Pause auf dem Dach

Bauarbeiten liegen im Zeitplan

Alte Eingangshalle von Bethanien abgerissen

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22.12.2011

Neue Eingangshalle eröffnet

Neubau des Haupteingangs im Krankenhaus Bethanien nach 13 Monaten fertig gestellt

Die Bauarbeiter haben alles richtig gemacht: Einen abschließenden Blick auf die Baupläne für die neue Eingangshalle werfen (v.l.n.r.) Altbürgermeister Wilhelm Brunswick und Karl-Heinz-Tenter, beide vom Stiftungsrat der Bethanien-Stiftung sowie das Direktorium aus dem Ärztlichen Direktor Dr. Thomas Voshaar, Krankenhausdirektor Wolfgang Kupferschmidt und Pflegedirektorin Luise Werner (Foto: KBM/Engel-Albustin)
Durch die großen Scheiben leuchtet es in orange und blau. Es sind die Farben des Krankenhauses Bethanien, in denen sich seit Mittwoch (21.12.) früh die neue Eingangshalle der Klinik präsentiert. Pünktlich um sechs öffneten sich nach 13 Monaten Bauzeit die großen Schiebetüren zum Haus für alle Patienten und Mitarbeiter. Die technische Umstellung der Telefonzentrale und anderer wichtiger Leitungen, etwa für die Feuerwehr, war in der Nacht reibungslos verlaufen. "Die gesamte Meldetechnik im neuen und im provisorischen Eingang lief schon seit ein paar Tagen im Parallelbetrieb, damit sind wir auf Nummer sicher gegangen", so Krankenhausdirektor Wolfgang Kupferschmidt.

Hell und geräumig - wie die Lobby eines Hotels wirkt die neue Halle. Das große Glasdach gibt nach oben den Blick auf den Giebel des alten Krankenhausgebäudes mit dem allseits bekannten Schriftzug "Bethanien" frei. Über der Empfangsdesk schwebt meterlang ein geschwungenes Beleuchtungselement. Überhaupt das Licht: Eine ultramoderne LED-Lichtinstallation ermöglich es, die Räumlichkeit wie in einem Wellnesstempel in verschiedenen Farben zu beleuchten. Dadurch wird eine angenehme Stimmung erzeugt, je nach Tageszeit und Lichteinfall von außen. "Patienten und Personal sind vom Lichtkonzept begeistert. Es gab schon sehr viele positive Rückmeldungen", sagt der Krankenhausdirektor. "Auch die Großzügigkeit der Halle wird als wohltuend empfunden."

Das gilt nicht zuletzt für die Mitarbeiter des Empfangs und der - für Besucher allerdings nicht sichtbaren - Telefonzentrale, wo alle eingehenden Anrufe angenommen werden. Die Mitarbeiter der beiden Bereiche hockten bis zum Umbau gemeinsam in einer winzigen, zugigen Pförtnerloge. Nicht gerade das, womit ein Krankenhaus heute punkten kann. "Die in der Einganshalle tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich über ihren neuen Arbeitsplatz", sagt Kupferschmidt. Verbesserungen gibt es auch für Patienten mit Handicap: Ein schicker Glasaufzug in der Halle bewältigt nun elegant die halbe Etage, die das Krankenhaus über dem Straßenniveau liegt. "Bethanien ist damit vor allem für Menschen barrierefrei zugänglich, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind".

Insgesamt kostetet der Neubau 2,7 Mio Euro. Mit der Eingangshalle waren zugleich mehrere hinter der neuen Halle im ältesten Krankenhausgebäude liegenden Bereiche renoviert und zum Teil kernsaniert worden. So erstrahlen nun auch die Gefäßchirurgie und Räume der Anästhesie in neuem Glanz. Noch nicht ganz fertiggestellt ist direkt hinter der Eingangshalle der Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie. "Fürs erste ist die Zeit der großen Baustellen mit der Eröffnung des Eingangsbereich aber erst einmal vorbei. Die Patienten müssen nun keine Umwege mehr um das Gebäude in Kauf nehmen, um ins Krankenhaus zu gelangen", sagten Karl-Heinz Tenter und Wilhelm Brunswick vom Stiftungsrat der Bethanien-Stiftung. "Bethanien verfügt nun über ein architektonisch ansprechendes und funktionell gestaltetes Entrée über das wir sehr glücklich sind."
Außenansicht der neuen Eingangshalle. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
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