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12.1.2011

Alte Eingangshalle von Bethanien abgerissen

Bauarbeiten für das neue Foyer des Krankenhauses liegen im Zeitplan


Nach dem Abriss der alten Eingangshalle vor ein paar Tagen ist derzeit der Blick frei auf den ältesten Teil des Krankenhauses von 1906. (Foto: KBM/ Tanja Pickartz)

Ein ungewöhnliches Bild bietet sich derzeit vor dem Krankenhaus Bethanien: Nach dem kompletten Abriss der alten Eingangshalle ist der Blick frei auf den ältesten Teil des Krankenhauses von 1906. "Den Abriss hat ein Bagger in weniger als zwei Tagen erledigt. Das ging recht flott", so Bethanien Pressesprecher Dirk Ruder. Bis zum Sommer baut das Krankenhaus ein neues Foyer für 2,7 Mio. Euro. "Der Abriss sollte möglichst schnell vonstatten gehen, um die Lärmbelästigung für Patientinnen und Patienten möglichst gering zu halten", so der Krankenhaus-Sprecher.

Bislang läuft der Umbau voll nach Plan. "Glücklicherweise befinden sich in der Nähe der Baustelle keine Patientenzimmer, sodass auch die demnächst beginnenden Bauarbeiten erfolgen können, ohne dass Patienten davon belästigt sein werden", erläutert Ruder. Das alte Gebäude mit dem charakteristischen Giebel beherbergt auf der Frontseite in der ersten Etage die Röntgenabteilung und in der zweiten Etage den OP, beziehungsweise Untersuchungsräume der Frauenklinik. "Die Patientenzimmer der Frauenklinik sind zum ruhigen Innenhof oder zur Wittfeldstraße auf der Rückseite des Krankenhauses gelegen." Patientinnen, die in den nächsten Wochen in die Frauenklinik müssten, brauchen sich daher wegen möglichen Baulärms keine Sorgen zu machen.

Die einzige Veränderung stelle für Patienten wie für Besucher derzeit der provisorische Haupteingang dar, der sich genau hinter dem großen Gebäude rechts vom alten Haupteingang befindet. "Vom Parkplatz aus, sind es ein paar Meter mehr bis ins Haus, weil man um das große Gebäude rechts herumlaufen muss", sagt Ruder. "Patientinnen oder Patienten, die nicht oder schlecht laufen können sowie die Krankenwagen dürfen den provisorischen Eingang jedoch direkt bis vor die Tür anfahren." Die Anfahrt bis direkt vor den Eingang wird tagsüber durch eine Schranke und einen Mitarbeiter des Krankenhauses geregelt, den man an seiner leuchtend gelben Jacke erkenne.
Freie Fahrt für Notfälle am provisorischen Haupteingang des Krankenhauses Bethanien (v.l.n.r.): Oberarzt Uwe Jansen, Rettungssanitäter Wolfgang Lange, die Oberärzte Carsten Hermann, Georg Krusenbaum und Rettungssanitäter Christian Klose kümmern sich um eine Patientin. (Foto: KBM/ Tanja Pickartz)

Das derzeitige Provisorium sei von Patienten und Besuchern gut angenommen worden, zumal der Weg zum derzeitigen Eingang mit großen Schildern gekennzeichnet sei. "Einen kleinen Nebeneingang für Monate zum viel genutzten Haupteingang eines Krankenhauses zu machen, ist in jedem Fall eine gewisse Herausforderung, aber unsere Haustechniker haben das ziemlich gut vorbereitet. Wir freuen uns, dass alles so reibungslos läuft und die Besucher Verständnis für die besondere Situation haben."
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