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Proktologie

1.3.2013

Blasenschwäche nicht einfach hinnehmen

Chefarzt der Frauenklinik referiert am Mi, 13. März über Möglichkeiten den schlaffen Beckenboden zu stärken

Dr. Peter Tönnies ist Chefarzt der Frauenklinik und referiert am 13. März über Beckenbodenschwäche und Harninkontinenz bei Frauen. (Foto: KBM/Bettina-Engel-Albustin)

Wenn bei Frauen mittleren Alters Blasenschwäche den Alltag bestimmt, müssen Betroffene das nicht einfach hinnehmen. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten können betroffenen Frauen helfen, den schlaffen Beckenboden wieder zu stärken. Beim Info-Nachmittag über Beckenbodenschwäche und Harninkontinenz am Mittwoch (13.3.) um 15 Uhr im Krankenhaus Bethanien referieren Chefarzt Dr. Peter Tönnies und Oberärztin Dr. Almut Gessmann über aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem klärt Dr. Ralf-Olaf Raasch als Leitender Arzt der Proktologie über die neuesten Operationsmethoden bei Beckenbodenschwäche auf. "Wir wollen das Thema von allen Seiten umfassend beleuchten. Frauen sollen wissen, dass wir Mediziner an ihrer Seite stehen", so Chefarzt Tönnies, der die Frauenklinik seit Anfang des Jahres leitet.

Im zweiten Teil des Info-Nachmittags zeigen die staatlich geprüften Gymnastiklehrerinnen Martina Hamann und Doris Abels hilfreiche Übungen zur Beckenbodenstärkung, die Frauen mit Blasenschwäche auch bequem zu Hause und im Sitzen durchführen können. „Solche sehr einfachen Übungen helfen, die Muskulatur des Beckenbodens deutlich zu stärken. Dadurch kann bei Blasenschwäche unter Umständen eine Operation vermieden werden“, sagt Doris Abels. Die Veranstaltung findet in der Personalcafeteria des Krankenhauses Bethanien statt. Der Eintritt ist frei.
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