22.7.2010

Neuer Chefarzt mit vielen Perspektiven

Privatdozent Dr. Bruno Geier leitet seit Anfang Juli die gefäßchirurgische Klinik in Bethanien


Die Chemie stimmt, wie man sieht: Privatdozent Dr. Bruno Geier (li.) wird als neuer Chefarzt der Gefäßchirurgie von Wilhelm Brunswick als stellvertretendem Vorsitzenden der Bethanien-Krankenhausstiftung (m.) und von Dr. Thomas Voshaar (re.) als ärztlichem Direktor des Krankenhauses begrüßt. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


Er ist noch nicht so lange da, aber so viel steht fest: Dr. Bruno Geier fühlt sich wohl in Moers. Der neue Chefarzt der Gefäßchirurgie in Bethanien sprach während seiner offiziellen Einführung dieser Tage von einem sehr angenehmen Kontakt mit den neuen Kolleginnen und Kollegen. „Der Vorstand des Krankenhauses hatte mir von Anfang an die nötige Unterstützung signalisiert, die ich für meine neuen Aufgaben im Bethanien brauche“, sagte der 43-jährige.

Die Chemie habe von Anfang an gestimmt. Seit Juni leitet Privatdozent Dr. Geier nun die gefäßchirurgische Klinik des Krankenhauses. Die Fachklinik innerhalb Bethaniens war vor 25 Jahren von dem kürzlich in den Ruhestand verabschiedeten Prof. Dr. Samuel Manouguian aufgebaut worden.

Als eine seiner Hauptaufgaben sieht Dr. Geier die Gründung eines zertifizierten Gefäßzentrums in Bethanien. „Die Fundamente für eine spezialisierte Gefäßklinik sind da. Es gilt, das vorhandene Potenzial zu nutzen, um die Gefäßchirurgie wirkungsvoll auszubauen“, so Dr. Geier. Die Voraussetzungen dafür sind gut, denn eine enge Kooperation mit den anderen Fachkliniken innerhalb Bethaniens sei bereits vorhanden.

Umfangreiches Leistungsspektrum

Für sein Fachgebiet sei das unabdingbar. „Gefäßkrankheiten erfordern eine übergreifende medizinische Versorgung, da beispielsweise Durchblutungsstörungen oft die Folge anderer chronischer Krankheiten wie Diabetes sind“, sagte Dr. Bruno Geier. Das Behandlungsspektrum der einzigen Moerser Gefäßchirurgie umfasst alle Erkrankungen der Gefäße, wie etwa Krampfadern, Thrombosen, Verkalkungen oder Aussackungen der Bauchgefäße. „Alle Verfahren, die in der Gefäßchirurgie möglich und sinnvoll sind, werden bei uns selbstverständlich angeboten.“

Als leitender Oberarzt war Dr. Bruno Geier lange Jahre in der Gefäßchirurgie am St. Josef-Hospital in Bochum tätig, das Bestandteil der Ruhr-Universität Bochum ist. „Am Bochumer St. Josef-Hospital habe ich eine solide klinische Ausbildung genossen“, so der neue Chefarzt. Auch Bethaniens Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Voshaar ist von der fachlichen Qualität des neuen Chefarztkollegen überzeugt. „Die Wahl fiel nicht zufällig auf Dr. Geier. Seine Fähigkeiten in der Gefäßchirurgie haben uns überzeugt“, so der Ärztliche Direktor. „Wir achten als Krankenhaus stets darauf, dass es eine Harmonie zwischen den einzelnen Fachkliniken gibt, um eine optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten.“

Für die Bethanien-Krankenhausstiftung freute sich deren stellvertretender Vorstandsvorsitzender Wilhelm Brunswick über den Neuzugang. „Mit Dr. Geier konnten wir einen erfahrenden Chirurgen für die Gefäßchirurgie an das Krankenhaus Bethanien gewinnen, der bereits an der Universitätsklinik in Bochum seine fachliche Kompetenz unter Beweis gestellt hatte“, so Brunswick.


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