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24.2.2014

Namhafte Kinderorthopäden und -chirurgen tagten in Moers

Auf Einladung des Krankenhauses Bethanien kamen Experten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum

Die Kinder im Blick: Renommierte Kinderorthopäden und Kinderchirurgen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum tagten im Repelner Hotel Zur Linde. Als Referenten mit dabei waren unter anderem (v.l.n.r.) Privatdozent Dr. Francisco F. Fernandez vom Olgahospital Stuttgart, Oberarzt Dr. Justus Lieber von der Universitätskinderklinik Tübingen, Prof. em. Dr. Wolfgang Linhart aus dem österreichischen Graz und als Moerser Gastgeber Oberarzt Dr. Christian Illian und Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki von der Unfallchirurgie und Orthopädie des Moerser Bethanien-Krankenhauses. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
Rund sechzig namhafte Kinderchirurgen und -orthopäden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum tagten am Wochenende in Moers. Eingeladen zu der Tagung ins Hotel Zur Linde nach Repelen hatten am Freitag und Samstag die Ärztevereinigung "Licht und Lachen für Kranke Kinder. Effizienz in der Medizin" (Li-La e.V.) sowie die Unfallchirurgie und Orthopädie des Krankenhauses Bethanien Moers um Oberarzt Dr. Christian Illian und Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki. "Wir widmen uns bei dem Treffen der Frage, wie in der Behandlung von Knochenbrüchen und Knochenverletzungen bei Kindern Komplikationen und Fehler noch besser vermieden werden können. Es geht um Qualität in der Medizin", so Bethanien-Chefarzt Dr. Chylarecki.

"Wir wollen nicht Spezialisten ausbilden, sondern vorhandenes Spezialwissen möglichst breit an andere Ärztinnen und Ärzte weitergeben", ergänzt Oberarzt Dr. Christian Illian. Dies sei auch das erklärte Anliegen der Ärztevereinigung Li-La, in der sich viele zu der Tagung angereiste Mediziner engagieren. Adressaten für die bei der Veranstaltung diskutierten Themen seien die Behandler in Kinderkliniken aber auch Krankenhäuser ohne Kinderkliniken, in denen kindliche Knochenbrüche und Knochenverletzungen fachgerecht zu behandeln sind. "Verletzungen am noch wachsenden Skelett von Kindern und Jugendlichen bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit. Hier sind andere Therapien notwendig, als bei Erwachsenen", so die Mediziner.
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