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Händehygiene

waschen und desinfizieren der Hände



Bereits von Kindheit an wird uns das Händewaschen beigebracht. So zum Beispiel nach der Toilettenbenutzung oder vor dem Essen. Und in der Tat erfüllt das gründliche Händewaschen die Bedürfnisse der Hygiene im Alltag. Das sind die optische Sauberkeit der Hände, eine Geruchsbeseitigung sowie eine gewisse Keimreduzierung, bedingt durch den „Spüleffekt“ des Waschwassers.

Darüber hinaus ist es aber immer wieder erforderlich, etwa vor oder nach bestimmten ärztlichen und pflegerischen Tätigkeiten, die Hände zu desinfizieren. Also da, wo über das bloße Waschen hinaus, eine hohe Keimeliminierung in kurzer Zeit erforderlich ist. In bestimmten Situationen kann dies auch für unsere Patienten und Besucher durchaus angezeigt sein.

Um einer bloßen „rituellen“ Desinfektion der Hände quasi „im Vorbeigehen“ entgegenzuwirken, hat das Krankenhaus Bethanien entschieden, diese nachweislich wichtige infektionsverhütende Maßnahme an klar definierte Situationen und Tätigkeiten zu koppeln. Sie werden deshalb im gesamten Krankenhaus an die Wände montierte Desinfektionsmittelspender auf Fluren und Gängen finden, aber auch auf Wäschewagen, Verbandswagen, Visitenwagen oder als „Kittelflasche“ beim Pflegepersonal. Also immer da, wo es um die gezielte Vermeidung einer Keimübertragung geht.

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Grund für unsere Entscheidung ist die Tatsache, dass die Wirkung und somit die Sicherheit der Händedesinfektion maßgeblich abhängt von der korrekten Durchführung. Es bedarf hierzu also einer bestimmten Technik. Es ist uns wichtig, Ihnen die Durchführung der Händedesinfektion verständlich zu demonstrieren.
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