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Presseteam

3.11.2011

Sechs Stunden "Funkstille" in Bethanien

Bagger hatte Telefonkabel gekappt

Die vom Bagger bei Straßenbauarbeiten gekappte Telefonleitung zum Krankenhaus Bethanien war am Mittwoch Abend nach sechs Stunden wieder repariert. (Foto: KBM)

Für gut sechs Stunden herrschte am gestrigen Mittwoch (2.11.) auf den Telefonen im Krankenhaus Bethanien weitgehend Funkstille. Bei Straßenbauarbeiten direkt vor der neuen Eingangshalle des Krankenhauses hatte ein Bagger versehentlich die zentrale Telefonleitung zur Klinik gekappt. "Von etwa 16.00 Uhr an war das Krankenhaus über Telefon nicht mehr erreichbar. Vom Krankenhaus aus konnten zudem keine externen Rufnummern erreicht werden. Betroffen von dem Vorfall waren auch alle angemeldeten Patiententelefone auf den Krankenzimmern", so Bethanien-Pressesprecher Dirk Ruder. "Das war leider ein echter Volltreffer." Das Krankenhaus bedauere die Störung, durch die Patienten und Notfallpatienten jedoch zu keiner Zeit in irgendeiner Gefahr gewesen seien.

Ein Spezialteam der Telekom machte sich sofort an die Reparatur, die allerdings einige Zeit dauerte. Gegen 22 Uhr war der Schaden schließlich repariert. Bethanien-Beschäftigte hatten die Kommunikation zu externen Stellen bis dahin über private Handys und über E-Mails aufrecht erhalten. "Das war zwar etwas umständlich, aber es funktionierte", so der Pressesprecher. Hausinterne Telefonate waren von dem Ausfall nicht betroffen, sodass die Behandlung und Betreuung von Patienten und Notfallpatienten ohne Probleme funktioniert hatte.
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