunde Ernährung das Herz schützt" (16 Uhr), "Risikofaktoren für Herzerkrankungen" (16.30 Uhr) sowie "Herzschrittmacher und Defibrillatoren (17 Uhr). Der Eintritt bei beiden Infotagen ist frei.


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  • Altenkrankenheim Bethanien kürte erstmals eigene Weinkönigin

    Ute I. stieß mit einem Glas Weißwein auf ihre Regentschaft an


    Mit einem Gläschen Weißwein stieß Weinkönigin Ute Belger mit Oliver Hering vom Sozialen Dienst des Altenkrankenheim Bethanien an (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Ute I. heißt die frisch gekürte Weinkönigin im Altenkrankenheim Bethanien. Beim feuchtfröhlichen Weinfest in der Senioreneinrichtung warteten diesmal nicht nur ein guter Tropfen und Gesang auf die Besucher, sondern erstmals auch ein echter Weinköniginnen-Wettbewerb.

    Bei dem musste das Gewicht einer Schale Weintrauben exakt erraten werden - und da hatte Heimbewohnerin Ute Belger den besten Tipp abgegeben: Genau zwei Kilo wog die Schale mit den Trauben, wie eine unbestechliche Waage schließlich verriet.

    Gratulation und Prösterchen vom Sozialen Dienst

    Mit einem Gläschen lieblichen Weißwein beglückwünschte Oliver Hering vom Sozialen Dienst der Einrichtung die frisch gekürte Regentin. Dazu gab es einen Pokal und ein Diadem - ganz so, wie es sich für eine richtige Weinkönigin gehört. Die heftig beklatschte Krönungszeremonie untermalte Ehrenamtler Eberhard Vogel am Akkordeon mit Melodien wie "Die kleine Winzerin vom Rhein" und "Wenn das Wasser im Rhein goldener Wein wär".

    Für das leibliche Wohl aller Bewohnerinnen und Bewohner sorgte wie immer das Team der Hauswirtschaft um Marlies Hanff. Vor und nach dem Drei-Gänge-Menü wurde bei guter Stimmung reichlich geschunkelt und manche Flasche Weiß- oder Rotwein geleert.


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  • Gesundheitsprofis bestanden Examen

    Krankenpflegeschule Bethanien verabschiedete 25 Auszubildende in der Kranken- und Kinderkrankenpflege


    Gesundheitsprofis aus Moers und Rheinhausen bestanden Examen.

    Die letzte Hürde auf dem Weg ihrer dreijährigen Ausbildung haben dieser Tage 25 Auszubildende in der Kranken- und Kinderkrankenpflege erfolgreich gemeistert: In dem von Dozentin Heike Szymnau seit 2007 geleiteten Kurs an der Krankenpflegeschule Bethanien haben dreizehn Schülerinnen und Schüler das Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege bestanden.

    Weitere insgesamt zwölf Schülerinnen, die von Lehrerin Tanja Helmes in der Kinderkrankenpflege ausgebildet worden waren, haben ebenfalls bestanden. Bei den nun examinierten Pflegekräften handelt es sich um Azubis aus dem Johanniter Krankenhaus in Rheinhausen und aus dem Krankenhaus Bethanien, die in der Moerser Krankenpflegeschule gemeinsam den Unterricht besuchten.

    Das Examen bestanden haben: Carolin Böhme, Lisa Haas, Karina Janzen, Nora Klobes, Yvonne Schönlau, Alice Zdebik, Jasmin Abder-Rahman, Catharina Bastian, Aleksandra Dylong, Katharina Glatthor, Carina Grimm, Dina Kutzky, Claudia Schöneich, Svenja Steinkamp, Sandra Wimmershoff, Anna Zaft und Desiree Zeybek aus dem Bethanien sowie Vanessa Büttner, Stefan Gallus, Mira Hartung, Melissa Kugust, Sabrina Stodt und Michelle Ziemek aus dem Rheinhausener Johanniter Krankenhaus.

    In der Bethanien-Krankenpflegeschule beginnen in jedem Jahr etwa 30 Schülerinnen und Schüler aus dem Bethanien und aus dem Johanniter Krankenhaus in Rheinhausen die dreijährige Ausbildung. Der Lehrgang 2010 startet heutigen am 1. Oktober.


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  • Training gegen Blasenschwäche

    Beckenboden-Intensivkurse starten


    Gymnastiklehrerin Martina Hamann leitet den Kurs zum Training des Beckenbodens (Foto: KBM/scharfsteller)
    Es sind noch Plätze frei: Am Freitag, den 8. Oktober startet um 11 Uhr im Krankenhaus Bethanien der nächste Beckenboden-Intensivkurs. Unter Anleitung von Martina Hamann können Frauen mit diesem gezielten Training gegen Blasenschwäche und Harninkontinenz vorgehen. „Oft kann durch regelmäßiges Training sogar ein operativer Eingriff vermieden werden“, sagt Hamann. Die staatliche geprüfte Gymnastiklehrerin leitet den Kurs regelmäßig. Den zweiten Kurs am Montag, den 11. Oktober leitet Doris Abels ab 19.45 Uhr im Turnsaal des Krankenhauses.

    Das Beckenboden-Training beinhaltet insgesamt zehn Kurseinheiten, die jeweils neunzig Minuten dauern. „Während des Kurses lernen die Teilnehmerinnen zahlreiche gymnastische Übungen, die bei regelmäßiger Anwendung die Beckenbodenmuskulatur stärken und damit dem Problem der Blasenschwäche entgegenwirken“, so Hamann. Die Kursgebühr beträgt 45 Euro, die die Teilnehmerinnen zunächst vorstrecken müssen. Auf Antrag werden diese Kosten dann von der Krankenkasse erstattet.

    ANMELDUNG ZUM KURS
    Elternschule Bethanien, Tel. 02841/200-2670
    Mail elternschule@bethanienmoers.de


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  • Bethanien lädt zu Infotagen ein

    Darmzentrum informiert über die Darmkrebsnachsorge, das kooperative Brustzentrum über Lympherkrankungen


    Die Mitarbeiterinnen der Allgemeinchirurgischen Klinik, Anja Czeczor und Käthe van Schingen, besichtigten interessiert das begehbare Darmmodell beim Infotag des Darmzentrums im Jahr 2009. (Foto: KBM/ Bettina Engel-Albustin)

    Das Krankenhaus Bethanien hält im Monat Oktober gleich zwei große Informationstage bereit. Auf die Besucher der Veranstaltungen warten interessante Vorträge und kostenlose Beratung von verschiedenen Ausstellern aus der Gesundheitsbranche. Los geht es am Samstag, den 2. Oktober ab 10.00 Uhr in der Mitarbeitercafeteria des Krankenhauses mit dem Infotag des Darmzentrums bei dem das Thema Darmkrebsnachsorge im Vordergrund steht.

    Dazu referiert Psychoonkologin Karla Paternus wie Betroffene nach der Darmkrensdiagnose Ängste und Unsicherheiten in Hoffnung und Zuversicht verwandeln können. Anästhesie-Oberarzt Dr. Carsten Hermann informiert im Anschluss über das Verfahren der Schmerztherapie bei Tumorpatienten und Oberarzt der Gastroenterologie Dr. Oliver Schmidt Osterkamp erklärt als Ernährungs- und Sportmediziner wie wichtig Sport und Ernährung für Krebspatienten ist. Beim zweiten Gastvortrag des Infotages wird sich die Selbsthilfegruppe Ilco vorstellen und Interessierten allgemeine Informationen zum Thema Darmkrebs geben. Der Eintritt zu dieser Infoveranstaltung ist frei.

    Beim Infotag am 6. Oktober laden dann das kooperative Brustzentrum linker Niederrhein und die Bethanien-Frauenklinik von 17.00 bis 19.00 Uhr zum Infotag über Lympherkrankungen ein. Dabei informiert die Kasseler Medizinerin Dr. Katja Schönweiss über die Entstehung und die Behandlungsmöglichkeiten des Lymphodems bei Frauen.

    Dazu gibt die Lymphexpertin Dr. Schönweiss wertvolle Tipps im Umgang mit der Krankheit im Alltag. Zudem beraten die anwesenden Aussteller und kooperative Fachabteilungen aus dem Krankenhaus Interessierte und Betroffene über Therapiemöglichkeiten bei Lympherkrankungen. Die Infoveranstaltung findet in der Mitarbeitercafeteria des Krankenhauses statt und gewährt jedem Besucher freien Eintritt.

    INFO
    Infotag des Darmzentrums
    2. Oktober 2010 von 10.00 bis 13.00 Uhr
    In der Mitarbeitercafeteria des Krankenhauses Bethanien
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    Infotag zum Thema Lympherkrankungen
    6. Oktober 2010 von 10.00 bis 13.00 Uhr
    In der Mitarbeitercafeteria des Krankenhauses Bethanien
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  • Starke Eltern, starke Kinder

    Neuer Kurs in der Elternschule startet
    am 25. Oktober


    Starke Eltern, starke Kinder.

    Starke Kinder brauchen starke Eltern, die ihnen eine ausgeglichene und gewaltfreie Erziehung bieten und sie auf dem Weg des Heranwachsens in allen Lebenslagen auf die richtige Weise unterstützen. Im neuen Kurs in der Bethanien-Elternschule lernen Eltern wie sie ihre Kommunikations- und Erziehungsfähigkeit verbessern und ihr Selbstvertrauen stärken.

    „Das Kursangebot bietet den Austausch mit anderen Eltern und richtet sich an Mütter und Väter, die mehr Freude und weniger Stress im Umgang mit ihren Kindern haben wollen“, so Sabine Kühnel, die die Elternschule leitet.

    Während des Kurses werden zunächst individuelle Erziehungsziele formuliert und mit Hilfe von zwei speziell geschulten Elternkursleiterinnen umgesetzt. Dabei orientieren sich die Methoden der Theorievermittlung und die praktischen Übungen an den Fähigkeiten und Erfahrungen der Teilnehmer.

    Vor dem Kursbeginn am 25. Oktober können Interessierte bereits am Montag, den 27. September beim Informationsabend im Altenkrankenheim Bethanien (Wittfeldstraße 31) Näheres über das neue, in Kooperation mit dem Kinderschurtbund Moers und dem Neuen Evangelischen Forum des Kirchenkreises Moers angebotene Projekt erfahren.

    Der Elternkurs beinhaltet insgesamt zehn Kurseinheiten mit jeweils drei Unterrichtsstunden und setzt eine Gebühr von 75,00 Euro voraus. Die Anmeldung erfolgt telefonisch über die Bethanien-Elternschule unter der Rufnummer 02841/200-2670 oder per E-Mail an die Adresse elternschule@bethanienmoers.de


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  • Klassenkasse klingelte für Kinderklinik

    Schüler des Gymnasiums Filder Benden sammelten für kranke Kinder in Bethanien


    Stellvertretend für die gesamte Klasse 10e des Gymnasiums Filder Benden übergaben Lisa von Gruchalla (re.), Melanie Schäfer (2. v. l.) und Svenja Mühlenbeck (li.) die Spende aus der Klassenkasse an den Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Bethanien-Kinderklinik. (Foto: KBM/klaus Dieker)

    Eine Spende in Höhe von 220 Euro überreichten dieser Tage die Schülerinnen der Klasse 10e des Gymnasiums Filder Benden an die Kinderklinik Bethanien. Aus den Händen von Lisa von Gruchalla, Melanie Schäfer und Svenja Mühlenbeck, die stellvertretend für die gesamte Klasse 10e der Schule in die Kinderklinik gekommen waren, nahm Chefarzt Dr. Michael Wallot die Spende im Namen der kranken Kinder in Bethanien gern entgegen.

    Der Betrag war nach einer Klassenfahrt in der Klassenkasse übrig geblieben. Die Klasse entschied daraufhin, das Geld solle vor Ort in Moers einen guten Zweck erfüllen.

    „Nachdem wir überlegt hatten, was wir mit dem übrig gebliebenen Geld machen, kamen wir auf die Bethanien-Kinderklinik. Der Vorschlag wurde in der Klasse demokratisch abgestimmt“, sagte Lisa von Gruchalla bei der Spendenübergabe.

    Von dem Betrag sollen nun unter anderem neue Spiele und Kinderbücher für das Spielzimmer auf der Kinderstation G0 angeschafft werden. „Es ist schön zu sehen dass, sich eine ganze Schulklasse konkret für einen soziales Zweck vor Ort engagiert“, so Chefarzt Dr. Wallot.


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  • Geschnibbelt und gespendet

    Moerser Frisörsalon Haartreff frisierte einen Tag lang für die Bethanien-Kinderklinik


    Die Frisuren sitzen perfekt: Die Klinikclowns Flocke (li.) und Schlatke (3. v. r.), Kinderklinik-Chefarzt Dr. Michael Wallot und das Frisör-Team vom Haartreff, Ümi Gülsum (2. v. l.), Sultan Demirkiran und Heidi Ludwig. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Egal ob Irokese, Dauerwelle oder Kurzhaarfrisur: Für jeden gewünschten Haarschnitt durfte die Kund-schaft des Frisörsalons „Haartreff“ auf der Bismarckstraße während der kürzlich ausgerichteten Benefiz-veranstaltung für die Kinderklinik Bethanien das zahlen, was sie wollten.

    Unter dem Motto: „Gutes tun und andere dabei gut aussehen lassen“, erfüllten Heidi Ludwig, Argim Bostraj, Ümi Gülsum und Frisörchefin Sultan Demirkiran jeden noch so flippigen Stylingwunsch für den guten Zweck. „Die Kunden konnten den Preis selbst bestimmen und das bezahlen was ihnen die Arbeit wert war. Auf diesem Weg kamen insgesamt 1000 Euro zusammen“, freute sich Chefin Demirkiran.

    Erlös für die Klinik-Clowns

    Der Erlös aus der Spendenaktion wird den Bethanien-Klinikclowns Flocke und Schlatke vom Verein Clownsvisite e. V. zugute kommen. Die beiden speziell für die Arbeit mit Kindern ausgebildeten Schau-spieler besuchen ein Mal wöchentlich die Kinderklinik, um dort die kleinen Patientinnen und Patienten aufzuheitern.

    „Die Arbeit der Klinikclowns ist ein wichtiger Bestandteil bei der Versorgung von Kindern. Sie bringen die kleinen Patienten zum lachen und sorgen für einen angenehmen Aufenthalt im Kranken-haus“, sagte Chefarzt Dr. Michael Wallot während der Spendenübergabe im Meerbecker Frisörsalon.


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  • Bethanien-Arzt ruft zu Spenden auf

    Dr. Imran Akram startet Hilfsaktion für die Flutopfer in Pakistan.


    Dr. Akram startete die Spendenaktion für die Flutopfer in seinem Heimatland Pakistan.


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    Rufen zur großen Spendenaktion für die Flutopfer in Pakistan auf (v. l. n. r.): Stefan Spiekermann von der Mitarbeitervertretung des Krankenhauses Bethanien, Chefarzt der unfallchirurgischen Klinik Dr. Christoph Chylarecki und Assistenzarzt der unfallchirurgischen Klinik Dr. Imran Akram sammeln Spenden für Medikamente und Hilfsgüter.


    Assistenzarzt Dr. Imran Akram von der unfallchirurgischen Klinik des Krankenhauses Bethanien lebt seit seinem fünften Lebensjahr in Deutschland. Obwohl er nun schon seit Jahren nicht mehr in seinem Heimatland war und ihn tausende Kilometer von Diesem trennen, lassen ihn die Nachrichtenbilder von den Flutopfern in Pakistan nicht kalt.

    Mit einer großen Spendenaktion möchte der 34jährige Mediziner nun den von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen helfen und richtet sich mit seinem Spendenaufruf an die Bevölkerung. „Ich fühle mich als Arzt und als gebürtiger Pakistani verpflichtet den betroffenen Menschen im Katastrophengebiet zu helfen und hoffe dass, viele Menschen in der Bevölkerung diese Hilfsaktion für Pakistan unterstützen“, sagte Dr. Imran Akram während der Pressekonferenz im Krankenhaus Bethanien.

    Dort wird Dr. Akram von seinen Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen tatkräftig unterstützt. So stellt das Krankenhaus beispielsweise geeignete Räumlichkeiten für die Lagerung der Medikamente und Hilfsgüter bereit. „Die Idee eine Hilfsaktion für die Flutopfer in Pakistan zu starten, ist bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Krankenhaus gut angekommen und erfährt große Unterstützung in sämtlichen Abteilungen“, so Stefan Spiekermann von der Mitarbeitervertretung des Krankenhauses Bethanien.

    Spende soll dringend benötigte Medikamente finanzieren helfen

    Von den Spenden sollen vor allem dringend benötigte Medikamente wie Antibiotika, Vitaminpräparate und medizinische Versorgungsmittel wie Einweghandschuhe, Spritzen und Mullbinden finanziert werden. Für den sicheren Transport der Hilfsgüter in das Katastrophengebiet sorgt die von Dr. Akram gecharterte Fluggesellschaft PIA, die den logistischen Aufwand kostenlos betreibt. „Es ist garantiert dass, die Medikamente und die medizinischen Versorgungsgüter an die richtige Stelle gelangen. Sollten große Mengen eingehen, habe ich mich dazu bereit erklärt mitzufliegen“, sagte Dr. Akram.

    Da es sich bei der Spendenaktion nicht um eine anonyme, sondern um eine persönliche Hilfsaktion handelt, kann jeder Spender sich sicher sein dass, die Sach- und Geldspenden an den dafür bestimmten Ort ankommen, versicherte die stellvertretende Pressesprecherin des Krankenhauses Bethanien Barbara Schirmer.

    Insgesamt sind 20 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen, von denen mindestens 6 bis 7 Millionen unmittelbar humanitäre Hilfe benötigen. Nach Aussage der Aktion Deutschland Hilft sei der humanitäre Einsatz in den Überschwemmungsgebieten als höchste Einsatzstufe der „Kategorie 3“ eingeordnet. Nach Angaben der UN ist die Katastrophe noch größer als das Erdbeben in Haiti 2010 und der Tsunami 2004 zusammen.

    INFO
    Weitere Informationen zur Spendenaktion für Pakistan erhalten Sie unter der Rufnummer der Bethanien-Pressestelle 02841/200-2702. Alle, die dieses Projekt unterstützen möchten, können dies ab sofort tun mittels Überweisung auf das Konto des Krankenhauses Bethanien bei der Sparkasse am Niederrhein.

    BankverbindungBLZ : 354 500 00
    Konto-Nr: 1120000656
    Verwendungszweck: Pakistanhilfe


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  • "Sanfte Geburt" in Bethanien

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    Oberarzt informiert über Periduralanästhesie



    „Schmerzfrei die Geburt erleben“ ist der Titel eines Vortrags, mit dem das Krankenhaus Bethanien über das Konzept der "Sanften Geburt" informiert. Beim Vortrag am Mittwoch (08.09.) um 19 Uhr in der Personal-Cafeteria des Krankenhauses wird Oberarzt Dr. Carsten Hermann von der Anästhesie-Abteilung des Krankenhauses über die Periduralanästhesie (DPA) informieren.

    Das PDA-Verfahren ermöglicht werdenden Müttern ein aktives und bewusstes Miterleben während der Geburt. "Die PDA gehört zu den sichersten Anästhesie-Verfahren in der Medizin wird an unserer Klinik seit Jahren mit Erfolg und großer Akzeptanz bei werdenden Müttern eingesetzt", so der Oberarzt. Der Vortrag soll vor allem Unsicherheiten vor der vermeintlichen "Rückenmarksspritze" abbauen, die es bei vielen Schwangeren immer noch gebe.

    PDA ist keine Rückenmarksspritze

    "Die PDA ist gar keine Rückenmarksspritze, auch wenn diese Vorstellung weit verbreitet ist." Wie das Verfahren genau funktioniert, ist daher Gegenstand des Vortrags von Dr. Hermann, der betont, dass es auf dem Gebiet der PDA-Anästhesie deutliche Verbesserungen für werdende Mütter gegeben habe. "Die Periduralanästhesie verursacht heute keine körperlichen Einschränkungen mehr, wie es frühere Mütter-Generationen noch erlebten. Bei der PDA können die Mütter heute normal umherlaufen, die Beine werden nicht schlapp und die Beweglichkeit insgesamt ist nicht eingeschränkt."

    Nebenwirkungen für Mutter und Kind sind ohnehin nicht zu befürchten. "Die PDA-Methode garantiert eine schonende Geburtseinleitung. Der Beckenboden erschlafft, die Geburtswege können besser vorgedehnt werden, wodurch ein Dammschnitt leichter vermieden wird", sagt Dr. Hermann. Der Arzt rät werdenden Müttern sich vor der Geburt "in angemessener Ruhe und Ausführlichkeit" über die PDA-Methode zu informieren. Der Eintritt zur Vertragsveranstaltung ist frei.

    INFO
    Mi, 8. September 2010 um 19.00 Uhr
    "Schmerzfrei die Geburt erleben"
    Vortrag mit Anästhesie-Oberarzt Dr. Carsten Hermann
    Mitarbeiter-Cafeteria im Krankenhaus Bethanien
    Bethanienstraße 21, 47441 Moers
    Eintritt frei


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  • Zehn Babys an einem Tag

    Frauenklinik schob Überstunden


    Krabbelgruppe vollständig, aber die Frühchen unter den Neugeborenen lagen beim Fototermin wohlbehütet im Brustkasten (v.l.n.r.): Die neun jungen Mütter Britta Armborst ohne Sohn Diego Ricardo, Sandra Krafzel mit Tom, Birgit Ingenbeek ohne die Zwillinge Helen und Nadine, Fathma Samsa mit Ferhan, Mona Lehnen ohne Mio, Janine Jochems ohne Melissa, Deria Ödem mit Halisagur Ödem, Agnes Bujoczek mit Louis, Elina Spieß mit Julian und Krankenschwester Bianca Schmitz. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)

    Im Kreißsaal der Frauenklinik Bethanien ging es dieser Tage hoch her: Melissa, Helen, Nadine, Louis, Tom, Halisagur, Ferhan, Julian und Diego Ricardo heißen die neuen Erdenbürger. Zehn Babys auf einen Streich - eine ganze Krabbelgruppe ist da auf einen Schlag zusammengekommen. Durchschnittlich erblicken in Bethanien etwa drei Babys pro Tag das Licht der Welt. Doch am vergangenen Montag (30.8.) war alles anders. "Um fünf Uhr ging früh kam das erste Baby. Und dann ging es ohne Pause weiter.

    Bis zum Nachmittag kamen neun weitere Kinder", berichtet Gabi Henze, die in Bethanien die Wochenstation leitet. Auf den Kopf gestellt wurde der Betrieb in der Frauenklinik dadurch aber nicht. "Wir sind ein gut eingespieltes Team, das auf solche besonderen Situationen natürlich vorbereitet ist. Nach gut zwölf Stunden Dauerlauf war allerdings auch das Ärzte- und Pflegeteam fix und fertig." Komplikationen habe es bei den Geburten keine gegeben.

    Alle Mütter und Kinder sind wohlauf

    Unter den insgesamt sechs Jungen und vier Mädchen erblickte ganz zum Schluss mit der kleinen Helen und der kleinen Nadine sogar noch ein Zwillingspärchen das Licht der Welt. "Alle Mütter und Kinder sind wohlauf", sagt Barbara Schirner von der Presseabteilung des Krankenhauses. Fünf der zehn Kinder wurden jedoch als Frühchen geboren und werden derzeit - wie in solchen Fällen üblich - auf der Frühgeborenen-Intensivstation der Kinderklinik betreut. "Dort beobachten und unterstützen wir die Kinder noch ein Weilchen, jedenfalls so lange, bis sie sich ohne medizinische Hilfe allein weiterentwickeln können."

    Bei solchen Frühgeburten arbeiten Frauenklinik und Kinderklinik als so genanntes Perinatalzentrum eng zusammen. "In einem Perinatalzentrum, das strengen Auflagen unterliegt, können Ärzte und Pfleger auch die kleinsten Frühgeburten optimal betreuen. Und sie können bei möglichen Komplikationen während der Geburt schnell handeln. Denn die Frühchen-Intensivstation ist nur wenige Meter vom Kreißsaal entfernt“, erläutert Schirner. "Gynäkologen und Kinderärzte arbeiten Hand in Hand."

    Für werdende Mütter sei dies ein ausschlaggebender Punkt bei der Auswahl einer geburtshilflichen Klinik. "Für Mutter und Kind ist in einem Perinatalzentrum gleich doppelte Sicherheit gewährleistet." Das Krankenhaus ist sicher, dass alle fünf Kinder in absehbarer Zeit gesund und munter nach Hause entlassen werden können.


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  • 5. Seniorenmesse gut besucht

    Fast sechzig Aussteller informierten über alle Themen rund ums Älterwerden



    Nach der Seniorenmesse im Altenkrankenheim Bethanien zogen die Veranstalter jetzt eine positive Bilanz. "Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt", sagte Messe-Organisator Oliver Hering vom Sozialen Dienst des Altenkrankenheims. Mehrere hundert Besucherinnen und Besucher hatten sich am vergangenen Samstag (28.8.) bei der bereits zum fünften Mal durchgeführten Veranstaltung über alle Themen rund ums Älterwerden informiert. "Bei fast sechzig Messe-Ausstellern gab nahezu es keinen Bereich aus dem Seniorenalltag, der nicht abgedeckt war", so Hering.

    Neben zahlreichen Beratungs- und Informationsangeboten, etwa von der Stadt Moers und anderen sozialen oder ehrenamtlichen Einrichtungen, standen bei den Besucherinnen und Besuchern auch die praktischen Dinge des Lebens hoch im Kurs. So sorgten Auszubildende des Christlichen Jugenddorfwerks mit Handmassagen und Frisierkunst für allgemeines Wohlergehen (Foto oben & Foto unten).


    Krankengymnastik-Praxen erläuterten anhand von Wirbelsäulen-Modellen wie man reifere Knochen in Schwung hält.



    (Foto oben: Krankengymnastin Verena Hohlmann (re.) von der Repelner Praxis Debruijn demonstriert Messe-Besucherin Geertruida Büttner, wie sich Verspannungen der Wirbelsäule auswirken).



    Darüber hinaus informierten Apotheken über Hautpflegeprodukte (Foto oben: Vera Kannegießer (re.) von der Moerser Adler-Apotheker bei der Beratung einer Messe-Besucherin.)



    Ein Anbieter für Heizungs- und Sanitärtechnik zeigte erhöhte Toilettensitze und spezielle Duschen für Menschen mit leichten Bewegungseinschränkungen (Foto oben: Sanitärtechnikmeister Rolf Siebert (re.) von der Moerser Firma SIRO demonstriert einen erhöhten Toilettensitz.)



    Auch das Angebot von Bestattungsunternehmen stieß auf Interesse (Foto oben: Urnen waren auf der Seniorenmesse kein Tabu; im Hintergrund unscharf ist Michael Jeup vom gleichnamigen Moerser Bestattungsunternehmen zu sehen). "Senioren wollen ihr Leben in allen Bereichen selbst bestimmen. Das haben die Gespräche zwischen Anbietern und Besuchern auf der Messe auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll belegt", resümiert Oliver Hering.


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  • Von Kabul nach Moers

    Zwei Kriegskinder trafen heute (19.8.) zur Behandlung im Krankenhaus Bethanien ein

    Angekommen in der Kinderklinik Bethanien: Mohammad (li.) und Hemat (re.) mit Kinderärztin Dr. Beate Springer (Mitte), der angehenden Kinderkrankenschwester Meryem Öztürk (li.) und Christina Preuß (re.), die in der Kinderklinik derzeit ihr soziales Jahr absolviert. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)
    Von Kabul nach Moers an einem Tag - das ist schon eine lange Reise. Besonders für kranke Kinder, wie den 5-jährigen Hemat und den 6-jährigen Mohammad aus Afghanistan, die in der Nacht zum Donnerstag im Krankenhaus Bethanien erst mit mehrstündiger Verspätung eintrafen. Die beiden Jungen gehören zu einer Gruppe von 108 kriegsverletzten Kindern, die das Friedensdorf Oberhausen mit einem eigens gecharterten Flieger zur Behandlung nach Deutschland holte."Wir hatten die Landung des Fliegers aus Kabul gegen 18 Uhr am Düsseldorfer Flughafen erwartet", so Bethanien-Pressesprecher Dirk Ruder. Allerdings verzögerte sich der Weiterflug der Maschine beim Zwischenstopp in Armenien. "Die beauftragte tadschikische Fluggesellschaft war noch nie nach Europa geflogen, da haben wie europäischen Behörden wohl besonders genau geprüft, bevor die Erlaubnis zum Weiterflug in die EU erteilt wurde", so Ruder. Um 23 Uhr schließlich landete die Maschine mit den Kriegskindern auf dem Düsseldorfer Airport.

    Mehr schlafend als wach und etwas verängstigt von den vielen neuen Eindrücken trafen die beiden Jungs kurz nach Mitternacht in Moers ein. "Wir freuen uns das die Kinder gut hier angekommen sind", sagte Unfallchirurg Dr. Daniel Adzhib, der die Kinder sofort nach der Ankunft einer kurzen körperlichen Untersuchung unterzog. Beide Jungen leiden an Knochenvereiterungen in den Beinen, die nun in Deutschland aufwändig und langwierig behandelt werden. In Afghanistan wäre eine solche Behandlung undenkbar und für die Eltern der Kinder kaum zu bezahlen. "Wir können derzeit nicht sagen, ob es sich bei den Verletzungen tatsächlich um Kriegsverletzungen oder um offene Knochenbrüche handelt, die sich möglicherweise aufgrund der mangelnden medizinischen Versorgung in Afghanistan entzündet haben", erläutert Dr. Adzhib. "Das werden erst genauere Untersuchungen zeigen, die wir in den nächsten Tagen vornehmen."

    Kinder müssen wahrscheinlich mehrfach operiert werden

    Mit Hilfe von Röntgenaufnahmen, Computertomographien und Bluttest werden die behandelnden Ärzte der Bethanien-Unfallchirurgie um Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki in den kommenden Tagen eine genaue Diagnose stellen. Dann wird sich entscheiden, wie den Kindern am besten geholfen werden kann. Dass beide Jungen jedoch mindestens ein Mal operiert werden müssen, scheint so gut wie sicher. "Hemat, der jüngere der Beiden, hatte bereits in Kabul fünf Vor-Operationen in den vergangenen acht Monaten über sich ergehen lassen müssen. Bei Mohammad hat die seit anderthalb Jahren bestehende Knochenvereiterung zu einer Versteifung des Kniegelenks geführt. Zudem hat er eine am Knie eine offene Wunde. Angesichts solcher Befunde wird es Zeit, dass die Kinder behandelt werden", sagt Pressesprecher Ruder. Ein halbes Jahr oder länger werden die Kinder nun in Deutschland bleiben. "Solche Behandlungen brauchen viel Zeit und die wollen wir den Kindern geben."

    Die erste Nacht in der Kinderklinik haben Hemat und Mohammad den Umständen entsprechend gut überstanden. "Beim Aufwachen in der fremden Umgebung gab's natürlich erst einmal ein paar Tränen, aber da haben die Kinderkrankenschwestern ganz schnell und ganz professionell getröstet", berichtet Ruder. "Als ich um zehn Uhr auf die Station kam, hüpften die beiden Knirpse dann schon putzmunter über die Kinder-Station und nahmen den Visitewagen der Ärzte auseinander". Neben dem spielerischen Erkunden der neuen Umgebung steht indes jetzt erst einmal Komplett-Eingewöhnung in Moers auf dem Programm. Mit dem ungewohnten europäischen Essen wird der Verdauungstrakt der afghanischen Kinder recht schnell klar kommen. Alles andere komme nach und nach. "Mit Messen und Gabeln essen, ein Klo benutzen, das sind Dinge, die die Kinder hier erst lernen müssen. Und in ein paar Wochen werden sie sicher anfangen deutsch zu sprechen. Dann wird die Verständigung etwas leichter."

    Jedes Jahr nimmt Bethanien etwa vier Kinder aus Kriegsgebieten zur kostenlosen Behandlung auf.


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  • Krabbelgruppe hat noch Plätze frei

    Bethanien-Elternschule sucht Kinder im Alter von ein und zwei Jahren


    In den beiden Krabbelgruppen im Krankenhaus Bethanien sind noch Plätze frei. "Wir suchen für eine der beiden Gruppen zweijährige Kinder, die zwischen Dezember 2007 und Mai 2008 geboren sind", so Hannelore Hallmann von der Elternschule Bethanien.

    In der zweiten Gruppe sind noch Plätze frei für Kinder, die zwischen März und Juni 2009 auf die Welt kamen. Auskunft über die genauen Termine für beide Krabbelgruppen und weitere Infos gibt die Elternschule Bethanien unter der Rufnummer 02841/200-2670.


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  • Achtung, dies ist ein Clownsüberfall!

    Moerser TARGOBANK spendete über 1.000 Euro für die Klinikclowns in der Kinderklinik Bethanien


    Die Hände und Zöpfe hoch, aber nur zum Spaß (v.l.n.r.): Klinikclownin Flocke, Clown Schlatke und Oberarzt Dr. Thomas Geerkens von der Kinderklinik Bethanien stimmen mit dem Moerser TARGOBANK-Filialleiter Markus Peuthert (1.v.r.) und seinem Stellvertreter Andre Kruschinski (2.v.r.) den richtigen Zeitpunkt für die Scheckübergabe an die Clowns ab (Foto: KBM/ Bettina Engel-Albustin)

    Wer waschechten Clowns eine Spende übergibt, muss auf alles gefasst sein. Diese interessante Erfahrung konnten dieser Tage Filialleiter Markus Peuthert und sein Stellvertreter Andre Kruschinski von der Moerser TARGOBANK in der Homberger Straße machen. Mit einem großen Scheck über exakt 1.231 Euro für die Klinikclowns in der Kinderklinik waren die beiden Banker nach Bethanien gekommen.

    Zuerst lief alles noch ziemlich gesittet ab, doch dann dauerte den Klinikclowns vom NRW-weit tätigen Verein Clownsvisite e.V. die offizielle Zeremonie der Geldübergabe wohl ein wenig zu lang. Kurzerhand entschieden die Clowns, in der Angelegenheit nicht lange zu fackeln: Bewaffnet mit echten Zöpfen und einem verdächtig unverdächtig aussehenden Koffer in Form eines Schweizer Käses forderten Clownin Flocke alias Silke Eumann und Clown Schlatke alias Holger Voss von den Bankern die zackige Herausgabe des Geldes, das ja schließlich kranken Kindern bei der Genesung helfen soll und deshalb nicht lange unnütz auf irgendeinem Konto herumliegen soll.

    Oberarzt Dr. Thomas Geerkens von der Kinderklinik hatte gar keine andere Wahl, als bei diesem spaßigen Clownsüberfall auf eine Moerser Bank den „Komplizen“ zu geben, zumal Clown Schlatke allen Beteiligten androhte, ein Lied auf seiner gefürchteten Ukulele zu improvisieren, sollte die Geldübergabe in den nächsten dreißig Sekunden scheitern.

    Soweit wollten es natürlich auch die Spender von der Targobank nicht kommen lassen. Bei allgemeiner Heiterkeit wurde der große Spendenscheck im Namen aller Beschäftigten der Moerser Bankfiliale schließlich an die Clowns und die Kinderklinik übergeben. „Lachen fördert die Genesung und lenkt die Kinder von der Krankheit ab. Wir möchten, dass die kleinen Patienten in der Kinderklinik viel lachen und schnell wieder gesund werden. Deswegen unterstützen wir die Arbeit der Klinikclowns von ganzem Herzen“, so Filialleiter Markus Peuthert im Namen aller Kolleginnen und Kollegen des Geldinstituts.

    Der Betrag war bei einer bundesweiten Spendenaktion von TARGOBANK und TARGO-Lebensversicherung zusammengekommen. Insgesamt hatte die Aktion in ganz Deutschland knapp 250.000 Euro erbracht, mit der die Bank knapp 150 Hilfsprojekte und Deutschland und Afrika unterstützt. Da jede Filiale selbst entscheiden konnte, welchem Projekt eine Spende zugute kommen sollte, hatten die Beschäftigten von der Filiale in der Homberger Straße sich für die Klinikclowns in Bethanien entschieden, deren wöchentliche Einsätze allein aus Spenden finanziert werden.


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  • 3. Halloween-Rockfestival hat Herz für Kinderklinik

    Beim Festival im Klingerhuf wird signierte Scorpions-Gitarre als Hauptpreis verlost


    Rockfans unter sich: Die Festival-Organisatoren Thomas Schade (re.) und Jürgen Sauer (3.v.r.) sowie die Kinder Nadine, Anna-Maria, Marieke und Raffaela übten mit Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik Bethanien schon mal auf dem von den Scorpions signierten Instrument Gitarrengriffe. Das Instrument wird der Veranstaltung im Oktober verlost. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    So viel ist klar: Wenn das 3. Halloween-Rockfestival am 31. Oktober 2010 im Neukirchen-Vluyner Sport- und Freizeitpark Klingerhuf ausverkauft ist, haben benachteiligte und kranke Kinder aus Moers und Umgebung Grund zur Freude. Denn der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt Einrichtungen zugute, die sich vor Ort um das Wohler-gehen von Kindern kümmern – unter anderem die Kinderklinik Bethanien. Das haben die Veranstalter um den früheren Moerser Altstadt-Gastronom Thomas Schade jetzt bekannt gegeben. Demnach gehen von jeder verkauften Eintrittskarte je 1,50 Euro zur Hälfte an die Moerser Kindertafel und die Bethanien-Kinderklinik. Die Karten sind bereits im Vorverkauf erhältlich.

    Insgesamt vier Live-Bands werden auf der Bühne beim Halloween-Festival für ein rockiges Event sorgen. Als Highlight des Abends wird eine von der Rockband Scorpions signierte Gitarre verlost werden, die Festival-Organisator Schade im Mai während der Abschiedstournee der Scorpios von Bandmitglied Matthias Jabs in dessen Münchner Gitarrenshop erstanden hatte. „Den Gewinner der Gitarre ermitteln wir mit der Nummer der Eintrittskarte. Somit ist tatsächlich jedes Ticket für die Veranstaltung gleichzeitig ein Los und bietet die Chance, den Hauptgewinn mit nach Hause zu nehmen“, sagt Schade über die geplante Veranstaltung.

    Dass beim Rockfestival die größten Hits der Scorpions gecovert werden, ist für den Scorpions-Fan dabei Ehrensache. „Alle Fans, die keine Karte für die restlos ausverkaufte Scorpions-Abschiedstournee mehr bekommen haben, können unter anderem die Musik der Rockband beim Halloween-Festival noch einmal live zu erleben.“ Zum Line-Up des Spektakels gehören die Bands Tigerbay, Bettyford, die AC/DC-Tribute-Band T.Y.P und die Scorpions-Tribute-Band Blackout aus Norddeutschland.

    Die signierte Scorpions-Gitarre soll zugunsten der Moerser Kindertafel und der Kinderklinik Bethanien verlost werden. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Als ehemaliger Betreiber der Kneipe „Hard-Rock 1968“ in der Moerser Altstadt ist Thomas Schade nicht nur leidenschaftlicher Rockfan, sondern auch ein langjähriger Spendenorganisator für die Kinderklinik Bethanien. So hatte er die Kinderklinik bereits in den letzten Jahren immer wieder mit ungewöhnlichen Aktionen tatkräftig unterstützt. Zuletzt versteigerte er im Jahr 2008 einen handsignierten Tischtennisschläger des deutschen Olympia-Tischtennisteams um Weltmeister Timo Boll und spendete den Erlös an Bethanien.

    Die Verbundenheit des 41-jährigen Familienvaters zur Bethanien-Kinderklinik kommt nicht von ungefähr: Tochter Marieke wurde einst als sehr kleines Frühchen in Bethanien geboren und wurde auf der Frühchen-Intensivstation über viele Wochen von Kinderärzten und Kinderpflegerinnen liebevoll umsorgt – so lange, bis Baby Marieke ohne medizinische Hilfe weiter wachsen konnte. Aus dem 7-Monats-Frühchen mit einem Geburtsgewicht von nur 137 Gramm ist inzwischen eine junge Dame geworden, die die Begeisterung des Vaters für Rockmusik durchaus teilt. „Marieke ergattert erfolgreich Autogramme und Starfotos von den Musikidolen ihres Vaters“, berichtet Thomas Schade heiter.

    Als Chefarzt der Moerser Kinderklinik freut sich Dr. Michael Wallot über das unermüdliche Engagement Thomas Schades und seines Teams. Das Festival will er sich schon aus einem Grunde nicht entgehen lassen, wie er verriet. „Auch ich bin bekennender Rock-Musiker.“

    Kartenverkauf
    Karten im VVK zum Preis von 19,50 plus 2 Euro Porto sind ausschließlich im Internet unter www.hard-rock-1968.de oder direkt im Klingerhuf, Wilhelm-Reuter-Allee 1 in 47506 Neukirchen-Vluyn erhältlich. Telefon: 02845 / 32010.



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  • "Neue Männer" erbrachten Spende für die Kinderklinik

    Künstler Pit Bohne und Möbelhaus Drifte übergaben 2.000 Euro an Bethanien


    „Neue Männer“ aus Metall erbrachten Spende für die Kinderklinik: Der Moerser Künstler Pit Bohne (li.) und Drifte-Geschäftsleiter Aydin Yildirim (re.) übergaben eine Spende an Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Bethanien-Kinderklinik. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Eine Spende über 2.000 Euro für die Kinderklinik Bethanien nahm dieser Tage Chefarzt Dr. Michael Wallot im Möbelhaus Drifte entgegen. Das Möbelhaus hatte bei einer zweiwöchig Aktion unter dem Titel „Neue Männer braucht das Land“, Metall-Skulpturen des Moerser Künstlers Pit Bohne und Möbel zugunsten der Kinderklinik verkauft.

    „Meine Skulpturen fordern dazu auf, aufzustehen und etwas Sinnvolles für die Gesellschaft zu tun. Mit der Spende für die Kinderklinik möchten wir ein entsprechendes Signal senden“, erläuterte Pit Bohne die Hintergründe zu der Spendenaktion.

    „Nebenbei konnten die Besucher sich in der neu eröffneten und neu eingerichteten ersten Etage unseres Hauses individuell gestaltete Wohnräume ansehen und das eine oder andre Stück erwerben“, ergänzte Drifte-Geschäftsleiter Aydin Yildirim bei der Spendenüber¬gabe an den Leitenden Kinderarzt aus Bethanien. „Wir wollten mit der Spende eine Einrichtung in der näheren Umgebung unterstützen und kamen dann recht schnell auf die Bethanien-Kinderklinik“, sagte Yildirim.

    Bei der Scheckübergabe, die stilgerecht inmitten der Metallmänner-Skulpturen Bohnes stattfand, danke Chefarzt Dr. Wallot sowohl dem Künstler als auch dem Möbelhaus. „Ich finde es bewundernswert wie, Kreativität in Verbindung mit sozialem Engagement anderen Menschen helfen kann“, sagte er.


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  • Ehrenamtler besuchten Brüssel

    Altenkrankenheim Bethanien dankte mit Reise in die belgische Hauptstadt für Engagement im Seniorenzentrum


    Begeisterte Bethanier in Brüssel: Mit einem Tagestrip in die belgische Hauptstadt dankte das Altenkrankenheim allen ehrenamtlichen Helfern der Senioreneinrichtung. (Foto: KBM)

    Tag für Tag ehrenamlich arbeiten - da ist ab und zu ein großes Dankeschön fällig. Das Altenkrankenheim Bethanien bedankte sich dieser Tage gleich mit einem Trip nach Brüssel bei allen Ehrenamtlern des Hauses. Und das sind immerhin so viele, dass dafür eigens ein Bus gechartert wurde. Pünktlich um sieben Uhr in der Frühe starteten knapp fünfzig gutgelaunte Ehrenamtler zu einem Ausflug in die sehenswerte belgische Hauptstadt. Auf dem Programm standen eine kunsthistorische Stadtführung und ein Schlemmer-Date im Restaurant La Rose Blanche, wo bei einem Mehrgänge-Menü Brüsseler Hähnchen mit Archiduc Sauce kredenzt wurde.

    "Die Rechnung nicht nur fürs Essen zahlte Bethanien gern. Das Dankeschön an die bei uns im Altenkrankenheim tätigen Ehrenamtler kam von Herzen. Denn sie sorgen dafür, dass Seniorinnen und Senioren sich das ganze Jahr über in Bethanien wohlfühlen", so Oliver Hering, der den Sozialen Dienst im Altenkrankenheim leitet und der die Reise organisiert hatte. Mit vielen neuen Eindrücken und etlichen Souvenirs im Gepäck kehrte die Gruppe spätabends wohlbehalten nach Moers zurück.

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  • Die "Raupen" freuen sich auf den Kindergarten

    Bethanien-Elternschule verabschiedete Kinder der Krabbelgruppe



    Jede kleine Raupe wird einmal ein schöner Schmetterling, der auf die nächste Wiese davonflattert. Jetzt haben auch die Kids der "Raupen"-Krabbelgruppe in der Bethanien-Elternschule buchstäblich Schmetterlingsflügel bekommen: Nach zwei ereignisreichen Jahren in der Krabbelgruppe verabschiedete Bethanien dieser Tage insgesamt zehn Mädchen und Jungen in die Sommerferien - und danach in den Kindergarten.

    Traditionell führten die die inzwischen drei Jahre alten Kinder bei ihrem letzten Treffen in der Krabbelgruppe das Märchen von der kleinen Raupe Nimmersatt auf. „Die Kinder haben die Geschichte der gefräßigen Raupe in den letzten Wochen spielerisch einstudiert und beim Abschiedstreffen den stolzen Eltern vorgeführt“, berichtet Silvia Brottmann von der Elternschule des Krankenhauses.

    "Schmetterlingsausbildung" beendet

    Nach den Sommerferien beginnt nun also für Levi Jansen, Magdalena Hegmann, Hendrike Gasta, Leanna Hölzenbein, Finia Leimbach, Luis Finken, Noah Müller, Simon Hally und Emma Kellings eine aufregende Zeit in den Kindergärten von Moers und Umgebung. Unterdessen lädt die Bethanien-Elternschule junge Raupen ein, ihre zweijährige „Schmetterlings-Ausbildung“ in der Krabbelgruppe der Raupen zu machen.

    In der ersten Gruppe treffen sich zweijährige Kinder, die zwischen Dezember 2007 und Mai 2008 geboren sind. Die zweite Gruppe ist für derzeit einjährige Kinder gedacht, die von März bis Juni 2009 auf die Welt kamen. Auskunft über die genauen Termine für beide Krabbelgruppen können unter der Rufnummer 02841/200-2670 bei der Elternschule Bethanien eingeholt werden.


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  • Lions Club hilft mit großer Spende

    Erlös aus Jubiläumskonzert kommt Kriegskindern in Bethanien zugute


    Für den Lions Club Moers übergaben dessen Vorständler Walter Adelfang (3.v.r.) und Utz Schmidt (2.v.r.) eine große Spende zur Behandlung von Kriegskindern an (v. l. n. r.) Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki von der Unfallchirurgie, Chefarzt Dr. Thomas Voshaar als Ärztlichem Di-rektor, Krankenhausdirektor Wolfgang Kupferschmidt sowie (ganz re.) Oberarzt Dr. Gündüz Sel-can von der Kinderklinik. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Für sich selbst zum Jubiläum ein kleines Konzert, für kriegsverletzte Kinder viel, viel Geld, um schnell wieder gesund zu werden - so sieht die Geschenke-Bilanz zum 30-jährigen Geburtstag des Lions Club Moers aus. Nicht sich, sondern vor allem andere wollten die Moerser Lions zu ihrem Geburtstag be-schenken. Und damit sich das Club-Jubiläum auch richtig lohnt, hatte der Moerser Lions Club schon im Frühjahr ein ehrgeiziges Ziel vor Augen: 10.000 Euro sollten bei einem Benefizkonzert für die Behand-lung kriegsverletzter Kinder in Bethanien zusammenkommen.

    Dass das tatsächlich klappte und der Be-trag dieser Tage an das Krankenhaus Bethanien übergeben werden konnte, lag zum einem am Landes-polizeiorchester, das bei der Jubiläumsfeier im März im Kulturzentrum Rheinkamp und vielen bekannten Krimi-Melodien aufgewartet hatte. Aber noch mehr lag es an den äußerst spendenfreudigen Konzertbe-suchern, die bei einer Sammelaktion in der Konzertpause ihre Geldbörsen ganz weit aufgemacht hatten.

    Kinder aus Afghanistan werden in Bethanien behandelt

    „Wir freuen uns, mit dieser Spende das Krankenhaus Bethanien bei der Behandlung kriegsverletzter Kin-der aus Afghanistan und anderen Kriegsgebieten unterstützen zu können“, sagten Walter Adelfang und Utz Schmidt vom Lions Club Moers bei der Spendenübergabe an Chefarzt Dr. Thomas Voshaar als Ärztlichem Direktor in Bethanien.

    Die kriegsverletzten Kinder aus dem Friedensdorf Oberhausen werden in Bethanien von der Unfallchirurgie und der Kinderklinik gemeinsam betreut, als deren Leiter Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki und Oberarzt Dr. Gündüz Selcan der Spendenübergabe ebenfalls beiwohnten. In der Unfallchirurgischen Klinik von Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki werden jährlich etwa vier Kinder aus Kriegsgebieten behandelt, die zumeist an schweren Knochenverletzungen und deren langwierigen Folgeerkrankungen leiden. Die Kinderklinik Bethanien wiederum hat bei der Betreuung von Kriegskindern seit Jahrzehnten Erfahrung.

    Die Mediziner, das OP-Team und die Pflegekräfte versorgen die Kinder zwar unentgeltlich, doch die me-dizinische Versorgung verursacht Kosten, die das Krankenhaus allein nicht schultern kann. “Die Kosten für die medizinische Versorgung durch das Ärzte- und Pflegepersonal allein würden sich schon auf 5.000 bis 10.000 Euro je Kind belaufen. Finanziert werden müssen aber Prothesen, Implantate und Medikamente für die Kinder“, weiß Chefarzt Dr. Chylarecki.

    "Mit diesem großen Spendenbetrag können wir nun weiteren Kindern helfen", dankten die Bethanien-Ärzte dem Lions Club. „Wir sind froh mit den Moerser Lions einen starken Förderer an der Seite zu haben, der unseren Einsatz für die Kriegskinder auch in der Vergangenheit schon großzügig unterstützt hat“, betonte Bethaniens Ärztechef Dr. Voshaar.


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  • Neuer Chefarzt mit vielen Perspektiven

    Privatdozent Dr. Bruno Geier leitet seit Anfang Juli die gefäßchirurgische Klinik in Bethanien


    Die Chemie stimmt, wie man sieht: Privatdozent Dr. Bruno Geier (li.) wird als neuer Chefarzt der Gefäßchirurgie von Wilhelm Brunswick als stellvertretendem Vorsitzenden der Bethanien-Krankenhausstiftung (m.) und von Dr. Thomas Voshaar (re.) als ärztlichem Direktor des Krankenhauses begrüßt. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Er ist noch nicht so lange da, aber so viel steht fest: Dr. Bruno Geier fühlt sich wohl in Moers. Der neue Chefarzt der Gefäßchirurgie in Bethanien sprach während seiner offiziellen Einführung dieser Tage von einem sehr angenehmen Kontakt mit den neuen Kolleginnen und Kollegen. „Der Vorstand des Krankenhauses hatte mir von Anfang an die nötige Unterstützung signalisiert, die ich für meine neuen Aufgaben im Bethanien brauche“, sagte der 43-jährige.

    Die Chemie habe von Anfang an gestimmt. Seit Juni leitet Privatdozent Dr. Geier nun die gefäßchirurgische Klinik des Krankenhauses. Die Fachklinik innerhalb Bethaniens war vor 25 Jahren von dem kürzlich in den Ruhestand verabschiedeten Prof. Dr. Samuel Manouguian aufgebaut worden.

    Als eine seiner Hauptaufgaben sieht Dr. Geier die Gründung eines zertifizierten Gefäßzentrums in Bethanien. „Die Fundamente für eine spezialisierte Gefäßklinik sind da. Es gilt, das vorhandene Potenzial zu nutzen, um die Gefäßchirurgie wirkungsvoll auszubauen“, so Dr. Geier. Die Voraussetzungen dafür sind gut, denn eine enge Kooperation mit den anderen Fachkliniken innerhalb Bethaniens sei bereits vorhanden.

    Umfangreiches Leistungsspektrum

    Für sein Fachgebiet sei das unabdingbar. „Gefäßkrankheiten erfordern eine übergreifende medizinische Versorgung, da beispielsweise Durchblutungsstörungen oft die Folge anderer chronischer Krankheiten wie Diabetes sind“, sagte Dr. Bruno Geier. Das Behandlungsspektrum der einzigen Moerser Gefäßchirurgie umfasst alle Erkrankungen der Gefäße, wie etwa Krampfadern, Thrombosen, Verkalkungen oder Aussackungen der Bauchgefäße. „Alle Verfahren, die in der Gefäßchirurgie möglich und sinnvoll sind, werden bei uns selbstverständlich angeboten.“

    Als leitender Oberarzt war Dr. Bruno Geier lange Jahre in der Gefäßchirurgie am St. Josef-Hospital in Bochum tätig, das Bestandteil der Ruhr-Universität Bochum ist. „Am Bochumer St. Josef-Hospital habe ich eine solide klinische Ausbildung genossen“, so der neue Chefarzt. Auch Bethaniens Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Voshaar ist von der fachlichen Qualität des neuen Chefarztkollegen überzeugt. „Die Wahl fiel nicht zufällig auf Dr. Geier. Seine Fähigkeiten in der Gefäßchirurgie haben uns überzeugt“, so der Ärztliche Direktor. „Wir achten als Krankenhaus stets darauf, dass es eine Harmonie zwischen den einzelnen Fachkliniken gibt, um eine optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten.“

    Für die Bethanien-Krankenhausstiftung freute sich deren stellvertretender Vorstandsvorsitzender Wilhelm Brunswick über den Neuzugang. „Mit Dr. Geier konnten wir einen erfahrenden Chirurgen für die Gefäßchirurgie an das Krankenhaus Bethanien gewinnen, der bereits an der Universitätsklinik in Bochum seine fachliche Kompetenz unter Beweis gestellt hatte“, so Brunswick.


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  • Bethanien überreicht Pokal an St. Josef

    Chefarzt Dr. Chylarecki übergab einen von ihm gestifteten Pokal nach Schlossparklauf ans Siegerteam vom anderen Krankenhaus


    Das Läuferteam aus dem St. Josef Krankenhaus in den dunkelblauen T-Shirts (v. l. n. r.): Jana Bülow, Regina Ozwirk, Chefärztin Dr. Ulrike Effelsberg (ganz vorn mit der Trophäe), Gereon Andretzko, Brigitta Theis, Dr. Melanie Stille und Petra Birkholz sowie die Staffel aus dem Krankenhaus Bethanien in den hellblauen T-Shirts (v. l. n. r.): Mark Demmler, Kevin Dettki, Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki (ganz vorn), Silvia Fett, und Bärbel Jahn.


    Eine sportliche Geste fand dieser Tage zwischen den beiden Moerser Krankenhäusern St. Josef und Bethanien statt. Nachdem das Läuferteam vom St. Josef Krankenhaus den Firmenrun beim diesjährigen Moerser Schlossparklauf gewinnen konnte, übergab jetzt Bethanien-Chefarzt Dr. Chylarecki den von Ihm gespendeten Pokal an das siegreiche Firmenteam. „Die Pokalübergabe hatte sich zwar etwas verspätet, doch wir freuen uns dass, wir zur sportlichen Ehrung zusammengekommen sind“, sagte Dr. Chylrecki bei der Siegerehrung vor dem Bethanien.

    Selbestverständlich präsentierten sich die Läufer in den Sportfarben ihrer Häuser, dunkel- und hellblau. „Unsere Triokts zeigen dass, wir doch gar nicht so unterschiedlich sind“, stellte Dr. Chylarecki fest. Doch vor allem verbinde sie die Begeisterung für den Sport, der beide Krankenhäuser auf den Weg zu einer noch besseren Kooperation führen soll, so der Unfallchirurg.

    Im nächsten Jahr gehen wieder beide Hospitäler mit ihren Firmenteams an den Start und hoffen dass, auch eine Läuferstaffel aus dem Kamp-Lintforter St. Bernhard Krankenhaus am Schlossparklauf teilnimmt. „Unser Ziel ist es den Pokal zurück ins Bethanien zu holen und noch mehr Menschen für den Laufsport zu begeistern“, so Dr. Chylarecki.


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  • Intensiv-Training gegen Blasenschwäche

    Neue Beckenboden-Intensivkurse beginnen am 30. Juli und am 2. August im Krankenhaus Bethanien


    Gymnastiklehrerin Martina Hamann leitet den Kurs zum Training des Beckenbodens am 30. Juli 2010. (Foto: KBM/scharfsteller)
    Am Freitag, den 30. Juli startet um 11 Uhr im Krankenhaus Bethanien der nächste Beckenboden-Intensivkurs. Unter Anleitung von Martina Hamann können Frauen mit diesem Training gezielt gegen Blasenschwäche und Harninkontinenz vorgehen. „Oftmals kann durch regelmäßiges Training sogar ein operativer Eingriff vermieden werden“, sagt die staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin Hamann.

    Das Beckenboden-Training beinhaltet insgesamt zehn Kurseinheiten, die jeweils neunzig Minuten dauern. „Während des Kurses lernen die Teilnehmerinnen zahlreiche gymnastische Übungen, die bei regelmäßiger Anwendung die Beckenbodenmuskulatur stärken und damit dem Problem der Blasenschwäche entgegenwirken“, so Hamann. Trainiert wird im Turnsaal des Krankenhauses, der sich im Sockelgeschoss des Hauses befindet. Die Kursgebühr beträgt 45 Euro, die die Teilnehmerinnen zunächst vorstrecken müssen. Auf Antrag werden diese Kosten dann von der Krankenkasse erstattet.

    Wer den Beckenboden-Intensivkurs am 30. Juli nicht wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit an dem nachfolgenden Kurs am Montag, den 2. August teilzunehmen. Das Beckenbodentraining startet um 19.45 Uhr und findet ebenfalls im Turnsaal statt. Dieser Kurs wird von der staatlich geprüften Gymnastiklehrerin Doris Abels geleitet.

    ANMELDUNG
    Elternschule Bethanien, Tel. 02841/200-2670
    Mail: elternschule@bethanienmoers.de



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  • Ganz schön heiß im Kreißsaal

    Gleich Sieben Babys sind am Montag im Krankenhaus Bethanien zur Welt gekommen


    Gleich Sieben Babys sind am Montag im Krankenhaus Bethanien zur Welt gekommen
    Sieben Babys auf einen Streich kamen im Krakenhaus Bethanien zu Welt (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Viel zu tun gab es im Kreißsaal des Krankenhauses Bethanien. Lag es etwa an den heißen Temperaturen dass, gestern sieben Babys auf einen Streich geboren wurden? Gabriele Henze, Leiterin der Wöchnerinnenstation freute sich mit den Müttern über die gesunden Babys.

    Fünf Jungen und zwei Mädchen erblickten putzmunter im Bethanien das Licht der Welt. Sogar ein eineiiges Zwillingspärchen war dabei. Ilker und Soner Simsek, Alexandra Meyer, Greta Preuß, Joel Frenzer, Lucius Barf und Fuad Saidavey sind die Namen der neuen Erdenbürger.

    „Von einem Geburtenrückgang in der Frauenklinik Bethanien spüren wir derzeit nichts“, sagte die Pressesprecherin der Bethanien-Frauenklinik Barbara Schirner. Sieben Geburten an einem Tag seien die Ausnahme, so Barbara Schirner weiter.


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  • Berliner "Miljöh" in Bethanien

    Caritas-Konferenz richtete im Altenkrankenheim traditionelles Sommerfest aus


    Zilles

    „Icke bin Berlina und wat icke kann, kann keener“ hallte es dieser Tage beim Sommerfest im Altenkrankenheim Bethanien durch die Bewohner-Cafeteria. „Sommer in Berlin“ lautete das Motto der traditionell von der Caritas-Konferenz St. Josef ausgerichteten Veranstaltung in diesem Jahr. Klar, dass da musikalisch viel Berliner Schnauze auf dem Programm stand. Für die musikalische Unterhaltung sorgten diesmal Rolf Raatz und Michael Tegethoff von der Duisburger Philarmonika. Mit eingängigen Berliner Schlagern sorgten sie für gute Stimmung bei den die Seniorinnen und Senioren.

    Zur Berliner "Miljöh"-Atmoshäre trug auch die liebevolle Fest-Dekoration bei, die aus stark vergrößerten Reproduktionen von Zeichnungen Heinrich Zilles (1858-1929) bestand. Der berühmte Zeichner hatte bekanntlich die einfachen Leute der Hauptstadt porträtiert - bis hin zu den kleinen Ganoven und Straßenmädchen der Berliner Halbwelt. Im Altenkrankenheim Bethanien machten die Zille-Grafiken aus der Cafeteria für Stunden eine Kneipe mit ordentlich "verruchtem" Ambiente. Schnaps gab's allerdings nicht. Die Bewohnerinnen und Bewohner begnügten sich mit Kaffee und Kuchen - und natürlich durfte echte Berliner Weiße auf der Getränkekarte nicht fehlen. Als Erinnerung an ein schönes Sommerfest verteilte die Caritas-Konferenz an die Bewohnerinnen und Bewohner zum Schluss große Marienkäfer aus Schokolade.

    Organisiert und gesponsert wird das Sommerfest im Altenkrankenheim Bethanien seit dreißig Jahren von der Moerser Caritas-Konferenz St. Josef unter der Leitung von Margarete Hanner und deren ehrenamtlichem Team. „Wir sind glücklich, dass wir mit der Caritas-Konferenz seit so vielen Jahren eine so treue Unterstützung an unserer Seite wissen", dankte Oliver Hering vom Sozialen Dienst des Altenkrankenheims den vielen Helferinnen und Helfern. "Sonst wären Veranstaltung wie diese nicht in der Form möglich."



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  • Alle Kuscheltiere geheilt

    Mehr als 1.000 Kinder besuchten das 6. Teddy-Krankenhaus in Bethanien


    Autsch, jetzt piekt's! Wie in einer richtigen Klinik wurden auch im Teddy-Krankenhaus viele Spritzen gesetzt. Da tat manchmal sogar das Zusehen weh (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Nach drei Tagen hat das Moerser Teddy-Krankenhaus seine Pforten wieder geschlossen. "Alle kranken Kuscheltiere konnten von unseren Stofftier-Fachärzten behandelt und gesund wieder entlassen werden", so Organisatorin Sabine Robakowski von der Bethanien Kinderklinik.

    Wie in jedem Jahr hatten ehrenamtliche Helfer vor allem vom Roten Kreuz und der Krankenpflegeschule Bethanien im Park hinter der Kinderklinik wieder eigens eine Zeltstadt aufgebaut, in der es von der Röntgenstation über den Operationssaal bis hin zu Apotheke alles gab, was man auch von einem richtigen Krankenhaus kennt.

    "Knochenbrüche waren in diesem Jahr die häufigsten Diagnose", bilanzierte Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik das Geschehen am vergangenen Samstag (26.6.). "Es ist schon erstaunlich, wie viele Stofftiere jedes Mal vom Baum fallen und sich den Fuß verknacksen, wenn der Termin unserer Veranstaltung naht", fügte er augenzwinkernd hinzu.

    Den Stofftierbesitzern rät Dr. Wallot, darauf zu achten, dass sich die im Teddy-Krankenhaus behandelten Kuscheltiere in den nächsten Tagen noch ein bisschen schonen und nicht so wild herumtoben. "Dann heilen die Verletzungen viel schneller". Zu den prominenten Besuchern im Teddy-Krankenhaus gehörten die Klinikclowns Flocke und Schlatke vom Verein Clownsvisite e.V., die wöchentlich die kleinen Patienten auf der Bethanien-Kinderstation G0 besuchen.

    Mehr als 700 Kinder aus den Kindergärten in Moers und Umgebung hatten das Teddy-Krankenhaus allein an den ersten beiden Tagen der inzwischen zum sechsten Mal durchgeführten Veranstaltung besucht. Am vergangenen Samstag war das Teddy-Krankenhaus für alle Kinder aus der Region und deren Familien geöffnet.

    Kooperationspartner bei der Veranstaltung sind das Deutsche Rote Kreuz, das Jugendrotkreuz und die Krankenlasse AOK. Mit dem diesjährigen Teddy-Krankenhaus feierte die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zugleich ihren 50. Geburtstag.


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  • Prof. Manouguian nimmt Abschied von Bethanien

    Das Krankenhaus Bethanien verabschiedete am heutigen Samstag (26.6.) Prof. Dr. Samuel Manouguian als langjährigen Chefarzt der Gefäßchirurgie.


    Ab jetzt im Ruhestand: Chefarzt Prof. Dr. Samuel Manouguian mit Chefsekretärin Maria Hackstein-Bergmann (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Mit einem großen Festakt verabschiedete das Krankenhaus Bethanien am heutigen Samstag (26.6) Prof. Dr. Samuel Manouguian als langjährigen Chefarzt der Gefäßchirurgie. Der im Libanon geborene und aus einer armenischen Familie stammende Mediziner hatte seit 1985 die Gefäßchirurgie in Bethanien aufgebaut und seit 1997 als Chefarzt geleitet. Vor acht Jahren schließlich erkannte die Universität Göttingen ihm wegen herausragender Verdienste in der Medizin die Professur zu. Manouguian hatte bereits in den siebziger Jahren zwei Operationsverfahren für den Einsatz von künstlichen Herzklappen entwickelt, die heute weltweit angewendet werden und nach ihm benannt sind.

    In Anspielung auf Manouguians Abstammung lobte Bethaniens Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Voshaar beim Festakt, der vorbildliche Mediziner habe enormen Fleiß gezeigt und dabei stets "armenisches Tempo sowie armenisches Temperament" vorgelegt. Dr. Voshaar dankte Manouguian dafür, die Gefäßchirurgie des Hauses zu einem Zentrum von regionaler Bedeutung gemacht zu haben. Prof. Manouguian sei nicht nur für die ärztlichen Kollegen, sondern auch für die Patienten geradezu eine Institution gewesen, ergänzte der Leitende Oberarzt Dr. Mathias Johanson.

    So gab Dr. Johanson eine Anekdote zum besten, nach der er einmal einen Patienten vor einer anstehenden Operation gefragt habe, was denn überhaupt operiert werden müsse. Die verblüffende Antwort des Patienten: "Das wissen nur Professor Manouguian und der liebe Gott!" Scherzhaft an Manouguians Frau Gesine gewandt bedauerte Karl-Heinz Tenter für den Vorstand der Krankenhausstiftung Bethanien, einen so veritablen Mediziner gehen lassen zu müssen, der fünfundzwanzig Jahre lang doch auch mit Bethanien quasi "verheiratet" gewesen sei.

    Der Kinderchor der armenischen Gemeinde Kölns sang dem scheidenden Bethanien-Chefarzt Prof. Dr. Samuel Manouguian (li.) bei der offiziellen Verabschiedung am Samstag (26.6.) im Krankenhaus Bethanien traditionelle Volkslieder aus der Heimat von Manouguians Vorfahren. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    In einem faszinierenden Festvortrag schilderte Chefarzt Prof. Dr. Achim Mumme von der Klinik für Gefäßchirurgie am St-Josef-Hospital der Ruhr-Universität Bochum als Gastredner die Entwicklung des noch jungen chirurgischen Fachs. Das habe es nämlich vor fünfzig Jahren noch nicht gegeben, was unter anderem dem an einem Aneurysma der Bauchschlagader leidenden Nobelpreisträger Albert Einstein das Leben kostete, dem man damals Frischhaltefolie buchstäblich zu Leibe rückte.

    Die Ärzte wickelten mangels anderer Möglichkeiten bei einer Operation Frischhaltefolie das Gefäß, das zu platzen drohte. Man wollte das Leben des Genies Einstein unbedingt retten. Das klappte auch, aber leider nur für ein paar Jahre. "Damals stand die Gefäßchirurgie noch ganz am Anfang. Heute haben wir es mit einem Fach zu tun, das hoch komplexe Operationen minimal-invasiv durchführen kann."

    Höhepunkt der Verabschiedung waren musikalische Einlagen eines Quartetts der Duisburger Philharmoniker sowie ein Auftritt des Kinderchors der armenischen Gemeinde Kölns. Manouguians Dienstzeit in Bethanien endet offiziell am Mittwoch (30.6.)

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  • Teddy-Krankenhaus am Start

    Am Samstag (26.6.) können Kinder aus Moers und Umgebung wieder ihre kranken Kuscheltiere zur Behandlung bringen


    Im Operationszelt des Teddy-Krankenhauses versorgt das OP-Team um die Kinderkrankenschwestern Dana Drießen (re.) und Andrea Otten (li.) einen am Arm operierten Teddy. Im richtigen Leben


    Her mit den kranken Kuscheltieren! Seit heute (24.6.) hat im Park hinter der Kinderklinik Bethanien das Teddy-Krankenhaus die Pforten geöffnet. Dürfen an Donnerstag und Freitag zunächst ausschließlich angemeldete Kindergartengruppen aus Moers und Umgebung die Veranstaltung besuchen, ist das Teddy-Krankenhaus am Samstag für alle Kinder aus der Region und deren Familien geöffnet.

    "Alle Kinder aus Moers und Umgebung können ihre kranken Schmusetiere am Samstag von 10 bis 16 Uhr zur kostenlosen Behandlung ins Teddy-Krankenhaus bringen", sagt Organisatorin Sabine Robakowski von der Kinderklinik. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern vom Roten Kreuz und der Krankenkasse AOK wurde dazu im Park hinter der Kinderklinik Bethanien wieder eigens eine Zeltstadt aufgebaut, in der es zugeht wie in einem richtigen Krankenhaus - einschließlich der notwendigen Formalitäten.

    So werden von dem Damen am Empfang zuerst die Daten der kranken Kuscheltiere aufgenommen und in eine Krankenakte eingetragen. Um was für ein Kuscheltier handelt es sich? Wie heißt es? Welche Beschwerden hat es? All das sind wichtige Informationen für den behandelnden Arzt, der im Nachbarzelt alle Zottel- und Schmusetiere eingehend untersucht. Dabei können die Kuscheltierbesitzerinnen und -besitzer den Stofftierdoktoren wichtige Hinweise auf die Ursache von Beschwerden geben.

    Ist der Teddy vielleicht im Schlaf aus dem Bett gefallen und hat sich das Bein verknackst? Dann weiß der Doktor gleich, dass das ein klassischer Kuscheltier-Beinbruch sein könnte. "Das wäre dann ein klarer Fall für eine weitere Untersuchung in der Röntgenstation, die von der EDV-Abteilung des Krankenhauses betreut wird", so Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik Bethanien.

    Ab in die "Röntgenstation"

    Bringt das "Durchleuchten" mit dem Flachbettscanner einen eindeutigen Befund, geht es entweder zur Gipsstation, wo den Teddys echte Gipsverbände angelegt werden. Oder es geht in das Operationszelt. "Anders als im richtigen Krankenhaus dürfen die Kuscheltierbesitzer im Teddy-Krankenhaus selbstverständlich hautnah dabei sein und spielerisch miterleben, wie eine Operation im Prinzip vor sich geht", so die Organisatorin Robakowski. "Die gesamte Veranstaltung hat den Sinn, Kindern die Angst vor Krankenhaus zu nehmen.

    Bei ihrem Besuch im Teddy-Krankenhaus können die Kinder für die kranken Kuscheltiere eine Beschützer- oder Elternrolle einnehmen und durch teilnehmende Beobachtung eine für sie fremde und ungewohnte Welt besser kennen lernen." Zum Schluss des Besuchs warten in die Teddy-Apotheke süße Medikamente auf alle kranken Schmusetiere und ihre Besitzer. Für alle großen und kleinen Besucher gibt es bei der Veranstaltung übrigens wieder Getränke und Essen zu familienfreundlichen Preisen.

    Die Kinderklinik Bethanien, das Rote Kreuz und die Krankenkasse AOK veranstalten das Teddy-Krankenhaus in diesem Jahr bereits zum 6. Mal. Möglich ist die Veranstaltung durch Spenden aus der Moerser Bevölkerung und den dankenswerten Einsatz vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer, vor allem vom DRK, vom Jugendrotkreuz und von der Krankenpflegeschule Bethanien. Ohne sie wäre eine Veranstaltung in dieser Größe sicher nicht möglich", so Chefarzt Michael Wallot. Bei schönem Wetter erwarten die Veranstalter wieder mehrere hundert Kinder mit ihren Familien.


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  • "Fanmeile" Frauenklinik

    Bethanien präsentierte sich beim Tag der Offenen Tür vom Kreißsaal bis zur Frühchenstation


    Fanmeile Frauenklinik: Das gesamte Hebammenteam Bethanien präsentierte sich beim Tag der Offenen Tür gestern (23.6.) in gehobener Stimmung. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Bunte Fähnchen und Luftballons schmückten heute Nachmittag (23.6.) beim Tag der Offenen Tür die Flure der Bethanien-Frauenklinik. Statt lila, blau und rosa herrschten diesmal allerdings die Fußballfarben schwarz-rot-gold vor, womit die Frauenklinik ihren Beitrag zum entscheidenden Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft am gleichen Abend leisten wollte. Passend dazu hatte sich das Ärzte- und Pflegeteam von Kreißsaal bis zur Frühchenstation in Fankleidung gehüllt. Das Motto der Veranstaltung lautete denn auch: "Bei uns werden die Weltmeister von morgen geboren!" Hunderte von Besucherinnen und Besuchern, viele davon mit Kinderwagen, informierten sich die sich rund um die Themen Geburt und Frauengesundheit. Da wurde es zuweilen zwischen den zahlreiche Infoständen und richtig eng. "In den Fluren der Frauenklinik herrschte eine Atmosphäre wie auf einer Fanmeile", gab Leitende Hebamme Petra Onasch-Szerman nach der Veranstaltung lachend zu Protokoll.

    Trotz der großen Fußballbegeisterung bei Besuchern, Ausstellern und Krankenhausmitarbeitern stand das Thema Frauengesundheit aber ganz klar im Vordergrund. „Das Interesse an der Frauengesundheit ist ungebrochen groß", so Onasch-Szerman. Besonders gern nutzen wieder junge Familien den Infotag. "Viele werdende Eltern haben sich über die Geburtsvorbereitung in Bethanien informiert“, sagte die Leitende Hebamme. Das Beratungsangebot reichte unter anderem von der Geburtsvorbereitung, über das Stillen des Babys bis zur gesunden Ernährung für Mutter und Kind. „Wir haben anregende Beratungsgespräche geführt und jungen Familien das Konzept der Sanften Geburt in unserem Haus erläutert“, so Onasch-Szerman.

    Reißenden Absatz fanden bei den Besucherinnen und Besuchern wieder diverse Pröbchen, die die Aussteller kostenlos abgaben. Wer wollte, konnte sich über die angebotenen Produkte von den Herstellerfirmen eingehend informieren lassen. Das mussten nicht immer Wellnessprodukte oder Säuglingspuder sein. "Wo es ständig quietschte und rasselte, konnte Babyspielzeug getestet werden". Für kleineren Besucher gab es einen Mal- und Basteltisch, der von den Mitarbeiterinnen der Bethanien-Elternschule betreut wurde. Auf der Wochenstation stand Kinderschminken hoch im Kurs. „Insgesamt war es ein gelungener Nachmittag, der mit einem Sieg der deutschen Nationalmannschaft gekrönt wird“, resümierte Petra Onasch-Szerman.




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  • Tag der Offenen Tür in der Frauenklinik Bethanien

    Information und Beratung rund um die Frauengesundheit


    Das Ärzteteam der Frauenklinik freut sich, wie man sieht, schon ziemlich auf den Tag der Offenen Tür in der Frauenklinik Bethanien (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Am kommenden Mittwoch (23.6.) lädt das die Frauenklinik zur ihrem traditionellen Tag der Offenen Tür. Auf die Besucher wartet wieder ein abwechslungsreiches Informations- und Beratungsprogramm über alle Aspekte der Frauengesundheit. So bietet die geburtshilfliche Klinik bietet unter anderem Geburtsvorbereitungskurse, Schwangeren-Gymnastik und Stillberatung an.

    Das aus der Kinder- und Frauenklinik bestehende Perinatalzentrum informiert über Risikoschwangerschaften und Frühgeburtenbetreuung. Das Expertenteam des Brustzentrums berät über schonende und organerhaltende Therapien bei Brustkrebs und das Inkontinenz- und Beckenbodenzentrum zeigt Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gegen Blasenschwäche bei Frauen auf.

    Außerdem präsentieren verschiedene Aussteller ein vielfältiges Informations-, Beratungs- und Produktangebot, angefangen vom Deutschen Hebammenverband über das Familienhilfeprojekt "Startchancen" der Arbeiterwohlfahrt bis hin zu Babyprodukten und Wellnessangeboten. "Da dürfte für jede Besucherin etwas dabei sein", sind Chefarzt Prof. Dr. Rüdiger Osmers und die Leitende Hebamme Petra Onasch-Szerman überzeugt.

    Kinder können sich beim Tag der Offenen Tür übrigens schminken lassen, außerdem zeigt der Zauberkünstler Willi Gietmann wieder Tricks mit und ohne Luftballons. Ein besonders Highlight dürfte die Arbeit der Krefelder Fotokünstlerin Yvonne Ploenes sein, die auf der Wochenstation nicht nur Ihre anrührenden und witzigen Babyfotos zeigt, sondern dort auch ein kleines Fotostudio aufbauen wird.

    Die Veranstaltung findet von 14 bis 17 Uhr in der Frauenklinik statt - wie immer bei freiem Eintritt. „Spätestens ab 17 Uhr ist bei uns aber definitiv Schluss, damit allen Besuchern anschließend noch genügend Zeit bleibt, sich auf das Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft im Fernsehen vorzubereiten“, so die Leitende Hebamme Onasch-Szerman.

    INFO
    Tag der Offenen Tür in der Frauenklinik
    Mittwoch, 23. Juni 2010
    14 bis 17 Uhr
    Krankenhaus Bethanien
    Bethanienstr. 21, 47441 Moers
    Eintritt frei


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  • Babykicker Jason Taylor „trainiert“ für Bethanien …

    … und wirbt im Fußballstrampler für den Tag der Offenen Tür in der Frauenklinik am 23. Juni


    Ballkünstler im Strampelanzug: Bethaniens Babykicker Jason Taylor Kaufmann aus Duisburg wirbt für den Tag der Offenen Tür in der Frauenklinik am 23. Juni (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Pünktlich zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika hat das Fußballfieber ganz Moers und Umgebung erfasst – sogar auf der Wochenstation im Krankenhaus Bethanien wird auf jede erdenkliche Weise mit der Nationalmannschaft mitgefiebert. Selbst die Kleinsten machen schon mit, wie man auf dem Foto sieht. In Sachen unverständlicher Fangesänge bei Tag und Nacht schon bestens erprobt, ist der kleine Jason Taylor Kaufmann aus Duisburg, der im Fußballstrampler jetzt noch für Bethanien am runden Leder „modeln“ durfte. Damit soll Jason Taylor nicht etwa den Supermodels eines Privatsenders Paroli bieten, sondern für den Tag der Offenen Tür der Bethanien-Frauenklinik am 23. Juni werben. „Abends dribbelt Deutschland in Südafrika, aber vorher steigt bei uns in der Frauenklinik ein schwarz-rot-goldener Nachmittag“, so die Leitende Hebamme Petra Onasch-Szerman.

    Dass der Tag der Offenen Tür am gleichen Tag wie das erste Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft stattfindet, macht für die Hebamme durchaus Sinn. „Bei uns werden schließlich die Weltmeister von morgen geboren“, sagt sie mit gewinnendem Lächeln. „Der kleine Jason Taylor steht als WM-Botschafter Bethaniens für unsere Begeisterung über die Fußballnationalmannschaft, die immerhin in diesem Jahr als eine der altersmäßig jüngsten Mannschaften Deutschlands zum großen Turnier nach Südafrika reist. Da kann man mit dem Training gar nicht früh genug anfangen“, erklärt sie schmunzelnd. Zugleich stehen Babys immer auch für die Gesundheit von Mutter und Kind, worum es beim Tag der Offenen Tür gehe.

    Auf die Besucher wartet wieder ein abwechslungsreiches Informations- und Beratungsprogramm aus allen Bereichen der Frauenklinik. Die geburtshilfliche Klinik bietet unter anderem Geburtsvorbereitungskurse, Schwangeren-Gymnastik und Stillberatung an. Das aus der Kinder- und Frauenklinik bestehende Perinatalzentrum informiert über Risikoschwangerschaften und Frühgeburtenbetreuung. Das Expertenteam des Brustzentrums bietet Beratung über schonende und organerhaltende Therapien bei Brustkrebs und das Inkontinenz- und Beckenbodenzentrum zeigt Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gegen Blasenschwäche bei Frauen auf. Außerdem präsentieren verschiedene Aussteller ihre Produkte und bieten kostenlose Proben an.

    Die Veranstaltung läuft ab 14 Uhr in der Frauenklinik wie immer bei freiem Eintritt. „Spätestens ab 17 Uhr ist bei uns aber definitiv Schluß, damit allen Besuchern anschließend noch genügend Zeit bleibt, sich auf das Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft vorzubereiten“, so die Leitende Hebamme.



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  • "Lustige" Tradition

    Bethanien-Klinikclowns erhielten Spende vom Modecenter Braun


    Machen sich gemeinsam stark für kranke Kinder in Bethanien: Frank Pape (hinten rechts) vom Mode- und Sportcenter Braun, Chefarzt Dr. Michael Wallot (hinten links) von der Kinderklinik sowie die Klinikclowns Flocke (li.) alias Silke Eumann und Schlatke (re.) alias Holger Voss freuen sich gemeinsam mit den kleinen Patienten Samuel (vorn links) und Linus (vorn rechts) über die große Spende (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Den Weg ins Krankenhauses Bethanien kennt Frank Pape mittlerweile schon recht gut. Aber keine Angst, Grund für die räumliche Vertrautheit ist kein körperliches Leiden, sondern vielmehr eine schöne Tradition. Denn seit Jahren spendet das Moerser Mode- und Sportcenter Braun für wohltätige Zwecke.

    In diesem Jahr ist nun die Kinderklinik Bethanien wieder an der Reihe und so konnten sich dieser Tage die Klinkclowns über einen Spendenscheck in Höhe von stolzen 1.500 Euro aus der Hand des Braun-Mitarbeiters Frank Pape freuen.

    „Mit der Spende für die Clowns wollen wir einen Beitrag leisten, damit kleine Patienten und deren Familien für einen Moment ihre Sorgen vergessen und kranke Kinder schneller wieder gesund werden“, so Pape, der den Spendenscheck an die Clowns vom Verein Clownsvisite e.V. und Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik überreichte.

    „Selbstverständlich freuen wir uns über jede Spende, aber wir machen auch keinen Hehl daraus, das treue Spender uns natürlich die liebsten sind", lobte Chefarzt Dr. Wallot das langjährige Engagement des Moerser Modehauses für kranke Kinder.

    Die Klinikclowns Flocke alias Silke Eumann und Schlatke alias Holger Voss vom NRW-weit tätigen Verein Clownsvisite besuchen ein bis zwei Mal pro Woche die Kinderstation G0. Die Einsätze der speziell für die Tätigkeit in Krankenhäusern ausgebildeten Schauspieler werden komplett mit Spendengeldern aus der Moerser Bevölkerung finanziert.


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  • Mit "Knochen-Zement" gegen Rückenleiden

    In der Bethanien-Unfallchirurgie wurde der 500. Patient mit dem Kyphoplastie-Verfahren an der Wirbelsäule behandelt


    Der Leitende Oberarzt Dr. Stefan Hinsenkamp erklärt dem Patienten Jürgen Bardtke anhand eines Wirbel-Models aus Kunststoff das Prinzip der Ballonkyphoplastie. Bardtke gehört zu den bereits 500 Patienten in Bethanien, bei denen das Kyphoplastie-Verfahren an der Wirbelsäule angewendet wurde. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Den 500. Patienten operierte dieser Tage die Klinik für unfall- und orthopädische Chirurgie Bethanien mit einem speziellen Verfahren an der Wirbelsäule. Kyphoplastie oder auch Ballonkyphoplastie heißt das inzwischen weltweit angewandte Verfahren, bei dem krankhaft zusammengedrückte Wirbelkörper zunächst mit einem winzigen Ballonkatheter aufgerichtet und dann mit einem so genannten "Knochen-Zement" aufgefüllt und damit stabilisiert werden. Die Operation stellt einen Mini-Eingriff dar, als Operationsnarben bleiben gerade einmal zwei kleine Punkte von der Größe eines Papierlochers. Mit den jährlich etwa hundert Patientinnen und Patienten, die seit der Einführung des Verfahrens im Jahr 2005 in Moers operiert wurden, stellt die Unfallchirurgische Klinik im Krankenhaus Bethanien eine der führenden Kliniken im Bereich der Kyphoplastie-Behandlung in Nordrhein-Westfalen dar.

    „Die Kyphoplastie kann bei Wirbelbrüchen oder Osteoporose und sogar bei bestimmten Krebserkrankungen angewandt werden", sagt der Kyphoplastie-Experte Dr. Stefan Hinsenkamp, der als Leitender Oberarzt in der Orthopädie Bethanien tätig ist. "Wenn Knochenmetastasen einen Wirbel instabil machen, wenden wir die Methode erfolgreich an. So kann eine weitere Ausbreitung der Krebserkrankung im betroffenen Segment verhindert werden." Der kleine Eingriff bedeute für die Betroffenen eine enorme Verbesserung der Lebensqualität, "zumal damit auch die typischen Symptome wie Schmerzen deutlich gelindert werden“, so Dr. Hinsenkamp. Um Patienten gut behandeln zu können, absolvierte der Oberarzt schon vor Jahren eine spezielle Zusatzausbildung.

    "Bei der Operation wird über einen Katheter ein kleiner Ballon in den gebrochenen Wirbel eingeschoben und dann aufgedehnt. Anschließend wird der Ballon entfernt und der entstandene Hohlraum mit einem Knochenzement aufgefüllt. Dieses Material härtet aus und festigt die Wirbelsäule genau so gut wie das natürliche Knochengewebe", erläutert Oberarzt Dr. Hinsenkamp. Die von ihm behandelten Erkrankungen der Wirbelsäule äußern sich vor allem über Rückenschmerzen als typisches Symptom. "Starke Rückenschmerzen sind oft ein Zeichen für eine geschwächte Wirbelsäule entweder durch einen Wirbelbruch oder durch Osteoporose, einer krankhaften Veränderungen der Knochen, die oft bei Frauen in den Wechseljahren oder generell bei älteren Menschen auftritt." Betroffene sollten daher bei länger andauernden Beschwerden unbedingt einen Facharzt oder die orthopädische Sprechstunde in einem Krankenhaus aufsuchen.



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  • Gymnastikkurs für Frauen mit Osteoporose hat noch Plätze frei

    Angebot der Frauenklinik Bethanien startet am 5. Juli


    Die staatliche geprüfte Gymnastiklehrerin Doris Abels (vorn) leitet in Bethanien auch den Gymnastikkurs für Frauen mit Osteoporose (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)

    Noch Plätze frei sind im Gymnastikkurs für Frauen mit Osteoporose, der am 5. Juli um 10.15 Uhr im Krankenhaus Bethanien beginnt. Der Kurs richtet sich an Frauen in den Wechseljahren, die überdurchschnittlich häufig von der Krankheit betroffen sind. "Osteoporose tritt bei Frauen in den weitaus meisten Fällen in der postmenopausalen Lebensphase auf und ist durch Östrogenmangel bedingt", sagt die staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin Doris Abels, die seit Jahren in Bethanien leitet. "Frauen in den Wechseljahren sollten wissen, dass sie selbst dazu beitragen können, Osteoporose rechtzeitig zu verhindern oder zu vermindern." Das Angebot nutzen können alle Frauen in Moers und Umgebung, die sich fit genug fühlen für gymnastische Übungen im Stehen, Sitzen und Liegen.

    Trainingsinhalte sind spezielle Gymnastikübungen, eine Rücken- sowie Beckenbodenschulung, außerdem koordinatives Training und Balanceübungen. Neben Tipps zur Vermeidung von Stürzen in der häuslichen Umgebung, vermittelt der Kurs Wissen über die bei Osteoporose notwendige Kalzium- und Vitamin D-reiche Ernährung. Weiterhin werden den Teilnehmerinnen Übungen beigebracht, die leicht in den Alltag integriert werden können. Der Kurs findet im Gymnastikraum des Altenkrankenheims Bethanien statt. Die Kursgebühr von insgesamt 45 Euro für die zehn einstündigen Kurstreffen wird auf vorherigen Antrag von der Krankenkasse erstattet.



    INFO
    "Osteoporose-Gymnastik für Frauen"
    ab Mo, 5. Juli 2010 immer montags um 10.15 Uhr
    im Gymnastikraum des Altenkrankenheims Bethanien
    Bethanienstr. 21, 47441 Moers
    Anmeldung & weitere Kurstermine:
    Elternschule Bethanien, Tel. 02841/ 200-2670
    oder E-Mail: elternschule@bethanienmoers.de



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  • Geboren am 3. Juni 1910

    Seniorin Gertrud Oelke feierte 100. Geburtstag im Altenkrankenheim Bethanien


    In einem Strandkorb im Park des Altenkrankenheims Bethanien nahm die hundertjährige Gertrud Oelke gemeinsam mit ihrer extra aus Südfrankreich angereisten Tochter Edelgard viele Glückwünsche entgegen. Mit einem Sommerblumenstrauß gratulierten unter anderem Altenpflegerin Gaby Scholz (im weißen Kittel), Bereichsleiterin des Wohnbereichs 6 auf dem Frau Oelke heute lebt und Patricia Swoboda (ganz re.) für die Leitung des Seniorenheims. (Foto KBM/Bettina Engel-Albustin)

    "Das kann ich ja selbst nicht glauben, dass ich schon so alt bin" entfuhr es Gertrud Oelke, als sie an Fronleichnam viele Glückwünsche zu ihrem 100. Geburtstag entgegennahm. Bei Geburtstagen gibt es allerdings für gewöhnlich kein zurück. Und so beantwortete die sichtlich vergnügte Jubilarin Frage, wie sie es geschafft habe, so alt zu werden, mit typisch rheinischem Humor und einem ostpreußischen Dialekt, den man heute nur noch selten hören kann: "Ich habbet es mir ja nich vorjenommen, et is einfach passiert!". Am 3. Juni 1910 war Gertrud Oelke auf die Welt gekommen.

    Klar, dass im Kreise der Liebsten richtig gefeiert wurde. So startete der Geburtstag mit einem Sektempfang. Insgesamt gut vierzig Gäste, denen sogar ein früherer Pastor von Frau Oelke angehörte, genossen ein von Bethanien-Chefkoch Ralph Stamm und seinem Team zubereitetes Mehrgänge-Menü mit großer Geburtstagstorte.

    In hundert Jahren hat Gertrud Oelke viele Höhen und Tiefen der europäischen Geschichte miterlebt, das wird schnell deutlich, wenn man sich mit ihr unterhält. Von Flucht und Vertreibung aus ehemals deutschen Gebieten im Osten erzählt sie, als wäre es nicht 1945, sondern erst gestern gewesen. "Das war eine schreckliche Zeit", erinnert sich auch Gertrud Oelkes Tochter Edelgard, die damals noch ein kleines Kind war und nicht begriff, dass der vermeintliche Ausflug mit dem Pferdewagen direkt nach dem Krieg eine Reise ohne Rückkehr war. Im Westen Deutschlands fand die Familie dann eine neue Heimat. Zum Geburtstag nun reiste Tochter Edelgard, inzwischen selbst als Ruheständlerin, eigens aus Südfrankreich an, wo sie heute lebt.

    Dieser Tage wird Gertrud Oelke sicher noch etliche Hände zu schütteln haben. Allein aus dem Altenkrankenheim Bethanien, in dem die Seniorin seit etwas mehr als einem Jahr lebt, stattete bereits eine ansehnliche Schar von Bewohnern und Beschäftigten der Jubilarin einen freundlichen Besuch ab.







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  • Prüfung bestanden

    Krankenhaus Bethanien bildete Pflegekräfte als „Praxisanleiter“ aus


    Sie zeigen Auszubildenden und neuen Mitarbeitern wo’s langgeht: Die neuen Praxisanleiter im Krankenhaus Bethanien (v. l. n. r.): Mustafa Ertürk, Sara Thissen, Irina Baumgärtner, Ursula Derksen, Karina Vinokurow, Nina Phlipsen Tina Wierschin, Dana Drießen, Beate Metzner, freuen sich über die Auszeichnung durch Pflegedirektorin Luise Werner und Volker Thierfeld von der Innerbetrieblichen Fortbildung. (Foto: KBM)

    Nach monatelangem Lernen gab’s jetzt ein Gläschen Sekt und Urkunden zur bestandenen Prüfung: Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Krankenkpflege in Bethanien sind fortan offiziell als Praxisanleiterin oder Praxisanleiter tätig. Alle Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer haben die Fortbildung erfolgreich abgeschlossen, wie Pflegedirektorin Luise Werner und Volker Thierfeld von der Innerbetrieblichen Fortbildung in Bethanien bei der Übergabe der Zertifikate erfreut feststellten.

    Als besonders geschulte Kräfte helfen die Praxisanleiter neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sich schneller und besser mit den speziellen Arbeitsabläufen auf den jeweiligen Pflegestationen zurechtzufinden. Nutzen aus der Arbeit von Praxisanleitern ziehen so etwa die Kinder- und Krankenpflegeschüler aus der Krankenpflegeschule am Bethanien. Während des Ausbildungsbegleitenden Einsatzes auf den verschiedenen Pflegestationen können sie jederzeit auf qualifizierte Ansprechpartner in ihrer Abteilung zurückgreifen, denn die Praxisanleiter arbeiten selbst als Pflegekräfte vor Ort in den Teams.

    Bei der fünfmonatigen Weiterbildung mussten alle angehenden Praxisanleiterinnen und -anleiter einen unfangreichen Lernkatalog abarbeiten. So lernten sie etwa, wie sie Auszubildenden und neue Mitarbeitern die praktische Umsetzung von verbindlichen Arbeitsanweisungen am besten vermitteln können – ohne profundes Wissen um die richtige Kommunikation geht es nicht. In gestellten Gesprächssituationen wurde beispielsweise geübt, pflegerische Tätigkeiten den neuen Kolleginnen und Kollegen verständlich zu erklären. Am Ende der Weiterbildung standen eine praktische und eine mündliche Prüfung.




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  • Moerser Strahlentherapie eröffnet

    Kooperation zwischen Rheinhausener Strahlentherapie und dem Krankenhaus Bethanien erleichtert Patienten in Moers und Umgebung die Tumor-Behandlung


    Die Fachärzte Dr. Henning Konrad, Franz Lücker und Hartmut Klages von der Strahlentherapie Duisburg-Rheinhausen und Vorstandsvorsitzender des Krankenhauses Bethanien Karl-Heinz Tenter freuen sich über die Kooperation. (Foto: KBM/fotolulu)

    Seit etwa einem Monat, nachdem alle Vorbereitungen in der neuen Moerser Strahlentherapie abgeschlossen wurden, hat die Einrichtung auf dem Gelände des Krankenhauses Bethanien ihre Arbeit aufgenommen. Als Zweigstelle der Strahlentherapie Duisburg-Rheinhausen stellt die Moerser Strahlentherapie eine vom Krankenhaus Bethanien vollständig unabhängige eigenständige Einrichtung dar, in der vornehmlich Patienten mit Krebs- und Tumorerkrankungen behandelt werden. „Der Zuwachs unserer Patienten in Duisburg-Rheinhausen ist in den letzten Jahren gestiegen, sodass eine Erweiterung underer Einrichtung erforderlich war“, sagt Franz Lücker, einer von vier Fachärzten der Strahlentherapie Rheinhausen/Moers.

    Gleichwohl ist die Strahlentherapie auch ein wichtiger Baustein auf dem Weg des Krankenhauses Bethanien zum hoch spezialisierten "Cancer Center". „Die Versorgung von Patienten mit Tumoren ist eine hoch anspruchsvolle Aufgabe, die nur durch eine interdiziplinäre Zusammenarbeit von Spezialisten durchgeführt werden kann“, sagt der Ärztliche Direktor im Krankenhaus Bethanien Dr. Thomas Voshaar.
    Für den Bau des Gebäudes sind die Strahlentherapie Duisburg-Rheinhausen und das Krankenhaus daher eine fruchtbare und nicht zuletzt für Patienten nützliche Kooperation eingegangen. So kann beispielsweise sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie erstmals direkt an einem Ort gemacht werden, ohne dass, Patienten zwischen mehrern Anlaufstellen hin und her pendeln müssen.

    Für die Therapie entfallen damit für viele Patientinnen und Patienten lange Anfahrtswege in die Nachbarstädte. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Spezialisierung der einzelnen Fachbereiche bei der Versorgung von Tumorpatienten. „Mit der Strahlentherapie haben die Krebszentren am Bethanien wie das Brust-, Darm- und Lungenzentrum einen kompetenten Partner, mit dessen Zusammenarbeit eine noch bessere Tumorbehandlung möglich ist“, sagt Dr. Voshaar.


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  • Nach Kevelaer gepilgert

    Altenkrankenheim Bethanien unterwegs zum Wallfahrtsort


    Knapp achtzig Pilgerer aus dem Altenkrankenheim Bethanien vor der Kerzenkapelle in Kevelaer. (Foto: KBM/Hering)

    Ihre traditionelle Pilgerreise nach Kevelaer traten dieser Tage insgesamt knapp achtzig Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Moerser Altenkrankenheims Bethanien an. Mit einem Niederflurbus, zwei weiteren Kleinbussen und fünf PKW reisten rund vierzig Seniorinnen und Senioren begleitet von ebenso vielen hauptamtlichen wie ehrenamtlichen Mitarbeitern des Altenkrankenheims in den niederrheinischen Wallfahrtsort Kevelaer.

    Am Pilgerziel hatten Bewohner und Betreuer genügend Zeit, um die Innenstadt und ihre Sehenswürdigkeiten wie etwa die bekannte Kerzenkapelle zu besichtigen. Im Restaurant Zum Lindenbaum genoss die Reisegruppe zunächst deftige niederrheinische Küche mit deftigem Grünkohl sowie Möhren- und Bohneneintopf. In der Kerzenkapelle hielt der in auch Bethanien tätige Moerser Pastoralreferent Reiner Ottersbach für die Pilgergruppe des Altenkrankenheims eine ökumenische Andacht.

    Bei einem leckeren Stück Torte und einem Kaffee im Bauerncafe Binnenheide ließen Heimbewohner und Betreuer den Wallfahrtstag ausklingen. „Eine gelungene Wallfahrt, die den Senioren und Mitarbeitern viel Freude gemacht hat“, sagte Oliver Hering, der den Sozialen Dienst im Altenkrankenheim Bethanien leitet.



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  • Schüler sammelten für die Klinikclowns

    Projekt der Realschule am Jungbornpark brachte exakt 333 Euro


    Die Klinikclowns Flocke (sitzend) und Schlatke (links stehend) freuen sich gemeinsam mit Chefarzt Dr. Michael Wallot (hinten stehend) und Kindern von der Krankenstation G0 über die Spende der Realschule am Jungbornpark, die Rita Schink (3. v. l.) und Heike Berger (2. v. l.) stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler überbrachten. (Foto: KBM)

    Eine Spende in Höhe von 333 Euro übergaben dieser Tage Rita Schink und Heike Berger an die Klinikclowns Bethanien. Die beiden Mütter kamen stellvertretend für Kinder der Repelener Realschule am Jungbornpark. Der Betrag war bei einem Schulprojekt auf dem letzten Weihnachtsmarkt zusammengekommen, bei dem die Schülerinnen und Schüler unter anderem Waffeln und Kinderpunsch verkauft hatten. „Alle Schulklassen haben sich an diesem Projekt beteiligt und ihren Beitrag geleistet. Die Textilkurse Weihnachtsdekoration und die Haushaltskursen die Waffeln und den Kinderpunsch hergestellt“, sagte Heike Berger die auch Schulpflegschaftsvorsitzende der Realschule ist.

    Die Klinikclowns Flocke alias Silke Eumann und Schlatke alias Holger Voss waren sichtlich beeindruckt und bedankten sich persönlich für das Engagement der Eltern, Lehrer und Schüler. „Wir wissen, dass unsere wöchentliche Arbeit in der Kinderklinik nur durch die Spenden aus der Moerser Bevölkerung ermöglich ist. Wenn gesunde Kinder für schnellere Genesung kranker Kinder spenden, freut uns das noch viel mehr", sagte Clownin Flocke bei der Spendenübergabe in der Kinderklinik.

    PRESSEFOTO (Dateiname "SpendeSchink.jpg")
    Die Klinikclowns Flocke (sitzend) und Schlatke (links stehend) freuen sich gemeinsam mit Chefarzt Dr. Michael Wallot (hinten stehend) und Kindern von der Krankenstation G0 über die Spende der Realschule am Jungbornpark, die Rita Schink (3. v. l.) und Heike Berger (2. v. l.) stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler überbrachten. (Foto: KBM)


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  • „Die Welt braucht Hebammen, mehr denn je“

    Bethanien-Hebammen verteilten am Welthebammentag Rosen an die Mütter und Väter auf der Wochenstation der Frauenklinik und machten auf ihren Berufsstand aufmerksam


    Beim Welthebammentag in Köln versammelten sich Hebammen vom gesamten Niederrhein, um auf den Berufsstand der Geburtshelferinnen aufmerksam zu machen.

    Sie sind aus den geburtshilflichen Kliniken aller Länder nicht mehr wegzudenken. Hebammen helfen uns und unserem Nachwuchs auf die Welt und sorgen dafür dass, Mutter und Kind während und nach der Geburt gut betreut werden. Anlässlich des Welthebammentags verteilten die Hebammen der Bethanien-Frauenklinik Rosen an die frischgebackenen Mütter und Väter auf der Wochenstation.

    Beim Welthebammentag versammelten sich dieser Tage in Köln, Geburtshelferinnen aus Nordrhein Westfalen, um auf ihre derzeitige Berufssituation aufmerksam zu machen. Dabei waren Hebammen aus dem Kamp-Lintforter St. Bernhard Hospital und Hebammen aus den Moerser Krankenhäusern St. Josef und Bethanien. Mittendrin die Leitende Hebamme der Bethanien-Frauenklinik und Vorsitzende des Hebammenbundes Nordrhein Westfalen Petra Onasch-Szerman.

    Das Motto des Welthebammentags lautete diesmal „Die Welt braucht Hebammen, mehr denn je“. Bei einer Protestaktion in Köln beteiligten sich alle Geburthelferinnen aus Nordrhein Westfalen. „Wir arbeiten nicht mehr für einen Appel und ein Ei“, hieß der Slogan des Hebammenbundes.


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  • Bethanien wird immer schneller

    Team des Krankenhauses ging wieder beim Moerser Schlossparklauf an den Start


    Das Bethanien-Team beim Moerser Schlossparklauf: (v.l.n.r.) Cornelia Höchter, Dr. Peter Traykov, Anke Prumbaum, Christiane Herzog, Birgit Stiebitz, Katja Heuer, Marc Demmler, Birgit Hasselbusch, Silvia Fett, Sabrina Höfs, Dr. Christoph Chylarecki, Thomas Müller, Dr. Mathias Johansson und Kevin Dettki ging beim Schlosspartlauf mit weiteren Kollegen und Kolleginnen an den Start. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

    Strahlende Sonne, strahlende Läufer: Die günstigen Wetterbedingungen am Tag des 33. Moer-ser Schlossparklaufs erfreuten auch das Team des Bethanien-Krankenhauses. In knallblauem Sportdress hatten gut zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Moerser Krankenhaus am Schlossparklauf teilgenommen. So waren im Team Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen des Hauses vertreten - von der Verwaltung bis hin zum ärztlichen Dienst. Nur einer konnte diesmal nicht an den Start: Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki aus der Unfallchirurgie musste sich wegen einer Verletzung darauf beschränken, das Team im Schlosspark anzufeuern und für „seine“ Mannschaft die Daumen zu drucken. „Das Team hat eine großartige Leistung gezeigt“, würdigte der Chef das sportliche Engagement der ehrgeizigen Bethanien-Truppe.

    Bester Bethanien-Läufer war Thomas Müller aus der Krankenhausverwaltung. Er schaffte die Zehn-Kilometer-Strecke in 45 Minuten und belegte damit den 85. Platz bei den Männern. Auf den 35. Platz bei den Frauen schaffte es Silvia Fett von der Zentralambulanz, die die zehn Kilometer in 54 Minuten überwand. Bester Bethanien-Arzt war Dr. Kato Kambartel, der bei der Strecke über fünf Kilometer den 178. Platz belegte. Vanessa Stehr-Mehling landete bei der 7.5 Kilometer Walkingdisziplin auf Rang 20. „Nach dem Lauf haben wir unsere guten Resultate zusammen gefeiert. Die Stimmung war großartig“, so Dr. Chylarecki, der bei den Beschäftigten unermüdlich für sportliche Betätigung wirbt. „Menschen, die im Gesundheitsweisen arbeiten, sollten Vorbild sein für eine gesunde Lebensweise.“ Da gilt es selbstverständlich, den inneren Schweinehund zu überwinden. Dementsprechend prangte auf den blauen T-Shirts des Teams der Slogan. „Ist der Weg auch noch so hart, das Bethanien ist immer am Start!“

    Um im nächsten Jahr noch besser anzuschneiden, plant Dr. Chylarecki regelmäßige, vorbereitende Trainingseinheiten. „Wir sind mit der läuferischen und kämpferischen Leistung zufrieden, sehen aber noch eine Menge Entwicklungspotenzial in unserer Mannschaft“, sagt Chylarecki. Wie in jedem Jahr hatte Team nicht nur selbst am Lauf teilgenommen, sondern auch wieder für die umfassende medizinische Betreuung aller gut 1.500 Läuferinnen und Läufer gesorgt. „Abgesehen von kleineren Blessuren gab es aus ärztlicher Sicht keine besonderen Vorkommnisse.“



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  • Neuer Beckenboden-Intensivkurs für Frauen

    Gymnastiklehrerin Martina Hamann leitet den Kurs


    Gymnastiklehrerin Martina Hamann leitet den Kurs zum Training des Beckenbodens (Foto: KBM/scharfsteller)
    Es sind noch Plätze frei: Am 30. April startet um 11 Uhr im Krankenhaus Bethanien der nächste Beckenboden-Intensivkurs. Unter Anleitung von Martina Hamann können Frauen mit diesem gezielten Training gezielt gegen Blasenschwäche und Harninkontinenz vorgehen. „Oftmals kann durch regelmäßiges Training sogar ein operativer Eingriff vermieden werden“, sagt Hamann. Die staatliche geprüfte Gymnastiklehrerin leitet den Kurs regelmäßig.

    Das Beckenboden-Training beinhaltet insgesamt zehn Kurseinheiten, die jeweils neunzig Minuten dauern. „Während des Kurses lernen die Teilnehmerinnen zahlreiche gymnastische Übungen, die bei regelmäßiger Anwendung die Beckenbodenmuskulatur stärken und damit dem Problem der Blasenschwäche entgegenwirken“, so Hamann. Die Kursgebühr beträgt 45 Euro, die die Teilnehmerinnen zunächst vorstrecken müssen. Auf Antrag werden diese Kosten dann von der Krankenkasse erstattet.

    ANMELDUNG
    Elternschule Bethanien
    Tel. 02841/200-2670
    Mail: elternschule@bethanienmoers.de


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  • Der „Kuchenfrühling“ erfreute Bethanien

    Traditionelle Spendenaktion der Grünen Damen und Herren mit selbstgebackenem Kuchen erbrachte 400 Euro fürs Sparschwein der Kinderklinik


    Servierten selbstgebackenen Kuchen beim Frühlingscafe (v. l. n. r.): Sigrid Hirsch, Waltraud Kraschl, Christa Karsten und Elisabeth Kabell von den Grünen Damen sowie Krankenhaus-Seelsorgerin Almut Gätjen (re.) mit dem gefüllten Sparschwein für die Kinderklinik (Foto: KBM/fotolulu)


    Selbstgebackener Kuchen und Torten in alle Variationen – da ließen sich Patienten und Mitarbeiter im Krankenhaus Bethanien nicht lange bitten. Wie in jedem Jahr läuteten die Grünen Damen und Herren mit ihrem traditionellen Frühlingscafé die Spendensaison in Bethanien ein. Zugunsten der Kinderklinik gaben die Damen und Herren im mintgrünen Kittel allerlei Leckereien an die Besucher ab.

    Kalorien zählen war an diesem Nachmittag natürlich streng verboten, dafür schmeckten die in tagelanger Heimarbeit gebackenen Köstlichkeiten einfach zu sehr. So verfügt der „Kuchenfrühling“ in Bethanien inzwischen über eine Schar von treuen Besuchern, die gern einen kleinen Obolus zugunsten der Kinderklinik entrichten.

    Zu den grünen Damen und Herren hatten sich diesmal die Strick- und Häkeldamen des Kamp-Lintforter Handarbeitsladens „Fadenreich 182“ um Inhaberin Inhaberin Ursula Brammen und Erika Hilkenbach gesellt. Aus einem reichhaltigen Angebot konnten Besucher – ebenfalls gegen Spende für die Kinderklinik – Selbstgestricktes erwerben.

    Den aus dem Kuchenverkauf erzielten Erlös von 300 Euro stockten die grünen Damen und Herren von dann noch mal um weitere hundert Euro auf. „Eine feine Aktion und eine tolle Geste unserer grünen Helferinnen und Helfer von der Ökumenischen Krankenhaushilfe. Deren vielfältiges Engagement im Krankenhaus verdient höchste Annerkennung“, so Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik.

    Der Chefarzt ließ sich den Kaffee-und-Kuchen-Termin auch in diesem Jahr nicht entgehen. „Ich kann zudem bestätigen, dass aufgrund der ausgezeichneten Qualität aller angebotenen Kuchen kein einziges Stück übrig geblieben ist“, schwärmte Dr. Wallot.


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  • Tausend Füße für Bethanien

    Moerser Fußpflegepraxis spendete für die Kinderklinik


    Chefarzt Dr. Michael Wallot (li.) von der Kinderklinik Bethanien dankte Moerser Fußpflegerin Cornelia Roßhoff für die Spende (Foto: KBM)


    Eine große Spende in Höhe von 850 Euro übergab unlängst die Moerser Fußpflegerin Cornelia Roßhoff an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Bethanien. Den Betrag hatte die gelernte Masseurin während eines Frühstücksempfangs für ihre Kundschaft anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der kleinen Fußpflegepraxis erzielt.

    „Ich bat die Kunden und Besucher, statt Blumen lieber eine Spende für die Kinderklinik mitzubringen. So kam ich buchstäblich Fuß für Fuß auf den dreistelligen Betrag“, sagte Cornelia Roßhoff bei der Spendenübergabe an Chefarzt Dr. Michael Wallot.

    "Tausend Füße für Bethanien, toll!" scherzte der Chefarzt und hatte auf der Kinderstation G0 gleich das passende Motiv fürs gemeinsame Pressefoto parat: An einem Wandgemälde, das einen bunten Tausendfüßler zeigt, bedankte sich Dr. Michael Wallot im Namen seines gesamten Teams bei Cornelia Roßhoff für deren Engagement.

    Die Spendensumme soll dem Wunsch der Spenderin eingesetzt werden, um den Kindern in der Kinderklinik den Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.


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  • Fit am Kinderwagen

    Bethanien-Elternschule bietet Jogging und Walking-Kurs für junge Mütter mit Baby an


    Der Kurs am Kinderwagen macht allen Spaß, wie man sieht (Foto: KBM/Tanja Pickartz)


    In ein paar Tagen kann man sie wieder im Moerser Schlosspark sehen, die jungen Mütter, die am Kinderwagen gymnastische Übungen absolvieren. Organisiert von der Elternschule Bethanien startet am Montag, 12. April 2010 um 10.15 Uhr der neue Jogging und Walking-Kurs für Mütter mit Baby. Der Clou dabei: Junge Mütter benötigen keinen Babysitter, um am Kurs teilnehmen zu können: Der Nachwuchs wird nämlich einfach mitgebracht.

    Der Kinderwagen ist in das Übungsprogramm einbezogen. "Wir wollten Müttern eine im Alltag praktikable Möglichkeit bieten, an einem Fitnesskurs teilzunehmen, ohne, dass sie jemanden für die Kinderbetreuung engagieren müssen. So entstand die Idee mit dem Fitnesskurs am Kinderwagen“, sagt Kursleiterin Martina Hamann von der Elternschule Bethanien.

    Eine Kurseinheit dauert jeweils eine Stunde. Die Teilnehmerinnen absolvieren dabei ein leichtes Lauf-Programm in Kombination mit Gymnastikübungen. „Junge Mütter wollen nach der Geburt ihre frühere Figur und die gewohnte Ausdauer wiedererlangen. Das speziell darauf abgestimmte Trainingsprogramm gibt ihnen dazu die Möglichkeit“, so Martina Hamann.

    Der neue Kurs kostet 35 Euro und beinhaltet insgesamt zehn Kurseinheiten. Treffpunkt ist der Parkplatz am Moerser Stadtpark an der Krefelder Straße. Um Anmeldung bei der Elternschule Bethanien unter Tel. 02841/200-2670 oder E-Mail: elternschule@bethanienmoers.de wird gebeten.

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  • Jung und Alt bemalte gemeinsam Ostereier

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    Knirpse vom Kindergarten Kurze Straße wieder zu Gast im Altenkrankenheim Bethanien




    Das Altenkrankenheim Bethanien wird der Osterhase diesmal wohl kaum übersehen: Ein riesiger Strauch mit bunten Ostereiern kündet dort von den bevorstehenden Feiertagen. Wie in jedem Jahr hatten dieser Tage die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenkrankenheims gemeinsam mit den Kindern des Moerser Kindergartens Kurze Straße wieder Ostereier bemalt. Die zwischen vier und sechs Jahre alten Kindergartenkinder Deniz, Anastasia, Altina, Celina, Adrian, Kevin, Alina, Pashije, Yasane, Jolie hatten an der Aktion nicht weniger Spaß, als die Seniorinnen und Senioren aus Bethanien. An Farbe wurde nicht gespart und manches der gut drei Dutzend prächtigen Ostereier wurde sogar mit reichlich Glitter versehen, damit der Osterhase bloß nicht daran vorbei hoppelt.

    Dem Charme der gemeinsamen Aktion konnte sich kaum jemand entziehen: Am Ende bastelten selbst die Erzieherinnen des Kindergartens und Pflegekräfte des Altenkrankheims mit. „Die regelmäßigen Begegnungen mit dem städtischen Kindergarten Kurze Straße aus Moers gibt es im Altenkrankenheim Bethanien schon seit vielen Jahren. Das gemeinsame Osterbasteln mit den Bewohnerinnen und Bewohnern unseres Seniorenzentrums fand bereits zum sechsten Mal statt", berichtet Oliver Hering, der den Sozialen Dienst im Altenkrankenheim Bethanien leitet.

    Einige der Kinder waren schon im Dezember im Altenkrankenheim zu Gast, um mit den Bewohnern Lebkuchenhäuser zu basteln. Da Alt und Jung sich von diversen Begegnungen schon kennt, ist beim gemeinsamen Basteln schnell jede Scheu voreinander verflogen. "Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich immer ganz besonders auf die Treffen mit den Kindern. Bei ihnen werden dabei Erinnerungen an die eigene Kindheit oder die eigenen Enkelkinder wach", so Hering. Weitere Begegnungen in diesem Jahr sind geplant.


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  • Gute Noten für das Altenkrankenheim Bethanien

    Prüfung durch den Medizinischen Dienst brachte hervorragendes Gesamtergebnis. Bewohner vergaben sogar eine glatte Eins


    Heimleiter Ingo Ludwig (re.) freut sich nach der MDK-Prüfung über gute Noten, die die Bewohner dem von ihm geleiteten Altenkrankenheim Bethanien gaben. (Foto: KBM)


    Für Freude bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Altenkrankenheims Bethanien sorgen die Ergebnisse der unlängst erfolgten MDK-Prüfung: Bei der Benotung durch die externen Prüfer erreichte das Altenkrankenheim eine Durchschnittsnote von 1,2. Damit gehört das Haus in Moers und Umgebung zu den Altenheimen mit den besten Noten. „Wir haben uns über das Ergebnis sehr gefreut, da alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag dazu beitragen, dass Seniorinnen und Senioren bestmöglich versorgt werden", erklärte Ingo Ludwig, der das Altenkrankenheim Bethanien seit fünf Jahren leitet. Seit 2009 kommen die Prüfer vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) ohne vorherige Anmeldung in Altenpflegeeinrichtungen, um deren Arbeit zu prüfen und zu bewerten.


    Ingo Ludwig leitet das Altenrankenheim Bethanien (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Anhand von Fragebögen und Checklisten wurden im Altenkrankenheim Bethanien vom MDK vier große Qualitätsbereiche kontrolliert: Pflege und medizinische Versorgung, der Umgang mit demenzkranken Bewohnern, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung sowie der Bereich Wohnen, Verpflegung, Hygiene und Hauswirtschaft. Den Schwerpunkt bildeten dabei die pflegerische und die medizinische Versorgung. Der MDK interessierte sich dafür, ob dem Personal genügend Fachkräfte angehören, ob ein schriftliches Pflegekonzept vorliegt und umgesetzt wird und welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung es gibt. Im medizinischen Bereich geprüft wurde unter anderem, ob der Umgang mit Medikamenten sachgerecht erfolgt, ob Bewohner mit Schmerzen medikamentös gut versorgt sind und ob bei neu auftretenden gesundheitlichen Problemen frühzeitig Ärzte verständigt werden. „Wir wissen, was gute Pflege ausmacht. Unsere Verfahrensanweisungen und Konzepte werden daher von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konsequent umgesetzt", erläutert Heimleiter Ludwig. "Bei der Pflege von Menschen darf es kein Wenn und Aber geben“, so Ludwig.

    Sensible Themen nicht ausgespart

    Ein weiterer Schwerpunkt der Prüfung waren die sensiblen Themen der Sterbebegleitung und Trauerarbeit. Als eine von nur wenigen Altenpflegeeinrichtungen in ganz Nordrhein-Westfalen verfügt das Altenkrankenheim Bethanien über eine eigene stationäre Hospizgruppe mit fünfzehn ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Würdevolle und professionelle Sterbebegleitung durch geschultes Personal ist für eine Altenpflegeeinrichtung enorm wichtig. Ein großer Vorteil der stationären Hospizarbeit ist die Vertrautheit der Bewohner mit den Mitarbeitern des Hauses“, sagt Oliver Hering, der den Sozialen Dienst des Altenkrankenheims leitet. „Wichtig ist, die Bewohner des Altenkrankenheims und ihre Angehörigen nicht alleine zu lassen“, betont Hering.

    Unter vier Augen befragte der MDK schließlich auch fünfzehn Bewohnerinnen und Bewohner nach ihrer Zufriedenheit. Wie sich zeigte, sind die Seniorinnen und Senioren überdurchschnittlich mit dem Altenkrankenheim Bethanien zufrieden. Das Altenkrankenheim erzielte in diesem Bereich eine glatte Eins und liegt damit noch ein wenig besser als in der Gesamtwertung. „Das zeigt, dass die hier wohnenden Menschen sich bei uns gut aufgehoben fühlen“, freut sich Heimleiter Ingo Ludwig.

    Handlungsabläufe werden regelmäßig überprüft und – wenn nötig – verbessert

    Dass die Qualität bei der Versorgung alter und pflegebedürftiger Menschen immer auf höchstem Niveau bleibt, ist das Anliegen von Bethanien-Qualitätsmanager Klemens Godde. „Es gehört viel Engagement und Einsatzwillen dazu alle Arbeitsbereiche auf den höchsten Standard zu bringen. Doch wirklich entscheidend ist es, diesen Standard langfristig zu halten“, erläutert Godde. Deshalb werden in regelmäßigen Abständen sämtliche Handlungsabläufe und Arbeitsprozesse hausintern überprüft und wenn nötig verbessert. Zudem müssen immer wieder eventuelle Gesetzesänderungen berücksichtigt und in der täglichen Arbeit berücksichtigt werden.

    Dass gute Altenpflege Zukunft hat, beweisen die jüngsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Team des Altenkrankenheims Bethanien (Foto: KBM).



    Trotz des hervorragenden Ergebnisses für das von ihm geführte Haus sieht Ingo Ludwig – wie viele seiner Kolleginnen und Kollegen aus der Altenpflege – den Prüfungskatalog des Medizinischen Dienstes nicht ganz unkritisch: „Im Prüfungskatalog wird die Bedeutung der Dokumentation übergewichtet. Jede Pflegehandlung muss ja bekanntlich penibel dokumentiert werden. Der wichtigste Aspekt sollte meiner Meinung nach aber die Qualität der Pflege sein, nicht die Qualität der Dokumentation. Papier ist geduldig. Viel wichtiger ist und bleibt die Zufriedenheit unserer Heimbewohnerinnen und Heimbewohner.“


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  • Gymnastikkurs für Frauen mit Osteoporose startet

    Training soll ab 12. April Betroffenen helfen


    Gymnastiklehrerin Doris Abels leitet den Gymnastikkurs für Frauen (Foto: KBM/scharfsteller)
    Spezielle Gymnastikkurse für Frauen mit Osteoporose bietet ab sofort die Frauenklinik Bethanien. Der am 12. April startende erste Kurs richtet sich an Frauen in den Wechseljahren, die überdurchschnittlich häufig von der Krankheit betroffen sind. "Osteoporose tritt bei Frauen in den weitaus meisten Fällen in der postmenopausalen Lebensphase auf und ist durch Östrogenmangel bedingt", sagt die staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin Doris Abels, die seit Jahren in Bethanien Gymnastikkurse für Patientinnen und Patienten leitet. "Frauen in den Wechseljahren sollten wissen, dass sie selbst dazu beitragen können, Osteoporose rechtzeitig zu verhindern oder zu vermindern." Das Angebot nutzen können alle Frauen in Moers und Umgebung, die sich fit genug fühlen für gymnastische Übungen im Stehen, Sitzen oder Liegen.

    Trainingsinhalte sind spezielle Gymnastikübungen, eine Rücken- sowie Beckenbodenschulung, außerdem koordinatives Training und Balanceübungen. Neben Tipps zur Vermeidung von Stürzen in der häuslichen Umgebung, vermittelt der Kurs Wissen über die bei Osteoporose notwendige Kalzium- und Vitamin D-reiche Ernährung. Weiterhin werden den Teilnehmerinnen Übungen beigebracht, die leicht in den Alltag integriert werden können. Die Kursgebühr von insgesamt 45 Euro für die zehn einstündigen Kurstreffen wird auf vorherigen Antrag von der Krankenkasse erstattet.

    INFO
    "Osteoporose-Gymnastik für Frauen"
    ab 12. April 2010 immer montags um 10.30 Uhr
    im Gymnastikraum des Altenkrankenheims Bethanien.
    Anmeldung & weitere Kurstermine:
    Elternschule Bethanien, Tel. 02841/ 200-2670
    oder E-Mail: elternschule@bethanienmoers.de



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  • Handarbeitskreis spendete wieder für die Kinderklinik

    Großer Betrag kommt der Betreuung nierenkranker Kinder zugute


    Spendenübergabe im Gemeindehaus: Pastor Frank Mittreiter (1. v.li.), Margarethe Haack (3.v.l.) und der gesamte Handarbeitskreis übergaben den großen Spendenscheck an Dr. Michael Wallot (2.v.l.), den Chefarzt der Kinderklinik Bethanien (Foto: KBM/ Bettina Engel-Albustin)


    Über einen beachtlichen Spendenscheck konnte sich im Februar wieder die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Krankenhauses Bethanien freuen: Exakt 2.470 Euro übergab der Handarbeitskreis der evangelischen Kirchengemeinde Moers-Eicke am 3. Februar bei einem gemütlichen Zusammentreffen an Dr. Michael Wallot, der die Bethanien-Kinderklinik leitet. Normalerweise verlässt der Chefarzt die kleinen Patienten seiner Fachklinik für Spendenübergaben nicht - und schon gar nicht während der Dienstzeit. Dass er für den Handarbeitskreis die wie er sagt "einzige Ausnahme in diesem Jahr" machte, hatte einen guten Grund. "Die Damen vom Handarbeitskreis gehören seit Jahren zu den engagiertesten und treuesten Spenderinnen für die Kinderklinik. Es war mir ein Bedürfnis dafür einmal persönlich Danke zu sagen", so Dr. Wallot, der beim Zusammentreffen im Eicker Gemeindehaus viele Fragen über die Behandlung kranker Kinder beantwortete.

    Der Handarbeitskreis hatte für die Spendenaktion ein Jahr lang wieder buchstäblich alles gegeben. Zunächst waren in emsiger Heim- und Handarbeit unzählige Pullis, Schals und Socken in bunten Farben zu stricken. In der Vorweihnachtszeit wurden die Sachen dann unter anderem beim Gemeinde-Adventsbasar und auf dem Moerser Weihnachtsmarkt unter die Leute gebracht. Mit Erfolg, wie man sieht. "Spenden in dieser Größenordnung bekommen wir wirklich nicht oft. Der Handarbeitskreis geht sein Engagement für den guten Zweck mit großer Leidenschaft und getragen von einer guten Portion christlicher Nächstenliebe an. Das berührt uns sehr", erklärte der sichtlich angetane Chefarzt.

    Nachdem der Handarbeitskreis in den vergangenen Jahren bereits das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Kinderklinik und die Arbeit der Klinikclowns vom Verein Clownsvisite e.V. mit hohen Spenden unterstützt hatten, kommt der diesmal übergebene Betrag der von der Kinderklinik jährlich durchgeführten Ferienfreizeit für nierenkranke Kinder zugute. Die jeweils von einer Kinderkrankenschwester und einem Kinderarzt betreute Ferienfreizeit ermöglicht schwer nierenkranken Kindern im Sommer eine Woche lang einen sorglosen Ferienaufenthalt. Die ausschließlich mit Spendengeldern finanzierte Ferienfreizeit entlastet damit auch die sonst rund um die Uhr mit der Betreuung ihrer Kinder befassten Eltern und Familien für ein paar Tage. "Die Eltern können zu Hause mal Luft schnappen, während die Kinder in der Gruppe ein starkes Gemeinschaftsgefühl erfahren, womit letztlich das Selbstbewusstsein beim Umgang mit der Krankheit gestärkt wird", berichtet Dr. Wallot.


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  • Handarbeitskreis spendete wieder für die Kinderklinik

    Großer Betrag kommt der Betreuung nierenkranker Kinder zugute


    Spendenübergabe im Gemeindehaus: Pastor Frank Mittreiter (1. v.li.), Margarethe Haack (3.v.l.) und der gesamte Handarbeitskreis übergaben den großen Spendenscheck an Dr. Michael Wallot (2.v.l.), den Chefarzt der Kinderklinik Bethanien (Foto: KBM/ Bettina Engel-Albustin)


    Über einen beachtlichen Spendenscheck konnte sich im Februar wieder die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Krankenhauses Bethanien freuen: Exakt 2.470 Euro übergab der Handarbeitskreis der evangelischen Kirchengemeinde Moers-Eicke am 3. Februar bei einem gemütlichen Zusammentreffen an Dr. Michael Wallot, der die Bethanien-Kinderklinik leitet. Normalerweise verlässt der Chefarzt die kleinen Patienten seiner Fachklinik für Spendenübergaben nicht - und schon gar nicht während der Dienstzeit. Dass er für den Handarbeitskreis die wie er sagt „einzige Ausnahme in diesem Jahr" machte, hatte einen guten Grund. „Die Damen vom Handarbeitskreis gehören seit Jahren zu den engagiertesten und treuesten Spenderinnen für die Kinderklinik. Es war mir ein Bedürfnis dafür einmal persönlich Danke zu sagen", so Dr. Wallot, der beim Zusammentreffen im Eicker Gemeindehaus viele Fragen über die Behandlung kranker Kinder beantwortete.

    Der Handarbeitskreis hatte für die Spendenaktion ein Jahr lang wieder buchstäblich alles gegeben. Zunächst waren in emsiger Heim- und Handarbeit unzählige Pullis, Schals und Socken in bunten Farben zu stricken. In der Vorweihnachtszeit wurden die Sachen dann unter anderem beim Gemeinde-Adventsbasar und auf dem Moerser Weihnachtsmarkt unter die Leute gebracht. Mit Erfolg, wie man sieht. „Spenden in dieser Größenordnung bekommen wir wirklich nicht oft. Der Handarbeitskreis geht sein Engagement für den guten Zweck mit großer Leidenschaft und getragen von einer guten Portion christlicher Nächstenliebe an. Das berührt uns sehr", erklärte der sichtlich angetane Chefarzt.

    Nachdem der Handarbeitskreis in den vergangenen Jahren bereits das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Kinderklinik und die Arbeit der Klinikclowns vom Verein Clownsvisite e.V. mit hohen Spenden unterstützt hatten, kommt der diesmal übergebene Betrag der von der Kinderklinik jährlich durchgeführten Ferienfreizeit für nierenkranke Kinder zugute. Die jeweils von einer Kinderkrankenschwester und einem Kinderarzt betreute Ferienfreizeit ermöglicht schwer nierenkranken Kindern im Sommer eine Woche lang einen sorglosen Ferienaufenthalt. Die ausschließlich mit Spendengeldern finanzierte Ferienfreizeit entlastet damit auch die sonst rund um die Uhr mit der Betreuung ihrer Kinder befassten Eltern und Familien für ein paar Tage. „Die Eltern können zu Hause mal Luft schnappen, während die Kinder in der Gruppe ein starkes Gemeinschaftsgefühl erfahren, womit letztlich das Selbstbewusstsein beim Umgang mit der Krankheit gestärkt wird", berichtet Dr. Wallot.


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  • Spende für die Klinikclowns in Bethanien

    Fußball-Hallenturnier der Moerser Grundschulen erbrachte dreistelligen Betrag für die Kinderklinik


    Lehrerin Sofie Schroers von der Moerser Eschenburgschule übergab den großen Spendenscheck vom Fußballturnier 2009 der Moerser Grundschulen an Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik Bethanien (Foto: KBM)


    Eine Spende in Höhe von 350 Euro übergab dieser Tage Grundschullehrerin Sofie Schroers von der Eschenburg-Schule in Moers an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Bethanien. Der Betrag war beim achten Fußball-Hallenturnier der Moerser Grundschulen durch den Verkauf von Gebäck und Getränken gesammelt worden und kommt nun den Bethanien-Klinikclowns zugute. „Die halbjährlichen Fußballturniere der Grundschulkinder stehen seit Jahren für den guten Zweck. Wir unterstützen die Moerser Kinderklinik gern“, sagte Sofie Schroers beim Wiedersehen mit Dr. Wallot. Als Organisatorin der Fußballturniere übergab sie die Erlöse aus den Sommer- und Winterturnieren auch in diesem Jahr wieder an Chefarzt der Kinderklinik Dr. Michael Wallot.

    Dieser dankte nicht zuletzt im Namen der Klinikclowns Flocke und Schlatke für das unermüdliche Engagement der Veranstalter und Grundschul-Teams. „Ich bin vom Sportsgeist der Kinder und dem karitativen Gedanken der Organisatoren begeistert“, so der Chefarzt. Neun Grundschulmannschaften, die sich zuvor in einem Sommerturnier qualifiziert hatten, nahmen im vergangenen Jahr an der Endrunde des Turniers teil und spielten schließlich um den begehrten Hallenpokal.

    Erstmals nahmen auch drei Mädchenmannschaften an dem Fußballturnier teil. Dabei gewannen die Kickerinnen von der Adolf-Reichwein-Schule vor den Grundschulen Eick-West und Hülsdonk. Bei den Jungen siegte die Astrid-Lindgren-Schule in einem spannenden Finale vor der Schülermannschaft der Achterrathsfeldschule. Die Plätze drei und vier belegten die Kicker der Dorstenfeldschule und der Willi-Fährmann-Schule. „Die beiden Siegerteams der Jungen und Mädchen wurden erst in einem packenden Siebenmeterschießen ermittelt“, sagte Sofie Schroers, die das traditionsreiche Turnier auch in diesem Jahr wieder organisieren möchte.


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  • Bergleute spendeten für nierenkranke Kinder

    Ehemalige Ausbilder der Zeche Pattberg hatten für Kindernephrologie gesammelt


    Besuch von der Zeche: Als frühere Ausbilder im Bergbau auf Pattberg übergaben Gerd Wagner (ganz re.) und Hans Schwarz (3. v.l.) eine Spende an Chefarzt Dr. Michael Wallot (2.v.l.) und das Team der Kinderstation G0 mit dem Zivildienstleistenden Lutz Holtappels (4.v.l.) und den angehenden Kinderkrankenschwestern Lara Kallenberg und Mareen Hintzen (Foto: KBM/Tanja Pickartz)


    Eine Spende in Höhe von 320 Euro übergaben unlängst Hans Schwarz und Gerd Wagner von der Schachtanlage in Pattberg an die Kinderklinik Bethanien. Der Betrag war bei einem Treffen der ehemaligen Ausbilder der Zeche Pattberg-Rheinland gesammelt worden und kommt nun den nierenkranken Kindern zugute, die in Bethanien betreut werden. „Vom Treffen der früheren Pattberg-Ausbilder sollte ein besonderes Signal ausgehen“, sagte Hans Schwarz bei der Spendenübergabe. Schwarz und seine Kollegen fühlen sich wegen der Bergbau-Tradition des Krankenhauses mit dem Bethanien verbunden.

    Als Leitender Kinderarzt dankte Chefarzt Dr. Michael Wallot im Namen seines Teams für das Engagement der ehemaligen Bergbau-Ausbilder. „Die Bergleute aus Moers und Umgebung haben sich immer für `ihr` Krankenhaus eingesetzt. Daran hat sich, wie man sieht, bis heute nichts geändert. Wir sind sehr gerührt“, sagte Dr. Wallot.

    Die Spendensumme soll der seit Jahren von Bethanien angebotenen Ferienfreizeit für nierenkranke Kinder zugute kommen. Bei der Ferienfreizeit werden die Kinder von einer Kinderkrankenschwester und einem Kinderarzt begleitet und medizinisch betreut.


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  • Altenkrankeinheim im Altweiber-Taumel

    Seniorinen und Senioren feierten zunftiges Fest


    Bethanien-Heimbewohnerin Gertrud Brukschen schnitt an Altweiberfastnacht mehr als ein Dutzend Schlipse ab. Selbst Pflegedienstleiter Volker Erdmann entkam ihr nicht. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Pünktlich um 11.11 Uhr war kein Halten mehr im Altenkrankenheim Bethanien: Weil Heimleiter Ingo Ludwig sich vor den mit Scheren bewaffneten Närrinnen offenbar in seinem Büro verschanzt hatte und sich den ganzen Vormittag über nicht blicken ließ, übernahmen die Altweiber kurzerhand das Regiment. Erstes prominentes Opfer war schließlich Pflegedienstleiter Volker Erdmann, der bei der Altweiber-Feier gleich mehrfach das Opfer von gutgelaunten Damen auf Schlips- und Männerjagd wurde. Am erfolgreichsten war dabei augenscheinlich Heimbewohnerin Gertrud Brukschen, die mehr als ein Dutzend Schlipstrophäen erbeutete. Vor der als Teufelin verkleideten Heimbewohnerin im schnellen Rollstuhl war kaum ein Herrenaccessoir sicher.

    Fast alle Bewohnerinnen und Bewohner und das gesamte Pflegepersonal war zum Fest im hübsch dekorierten Atrium des Altenkrankenheims verkleidet erschienen. Bei Bowle, Bier und Mutzemandeln gaben sich Teufel, Kosaken und Clowns beiderlei Geschlechts ein närrisches Stelldichein. Dazu gesellten sich noch Piraten, Wikinger und sogar Sträflinge. Während die Zivildienstleistenden sich als Schlafwandler unters bunte Volk mischen, zeigte Zeremonienmeisterin Margot Kläckes vom Sozialdienst des Hauses diesmal viel Bein. Sie hatte sich als Balljunge des MSV Duisburg verkleidet - inklusive ziemlich echt verschrammt aussehender Kniescheiben. Wie bei anderen Feiern auch sorgte Kläckes mit ihrer souveränen Moderation für gute Laune sogar auf den Rängen und Innenbalkons im ersten und zweiten Stock des Hauses, wo ebenfalls verkleidete Heimbewohner feierten und nach unten winkten.

    Höhepunkt war gegen zwölf Uhr der Auftritt von Tanzmariechen Nathalie Miadowicz von der Karnevalsgesellschaft Blaue Jung's Kapellen 71 e.V. Vor fünf Jahren schon hatte Nathalie als Prinzessin des damaligen Kinderprinzenpaars das Altenkrankenheim besucht. Jetzt kehrte sie mit einer feschen Tanzeinlage zurück. Zur großen Freude der Seniorinnen und Senioren hatte Nathalie für den Auftritt an Altweiber von der Schule extra frei bekommen. Bei einem zünftigen Mittagessen aus herzhaftem Grünkohl und Mettwurst stärkten sich die Feiernden anschließend, bevor bei lauter Karnevalsmusik noch bis nachmittags kräftig weitergeschunkelt wurde.

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  • Bei Sturz und Schmerzen unbedingt zum Arzt

    Bethanien-Chefarzt Dr. Chylarecki mahnt zur Vorsicht bei Schnee und Glatteis


    Hochsaison für gebrochene Knochen: Die Bethanien-Patientinnen (v.l.n.r., vorn) Ute Sotlar, Annegret Kaufhold, Ingrid Hildebrandt und Julia Fuchs brachen sich dieser Tage bei Glatteis und Schnee Hand oder Schulter. Das unfallchirurgische Team (v.l.n.r., hinten) um Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki und Oberarzt Dr. Stefan Hinsenkamp hat im Operationssaal alle Hände voll zu tun, während in der Notfallambulanz des Krankenhauses Pfleger Kurt Bergmann und Pflegerin Maida Smailovic für die Erstversorgung sorgen. (Foto: Bettina Engel-Albustin)


    Stürze bei Schnee und Glatteis können schwerere Folgen haben, als die Betroffenen zunächst annehmen. Wenn Beine, Arme oder Schulter nach einem Sturz tagelang schmerzen oder heftig anschwellen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, rät Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki von der Unfallchirurgie des Bethanien-Krankenhauses. Denn hinter solchen Beschwerden könnte sich ein Knochenbruch verstecken. Selbst wenn der gebrochene Knochen beim Bewegen hörbar knirscht, wird ein solcher Bruch von den Betroffenen nicht immer selbst bemerkt. Die Gründe dafür können vielfältig sein.

    Besonders gefährdet bei winterlichen Bedingungen sind Menschen mit chronischen Krankheiten wie Diabetes und Polyneuropathie. Bei solchen Krankheiten ist das Schmerzempfinden vor allem in den Beinen deutlich herabgesetzt: Das Bein ist zwar gebrochen, aber die Betroffenen spüren keinen entsprechenden Schmerz. "Das ist ein echtes Problem. Patienten mit Diabetes und Polyneuropathie sollten deshalb nach einem eventuellen Sturz sehr aufmerksam sein und lieber einen Arzt konsultieren, um auf Nummer sicher zu gehen", sagt der Chefarzt.

    In den vergangenen Jahren beobachten Unfallchirurgen bei Schnee und Glatteis zudem vermehrt Schulterverletzungen. "In solchen Fällen ist eine schnelle Behandlung notwendig. Als Faustregel gilt: Eine gebrochene Schulter sollte unbedingt noch am gleichen Tag behandelt werden", so Chefarzt Chylarecki. Denn wer sich nach einem Sturz tagelang mit Schulterschmerzen rumquäle und dann erst zum Arzt gehe, riskiere bleibende Schäden. "Je später ein gebrochenes Schultergelenk operiert wird, umso größer ist das Risiko, dass das Gelenk dauerhaft steif bleibt. Deswegen ist wirklich Eile geboten. Wer erst eine Woche ohne ärztliche Behandlung auf Besserung wartet, und dann ins Krankenhaus geht, hat bereits schlechte Karten bei der Heilung", erklärt Dr. Chylarecki.

    Warum sich heutzutage mehr Menschen Schulterbrüche zuziehen als noch vor Jahren ist ein Thema, dass Unfallchirurgen weltweit auf Fachkongressen diskutieren. Früher waren Brüche an der Hand oder am Arm typische Verletzungen im Winter. "Da es aufgrund der Klimaveränderungen heute nicht mehr so häufig schneit, sind die Menschen nicht mehr mit den damit einhergehenden Gefahren vertraut". Die Leute hätten es regelrecht verlernt, "richtig" hinzufallen - und landeten prompt ungebremst auf der Schulter. Kleinkinder beherrschen die Fähigkeit noch, einen Sturz mit Armen und Händen abzufangen. "Aber wir Erwachsenen das irgendwann wohl verlernt", sagt der Chefarzt, der mit seinem Team derzeit rund um die Uhr gebrochene Knochen flickt.


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  • Moerser Kinderklinik ist "ausgezeichnet für Kinder"

    Gütesiegel bestätigt Krankenhaus Bethanien hohe Qualität bei der Versorgung


    Da freut sich nicht nur Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot: Der Moerser Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bescheinigten externe Prüfer hohe Qualität bei der Versorgung kleiner Patientinnen und Patienten (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Manchmal vergessen selbst die eher besonnenen unter den Chefärzten für ein paar Minuten ihre gewohnte Zurückhaltung. "Wir haben es geschafft!", jubelte unlängst Dr. Michael Wallot in einer E-Mail an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses Bethanien. Der Grund: Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wurde ausgezeichnet. "Ausgezeichnet.für Kinder", mit Punkt in der Mitte, so steht es auf dem Zertifikat, mit dem sich die Moerser Kinderklinik ab sofort schmücken darf.

    Mit dem zum Jahreswechsel bundesweit erstmals an Kinderkliniken vergebenen Zertifikat bestätigt die in Siegen ansässige "Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland" e.V. (GKinD) der Bethanien-Kinderklinik bei der stationären Versorgung von Kindern und Jugendlichen eine hohe Qualität auf internationalem Niveau. Geprüft wurde unter anderem, ob Bethanien alle geforderten personellen und fachlichen Anforderungen erfüllt, außerdem wurden die technische Ausstattung, die Organisation der medizinischen und pflegerischen Betreuung und sogar die räumliche Einrichtung bewertet. Nicht zuletzt mussten die an dem Zertifizierungsverfahren teilnehmenden Kliniken regelmäßige Fort- und Weiterbildungen des Personals nachweisen.

    Der GKinD-Vorstandsvorsitzende Jochen Scheel ließ denn auch beizeiten keinen Zweifel daran, dass ein solches Zertifikat nicht mal eben im Vorbeigehen zu erlangen war. Die bundesweit mehr als 400 teilnehmenden Kinderkliniken mussten sich schon ordentlich Mühe geben - nicht alle kamen ans Ziel. "Für die teilnehmenden Kliniken war dies ein regelrechter Marathon", so Scheel. Denn um die Auszeichnung zu erhalten, hatten sie ausnahmslos alle harten Qualitätskriterien zu erfüllen. Ein zugedrücktes Auge hier oder freundliches Übersehen von Schwachstellen war von den strengen Prüfern nicht zu bekommen. "Wie beim TÜV: Die Bremse muss vollständig funktionieren. Ein bisschen reicht nicht", erklärte Scheel. Manche Kinderklinik kam beispielsweise nicht daran vorbei, Umbaumaßnahmen in die Wege zu leiten, um das Gütesiegel zu bekommen. Für Bethanien war das allerdings kein Thema, schließlich ist die Kinderklinik erst in den letzten Jahren komplett umgebaut und auf den neuesten Stand gebracht worden.

    Schwierige Situation der Kinderkliniken in Deutschland

    Dem federführend von GKinD zusammen mit verschiedenen Fach- und Elterngesellschaften entwickelten Gütesiegel kommt eine herausragende Bedeutung zu. Denn es verweist auf die schwierige Situation, in der sich die Kinderkliniken in Deutschland befinden. Als internationaler Standard gilt: Kranke Kinder sollen in Kinderkliniken behandelt werden. Doch im Vergleich zu anderen Ländern sind spezielle Kinderkliniken hierzulande vergleichsweise junge Einrichtungen. Deswegen werden viele Kinder im Krankenhaus nach wie vor auf Erwachsenenstationen verfrachtet. Schon vor dreizehn Jahren hatten die Gesundheitsminister der Bundesländer deshalb beschlossen, dass Kinder und Jugendliche in den pädiatrischen, also kinderheilkundlichen Fachabteilungen von entsprechend ausgebildeten Kinderärztinnen- und ärzten behandelt werden sollen. Seither hat sich die Situation für kleine Patienten jedoch nicht unbedingt verbessert.

    Zwar ist die Versorgung insgesamt weiterhin lückenhaft und die Lage der kostenintensiven Kinderheilkunde weiterhin schwierig, doch ist mit dem Gütesiegel zumindest eine Trendwende eingeleitet. Dass Erfolge möglich sind, wenn alle an einem Strang ziehen, zeigt das Moerser Beispiel. "Ohne das tägliche Engagement jedes einzelnen von Ihnen in seinem bzw. ihrem jeweiligen Bereich für unsere Kranken Kinder wäre das nicht möglich gewesen," dankte Chefarzt Dr. Michael Wallot dem "unermüdlichen" Team der von ihm geleiteten Bethanien-Kinderklinik. Man kann sicher sein, dass das Zertifikat einen guten Platz auf der Kinderstation G0 bekommen wird, wo es von den Besucherinnen und Besuchern nicht zu übersehen sein wird.

    INFO
    Das erstmals vergebene Gütesiegel "Ausgezeichnet. Für Kinder" dürfen ab sofort 180 Kinderkliniken in Deutschland tragen. Es wird vergeben von der Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) mit Sitz in Siegen. Der Prüfungskommission gehören Vertreter der Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH), der Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) an. Um das Zertifikat zu behalten, müssen sich die Kliniken jeweils nach zwei Jahren erneut einer strengen Prüfung unterziehen.


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  • Hebammen Helau!

    Hoppla, falsch abgebogen: Karnevals-Prinzenpaar verirrte sich im vollen Ornat in den Kreißsaal Bethanien



    Hebammen Helau! Im Kreißsaal Bethanien begegneten sich (v.l.n.r.) die Hebammen Maureen Peil, Anne Klümpen, Prinzessin Simone I., die Leitende Hebamme Petra Onasch-Szerman, Prinz Jörn I. sowie eine Hofdame (Foto: KBM)


    Nanu, das Moerser Karnevalsprinzenpaar kurz vorm Höhepunkt der Karnevalssession noch schnell im Kreißsaal? Hoppla, das war wohl nicht so gedacht! Aber keine Sorge, der Nelkensamstag ist nicht in Gefahr. Tatsächlich hatten sich die Karnevalisten im Krankenhaus Bethanien einfach nur verlaufen. Denn eigentlich wollten der dieser Tage rund um die Uhr beschäftigte Prinz Jörn I. und seine Prinzessin Simone I. die günstige Gelegenheit nutzen, zwischen zwei Auftritten schnell noch einen Krankenbesuch zu absolvieren. Doch im verwinkelten Haus A, dem ältesten Gebäudetrakt des Krankenhauses Bethanien direkt über dem Haupteingang, müssen die Karnevalisten in der Eile wohl die falsche Tür genommen haben.

    Und so standen die närrischen Hoheiten plötzlich mitten im Kreißsaal einer verdutzten Schar Hebammen gegenüber. Klar, dass für das geburtshilfliche Team unter Leitung von Petra Onasch-Szerman erst einmal ein dreifaches Helau fällig wurde, bevor die Hebammen dem Prinzenpaar den weiteren Weg zur gesuchten Station verrieten. Sogar für einen Erinnerungs-Schnappschuß war noch Zeit, doch dann mussten die Hebammen wieder an die Arbeit. Immerhin unterstützt das Ärzte- und Pflegeteam der Frauenklinik während der tollen Tage den Karnevalsgedanken dadurch, dass es dem Nachwuchs der Narrenzunft hilft, gesund und munter auf die Welt zu kommen.


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  • Riesige Häkeldecke versteigert

    Kamp-Lintforter Handarbeits-AG spendet Erlös an Bethanien-Kinderklinik


    Drei Wochen lang häkelten (v.l.n.r.) Marlene Kühn, Ruth Gralla, Ilse Gums, Erika Hilkenbach und weitere Kolleginnen an der XXL-Wolldecke, die anschließend zugunsten der Kinderklinik Bethanien versteigert wurde. (Foto: Privat)


    Erst häkeln, dann spenden – nach dieser Devise ging Erika Hilkenbach mit ihren Kolleginnen Ilse Gums, Marlene Kühn, Anke Lordt, Margarete Konrad und Ruth Gralla von der Handarbeits-AG des Fachgeschäfts „Fadenreich 182“ im Kamp-Lintfort vor. Dieser Tage übergab das Team eine Spende in Höhe von 125 Euro an Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Bethanien-Kinderklinik. Zusammengekommen ist der Betrag durch die Versteigerung einer riesigen Häkeldecke, die von den Damen der Handarbeitstruppe selbst angefertigt worden war.

    Nachdem das Häkelteam knapp hundert Euro für die nach Hoerstgen versteigerte Decke erhalten hatte, stockten die Häkelprofis den Betrag nochmal auf insgesamt 125 Euro auf. „Wir wollen mit dem Erlös von Anfang an krebskranken Kindern helfen. So sind wir auf den Gedanken gekommen, das Geld der Moerser Kinderklinik zu übergeben“, sagt Erika Hilkenbach. Zwar gibt es in Bethanien keine eigene Kinderkrebsstation. Doch die Entscheidung für eine Einrichtung vor Ort und für kranke Kinder war gefallen.

    Dass gleich sechs geübte Häklerinnen immerhin ganze drei Wochen lang an der Wolldecke gearbeitet haben, lässt sich durch die Abmessungen des guten Stücks erklären: Mit einer Länge von knapp drei Metern und einer Breite gut zwei Metern kommt mit dem schwarz-weiß-karierten Exemplar eindeutig eine ganze Familie mollig warm durch strenge Winter. „Unter der Decke ist genug Platz für vier erwachsene Personen oder für sechs Kinder“, sagt Erika Hilkenbach über die versteigerte XXL-Decke. Chefarzt Dr. Michael Wallot zeigte sich von den Häkelkünsten des Handarbeitsteams beeindruckt. „Drei Wochen lang den Faden buchstäblich nicht verlieren und dann das Arbeitsergebnis für den guten Zweck versteigern – das nötigt mir allen Respekt ab“, sagte Dr. Wallot.

    Das Häkelteam kündigte an, auch in diesem Jahr zugunsten kranker Kinder häkeln zu wollen. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann alle Arten von Wolle, die nicht mehr benötigt wird, im Handarbeitsladen „Fadenreich 182“ auf der Schulstraße 182 in Kamp-Lintfort (Tel. 02842/ 903 35 79) abgeben, damit daraus Mützen, Schals, Handschuhe und viele andere warme Sachen für den guten Zweck entstehen.


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  • Kopfschmerz bei Kindern stoppen

    Krankenhaus Bethanien schult Acht- bis Vierzehnjährige mit chronischen Beschwerden


    Das Team des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) der Kinderklinik Bethanien schult im Februar wieder Kinder, die an chronischem Kopfschmerz leiden. Die Kurse werden von Diplom-Psychologin Barbara Spießbach (4. von links) geleitet. (Foto: KBM/scharfsteller)


    Am Montag, 17. Februar 2010 startet der achtwöchige Kurs „Stopp den Kopfschmerz“ im Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Krankenhaus Bethanien. Geleitet wird der Kurs von Diplom-Psychologin Barbara Spießbach. Er richtet sich an Kinder zwischen acht und vierzehn Jahren, die an Migräne und chronischem Kopfschmerz leiden.

    Betroffene Kinder lernen in diesem Kurs einfache und effektive Techniken zur Vorbeugung gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen. „Ziel dieser Schulung ist es chronische Kopfschmerzen durch verhaltens¬thera¬peutische Maßnahmen wie Entspannungsübungen zu vermeiden“, erklärt Oberarzt Dr. Wolfgang Poss. Der Kurs wird ein Mal wöchentlich in den Räumlichkeiten der Kinderklinik stattfinden und jeweils andert¬halb Stunden dauern. Das wissenschaftliche Konzept für den Kurs wurde von der Uni¬versität Düsseldorf entwickelt und an anderen Kliniken bereits erfolgreich durchgeführt.


    INFO
    Kurs „Stopp dem Kopfschmerz“ bei Kindern
    Montag, 17. Februar 2010 um 16.00 Uhr
    im Sozialpädiatrischen Zentrum der Kinder- und Jugendklinik am Krankenhaus Bethanien
    Weitere Infos: 02841/200-2350 (SPZ Bethanien)



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  • Zeigt her Eure Nasen!

    Hunderte Patienten werden auf MRSA-Keim untersucht / Krankenhaus Bethanien nimmt an Studie des Kreises Wesel teil


    Keine Angst vor dem Wattestäbchen: Der Bethanien-Hygienebauftragte Jürgen Rosemann und Krankenpflegerin Beatrice Post bitten Patientin Doris Schober um einen Abstrich für den MRSA-Test. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


    Zeigt her eure Nasen: Mit einer großen Packung Wattestäbchen ausgerüstet besucht der Bethanien-Hygienebeauftragte Jürgen Rosemann dieser Tage Patientinnen und Patienten des Moerser Krankenhauses. Auf die Nasenschleimhäute von gut dreihundert Patienten hat es der Hygienebeauftragte abgesehen. Der mit den Wattestäbchen vorgenommene Abstrich dient dazu, herauszufinden, ob die Nasenschleimhäute der Patienten mit dem MRSA-Keim besiedelt sind. Die Teilnahme ist freiwillig und völlig schmerzfrei, betont der Hygienebeauftragte. "Der Abstrich mit dem Wattestäbchen kitzelt in der Nase, deshalb müssen einige Patienten dabei lachen oder sogar niesen", so Rosemann.

    Hintergrund für die Untersuchungen ist eine vom Fachbereich Gesundheitswesen des Kreises Wesel dieser Tage in allen Krankenhäusern des Kreises durchgeführte Studie, die die Sicherheit von Patienten im Blick hat. Mit der Studie werden zum ersten Mal im gesamten Kreis Häufigkeit und Verbreitung des sogenannten Krankenhauskeims ermittelt. MRSA steht für Methicillin-Resistenter Staphylokokkus Aureus. Der für Gesunde völlig harmlose MRSA-Keim aus der Familie der Staphylokokken ist in den letzten vierzig Jahren zu einem Problem für schwer kranke Menschen geworden. Viele Menschen tragen den MRSA in der Nasenschleimhaut, ohne davon zu wissen oder es zu bemerken. Bei einem geschwächten Immunsystem kann der Keim allerdings zu einem ernsten gesundheitlichen Problem werden.

    Konsequente Hygienemaßnahmen im Krankenhaus

    "MRSA ist in den vergangenen Jahren gegen die meisten Antibiotika resistent geworden, insbesondere gegen Methicillin. Die wenigen Medikamente, die noch helfen, haben aber Nebenwirkungen", berichtet Jürgen Rosemann. "Deswegen muss es das Anliegen nicht zuletzt der Krankenhäuser sein, dafür zu sorgen, dass es zu einer Infektion von Patienten gar nicht erst kommt." Konsequente Hygienemaßnahmen im Krankenhaus etwa seien eine wichtige Gegenmaßnahme, um Patienten, aber auch das Personal, vor dem Keim zu schützen. "Wir haben hier in den nächsten Jahren eine wichtige Aufgabe vor uns", betont der Hygienebeauftragte.

    Finanziert wird die Studie aus EU-Mitteln, die für Projekte rund um die Patientensicherheit bereitstehen. Zudem ist der Kreis Wesel Projektpartner in einem grenzüberschreitenden Netz zur Patientensicherheit, dem "EurSafety Health-net". Projektleiter der MRSA-Studie ist Prof. Andreas Voss von der Mikrobiologie am Canisius-Wilhelmina-Krankenhaus im niederländischen Nijmegen. Er gilt als ausgewiesener Kenner bei der Bekämpfung von MRSA-Keimen, deren Vorkommen in niederländischen Kliniken übrigens niedriger ist, als in Deutschland. An den Erfolgen im Nachbarland will sich der Kreis Wesel deswegen ein Beispiel nehmen. Bereits am 20. Januar sind Patienten in den rechtsrheinisch gelegenen Krankenhäusern auf den MRSA-Keim untersucht, mit Stichtag vom 27. Januar waren nun alle linksrheinischen Kliniken des Kreises Wesel an der Reihe.


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  • Führung durch die Moerser Pathologie ausgebucht

    Veranstaltung beim Krimifestival stößt auf ungewöhnlich große Nachfrage


    Moerser Pathologin mit Faible für schneidige Krimis: Privatdozentin Dr. Maria-Lieselotte Mlynek-Kersjes (li.) moderiert die Lesung am 19. März. (Foto: KBM/scharfsteller)


    Alle Plätze vergeben sind bei den Führungen durch die Moerser Pathologie während des Moerser Krimifestivals am 19. März. Die Führungen durch das von Privatdozentin Dr. Maria-Lieselotte Mlynek-Kersjes geleitete Institut auf dem Gelände des Krankenhauses Bethanien seien bereits im Dezember auf ziemlich große Nachfrage gestoßen, erklärt Bethanien-Pressesprecher Dirk Ruder. "Die Veranstaltung mit dem gewissen Gruselfaktor erwies sich bei echten Krimifans offenbar als das richtige Weihnachtsgeschenk für die Liebsten daheim", so Ruder augenzwinkernd. Inzwischen sind die drei Führungen komplett ausgebucht. "Wir haben wegen der großen Nachfrage zwar eine Warteliste angelegt, aber die ist inzwischen sehr, sehr lang. Wir können niemandem auf der Warteliste große Hoffnung machen, doch noch in den Kreis der Teilnehmer zu rutschen", bedauert das Krankenhaus. Wegen der nicht auf Besuchergruppen ausgerichteten Räumlichkeiten in sind die Führungen durch die Pathologie auf maximal je zehn Teilnehmer begrenzt.

    Leider sei es aus organisatorischen Gründen auch nicht möglich, am geplanten Tag zusätzliche Führungen anzubieten, da das Institut täglich viele Gewebeproben zeitnah untersuchen und beurteile müsse. "Patienten und Ärzte wollen von der Pathologie schnell Gewissheit über einen vielleicht bösartigen Befund und die sollen Sie natürlich auch an diesem Tag bekommen können," erläutert Ruder. Kleines Trostpflaster: Wer keine Karte für die Pathologie-Führungen am Nachmittag ergattern konnte, kann die Moerser Pathologin Dr. Mlynek-Kersjes abends doch noch in Bethanien erleben. Frau Dr. Mlynek-Kersjes wird nämlich ab 20 Uhr in der Krankenhaus-Kapelle die Lesung mit der eigens aus Wien anreisenden Krimiautorin Daniela Larcher fachkundig moderieren. In Larchers Krimi "Die Zahl" geht es unter anderem um eine Pathologin, die in einer eingeschneiten Gemeinde etliche Tote einer rätselhaften Mordserie notgedrungen in einer Friedhofskapelle untersuchen und bis zum ersten Tauwetter dort "zwischenlagern" muss. "Für alle am Fachgebiet der Pathologie Interessierten wird sicher ein schneidiger Abend mit einer gehörigen Portion österreichischem Charme", verspricht das Krankenhaus.


    INFO
    LESUNG am Fr, 19.3., 20 Uhr
    "Die Zahl" mit Daniela Larcher und Dr. Marie-Lieselotte Mlynek-Kersjes (Moderation)
    In der Kapelle des Bethanien-Krankenhauses
    Bethanienstr. 21, 47441 Moers
    Karten sind zu 7 Euro in der Zentralbücherei an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich.



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  • Altenkrankenheim Bethanien dankte Ehrenamtlern

    Bunter Nachmittag bei Kaffee und Kuchen


    Für den Bewohnerbeirat des Altenkrankenheims Bethanien dankte Wilhelmine Schänzler (ganz rechts im Bild) mit selbstverfassten Versen den vielen ehrenamtlichen Kräften des Hauses für ihren unermüdlichen Einsatz im vergangenen Jahr. (Foto: KBM: Tanja Pickartz)


    Mit einem bunten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen bedankte sich dieser Tage das Altenkrankenheim Bethanien bei allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses. Als stellvertretender Leiter des Altenkrankenheims dankte Pflegedienstleiter Volker Erdmann den Ehrenanamtlern für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit, die die Seniorinnen und Senioren des Hauses auf vielfältige Weise im Alltag und bei der Freizeitgestaltung unterstützte. Die Ehrenamtler begleiten beispielsweise Heimbewohner beim Einkauf, kümmern sich um Freizeitangebote für die Senioren oder engagieren sich in der stationären Hospizgruppe.

    Für den Bewohnerbeirat trug Wilhelmine Schänzler (ganz rechts im Bild) im Namen der Heimbewohnerinnen und -bewohner selbst verfasste Danksagungsverse vor. Bei Kaffee und heißen Waffeln mit Kirschen und Eis nutzten die Ehrenamtlichen den Nachmittag zum Gedankenaustausch und zum gemütlichen Beisammensein. Neben diesem traditionell zum Jahreswechsel organisierten Kaffeeklatsch lädt das Altenkrankenheim Bethanien alle ehrenamtlichen Kräfte einem Mal im Jahr auf eine Tagestour in die nähere oder weitere Umgebung ein. "Auf diese Weise zeigen wir uns für die wertvolle Arbeit erkenntlich, die die ehrenamtlichen Kräfte im Altenkrankenheim leisten", so Oliver Hering, Leiter des Sozialen Dienstes in der Senioreneinrichtung.


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  • Training gegen Blasenschwäche startet

    Neuer Beckenboden-Intensivkurs beginnt am
    5. Februar in Bethanien


    Martina Hamann leitet den Kurs zum Training des Beckenbodens. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)
    Blasenschwäche und Harninkontinenz müssen nicht einfach hingenommen werden. Betroffene Frauen können Blasenprobleme durch ein den Beckenboden stärkendes Training in den Griff bekommen. Am 5. Februar startet um 10.00 Uhr im Moerser Krankenhaus Bethanien ein neuer Intensivkurs, in dem Frauen mit Harninkontinenz und Blasenschwäche lernen können, wie es geht. „Oftmals kann durch eine frühe Diagnostik und regelmäßiges Training sogar ein operativer Eingriff vermieden werden“, sagt die staatliche geprüfte Gymnastiklehrerin Martina Hamann, die den Kurs leitet.

    Der Beckenboden-Intensivkurs beinhaltet insgesamt zehn Treffen, die jeweils neunzig Minuten dauern. „Während des Kurses lernen die Teilnehmerinnen zahlreiche gymnastische Übungen, die bei regelmäßiger Anwendung die Beckenbodenmuskulatur stärken und damit Blasenschwäche entgegenwirken“, so Hamann. Die Kursgebühr beträgt 45 Euro, die die Teilnehmerinnen zunächst vorstrecken müssen. Auf Antrag werden diese Kosten dann von der Krankenkasse erstattet.


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  • Spende für Klinikclowns

    Ehrenamtler des Seniorenzentrums Schwafheim verkauften Plätzchen und Eierpunsch für den guten ZwecK


    Für das Ehrenamtler-Team im Seniorenzentrum Schafheim übergaben (v.l.n.r.) Christa Nilotzki, Helga Bollmann und Heinz Packlin eine Spende an Chefarzt Dr. Michael Wallot (2.v.l.) von der Kinderklinik Bethanien (Foto: KBM / Klaus Dieker)


    Einen kleinen Briefumschlag mit 700 Euro überreichten dieser Tage Helga Bollmann, Christa Nilotzki und Heinz Packlin vom AWO-Seniorenzentrum in Schwafheim an die Kinderklinik Bethanien. Wem die Spende zugute kommen sollte, war nach einem Blick auf dem Briefumschlag schnell klar, denn dort prangten buntbemalte Gesichter und die Aufschrift: "Für die Bethanien-Clowns". Speziell ausgebildete Schauspielerinnen und Schauspieler vom NRW-weit tätigen Verein Clownsvisite e.V. sorgen als Klinik-Clowns bekanntlich auch in der Moerser Kinderklinik wöchentlich dafür, dass kleine Patienten durch eine große Portion Lachen schneller wieder gesund werden.

    Das wissen auch die Ehrenamtler vom Schwafheimer Seniorenzentrum, die nunmehr bereits zum zweiten Mal an die Bethanien-Clowns spendeten. "Unser Team hat Selbstgebackenes auf dem Martinsmarkt verkauft. Unsere Ehreamtler hatten ziemlich viel gebacken und es waren ziemlich viele Leute da", so Helga Bollmann. Dank Plätzchen, Eierpunsch und den zahlreichen Besuchern kam schließlich eine recht beachtliche Spende zusammen. "Die Aktion hat richtig Spaß gemacht", fand auch Heinz Packlin, der im Seniorenzentrum die mehr als fünfzig ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreut.

    Stellvertretend für die beiden Bethanien-Clowns Flocke und Schlatke – die an diesem Tag in einem anderen Krankenhaus um kleine Patienten kümmerten – nahm Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot den bunten Spendenumschlag entgegen. "Jede Spende, die dazu beiträgt, dass kranke Kinder schneller wieder genesen, ist eine gute gut angelegte Spende", dankte Dr. Wallot dem Ehrenamtler-Team des Schwafheimer Seniorenzentrums.


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  • MSV-Profi in Bethanien operiert

    Fußballer Bruno Soares hatte sich im türkischen Trainingslager verletzt


    Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki (re.) führte bei MSV-Fußballprofi Bruno Soares (li.) eine Knochenverpflanzung durch. (Foto: KBM/Klaus Dieker)


    Gute Nachrichten für Bruno Soares. Der Abwehrspezialist des MSV Duisburg befindet sich nach einer Operation im Krankenhaus Bethanien auf dem Weg der Besserung. Der gebürtige Brasilianer hatte im türkischen Trainingslager bei einem Testspiel gegen den 1. FC Nürnberg einen komplizierten Mittelfußbruch zugezogen. Vergangene Woche war er vom türkischen Trainingslager in Belek direkt ins Moerser Krankenhaus Bethanien gekommen, wo er vom Fuß-Experten Dr. Christoph Chylarecki operiert wurde. „Wir haben aufgrund des komplizierten Bruchs eine Knochenverpflanzung durchgeführt, bei der Teile des Schienbeinknochens in den Mittelfußknochen eingesetzt wurden. Diese spezielle Stabilisierungsmethode verspricht eine schnelle Heilung.“, so Chefarzt Dr. Chylarecki.

    Nach Angaben des Mediziners wird der Innenverteidiger in etwa zwei Monaten wieder für den MSV auf dem Rasen stehen können. Bis dahin darf Bruno Soares den Rückrundenstart und die folgenden Spiele seiner Mannschaft nur vom Spielfeldrand verfolgen. Zuvor hatte der 21-jährige unter dem neuen MSV-Trainer Milan Sasic bis auf ein Spiel für das er wegen einer Gelb-Roten Karte gesperrt war, jede Partie für die Zebras absolviert.

    Im Krankenhaus Bethanien sind Profi-Fußballer keine Seltenheit. Vor etwa einem Jahr war bereits Tiago Calvano, der ebenfalls beim MSV spielt, in der Unfallchirurgie bei Chefarzt Dr. Chylarecki in Behandlung. „Bethanien ist das Krankenhaus für die Duisburger Fußballprofis. Zwischen dem MSV-Mannschaftsarzt Dr. Lothar Roslawski und dem Krankenhaus gibt es schon seit mehreren Jahren eine enge Kooperation“, so Dr. Chylarecki.


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  • Bethanien verabschiedete Ruheständler

    Feierstunde im "Rittersaal" des Krankenhauses für die Pensionäre des Jahres 2009


    Mit einer Feierstunde verabschiedete Bethanien die Ruheständlerinnen und Ruheständler des Jahres 2009. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)


    Ab sofort morgens etwas länger schlafen dürfen die Ruheständler des Krankenhauses Bethanien: Mit einer kleinen Feierstunde dankte das Krankenhaus dieser Tage allen im vergangenen Jahr in Pension gegangenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihre jahrelangen treuen Dienste in Bethanien. Namens der Bethanien-Stiftung wünschten Personalchef Rupert Feiten und Ingo Ludwig als Leiter des Altenkrankenheims (2.u. 3. v.l. hinten stehend) den nunmehr Ehemaligen im für besondere Anlässe vorbehaltenen "Rittersaal" des Krankenhauses viel Gesundheit und Glück für einen langen Ruhestand.

    Zu den Verabschiedeten gehörten (v.l.n.r. vorn sitzend) der frühere Chefarzt Dr. Eckart Cillis, Maria Pohl vom Küchenteam, die Altenpflegerin Valentina Steinmann und Gerda Henken, die als Sekretärin in der Unfallchirurgie tätig war. Außerdem gingen der Altenpfleger Norbert Henn (1.v.l. hinten) und die Altenpflegerin Helga Kellen (stehend ganz rechts) im vergangenen Jahr Pension.

    Nicht auf dem Foto sind der ausgeschiedene Kardiologie-Chefarzt Prof. Dr. Dieter Opherk, die Altenpflegerinnen Angelika Arndt und Hannelore Kolbus, die Krankenschwestern Gerda Mönnicks, Ute Collin, und Adelheid Münchow sowie die Küchenhilfe Pavla Medved. Die Mehrzahl der Rüheständlerinnen und Ruheständler war seit den siebziger Jahren in Bethanien beschäftigt.


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