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Das Presseteam Bethanien stellt sich vor

Pressemitteilungen aus dem Jahr 2019



  • Inkontinenz nicht einfach hinnehmen

    Ärzte sprechen beim Infonachmittag am 20. März über Therapiemöglichkeiten bei Harn- und Stuhlinkontinenz

    Dr. Almut Raabe, Leitende Oberärztin der Frauenklinik, ist in Bethanien Expertin für Harninkontinenz. (Foto: Bettina Engel-Albustin/KBM)
    Über Therapiemöglichkeiten bei Harn- und Stuhlinkontinenz informieren Ärztinnen des Krankenhauses Bethanien beim Infonachmittag am Mittwoch, 20. März ab 16 Uhr. Der Infonachmittag richtet sich an Männer und Frauen, die von Inkontinenz betroffen sind sowie an deren Angehörige. „Inkontinenz ist schambehaftet. Viele Menschen leiden darunter“, so Dr. Caterina Schulte-Eversum, Leitende Ärztin der Proktologie im Krankenhaus Bethanien. Betroffene müssen und sollten Inkontinenz aber nicht hinnehmen, denn verschiedene Behandlungsmöglichkeiten können effektiv helfen, betont die Ärztin. Beim Infoabend „Inkontinenz bei Frauen und Männern“ wird über die Diagnose und über mögliche Therapieformen aufgeklärt.

    Dazu beleuchten Fachärztinnen aus der Frauenklinik und aus Proktologie des Krankenhauses sowie ein niedergelassener Urologe das Thema aus unterschiedlicher Expertensicht. Dr. Almut Rabe und Galyna Uhrlach erklären als Oberärztinnen der Frauenklinik, warum es bei Beckenbodenschwäche und Harninkontinenz auf die richtige Therapie ankommt. Auch bei Stuhlinkontinenz gibt es Möglichkeiten der Behandlung. Hierüber informiert Dr. Caterina Schulte-Eversum als Leitende Ärztin der Proktologie. Als Gast spricht der niedergelassene Urologe Dr. Martin Ditges über Harninkontinenz beim Mann. Wie praktische Übungen zur Stärkung des Beckenbodens Inkontinenz vorbeugen können, zeigt die staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin Martina Hamann. Sie lädt zwischen den Vorträgen zu einer aktiven Pause ein und steht wie alle Referentinnen und Referenten für Fragen und persönliche Gespräche bereit.

    Dr. Caterina Schulte-Eversum, Leitende Ärztin der Proktologie (li.) referiert beim Infonachmittag am 20.3. in Bethanien über Stuhlinkontinenz bei Mann und Frau. (Foto: KBM/Engel-Albustin)

    „Wir wollen helfen. Deshalb sind alle Menschen mit Harn- und Stuhlinkontinenz herzlich zu unserem Infonachmittag und zum persönlichen Gespräch eigeladen“, so die Veranstalterinnen. Der Eintritt zum Infoabend ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Frauenklinik und die Proktologie sind als Beratungsstelle nach den Richtlinien der Deutschen Kontinenzgesellschaft zertifiziert.


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  • Angehörige mit Demenz richtig pflegen

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    Kostenfreies Kursangebot in Bethanien startet am Mittwoch, 13. März

    Angehörige mit Demenz zu Hause zu pflegen, stellt eine besondere Herausforderung für alle beteiligten Familienmitglieder dar. Am Mi, 13. März 2019 beginnt um 16.30 Uhr in der Krankenpflegeschule Bethanien ein spezieller Kurs, der Menschen bei der heimischen Pflege demenziell erkrankter Angehöriger unterstützen möchte. Der von der erfahrenen Krankenschwester und Pflegetrainerin Sigrid Schulz-Rohrbach geleitete Kurs ist für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos. Um Anmeldung bei der Pflegetrainerin wird allerdings gebeten im Krankenhaus Bethanien unter Tel. 02841/200-2455 oder per Mail an: pflegetraining@bethanienmoers.de

    Der Kurs findet an drei Nachmittagen, jeweils am Mittwoch statt (13., 20. und 27. März), immer von 16.30 bis 20.00 Uhr. Im Kurs wird grundlegendes Wissen für die Pflege daheim vermittelt und es werden wichtige Pflegetechniken gezeigt - unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen mit Demenz. Der Kursort ist leicht zu finden: Die Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule liegt auf dem Bethanien-Gelände links vom Krankenhaus-Haupteingang. Die Krankenpflegeschule befindet sich im mittleren Teil des Verwaltungsgebäudes (Haus R).


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  • Schlaffer Bauch adé

    Bethaniens Plastischer Chirurg Prof. Dr. Robert Hierner referiert über Bauchstraffung

    Prof. Dr. Robert Hierner von der Abteilung für Plastische, Ästhetische, Wiederherstellungs- und Handchirurgie im Krankenhaus Bethanien referiert am kommenden Mittwoch, 13. März zum Thema Bauchstraffung. (Foto: Bettina Engel-Albustin/KBM)
    „Der schlaffe Bauch“ ist Thema des Infoabends am Mittwoch, 13. März ab 17 Uhr im Seniorenstift Bethanien, Wittfeldstraße 31, 47441 Moers. Prof. Dr. Robert Hierner von der Abteilung für Plastische, Ästhetische, Wiederherstellungs- und Handchirurgie im Krankenhaus Bethanien informiert über Möglichkeiten der Bauchstraffung. Sein Vortrag richtet sich an Menschen, die unter einer Erschlaffung der Bauchdecke leiden. „Ein schlaffer Bauch kann etwa nach einer Schwangerschaft entstehen oder die Folge starker Gewichtsabnahme sein“, so der Chirurg. Für Betroffene sei diese Situation häufig mit Einschränkungen im Alltag verbunden und führe im Wortsinne zu einem „schlechten Bauchgefühl“.

    Beim Infoabend klärt Prof. Hierner über Möglichkeiten der Bauchstraffung auf und beantwortet Fragen Interessierter. Die Vortragsveranstaltung findet im Veranstaltungsraum des Seniorenstiftes Bethanien statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.


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  • Kinderprinzenpaar besuchte kranke Kinder in Bethanien

    Max I. und Hannah I. brachten Moerser Karneval zu jungen Patienten

    Das Moerser Kinderprinzenpaar Max I. (hinten links) und Hannah I. (Mitte) mit seinen Ministern Demian Driske (hinten Mitte) und Maurice Skotarczyk (re.) besuchten in der Kinderklinik Bethanien unter anderem den Patienten Talha Akyol (li.) aus Moers, der sich als Vampir verkleidet hatte.
    Über den Besuch des Moerser Kinderprinzenpaares samt Hofstaat und Gefolge freute sich die Kinderklinik Bethanien am vergangenen Altweiber-Donnerstag. Die jungen Karnevalisten brachten den Karneval zu den kleinen Patienten, die das Karnevals-Wochenende im Krankenhaus verbringen mussten und in diesem Jahr somit nicht feiern konnten. An die kranken Kinder verteilte der hoheitliche Tross um Maximilian Felix Ramackers als Prinz Max I. und Victoria Uhlig als Prinzessin Hannah I. kleine Geschenke, verbreitete heiterte Stimmung und sprach Genesungswünsche aus. „Ein dreifaches Bethanien, Helau!“, begrüßten die Repräsentanten des Moerser Karnevals der aktuellen Session Kinder und Eltern auf der Station G0.

    Einige kleine Patientinnen und Patienten hatten sich für den Besuch des Kinderprinzenpaars extra verkleidet, wie der achtjährige Talha Akyol aus Moers. Im gruseligen Vampirkostüm erwartete er gespannt den Aufmarsch des Kinderprinzenpaares in seinem Zimmer und freute sich sichtlich über den außergewöhnlichen Besuch. Auch das Pflege- und Ärzteteam der Kinderklinik grüßte das Kinderprinzenpaar mit seinen Ministern Demian Driske und Maurice Skotarczyk in karnevalistischer Manier. „Für die jungen Patienten und das gesamte Team ist der Besuch des Kinderprinzenpaares immer eine sehr große Freude und schöne Tradition“, so der Chefarzt der Kinderklinik Bethanien, Dr. Michael Wallot.


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  • Die Brust in Form bringen

    Ärzte informieren beim Infoabend am Mittwoch, 27. Februar im Seniorenstift Bethanien über Möglichkeiten der ästhetischen Brustformung

    Prof. Dr. Robert Hierner und Elisa Hierner vom Department für Plastische, Ästhetische, Wiederherstellungs- und Handchirurgie am Krankenhaus Bethanien sprechen beim Infoabend „Brustchirurgie bei Frau und Mann“ am Mittwoch, 27. Februar über Möglichkeiten der ästhetischen Brustformung.
    Über Möglichkeiten der ästhetischen Brustformung bei Frauen und Männern informiert das Krankenhaus Bethanien am Mi, 27. Februar ab 17 Uhr. Referenten im Veranstaltungsraum des Bethanien-Seniorenstifts auf dem Klinikgelände sind Prof. Dr. Robert Hierner und Elisa Hierner vom Department für Plastische, Ästhetische, Wiederherstellungs- und Handchirurgie in Bethanien. „Brustchirurgie bei Frau und Mann“ lautet der Titel der Veranstaltung.

    „Viele Frauen fühlen sich mit ihrer Brust unwohl. Sie leiden unter einem zu geringen oder zu großen Volumen und wünschen sich eine ästhetischere Form“, so Elisa Hierner. Außerdem seien Erschlaffungen und angeborene Fehlbildungen Ursachen für eine Brustform, mit der Frauen unzufrieden sind. In ihrem Vortrag erläutert die Ärztin, wie durch Techniken der Ästhetischen Medizin den Frauen geholfen werden kann.

    Bei Männern hingegen ist die ungewollte Ausprägung einer weiblichen Brustform ein Problem, das Betroffene in einigen Fällen sogar seit der Pubertät begleitet. Außerdem kann sie Folge von Übergewicht sein. Wie Prof. Dr. Robert Hierner in seinem Vortrag beim Infoabend näher ausführen wird, bieten sich bestimmte Therapien für die vergrößerte Brust beim Mann an. So kann etwa durch Entfernung der Brustdrüsen eine ästhetischere Form erreicht werden. „Diese Therapie wird in bestimmten Fällen durch eine Fettabsaugung ergänzt und hinterlässt keine sichtbaren Narben“, erklärt der Chirurg. Eine operative Verkleinerung sei nur dann notwendig, wenn etwa nach einer massiven Gewichtsabnahme die Ausprägung der männlichen Brust besonders groß ist.

    Nach den Referaten sind alle Gäste zu einem kleinen Imbiss und zum persönlichen Austausch eingeladen. „Wir möchten unseren Gästen mit unseren Vorträgen ein realistisches Bild über Standards und Neuigkeiten in der Brustchirurgie vermitteln“, so Prof. Hierner. Der Eintritt zum Infoabend ist frei. Das Seniorenstift Bethanien befindet sich auf dem Krankenhausgelände und ist mit dem Auto direkt über die Wittfeldstraße erreichbar. Um telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02841/200-2992 oder per E-Mail an plastische.chirurgie@bethanienmoers.de wird freundlich gebeten.

    INFO
    „Brustchirurgie bei Frau und Mann“
    Mittwoch, 27. Februar von 17 bis 19 Uhr
    Seniorenstift Bethanien, Wittfeldstraße 31, 47441 Moers (auf dem Krankenhausgelände)
    Anmeldung zur Veranstaltung telefonisch unter 02841/200-2992 oder per E-Mail an plastische.chirurgie@bethanienmoers.de.


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  • Babyrekord in Bethanien

    Im vergangenen Jahr kamen in der Moerser Klinik 1330 Babys zur Welt – so viele wie noch nie zuvor

    Bethaniens Rekordbaby Zara ist eine echte Meerbeckerin. Über den Nachwuchs freuen sich die Eltern Sema und Erkan Bozkurt sowie Oma Hatice und das Kreißsaalteam mit Chefarzt Dr. Peter Tönnies (3.v.r.), der Leitenden Hebamme Ursula Kamp (re.) und ihre beiden Hebammen-Kolleginnen Maartje Schouten (Mitte) sowie Alaá Özbek (li.). (Foto: KBM/Pickartz)
    Einen schönen Rekord stellte die Geburtshilfe Bethanien im vergangenen Jahr auf: Genau 1.330 Kinder kamen im Moerser Krankenhaus auf die Welt – so viele Kinder wie nie zuvor. Baby Nummer 1330 ist ein echtes Meerbecker Mädchen: Die kleine Zara kam am 31. Dezember 2018 mit einem Gewicht von 2.910 Gramm und einer Größe von 49 Zentimetern zur Welt. Für das Team der Geburtshilfe um Chefarzt Dr. Peter Tönnies und die Leitende Hebamme Ursula Kamp war es eine „wunderbare Geburt“ ohne irgendwelche Komplikationen. Auch die Kindseltern Sema und Erkan Bozkurt freuten sich über den perfekten Start ins Jahr 2019. „Wir haben uns in Bethanien sehr wohl gefühlt. Von den Hebammen und dem gesamten Personal sind wir vom ersten bis zum letzten Moment liebevoll betreut worden“, so die jungen Eltern. Besonders stolz ist Oma Hatice Bozkurt auf das Bethanien-Enkelkind in der Familie, arbeitet sie doch selbst schon seit vielen Jahren in dem Moerser Krankenhaus. Mutter und Kind konnten inzwischen wohlbehalten und gesund das Krankenhaus verlassen.

    Mit dem Rekord von 1330 Babys stieg die Geburtenzahl in Bethanien in 2018 im Vergleich zum Jahr davor um genau 37 Babys. Die größte Geburtsklinik im Kreis Wesel verzeichnet damit bei den Geburten eine Steigerung von 2,86 Prozent, wie Chefarzt Dr. Peter Tönnies berichtet. Der Jungenanteil lag 2018 in Bethanien bei 715 Babys, der der Mädchen bei 655 Babys. „Wir arbeiten Tag und Nacht dafür, dass die die Moerser Bevölkerung wächst und gedeiht“, so Chefarzt Tönnies. Tatsächlich sei die Geburtenrate in Moers im Vergleich zur Bevölkerungszahl recht hoch. „Werdende Eltern schätzen die nette, familiäre Atmosphäre, die gute Betreuung und die hohen Hygienestandards in der Geburtshilfe Bethanien“, erläutert die Leitende Hebamme Ursula Kamp. Auch das Angebot der Elternschule und die angeschlossene Frühchen-Intensivstation seien für werdende Eltern wichtige Entscheidungskriterien für eine Geburt in Bethanien. „Familien vom gesamten Niederrhein entbinden in Bethanien, bis hin nach Geldern, Aldekerk und Xanten“, betont Kamp. Viele Familien kommen auch aus Duisburg und Krefeld – und manchmal sogar aus dem Ausland. Eine Familie reiste im vergangenen Jahr sogar eigens aus der Türkei an, um in Bethanien zu entbinden.


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  • Pflegende Angehörige:

    Neuer Kurs startet am 8. Februar im Krankenhaus Bethanien

    Die examinierte Krankenschwester und ausgebildete Pflegetrainerin Sigrid Schulz-Rohrbach leitet den kostenlosen Kurs für pflegende Angehörige. (Foto KBM/Engel-Albustin)
    Der nächste Kurs für pflegende Angehörige im Krankenhaus Bethanien beginnt am Freitag, den 8. Februar 2019 um 16 Uhr. Das kostenfreie Kursangebot richtet sich an alle Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen. Der an insgesamt drei aufeinander folgenden Freitagen stattfindende Kurs wird von der Bethanien-Krankenpflegerin Sigrid Schulz-Rohrbach geleitet.

    Die erfahrene Pflegetrainerin vermittelt in dem Kurs grundlegende Pflegetechniken, Pflegehandgriffe und Fachwissen rund um die Pflege. „Im Kurs sind noch wenige Plätze frei“, so Kursleiterin Schulz-Rohrbach.

    Die Kurseinheiten dauern jeweils von 16.00 bis 19.30 Uhr. Die Folgetermine finden am Freitag, 15.2 und am Freitag, 23.2. in der Krankenpflegeschule Bethanien auf dem Klinikgelände statt. Die Schule befindet sich im Haus R, links vom Krankenhaus-Hauptgebäude.

    Eine Anmeldung für den Kurs ist möglich in Bethanien unter Tel. 02841/200-2455 (Anrufbeantworter) bei Frau Schulz-Rohrbach.


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  • Revervistenkameradschaft Moers spendete

    Erlös von Weihnachtsmarkt-Aktion kommt der Kinderklinik zugute

    Einsatz auf dem Moerser Weihnachtsmarkt (v.l.n.r.): Der Moerser Bürgermeister Christoph Fleischhauer, der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft Hans-Peter Schichtel, TV-Promi Detlev „Deffi“ Steves, sowie der Stabsunteroffizier Mario Niedwidz und der Gefreite Peter Merker verkauften Gegrilltes und Erbsensuppe zugunsten der von Chefarzt Dr. Michael Wallot (ganz re.) geleiteten Kinderklinik Bethanien (Foto: KBM)
    Eine Spende in Höhe von genau 1.308 Euro überreichte die Reservistenkameradschaft Moers dieser Tage an die Kinderklinik Bethanien. Der Betrag war bei der Aktion auf dem Moerser Weihnachtsmarkt am 15. Dezember erzielt worden. Die Kameradschaft hatte auf dem Weihnachtsmarkt Gegrilltes und Erbsensuppe für den guten Zweck abgegeben und dafür an der Stadtkirche eigens eine Feldküche aufgebaut. Unterstützt von Bürgermeister Christoph Fleischhauer und TV-Promi Detlef „Deffi“ Steves waren mehr als 12 Kameraden auf dem Weihnachtsmarkt im Einsatz, um die Moerser Bevölkerung mit warmen Mahlzeiten zu versorgen. Die Aktion war ein voller Erfolg, wie der vierstellige Spendenbetrag belegt.

    Als Vorsitzender der Moerser Reservistenkameradschaft kam Oberstabsfeldwebel Hans-Peter Schichtel nun zur Übergabe der Spende eigens nach Bethanien. Begleitet wurde er von Oberleutnant Christoph Hoffmann als Kassenwart der Kameradschaft und vom Hauptgefreiten Andreas Schürmann. Für die Kinderklinik dankten Chefarzt Dr. Michael Wallot und der Leitende Oberarzt Dr. Gündüz Selcan für das Engagement der Moerser Reservisten. Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Kinderklinik konnten die Gäste anschließend ein Bild von der hohen medizinischen Qualität in der Kinderklinik Bethanien machen.


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  • Bethanien vergrößert den Parkplatz

    Auf dem Gelände der Stiftung entstehen derzeit rund 330 zusätzliche PKW-Stellplätze

    Mondlandschaft mit Baggern: Bethanien-Projektleiter Marcus Eidmann (li.) und Bethanien-Stiftungsvorstand Dr. Ralf Engels (re.) mit Maas-Geschäftsführer Ralf Langerbein (M.) auf der Baustelle für den neuen Krankenhaus-Parkplatz. (Foto: KBM/Pickartz)
    Riesige Erdhaufen türmen sich derzeit auf dem Gelände des Bethanien-Krankenhauses auf, dazu sind ein halbes Dutzend Bagger unterwegs: Die Stiftung Krankenhaus Bethanien Moers vergrößert derzeit in großem Umfang die Parkflächen für Autos. So entstehen auf Höhe der Kreuzung Rheinberger Straße/Klever Straße insgesamt 334 zusätzliche Parkplätze auf einer Fläche von rund 5.300 Quadratmetern. „Die Zeit der Parkplatzsuche ist dann in Bethanien endgültig vorbei“, so Stiftungsvorstand Dr. Ralf Engels.

    Nach dem Umbau wird Bethanien insgesamt über rund 870 Parkplätze für Patienten, Gäste und Beschäftigte verfügen. Das gesamte Parkplatzareal wird im Zuge der Erweiterung in drei Flächen mit eigener Zufahrt und eigener Schranke unterteilt sein. Zudem wird ein interaktives Parkleitsystem installiert, um die Parkplatzbelegung für Patienten, Besucher und Beschäftigte zu regeln. So sollen die dem Krankenhaus nahegelegenen Parkplätze im vorderen Bereich des Parkareals am Tage ausschließlich Patienten und Besuchern zur Verfügung stehen. Die zusätzlich geschaffenen Stellflächen im hinteren Bereich stehen tagsüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung. Abends und nachts können die Beschäftigten dann auch im vorderen Bereich parken.

    „Unser Ziel bei der Erweiterung des Parkplatzes sind kurze Wege für Patienten und Gäste am Tage, und maximale Sicherheit für die Beschäftigten in den Abend- und Nachtstunden“, betont Dr. Engels. Parkplätze für Menschen mit Handicap können zudem weiterhin kostenfrei genutzt werden. Sollten keine witterungsbedingten Verzögerungen eintreten, werden die Arbeiten voraussichtlich im Mai abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden vom Moerser Unternehmen Maas ausgeführt.


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  • Babymützen für die Frühchenstation

    Handarbeits-Damen übergaben Selbstgestricktes aus bunter Wolle

    Für die Frühgeborenen in Bethanien: Kinderkrankenschwester Petra Hübbers (Mitte im grünen Kittel) von der Frühchen-Intensivstation freut sich über mehr als 500 selbstgestrickte Babymützchen für die ganz kleinen Patienten. Ein Jahr lang gestrickt haben Initiatorin Jenna Zakrzewski (ganz rechts mit Kiste), Tochter Sheyla (2.v.r., im lila Pullover) und Mutter Veronika (2.v.l.) sowie Lena Eickholt (li.) – (Foto: KBM/Pickartz)
    Über bunte Babymützen freut sich dieser Tage die Frühchenstation der Kinderklinik Bethanien. Die Mützen sind eine Spende von Jenna Zakrzewski, die vor einiger Zeit im Internet zu der Aktion für die Bethanien-Frühchen aufgerufen hatte. „Durch den Aufruf im Internet waren reichlich Wollspenden für die Aktion zusammengekommen. Wir haben das ganze Jahr über Mützchen für die Frühgeborenen gestrickt. Außerdem haben wir genäht“, berichtete Initiatorin Jenna Zakrzewski beim Besuch in der Kinderklinik.

    Unterstützt wurde Jenna Zakrzewski von ihrer Mutter Veronika und ihrer Tochter Sheyla. Auch die Freundinnen Heike Schmidt sowie Bärbel und Lena Eickholt haben tatkräftig mitgeholfen, die farbenfrohen Mützchen für die Kleinsten der Kleinen anzufertigen. Hunderte von Stunden haben die Helferinnen das gesamte Jahr über mit dem Stricken der Mützen verbracht. „Selbst an den heißesten Tagen des vergangen Sommers haben wir Mützchen gestrickt, damit die Frühchen es schön warm haben“, so Zakrzewski.

    Das Resultat kann sich sehen lassen: Genau 514 Babymützchen überreichten die Spenderinnen jetzt an Kinderkrankenschwester Petra Hübbers, die stellvertretende Leiterin der Frühchen-Intensivstation in Bethanien. Dazu übergaben die Spenderinnen Babysocken, Pumphosen und Sets für Sternenkinder – alles in winzigen Größen, passend für Frühgeborene. Familie Zakrzewski und ihre Helferinnen spendeten bereits zum 5. Mal in Folge für die Frühchenstation. Kinderkrankenschwester Petra Hübbers dankte herzlich: „Diese selbstgestrickten Sachen sind etwas ganz Besonderes. Sie sind mit Liebe und Herzblut gemacht.“


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  • Gemeinsame Fortbildung von Pflegekräften aus Duisburg, Krefeld und Moers

    Abschlussprüfung im April in der Bethanien-Akademie zum Praxisanleiter

    Gemeinsame Schulung von Praxisanleitern aus Krefeld, Duisburg und Moers: Der aktuelle Praxisanaleiterkurs mit Kursleiterin Birsel Kasilmiş (ganz re.) im Schulungsraum der Bethanien-Akademie. (Foto: KBM/Pickartz)
    Examinierte Pflegekräfte aus Krefeld, Duisburg und Moers absolvieren derzeit in der Akademie des Moerser Bethanien-Krankenhauses eine gemeinsame Weiterbildung zum Praxisanleiter bzw. zur Praxisanleiterin. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses kommen vom Malteser-Krankenhaus St. Josefshospital in Krefeld, von der Dr. Ulrich-Lange-Stiftung in Krefeld, vom Malteser-Krankenhaus St. Anna in Duisburg und aus der gesamten Stiftung Bethanien in Moers“, so Kursleiterin Birsel Kasilmiş zum aktuellen Kurs.

    Mit dabei sind: Aysun Demirel aus dem Krefelder Malteser Krankenhaus St. Josefshospital, Alexander Rittberger von der Dr. Ulrich-Lange-Stiftung Krefeld sowie Phillip Piel und Fjolla Shaljani aus dem Malteser-Krankenhaus St. Anna in Duisburg. Aus der Stiftung Bethanien absolvieren derzeit die Fortbildung: Martina Arens, Robin Greppler, Alexandra Luthardt und Lilia Steiger, Lisa Günther, Dennis Heidensohn, Jan Löbel, Jan-Gerrit Pontkees, Janine Strohm, Iryna Teledezki und Irina Wischniewski.

    Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter sind auf den Pflegestationen in Krankenhäusern die wichtigsten Ansprechpartner für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Phase der Einarbeitung. Auch um die Schülerinnen und Schüler in der Pflegeausbildung kümmern sie sich bei deren ersten Einsätzen auf den Stationen. In den Pflegeteams kommt den Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern im Arbeitsalltag somit eine bedeutende Funktion zu: Allen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegeteam steht jederzeit eine entsprechend weitergebildete Fachkraft mit Rat und Tat zur Seite. Davon profitieren die Pflegeteams und nicht zuletzt die Patientinnen und Patienten.

    Die berufsbegleitende Weiterbildung zum Praxisanleiter umfasst 200 Unterrichtsstunden und dauert anderthalb Jahre. Sie wendet sich an examinierte Kräfte aus der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege, Operationstechnische und Anästhesietechnische Assistentinnen und Assistenten sowie Hebammen und Entbindungspfleger. Themen der Fortbildung sind unter anderem Didaktik und Pädagogik, Lernpsychologie, Kommunikation und Pflegewissenschaft. Die Abschlussprüfungen für den jetzt laufenden Kurs finden vom 16. bis 18. April statt.


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