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25.5.2012

Altenkrankenheim pilgerte nach Kevelaer

Ökumenische Andacht in der Kerzenkapelle

Zu einem ökumenischen Gottesdienst pilgerten mehr als 60 Menschen aus dem Moerser Altenkrankenheim Bethanien mit Pastoralreferent Reiner Ottersbach (ganz links) nach Kevelaer.
Wenn das Altenkrankenheim Bethanien eine Pilgerfahrt antritt, freuen sich Moerser Autoverleihe und Busunternehmen: Mit vier PKW, drei Sprintern und einem eigens gecharterten NIAG-Bus machten sich dieser Tage mehr als sechzig Menschen auf den Weg zur traditionellen Pilgerreise nach Kevelaer. Gut die Hälfte der Gruppe setzte sich aus Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenkrankenheims zusammen, mehr als zwanzig von ihnen hochbetagt und auf einen Rollstuhl angewiesen. Zur Betreuung und Unterstützung aller Seniorinnen und Senioren waren elf hauptamtliche Kräfte aus dem Pflege- und Sozialdienst des Altenkrankenheims sowie rund 25 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mitgereist.

Nach Ankunft in Kevelaer hatte es zunächst einen Einkaufbummel und eine Stärkung bei zünftigen rheinischen Mittagsgerichten gegeben. Am Nachmittag hielt der mitreisende, auch im Altenkrankenheim Bethanien tätige Pastoralreferent Reiner Ottersbach in Kevelaers Kerzenkapelle eine ökumenische Andacht. "Sagt den Verzagten: habt Mut", lautete das Motto der Pilgerreise in diesem Jahr. Später ging es noch ins Umland zum Bauernhofcafé Binnenheide, wo die Pilgerfahrt bei einer Kaffeetafel und gemeinsamem Singen zur Gitarrenmusik ausklang. "Die jährlichen Pilgerreisen sind ein fester Bestandteil des Freizeitangebots im Altenkrankenheim Bethanien. Vielen Menschen bedeuten diese Reisen sehr viel, nicht nur aus religiösen Gründen", bilanzierten Margot Kläckes und Oliver Hering vom Sozialen Dienst des Altenkrankenheims. Beide Mitarbeiter hatten die Reise organisiert und betonten, dass im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder gepilgert werden soll.
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