6.5.2010

„Die Welt braucht Hebammen, mehr denn je“

Bethanien-Hebammen verteilten am Welthebammentag Rosen an die Mütter und Väter auf der Wochenstation der Frauenklinik und machten auf ihren Berufsstand aufmerksam


Beim Welthebammentag in Köln versammelten sich Hebammen vom gesamten Niederrhein, um auf den Berufsstand der Geburtshelferinnen aufmerksam zu machen.

Sie sind aus den geburtshilflichen Kliniken aller Länder nicht mehr wegzudenken. Hebammen helfen uns und unserem Nachwuchs auf die Welt und sorgen dafür dass, Mutter und Kind während und nach der Geburt gut betreut werden. Anlässlich des Welthebammentags verteilten die Hebammen der Bethanien-Frauenklinik Rosen an die frischgebackenen Mütter und Väter auf der Wochenstation.

Beim Welthebammentag versammelten sich dieser Tage in Köln, Geburtshelferinnen aus Nordrhein Westfalen, um auf ihre derzeitige Berufssituation aufmerksam zu machen. Dabei waren Hebammen aus dem Kamp-Lintforter St. Bernhard Hospital und Hebammen aus den Moerser Krankenhäusern St. Josef und Bethanien. Mittendrin die Leitende Hebamme der Bethanien-Frauenklinik und Vorsitzende des Hebammenbundes Nordrhein Westfalen Petra Onasch-Szerman.

Das Motto des Welthebammentags lautete diesmal „Die Welt braucht Hebammen, mehr denn je“. Bei einer Protestaktion in Köln beteiligten sich alle Geburthelferinnen aus Nordrhein Westfalen. „Wir arbeiten nicht mehr für einen Appel und ein Ei“, hieß der Slogan des Hebammenbundes.


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