Klinik für Nieren- & Hochdruckkrankheiten, Dialyse

Technischer Fortschritt, kompetente Ärzt:innen und erfahrene Pflegekräfte – das alles kombinieren unsere Nephrologie und das Dialysezentrum. Dadurch können wir Nierenerkrankungen früh erkennen, rechtzeitig behandeln und die Lebensqualität unserer Patient:innen dauerhaft verbessern. Auch dank der „Blutwäsche“, der wir uns seit 1969 als eines der ersten Krankenhäuser am Niederrhein widmen. Unsere breite und spezialisierte Erfahrung ermöglicht es uns, auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse unserer Dialysepatient:innen einzugehen und ihnen die bestmögliche Versorgung zu bieten.

Anschrift
Stiftung Bethanien Moers

Klinik für Nieren- & Hochdruckkrankheiten, Dialyse

Bethanienstraße 21

47441 Moers

Kontakt

Telefon:  +49 (0) 2841 200-2337

Fax: +49 (0) 2841 200-2513

Öffnungszeiten

Montag 8:00 – 15:30 Uhr
Dienstag 8:00 – 13:00 Uhr
Mittwoch 8:00 – 15:30 Uhr
Donnerstag 8:00 – 13:00 Uhr
Freitag 8:00 – 13:00 Uhr

Leistungsspektrum

Die rasanten Fortschritte in Technik und Medizin, dazu ein kompetentes Team aus Ärztinnen, Ärzten und erfahrenen, freundlichen Pflegekräfte – das ist eine gute Kombination.

Dr. med. Wolfgang Groß, Chefarzt der Klinik für Nieren- & Hochdruckkrankheiten, Dialyse

Häufig gestellte Fragen

Die Nephrolog:innen des Krankenhauses Bethanien sind Internist:innen und spezialisiert auf die Erkrankungen der Nieren und Harnwege. Dazu gehört auch die Behandlung mit der Dialyse im Falle eines Nierenversagens.
Urolog:innen sind Chirurg:innen, sie behandeln die operativ kurierbaren Erkrankungen der Nieren und Harnwege wie Tumoren und Nierensteine. Wir kooperieren im Falle derartiger Erkrankungen mit den Urolog:innen des St. Josef Krankenhauses in Moers.

Wenn die erkrankten Nieren langsam ihre Funktion einstellen, steigen die sogenannten Nierenwerte im Blut an. Häufig, aber nicht immer, versiegt der Urinfluss allmählich.
Der bzw. die Nephrolog:in stellt fest, welche Erkrankung die Nieren schädigt, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist und ob eine akute Lebensgefahr besteht. Er bzw. sie beurteilt die weitere Entwicklung des Krankheitsverlaufs. Nur wenn alle konservativen Mittel ausgeschöpft sind, wird eine Dialyse vorbereitet.

Die Blutwäsche ist ein sicheres und seit Jahrzehnten weltweit angewendetes Verfahren. Die meisten Patient:innen haben keine gravierenden Probleme durch die Dialyse zu erwarten. Allerdings erfordert die Erkrankung Disziplin und Geduld. Eine Alternative zur Blutwäsche ist die Bauchfelldialyse, die als Verfahren angeboten wird, das Patient:innen zu Hause selbst durchführen können.
Dazu ist eine entsprechende Schulung notwendig, die im Krankenhaus Bethanien angeboten wird.

Die Nierentransplantation ist für viele Patient:innen die bessere Alternative zur Dialyse. Die Transplantation wird nur nach entsprechenden Voruntersuchungen in unserem Hause von spezialisierten Transplantationszentren durchgeführt.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Klinik für Abdominalchirurgie (Peritonealdialyse-Katheter)

Klinik für Gefäßchirurgie (Shuntchirurgie)

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