23.2.2015

Alles schön von Kopf bis Fuß

Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie auf dem Campus Bethanien eröffnet

Prof. Dr. Robert Hierner und seine Frau Dr. Lorena Hierner referieren über schöne Augen, Lidkorrekturen und die Möglichkeiten der Ästhetischen Medizin für ein strahlendes Gesicht. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
Wenn man die beiden Ärzte fragt, um welche Körperteile und um welche Patienten sie sich kümmern, kommt diese Antwort: „Von Kopf bis Fuß, von Jung bis Alt“. In der Tat deckt das Fachgebiet von Prof. Dr. Robert Hierner und seiner Frau Dr. Lorena Hierner ein recht großes Aufgaben Gebiet ab. Deswegen auch der etwas sperrige Name der zur Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Bethanien-Krankenhauses gehörenden Abteilung: „Department für Plastische, Rekonstruktive und Handchirurgie, Ästhetische Chirurgie“ steht auf dem Schild. Und um die Verwirrung komplett zu machen, hängt neben den soeben bezogenen und frisch renovierten Räumlichkeiten noch ein weiteres Schild: „Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie“.

Fragende Blicke, doch Prof. Dr. Hierner weiß die Dinge routiniert zu sortieren: „Der Oberbegriff unseres Fachgebiets ist Plastische Chirurgie“, erläutert er. „Als Department des Krankenhauses kümmern wir uns seit zwei Jahren um knapp 1.000 Patientinnen und Patienten im Jahr. Etwa solche mit chronischen und schlecht heilenden Wunden. Derartige Wunden kommen zum Beispiel bei bettlägerigen Menschen vor. Wir helfen aber auch Menschen mit Krebs, bei denen wir nach einer größeren Operation, zum Beispiel bei Brustkrebs, ein ästhetisch schönes Ergebnis erreichen wollen“, so der Mediziner. „Von einer solchen Operation sollen schließlich möglichst keine Narben zurückbleiben.“ Im Bereich der Handchirurgie werde man schon sehr früh aktiv. Handfehlbildungen werden bereits bei Neugeborenen korrigiert.

Nach einem zweijährigen Provisorium hat das Department nun erstmals eigene Räumlichkeiten auf dem Campus Bethanien bezogen. Und die Gelegenheit genutzt, dort gleich noch eine Privatpraxis zu eröffnen. „Wir wollen unsere Dienste auch denen anbieten, die keine Patienten des Krankenhauses sind“ – und deren Beschwerden weniger gesundheitlicher als ästhetischer Natur sind: Gesichtsfalten, Augenringe oder die üblichen Problemzonen rund um Bauch und Po – in der Privatpraxis hat man für all dies die richtige Therapie parat. „Wir stehen ab sofort Patientinnen und Patienten der gesamten Region in ästhetischen Fragen offen“, so Dr. Lorena Hierner.

Die Abteilung verfügt über moderne Untersuchungs- und Behandlungsräume. „Das Ambiente ist bewusst nicht im typischen Krankenhauslook gestaltet, sondern in warmen Farben. Eine die Patienten von Anfang an begleitende angenehme Atmosphäre war uns bei der Gestaltung der Räume sehr wichtig“, so Dr. Lorena Hierner.

Mit Department und Privatpraxis kann die Abteilung nun zweigleisig fahren, um alle Patientinnen und Patienten adäquat zu bedienen. „Während wir die größeren Eingriffe im OP-Saal des Krankenhauses durchführen, können wir in den Praxisräumen ambulant kleinere Eingriffe wie Faltenunterspritzung anbieten“, erklärt die Ärztin. Die Anbindung ans Krankenhaus ist auch für die ambulanten Patienten der Privatpraxis ein entscheidender Vorteil: Im Fall des Falles ist immer ein Notfallmediziner greifbar – das bedeutet hohe Sicherheit für Patienten. „Wir können die guten Strukturen in Bethanien voll nutzen“, sagt Prof. Dr. Hierner.

INFO
Mi, 4.3., 17.30-19 Uhr
Patienten-Vortrag: „Augenlid-Korrektur: Wie müde Augen wieder strahlen“
Vortrag mit Prof. Dr. Robert Hierner und Dr. Lorena Hierner
Personal-Cafeteria des Krankenhauses
Bethanienstr. 21, 47441 Moers
Eintritt frei

Weitere Pressemitteilung zum Thema: im Stadtpanorama
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