PTA (Ballonkatheter)

Bei bestimmten Verschlusslokalisationen kann eine percutane transluminale Angioplastie (PTA) in Erwägung gezogen werden. Dabei werden Verengungen oder kurzstreckige Verschlüsse mechanisch aufgedehnt. Dazu wird ein spezieller Katheter durch die Haut in der Leistengegend in die Schlagader eingeführt und dann unter Röntgenkontrolle an die verengte Stelle geführt. Mit Hilfe des Ballons werden die Verschlüsse aufgedehnt, eventuell wird zur Stabilisierung ein Drahtröhrchen (Stent) eingesetzt.
Nach der Behandlung müssen Sie mit einem Druckverband 24 Stunden flach auf dem Rücken liegen, um Sicher zu stellen, daß sich die in der Leistengegend "punktierte" Stelle wieder richtig verschließt.

Allerdings kann sich ein einmal aufgedehntes Gefäß auch wieder verschließen. Die PTA kann wiederholt werden und erfordert nur einen kurzen stationären Aufenthalt.
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