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Pressemitteilungen aus dem Jahr 2014



  • Als "Mentorin im Ehrenamt" ausgezeichnet

    Grüne Dame aus Bethanien erhielt Urkunde im NRW-Familienministerium

    Ausgezeichnetes Ehrenamt: Elke Reuter, Leiterin der Grünen Damen und Herren im Moerser Krankenhaus Bethanien (2. v. l.) und 13 ihrer Kolleginnen aus NRW wurden unlängst vom NRW-Familienministerium durch Ministerialdirigent Klaus Bösche (7. v. r.) und Käte Roos (re.), Bundesvorsitzende der evangelischen Kranken- und Altenhilfe mit dem Zertifikat
    Etwas versteckt hinter ihren Kolleginnen hatte sich Elke Reuter beim offiziellen Pressefoto im NRW-Familienministerium. Dabei hat die Leiterin der ehrenamtlichen Grünen Damen und Herren im Krankenhaus Bethanien allen Grund stolz zu sein: Die Moerserin absolvierte erfolgreich eine Fortbildung zur "Mentorin im Ehrenamt" und durfte unlängst aus der Hand von Ministerialdirigent Klaus Bösche Zertifikat und Glückwünsche entgegennehmen. "Für uns Ehrenamtlerinnen sind die Zertifikate eine Anerkennung unserer Bemühungen, uns weiter zu qualifizieren", freute sich Reuter, die gemeinsam mit 13 Kolleginnen und Kollegen aus ganz NRW mit der Urkunde ausgezeichnet wurden. Zur Vergabe der Zertifikate eigens aus Berlin angereist war Käte Roos, Bundesvorsitzende der evangelischen Kranken- und Altenhilfe (eKH) und somit die oberste Grüne Dame in Deutschland.

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    Vom Dachverband der eKH organisiert, soll das Fortbildungsprogramm wachsenden Anforderungen an Ehrenamtliche im Pflegebereich Rechnung tragen. Straffe Arbeitsabläufe des Pflegepersonals, herausfordernder Umgang mit Demenzerkrankten und notwendige Nachwuchsgewinnung erfordern zunehmende Qualifizierungen - auch für Ehrenamtliche. Elke Reuter ist sich ihrer Verantwortung gegenüber Patientinnen und Patienten im Krankenhaus bewusst. Sich mit der bestmöglichen Qualifizierung für kranke Menschen einzusetzen, gehört zu ihrem Selbstverständnis als Grüne Dame. "Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler brauchen über die eigene Lebenserfahrung hinaus umfangreiches und praxisbezogenes Rüstzeug für die Betreuung der Patienten und die Arbeit im Team", findet Reuter. Derzeit nehmen vier weitere Ehrenamtliche aus Bethanien an der "Qualifikation für Neueinsteiger teil".

    Eine Partnerschaft aus Politik und Wirtschaft, dem Bundesfamilienministerium und dem Generali Zukunftsfonds finanziert die Fortbildung, in der etwa Techniken zur Gesprächsführung, Konfliktbewältigung und des Teamcoaching vermittelt werden. Bis Ende 2015 soll die Fortbildung bundesweit alle Leitungsebenen ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege erreicht haben. Im gesamten Bundesgebiet engagieren sich rund 11.000 Ehrenamtliche der eKH in Krankenhäusern und Altenheimen, in NRW setzen sich derzeit 3.842 Grüne Damen und Herren an insgesamt 227 Häusern ein - so viele wie in keinem anderen Bundesland.


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  • Seniorenstift Bethanien dankte Ehrenamtlichen

    Beim "Dankeschön-Nachmittag" gab es Blumen und Sekt

    Dank für vier Jahrzehnte ehrenamtliches Engagement im Seniorenstift Bethanien: Der stellvertretende Heimleiter Volker Erdmann (li.) und Oliver Hering (re.) als Leiter des Sozialen Dienstes dankten Margret Hanner (Mi.) beim Dankeschön-Nachmittag der Ehrenamtler für die von ihr geleistete Arbeit. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Sie begleiten ältere Menschen, gratulieren zu Geburtstagen und bereiten mit jährlichen Veranstaltungen wie Sommerfest und Nikolausfeier den Seniorinnen und Senioren viel Freude: Für ihre Unterstützung dankte dieser Tage das Seniorenstift Bethanien seinen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit einer Feierstunde. Der Einladung zu diesem Dankeschön-Nachmittag folgten knapp vierzig Ehrenamtliche. Anerkennende Worte fand Volker Erdmann, stellvertretender Leiter des Seniorenstiftes, der im Namen des Hauses für den unermüdlichen und selbstlosen Einsatz dankte: "Es ist Glück, dass es Menschen, wie sie gibt". Erdmann erinnerte an die vielen Einsätze der Helferinnen und Helfer, die unter anderem die für die Seniorinnen und Senioren angebotenen Ausflüge und sogar Wallfahrten betreuen.

    Einen besonderen Dank sprach Volker Erdmann der seit über 38 Jahren im Seniorenstift engagierten Margret Hanner aus, die nach 21 Jahren als Vorsitzende der Caritas-Konferenz St. Josef zurücktrat. Sie hatte in dieser Funktion vier Jahrzehnte lang regelmäßig Feste und Feierlichkeiten für die Bewohnerinnen und Bewohner in der Bethanien-Einrichtung organisiert. "Helfen ist wunderbar, es hat mir viel Freude gemacht", sagte Hanner und begründete ihre Entscheidung, ihren Posten abzugeben mit einer charmanten Metapher. "Eine Gruppe braucht immer einen starken Motor, es ist jetzt an der Zeit für einen Neuen", sagte Hanner. Der Moerserin überreichten Volker Erdmann und Oliver Hering als Leiter des Sozialen Dienstes aus Dankbarkeit einen großen Blumenstrauß. Anschließend stießen alle Gäste mit Sekt auf Hanners Wohlergehen an. Dem Seniorenstift möchte Hanner jedoch auch nach Beendigung ihrer Leitungstätigkeit bei der Caritaskonferenz erhalten bleiben - als "einfache" Helferin immer dann, wenn sie gebraucht wird.


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  • Seniorenstift Bethanien feierte Weihnachten

    Jung und Alt genoss die festliche Stimmung

    Glückliche Gesichter am Weihnachtsfest: Bewohnerin Gerda Jarabek feierte in Seniorenstift Bethanien mit Enkelin Nina und deren Bruder Daniel. (Foto: KBM/Engel-Albustin
    Ein riesiger Tannenbaum, Kerzenschein überall und Bratenduft im ganzen Haus: Jung und Alt begingen im Seniorenzentrum in festlicher Atmosphäre das diesjährige Weihnachtsfest. Viele Bewohnerinnen und Bewohner hatten ihre Familien zu Besuch. So auch Bewohnerin Gerda Jarabek, die mit Enkelin Nina und Enkel Daniel einen schönen Abend verbrachte. Die glücklichen Gesichter vieler Seniorinnen und Senioren sprachen Bände.

    Eröffnet hatten die Feier in der schön dekorierten Cafeteria Heimleiter Ingo Ludwig und der Stellvertretende Moerser Bürgermeister Heinz-Gerd Hackstein. Auch Gerhard Hüsch, der Seniorenbeiratsvorsitzende der Stadt Moers war eigens nach Bethanien gekommen, um allen Anwesenden ein besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen.

    Nachdem Pastoralreferent Rainer Ottersbach die Weihnachtsgeschichte vorgetragen hatte, gab Sängerin Susanne Teutenberg ein festliches Konzert. Sie trug im roten Samtmantel Weihnachtslieder aus der ganzen Welt vor und überzeugte mit glockenklarer Stimme. Einige Lieder sang sie gemeinsam mit ihrem Publikum.

    Für das leibliche Wohl sorgten Küchenteam und Hauswirtschaft der Senioreneinrichtung. Auf dem Programm stand ein Drei-Gänge-Menü mit Lachs-Kartoffelsuppe, danach gab es Braten, Fisch und Geflügel zur Auswahl. Als Dessert wurde selbstgemachte Lebkuchencreme mit Sauerkirchen serviert.


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  • Nikolaus trifft Nikolausbaby

    Der Mann im roten Mantel verteilte Süßes in der Frauenklinik Bethanien

    Der ehrenamtliche Nikolaus Andreas Lorat (l.) mit Nikolausbaby Jonas im Nikolaus-Strampler auf dem Arm. Außerdem freuen sich die Eltern Vanessa-Sarah und Michael Wagner aus Neukirchen-Vluyn und Dr. Peter Tönnies (2.v.l.) als Chefarzt der Frauenklinik Bethanien. (Foto: KBM/Tanja Pickartz)
    Ho-ho-hoher Besuch in Bethanien: Der Nikolaus persönlich kam in die Frauenklinik, um alle Patientinnen und das Personal zum 6. Dezember zu überraschen. Mit kleinen Süßigkeiten ausgestattet, klopfte er an die Zimmertüren und machte Jung und Alt seine Aufwartung. Los ging's auf der Wochenstation, wo der Mann im roten Mantel die ersten Nikolausbabys begrüßen konnte. Zum Beispiel den kleinen Jonas Wagner, der bereits am 2. Dezember geboren wurde. "Manche Babys wollen eben unbedingt schon dabei sein, wenn der Nikolaus kommt", scherzten Ärzte und Schwestern auf der von Kinderkrankenschwester Gabi Henze geleiteten Station.

    Nikolausbaby Jonas präsentierte sich zum Festtag denn auch formvollendet im roten Nikolaus-Strampler. mit dem neuen Erdenbürger freuten sich die stolzen Eltern Vanessa-Sarah und Michael Wagner aus Neukirchen-Vluyn. Wie viele "richtige" Nikolausbabys mit Geburtsdatum 6. Dezember in Bethanien zu erwarten sind, konnte die Geburtshilfe im Vorfeld allerdings nicht sagen. "Es könnten bis zu sechs Babys werden. Wir sind auf jedes sich ankündigende Kind bestens vorbereitet und freuen uns auf jeden neuen Erdenbürger", so das Team um Chefarzt Dr. Peter Tönnies.

    Davon konnte sich der Nikolaus höchstselbst überzeugen, als er den Kreißsaal besichtigte. Dort trugen die Hebammen dem weißbärtigen Dezembermann sogar ein Gedicht vor. Ein freundliches Hallo gab es nicht zuletzt in den Dienstzimmern der Ärzte- und Schwesternteams der Frauenklinik, wo der Nikolaus ebenfalls anklopfte. "Ihr wart alle ausgesprochen fleißig und habt allein in der Geburtshilfe rund zweihundert Babys mehr auf die Welt geholfen als im vergangenen Jahr. Und ihr wart immer nett zu allen Patientinnen der Frauenklinik, deswegen brauche ich bei euch die Rute auf keinen Fall", sagte er und überreichte auch hier kleine Naschereien.


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  • Turnverein Utfort-Eick spendete für die Kinderklinik

    Betrag aus Bürgerfest kommt nierenkranken Kindern in Bethanien zugute

    Betrag aus Bürgerfest kommt Ferienfreizeit für nierenkranke Kinder in Bethanien zugute: Ingrid Schubert, Vorstandsmitglied des Turnvereins Utfort-Eick (re.) überreichte einen dreistelligen Spendenbetrag für nierenkranke Kinder in Bethanien an Marion Gaidt, Leiterin der nephrologischen Ambulanz der Moerser Kinderklinik (li.). (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Eine buchstäblich sportliche Spende überreichte dieser Tage Ingrid Schubert, Vorstandsmitglied des Turnvereins Utfort-Eick an die Kinderklinik Bethanien. Der Moerser Sportverein hatte während des von ihm veranstalteten Bürgerfestes Ende August durch den Verkauf von selbstgebackenem Kuchen, deftigen Grillspezialitäten und Reibekuchen für die Kinderklinik gesammelt. So konnte der Verein mit tatkräftiger Unterstützung von engagierten Eltern einen Betrag von insgesamt 150 Euro für nierenkranke Kinder in Bethanien erzielen. „Wir möchten mit der Spende die Ferienfreizeit für nierenkranke Kinder unterstützen“, sagte Ingrid Schubert bei der Spendenübergabe Marion Gaidt, Leiterin der nephrologischen Ambulanz der Kinderklinik.

    Die Ferienfreizeit für nierenkranke Kinder ist ein Angebot der Kinderklinik, das nierenkranken Kindern während ihres Urlaubs die nötige medizinische Versorgung ermöglicht. Für Eltern und Angehörige der Kinder sind solche Ferien trotz verbesserter Therapie kaum zu realisieren, da eine ärztliche Versorgung rund um die Uhr gewährleistet sein muss. Die Kinderdialyseschwester Marion Gaidt koordiniert die Reisen seit 27 Jahren und begleitet die Freizeiten - etwa ins Allgäu, nach Bad Malente oder Bergen an Zee in den Niederlanden.

    Die Unterstützung des TV Utfort-Eick hilft dabei das ausschließlich durch Spenden finanzierte Projekt weiterzuführen. „Wir freuen uns sehr über das jahrelange Engagement des Vereins für nierenkranke Kinder in Bethanien“, dankte Marion Gaidt auch den vielen Helferinnen und Helfern des Bürgerfestes.


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  • Wunschbaum zum Weltfrühchentag

    Frühgeborene und ihre Eltern trafen sich in Bethanien wieder

    Wiedersehen am Wunschbaum: Bethanien-Frühchen und ihre Eltern trafen beim Weltfrühchentag am 17. November Ärzte und Schwestern der Kinderklinik wieder. (Foto: KBM/fotolulu)
    Großes Wiedersehen in der Kinderklinik: Zum internationalen Tag des Frühgeborenen kamen jetzt Bethanien-Frühchen mit ihren Eltern in das Moerser Krankenhaus. Eingeladen hatten die "Ehemaligen" der Leitende Oberarzt Dr. Gündüz Selcan und Kinderkrankenschwester Petra Hübbers von der Frühchen-Intensivstation. "Jedes Jahr zum Weltfrühchentag am 17. November machen Ärzte und Schwestern auf die besonderen Bedürfnisse von Frühchen aufmerksam. Damit Frühgeborene sich gut entwickeln können, muss es vor Ort eine gute medizinische Versorgung geben", so sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinderklinik.

    Für den Weltfrühchentag in diesem Jahr stellte die Kinderklinik im Foyer des Krankenhauses einen Wunschbaum auf, den der Mann von Kinderkrankenschwester Petra Hübbers, Zimmermeister Frank Hübbers aus Rheinberg, der Kinderklinik unentgeltlich gestiftet hatte. Am Wunschbaum befestigten dann die Eltern mit ihren Kindern gemeinsam Botschaften. "Max wog nach seiner Geburt 1.440 Gramm und war 43 Zentimeter groß, nach sieben Monaten wog er 6.600 Gramm war 66 Zentimeter groß", war da beispielsweise zu lesen. "Unsere Zwillinge sind zu früh auf die Welt gekommen. Durch die gute Versorgung und Betreuung durften sie zusammen nach Hause. Wir hoffen, dass das in allen Krankenhäusern so ist, dass Zwillinge nicht getrennt werden", schrieben andere Eltern. Auf einem weiteren Zettel hieß es: "Mein Sohn kam viel zu früh zur Welt. Wir hatten das große Glück in einer Klinik zu entbinden, in der Mutter und Kind gut versorgt werden können. Wir wünschen anderen Eltern genauso viel Glück. Unser Sohn ist ein fröhliches aufgewecktes Kind geworden."

    Manche Eltern erinnerten sich in ihren Botschaften für den Wunschbaum auch noch einmal an die manchmal dramatischen ersten Tage und Wochen des Frühchens. "Hallo, ich heiße Gabriel und kam als Frühchen in der 32. Woche per Kaiserschnitt auf die Welt. Meine Eltern hatten große Angst um mich und weinten oft, denn ich hatte eine Magensonde und wurde per Monitor überwacht, der sehr oft Alarm schlug. Zudem war ich auch sehr leicht und klein (42 cm und 1.980 g). Aber das ist nun 11 Monate her und in der Zwischenzeit tolle ich mit den anderen Kindern herum und habe Spaß mit meinen Freunden."

    Die meisten Zettel am Wunschbaum betonen die Wichtigkeit einer bestmöglichen Versorgung im Krankenhaus. "Durch das schnelle Eingreifen und Handeln der Hebammen, Ärzte und Schwestern und der guten Kommunikation der beiden Krankenhäuser St. Clemens-Hospital in Geldern und Krankenhaus Bethanien Moers konnten wir unseren kleinen Schatz bald in die Arme schließen. Auch die medizinische Ausstattung, welche das Überleben der kleinen Frühstarter entscheidend mit beeinflusst, war vorhanden und wie wir wissen, ist dies nicht in jeder Klinik selbstverständlich. Wir sind unendlich dankbar und wünschen uns von ganzem Herzen, dass alle Frühchen dieser Welt die gleichen Chancen bekommen, leben zu dürfen!", schrieb eine Familie.

    "Wir sind ein Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe. Das bedeutet, dass in Bethanien die Kleinsten der Kleinen auf die Welt kommen und auf höchsten medizinischem Niveau versorgt werden können", so die beiden Leiter des Perinatalzentrums, Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik und Chefarzt Dr. Peter Tönnies von der Frauenklinik Bethanien. Beide Mediziner ließen es sich nicht nehmen, die kleinen und großen Besucher am Weltfrühchentag in Bethanien zu begrüßen. Nach der Wunschbaum-Aktion gab es bei Kaffee, Kakao und Keksen für die Großen noch viel Zeit für gemeinsame Gespräche, während die Kleinen miteinander spielten.


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  • Baby "Betania" begrüßt das Bethanien-Baby Nummer 1000

    Dankbare Eltern aus Duisburg-Rheinhausen benannten ihr in Bethanien geborenes Kind nach dem Moerser Krankenhaus / Auch das 1000. Bethanien-Baby in diesem Jahr ist ein Duisburger

    Alles Startklar fürs Leben: Links die kleine Betania mit Mutter Simona Dura aus Duisburg-Rheinhausen und rechts der kleine Ayaz mit Mutter Mehtap Bulut aus Duisburg-Meiderich. Beide Babys und Mütter wurden gesund aus dem Moerser Krankenhaus Bethanien entlassen (Foto: KBM/Ulla Michels)
    Das hat es in der über 150-jährigen Geschichte des Krankenhauses Bethanien noch nicht gegeben: Aus Dankbarkeit benannten glückliche Eltern ihr Baby nach dem Krankenhaus, in dem es geboren wurde: Die kleine Betania kam am 12. November zur Welt. "Es war eine nicht ganz einfache Geburt mit viel Bangen und Hoffen", so Barbara Schirner, Pressesprecherin der Frauenklinik zu den Hintergründen. Das gesamte Team der Geburtshilfe sei im Einsatz gewesen. Doch am Ende ging alles gut - und mit der Namensgebung wollten die Eltern ein Zeichen der Dankbarkeit geben. Die Kleine sollte sich immer daran erinnern, wer ihr ins Leben geholfen habe. Inzwischen gaben auch die Behörden für den Babynamen ihr Okay. "Wir sind sehr gerührt. Das gesamte Krankenhaus Bethanien wünscht der kleinen Betania einen guten Start ins Leben", sagte Schirner.

    Kurz nach Betania erblickte am 14. November auch der kleine Ayaz das Licht der Welt, dessen Ankunft in der Geburtshilfe schon freudig erwartet wurde. Er ist nämlich das 1000. Baby, das in diesem Jahr in Bethanien geboren wurde. Die Zahl tausend sei in der Geburtshilfe so etwas wie eine magische Grenze, erläutert Schirner. "Bis zum Jahresende werden in unserer Klinik noch über einhundert weitere Babys hinzukommen." Um genau diese Zahl hätte Bethanien seine Geburtenzahl dann im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Ein Drittel aller Babys im Kreis Wesel wird in Bethanien geboren. Dass das Moerser Krankenhaus eine beliebte Geburtsklinik auch über die Kreisgrenzen ist, zeigen die Geburten von Bethania und Ayaz: Die Eltern von Betania kommen aus Duisburg-Rheinhausen, die Eltern von Ayaz aus Duisburg-Meiderich.

    "Beide Babys sind inzwischen mit ihren Müttern gesund und munter von der Wochenstation enlassen worden", berichtet Pressesprecherin Schirner. Über die kleine Betania sind Mutter Simona Dura und Vater Vasile Gheorghe stolz und glücklich, über den kleinen Ayaz freuen sich Mutter Mehtap und der Vater Vedat Bulut.

    Chefarztvisite bei den neuen Erdenbürgern (v.l.n.r.): Dr. Peter Tönnies erkundigt sich mit den beiden Kinderkrankenschwestern Tanja Koschare und Katarzyna Andrykowski nach dem Befinden der kleinen Betania mit Mutter Simona Dura aus Duisburg-Rheinhausen (vorn links) und dem kleinen Ayaz mit Mutter Mehtap Bulut (vorn rechts) aus Duisburg-Meiderich. (Foto: KBM/Ulla Michels)


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  • Laternenumzug im Seniorenstift

    Sankt-Martinskinder erfreuten Seniorinnen und Senioren in Bethanien mit Martinszug

    Der Kindergarten auf der Wilhelm-Müller-Straße, der katholische Kindergarten St. Josef und die Spielgruppe vom Deutschen Roten Kreutz vom Haus der Familie in Moers brachten mit Laternenliedern feierlichen Martinsflair ins Seniorenstift Bethanien. (Foto: KBM/Bettina-Engel-Albustin)
    Eine lachende Sonne, eine braune Eule und Mäuse mit ungewöhnlich großen Ohren geisterten dieser Tage durch die Wohnbereiche des Seniorenstifts Bethanien. Zum Martinszug mit selbstgebastelten Laternen kamen der Kindergarten auf der Wilhelm-Müller-Straße, der katholische Kindergarten St. Josef und die Spielgruppe vom Deutschen Roten Kreutz vom Haus der Familie in Moers. Die bekanntesten Martinslieder auswendig gelernt, sangen die Kids auf fast allen Wohnbereichen des Seniorenstiftes und sorgten für feierliche Stimmung. „Ein toller Laternenumzug, den Kinder und Betreuer für die Senioren vorbereitet haben“, sagte Oliver Hering, Leiter des Sozialen Dienstes, der sich bei allen Gruppen mit Kakao, Plätzchen und frischen Weckmännern bedankte.

    Die Spielgruppe vom Deutschen Roten Kreutz wurde während ihres Laternenumzugs von der jungen Gitarrengruppe der evangelischen Kirchengemeinschaft Moers Hochstraß begleitet. „Weil die Kinder der DRK-Spielgruppe noch sehr klein sind, durften sie vor ihrem Laternenumzug natürlich noch einen Mittagsschlaf halten“, erklärte Hering. Putzmunter und ausgeschlafen sangen sie anschließend mit akustischer Gitarrenbegleitung für die Bewohnerinnen und Bewohner, für die „auf einen richtigen Weckmann gute Butter, Marmelade oder Rübenkraut gehört“, wie Hering aus dem Kreise fachkundiger Seniorinnen und Senioren berichtete.


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  • Bethanien liegt Frauengesundheit am Herzen

    Krankenhaus lädt am Mittwoch (5.11.) zum Herztag und zur Abendsprechstunde für Frauen ein

    (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Auf viele Besucherinnen und Besucher am Mittwoch (5.11.) freut sich das Krankenhaus Bethanien Moers, wenn die Kardiologie ab 15 Uhr zum Herztag und die Frauenklinik ab 19 Uhr zur Abendsprechstunde einladen. Los geht’s mit dem Herztag: Unter dem Motto „Aus dem Takt“, bietet das kardiologische Ärzteteam um Chefarzt Prof. Stefan Möhlenkamp insgesamt vier Arzt-Vorträge in der Krankenhauskapelle zu den Themen „Herzrhythmusstörungen, Medizinische Therapie des Vorhofflimmerns, Katheterlaboration und Herzrythmus-Chirurgie“ an. Beim kostenlosen Patienten-Check in der Patientencafeteria können Interessierte Cholesterin, Blutzucker und Blutdruck messen lassen – die ermittelten Werte werden dann auf einer persönlichen Check-Up-Karte eingetragen.

    Bei den angebotenen Besichtigungen erwartet die Gäste des Herztags ein Blick ins Herzkatheterlabor und auf den modernen Kardio-Computerthomographen in der Radiologie. Zudem demonstriert das kardiologische Team Ultraschalluntersuchungen am Hals, beim Reanimationstraining im Foyer des Krankenhauses können Interessierte selbst Hand anlegen – Experten aus der Intensivmedizin zeigen wie Maßnahmen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung richtig durchgeführt werden. Auch für herzgesunde Speisen und Getränke wird gesorgt.

    Abendsprechstunde – Thema des Infoabends „Blasenschwäche und Harninkontinez bei Frauen“

    (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Am gleichen Abend ab 19 Uhr laden der Chefarzt der Frauenklinik Dr. Peter Tönnies und der niedergelassenen Gynäkologe aus Moers Dr. Matthias Krick zur Veranstaltung Abendsprechstunde ein – eine gemeinsame Initiative des Fachärztlichen Qualitätszirkels der Frauenärzte am Niederrhein und der Frauenklinik Bethanien. Zum Thema des Infoabends „Blasenschwäche und Harninkontinez bei Frauen“ werden beide Mediziner referieren und auch nach ihren Vorträgen für vertrauensvolle Gespräche persönlich zur Verfügung stehen. Die Abendsprechstunde wird von der Journalistin Ariela Cataloluk moderiert und findet im Raum 003 in der Bethanien-Akademie statt, die über das Gelände links neben dem Krankenhauseingang zu erreichen ist.

    Info
    Krankenhaus Bethanien Moers
    Bethanienstraße 21
    47441 Moers
    Buslinien 911, 32,68
    Haltestelle Bethanien


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  • Ziel erreicht, Examen bestanden

    19 Auszubildende der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule Bethanien schlossen Ausbildung erfolgreich ab

    Ziel erreicht: Die Kurse 2011/2014 der Krankenpflege und der Kinderkrankenpflege in Bethanien mit Schulleiter Frank Heller (hintere Reihe, 3. v. l.) sowie den Pflegelehrerinnen Heike Szymnau (2. v. r.), Susanne Wagner (links), Birsel Kasilmis (hintere Reihe 2. v. l.) und Tanja Helmes (hintere Reihe, 3. v. l.). (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Jetzt kann gefeiert werden: Nach drei Jahren der Ausbildung in der Kranken- und Kinderkrankenpflege Bethanien in Moers durften dieser Tage insgesamt 19 Auszubildende ihre Examensurkunde entgegennehmen. Überreicht wurden die Zertifikate von Frank Heller, dem Leiter der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule, vom gesamten Dozententeam und von Brigitte Cassel, der stellvertretenden Pflegeinstleiterin in Bethanien.

    Mit der praktischen Empfehlung "buchstäblich das Leben in den Dienst mitzubringen", motivierte Dr. Thomas Voshaar die jungen Absolventen für ihr nun beginnendes Berufsleben. „Sie haben lange auf ihr Ziel hingearbeitet und jetzt haben Sie es erreicht." Die Glückwünsche sprach Dr. Voshaar im Namen der gesamten Bethanien-Stiftung.

    Krankenhaus-Seelsorgerin Anke Prumbaum gratulierte auf ihre Weise: „Als ausgebildete Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger haben Sie nun eine große Verantwortung für die Ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten. An dieser Verantwortung werden Sie im weiteren Berufsleben weiter wachsen“, so Seelsorgerin. Eines der wohl wichtigsten Anliegen der Patienten formulierte Prumbaum während ihrer Andacht mit einem Zitat der deutschen Popgruppe Silbermond: „Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit“.

    Der Kurs in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. der Kinderkrankenpflege war 2011 in einem Klassenverbund gestartet. Die Klasse teilte sich nach zwei Jahren jeweils in die Kurse für Krankenpflege und für Kinderkrankenpflege auf.

    Die Ausbildung in der Krankenpflege haben bestanden: Steffen Branz, Miriam Eiermanns, Daniel Frings, Adeline Gerlic, Paulina Kodymow, Melanie Marschner, Lena Mildenstein, Eric Post, Justin Solinas, Anna-Katharina Stepniak, Oliver Teborg, Kevin Voß und Jan Wiebecke. Die Prüfung in der Kinderkrankenpflege haben bestanden: Stefanie Dreger, Lisa-Marie Ianniello, Annika Kirstein, Sabrina Kluge, Amani Salah und Iryna Teledezki.


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  • Grüne Damen und Herren spendeten

    Erlös vom "Kuchenfrühling" kommt der Kinderklinik Bethanien zugute

    Welcher Kuchen darf's denn sein? Die Grünen Damen und Herren im Krankenhaus Bethanien mit (v.l.n.r.) Renate Rohmann, Edith Dürke, Achim Biskup und Ingeborg Zimmer servierten einen Nachmittag lang selbstgebackenen Kuchen und Torten gegen eine kleine Spende für die Kinderklinik. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Wenn Menschen wegen eines Bienenstichs im Krankenhaus Bethanien nicht die Ambulanz, sondern die Patientencafeteria aufsuchen, dann steht traditionell das Frühlingscafé der Grünen Damen und Herren auf dem Programm. Den Erlös aus dieser Spendenaktion im Frühjahr übergaben die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler mit dem grünen Kittel an die Kinderklinik Bethanien. Insgesamt 365 Euro waren beim Frühlingscafé zusammengekommen. Die Grünen Damen und Herren rundeten den Betrag noch einmal auf glatte 400 Euro auf.

    „Das Frühlingscafé veranstalten wir jedes Jahr gern", erklärt Elke Reuter, die Leiterin der Grünen Damen und Herren in Bethanien. "Die Kuchen und Torten waren selbstgebacken. Da kam nichts aus dem Laden“, so Reuter zum Erfolg der Aktion. Schwarzwälder Kirschtorte, Käse-Mandarinenkuchen und viele weitere Köstlichkeiten hatte das Buffet der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aufgeboten. Alles wurde gegen eine kleine Spende zugunsten der Kinderklinik abgegeben. Für die passende Caféhaus-Atmosphäre hatte der in Bethanien gern gesehene Moerser Musiker Heinz Witte am E-Piano gesorgt.

    Überreicht wurde die Spende an Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik des Krankenhauses. „Die Grünen Damen und Herren leisten ohnehin schon eine wichtige ehrenamtliche Arbeit für die Patientinnen und Patienten im gesamten Krankenhaus. Dass sie darüber hinaus noch Spenden für die kranken Kinder in der Kinderklinik sammeln, davor ziehe ich den Hut“, dankte Chefarzt Dr. Wallot den Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern im grünen Kittel.


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  • Kinderkliniken leisten wichtige medizinische Versorgung vor Ort

    Jubiläum: Ärztliche Leiter der Kinderkliniken in der Region treffen sich seit 25 Jahren fachlichen Austausch

    Chefärzte der Kinderkliniken am Niederrhein und im westlichen Münsterland treffen sich seit 25 Jahren zum fachlichen Austausch. Beim Jubiläum in Coesfeld waren unter anderem dabei (v.l.n.r.): Prof. Dr. Tim Niehues von den Helios-Kliniken Krefeld, Dr. Jochen Rübo vom St.-Antonius-Hospital Kleve, Dr. Klaus Winter vom St. Agnes-Hospital Bocholt, Prof. Dr. Monika Gappa vom Marien-Hospital Wesel, Dr. Hans-Georg Hoffmann vom Mathias-Hospital Rheine, Dr. Georg Kluitmann vom St. Vinzenz-Hospital Dinslaken und Dr. Hubert Gerleve von den Christophorus-Kliniken Coesfeld. - Nicht im Bild ist Dr. Michael Wallot, Chefarzt der Kinderklinik Bethanien in Moers. (Foto: privat)
    Im kommenden Jahr werden sie in Wesel tagen, doch zum 25-jährigen Jubiläum lud man dieser Tage erst einmal nach Coesfeld: Seit einem Vierteljahrhundert treffen sich die Chefärzte der Kinderkliniken der Regionen Niederrhein und westliches Münsterland zum fachlichen Austausch. Mahnende Worte richten die Chefärzte der Kinderkliniken an die Akteure im Gesundheitswesen: "Der Niederrhein und das westliche Münsterland gelten als gesundheitspolitische 'Problemzonen', wenn es um eine ausreichende medizinische Versorgung in der Zukunft geht", stellen die Mediziner fest. Umso wertvoller seien in diesen Regionen die Kinder- und Jugendkliniken, die rund um die Uhr kranke Kinder versorgen. "Dazu gehören Notfallversorgung, Neu- und Frühgeborenenmedizin und viele Spezialgebiete – das Spektrum der Herausforderungen ist groß", betont Dr. Michael Wallot, Chefarzt der Kinderklinik des Bethanien-Krankenhauses in Moers.

    Steigende Patientenzahlen, Ärztemangel und die finanzielle Situation der Kliniken seien daher Themen, die auch die Chefärzte der Kinderkliniken immer wieder herausfordern. Auch die Ausbildungssituation in der Kinderkrankenpflege und die gesetzlichen Vorgaben für die Frühgeborenenversorgung und Kinderintensivmedizin werden diskutiert - denn die Sorgen der Kinderkliniken am Niederrhein und im westlichen Münsterland unterscheiden sich nur minimal. „Die Patientenzahlen in unseren Kinderkliniken steigen. Kinder überleben heute oft auch bei schweren Erkrankungen, weil unsere Medizin in den Jahren immer besser geworden ist. Bei Mukoviszidose etwa ist die Lebenserwartung deutlich angestiegen“, so Prof. Tim Niehues, Chefarzt der Kinderklinik in den Helios-Kliniken Krefeld. Komplizierte angeborene Herzerkrankungen oder Stoffwechselerkrankungen sind weitere Beispiele für die rasante Entwicklung in der Kindermedizin. Chefarzt Dr. Hubert Gerleve von den Christophorus-Kliniken in Coesfeld erinnert sich an Neugeborene, denen die Medizin von zwanzig Jahren noch nicht helfen konnte. „Heute haben wir in unserer Herzambulanz viele Kinder mit ähnlichen komplizierten Herzfehlern oder extreme Frühgeborene, denen es gut geht.“

    Doch eine Betreuung durch qualifizierte Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Kinderkrankenschwestern und -pfleger kostet Zeit und Geld. Gerade die Ausbildungssituation in der Kinderkrankenpflege macht den Chefärzten Sorge. Chefarzt Dr. Jochen Rübo von der Kinderklinik des St.-Antonius-Hospitals in Kleve erklärt: "Die Nachbarländer beneiden uns um unsere qualifizierten Kinderkrankenschwestern. Wir sollten die gute Ausbildung in der Kinderkrankenpflege nicht gefährden.“ Ein wichtiger Grund für die steigenden Patientenzahlen in den Kinderkliniken sind die veränderten, oft brüchigen, sozialen Strukturen in den Familien. Die Zunahme psychosomatischer Krankheitsbilder wird von den Medizinern auch auf dem Land beobachtet. „Heile Welt gibt es auch bei uns nicht mehr“ sind sich Dr. Hans- Georg Hoffmann, Chefarzt der Kinderklinik des Mathias-Hospitals in Rheine, und Chefarzt Dr. Klaus Winter von der Kinderklink des St.-Agnes-Hospitals einig. Die gesamten Familien seien heute oft der "Patient", der Unterstützung und Hilfe benötige, so die Leitenden Kinderärzte.

    Problematisch seien in diesem Zusammenhang lange Wartezeiten gerade bei denen, die die Hilfe für eine gute Kindesentwicklung am nötigsten hätten: In den Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) der Kinderkliniken beispielsweise, die sich besonders um entwicklungsverzögerte Kinder kümmern, betrügen die Wartezeiten derzeit ein Jahr und länger. Eine Besserung sei nicht in Sicht, denn die Finanzierung der SPZ-Einrichtungen durch die Kostenträger folge der demografischen Entwicklung. "Dabei sind die präventiven Maßnahmen der Kinder- und Jugendmedizin eine gute Investition in die Zukunft", unterstreicht Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot: „Jeder Euro für Vorbeugung rentiert sich um ein Vielfaches.“ Entscheidungsträger in der Politik und bei den Krankenkassen seien daher aufgefordert, Gesundheitsfürsorge ernst zu nehmen. Die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKind), fordere daher schon seit längerem einen Sicherstellungzuschlag für Kinderkliniken.

    INFO
    Kinderärztinnen und Kinderärzte der Region treffen sich am Sa, 22.11. in Bethanien zum Moerser Pädiatrie-Symposium "MO-PAED 2014". Organisator ist Bethanien-Oberarzt Dr. Gündüz Selcan.


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  • Moerser Ehepaar spendete für kleine Patienten

    Ulrich Maas übergab nach seinem 60. Geburtstag knapp 3.500 Euro an die Kinderklinik Bethanien

    Der Moerser Ulrich Maas (li.) übergab nach seinem 60. Geburtstag gemeinsam mit seiner Frau Ute eine Spende von knapp 3.500 Euro an Chefarzt Dr. Michael Wallot (re.) in der Kinderklinik Bethanien (Foto: KBM/Engel-Albustin)

    Zu seinem 60. Geburtstag hatte er einen besonderen Wunsch an seine Gäste: Bitte keine Geschenke! Stattdessen wünschte der Moerser Ulrich Maas eine Spende für die Kinderklinik Bethanien. Und er setzte noch eins drauf, als er versprach, den so erzielten Betrag aus eigener Tasche noch einmal zu verdoppeln. Es wundert nicht, dass ein bescheidener und stets zuvorkommender Mann wie Ulrich Maas einen großen und vor allem großzügigen Freundes- und Bekanntenkreis hat - weshalb die Besucher seiner Geburtstagsfeier am Ende den stolzen Betrag von 1.735 Euro zusammengetragen hatten.

    Ehrensache, dass Ulrich Maas sein Versprechen einhielt, die gleiche Summe noch einmal draufzulegen. Insgesamt 3.470 Euro übergab er nun gemeinsam mit seiner Frau Ute in der Kinderklinik Bethanien an Chefarzt Dr. Michael Wallot. "Es ist ein schönes Gefühl, kranken Kindern auf diese Weise helfen zu können", sagte Ulrich Maas beim Besuch in Bethanien. Chefarzt Dr. Wallot zeigte sich beeindruckt vom selbstlosen Engagement der Spender. "Das ist die größte private Spende seit langem. Der Dank gilt allen, die ihren Teil dazu beigetragen haben. Wir sind gerührt und erfreut."

    Bei einer persönlichen Führung des Ehepaars Maas durch die gesamte Kinderklinik erläuterte Chefarzt Dr. Wallot, für was die Kinderklinik finanzielle Zuwendungen einsetzt. "Besondere Aktivitäten kann die Kinderklinik nur mit Unterstützung aus Spenden realisieren, etwa die jährlichen Ferienfreizeiten für nierenkranke Kinder, die ehrenamtlich von Kinderärzten und Krankenschwestern begleitet werden." Auch die wöchentlichen Besuche der Klinikclowns vom Verein Clownsvisite seien ohne Unterstützung von Spendern nicht denkbar.


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  • Seniorenstift Bethanien nach der Wiedereröffnung fast komplett belegt

    Neue Bewohner haben Ihre Zimmer bezogen - auch Musikinstrumente kamen mit

    Umzug gewagt: Willi Ross (91) und Helene Gwosdek (89) zogen von einer Einrichtung in Rheinberg in den komplett renovierten Seniorenstift Bethanien in Moers. Die Orla-Orgel (rechts) kam natürlich mit ins neue Zimmer. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Guten Tag, die neuen Nachbarn sind da: Willi Ross und Helene Gwosdek haben den Umzug in das Seniorenstift Bethanien geschafft. Sie gehören zu den ersten Neueinzügen in der wiedereröffneten Einrichtung in Moers. Freundlich-helle Zimmer und Versorgung auf Hotelstandard haben die beiden von der hohen Wohn- und Lebensqualität in Bethanien überzeugt. "Wir sind aus einer Senioreinrichtung aus der Nähe von Moers hierhin umgezogen. Dort hat es uns überhaupt nicht gefallen. Es wurde dort kaum Freizeitprogramm für die Bewohnerinnen und Bewohner angeboten. Auch deswegen wollten wir weg. Wir wollen doch noch was erleben", begründet der 91-jährige Senior Ross aus Orsoy die Entscheidung, die er mit seiner 89-jährigen Lebensgefährtin Helene Gwosdek aus Duisburg gemeinsam traf. "Hier in Bethanien gibt es das Team vom Sozialen Dienst, der das Freizeitprogramm für uns organisiert. In dem Heim, in dem wir bislang wohnten, war das nur eine einzige Person."

    In Bethanien hat das Paar sich für benachbarte Einzelzimmer entschieden. Genug Nähe aber auch die Möglichkeit, sich bei Bedarf zurückzuziehen. Die Entscheidung für den Umzug sei genau richtig gewesen, betonen beide. "Das Personal hier ist sehr nett und aufmerksam. Wir haben alles was wir brauchen", sagt Helene Gwosdek. Wie sie auf Bethanien kamen? "Wir haben hier eine Bekannte besucht, die hier wohnte. Das Haus hat uns gleich gut gefallen", berichtet Willi Ross. "Auf dem Amt hat man uns außerdem die Auskunft gegeben, dass das Seniorenstift in Sachen Qualität zu den besten Senioreneinrichtungen im Kreis Wesel gehört." Die Qualität der Versorgung sei ein wichtiger Grund für die Entscheidung gewesen.

    Das ehemalige Altenkrankenheim Bethanien war nach zweijährige Grundsanierung im Mai als Seniorenstift Bethanien wiedereröffnet worden und hat sich für Heimleiter Ingo Ludwig zur Erfolgsstory entwickelt. "Mit so viel Zuspruch hätten wir nicht gerechnet. Das Interesse war ausgesprochen groß. Bei uns standen tagelang die Telefone nicht still." Die neuen Einzelzimmer seien inzwischen komplett vergeben. Chancen auf ein Zimmer gibt es dennoch über eine Warteliste. Doppelzimmer sind hingegen ohne Wartezeit zu haben. "Die wenigen noch verfügbaren Doppelzimmer sind vor allem bei Ehepaaren begehrt, die einen engen Kontakt zueinander im Alltag wünschen", sagt Ludwig.

    Für das in benachbarten Zimmern lebende Paar Ross/Gwosdek sind die Tage jetzt jedenfalls wieder gut ausgefüllt: Gemeinsames Singen, Kaffeeklatsch, Gruppenausflüge in die Umgebung, Bewohnerstammtisch oder Dämmerschoppen - von gähnender Langeweile sind die neuen Bethanien-Bewohner nicht mehr geplagt. Und während Helene Gwosdek jetzt täglich sogar die Polnischkenntnisse ihrer Kindheit in Oberschlesien mit der aus Polen nach Deutschland gekommenen Pflegeschwester auffrischen kann, sorgt Willi Ross für musikalische Abwechslung an seiner italienischen Orla-Orgel. Die ist selbstverständlich mit in das Seniorenstift eingezogen und das sei für das Haus überhaupt kein Problem gewesen - im Gegenteil. So kommt der gesamte Wohnbereich nun regelmäßig in den Genuss der Werke von Verdi, Bach und Puccini. Beschwerden wegen Lärmbelästigung gibt es keine. "Die Nachbarn möchten immer, dass ich beim Spielen die Zimmertür auflasse, damit sie mein kleines Hauskonzert mithören können."


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  • Mit Rückenwind zu mehr Lebensqualität

    Besucherrekord bei bundesweiter Initiative gegen Lungenkrebs im Krankenhaus Bethanien. Lungenzentrum und Aktion Rückenwind informierten über Ernährung und Bewegung bei Krebs

    PRESSEFOTO 1 (PF_Aktion_Rückenwind_1 ) Über das Thema „Sport und körperliche Aktivität bei Lungenkrebs“ informierte Sportwissenschaftler Dr. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule Köln während der Infoveranstaltung „Aktion Rückenwind“ im Krankenhaus Bethanien. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Für zusätzliche Plätze während der Infoveranstaltung „Aktion Rückenwind“ im Krankenhaus Bethanien mussten dieser Tage die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lungenzentrums sorgen. Mit knapp 140 Besucherinnen und Besucher stellte die bundesweite Initiative gegen Lungenkrebs in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord auf und war Beleg für das rege Interesse von Betroffenen und Angehörigen an den Themen „Ernährung und Bewegung bei Krebs“. Über die große Resonanz freuten sich unter anderem Chefarzt und Leiter des Lungenzentrums Dr. Thomas Voshaar sowie Chefarzt der Thoraxchirurgie Dr. Thomas Krbek, die den Infoabend gemeinsam moderierten. „Patienten möchten wissen, was sie dazu beitragen können, um ihre Situation zu verbessern. Den Themen „Ernährung und Bewegung“ kommen dabei besondere Bedeutung zu“, so Dr. Voshaar.

    Mit der Ernährungswissenschaftlerin Jenny Sinhuber und Sportwissenschaftler Dr. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule Köln informierten zwei ausgewiesene Experten zu den Themen des Abends. Als Gründer des Vereins Über den Berg e.V. hatte Dr. Baumann vor drei Jahren auf Initiative der Sporthochschule Köln einen Grundstein für die Krebsnachsorge und die Wiedereingliederung von Patienten in ein aktives Leben, vor allem durch Bewegung und Sport gelegt. Eine besondere Leistung seiner überwiegend aus Brustkrebspatientinnen bestehenden Gruppe war die Pilgerwanderung des Jakobsweges ins spanische Santiago de Compostela in Galicien. „Das wichtigste für die Teilnehmer war es, aktiv dabei zu sein. Ein solches Erlebnis hilft Menschen nach Krebs wieder neuen Lebensmut zu fassen“, berichtete Dr. Baumann, der alle Besucherinnen und Besucher für eine Bewegungspause motivierte und auch nach seinem Vortrag als Ansprechpartner zur Verfügung stand.

    „Jede Trainingseinheit sollte langsam angegangen werden und keine Überbelastung, vor allem nicht 24 bis 48 Stunden nach der Chemotherapie“, so die Empfehlungen des Sportwissenschaftlers. Als geeignete Sportarten nannte der Experte unter anderem Nordic Walking, Atemgymnastik und auch Joga für Menschen mit Lungenkrebs. Mit Kooperationspartnern aus allen Fachabteilungen des zertifizierten und von der deutschen Krebsgesellschaft empfohlenen Lungenkrebszentrums Bethanien Moers stand nach den Vorträgen eine große Expertenrunde den Besuchern des Infoabends zur Verfügung. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Koordinator des Lungenzentrums Dr. Kato Kambartel in Kooperation mit der von der Firma Lilly initiierten Aktion Rückenwind.


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  • Grüne Damen und Herren spendeten

    Erlös vom "Kuchenfrühling" kommt der Kinderklinik Bethanien zugute

    Welcher Kuchen darf's denn sein? Die Grünen Damen und Herren im Krankenhaus Bethanien mit (v.l.n.r.) Renate Rohmann, Edith Dürke, Achim Biskup und Ingeborg Zimmer servierten einen Nachmittag lang selbstgebackenen Kuchen und Torten gegen eine kleine Spende für die Kinderklinik. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Wenn Menschen wegen eines Bienenstichs im Krankenhaus Bethanien nicht die Ambulanz, sondern die Patientencafeteria aufsuchen, dann steht traditionell das Frühlingscafé der Grünen Damen und Herren auf dem Programm. Den Erlös aus dieser Spendenaktion übergaben die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler mit dem grünen Kittel an die Kinderklinik Bethanien. Insgesamt 365 Euro waren beim Frühlingscafé zusammengekommen. Die Grünen Damen und Herren rundeten den Betrag noch einmal auf glatte 400 Euro auf.

    „Das Frühlingscafé veranstalten wir jedes Jahr gern", erklärt Elke Reuter, die Leiterin der Grünen Damen und Herren in Bethanien. "Die Kuchen und Torten waren selbstgebacken. Da kam nichts aus dem Laden. Wir haben selbst gebacken“, so Reuter zum Erfolg der Aktion. Schwarzwälder Kirschtorte, Käse-Mandarinenkuchen und viele weitere Köstlichkeiten hatte das Buffet der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aufgeboten. Alles wurde gegen eine kleine Spende zugunsten der Kinderklinik abgegeben. Für die passende Caféhaus-Atmosphäre hatte der in Bethanien gern gesehene Moerser Musiker Heinz Witte am E-Piano gesorgt.

    Überreicht wurde die Spende an Chefarzt Dr. Michael Wallot von der Kinderklinik des Krankenhauses. „Die Grünen Damen und Herren leisten ohnehin schon eine wichtige ehrenamtliche Arbeit für die Patientinnen und Patienten im gesamten Krankenhaus. Dass sie darüber hinaus auch noch Spenden für die kranken Kinder in der Kinderklinik sammeln, davor ziehe ich den Hut“, dankte Chefarzt Dr. Wallot den Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern im grünen Kittel.


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  • Mit gutem Beispiel vorangehen

    Bethanien leistet mit regionaler Initiative „1.000 Leben retten Ruhr“ gezielte Darmkrebsvorsorge für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Setzen sich gemeinsam für die Aktion „1.000 Leben retten Ruhr“ ein: Chefarzt der Viszeralchirurgie und Leiter des zertifizierten Darmzentrums Bethanien Dr. Hans-Reiner Zachert (li.) und Chefarzt der Gastroenterologie Prof. Ralf Jürgen Kubitz. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Das zertifizierte Darmzentrum Bethanien lud am Montag (15.9.) alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses zur ersten von insgesamt zwei Informationsveranstaltungen zum Thema Darmkrebs ein. Mit Vorträgen und kostenlosen Test-Sets für die Belegschaft beteiligt sich das Krankenhaus als größter Arbeitgeber in Moers an der vom Initiativkreis Ruhr ins Leben gerufenen Aktion „1.000 Leben retten Ruhr“ – eine Initiative zur Prävention von Darmkrebs. „Durch Früherkennung kann Darmkrebs vermieden werden, noch bevor er entsteht. Die Aktion gibt Mitarbeitern die Möglichkeit sich zu informieren und eine gezielte Vorsorge zu treffen“, sagte Chefarzt Dr. Hans-Reiner Zachert als Leiter des Darmzentrums.

    Die Gelegenheit, sich rund um das Thema Darmkrebs zu informieren, nutzten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Abteilungen des Krankenhauses. Mit Dr. Hans-Reiner Zachert und Prof. Ralf Jürgen Kubitz standen zwei Chefärzte des zertifizierten Darmzentrums während und nach ihrem gemeinsamen Vortrag den Mitarbeitern für Information und Beratung zur Verfügung. „Das Risiko einer Erkrankung ist bei Frauen und Männern gleichhoch und ab dem 40. Lebensjahr erhöht. Die Diagnostik durch Koloskopie und Stuhl-Test sind die sichersten Verfahren, um Darmerkrankungen abzuklären“, weiß Prof. Kubitz als erfahrener Gastroenterologe. Zusatzrisiken von Darmkrebs seien insolinpflichtigen Diabetes, Bewegungsmangel, Rauchen, regelmäßiger Alkoholkonsum und das Vorkommen von Darmkrebs in der eigenen Familie. Außerdem zählen Menschen, bei denen bereits Darmpolypen festgestellt wurden und an einer chronischen Darmerkrankung leiden zur Risikogruppe.

    Neben Fragebögen zum Test des persönlichen Darmkrebsrisikos überreichten die Chefärzte nach dem gemeinsamen Vortrag auch Sets, mit denen die Mitarbeiter selbst eigene Stuhltests durchführen können. Die anonymen Testsets reagieren auf menschliches Blut im Stuhl und können auch über das Internet oder per Post inklusive eines Gutscheins angefordert werden - die Kosten für die Tests übernimmt das Krankenhaus für seine Mitarbeiter. Den mittels eines kleinen Stäbchens vollzogene Stuhltest versenden die Mitarbeiter an das Labor des Spezialisten Care diagnostica in Voerde und erhalten die Untersuchungsergebnisse an die private Adresse. „Bei positiven Tests empfehlen wir eine Darmspiegelung. In 49 Prozent der postiv getesteten Fälle handelt es sich um Polypen, aus denen Darmkrebs entstehen kann und die durch eine Endoskopie abgetragen werden können“, weiß Dr. Zachert aus einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Institutes.

    Die Initiative „1.000 Leben retten Ruhr“ ist Gewinner des FELIX BURDA AWARD 2013 in der Kategorie „Engagement des Jahres“. Das Krankenhaus Bethanien greift die Aktion mit insgesamt zwei Infoveranstaltungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am vergangenen Montag (15.9.) und am Donnerstag (25.9.) auf.


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  • 11. Moerser Brusttag bot Forum für Tabuthema

    Brustzentrum Linker Niederrhein am Standort Moers informierte über Brustkrebs und Sexualität

    Sprachen offen über Brustkrebs und Sexualität (v.l.n.r.): Dr. Dorit Brunotte, Oberärztin der Bethanien-Frauenklinik und Koordinatorin des Brustzentrums Linker Niederrhein am Standort Moers, Dr. Peter Tönnies, Chefarzt der Frauenklinik und Leiter des Brustzentrums am Standort Moers, Jennifer Wagner, Psychologin im Krefelder Alexianer Krankenhaus und die Duisburgerin Ute Reich. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Mit einem bewegenden Vortrag über ihre Brustkrebserkrankung gab die Duisburgerin Ute Reich den Impuls für den 11. Moerser Brusttag am vergangenen Mittwoch (3.9.) im Krankenhauses Bethanien. Unter dem Titel „Was ich empfinde“ berichtete Reich über ihre Sorgen und Ängste, die sie während ihrer Erkrankung durchlebt hatte. Dazu gehöre auch ihre Sexualität als ein Teil ihrer Lebensqualität, wie sie selbst sagte. „Körperliche Nähe und Lust gehören zum Leben dazu, ich möchte mich trotz meiner Brustkrebserkrankung als Frau fühlen“, sprach Reich vielen betroffenen Besucherinnen des 11. Moerser Brusttags buchstäblich aus der Seele. So erfuhr Ute Reich von vielen Seiten regen Zuspruch für ihre offenen Worte, die sie zum Thema Brustkrebs und Sexualität aus ihren eigenen Erfahrungen schildern konnte.

    Ute Reich berichtete aus der Sicht einer Brustkrebspatientin über das Thema Brustkrebs und Sexualität. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Aus medizinischem Blickwinkel betrachtete Dr. Peter Tönnies als Chefarzt der Bethanien-Frauenklinik und Leiter des Brustzentrums Linker Niederrhein am Standort Moers das Thema. Dabei führte der Chefarzt neben möglichen Auswirkungen von Brustkrebs auf das Sexualleben von Frauen auch Möglichkeiten auf, die betroffenen Frauen helfen, ihre Sexualität trotz Erkrankung auszuleben. Zudem räumte er mit falschen Annahmen auf, die sich ganz natürlich aus den Ängsten von Brustkrebspatientinnen entwickeln. „Die Gefahr einer Ansteckung des Partners wie etwa durch Radioaktivität nach einer Bestrahlung oder durch Medikamente ist nicht gegeben. Sogar eine Schwangerschaft mit Brustkrebs sei ein Jahr nach der letzten Chemotherapie möglich.“, weiß der Frauenarzt.

    Für Bewegung während des 11. Brusttags sorgte die staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin Doris Abels mit einigen Lockerungsübungen. Beim kollektiven Recken und Strecken in der Kapelle des Krankenhauses machten nicht nur alle Besucherinnen begeistert mit, auch Chefarzt Dr. Tönnies, Oberärztin und Koordinatorin des Brustzentrums am Standort Moers Dr. Dorit Brunotte erfüllten die ärztliche Vorbildfunktion bei der kleinen Gymnastikeinheit gänzlich. Anschließend waren alle Besucherinnen zum Austausch mit dem gesamten Team des Brustzentrums und den externen Kooperationspartnern in die Personalcafeteria eingeladen. „Unsere Veranstaltung sprach einen bislang in der Öffentlichkeit noch selten thematisierten Aspekt der Erkrankung an. Den betroffenen Frauen tat es gut über dieses Thema in vertrauensvoller Atmosphäre zu sprechen“, resümierte Dr. Tönnies am Ende der Veranstaltung.


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  • Moerser REAL-Supermarkt spendete für Kinderklinik

    Einkaufswagen mit Spielsachen für kleine Patienten übergeben

    Die große Spielzeugspende rollten Geschäftsstellenleiter Wilfried Roeling (li.) und Azubi Niklas Goertz (2.v.l.) vom REAL-Supermarkt an der Hülsdonker Straße in Moers passenderweise mit Einkaufswagen heran. Der Leitende Oberarzt Dr. Gündüz Selcan (re.) dankte im Namen der Kinder (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Gutes tun für kranke Kinder: Mit mehreren Einkaufswagen voller Spiele kam jetzt Wilfried Roeling, Geschäftsstellenleiter des REAL-Supermarkts in Hülsdonk, in die Kinderklinik Bethanien. Begleitet von Azubi Niklas Goertz rollte der Geschäftsstellenleiter die große Spielespende persönlich bis ins Spielzimmer der Kinderstation G0. "Mit den Spielen sollen die Kinder sich während ihres Aufenthalts in der Klinik auf angenehme und lehrreiche Weise die Zeit vertreiben", so der Geschäftsstellenleiter bei der Übergabe der Spende. "Es war uns ein großes Anliegen, zu helfen", sagte Roeling, der die Spende im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle an der Hülsdonker Straße übergab. Vor allem Lern- und Gruppenspiele brachte er mit. "Wir sind sehr glücklich, wenn wir mit unserem Engagement helfen können."

    Der Leitende Oberarzt Dr. Gündüz Selcan kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: "Dass eine Spende gleich mit Einkaufswagen antransportiert wird, weil sie so umfangreich ist, haben wir hier auch noch nicht erlebt. Herzlichen Dank an alle, die diese gute Tat möglich gemacht haben." Im Spielzimmer der Kinderstation betreut die Erzieherin Angela Luczak täglich die kranken Kinder. "Sie gibt die Spiele an die Kinder aus, und passt im übrigen auf, dass nichts aus Versehen wegkommt", erklärte Dr. Selcan mit pädagogischem Augenzwinkern. "Deswegen können wir alle sicher sein, dass viele kranke Kinder an den neuen Spielsachen lange ihre Freude haben werden."


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  • 11. Moerser Brusttag

    Das Brustzentrum Linker Niederrhein lädt ein zum Thema: Brustkrebs & Sexualität

    Dr. Peter Tönnies, Chefarzt Frauenklinik Bethanien, Leiter des Brustzentrums Linker Niederrhein am Standort Moers
    Mittwoch, 3. September 2014 , 16 - 18.30 Uhr in der Kapelle und der Personalcafeteria

    VORTRÄGE UND BEWEGUNG
    Was ich empfinde - Eine Patientin berichtet

    Was ist los mit meinem Körper?
    Dr. Peter Tönnies, Chefarzt Frauenklinik Bethanien

    Körper und Geist spüren
    Bewegungsübungen mit Doris Abels
    Staatl. gepr. Gymnastiklehrerin Krankenhaus Bethanien

    Wo bleibt die Lust?
    Dr. Stefan Spittler,
    Psychoonkologe, Alexianer Krankenhaus Krefeld
    Individuelle Gespräche und geselliger Austausch


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  • Ein Jahr KinderZukunft NRW

    Familiennetzwerk bietet passgenaue Unterstützung

    Gemeinsam für das Wohl von Mutter und Kind (hinten v.l.n.r.): Dr. Miriam Saxe, Oberärztin in der Frauenklinik St. Josef, Stephan Caniels, Zentrale Koordination „Frühe Hilfen“ im Jugendamt Moers, Ingolf Rascher vom wissenschaftlich begleitenden Institut zur Modernisierung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen (IMO) in Hilden und Chefarzt Dr. Peter Tönnies von der Bethanien-Frauenklinik sowie Kinderkrankenschwester Sabine Kühnel (vorn li.) als Koordinatorin von KinderZUKUNFT NRW in der Elternschule Bethanien sowie Krankenschwester Elisabeth Leiße (vorn re.) als Stationsleitung der Geburtshilfe im Krankenhaus St. Josef beim gemeinsamen Besuch auf der Bethanien-Wochenstation im Zimmer der jungen Mutter Lisa Köster aus Kamp-Lintfort mit Sohn Luis. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    (Stadt Moers/pst) Ausgerechnet der tragische Tod eines Säuglings im häuslichen Umfeld war der Ausgangspunkt eines umfangreichen Unterstützungsangebotes für Moerser Familien. Der jetzige Bethanien-Chefarzt Dr. Peter Tönnies – damals noch in Diensten eines Krankenhauses in Dorsten – stellte sich die Frage, was man tun kann, um solche Fälle zu verhindern. „Gemeinsam mit der Stadtverwaltung haben wir daran gearbeitet, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und die richtigen Angebote zu finden.“ 2009 entstand schließlich die Stiftung „Deutsches Forum Kinderzukunft“. Sie führte medizinisches Expertenwissen und Erfahrungen zum Schutz des Kindeswohls zusammen. Das daraus entstandene Präventionsmodell „KinderZukunft NRW“ wurde u.a. an Dr. Peter Tönnies´ Geburtsklinik in einem Pilotprojekt erprobt. Diese Erfahrungen brachte er dann mit nach Moers - zum richtigen Zeitpunkt, wie sich schnell herausstelle. Die Stadt wollte nämlich als Modellkommune im Landesprojekt „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ genau diesen Baustein der Frühen Hilfen für die Präventionskette umsetzen. Damit schnell ein dichtes Netzwerk entstehen kann, bildete das Jugendamt der Stadt die Klammer und erarbeitete die Strukturen.

    Auch St. Josef dabei

    Seit Herbst letzten Jahres ist auch das St. Josef im Boot. Erfahrungen mit einem ähnlichen Projekt hatte das Krankenhaus bereits gesammelt. „KinderZukunft NRW als gemeinsames Netzwerk ist natürlich viel effektiver“, erklärt Oberärztin Dr. Miriam Saxe aus St. Josef. 93 Prozent der Eltern nehmen an der Befragung – am sogenannten „Screening“ – teil. „Wir hören bisher sehr viel Positives von den Eltern“. Eine besondere Aufgabe haben natürlich die Krankenschwestern und Hebammen. „Unsere Aufgabe ist es, genau zu beobachten: Wie kommt eine Frau zur Entbindung? Was bringt sie für ihr Kind mit? Wie ist ihre Verfassung nach der Entbindung?“, erläutert Schwester Elisabeth Leiße, die die Geburtshilfestation in St. Josef leitet. Am Ende sollen die Fälle herausgefiltert werden, bei denen es einen Hilfebedarf gibt.

    Jugendamt ist Dienstleister für Kinder und Eltern

    „Wir wollen ein möglichst passgenaues Angebot für die Familie finden, um optimale Unterstützung zu bieten. Das kann beispielsweise eine Familienhebamme sein oder das Projekt ‚Weidenkorb’, das den Schwerpunkt im medizinischen und sozial-medizinischen Bereich hat“, berichtet Stephan Caniels vom Jugendamt der Stadt. Er und seine Kolleginnen und Kollegen verstehen sich dabei als Dienstleister im Sinne der Kinder und Eltern. „Wir arbeiten hier rein präventiv. Damit wir hinterher nicht reparieren müssen, fördern wir besser vorher. Und es handelt sich immer um ein freiwilliges Angebot.“


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  • Ausflug zum Moerser Wochenmarkt

    Seniorinnen und Senioren aus dem Seniorenstift Bethanien zum Shoppen und Bummeln unterwegs

    Blumeneinkauf auf einem der schönsten Wochenmärkte Nordrhein-Westfalens: Die Bewohnerinnen und Bewohner Auguste Baumers (li.), Gerhard Hadamitzky (3.v.l.), Brigitte Vinnbruck (4.v.l.), Helene Klein (3.v.r.) und Lieselotte Hoeffken (sitzend) aus dem Seniorenstift Bethanien besuchten in Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Waltraud Wollschläger (2.v.l.) sowie dem ehrenamtlichen Helfer Klaus Klang (4.v.r.) und Pfleger Jim Ayag (2.v.r.) auf dem Moerser Wochenmarkt unter anderem den Blumenstand
    Herrliches Sommerwetter nutzte dieser Tage eine kleine Gruppe aus dem Seniorenstift Bethanien für einen Besuch auf dem Moerser Wochenmarkt. Begleitet von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die den zum Teil körperlich eingeschränkten älteren Damen und Herren beim Ausflug behilflich waren, ging es gemütlich von Marktstand zu Marktstand. Dort lockten nicht nur frische Waren und heimische Produkte der Region, sondern auch ein großes Blumenangebot. So erfreuten sich die Seniorinnen und Senioren etwa am Marktstand von Giesela Prehm an weißen Cosmeen, verschiedenen Strandflieder-Arten und anderen Sommerblumen. „Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenstifts Bethanien ist der Moerser Wochenmarkt ein beliebtes regelmäßiges Ausflugsziel. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind als Begleiter stets mit dabei“, so Oliver Hering als Leiter des Sozialen Dienstes im Seniorenstift Bethanien.

    Das Ausflugsziel für die Seniorinnen und Senioren aus Bethanien ist in jedem Fall gut gewählt, denn der Moerser Wochenmarkt wurde unlängst als einer der zehn schönsten Wochenmärkte in ganz Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Beim Wettbewerb „Schönster Wochenmarkt in NRW 2013“ erreichte der Moerser Markt eine Platzierung auf den vorderen Plätzen. Besonders gelobt wurde dabei die Tatsache, dass er ein grüner Markt sei und mit der Innenstadt gut verzahnt. Davon konnte sich die Gruppe aus dem Seniorenstift Bethanien während ihres Ausflugs selbst überzeugen. Zum Ausklang des Besuchs genossen die Seniorinnen und Senioren noch einen im Café am Altmarkt, bevor es wieder nach Hause ging. „Schoppen und Bummeln war die Devise an diesem Tag - und in einigen Zimmern blühen jetzt frische Sommerblumen“, so Sozialdienstleiter Hering.


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  • Moerser Handwerker spendeten für Kinderklinik

    Firma Queitsch sammelte anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums

    aßnehmen und spenden: Werner Queitsch (re.) von der Moerser Klempnerei der Gebrüder Queitsch überreichte eine Spende von 400 Euro an den Chefarzt der Kinderklinik Bethanien Dr. Michael Wallot (li.). (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Sie bringen Wasserleitungen in Ordnung, installieren umweltfreundliche Solaranlagen und ziehen auch mal eine lockere Schraube wieder fest: das Team der Moerser Sanitär- und Heizungsfirma Queitsch versteht sein Handwerk gut und engagierte sich darüber hinaus unlängst gern auch für einen guten Zweck: So überreichte dieser Tage Werner Queitsch eine Spende in Höhe von 400 Euro an Dr. Michael Wallot, Chefarzt der Kinderklinik im Krankenhaus Bethanien. Gesammelt wurde der dreistellige Betrag von Kunden und Mitarbeitern anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums. „Das Jubiläumsfest war ein Dank an unsere Kunden und Mitarbeiter aber auch ein schöner Anlass, einen guten Zweck zu unterstützen“, sagte Werner Queitsch bei der Spendenübergabe im Krankenhaus.

    Mit seinem jüngeren Bruder Detlef Anton Queitsch führt der gelernte Gas- und Wasserinstallateur seit 1997 den Familienbetrieb in zweiter Generation. „Schon unser Opa war Klempnermeister. Der Betrieb wurde aber von unserem Vater Werner Queitsch im Jahr 1964 gegründet“, erzählte Queitsch. Mit dem Krankenhaus Bethanien verbindet Werner Queitsch besonders die Geburt seiner zwei Kinder, von denen die heute 27-jährige Tochter Sandra Toth im Büro der Firma arbeitet. Als Moerser Familienbetrieb sei den Gebrüdern Queitsch der lokale Bezug zu Bethanien sehr wichtig, darum entschieden sie sich mit der Spende die Kinderklinik zu unterstützen. „Wir freuen uns, wenn Moerser sich für ihre Kinderklinik engagieren“, freute sich Chefarzt Dr. Wallot.


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  • Samba und Salsa im Seniorenstift Bethanien

    Senioren feierten WM-Titel mit tropischen Cocktails und brasilianischen Tänzerinnen

    Samba du Brasil: Die brasilianische Tanzgruppe um Leiterin Vera sorgte mit Samba- und Salsa-Einlagen für südamerikanischen Flair beim Grillfest des Seniorenstiftes Bethanien. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Der WM-Titel ist in Deutschland. Das WM-Land Brasilien im Seniorenstift Bethanien. Nachdem Jogis Jungs den goldenen Pokal nach Deutschland gebracht haben, holte der Soziale Dienst des Seniorenstiftes Bethanien beim brasilianischen Abend dieser Tage ein Stück Copa Cabana in den hauseigenen Garten. Bei sonnigem Wetter und frisch gemixten Cocktails ließen die Seniorinnen und Senioren die Fußball-Weltmeisterschaft noch mal Revue passieren: Wer schoss das schönste Tor? Wer war der beste Spieler? Fragen, über die sich besonders in südamerikanischer Atmosphäre gemütlich diskutieren ließ. Das Team der Hauswirtschft servierte dabei Spezialitäten vom Grill und frische Salate. „In diesem Jahr ist der Grillabend wegen der Fußball-WM in Brasilien natürlich was Besonderes“, sagte Margot Kläckes vom Sozialen Dienst.

    Höhepunkt des Festes waren die brasilianischen Samba- und Salsatänzerinnen. In knallbunten Kostümen mit traditionellem Federkopfschmuck brachte die Tanzgruppe waschechten Brasilien-Flair ins Seniorenstift. Auf eigens für die Tänzerinnen aufgebauten Bühnen boten Fatima, Vera und Camidaqie elegante Choreographien zu schwungvollen Samba- und Salsa-Rhytmen. Die Stimmung war gut, das Publikum aus Senioren, Angehörigen und Freunden von den dargebotenen Tanzeinlagen begeistert. Tänzerin Vera verschenkte nach dem Auftritt ihrer Gruppe sogar ihre weiße Federboa an einen der Bewohner.
    Organisiert wurde das jährliche Grillfest vom Sozialen Dienst des Seniorenstiftes und mit Unterstützung von Mitarbeiterinnen der Hauswirtschaft durchgeführt. „Das Grillfest steht jedes Jahr unter einem besonderen Motto, das den Bewohner Freude machen soll“, so Oliver Hering, Leiter des Sozialen Dienstes.


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  • Moerser spendete für die Kinderklinik Bethanien

    Joseph Meves sammelte anlässlich seines 70. Geburtstags eine Spende für die Klinikclowns

    Spendenübergabe bei der „Clownsvisite“ (v.l.n.r.): Bei ihrem Besuch in der Bethanien-Kinderklinik begleiteten Marvin, Marlene und Großvater Joseph Meves die beiden Klinikclowns Stift und Schlatke bei ihrer „Clownsvisite“ im Zimmer von Patientin Lisa-Marie Köhnlein. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Für gewöhnlich sind es die beiden Klinikclowns Schlatke und Stift, die Kindern große Freude bereiten. Dieser Tage war es umgekehrt: Die fünfjährige Marlene und der dreizehnjährige Marvin Meves überraschten die beiden Clowns im Krankenhaus mit einer Spende in Höhe von 850 Euro, die sie an Chefarzt Dr. Michael Wallot überreichten. Gesammelt wurde der Betrag anlässlich des 70. Geburtstags von Joseph Meves, Großvater der beiden Geschwister Marlene und Marvin. Der Moerser wünschte sich zu seinem Jubiläum statt Geschenke, eine Spende für die Kinderklinik. So sammelten die Gäste seiner Geburtstagsfeier den dreistelligen Spendenbetrag, den seine Enkel unlängst überreichen durften. „Ich bin dankbar zwei gesunde Enkelkinder zu haben. Mit der Spende soll kranken Kindern geholfen werden, die Klinikclowns leisten dabei eine wichtige Arbeit“, so Joseph Meves.

    Die Bethanien-Klinikclowns vom NRW-weit tätigen Verein Clownsvisite e.V. besuchen wöchentlich die Moerser Kinderklinik, um kleine Patienten aufzuheitern. Bei ihrem Besuch in der Kinderklinik lernten Joseph Meves und seine Enkelkinder die Klinikclowns kennen und konnten sich einen Eindruck von deren Arbeit machen. „Als ausgebildete Schauspieler bilden sich die Clowns für ihre Tätigkeit im Krankenhaus regelmäßig weiter. Sie helfen dabei, dass es kranken Kindern besser geht“, so Dr. Wallot. Zur Verabschiedung revanchierten sich die Clowns für die ihnen bereitete Freude mit einem kleinen Präsent: Als Dankeschön für die Unterstützung verteilten Schlatke und Stift knallrote Clownsnasen an Marlene, Marvin und ihren Opa.


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  • Lungenzentrum Bethanien erneut auf der Bestenliste

    Zeitschrift "Guter Rat Gesundheit" veröffentlicht erneut Empfehlungen von Deutschlands Top-Medizinern

    Gute Arbeit als Gemeinschaftsaufgabe (v.l.n.r.): Chefarzt Dr. Thomas Krbek von der Lungenchirurgie, Chefarzt Dr. Thomas Voshaar von der Lungenklinik und Oberarzt Kato Kambartel als Koordinator des Lungenzentrums im Krankenhaus Bethanien freuen sich über die erneute Empfehlung von Deutschlands Top-Medizinern in der Ärzteliste der Zeitschrift
    Große Freude in Bethanien: Das Lungenzentrum zählt nach einer Umfrage unter Deutschlands führenden Medizinern erneut zu den besten Einrichtungen seiner Art in Deutschland. Die Ergebnisse der Umfrage sind jetzt in der Zeitschrift "Guter Rat Gesundheit" veröffentlicht worden. Das bundesweit erscheinende Magazin befragt jährlich führende Ärzte, wo sie sich selbst und ihre Familie behandeln lassen würden. Das Ergebnis ist eine Liste der besten Einrichtungen, die Mediziner und Fachkollegen empfehlen. Das Lungenzentrum Bethanien wird bereits zum vierten Mal mit seiner Lungenklinik und seiner Lungenchirurgie in der Liste genannt, in der deutschlandweit insgesamt nur 13 Lungenzentren als herausragend aufgeführt sind.

    "Die erneute Nennung in der Liste interpretieren wir als eine Anerkennung für das gesamte Team unseres Lungenzentrums. Niemand schafft Gutes allein und Erfahrung summiert sich eben doch", so die beiden Leiter des Moerser Lungenzentrums, Chefarzt Dr. Thomas Voshaar von der Lungenklinik und Chefarzt Dr. Thomas Krbek von der Lungenchirurgie. Beide Chefärzte danken der Stiftung Krankenhaus Bethanien dafür, dass sie uns die Möglichkeiten gibt, hier eine medizinische Versorgung auf sehr hohem Niveau und in großer Breite anzubieten. "Das ist heute nicht mehr selbstverständlich."

    Beide Ärzte mahnten aber auch, eine solche Liste nicht zu überbewerten. Gute medizinische Leistungen seien das Ergebnis vieler Hände. "Über die Nennung in einer solchen Liste freut sich natürlich jeder Arzt. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass es sehr viele Kolleginnen und Kollegen gibt, die jeden Tag, auch oft in der Nacht und am Wochenende für eine hervorragende Patientenbetreuung sorgen." Wie Dr. Voshaar und Dr. Krbek betonen, sicherten "viele kluge, umsichtige und engagierte Ärzte in allen Bereichen in Deutschland eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau". Dazu gehören in aller erster Linie auch Hausärzte, die bei einer Bestenliste leicht vergessen würden. "Ich selbst habe das Glück, an meiner Seite Oberärzte zu haben, die inzwischen in manchen Bereichen viel besser sind als ich", so Chefarzt Dr. Voshaar, der mit der Ärzteliste auch persönlich zum vierten Mal unter die besten Lungenärzte Deutschlands gewählt wurde.


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  • Wilhelm Brunswick aus Bethanien-Stiftung verabschiedet

    Altbürgermeister war fast vierzig Jahre ehrenamtlich im Verwaltungs- und Stiftungsrat des Krankenhauses tätig

    Der Moerser Altbürgermeister Wilhelm Brunswick bei seiner Abschiedsrede als stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Ein Mann mit klarer Meinung, geradlinig im Handeln, entschlossen in den Entscheidungen – so charakterisierte die Bethanien-Stiftung das fast 40-jährige Wirken Wilhelm Brunswicks für Bethanien. Dieser Tage verabschiedete die Bethanien-Stiftung das langjährige Mitglied aus ihren Reihen. Im April diesen Jahres war Brunswick 75 Jahre alt geworden, womit sein reguläres Ausscheiden aus dem Ehrenamt in der Stiftung verbunden ist. Jetzt gab es die offizielle Verabschiedung. Bei der Feierstunde im Seniorenstift Bethanien fanden sich zahlreiche Weggefährten Brunswicks aus dem Verwaltungs- und Stiftungsrat Bethaniens und die gesamte Krankenhausleitung ein. Die vollzählig versammelten Chefärzte des Krankenhauses dankten Brunswick mit sehr persönlichen Worten für dessen Engagement für die Klinik.

    Im Jahr 1976 hatte Brunswick seine ehrenamtliche Aufgabe im Bethanien-Stiftungsvorstand begonnen, damals als Vertreter der Stadt Moers. Insgesamt war er somit 38 Jahre in der Bethanien-Stiftung aktiv, in den vergangenen neun Jahren als stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats an der Seite des Vorsitzenden Karl-Heinz Tenter. „Auch als Moerser Bürgermeister in den achtziger und neunziger Jahren hatte er trotz vieler anderer Verpflichtungen immer Zeit für sein Bethanien“, erinnerte Tenter bei der Feierstunde.

    An einen entscheidenden Schritt zur Modernisierung der Klinik erinnert Brunswick sich sehr gut: Die heute allgemein in Krankenhäusern übliche Aufteilung der chirurgischen und der Inneren Abteilungen in mehrere Fachkliniken, wurde in Bethanien bereits in der ersten Hälfte der achtziger Jahre umgesetzt. In der damaligen Zeit eine Pionierleistung für ein Krankenhaus von der Größe Bethaniens. „Entscheidungen erfordern Mut. Und das jeden Tag aufs Neue“, so Brunswick über die verantwortungsvolle Aufgabe im Stiftungsvorstand, der immerhin die Geschicke des Krankenhauses als größter Moerser Arbeitgeber lenkt.

    Brunswick habe Bethanien über viele Jahre mitgeprägt, so der Tenor bei der feierlichen Verabschiedung. Wie Brunswick bekannte, habe aber im Gegenzug auch Bethanien sein Leben für Jahrzehnte begleitet – manchmal mit ihm in der Rolle des Patienten. „Seit meiner Kindheit bin ich mit Bethanien auf diese oder jene Weise verbunden. Ich danke allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben“. Dem Bethanien bleibt Brunswick allerdings noch weiter verbunden: Der Stiftungsrat hat ihn einstimmig zum Baubeauftragten ernannt mit der Begleitung des anstehenden Erweiterungsbaus beauftragt.


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  • Gefäßtag in Bethanien fand reges Interesse

    Chefarzt Prof. Dr. Geier referierte über das Bauchaortenaneurysma

    Kaum freie Plätze beim Gefäßtag in Bethanien: Chefarzt Prof. Dr. Bruno Geier (links stehend) referierte über das Bauchaortenaneurysma und Albert Einstein, den prominentesten Patienten mit dieser Erkrankung. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Eine volle Cafeteria und nur noch wenige freie Sitzplätze: Reges Interesse fand dieser Tage der Gefäßtag im Moerser Krankenhaus Bethanien. Eingeladen hatten Chefarzt Prof. Dr. Bruno Geier und sein Team von der Klinik für Gefäßchirurgie und Phlebologie. Thema das Nachmittags war das Bauchaortenaneurysma und seine Behandlungsmöglichkeiten.

    Aneurysmen sind krankhafte Aussackungen an der Bauchschlagader, die mit der Zeit größer werden - gut behandelbar, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Wenn ein solches Aneurysma allerdings zu platzen droht, besteht Lebensgefahr. "Ein prominenter Patient mit einem solchen Aneurysma war der Physiker Albert Einstein. Er wurde als einer der weltweit ersten Patienten vor Jahrzehnten erfolgreich daran operiert", so Prof. Dr. Bruno Geier. "Tückisch ist, dass ein Aneurysma keine Schmerzen verursacht. Deswegen ist mit zunehmendem Alter die Vorsorge so wichtig", betonte der Chefarzt bei der Veranstaltung.

    Nach dem Vortrag konnten die Besucherinnen und Besucher die Räumlichkeiten der Gefäßchirurgie in Augenschein nehmen. Dort wurden vom Ärzteteam die verschiedenen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden demonstriert, unter anderem an einem großen Modell der menschlichen Bauchschlagader.


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  • Fünf Krimis in der Woche

    Wilhelmine Schleicher feierte am Freitag den 20. Juni 2014 ihren 102. Geburtstag im Seniorenstift Bethanien, Getrud Oelke (104) und Bürgermeister Otto Laakmann graulierten als erste

    Gertrud Oelke (104) und Jubilarin Wilhelmine Schleicher kommen zusammen auf insgesamt 206 Lebensjahre. Der stellvertretende Bürgermeister Otto Laakmann (2. v. l.) und Pflegedienstleiter Volker Erdmann (rechts) vom Seniorenstift Bethanien gratulierten. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    „Man muss neugierig bleiben“, begründete Wilhelmine Schleicher ihr hohes Alter an ihrem 102. Geburtstag. Den feierte sie am gestrigen Freitag (20.6.) im Seniorenstift Bethanien. Als erste Gratulanten kamen unter anderem der stellvertretende Moerser Bürgermeister, Otto Laakmann, Pflegedienstleiter Volker Erdmann und Krankenhauspfarrer Helmut Keiner zu einer kleinen Feierstunde. Auch die Pflegerinnen und Pfleger kamen bei der Jubilarin vorbei. Auf herzlichste begrüßt wurde von Wilhelmine Schleicher auch die älteste Bewohnerin der Einrichtung: die 104-jährige Gertrud Oelke gratulierte der zwei Jahre jüngeren Mitbewohnerin Form vollendet im vollen Sonntagsstaat. Gertrud Oelke hatte erst wenige Tage vor ihrer Kollegin Geburtstag feiern können. So freuten sich die Jubilarinnen nun gemeinsam über viele bunte Blumensträuße, Urkunden der Stadt Moers und Post von der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

    Wilhelmine Schleicher wurde am 20. Juni 1912 als Wilhelmine Hessels in Moers geboren. „Ich wohnte eine Zeit lang auf der Landwehrstraße, von der aus ich in Richtung der Klever Straße blicken konnte“, erzählt sie. Ihr Vater war Ingenieur und hatte ein Lampengeschäft in Moers. Sie besuchte die damalige Seminarschule, das heutige Grafschafter Gymnasium. Ihren späteren Ehemann lernte sie beim Schwimmen und Turnen kennen. „Ich dachte erst: den heirate ich nicht. Und dann ist aber alles anders gekommen“, erzählt sie lachend. Reimund Schleicher betrieb ein Bettengeschäft in Aachen-Stollberg, in dem sie später arbeitete. 50 Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Aachen. Das Paar bekam zwei Kinder, Wilhelmine Schleichers heute 74-jährige Tochter Anneliese lebt in Aachen-Stollberg und ihr 70-jähriger Sohn Erich in Lübeck. Insgesamt hat sie fünf Enkel und fünf Ur-Enkel.

    Seit 30 Jahren lebt Wilhelmine Schleicher nun im Seniorenstift Bethanien und ist dort als zweitälteste Seniorin der Einrichtung im Bewohnerbeirat engagiert. Ihre dortigen Aufgaben nimmt die gelernte Gutssekretärin sehr ernst. „Ich gratuliere zum Besipiel den Senioren zum Geburtstag und begrüße neue Bewohner im Haus“, sagte sie. Ihr sei der Kontakt zu den Menschen im Seniorenstift sehr wichtig. Noch jetzt plant sie ihren Alltag selbst und nimmt sämtliche Veranstaltungsangebote wahr. „Ich lese in einer Woche bis zu fünf Krimis“, sagt die begeisterte Leserin – ein starkes Herz und starke Nerven scheint sie jedenfalls zu haben.


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  • Bundesgesundheitsminister auf Visite in Bethanien

    Hermann Gröhe kam mit hochrangiger CDU-Delegation nach Moers / Gäste besuchten das Teddy-Krankenhaus der Kinderklinik und das neugestaltete Seniorenstift

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Mitte) lässt im Teddy-Krankenhaus den Bethanien-Teddy von Krankenpflegeschülerin Tamara Tobias (links) abhören. CDU-Bürgermeisterkandidat Christoph Fleischhauer (hinter dem Minister) und CDU-Landratskandidatin Christiane Seltmann (sitzend neben Gröhe) schauten ihm dabei über die Schulter. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Hoher Besuch in Bethanien: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte mit einer Delegation aus CDU-Politikerinnen und -Politikern am gestrigen Freitag das Krankenhaus und das Seniorenstift. Begleitet wurde er unter anderem von Sabine Weiss, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, sowie ihrer CDU-Bundestagskollegin Kerstin Radomski , außerdem von der Düsseldorfer Landtagsabgeordneten und zugleich Moerser CDU-Kreisvorsitzenden Marie-Luise Fasse. Zur Delegation gehörten auch die lokale CDU-Spitze mit dem Bürgermeisterkandidaten Christoph Fleischhauer. Herzlich begrüßt in Bethanien wurden sie von Karl-Heinz Tenter, Vorstandsvorsitzender des Bethanien-Stiftungsrates und vom Ärztlichen Direktor Dr. Thomas Voshaar. „Ein Besuch im Krankenhaus, das ist für den Gesundheitsminister ja im Grunde so etwas wie ein Truppenbesuch“, scherzte Dr. Voshaar als er Minister Gröhe und seine Delegation im Krankenhauses empfing.

    Erste Station auf Gröhes Bethanien-Visite war das Teddy-Krankenhaus im Park hinter der Kinderklinik. Mit dem Chefarzt der Kinderklinik, Dr. Michael Wallot, besichtigte der Bundesgesundheitsminister die jedes Jahr mit den Kooperationspartnern von der AOK, DRK und Freiwilliger Feuerwehr eigens für die Veranstaltung aufgebaute Zeltstadt. Im Ambulanz-Zelt begrüßte Gröhe die für ambulante Stofftierbehandlungen zuständigen Schülerinnen und Schüler der Krankenpflegeschule Bethanien. „Gleich kommt ein Teddy mit gebrochenem Arm“, kündigte Gröhe den nächsten plüschigen Patienten an. „Dieser Teddy ist von Bethanien, der ist bestimmt gesund“, sagte Gröhe und hielt dabei einen Teddy in orange-farbenem Pullover mit der Aufschrift Bethanien hoch. Zur Vorsicht ließ der Minister den Bethanien-Teddy trotzdem von Krankenpflegschülerin Tamara Tobias auf gesunde Herztöne abhören – sicher ist sicher.

    Im OP-Zelt leistete er bei einem Eingriff dem kleinen Teddy-Papa Niklas seelischen Beistand, während die Chirurgen mit Nadel und Faden das Plüschtier gesundflickten. Auch im bereitgestellten Krankenwagen legte der Minister persönlich Hand an, als er mit einer Sauerstoffmaske die an Luftnot leidende Plüschmaus von Stofftiermama Katharina künstlich beatmete. Für den erfolgreichen Einsatz des Bundesgesundheitsministers beim Teddykrankenhaus verlieh ihm Sabine Robakowski, seit zehn Jahren die federführende Organisatorin der Veranstaltung, anschließend die Teddy-Ehrendoktorwürde. „Wenn man selber vier Kinder hat, weiß man wie wichtig diese Veranstaltungen sind. Sie helfen dabei Kindern die Angst vor dem Krankenhaus zu nehmen“, lobte Gröhe das Konzept des Teddy-Krankenhauses.

    Einen umfassenden persönlichen Eindruck verschaffte sich der Bundesminister für Gesundheit auch von dem erst dieser Tage neueröffneten Seniorenstift auf dem Bethanien-Gelände. Gemeinsam mit Heimleiter Ingo Ludwig, dem Architekten und der Bauleiterin besichtigten er und die Gäste das komplett umgebaute und modernisierte Haus I. Dabei hob der Minister die Bedeutung von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen hervor. Heimleiter Ingo Ludwig berichtete, dass das Seniorenheim nach dem fertiggestellten Umbau die Auflagen des Landespflegegesetzes für Alten- und Seniorenpflegeheime schon jetzt erfülle. Nach dem Gesetz müssen die Senioreneinrichtungen bis spätestens 2018 nachweisen, dass insgesamt 80 Prozent der zur Verfügung gestellten Pflegeplätze aus Einzelzimmern bestehen. „Darauf sind wir stolz“, so Ludwig.

    Insgesamt nahmen sich Gröhe und die Delegation eine Stunde Zeit für die Besichtigung des neueröffneten Gebäudes. Da blieb sogar Zeit für eine Tasse Kaffee und regen Austausch in kleineren Kreis. Bei dieser Gelegenheit merkte Dr. Voshaar an, dass der Besuch Gröhes zwar ein sehr hoher und willkommener Besuch sei, allerdings lediglich „der Zweitwichtigste in der langen Bethanien-Geschichte“. Der Ärztliche Direktor erinnerte die Gäste schmunzelnd an den Besuch des damaligen Königs Friedrich von Preußen vor mehr als 150 Jahren in Moers. „Da bin ich ja in guter Gesellschaft“, erwiderte der Minister lachend. „Man spürt, dass die Menschen der Stiftung Krankenhaus Bethanien stolz sind, auf das was sie leisten“, so der Minister bei der Verabschiedung.


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  • Bethanien startet „Abendsprechstunde“ für Frauen

    Niedergelassene Ärzte und Klinikärzte organisieren gemeinsame Veranstaltungsreihe

    Klinikärzte und niedergelassene Mediziner gemeinsam an einem Tisch: Chefarzt Dr. Peter Tönnies (r.; im weißen Kittel) und der niedergelassene Moerser Gynäkologe Dr. Frank Olbrich (l. mit Brille) vom Fachärztlichen Qualitätszirkel der Frauenärzte am Niederrhein starten am kommenden Mittwoch (11.6.) in Bethanien mit der „Abendsprechstunde“ für Frauen (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Abendsprechstunde – das ist der Titel einer neuen Veranstaltungsreihe der niedergelassenen Frauenärzte und der Frauenklinik Bethanien. Das Besondere: Die Frauenärzte des Krankenhauses und der Fachärztliche Qualitätszirkel der Frauenärzte am Niederrhein widmen sich gemeinsam einem bestimmten Thema und beleuchten es aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln. Nach kurzen Impulsreferaten von Bethanien-Chefarzt Dr. Peter Tönnies und dem niedergelassenen Gynäkologen Dr. Frank Olbrich gibt es eine offene Gesprächsrunde. „Wir wollen weg von den üblichen Infoabenden. Unser Anliegen ist es, mit den Frauen ins Gespräch zu kommen“, so die beiden Mediziner, die am kommenden Mittwoch (11.6.) um 19.30 Uhr im der Personalcafeteria des Bethanien-Krankenhauses den Auftakt machen. Thema sind Behandlungsmöglichkeiten bei weiblichen Blutungsstörungen. Titel des Abends: „Wenn die Regel aus dem Rhythmus kommt“.

    „Für die erste Veranstaltung haben wir ein Thema vorgegeben. Bei den weiteren Abenden wollen wir die Themenwünsche der Frauen berücksichtigen“, sagt Barbara Schirner, Pressesprecherin der Frauenklinik. „Die Frauen können uns ihre Themen vorab per E-Mail vorschlagen und wir werden die jeweils nächste Abendsprechstunde an diesen Themen ausrichten.“ Frauen haben somit die Möglichkeit den Abend, entsprechend ihrer Bedürfnisse mitzugestalten. „Wir wollen schnell auf Themen reagieren, zum Beispiel solche, die momentan in der Diskussion sind.“ Weg vom Frontalvortrag, hin zu einem Abend mit Tischrunden und gegenseitigem Austausch ist die Devise für die Abendsprechstunde. „Wir nehmen uns Zeit für die persönlichen Fragen und Anliegen der Frauen“, erläuterten die beiden Mediziner beim Pressegespräch.


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  • Bethanien Akademie offiziell eröffnet

    Zentrale Bildungseinrichtung am Krankenhaus Bethanien schult Ärzte- und Pflegepersonal

    Das Leitungsteam der Bethanien Akademie Jessica George (1. v. l.), Andrea Kroekel (2. v. l.) und André Filipiak (2. v. r.) freuen sich gemeinsam mit dem Ärztlichen Direktor des Krankenhauses Dr. Thomas Voshaar (3. v. l.) und Pflegedirektorin Angelika Dahlhaus (re.) über die offizielle Eröffnung der Bethanien Akademie.
    Einen guten Grund zu feiern hatten dieser Tage Andrea Kroekel, Jessica George und Andrè Filipiak als Leitungsteam der neuen Akademie am Krankenhaus Bethanien. Mit einer gelungenen Eröffnungsfeier für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben das Krankenhausdirektorium und das Leitungsteam den offiziellen Startschuss für die neue Akademie in Bethanien. Zuvor stellte die Akademieleitung die neue Bildungseinrichtung gemeinsam mit Dr. Thomas Voshaar als Ärztlichen Direktor und Angelika Dahlhaus als Pflegedirektorin der Öffentlichkeit vor. Im Beisein aller Lokalredaktionen zeigte die Bethanien Akademie ihr breites Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebot für das Ärzte- und Pflegepersonal auf.

    Die drei Säulen der Akademie bestehen zum einen aus der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule, die jährlich knapp 100 Ausbildungsplätze anbietet und von Schulleiter Frank Heller geleitet wird. Die zweite Säule besteht aus dem Bereich der Fort- und Weiterbildung, an denen sowohl interne als auch externe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilnehmen können. Als dritte Säule unterstützt die Kommunikative Ausbildung die sprachliche Entwicklung des inländischen und ausländischen Ärzte- und Pflegepersonals. Insbesondere die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten trainieren die speziell ausgebildeten Akademieleiter in regelmäßig stattfindenden Übungsmodulen mit den Ärzten im Krankenhaus.

    Stimmen



    Ärztlicher Direktor, Dr. Thomas Voshaar


    Die Ausbildung der sprachlichen Kenntnisse von Ärzten ist exorbitant wichtig. Frau Kroekel hat eine große Sprachkompetenz im Gesundheitssystem und eine gute Vernetzung in ganz Deutschland. Wir sind froh diese Akademie am Krankenhaus zu haben. Ohne eine Akademie, die sich um Aus,- Fort- und Weiterbildungen kümmert, könnte es keinen medizinischen Campus, wie wir ihn in Bethanien haben, nicht geben.

    Leitungsteam der Akademie, Jessica George


    Seit April bieten wir wieder knapp 100 Ausbildungsplätze in der Pflege an. Weitere Säulen der Akademie sind die fachspezifische Fort- und Weiterbildung im medizinischen Bereich wie etwa regelmäßige Übungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung. Zudem bilden wir Stationsleitungen und Praxisanleiter aus. Durch den direkten Dialog mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können wir auf individuelle Wünsche zur Aus,- Fort- und Weiterbildung eingehen. So gestalten wir beispielsweise verschiedene Workshops und Rollenspiele vor medizinischen Hintergründen.

    Leitungsteam der Akademie, Andrea Kroekel


    Junge Mediziner haben nicht mehr die Zeit, um Kurse außerhalb des Krankenhauses zu besuchen. Daher freuen wir uns ihnen das Angebot der Akademie unterbreiten zu können. Wir sind sehr nah an den auszubildenden Ärzten dran. Nach dem Spracherwerb arbeiten wir mit ihnen an der paraverbalen Kommunikation wie Gestik und Mimik. Dabei achten wir darauf, dass die Übungen ihnen im Klinikalltag praktisch weiterhelfen. Die Sprachhandlung der jungen Ärzte kann durch unseren Einsatz direkt verknüpft werden. Wenn sie abends unsere Kurse besuchen, können sie das erlernte Wissen am nächsten Tag direkt anwenden. In den Übungsmodulen am Abend besprechen wir anschließend die erlebten Situationen.


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  • Mutterglück am Muttertag

    Juliane Charlotte Dickel ist das 400. Baby, das dieses Jahr in Bethanien geboren wurde

    Familienglück am Muttertag: Am diesjährigen Muttertag konnte sich Familie Dickel aus Duisburg (unten links) über das neue Familienmitglied Juliane Charlotte freuen. Für die Bethanien-Frauenklinik mit Chefarzt Dr. Peter Tönnies (3. v. l.), Oberärztin Dorit Brunotte (2. v. r.) und Beleghebamme Claudia Deckers-Melles (re.) war es bereits Baby Nummer 400 in diesem Jahr. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Ausgerechnet zum diesjährigen Muttertag erblickte Juliane Charlotte Dickel das Licht der Welt. Als das Mädchen am Sonntag (11.5.) in der Geburtsklinik des Krankenhauses Bethanien geboren wurde, freuten sich mit den Eltern Annika und Marko sowie dem großen Bruder Max Dickel aus Duisburg, das gesamte geburtshilfliche Team der Frauenklinik. „Ein schöneres Datum für die Geburt des eigenen Kindes kann man sich nicht wünschen“, so die zweifache Mutter. Für den reibungslosen Ablauf der natürlichen Geburt sorgten Oberärztin Dr. Dorit Brunotte und Beleghebamme Claudia Deckers-Melles.

    Für die Bethanien-Geburtsklinik ist die mit 3.200 Gramm Köpergewicht und 50 Zentimetern Körpergröße geborene Juliane Charlotte das insgesamt 400. Bethanien-Baby in diesem Jahr. Anlässlich des Baby-Jubiläums am Muttertag überreichte Chefarzt Dr. Peter Tönnies einen großen Blumenstrauß an die stolze Mutter und gratulierte zur Geburt des gesunden Mädchens. „Für die Eltern und die gesamte Belegschaft der geburtshilflichen Klinik war der diesjährige Muttertag was ganz Besonderes“, so Krankenhaussprecherin Barbara Schirner.


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  • Teddykrankenhaus 2014

    Das zehnte Mal wird die Zeltstadt hinter der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin seine Planen öffnen


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  • Spielend sauber bleiben

    Aktionsnachmittag der Kinderklinik am Internationalen Tag der Händehygiene

    Hand in Hand für bessere Hygiene im Krankenhaus: Am Internationalen Tag der Händehygiene lud die Bethanien-Kinderklinik hier mit Chefarzt Dr. Michael Wallot (2. v. r.), dem Leitenden Oberarzt Dr. Gündüz Selcan (3. v. l.), den Kinderkrankenpflegerinnen Carmen Beck (4. V. l.), Andrea Otten (li.) und Ilka Prangen (2. v. l.) sowie dem Hygienebeauftragten in Bethanien Jürgen Rosemann (re.) und dem Weseler Landrat Dr. Ansgar Müller (3. v. r.). (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)
    Ziehen, zerren, kneten, anfassen. Kinder machen Vieles mit ihren Händen und kommen dabei oft mit schmutzigen Oberflächen in Kontakt.

    Umso wichtiger ist es Eltern und Kinder für ein ausgeprägtes Hygienebewusstsein zu sensibilisieren, wie etwa die Bethanien-Kinderklinik am Montag (5.5.). Zum Internationalen Tag der Händehygiene der WHO am 5. Mai, luden Kinderklinik und Hygieneabteilung in Bethanien zu einem gemeinsamen Aktionsnachmittag ein. Im Spielzimmer der Station G0 erklärte der Hygiene-Spezialist Jürgen Rosemann wie sich Kinder richtig die Hände waschen und desinfizieren. „Besonders im Krankenhaus ist sorgfältige Hygiene für Kinder der beste Schutz vor Infektionen. Bei unserem Aktionsnachmittag wollten wir Kindern und Eltern mit einfachen Hygienetipps ein sicheres Gefühl geben“, so Rosemann.

    Der Aktionsnachmittag bot buchstäblich Hygiene zum mitmachen und ausprobieren. Beim gemeinsamen händedesinfizieren kam es darauf an, das Desinfektionsmittel komplett auf den Händen zu verteilen. Unter einer speziellen UV-Lampe konnten die Kinder sehen, welche Stellen sie desinfiziert hatten und welche nicht. Dabei lernten Kinder und Eltern wie sie mit der richtigen Einreibe-Methode alle Stellen auf den Händen erreichen. Zudem erklärte Rosemann wozu ein Mundschutz gut ist und wie sich Kinder vor Ansteckungen schützen können.

    Pädagogisch begleitet wurde der Aktionsnachmittag von den beiden Klinikclowns Flocke und Stift. Unterstützt wurde die Aktion vom Moerser Gesundheitsamt und vom Weseler Landrat Dr. Ansgar Müller. Das Krankenhaus Bethanien ist Mitglied der bundesweiten Aktion Saubere Hände, eine Kampagne der WHO zur Verbesserung der Händehygiene in deutschen Gesundheitseinrichtungen. Bethanien nimmt seit Gründung der Aktion Saubere Hände im Jahr 2008 an der Kampagne teil. Der anlässlich des Internationalen Tages der Händehygiene veranstaltete Hygienenachmittag fand erstmals in der Kinderklinik statt.

    Auch der Kreis Wesel unterstützte den Hygienenachmittag in der Bethanien-Kinderklinik. Landrat Dr. Ansgar Müller (3. v. l.) schaute mit den Klinikclowns Flocke und Stift dem Hygienefachmann in Bethanien Jürgen Rosemann (2. v. l.) interessiert über die Schulter. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)


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  • 1.000 Teddys für kranke Kinder

    Moerserinnen und Moerser sponserten Trösterbärchen für Bethanien

    Ein Bett voller Kuschelteddys: Die Schwestern Dalia (vorne links) und Arianna Giesen (mit rotem Gipsarm) aus Rheinberg freuen sich in der Kinderklinik Bethanien mit Sabine Gerhardts (Mitte) von der KIM-Verlagsgruppe, Oberarzt Dr. Christian Illian (links) und Kinderkrankenpflegerin Rebecca Reitz (rechts) über die von Moerser Firmen, Vereinen und Privatpersonen gesponserten Trösterbärchen. (Foto: KMB/Engel-Albustin)
    Die ersten zwei Trösterbärchen erhielten Dalia (3) und Arianna (5) aus Rheinberg: Moerser Unternehmen, Vereine und Privatpersonen haben genau 1.011 Trösterbärchen für kranke Kinder gesponsert - jetzt wurden die Teddys an die Kinderklinik übergeben. Sie sollen kranke Kinder während des Aufenthaltes in der Kinderklinik nicht nur begleiten, sondern auch die eine oder andere Träne trocknen. „Die Trösterbärchen sollen Vertrauen schaffen“, sagt der Kindertraumatologe Dr. Christian Illian. „Wenn wir einem Kind einen Gips um den Arm legen, bekommt das Trösterbärchen natürlich auch einen. Die Kinder merken so, dass sie mit ihrer Verletzung oder Krankheit nicht alleine sind“, so Dr. Illian. Alle Kinder dürfen ihre neugewonnenen Kuschelfreunde selbstverständlich mit nach Hause nehmen.

    Sabine Gerhardts von der KIM-Verlagsgruppe aus Detmold hatte die Gewinnung von Sponsoren vor Ort koordiniert. Stellvertretend für die Sponsoren konnte Gerhardts dieser Tage die große Ladung Stoffteddys an den Bethanien-Oberarzt Illian überreichen. „Die Resonanz auf die Aktion in der Stadt war ausgesprochen groß“, freute sich Sabine Gerhardts über die rege Beteiligung in Moers. Trösterbärchen sind bundesweit in Rettungsfahrzeugen und Kinderkliniken im Einsatz.


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  • Altbürgermeister Wilhelm Brunswick wird 75

    Stiftung Krankenhaus Bethanien gratuliert ihrem langjährigen stellvertretenden Stiftungsratsvorsitzenden

    Altbürgermeister Wilhelm Brunswick feiert am Dienstag (15.4.2014) seinen 75. Geburtstag. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Seinen 75. Geburtstag feiert am heutigen Dienstag (15.4.2014) Altbürgermeister Wilhelm Brunswick. Der 1939 Geborene war 22 Jahre lang Moerser Bürgermeister. Zu den ersten Gratulanten gehört die Stiftung Krankenhaus Bethanien, deren stellvertretender Stiftungsratsvorsitzender Brunswick ist. Der Bethanien-Stiftungsratsvorsitzende Karl-Heinz Tenter dankt seinem Stellvertreter für dessen unermüdlichen Einsatz: "Seit nunmehr 28 Jahren steht Herr Brunswick unserem Verwaltungs- und Stiftungsrat ehrenamtlich mit Rat und Tat zur Seite. Er ist das beste Beispiel dafür, dass guter Rat nicht teuer sein muss."

    Brunswick gehört sein 1986 dem damaligen Stiftungsvorstand und heutigem Stiftungsrat an. Vor neun Jahren wurde er Stellvertretender Vorsitzender. Mit dem 75. Geburtstag endet nun nach den Statuten der Bethanien-Stiftung Brunswicks Mitgliedschaft im Stiftungsrat. "So gerne wir Wilhelm Brunswick zu seinem 75. Geburtstag gratulieren, so sehr bedauern wir, dass damit satzungsgemäß auch sein Ausscheiden aus den Gremien unserer Stiftung verbunden ist", sagte Karl-Heinz Tenter. Anfang Mai wird die Bethanien-Stiftung Brunswicks Engagement in einer Feierstunde gebührend ehren.

    Abschied von Bethanien: Nach 28 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit scheidet Wilhelm Brunswick (2. v. r. mit gelbem Pullover) satzungsgemäß aus der Stiftung Krankenhaus Bethanien aus. Der Stiftungsvorsitzende Karl-Heinz Tenter (ganz rechts) beglückwünschte seinen langjährigen Stellvertreter Brunswick als einer der ersten Gratulanten zum 75. Geburtstag. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


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  • Bethanien fordert andere Kliniken und Arztpraxen zum sportlichen Wettkampf beim Schlossparklauf heraus

    Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki stiftet erneut Pokal für das beste Siegerteam der Betriebsmannschaften

    Wollen den Titel beim Schlossparklauf verteidigen: Die Läuferinnen und Läufer des Krankenhauses Bethanien mit Chefarzt Dr. Wolfgang Groß (l.) sowie Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki (r.) und dem von ihm für den Lauf gestifteten Pokal für das beste Betriebsteam. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Das Siegerteam der Betriebsmannshaften beim Schlossparklauf im vergangenen Jahr will es nochmal wissen: "Wir werden unseren Titel als beste Betriebsmannschaft auf jeden Fall verteidigen und fordern die benachbarten Krankenhäuser, Arztpraxen und alle anderen Betriebe zum fairen Wettkampf heraus", so Dr. Christoph Chylarecki, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie in Bethanien. Im vergangenen Jahr hatte das Team des Krankenhauses Bethanien den von Dr. Chylarecki selbst gestifteten Pokal für die Betriebsmannschaften in die eigene Klinik zurückgeholt. Im Jahr zuvor hatte das Krankenhaus St. Josef die erstmals vergebene Trophäe errungen - persönlich überreicht vom Chefarzt aus Bethanien. "Wir freuen uns, wenn die Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Krankenhäusern und aus den Arzpraxen unsere Herausforderung annehmen", sagt Chefarzt Chylarecki. Denn: "Ärzte und alle die im Gesundheitswesen arbeiten sollten Vorbilder in gesunder Lebensweise sein. Die Teilnahme am Schlossparklauf ist dafür der beste Beweis", so der engagierte Mediziner.

    Für den Unfallchirurgen und Orthopäden Dr. Chylarecki gibt es viele Gründe, für sportliche Aktivität in der Bevölkerung zu werben. Einer der wichtigsten sind seine Patientinnen und Patienten. "Wir in Bethanien stellen seit Jahren fest, dass Patienten, die eine künstliche Hüfte oder ein künstliches Kniegelenk bekommen, sich nach der Operation viel schneller erholen, wenn sie vor dem Eingriff sportlich aktiv waren." Dies ist wissenschaftlich begründbar und auf den guten Zustand der Muskulatur der Beine zurückzuführen. Regelmäßiges Laufen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Deswegen sei es wichtig, sich regelmäßig zu bewegen und Sport zu betreiben. "Sport stärkt nicht nur die Muskulatur und Bänder, sondern auch den Kreislauf, beugt durch Stärkung des Immunsystems den Infektionskrankheiten vor."

    Für manche von Dr. Chylareckis Patienten ist deswegen der Schlossparklaufein ebenso fester Termin im Kalender wie für Ihn selbst - auch wenn er frisch operierte Patienten manchmal zu etwas Zurückhaltung ermahnen muss. "Dieser Tage konnte ich einen ausgesprochen sportbegeisterten Patienten schon am fünften Tag nach Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes entlassen. Ich habe ihn aber gebeten, am Schlossenparklauf in diesem Jahr noch nicht teilzunehmen, sondern sich lieber auf den Lauf im kommenden Jahr allmählich vorzubereiten." Ohne krankheitsbedingte Ausfälle werden in diesem Jahr beim Schlossparklauf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Bethanien an den Start gehen. Die Läuferinnen und Läufer des Teams kommen aus allen Bereichen. "Ärzte, Pflege und Verwaltung, bei uns sind alle Abteilungen und Fachrichtungen dabei", sagt der Chefarzt. Und wer nicht gerade mitläuft, ist beim Schlosspark in Sachen Erste Hilfe im Dienst, denn die Unfallchirurgie und Orthopädie Bethanien stellt auch in diesem Jahr wieder das Personal für das Ambulanz-Zelt.


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  • Hebammen stehen zusammen

    Geburtshelferinnen trafen sich im Krankenhaus Bethanien

    Gemeinsam sind sie stark: Bei einem Treffen im Krankenhaus Bethanien berieten Hebammen vom gesamten Niederrhein über die Zukunft des Hebammenberufs. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Gemeinsam sind sie ein starkes Team: Zu einem fachlichen Austausch trafen sich unlängst rund fünfzig Hebammen vom gesamten Niederrhein im Krankenhaus Bethanien. Eingeladen hatten Petra Onasch-Szerman als Leitende Hebamme des Krankenhauses und ihre Kreißsaal-Kollegin Kathrin Quinders. Beide sind zugleich als Kreisvorsitzende und stellvertretende Kreisvorsitzende des Deutschen Hebammen-Verbands (DHV) am Niederrhein aktiv.

    "Hebammen sorgen für einen guten Start ins Leben. Unser Beruf zeichnet sich durch eine hohe Verantwortung aus", so die Hebammen bei einem Treffen im Krankenhaus Bethanien, bei dem auch um aktuelle berufspolitische Fragen ging. Angesichts der derzeitigen Diskussion um die Berufshaftpflicht von freiberufliche Hebammen sandten die Geburtshelferinnen ein klares Signal an die Öffentlichkeit: "Mütter haben einen Anspruch auf wohnortnahe Versorgung. Hierfür setzen die Hebammen am Niederrhein sich ein", so die Geburtshelferinnen.

    Der Hebammen-Verband am Niederrhein lädt regelmäßig ins Moerser Krankenhaus ein. Bethanien ist mit rund 1.100 Geburten pro Jahr die größte Geburtsklinik vor Ort, ein Drittel aller Kinder am Niederrhein werden hier geboren.


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  • Patientensicherheit an erster Stelle

    Gemeinsame Rettungsübungen von Feuerwehr und Moerser Krankenhäusern

    Gemeinsame Rettungsübung der Feuerwehr mit den beiden Moerser Krankenhäusern (v.l.n.r.): Hauptbrandmeister Thomas van Gelder, Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki von der Unfallchirurgie und Orthopädie im Krankenhaus Bethanien, Chefarzt Dr. Rainer Körte von der Zentralen Notaufnahme des St. Josef Krankenhauses, der Moerser Feuerwehrchef Christoph Rudolph, Bethanien-Oberarzt Dr. Karsten Maier, Chefarzt Dr. Michael Jonas von der Orthopädie und Unfallchirurgie St. Josef sowie Oberbrandmeister Orhan Karahan. (Foto: Elke Krüger)
    Hand in Hand für mehr Sicherheit: Gemeinsam mit den beiden Moerser Krankenhäusern Bethanien und St. Josef führt die Moerser Feuerwehr dieser Tage Rettungsübungen durch. "Geprobt wird das Zusammenspiel der Rettungskette bei der Versorgung Schwerverletzter sowohl am Unfallort als auch bei der Erstversorgung im Krankenhaus", so der Moerser Feuerwehrchef Christoph Rudolph. Gesetzlich vorgeschrieben sind die Übungen nicht, sie finden auf Eigeninitiative der Moerser Feuerwehr statt - damit im Ernstfall alles reibungslos klappt.

    Den Auftakt machte in diesem Jahr das Krankenhaus St. Josef, danach fand die Übung in Bethanien statt. Etwa 25 Personen aus Rettungsdienst und Klinikpersonal sind an einer solchen Übung beteiligt. Sie trainieren, wie Schwerverletzte an einem Unfallort versorgt und in der Zentralen Notaufnahme des Krankenhauses behandelt werden. Damit die komplett auf dem jeweiligen Krankenhausgelände durchgeführten Übungen möglichst realistisch ablaufen, werden die Schwerverletzten von Darstellern gemimt. Die Übungen stehen in jedem der beiden Moerser Kliniken vier Mal im Jahr auf dem Programm.


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  • Kinderprinzenpaar besuchte Bethanien

    Altweiber stürmten mit Ghettoblaster und Rollator die Verwaltung des Altenkrankenheims / Kriegskind Dilaram aus Afghanistan feiert in der Kinderklinik zum ersten Mal Karneval

    Großer Empfang: Im festlich dekorierten Altenkrankenheim Bethanien empfingen die Möhnen und Altweiber das Kinderprinzenpaar Leon I. und Lara I. mitsamt Hofstaat. (Foto: KBM/fotolulu)
    Die Möhnen waren wild entschlossen und am Ende einfach nicht aufzuhalten: Pünktlich um 11.11 Uhr hatte eine fröhliche Altweibertruppe mit Ghettoblaster und Rollator die Verwaltung des Altenkrankenheims Bethanien gestürmt und ohne nennenswerten Widerstand erobert. Nachdem der Schlips des zunächst flüchtigen Heimleiters Ingo Ludwig abgeschnitten und weitere Krawatten der großen Schere zum Opfer gefallen waren, konnte es so richtig losgehen mit den tollen Tagen. Minuten später sorgte in der festlich geschmückten Cafeteria das Kinderprinzenpaar Leon I und Lara I mitsamt Hofstaat für Begeisterung. Mit einem kräftigen "Bethanien, Helau!" ließ das Prinzenpaar die Senioreneinrichtung mehrmals hochleben.

    "Ihr seht echt toll aus. Ihr seid klasse!", rief die sichtlich gerührte Prinzessin Lara I. in den Saal. Sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich bunt verkleidet. Neben Altweibern gaben sich zur Feier des Tages Pharaoninnen, Krankenschwestern, Froschköniginnen, Cowgirls und Biene Majas ein närrisches Stelldichein. Karnevalsorden überreichte das Prinzenpaar an Altenpflegeschülerin Simone Staginova ("weil sie so gern lacht"), Altenpflegerin Lilia Steiger ("weil sie so fleißig und zuverlässig ist") und Altenpflegeschüler Patrick Silzer, den einfach alle mögen. Orden gab es auch für Bewohnerin Elisabeth Heyens, die just an Altweiber ihren 87. Geburtstag feiern durfte. Auch Bewohner Johannes Tietz wurde ausgezeichnet. Er war im klassischen Karnevalsornat mit original Grafschafter Narrenkappe erschienen.

    Den ersten Karneval erlebte Kriegskind Dilarahm aus Afghanistan (vorn im Bett). Gemeinsam mit Kinderkrankenschwester Carmen Beck (re.), die die Station leitet, und unterstützt von Hebammenschülerin Katja Onnertz (li. im Storchenkostüm) brachte das Kinderprinzenpaar mit Leon I. und Lara I. dem Jungen den Karnevalsgruß bei. (Foto: KBM/fotolulu)

    Anschließend zog das Kinderprinzenpaar weiter ins benachbarte Krankenhausgebäude, um wie im jeden Jahr die kleinen Patientinnen und Patienten auf der Kinderstation zu besuchen, die in diesem Jahr beim Straßenkarneval nicht dabei sein können. Eine besondere Begegnung gab es mit Kriegskind Dilarahm aus Afghanistan, der in diesen Tagen in Deutschland seinen ersten Karneval erlebt. Der Junge muss sich in Deutschland mehreren größeren Operationen am Bein unterziehen und staunte nicht schlecht, als die Karnevalstruppe in den für ihn völlig unbekannten Kostümen plötzlich um sein Bett stand. Doch war das anfängliche Fremdheitsgefühl schnell gewichen, als das Kinderprinzenpaar gemeinsam mit Kinderkrankenschwester Carmen Beck und unterstützt von der als Klapperstorch verkleideten Hebammenschülerin Katja Onnertz dem Jungen zeigten, wie waschechte Niederrheiner im Karneval formvollendet mit Helau grüßen. Das klappte nach ein paar Versuchen außerordentlich gut.

    Karnevalvideos aus dem Altenkrankenheim


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  • Namhafte Kinderorthopäden und -chirurgen tagten in Moers

    Auf Einladung des Krankenhauses Bethanien kamen Experten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum

    Die Kinder im Blick: Renommierte Kinderorthopäden und Kinderchirurgen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum tagten im Repelner Hotel Zur Linde. Als Referenten mit dabei waren unter anderem (v.l.n.r.) Privatdozent Dr. Francisco F. Fernandez vom Olgahospital Stuttgart, Oberarzt Dr. Justus Lieber von der Universitätskinderklinik Tübingen, Prof. em. Dr. Wolfgang Linhart aus dem österreichischen Graz und als Moerser Gastgeber Oberarzt Dr. Christian Illian und Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki von der Unfallchirurgie und Orthopädie des Moerser Bethanien-Krankenhauses. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Rund sechzig namhafte Kinderchirurgen und -orthopäden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum tagten am Wochenende in Moers. Eingeladen zu der Tagung ins Hotel Zur Linde nach Repelen hatten am Freitag und Samstag die Ärztevereinigung "Licht und Lachen für Kranke Kinder. Effizienz in der Medizin" (Li-La e.V.) sowie die Unfallchirurgie und Orthopädie des Krankenhauses Bethanien Moers um Oberarzt Dr. Christian Illian und Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki. "Wir widmen uns bei dem Treffen der Frage, wie in der Behandlung von Knochenbrüchen und Knochenverletzungen bei Kindern Komplikationen und Fehler noch besser vermieden werden können. Es geht um Qualität in der Medizin", so Bethanien-Chefarzt Dr. Chylarecki.

    "Wir wollen nicht Spezialisten ausbilden, sondern vorhandenes Spezialwissen möglichst breit an andere Ärztinnen und Ärzte weitergeben", ergänzt Oberarzt Dr. Christian Illian. Dies sei auch das erklärte Anliegen der Ärztevereinigung Li-La, in der sich viele zu der Tagung angereiste Mediziner engagieren. Adressaten für die bei der Veranstaltung diskutierten Themen seien die Behandler in Kinderkliniken aber auch Krankenhäuser ohne Kinderkliniken, in denen kindliche Knochenbrüche und Knochenverletzungen fachgerecht zu behandeln sind. "Verletzungen am noch wachsenden Skelett von Kindern und Jugendlichen bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit. Hier sind andere Therapien notwendig, als bei Erwachsenen", so die Mediziner.


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  • Bethanien informiert über Gesundheit

    Krankenhaus nimmt am 8. und 29. März an den Moerser Gesundheitsmessen teil

    Gleich zwei Mal informieren Chefärzte des Krankenhauses Bethanien im März umfassend über Gesundheitsthemen. Mit zahlreichen Vorträgen, einem eigenen Messestand und zahlreichen Aktivitäten nimmt das Krankenhaus an den beiden Moerser Gesundheitsmessen im März teil. Die 7. Moerser Gesundheitsmesse "Vitalis" am Sa, 8. März und die "MediFilia" am Sa, 29. März finden beide im ENNI-Sportpark Rheinkamp in Moers-Repelen statt. Der Eintritt ist frei.

    Nähere Infos zu den Messen gibt es auf den Internetseiten der Veranstalter unter www.medifilia-messe.de und www.kleine-messe.de. Das vollständige Angebot des Krankenhauses Bethanien auf beiden Messen finden Sie hier:

    MESSEPROGRAMM der 7. Moerser Gesundheitsmesse

    Sa, 8. März 2014, 10-17 Uhr
    ENNI-Sportpark Rheinkamp, Am Sportzentrum 5, 47445 Moers Eintritt frei

    AM MESSESTAND BETHANIEN
    Messestand Nr. 2, direkt links in der Nähe des Eingangs
    10-17 Uhr: Lungenfunktionsmessung (Lungenzentrum)
    11- 12 Uhr: Demonstration Hals- und Schilddrüsen-Sonografie (Oberärztin Dr. Hinsenkamp, Oberarzt Dr. Veelken)
    12-17 Uhr: Beratung des „Brustzentrums Linker Niederrhein“ (Oberärztin Dr. Dorit Brunotte)
    12-16 Uhr: Beratung zu den Themen Plastische, Ästhetische, Wiederherstellungs- und Handchirurgie (Prof. Dr. Hierner)

    PRÄSENTATIONSFLÄCHE
    11- 11.30 Uhr
    Beckenboden- und Osteoporoseprävention: Vorführung der Gymnastikgruppe Doris Abels, staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin, Frauenklinik Krankenhaus Bethanien Moers

    VORTRÄGE
    10.30 Uhr, RAUM 3
    Schlüssellochoperation bei der Hüfte: Wir machen Ihre Hüfte in wenigen Tagen wieder fit Oberarzt Dr. Karsten Maier Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Traumazentrum Krankenhaus Bethanien Moers

    11.15 Uhr, RAUM 3
    Herzinfarkt: was tun?
    Chefarzt Prof. Dr. Stefan Möhlenkamp
    Klinik für Kardiologie
    Krankenhaus Bethanien Moers

    12.00 Uhr, RAUM 3
    Zysten, Knoten, Kröpfe - Operationen bei Erkrankungen der Schilddrüse Oberärztin Dr. Petra Hinsenkamp, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Oberarzt Dr. Derk Veelken, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin Krankenhaus Bethanien Moers

    12.45 Uhr, RAUM 3
    Schöne Beine für den Sommer – Moderne Verfahren in der Venentherapie Chefarzt Prof. Dr. Bruno Geier Klinik für Gefäßchirurgie Krankenhaus Bethanien Moers

    13.30 Uhr, RAUM 3
    Mammographie-Screening und mehr: Welche Möglichkeiten der Brustuntersuchung gibt es?
    Oberärztin Dr. Dorit Brunotte
    Frauenklinik
    Krankenhaus Bethanien Moers

    15.45 Uhr, RAUM 3
    Endoskopische Lungenvolumenreduktion (ELVR) oder „Coils“ & Co.
    Oberarzt Dr. Hartmut Hüschen
    Lungenzentrum
    Krankenhaus Bethanien Moers

    16.30 Uhr, RAUM 3
    Chronische Schulterschmerzen: Wie werde ich die Beschwerden los?
    Oberarzt Dr. Imran Akram
    Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Traumazentrum Krankenhaus Bethanien Moers

    16.30 Uhr, RAUM 1
    Faltentherapie: Von Botox bis zur Straffungsoperation Prof. Dr. Robert Hierner Plastische, Ästhetische, Wiederherstellungs- und Handchirurgie Krankenhaus Bethanien Moers

    Gesundheitsmesse "MediFilia"

    Sa, 29. März 2014, 10-18 Uhr
    ENNI-Sportpark Rheinkamp, Am Sportzentrum 5, 47445 Moers Eintritt frei

    AM MESSESTAND BETHANIEN
    10-18 Uhr: Lungenfunktionsmessung (Lungenzentrum)

    PODIUMSDISKUSSIONEN
    Moderation: Ariela Cataloluk, freie Journalistin und Moderatorin und Claus Porrmann, freiberuflicher Fernseh- und Hörfunkjournalist (Radio KW).

    10.30 Uhr
    Moderne Orthopädie - Rund um Wirbelsäule, Knie und Hüfte u.a. mit Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki, Orthopädie und Unfallchirurgie, Traumazentrum Krankenhaus Bethanien Moers

    13.30 Uhr
    Der Weg zum Kinderglück – Schwangerschaft, Geburt Diagnostik u.a. mit Chefarzt Dr. Tönnies, Frauenklinik/Perinatalzentrum (Level 1) Krankenhaus Bethanien Moers

    16.30 Uhr
    Frauengesundheit
    mit Chefarzt Dr. Tönnies, Frauenklinik, sowie mit Doris Abels und Martina Hamann, staatlich geprüfte Gymnastiklehrerinnen, Elternschule Krankenhaus Bethanien Moers

    17.00 Uhr Schnupperkurs
    Intensiv-Beckenbodentraining gegen Blasenschwäche bei Frauen mit Doris Abels und Martina Hamann Elternschule Bethanien

    VORTRÄGE
    11.00 Uhr, RAUM 1
    Was passiert, wenn der Knochen krumm ist? Die kindgerechte Behandlung von Brüchen im Kindes- und Jugendalter Oberarzt Dr. Christian Illian Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Traumazentrum Krankenhaus Bethanien Moers

    12.00 Uhr, RAUM 1
    Schöne Beine für den Sommer – Moderne Verfahren in der Venentherapie Chefarzt Prof. Dr. Bruno Geier Klinik für Gefäßchirurgie Krankenhaus Bethanien Moers

    13.00 Uhr, RAUM 1
    Arthrose bei 50-Jährigen: Wie vermeide ich ein künstliches Gelenk?
    Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki
    Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Traumazentrum Krankenhaus Bethanien Moers

    14.00 Uhr, RAUM 1
    Das Projekt „KinderZukunft NRW“ stellt sich vor - Erfahrungen aus der Geburtshilfe Bethanien Chefarzt Dr. Peter Tönnies Frauenklinik Krankenhaus Bethanien Moers


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  • Noch freie Plätze für Pflegeausbildung

    Dreijährige Ausbildung beginnt erstmals am 1. April / Johanniter-Krankenhaus Rheinhausen und Krankenhaus Bethanien Moers kooperieren

    Gemeinsame Ausbildung in der Krankenpflege (v.l.n.r.): Die Ausbildungsbeauftragte Kornelia Oberst und Pflegedirektorin Maike Rost aus dem Rheinhausener Johanniter-Krankenhaus freuen sich mit dem Moerser Bethanien-Kollegen Frank Heller als Leiter der Krankenpflegeschule, Bethanien-Pflegedirektorin Angelika Dahlhaus und Pflegeschülerin Tamara Tobias über die künftige Zusammenarbeit. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Am 1. April starten das Johanniter-Krankenhaus Rheinhausen und das Krankenhaus Bethanien Moers erstmals gemeinsame Ausbildungen in Pflegeberufen. Angeboten werden dreijährige Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege und in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, wie die Berufsbezeichnung offiziell lautet. "Wünschenswerte Zugangsvoraussetzungen sind Abitur und Fachhochschulreife oder eine gute Fachoberschulreife", umreißen Maike Rost, Pflegedirektorin im Rheinhausener Johanniter-Krankenhaus, und Bethanien-Pflegedirektorin Angelika Dahlhaus das Anforderungsprofil für die Bewerbung. Nützlich für eine Bewerbung sei zudem der Nachweis über Praktika, ein geleistetes Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein in der Alten- und Krankenpflege absolvierter Bundesfreiwillligendienst. "Wir freuen uns auf interessante Bewerbungen", so die Pflegedirektorinnen der beiden Kliniken. Die Berufsaussichten nach dem Examen sind ausgesprochen gut. Pflegekräfte werden überall dringend gesucht.

    Das neue Angebot richtet sich vor allem an Jugendliche, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder solche, die trotz einer bereits begonnenen Ausbildung auf eine soziale Tätigkeit umschwenken wollen. "Krankenpflege ist ein verantwortungsvoller Beruf am hilfsbedürftigen Menschen. Hier sind Teamgeist, Eigenverantwortlichkeit und starke Persönlichkeiten gefragt", ergänzt Frank Heller, der die Krankenpflegeschule in Bethanien leitet. Interessentinnen und Interessenten können sich noch bis Mitte März entweder bei der Pflegedirektion des Johanniter-Krankenhauses oder in der Krankenpflegeschule Bethanien melden - je nachdem, ob die Ausbildung in Rheinhausen oder in Moers absolviert werden soll.

    "Der praktische Teil der Ausbildung in der Krankenpflege findet in den jeweiligen Kliniken in Rheinhausen oder Moers statt. Für den theoretischen Teil gibt es einen gemeinsamen Lernort in der Krankenpflegeschule Bethanien", sagt Schulleiter Heller. Der Ausbildungsgang Kinderkrankenpflege findet komplett im Moerser Bethanien-Krankenhaus statt, da es hier eine große Kinderklinik für die praktischen Einsätze während der Ausbildung gibt.

    Mit den im April beginnenden Ausbildungen reaktivieren beide Kliniken nach drei Jahren Pause ihre Zusammenarbeit. "Die Ausbildung in Pflegeberufen hat in beiden Häusern eine lange Tradition. Unsere Kooperation stärkt die Ausbildung in der Region", betonen die beiden Kliniken. Mit der Kooperation ändert sich der Ausbildungsbeginn: So startet die nur in Moers mögliche Ausbildung in der Kinderkrankenpflege künftig immer am 1. April während die im Moers und Rheinhausen mögliche Ausbildung in der Krankenpflege am 1. April und am 1. Oktober begonnen werden kann. Gemeinsam stellen beide Häuser künftig 125 Ausbildungsplätze zur Verfügung, davon sind es in der Krankenpflege 45 in Rheinhausen und 55 in Moers, hinzu kommen in Moers 25 Plätze in der Kinderkrankenpflege.

    INFO
    Vollständige Bewerbungen für Rheinhausen (Ausbildung Krankenpflege) bitte an das Johanniter-Krankenhaus, Pflegedirektion, Kreuzacker 1-7, 47228 Moers. Bewerbungen für Moers (Ausbildung Krankenpflege oder Kinderkrankenpflege) bitte an das Krankenhaus Bethanien, Krankenpflegeschule, Bethanienstr. 21, 47441 Moers.


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  • Videobeitrag: Altweiberfastnacht

    "Im jecksten Altenkrankenheim am linken Niederrhein"


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    Das Moerser Kinder-Prinzenpaar Leon I. und Lara I. mit Gefolge sorgten für eine super Stimmung.

    Ein großer Dank gilt den vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Altenkrankenheimes, die diese Veranstaltung so toll organiesiert haben.

    Ein dreifaches Helau...


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  • Videobeitrag: Karneval im Altenkrankenheim

    Auch in diesem Jahr waren die "Jecken des Karnevals" im Altenkrankenheim



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    Das Moerser Prinzenpaar Benno I. und Birgit II. mit Gefolge eröffneten den Karneval im Altenkrankenheim. Das Team des Sozialen Dienstes überraschte die Bewohnerinnen und Bewohner mit dem Sketch "Einmal um die ganze Welt". Die Mini-Garde und die Bambini-Garde des KG Fidelio Moers verzauberten die Anwesenden mit ihren Tänzen, ebenso wie die Showtanzgruppe St. Martinus-Repelen. Karl-Heinz Brakhage sorgte wie schon seit vielen Jahren für die musikalische Begleitung. Live sang der Kinderchor "Kinder in Takt" unter der Leitung von Frau Dresler aus Moers.

    Auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereiches 5 haben mit ihrer Modenschau unter dem Motto, "20 Jahre Karnevalsgeschichte im Bethanien" für eine super Stimmung gesorgt.

    Ein großer Dank gilt den vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Altenkrankenheimes, die diese Veranstaltung so toll organiesiert haben.

    Ein dreifaches Helau...


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  • Theater von Kinder für Kinder

    Die Tempelkids der evangelischen Friedenskirchengemeinde Rheinhausen führen am 23.02.2014 um 15:00 Uhr im Bethanienkrankenhaus, das Theaterstück "Der Zauberer von Oz" auf.


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  • Moerser Sportvereine sammelten für Kinderklinik

    Spendenaktion erbrachte über 1.000 Euro für Bethanien

    Weihnachtskekse verkauft für den guten Zweck (v.l.n.r.): Christian Danek vom Grafschafter Sportverein Moers, Andreas Stille vom Moerser Turnverein, Rolf Agten vom GSV Moers und Tobias Buchebner vom Autohaus Minrath übergaben eine Spende an Bethanien-Kinderärztin Anna Kucharczyk. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Über eine Spende in Höhe von genau 1.090 Euro freut sich dieser Tage die Kinderklinik Bethanien. Überreicht wurde die vierstellige Spende von den Vorstandsmitgliedern der Fußballabteilung im Grafschafter Sportverein (GSV), Christian Danek und Rolf Agten, dem Vorstandsvorsitzenden des Moerser Turnvereins (MTV), Andreas Stiller, sowie von Tobias Buchebner vom Autohaus Minrath. Die Sportvereine hatten im Dezember an zwei Tagen selbstgebackene Plätzchen auf dem Weihnachtsmarkt in Moers verkauft, dazu wurde Punch angeboten, für den der Förderverein Moerser Freunde e.V. sorgte. Der Spendenaktion hatte sich schließlich auch das Autohaus Minrath spontan angeschlossen.

    "Alle Beteiligten haben dafür gesorgt, dass die gemeinsame Spendenaktion ein so großer Erfolg wird. Plätzchen, Kuchen und Punch waren an beiden Tagen restlos ausverkauft", freute sich Christian Danek vom GSV. Der gesammelte Spendenbetrag soll verschiedenen Projekten der Bethanien-Kinderklinik zugute kommen. "Die Projekte werden ausschließlich durch Spenden finanziert. Dazu gehören das jährlich stattfindende Teddy-Krankenhaus, die Ferienfreizeit für nierenkranke Kinder oder die wöchentlichen Besuche der Klinikclowns vom Verein Clownsvisite“, so die Bethanien-Kinderärztin Anna Kucharczyk bei der Spendenübergabe.

    Für die beiden Moerser Vereine ist bereits jetzt klar: Auch in diesem Jahr wollen sie wieder mit einer Aktion auf dem Weihnachtsmarkt vertreten sein. "Die Spendenbereitschaft für die Kinderklinik war so groß, dass wir unser Engagement gerne wiederholen möchten", so Andreas Stiller vom MTV.


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  • Bürgermeister-Kandidat unterstützt Kinderklinik

    Christoph Fleischhauer übergab dreistelligen Erlös an das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) in Bethanien

    Engagement für das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Kinderklinik Bethanien: CDU-Bürgermeisterkandidat Christoph Fleischhauer (re.), Joachim Fenger (2. v. l.) als Vorsitzender des CDU-Stadtverbands und dessen Vertreter Rolf Unterwagner (2. v. r.) überreichten dieser Tage einen dreistelligen Erlös aus Gebäck- und Glühweinverkäufen in der Vorweihnachtszeit an Oberarzt Dr. Wolfgang Poss (li.), den Ärztlichen Leiter des SPZ. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Der Moerser Bürgermeisterkandidat Christoph Fleischhauer überreichte dieser Tage einen Betrag in Höhe von 300 Euro an das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Kinderklinik Bethanien. Der Erlös stammt unter anderem aus dem ehrenamtlichen Verkauf von Gebäck und Glühwein auf dem Moerser Weihnachtsmarkt. Gemeinsam mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Fleischhauer waren auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Joachim Fenger und dessen Vertreter Rolf Unterwagner in die Kinderklinik gekommen, um den Betrag persönlich an Oberarzt Dr. Wolfgang Poss als Ärztlichen Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) der Kinderklinik zu übergeben.

    Im SPZ werden Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, Entwicklungsverzögerungen, angeborenen körperlichen Einschränkungen und psychischen Erkrankungen behandelt. „Die im SPZ behandelten Kinder haben etwa Probleme in der Sprachentwicklung, leiden an Hyperaktivität oder Wahrnehmungsstörungen“, erklärte Dr. Poss den Politikern bei ihrem Besuch. Das Team des SPZ besteht deshalb aus speziell ausgebildeten Ärzten, Psychologen, Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten. In ganz Deutschland gibt es nur rund hundert Sozialpädiatrische Zentren, die sich um Kinder mit besonderem Therapiebedarf kümmern. Oberarzt Dr. Poss bat die Politiker, allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern den Dank der Kinderklinik für das Engagement zugunsten des SPZ zu überbringen. "Jede Unterstützung hilft, damit es kranken Kindern besser geht."


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  • Reges Interesse an guter Kommunikation mit Patientinnen

    Frauenklinik und Pflegedirektion in Bethanien luden erstmals medizinische Fachkräfte aus den gynäkologischen Arztpraxen der Region nach Moers

    Reger fachlicher Austausch im Krankenhaus Bethanien: Die Frauenklinik und die Pflegedirektion luden die Bochumer Kommunikationsexpertin Ursula Hampe (rechts stehend mit rotem Halstuch) und medizinischen Fachkräfte aus den gynäkologischen Praxen der Region nach Moers. (Foto: KBM/Engel-Albustin)
    Über „gute Kommunikation mit Patienten“ referierte die Bochumer Supervisorin und Kommunikationsexpertin Ursula Hampe unlängst im Krankenhaus Bethanien vor medizinischen Fachkräften aus den Frauenarzt-Praxen der Region. Eingeladen zu dem erstmaligen fachlichen Austausch hatten die Frauenklinik und die Pflegedirektorin des Krankenhauses. Die Veranstaltung war speziell auf die Kommunikation von Fachkräften in den gynäkologischen Praxen mit den Patientinnen zugeschnitten.

    "Der Besuch einer Facharztpraxis für Gynäkologie und Geburtshilfe ist für Frauen mit unterschiedlichen Emotionen verbunden. Ob Unruhe, Hoffnung, Freude oder Sorge empfunden wird, hängt in besonderer Weise auch von den medizinischen Fachkräften in den Praxen ab“, so die Kommunikationsexpertin Hampe. „Die Fachkräfte in den Praxen müssen die Emotionen der in die Praxis kommenden Frau schnell erkennen, um individuell darauf reagieren zu können", erläutert Hampe. Als Kommunikationstrainerin lässt Hampe Ursula Hampe Erfahrungen aus dem Gesundheitswesen in ihre Seminare und Workshops praxisnah einfließen. Teil der mehrstündigen Veranstaltung war auch eine Besichtigung des Kreißsaals und der geburtshilflichen Station in Bethanien.

    Über fünfzig Anmeldungen aus Frauenarzt-Praxen des gesamten Niederrheins und aus dem westlichen Ruhrgebiet bis nach Essen waren im Krankenhaus Bethanien für die Veranstaltung eingegangen. „Die Resonanz zeigt uns, dass wir mit dem Angebot den Bedarf nach Fortbildung und professionellem Austausch in diesem speziellen Bereich gut getroffen haben“, resümieren Pflegedirektorin Angelika Dahlhaus und Dr. Peter Tönnies als Chefarzt der Frauenklinik den Erfolg. "Die Anmeldungen waren so zahlreich, dass wir aus einer einmalig geplanten Veranstaltung zwei gemacht haben." Weitere Veranstaltungen sind geplant.


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  • Kinderchirurgen und Kinderothopäden aus ganz Deutschland treffen sich zum Erfahrungsaustausch im Bethanien

    Das Thema: Komplikationen in der Kindertraumatologie / Obere Extemitäten

    Am 21. und 22. Februar treffen sich Kinderchirurgen und Kinderorthopäden aus ganz Deutschland im Tagungshotel "Zur Linde" in Moers-Repelen. Dr. med. Christian Illian, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Bethanien, hat diese Fortbildungsveranstaltung organisiert.

    Der eingetragene Vereins "Li-La Licht und Lachen für kranke Kinder", hat sich das Ziel gesetzt in diesen Komplikationskursen zum einen die jeweiligen Komplikationen zu analysieren, als auch zum anderen Tipps und Tricks zu vermitteln, wie diese zu vermeiden sind.

    Die Veranstaltung steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. em. Dr. Wolfgang Linhart aus Graz.

    Anmeldeunterlagen, das Programm und weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Homepage: www.li-la.org

    Der Progamm-Flyer zum Download


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  • Sternsinger besuchten Bethanien

    Die Sternsinger der Gemeinde St. Konrad aus Moers-Scherpenberg besuchten Bethanien.

    In der Cafeteria, auf der Kinderstation und im Foyer des Krankenhauses verkündeten sie den Segen für das neue Jahr und sprachen den Patienten Genesungswünsche aus. Der Besuch der Sternsinger erfreute große und kleine Patienten sowie zahlreiche Besucher des Krankenhauses.


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