25.12.2010

Bürgermeister Ballhaus feierte Weihnachten in Bethanien

Stadtoberhaupt besuchte Altenkrankenheim, Chor sang in der Kinderklinik und Wochenstation freute sich über echte „Christkinder“


Bei der Weihnachtsfeier im Altenkrankenheim Bethanien stießen Bürgermeister Norbert Ballhaus (2.v. l.) und Heimleiter Ingo Ludwig (3. v. r.) mit den Seniorinnen und Senioren an (Foto: KBM/Klaus Dieker)

Mittlerweile ist es schon eine gute Tradition: Zu Weihnachten kommt nicht nur der Weihnachtsmann nach Bethanien, auch der Moerser Bürgermeister Norbert Ballhaus gibt sich jedes Jahr zum Fest die Ehre. Gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren des Altenkrankenheims feierte das Stadtoberhaupt ein besinnliches Weihnachtsfest. Seine kurze Ansprache nutzte er auch in diesem Jahr wieder dazu, ein kleines Geschenk für die Senioreneinrichtung stellvertretend an deren Heimleiter Ingo Ludwig zu überreichen. „Wenn man ein Geschenk bekommt, macht das Freude. Aber wenn man etwas schenkt, macht das noch größere Freude“, sagte Ballhaus, als er das Präsent überreichte. Den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses wünschte er einen guten Rutsch ins neue Jahr und „eine gute Zukunft für uns alle“.

Zu den Gästen der Weihnachtsfeier gehörte auch Hans-Dieter Holzum, der dem Altenkrankenheim herzliche Weihnachtsgrüße des inzwischen seit dreißig Jahren bestehenden Moerser Seniorenbeirats überbrachte. Der städtische Seniorenbeirat vertritt die Interessen aller Seniorinnen und Senioren in der Stadt. Als Vorsitzender des Seniorenbeirats zitierte Holzum ein Gedicht des berühmten Moerser Bürgers Hanns-Dieter Hüsch, der in seiner unnachahmlichen Art gereimt hatte: „Die Sonne geht auf, wir sind nicht allein / denn Christus kommt vom Niederrhein.“ Nach Musik, Gesang und dem Verlesen der Weihnachtsgeschichte genossen Bewohner und Gäste anschließend gemeinsam ein traditionelles Weihnachtsessen, dass die Bethanien-Chefköche extra zubereitet hatten. Zur Feier des Tages stieß Bürgermeister Ballhaus mit den Bewohnerinnen mit einem Gläschen Rotwein an.

Die kleine Lucy kam als Baby Nummer 1.000 in Bethanien auf die Welt. Mit den Eltern Silke und Stefan Seifert (li.) freuen sich Kinderarzt Dr. Gündüz Selcan (re.) sowie das Ärzte- und Hebammenteam (Mitte) der Frauenklinik. (Foto: KBM/Klaus Dieker)

Unterdessen freut sich die Wochenstation der Frauenklinik über vier echte „Christkinder“, die über Weihnachten in Bethanien geboren wurden. Drei Mädchen und ein Junge erblickten über die Feiertage das Licht der Welt. „Franziska und Paulina kamen an Heiligabend auf die Welt, Amelie und Thies am ersten Feiertag“, berichtet Barbara Schirner von der Pressestelle des Krankenhauses. Bis zum Jahresende rechnet die Frauenklinik mit insgesamt mehr als 1.100 Geburten in diesem Jahr. „Ein Drittel aller Kinder im Kreis Wesel kommen in Bethanien auf die Welt“, erläutert Schirner. Bereits am 13. Dezember war als Bethanien-Baby Nummer 1.000 dieses Jahres die kleine Lucy geboren worden. „Für die stolzen Eltern Silke und Stefan Seifert war das sicher das schönste Weihnachtsgeschenk.“

In der Kinderklinik Bethanien hatte der kirchliche Kinderchor Cantamus aus Moers die kleinen Patientinnen und Patienten mit einem Singspiel auf das Weihnachtsfest eingestimmt. „Stern, Stern, kleiner Stern / ich weiß es wohl, du leuchtest gern“, sang der Chor auf dem Flur der Kinderstation G0 für alle Kinder, die zu Weihnachten im Krankenhaus bleiben mussten. „Die meisten Kinder konnten allerdings rechtzeitig zum Fest wieder nach Hause entlassen werden. Und für die wenigen, die hier bleiben mussten, hatte der Chor sein kleines Programm mitgebracht“, so das Krankenhaus.

Der kirchliche Kinderchor Cantamus aus Moers sang in der Kinderklinik für die Kinder, die über Weihnachten im Krankenhaus bleiben müssen. (Foto: KBM/ Tanja Pickartz)


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