2.2.2011

Benefiz-Fußballturnier hilft nierenkranken Kindern in Bethanien

SC Rheinkamp veranstaltete „Aktion Spielball“ bereits zum 15. Mal


Die Aktion Spielball war wieder ein Volltreffer: Die Nachwuchs-Fußballer Niklas Basner (li.) und André Bockmic (re.) vom Fußballteam der Lebenshilfe und die fleißigen Helfer von der Aktion Spielball (im Hintergrund) übergaben die Spende an Oberarzt Dr. Gündüz Selcan (im weißen Kittel) von der Kinderklinik Bethanien. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)
Einen Spendenbetrag über 1.600 Euro übergaben dieser Tage die Betreuer und Organisatoren der „Aktion Spielball“ an Dr. Michael Wallot als Chefarzt der Bethanien-Kinderklinik. Die vierstellige Summe war durch ein Benefizturnier des SC Rheinkamps zusammengekommen und soll nierenkranken Kindern helfen, die in Bethanien behandelt werden. „Die Spende wird für die jährlich aus Spendengeldern finanzierte Ferienfreizeit der nierenkranken Kinder verwendet. Es handelt sich um einen von einer Kinderärztin und einer Kinderkrankenschwester aus Bethanien begeleiteten Ferientrip. Ohne die nötige ärztliche und medizinische Betreuung wäre eine Reise für viele dieser Kinder so nicht möglich“, sagte Dr. Michael Wallot.

Das Fußball-Benefizturnier, das bereits Anfang November 2010 in der Sporthalle des Adolfinum-Gymnasiums stattgefunden hatte, wurde inzwischen zum 15. Mal ausgerichtet. Erstmalig wurde das sportliche Ereignis von der neu gegründeten Behinderten-Sportgemeinschaft des SC Rheinkamp veranstaltet. Somit kickten vor allem Menschen mit Handicap für den guten Zweck. Die teilnehmenden Mannschaften kamen von entsprechenden Einrichtungen aus Oberhausen, Essen, Gelsenkirchen und Solingen – und eben der Behinderten Sportgemeinschaft des SC Rheinkamps.

Als Schirmherrin für die Aktion Spielball hatte der SC Rheinkamp die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Moers Erika Scholten gewinnen können, die sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden des SC Rheinkamp, Rainer Malik, und Oberarzt Dr. Gündüz Selcan von der Kinderklinik Bethanien beim Startschuss für das Turnier mächtig ins Zeug gelegt hatte. Tatkräftige Unterstützung hatte die Benefiz-Aktion zudem von der Lebenshilfe als Interessengemeinschaft von Menschen mit Behinderungen in Moers und von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern erfahren. „Ohne den kontinuierlichen Einsatz der vielen Betreuerinnen und Betreuer könnten wir dieses Projekt nicht jedes Jahr auf die Beine stellen“, so Jürgen Küpper von der Aktion Spielball.



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