Gewebe-Support bei immobilen und dementen Patienten

Temporäre oder permanente Stuhlinkontinenz stellt nicht nur eine psychsische Belastung dar, sondern führt auch oft zu medizinischen Problemen. Vor allem bei chronisch immobilen, bettlägrigen Patienten kommt es durch Hautmazerationen zu zusätzlichen chronischen Wunden, die nur sehr schwer therapierbar sind. Ein Colon-Kunstafter kann aus medizinischer und/oder pflegerischer Sicht sinnvoll sein. Desweiteren kann die Anlage eines Kunstafters eine Geweberehabilitation erst möglich machen. Die Stomaanlage beim immobilen, dementen Patienten ist zunehmend eine ethische Option.
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