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Dr. med. Derk Veelken
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Behandlungsschwerpunkte

Hier finden Sie wichtige Informationen zu unseren Behandlungsschwerpunkten



  • Computertomographie (CT)

    Wie läuft die CT-Untersuchung ab?
    Zu allen CT-Untersuchungen erscheinen Sie bitte pünktlich. Wir bemühen uns, den vereinbarten Termin ebenfalls pünktlich einzuhalten. Die Verweildauer beträgt erfahrungsgemäß etwa eine Stunde (bei Untersuchungen im Bauchraum etwa zwei Stunden).
    Für die CT-Untersuchung werden Sie durch einen Untersuchungsring gefahren und währenddessen durchleuchtet. Die Durchleuchtungszeit beträgt hierbei zwischen fünfzehn und sechzig Sekunden und die Gesamtuntersuchungszeit zwischen fünf und zehn Minuten.

    Ist ein Kontrastmittel erforderlich?
    Bei einer Vielzahl von CT-Untersuchungen ist keine Kontrastmittelgabe erforderlich.
    Je nach Fragestellung kann bei CT-Untersuchungen der Halsweichteile, des Thorax (Brustkorb, Mittelfell und Lungen) und des Abdomens (Oberbauch und/oder Beckenorgane) eine Kontrastmittelgabe mit Hilfe einer Kanüle über eine Armvene sinnvoll sein. Bei CT-Untersuchungen des Bauchraumes kann dagegen zusätzlich die Verabreichung eines Kontrastmittels zum Trinken sinnvoll sein.
    Ob tatsächlich eine Kontrastmittelgabe notwendig oder sinnvoll ist, ergibt sich aus der vorliegenden Fragestellung und wird bereits bei der Terminvergabe entschieden. Zum Termin müssen dann zwei Blutwerte vorliegen, die Aufschluss über die Nierenfunktion und die Schilddrüsenstoffwechsellage geben (Kreatinin-Wert und TSH-Wert)

    Was für ein Kontrastmittel wird verwendet?
    Über die Armvene verabreichte Kontrastmittel enthalten Jodverbindungen und zum Trinken verabreichte Kontrastmittel Bariumverbindungen.

    Kann es Komplikationen geben?
    Über die Armvene verabreichte Kontrastmittel können über den enthaltenen Jodanteil Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen auslösen.
    Häufig kommt es zu einem Wärmegefühl im Körper, sowie einem kurzzeitigen Geschmacksempfinden im Mund. Kontrastmittel zum Trinken kann lediglich durch Begleitstoffe und Konservierungsmittel zumeist leichte Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen auslösen.

    Wie lassen sich Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen vermeiden?
    Bei Patienten mit bereits zurückliegenden Reaktionen, allergischen Reaktionen und Nebenwirkungen nach einer Kontrastmittelgabe ist das Auftreten erneuter Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen wahrscheinlicher. Hier sollte eine erneute Kontrastmittelgabe nach genauer Abwägung erfolgen.

    Was kann sonst noch passieren?
    Wie bei jeder Spritze in die Armvene kann es zu Schmerzen, einem Bluterguss und sehr selten zu einer Infektion kommen. Sollte während der Kontrastmittelgabe die Armvene platzen, treten Schmerzen auf.
    Sehr selten können Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen auch erst Stunden oder Tage nach einer Kontrastmittelgabe auftreten. In einem solchen Fall suchen Sie bitte Ihren Hausarzt auf.


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  • Computertomographie des Herzens (Cardio- CT)

    Was leistet ein Cardio-CT ?
    Die Stärke der modernen „Volumenscanner“ liegt in Ihrer Geschwindigkeit und der Fähigkeit, in sehr kurzer Untersuchungszeit kleinste Details am sich bewegenden Herzen darzustellen ohne dass die Aufnahmen „verwackeln“. Hierbei entstehen dreidimensionale Aufnahmen des Herzens und seiner Gefäße, die es dem Befunder ermöglichen, das Herz um die eigene Achse zu drehen und sich zunächst einen räumlichen Eindruck von der Lage des Herzens und der Gefäße zu verschaffen.

    Wann wird es eingesetzt?

    1. bei Verdacht auf das Vorliegen von Verengungen (Stenosen) oder Gefäßwandveränderungen (Plaques) an den Herzkranzgefäßen, wenn die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung erhöht ist, jedoch Ihr behandelnder Arzt noch keine Herzkatheteruntersuchung durchführen lassen möchte (z.B. bei unklaren Brustschmerzen oder widersprüchlichen Untersuchungsergebnissen anderer Verfahren).

    2. zur Verlaufskontrolle nach Bypassoperationen, um zu überprüfen, ob die Bypässe frei durchgängig oder verschlossen sind. (Die Untersuchung von Stents in den Herzkranzgefäßen gelingt derzeit noch nicht in allen Fällen. Nur große Stents (ab 2,5 mm Durchmesser) können bei den meisten Patienten sicher beurteilt werden)

    3. bei Verdacht auf das Vorliegen von angeboren Veränderungen der Herzkranzgefäße

    Wichtige Voraussetzungen für die Untersuchung sind:

    • 1. ein regelmäßiger Herzschlag (kein Vorhofflimmern)
    • 2. keine Schilddrüsenüberfunktion
    • 3. keine Nierenfunktionsstörung (nicht erhöhter Kreatininwert [<1,5 mg/dl]).
    • 4. keine Allergien gegen jodhaltige Kontrastmittel

    Ein Anmeldeformular zur CT des Herzens, das von Ihrem behandelnden Arzt möglichst komplett ausgefüllt und von Ihnen mitgebracht werden sollte, erhalten Sie bei uns. Ferner erhalten Sie von uns einen Fragebogen für Sie, den sie ausgefüllt zu einem persönlichen Gespräch mit dem untersuchenden Arzt mitbringen sollten.

    Wie läuft die Untersuchung ab?

    In der Regel erhalten Sie von uns eine Tablette (Betablocker), die Sie am Vorabend und am Morgen vor der Untersuchung einnehmen sollten. Die Untersuchungen werden meist am frühen Nachmittag durchgeführt. Bitte nehmen sie ein leichtes Frühstück ein. Ihre Medikamente dürfen Sie ebenfalls einnehmen.

    Wir werden dann zunächst Ihren Puls und Blutdruck messen und Ihnen gegebenenfalls erneut ein Pulssenkendes Medikament verabreichen (sog. Betablocker). Auf dem Untersuchungstisch erhalten Sie zusätzlich Nitrospray unter die Zunge .

    Für die Untersuchung werden ca. 15-20 Minuten im CT-Untersuchungsraum benötigt. Die reine CT-Mess-Zeit beträgt dabei nur ca. 5-10 Sekunden. Dabei werden ca. 2500-4000 Bilder mit einer Schichtdicke von 0,5 mm erstellt. Später werden die Bilder vom Radiologen an der Workstation (Computer) leitliniengerecht rekonstruiert und befundet. Dies dauert ca. 20 bis 50 Minuten. Sie bzw. Ihr überweisender Arzt erhält dann einen schriftlichen Bericht über das Untersuchungsergebnis.

    Die Befunde zur CT des Herzens werden in unserem Institut nach der Einteilung der Herzkranzgefäße durch die American Heart Association erstellt.

    Zu allen CT-Untersuchungen erscheinen Sie bitte pünktlich. Wir bemühen uns, den vereinbarten Termin einzuhalten

    Ist ein Kontrastmittel erforderlich?

    Ja . Zum Termin müssen dann zwei Blutwerte vorliegen, die Aufschluss über die Nierenfunktion und die Schilddrüsenstoffwechsellage geben (Kreatinin-Wert und TSH-Wert)

    Was für ein Kontrastmittel wird verwendet?

    Über die Armvene verabreichte Kontrastmittel enthalten Jodverbindungen.

    Kann es Komplikationen geben?

    Häufig kommt es zu einem Wärmegefühl im Körper, sowie einem kurzfristigen Geschmacksempfinden im Mund. Sehr selten kann es zu allergischen Reaktionen kommen.

    Diese lassen sich zumeist gut mit Medikamenten behandeln. Über die Armvene verabreichte Kontrastmittel können bei Druckinjektion zu einem Kontrastmittelaustritt ins Gewebe führen. Dies ist in der Regel harmlos und heilt innerhalb von 1-2 Tagen wieder ab.


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  • Kernspintomographie (MRT)

    Wie läuft die MRT-Untersuchung ab?
    Zu allen MRT-Untersuchungen erscheinen Sie bitte pünktlich. Wir bemühen uns, den vereinbarten Termin ebenfalls pünktlich einzuhalten. Die Verweildauer in der Praxis beträgt erfahrungsgemäß etwa eine Stunde.
    Für die MRT-Untersuchung werden Sie in einen breiten Untersuchungsring gefahren und einem starken Magnetfeld ausgesetzt. Die Untersuchungszeit beträgt hierbei zwischen fünf und fünfzehn Minuten.

    Ist ein Kontrastmittel erforderlich?
    Bei den meisten MRT-Untersuchungen ist keine Kontrastmittelgabe erforderlich.
    Je nach Fragestellung kann jedoch bei MRT-Untersuchungen eine Kontrastmittelgabe über eine Armvene sinnvoll sein.
    Ob tatsächlich eine Kontrastmittelgabe notwendig oder sinnvoll ist, ergibt sich aus der vorliegenden Fragestellung und wird bereits bei der Terminvergabe entschieden. Zum Termin muss dann ein Blutwert vorliegen, der Aufschluss über die Nierenfunktion gibt (Kreatinin-Wert).

    Was für ein Kontrastmittel wird verwendet?
    Es wird ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel verwendet.

    Kann es Komplikationen geben?
    Gadoliniumhaltige Kontrastmittel können selten Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen auslösen.
    Häufig kommt es zu Schmerzen an der Injektionsstelle. Selten kommt es zu einem leichten Absinken des Blutdrucks, sowie dem Auftreten von Übelkeit und Erbrechen. Sehr selten sind schwere lebensbedrohliche Reaktionen, lebensbedrohliche allergische Reaktionen und lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie Atemnot, Kreislaufversagen oder Krämpfen.
    Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen lassen sich zumeist gut mit Medikamenten behandeln.

    Wie lassen sich Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen vermeiden?
    Bei Patienten mit bereits zurückliegenden Reaktionen, allergischen Reaktionen und Nebenwirkungen nach einer Kontrastmittelgabe ist das Auftreten erneuter Reaktionen, allergischer Reaktionen und Nebenwirkungen wahrscheinlicher. Hier sollte eine erneute Kontrastmittelgabe nicht erfolgen.
    Weiter sollte eine Kontrastmittelgabe bei eingeschränkter Nierenfunktion (erhöhter Kreatininwert) möglichst unterlassen werden. Genaueres besprechen wir mit Ihnen wenn Sie den Patientenfragebogen ausgefüllt haben.

    Was kann sonst noch passieren?
    Wie bei jeder Spritze in die Armvene kann es zu Schmerzen, einem Bluterguss und sehr selten zu einer Infektion kommen. Sollte während der Kontrastmittelgabe die Armvene platzen, so treten Schmerzen auf. Bitte melden Sie sich in einem solchen Fall.
    Sehr selten können Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen auch erst Stunden oder Tage nach einer Kontrastmittelgabe auftreten. In einem solchen Fall suchen Sie Ihren Hausarzt auf.


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  • Mammographie

    Wie läuft die Mammographie ab?
    Zur Mammographie erscheinen Sie bitte pünktlich. Wir bemühen uns, den vereinbarten Termin ebenfalls pünktlich einzuhalten.
    Für die Mammographie werden beide Brüste nacheinander in einem Mammographiegerät von zwei Seiten aus durchleuchtet. Hierfür werden die Brüste vorsichtig zusammengedrückt. Gegebenenfalls sind zusätzliche Aufnahmen erforderlich. Die Durchleuchtungszeit beträgt hierbei wenige Millisekunden und die Gesamtuntersuchungszeit zwischen fünf und zehn Minuten.

    Ist ein Kontrastmittel erforderlich?
    Bei der Mammographie ist keine Kontrastmittelgabe erforderlich.

    Wie hoch ist die Strahlenbelastung?
    Die Strahlenbelastung durch eine Mammographie ist niedrig und liegt etwa in der Größenordnung eines Transatlantikfluges. Hierzu trägt vor allem die Verwendung modernster Mammographiegeräte, geeigneter Strahlenfilter und die Verwendung der digitalen Detektormammografie bei.

    Kann es Komplikationen geben?
    Die Mammographie ist eine nahezu komplikationsfreie Untersuchung. Selten kann es zu Schmerzen durch das Zusammendrücken der Brüste während der Untersuchung und sehr selten zu Hämatomen (Blutergüssen) kommen


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  • Nuklearmedizin (Szintigraphie)

    Wie läuft die nuklearmedizinische Untersuchung (Szintigraphie) ab?
    Zu allen nuklearmedizinischen Untersuchungen (Szintigraphien) erscheinen Sie bitte pünktlich. Wir bemühen uns, den vereinbarten Termin ebenfalls pünktlich einzuhalten. Die Verweildauer in der Abteilung beträgt erfahrungsgemäß bei Untersuchungen der Schilddrüse und der Lungen etwa eine Stunde und bei Untersuchungen des Skeletts zwei bis drei Stunden.
    Die Untersuchung beginnt mit der Verabreichung einer radioaktiven Substanz über eine Armvene. Nach kurzer Wartezeit werden Sie für die Untersuchung der Schilddrüse oder der Lungen kurz vor eine Untersuchungsplatte gestellt.
    Zur Untersuchung des Skeletts werden Sie nach einer Wartezeit von zwei bis drei Stunden mehrmals auf verschiedene Weise kurz vor die Untersuchungsplatte gestellt oder darunter gelegt.

    Ist ein Kontrastmittel erforderlich?
    Bei jeder nuklearmedizinischen Untersuchung (Szintigraphie) ist die Verabreichung einer radioaktiven Substanz über eine Armvene notwendig. Bei dieser radioaktiven Substanz handelt es sich nicht um ein Kontrastmittel.

    Was für eine radioaktive Substanz wird verwendet?
    Bei der über die Armvene verabreichten radioaktiven Substanz handelt es sich in der Regel um Tc-99m. Diese radioaktive Substanz zeichnet sich durch eine außerordentlich kurze Halbwertzeit von nur wenigen Stunden aus. Bereits wenige Tage nach der Untersuchung ist diese Substanz nicht mehr nachweisbar.

    Kann es Komplikationen geben?
    Bei Untersuchungen der Schilddrüse, der Nieren und des Skeletts sind spezielle Komplikationen in der Regel nicht zu erwarten.
    Bei Untersuchungen der Lungen kann es bei einer bekannten Eiweißallergie (Albuminallergie) zu Reaktionen, allergischen Reaktionen und Nebenwirkungen kommen. Sehr selten kann es zu schweren lebensbedrohlichen Reaktionen, lebensbedrohlichen allergischen Reaktionen und lebensbedrohlichen Nebenwirkungen wie Atemnot, Kreislaufversagen oder Krämpfen kommen. Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen lassen sich zumeist gut mit Medikamenten behandeln.

    Wie lassen sich Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen vermeiden?
    Bei Patienten mit bereits zurückliegenden Reaktionen, allergischen Reaktionen und Nebenwirkungen nach Verabreichung einer radioaktiven Substanz ist das Auftreten erneuter Reaktionen, allergische Reaktionen und Nebenwirkungen wahrscheinlicher. Hier sollte eine nuklearmedizinische Untersuchung (Szintigraphie) nicht erfolgen.

    Was kann sonst noch passieren?
    Wie bei jeder Spritze in die Armvene kann es zu Schmerzen, einem Bluterguss und sehr selten zu einer Entzündung kommen. Sollte während der Verabreichung der radioaktiven Substanz die Armvene platzen, so können Schmerzen auftreten.


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