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14.2.2013

Fischessen zu Aschermittwoch

Im Altenkrankenheim Bethanien begann Fastenzeit

Auftakt zur Fastenzeit im Altenkrankenheim Bethanien: Hauswirtschaftleiterin Marlies Schürmann (2.v.l.) servierte mit ihrem Team an Aschermittwoch traditionelle Fisch-Spezialitäten unter anderem an Bewohnerin Hildegard Umlauf (li.) und Brigitte Vinnbruck (2.v.r.). Natürlich durfte auch die Schale Heringsstipp in der Hand von Bewohner Gerhard Hadamitzky (re.) nicht fehlen. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
Mit einem traditionellen Fischessen startete an Aschermittwoch (13.2.) im Altenkrankenheim Bethanien die christliche Fastenzeit. Das kalte und warme Fischbuffet stimmte Bewohnerinnen, Bewohner und Beschäftigte des Hauses nach den "tollen Tagen" des rheinischen Karnevals auf die Fastenzeit bis Ostern ein. Für das Büffet hatte das Team der Hauswirtschaft um deren Chefin Marlies Schürmann Neptunspitzen, Lachs- und Pangasiusfilet aufgeboten, dazu gab es reichlich Hering, Rollmöpse und Matjesfilet mit verschiedenen Beilagen. Das gemeinsame Fischessen an Aschermittwoch findet im Altenkrankenheim Bethanien bereits seit zehn Jahren statt.

Die 40-tägige Fastenzeit erinnert Christen an die 40 Tage, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte. Allerdings hat sich der religiöse Brauch des Fastens in den letzten vierhundert Jahren deutlich gelockert, nicht zuletzt unter dem Einfluss der Reformation Martin Luthers. Heutzutage verzichten Christen selbst an Aschermittwoch und Kartfreitag - den beiden strengsten christlichen Fastentagen - eher selten komplett auf Nahrung, wie etwa beim Fasten im Islam üblich. Stattdessen wird weitgehend auf Fleisch verzichtet und dafür Fisch verzehrt - als Zeichen der Abstinenz.

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