9.11.2010

Bethanien-Torjäger treffsicher

Benefizturnier fand anlässlich des 40-jährigen Bestehens von Hodey statt


Treffsicherste Mannschaft beim HODEY-Benefizturnier: Die Hallenkicker des Krankenhauses Bethanien (v. l. n. r.) mit Hubert Krämer von der Bethanien-Geschäftsführung, Oberarzt Dr. Imran Akram von der Unfallchirurgie, Chirurg Dr. Marc Schulz, Ambulanzpfleger Mark Demmler (mit Ball), die Verwaltungsangestellten Ronny Strah und Lukas Janssen sowie Ambulanzpfleger Georg Mielkereit (Foto: HODEY)

Mit einem 2:1-Sieg der Fußballmannschaft des Krankenhauses St. Bernhard in Kamp-Lintfort über das Team vom Moerser Nachbarkrankenhaus Bethanien endete dieser Tage ein Fußballturnier von Beschäftigten im Gesundheitswesen. Zu dem Turnier eingeladen hatte das Sanitäts- und Gesundheitszentrum HODEY, das unter anderem mit dem Turnier sein 40-jähriges Bestehen feierte. Der Einladung zum Hallenturnier in Kamp-Lintfort gefolgt waren neben einem HODEY-Team Beschäftigte von Pflegediensten, einem Hersteller für Medizintechnik sowie den beiden Krankenhäusern St. Bernhard und Bethanien.

Das vorentscheidende Spiel zwischen den Favoriten Bethanien und St. Bernhard wurde auf dramatische Weise in letzter Minute entschieden. Kurz vor Schluss zeigte der Schiedsrichter nach einer strittigen Situation im Bethanien-Strafraum auf den Siebenmeterpunkt und sprach dem Team des St. Bernhard Hospitals einen Strafstoss zu. So endete die sportliche Begegnung der Krankenhäuser nach dem Siebenmetertor mit einem knappen Sieg für das Kamp-Lintforter Krankenhaus, das sich mit insgesamt drei Siegen und einem Unentschieden den Turniersieg sicherte.

Bethanien-Kicker auf dem zweiten Rang

Die Mannschaft des Krankenhauses Bethanien belegte nach zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage den zweiten Rang und schoss mit insgesamt zwölf Treffern aus vier Partien die meisten Tore des Turniers. Das letzte Spiel gewannen die Moerser sensationell mit 8:3 gegen das Team der Medizintechnik-Firma, die unter dem Namen "Lokomotive Hersteller" angetreten war. Somit verabschiedete sich Bethanien als treffsicherste Mannschaft vom Turnier.

Die Jubiläumsveranstaltung diente neben dem sportlichen auch einem Karitativen Zweck: Die Startgelder der teilnehmenden Teams und weitere Einzelspenden, die während des Turniers gesammelt worden waren, gingen an das Friedensdorf in Oberhausen. Kriegskinder aus dem Friedensdorf Oberhausen werden unter anderem im Krankenhaus Bethanien seit mehr als zwanzig Jahren kostenlos behandelt.


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